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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

VW e-Transporter und e-Caravelle: Mehr Reichweite, schnelleres Laden, Allradantrieb

08.01.2026 in Neues zu Modellen, Transport von Thomas Langenbucher | 13 Kommentare

Optimierter-VW-e-Caravelle-

Bild: VW

Volkswagen Nutzfahrzeuge optimiert das Angebot des vollelektrischen Transporters und der vollelektrischen Caravelle: Die nutzbare Batteriekapazität des e-Transporters und des e-Caravelle steigt von 64 auf rund 70 kWh. Das ermöglicht bis zu 380 Kilometer Reichweite nach WLTP-Norm und damit rund 13 Prozent mehr als bisher.

Gleichzeitig verkürzen sich die Ladezeiten: An einer 125-kW-DC-Ladesäule kann die Traktionsbatterie nun in rund 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen werden – das sind etwa zehn Minuten weniger als zuvor. Andersherum bedeutet das: Ein Ladestopp von zehn Minuten erlaubt rund 100 Kilometer zusätzliche Reichweite.

Ab Anfang 2026 ist der elektrische Transporter auf Wunsch auch mit dem intelligenten 4Motion-Allradsystem erhältlich. Es kombiniert den bekannten Heckmotor mit einer zusätzlichen elektrischen Maschine an der Vorderachse. Da die beiden elektrischen Antriebseinheiten nicht mechanisch gekoppelt sind, kann das Drehmoment laut den Entwicklern „blitzschnell und bedarfsgerecht zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt werden – für bessere Traktion auf Baustellen, nassen Straßen oder unbefestigten Wegen“.

Für gute Straßenhaftung arbeitet dieser 4Motion-Allradantrieb eng mit dem elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP) und der Traktionskontrolle zusammen. Drehmoment und Bremskraft können gezielt eingesetzt werden, um ein Über- oder ein Untersteuern zu reduzieren. So soll der e-Transporter auch bei Nässe, wechselnden Untergründen oder in Kurven sicher in der Spur bleiben.

Das System wird in drei Leistungsstufen angeboten: 100 kW (136 PS), 160 kW (218 PS) und 210 kW (286 PS).

Der e-Transporter kostet als Kombi ab 62.760,60 Euro, als Kastenwagen ab 59.369,10 Euro. Für den e-Caravelle werden mindestens 66.080,70 Euro aufgerufen.

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Via: VW
Tags: Preise, VW Caravelle, VW e-Caravelle, VW e-Transporter, VW TransporterUnternehmen: VW
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge, Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. R2D2 meint

    08.01.2026 um 21:00

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    Antworten
  2. Hoppe 63 meint

    08.01.2026 um 19:31

    10 Minuten für lächerliche 100km ist heutzutage indiskutabel…und bei den Preisen gibt das sowieso nix😂

    Antworten
  3. Mary Schmitt meint

    08.01.2026 um 17:15

    Fürs Gewerbe sind 380 km mehr als genug. Kaum wer fährt 200 km am Tag. Gerade heute, denn Fahrtzeit kostet.

    Antworten
  4. Justin Case meint

    08.01.2026 um 14:12

    Bei den Preisen werden sich noch mehr Kunden KIA (PV5) und Maxus zuwenden.

    Antworten
    • Egon Meier meint

      08.01.2026 um 17:55

      Könnte natürlich sein – bislang waren die quasi unverkäuflich
      2025
      Kia pv5 – 125 Stück
      maxus ** – knapp 90 Stück

      total attraktive Fahrzeuge – brummt richtig ..

      Antworten
      • flob meint

        08.01.2026 um 19:34

        125 kia pv5 noch in diesem Jahr sind doch nicht schlecht. Einer ist meiner.
        Kamen ja auch erst Mitte Dezember beim Händler an.
        Also 125 in den ersten 2 Wochen….

        Antworten
        • Egon Meier meint

          08.01.2026 um 19:45

          ich habe in den letzten Jahren schon sooo viele Bettvorleger bestaunt ..
          warten wir mal ab

          auf jeden Fall hat Maxus keinerlei Erfolg – alles unter der Wahrnehmungsschwelle.

  5. Dirk meint

    08.01.2026 um 13:30

    „Da die beiden elektrischen Antriebseinheiten nicht mechanisch gekoppelt sind, kann das Drehmoment laut den Entwicklern „blitzschnell und bedarfsgerecht zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt werden“

    Wenn das mechanisch gekoppelt wäre, würde die Last in Nullzeit verteilt werden. Mit einer Trennung ist es leider nicht möglich, die Leistung beider Motoren auf eine Achse zu bringen, wenn man dort bei starken Steigungen o.ä. mehr Drehmoment braucht.

    Der Vorteil bei 2 Achsmotoren ist eher, dass man mit verschiedenen Motoren-Technologien arbeiten und somit effizienter werden kann.
    Und man kann eine Art Torquevektoring machen, weil die VA normalerweile grössere Kurvenradien fährt als die HA.

    Wesentlich interessanter wäre noch zu wissen, ob es vermutlich keine Diffsperren gibt, dafür vielleicht aber zumindest e-Differenzialsteuerung, sprich: Bremseneingriff? Sonst ist der Allrad nur ein paar Pfifferlinge wert.

    Die elektrischen Daten sind stark unterdurchschnittlich. Irgendwie kapieren es die deutschen Hersteller immer noch nicht, dass alle anderen schon weit voraus sind? Es gibt da diesen chinesischen Grossraumvan, der die ca. 3fachen Werte bietet.
    Selbst Stellantis liegt bei 2/3 des Preises auf dem „neuen“ Niveau von Ford/VW.

    Antworten
    • derJim meint

      13.01.2026 um 08:30

      Er hat auf jeden Fall keine mechanische Sperre. Ob aber die bremse das simuliert, keine ahnung.

      Antworten
  6. Miro meint

    08.01.2026 um 11:54

    Das Ding wiegt etwas über 2500 kg leer. Es sollte doch also möglich sein noch ein paar mehr kwh rein zu machen. Ich werfe VW vor, dass sie mit Absicht so wenig kwh verwenden, damit es sich nicht zu gut verkauft aufgrund der geringeren Marge bei Elektroautos.

    Antworten
    • A-P meint

      08.01.2026 um 12:00

      Das ist ein umgelabelter Ford Transit. Das kann VW nicht alleine entscheiden.

      Antworten
      • Futureman meint

        08.01.2026 um 12:31

        Dann ist er zumindest hoffentlich etwas zuverlässiger als die vorigen Baureihen, die alleine von VW gebaut wurden.

        Antworten
        • LOL meint

          08.01.2026 um 13:32

          oder einfach gleich den Ford kaufen, dürfte insg. über Laufzeit günstiger sein

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