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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Donut Lab stellt serienreife Festkörperbatterie für Elektrofahrzeuge vor

12.01.2026 in Technik von Thomas Langenbucher | 33 Kommentare

Donut-Lab-Solid-State-Battery

Bild: Donut Lab

Das finnische Technologieunternehmen Donut Lab hat auf der Messe CES 2026 in Las Vegas die eigenen Angaben nach erste kommerziell verfügbare, produktionsreife Festkörperbatterie vorgestellt. Sie solle die Elektromobilität revolutionieren – von Motorrädern über Nutzfahrzeuge bis hin zu Drohnen.

Batterien mit festem statt flüssigem Elektrolyt gelten als insgesamt leistungsstärker sowie auch sicherer gegenüber aktuellen Energiespeichern in Elektrofahrzeugen. An Festkörperbatterien wird schon länger gearbeitet, noch sind sie aber nicht reif für den Serieneinsatz. Donut Lab will hier einen Durchbrich erzielt haben, den es bei der CES mit einem E-Motorrad präsentiert.

Das Unternehmen verrät noch nicht viele technische Daten. Es verspricht, dass die Batterie eine Energiedichte von 400 Wh/kg erreicht und sich in nur fünf Minuten vollständig aufladen lässt. Die Lebensdauer soll bis zu 100.000 Ladezyklen betragen, die Kapazität soll auch bei extremen Temperaturen fast gänzlich erhalten bleiben. Außerdem soll die Batterie sicher sein, bei Beschädigung nicht brennen und aus weit verbreiteten, kostengünstigen Materialien bestehen.

Die erste praktische Anwendung erfolgt in den Motorrädern Verge TS Pro und TS Ultra. Hier soll die neue Batterietechnologie von Donut Lab die Reichweite auf bis zu 600 Kilometern erhöhen und die Ladezeit auf weniger als zehn Minuten verkürzen. Es handelt sich bei den Fahrzeugen laut dem Unternehmen um einen „Proof of Concept“, also einen Machbarkeitsnachweis. Später soll die Technologie auch in Autos, Nutzfahrzeugen oder als Bestandteil von Fahrzeugstrukturen verwendet werden.

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Der bekannte Batterieforscher und stellvertretende Direktor des Helmholtz-Instituts Ulm für Elektrochemische Energiespeicherung Prof. Dr. Maximilian Fichtner äußerte auf dem Online-Karrierenetzwerk LinkedIn Zweifel: „Die Festkörperbatterie der Firma Donut ist gerade dabei, eine Menge Aufregung zu erzeugen, ein echtes Wunderteil. Ich hab mir das viel gehypte Video mal angeschaut. Das macht mich eher noch skeptischer. Man kann zu diesem Wunderteil nichts sagen. Es gibt kein Zelldesign, es gibt keine Materialien, es gibt keine Produktionsmethode, geschweige denn eine Produktionslinie, die gezeigt würde. Und Daten zur Performance sowieso nicht.“

Fichtner verweist auch auf fehlende Transparenz des Unternehmens. „Da kann man nicht mal einen Podcast zu machen. Oder er wird sehr kurz… Ach ja. Auf deren Webseite gibt es auch kein Impressum“, so der Batterieexperte.

Erst im Dezember hat Donut Lab mit DonutOS eine neue Softwareplattform vorgestellt, die die Entwicklung und Realisierung von Elektrofahrzeugen grundlegend verändern soll. Bis dahin war die Tochter des Elektro-Motorradherstellers Verge Motorcycles vor allem durch den sogenannten Donut-Motor bekannt – ein Radnabenmotor, der in die Felge integriert ist. Davon wurde Anfang 2025 auch eine leistungsstarke Version für E-Autos vorgestellt.

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Via: Auto Motor und Sport & Bolidenforum.de
Tags: BatterieUnternehmen: Donut Lab
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Mike meint

    12.01.2026 um 18:25

    Was außer Worten wurde denn vorgestellt? Was konnten andere unabhängig testen?

    Antworten
  2. PistonCrack meint

    12.01.2026 um 16:30

    Der Urheber dieser Technologie (KIST = Korean Institut of science and Technology) hat auf seiner Webseite im Mai 2025 alle Details 1:1 so dargestellt, wie auf unzähligen YT Kanälen heiß diskutiert wird.
    Mich wundert doch sehr, das niemand darauf Bezug nimmt.
    Ob Donut Lab das nun schon umsetzen kann, wird sich innerhalb weniger Wochen beweisen.
    Bitte hier lesen und dann diskutieren:
    https://www.eurekalert.org/news-releases/1082537

    Antworten
  3. Mary Schmitt meint

    12.01.2026 um 14:52

    Wenn es zu testen wäre, dann wäre das ein gutes Zeichen. Bestellbarkeit wäre keins, kennen wir von Tesla.

    Antworten
  4. Justin Case meint

    12.01.2026 um 14:51

    Eine kleine Firma, die alle großen Player in der Forschung schlägt?
    3 Möglichkeiten:
    1) Scam
    2) irgenwelche entscheidenden Nachteile werden bisher verschwiegen
    3) eine echte Sprunginnovation, die den Markt umkrempelt

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      12.01.2026 um 15:41

      Hast du Wahrscheinlichkeiten zu jedem deiner drei Punkte? So macht das wenig Sinn.

      Antworten
      • Mike meint

        12.01.2026 um 18:26

        Such mal auf YT nach Tom Böttichers neuestem Video.

        Antworten
  5. Marc1 meint

    12.01.2026 um 14:34

    Hallo an die ecomento-fangemeinde!

    So wie ich in etlichen Kanälen auf YouTube herausgefunden habe, handelt es sich um Superkondensatoren, da hat das finnische StartUp ein Patent drauf, und die bringen durch Material-veränderung auch die spezifische Energiedichte von 400Watt/kg. Die Firma wird auch über den europäischen Unweltfonds kofinanziert.
    Näheres hierzu findet ihr auch in dem Batterie-Podcast „Geladen“ des Helmholtz-Instituts und der TU Karlsruhe . Da erklärt Herr Dr. Sann seine Vision und Recherchen hierzu, viel Spass beim anschauen wünsche ich allen hier auf ecomento.de! Viele Grüsse aus Luxemburg, Marc

    Antworten
  6. Besser-BEV-Wisser meint

    12.01.2026 um 14:15

    Was dafür spricht dass DONUT _tatsächlich_ ein Sold State Speichermedium hat und produzieren kann ist das es noch in Q1 2026 !!! geliefert werden soll.

    Spätestens dann würde ein Scam sofort auffliegen. Diese Zeitspanne ist zu kurz um irgendjemand zum investieren von 100tern Millionen zu bringen und dann abzuhauen…

    Trotz fehlender Details ist die Ankündigung also glaubwürdiger als manch andere Versprechen von diversen SSB Start-ups…

    Es wird spannend. Die E-Revolution könnte dramatisch an Fahrt aufnehmen wenn es stimmt.

    Antworten
    • Mäx meint

      12.01.2026 um 14:33

      Das sehe ich auch so.
      Von den 100$ pro Reservierung von dem Motorrad wird man nicht reich.
      Die Firma wird nicht öffentlich gehandelt, weshalb ein einfach Pump and Dump rausfällt.
      Spätestens in ein paar Wochen muss geliefert werden, ansonsten ist jegliches Vertrauen verspielt und der Scam vorbei.
      Wenn es ein Sacm sein sollte, ist es ein sehr seltsamer.

      Noch habe ich Hoffnung, einfach aufgrund des Zeithorizonts (und auch weil es einfach eine Mega-Entwicklung wäre für die Elektromobilität, für Erneuerbare Energien und auch für Europa.)

      Antworten
    • brainDotExe meint

      12.01.2026 um 14:41

      Akkuexperten haben bereits ihre berechtigten Zweifel geäußert. Technisch hört sich das eher nach einem Kondensator statt einem Akku an.

      Selbst wenn alles so eintritt, wie großmündig versprochen, würde das noch Jahre dauern, bis Elektroautos mit diesen Akkus von den hiesigen Herstellern erhältlich sind.

      Antworten
      • Besser-BEV-Wisser meint

        12.01.2026 um 14:58

        Ob es technisch eine Batterie oder Kondensator ist ja wurscht.
        Wenn dieses „Speichermedium“ Strom speichern kann (dauerhaft) mit den versprochenen Specs, ist es ein Durchbruch.

        Antworten
        • Mäx meint

          12.01.2026 um 15:03

          Und bei so einem Durchbruch ist es auch egal wann man damit einen BMW kaufen kann.
          Wenn es diese Technologie gibt wie versprochen, läuft es erstmal eine Zeit lang so weiter wie jetzt, weil der Bedarf so hoch wäre, dass er nicht zu decken ist (geladen podcast).
          Aber perspektivisch sind damit einfach quasi alles Bedenken ausgeräumt, die ewig gestrige noch haben, sei es Ladezeit, Gewicht, Langlebigkeit oder Sicherheit.
          Einzig die Kosten könnten einen Strich durch die Rechnung machen.
          Denn ein Kleinwagen für 20.000€ mit 50kWh wird wohl trotzdem schwierig werden.

        • Besser-BEV-Wisser meint

          12.01.2026 um 15:14

          Auch bei den Kosten machen sie große Versprechen.
          Aber da sind am meisten Zweifel angebracht.
          Und letztlich macht der Markt den Preis. Selbst wenn die SSB superbillig herstellbar ist, wird sie bei den Specs zum Preis der besten NMC Batterie verkauft, da es über viele Jahre ein knappes Gut sein wird.

          Dennoch: Es würde die E-Revolution enorm beschleunigen…

        • Mäx meint

          12.01.2026 um 15:44

          Ich weiß, sie sagen günstiger als Lithium.
          Sagen wir sie können am Ende gleiche Preise schaffen wie das Angebot aktuell widerspiegelt.
          Dann haben wir zwar ab 30k weiterhin sehr gute Angebote, aber darunter wird es schwer anzubieten.
          Das heißt ab Kompaktklasse wäre der Verbrenner tot, aber bei Kleinwagen für 20k mit brauchbarem Akku (ca. 50kWh) wären immer noch schwer erreichbar.

        • brainDotExe meint

          12.01.2026 um 16:03

          Es macht einen sehr großen Unterschied ob Kondensator oder Akku. Ein Kondensator kann die Energie nur zeitlich sehr beschränkt speichern.
          Es bringt dir bei der Anwendung im PKW nichts, wenn die Ladung im ungenutzten Zustand nach 1 Tag weg ist.

          Außerdem ist es sehr wohl relevant, welche Autos wann damit eventuell zu haben sind. Was nützt die beste Akkutechnik, wenn das Wunschmodell der Wunschmarke damit nicht erhältlich ist?

        • South meint

          12.01.2026 um 16:32

          Hehehehe, da würdest du Klötze staunen, wie schnell der Kunde dir die kalte Schulter zeigt, wenn du Premiumpreise für alte Technik in wesentlichen Belangen verlangen würdest…
          Aber in dem konkreten Fall des Artikles hier reden wir ja noch von, liegt noch nichts belastbares vor….

        • brainDotExe meint

          12.01.2026 um 16:35

          Hehehe, ich glaube du unterschätzt Markentreue gewaltig.
          Die „überlegene Technik“ muss ja erst mal einen wirklichen Vorteil für den Alltag bringen, und da sehe ich abseits vom geringeren Gewicht, wenn das denn wirklich so kommt, für mich keinen.

        • Mäx meint

          12.01.2026 um 16:47

          Ach brain.
          Du meinst ernsthaft der claim 5 Minuten laden und quasi ewige Haltbarkeit der Batterie überzeugt niemanden?
          Weil das sind ja zwei Hauptpunkte die immer genannt werden.
          Ich will nicht lange laden und keiner weiß wie lange die Dinger halten.
          Aber klar, die Leute werden weiterhin lieber teurer bei BMW kaufen mit 8 Jahren Garantie für 70% Restkapazität mit 20 Minuten Ladezeit.
          Dazu gibt ja glücklicherweise Studien…da ist deine Meinung dazu einfach egal.

        • South meint

          12.01.2026 um 20:52

          Sogar ohne Disruption haben Kunden schon aus ganz anderen Gründen ihrer Marke für immer den Rücken gekehrt, sonst hätte Opel heute nicht den kläglichen Rest an Kunden, es würde kein Toyota oder Hyundai in der BRD geben und keiner würde Dacia oder Tesla fahren. Ob’s dir nun gefällt oder nicht, die Kunden zahlen für Leistung und nicht für Mitleid….
          Es gibt schon noch Markentreue, aber eben in engen Grenzen, dafür muss das Produkt trotzdem passen und das ist ja genau das gefährliche an der Disruption. Da kann es schnell zu Sprüngen kommen, da ist die Markentreu plötzlich keinen Pfifferling mehr Wert…
          Und du unterschätzt auch klar die Vorteile, denn es ist nicht nur weniger Gewicht, sondern auch mehr Reichweite, mehr Zyklen und ganz wichtig, deutlich schnelleres Laden. Aber, der Beweis steht ja noch aus…
          Hier wünschen sich eher Konzernmitarbeiter und PR Leute eine vergangene stabile Welt, die es nicht mehr gibt… die Welt hat sich verändert, die Kunden haben heute mehr Interessen als nur Autos… und der größte Teil der Veränderungen steht noch bevor…

  7. MrBlueEyes meint

    12.01.2026 um 13:53

    „Prof. Dr. Volker Fichtner“

    Ich denke, hier ist Prof. Dr. Maximilian Fichtner vom Helmholtz Institute gemeint?
    Oder Prof. Dr. Volker Quaschning?

    Es wurden hier wahrscheinlich Prof. Dr. Volker Quaschning und Prof. Dr. Maximilian Fichtner zu einem neuen Namen zusammengewürfelt?!

    Antworten
    • Redaktion meint

      12.01.2026 um 13:57

      Danke für den Hinweis – korrigiert!

      VG | ecomento.de

      Antworten
      • MrBlueEyes meint

        12.01.2026 um 14:05

        Perfekt 👍

        Antworten
  8. South meint

    12.01.2026 um 13:50

    Mja, die Meldung ist auch schon ziemlich alt… da muss man abwarten, was tatsächlich dabei rüberkommt. Trotzdem. Bei all dem Forschungsaufwand und dem relativ neuen Fokus auf Accu-Technik wäre es schon unwahrscheinlich, dass da gar nix dabei rumkommen sollte…

    Antworten
  9. Miro meint

    12.01.2026 um 13:38

    Na dann warten wir mal auf das Motorrad. Wenn es denn kommt.

    Antworten
    • Mäx meint

      12.01.2026 um 13:59

      Das Motorrad gibt es schon, ist in Showrooms in Deutschland zu sehen und vereinzelt gab es schon Test Videos und einen Youtuber der damit 11.000km quer durch Europa ist.
      Bisher aber alles mit herkömmlicher Batterie.
      Ob das Motorrad mit der Solid State Batterie kommt…das ist der eigentlich Knackpunkt.
      Von den Reservierungsgebühren über 100$ lässt sich jedenfalls nicht so viel verdienen, als dass man von reinem Moneygrab ausgehen könnte.
      Zumal man behauptet, in wenigen Wochen wird ausgeliefert…
      Es bleibt auf jeden Fall spannend.

      Antworten
      • Miro meint

        12.01.2026 um 17:43

        Ja ich meinte schon die Auslieferung mit der neuen Batterie. Die einzige Betrugsmasche, die mir einfällt ist die, dass man Investorengelder heranziehen will und dann Ciao Kakao. Aber mal sehen. Hoffen dürfen wir ja.

        Antworten
  10. Tim Leiser meint

    12.01.2026 um 13:33

    Tom Bötticher hat dazu ein schönes Video.

    Die Redaktion sollte die Überschrift dahingehend ändern, dass es eine Behauptung ist.

    Antworten
    • Rene meint

      12.01.2026 um 14:43

      Ja, und ich würde mir auch noch den „geladen“-Podcast ansehen …

      Antworten
  11. CaptainPicard meint

    12.01.2026 um 13:31

    Mal ganz logisch gedacht: Wenn sie wirklich diese revolutionäre Technologie hätten, warum wollen sie die dafür nutzen um ein paar Motorräder zu verkaufen? Ist die Technologie real dann würden alle großen Batteriehersteller und andere große Tech-Konzerne Schlange stehen und ihnen Milliarden für die Technologie bieten. Mehr als sie jemals mit ihrer vergleichsweise kleinen Firma verdienen könnten.

    Antworten
    • Besser-BEV-Wisser meint

      12.01.2026 um 15:25

      Weil DONUT der Motoradfirma Verge gehört, und die Geschäftsführer und Inhaber alle untereinander verwandt und befreundet sind.
      Ist nicht sehr vertrauenserweckend, macht aber tatsächlich Sinn.

      Antworten
  12. Matthias meint

    12.01.2026 um 13:27

    Immerhin hat Verge bereits Elektro-Motorräder verkauft die ordentlich funktionieren und sogar an CCS laden können, eine Seltenheit im Zweiradmarkt. Allerdings passt schon beim bisherigen 20-kWh-Modell die Angabe „bis zu 350km Reichweite“ nicht so ganz zur Realität, in der ein Guinness-Rekord gefeiert wird: 311km in London in 16 Stunden Schleichfahrt.

    Das neue Modell mit dem 33-kWh-Wunderakku soll ja bald ausgeliefert werden, dann wird man schon sehen.

    Antworten
  13. Dirk meint

    12.01.2026 um 13:14

    „Es gibt kein Zelldesign, es gibt keine Materialien, es gibt keine Produktionsmethode, geschweige denn eine Produktionslinie, die gezeigt würde.“

    OK, Dr. Fichtner ist ein Schwergewicht, dem man kaum das Wasser reichen kann…aber das Zitat sagt jetzt auch nichts aus, denn natürlich halten die das geheim. auch wenn alles patentiert ist: es gibt globale Player, denen ist das egal.
    Wenn die Batteire das hält, was sie verspricht, würden globale Player so eine Minifirma einfach plattmachen oder aufkaufen, bevor der Wert zu hoch wird. Da geht es um Multimilliarden.

    Aber kein Impressum klingt jetzt leider nicht wirklich glaubwürdig.

    Wenn das Ding läuft war’s das mit dem Verbrenner, abgesehen von Luft- und Seelangstrecken.

    Antworten
    • Lanzu meint

      12.01.2026 um 13:26

      Sie haben halt nichts gezeigt. Es ist im Moment eine bloße Behauptung. Hat nicht viel Nachrichtenwert.

      Antworten

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