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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

E-Pkw-Produktion 2025 auf Rekordkurs, Gesamtmarkt nur leicht im Plus

12.01.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 15 Kommentare

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Bild: Audi

Die Pkw-Inlandsproduktion lag 2025 leicht über dem Vorjahresniveau: Es rollten im vergangenen Jahr 4,15 Millionen Pkw (+2 %) von den inländischen Fertigungsbändern. Damit lag die inländische Pkw-Produktion das dritte Jahr in Folge auf dem ungefähr gleichen Niveau. Das Vorkrisenniveau blieb weiterhin deutlich unterschritten: Die Produktion im zurückliegenden Jahr lag um 11 Prozent unter dem Wert des letzten Vor-Corona-Jahres 2019.

Im Monat Dezember wurden hierzulande 263.500 Pkw produziert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht das einem Zuwachs von 17 Prozent. Zur Einordnung allerdings: Der Vorjahresmonat war äußerst schwach und bot den niedrigsten Dezemberwert seit der Wiedervereinigung. Zudem hatte der Dezember 2025 einen Arbeitstag mehr als der Dezember 2024.

Produktion von E-Pkw

Es liegen nun auch die detaillierten Produktionsdaten (Aufschlüsselung nach Antriebsarten) für den Monat November vor. Sie zeigen: In diesem Monat wurden 162.500 Elektro-Pkw gefertigt, 5 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Dabei rollten 121.500 rein batterieelektrische Pkw (BEV) von den Produktionsbändern und 41.000 Plug-in-Hybride (PHEV). Damit wurden insgesamt in den ersten elf Monaten des Jahres 2025 knapp 1,56 Millionen Elektro-Pkw in Deutschland hergestellt. Dies sind bereits jetzt – ohne den Monat Dezember – über 200.000 Einheiten mehr als im kompletten Jahr 2024, das bisher das Rekordjahr bei der Produktion von Elektro-Pkw darstellte.

VDA-Präsidentin Hildegard Müller: „Die deutsche Autoindustrie macht bei der E-Mobilität weiter Tempo und Deutschland festigt seinen Platz als weltweit zweitgrößter Produktionsstandort für E-Autos. Jetzt ist es entscheidend, dass die Politik die Rahmenbedingungen für die E-Mobilität weiter verbessert. Insbesondere braucht es mehr Lademöglichkeiten für E-Pkw und E-Nutzfahrzeuge, einen konsequenten Stromnetzausbau, günstigeren Ladestrom und einen verbesserten Zugang zu transformationskritischen Rohstoffen.“

Mit Blick auf den Export gilt: Im Gesamtjahr 2025 erreichten die Pkw-Ausfuhren mit insgesamt 3,17 Millionen Einheiten nahezu das Vorjahresniveau. Das Vorkrisenniveau 2019 aber wird weiterhin deutlich unterschritten: Das Delta zum Vorkrisenniveau beträgt 9 Prozent. Im vergangenen Monat Dezember übertraf der Export mit 217.900 Einheiten den Vorjahresmonat um 6 Prozent.

Die Auftragseingänge aus dem Inland gaben im Dezember um 11 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat nach. Hintergrund ist vor allem die schwache gesamtwirtschaftliche Lage. Die Bestellungen aus dem Ausland lagen um 8 Prozent unter dem Vorjahreswert. Insgesamt – die Eingänge aus dem Inland sowie dem Ausland zusammengenommen – wurden damit im Dezember 2025 gut 8 Prozent weniger Order registriert als im Dezember 2024. Im Gesamtjahr 2025 lagen die gesamten Auftragseingänge gut 2 Prozent unter dem Wert des Vorjahres.

Die Aussichten

Für die Pkw-Inlandsproduktion im Jahr 2026 erwartet der VDA einen leichten Rückgang um 1 Prozent auf 4,11 Millionen Einheiten. Weiter positiv soll sich aber die inländische Fertigung von Elektro-Pkw entwickeln. Beim Pkw-Export deutscher Hersteller aus deutschen Werken wird für 2026 insgesamt ein leichter Rückgang um 1 Prozent auf 3,14 Millionen Fahrzeuge prognostiziert. Die Auslandsproduktion deutscher Konzernmarken dürfte um 1 Prozent auf 9,2 Millionen Fahrzeuge steigen.

Bei den Pkw-Neuzulassungen geht der VDA für 2026 weiterhin von einem moderaten Plus von knapp 2 Prozent auf 2,90 Millionen Neuzulassungen aus. Der deutsche Pkw-Markt wird sich im Jahr 2026 damit nicht wesentlich erholen. Grund ist unter anderem die gesamtwirtschaftliche Schwäche.

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Via: VDA
Tags: Produktion, VDA, ZulassungszahlenAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Mary Schmitt meint

    12.01.2026 um 15:38

    Da ja das Wochenende fest in der Hand des unteren Drittels des Kommentarbereichs ist, während Freunde der deutschen Industrie Familie, Freunde und Hobbys haben, denke ich, man kann auch heute noch eine Nachricht vom Ende letzter Woche zu besprechen. Hier ist das Thema richtig, denn es geht hier um Elektro-PKW Produktion im Inland und dazu gehört Tesla.

    electrek hatte einen Artikel gebracht, der völlig zurecht fragt, ob die Tage von Grünheide gezählt sind. Sie zählen dieselben Argumente auf, die viele hier wie auch ich gebracht haben, nämlich, dass nur noch die Hälfte der bisherigen Produktion in Europa gebraucht wird und alle Werke unterausgelastet sind. Wenn du 500.000 produzieren darfst, aber nur 100.000 absetzt, wo sie hergestellt werden, macht es kaufmännisch keinen Sinn. electrek glaubt in diesem Zusammenhang, die Eskalation mit der IG Metall forciert Tesla, um einen Grund für die Schließung zu haben. Interessanter Ansatz!

    Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      12.01.2026 um 21:40

      Im Gegensatz zu bezahlten Schreiberlingen, ja, nach einer wirklich harten 38 Stundenwoche auch einmal ins Wochenende wollen, hat der echte Tesla Fahrer eben auch am Wochenende Zeit, während er mit SF D auf der Autobahn fährt.
      Erzähl uns doch lieber mal etwas zu den 9 % minus von Mercedes, anstatt dass du schon wieder bei deinem Lieblingsthema bist.
      Wie nanntest du das noch gleich?
      brutalen Absturz oder?

      Antworten
    • South meint

      12.01.2026 um 21:56

      Mja, in dem ganzen Artikel steht kein einziges Mal das Wort Tesla… soviel zum Thema hobbylose Kommentarschreiber… ;-)

      Antworten
  2. Fabian Eiberger meint

    12.01.2026 um 09:21

    Das Thema ist eigentlich recht einfach. Man muss die Benzinkosten vs. Strom- pro 100 km vergleichen.

    Annahme
    20 kWh Strom / 100 km
    7 L Benzin / 100.

    Strom/Benzin(lt. ChatGPT)
    Vietnam = 0,32
    Deutschland = 0,66
    Norwegen = 0,27

    Wenn der Strom billig wird im Verhältnis zum Kraftstoff dann werden Wärmepumpen und BEVs No-Brainer. Wenn der Strom teuer ist, dann nicht.

    Antworten
    • RudiFaehrtTesla meint

      12.01.2026 um 09:28

      Mein Hausstrom kostet mich 24,5Cent. Daneben habe ich noch eine große PV-Anlage. Autostrom ausserhalb von zu Hause Dank SUC zwischen 25-47 Cent ohne Grundgebühr. Somit kommt für mich die Wärempumpe und mein BEV deutlich günstiger weg, als weiterhin mit Öl zu heizen oder weiterhin Verbrenner zu fahren.

      Antworten
      • Fabian Eiberger meint

        12.01.2026 um 10:04

        Ja klar, dann lohnt sich. Ich – wie die Mehrheit in D – hat keine PV-Anlage.

        Antworten
        • Paule meint

          12.01.2026 um 10:09

          Kauf dir doch einfach eine.

        • Mäx meint

          12.01.2026 um 10:34

          Und bei 24,5Cent/kWh normaler Haushaltsstrom lohnt es sich auch nicht?

        • Fred Feuerstein meint

          12.01.2026 um 10:45

          Ist ganz einfach, es lohnt sich auch mit einem normalen Hausstromtarif. Wer 30 Cent / kWh zahlt dem ist einfach nicht zu helfen. 25 Cent / kWh selbst ohne speziellen Tarif ist problemlos möglich.

        • South meint

          12.01.2026 um 11:54

          Ein BEV rechnet sich auch mit HH Strom, aber nur wenn man ca. 8-10km im Jahr fährt (also für die Meisten, denn der Schnitt liegt darüber)…

    • Paule meint

      12.01.2026 um 09:29

      Darum hat es sich ja auch durchgesetzt, Strecken immer mit dem billigsten Verkehrsmittel zu bewältigen.

      Antworten
    • Ben meint

      12.01.2026 um 10:35

      Da die Strompreise für Haushaltsstrom mittlerweile meist unter 0,30€/kWh sind, sind BEV also no Brainer weil man ja mit dem Verbrenner immer teurer ist, gut erkannt Fabi, das Problem ist halt das wir im größten Technologiemuseum der Welt, Deutschland, leben in einer Gerontokratie mit dem Mantra „Haben wir schon immer so gemacht !“
      Mit meinem 0815 Anbieter enviaM würde ich 0,26/kWh für Autostrom bezahlen, also 5€/100km, der Verbrenner ist also doppelt so teuer…also BEV ist ein No Brainer.

      Antworten
      • hu.ms meint

        12.01.2026 um 13:08

        Deutschland, leben in einer Gerontokratie mit dem Mantra „Haben wir schon immer so gemacht !“
        Falsch !
        Die autohersteller bauen die antriebsarten die bestellt werden.
        Zutreffend ist also die denke der autokäufer: „verbrenner bin ich immer schon gefahren“.

        Antworten
  3. South meint

    12.01.2026 um 09:03

    Es wird übersehen, dass wir uns in der EU und insbesondere in Deutschland zum Nachzügler der E Mobilität entwickeln. Viele Länder ziehen mit höheren E Autoquoten gleich oder schon vorbei, sogar Entwicklungsländer wie Vietnam, Uruguay, Thailand, Äthiopien… nun kann man natürlich einwenden, dass dies wahrlich nicht die Zielgruppe unserer Autoindustrie ist, aber es zeigt, dass wir klar keine Zeit mehr zu verschwenden haben…

    Antworten
    • MichaelEV meint

      12.01.2026 um 10:42

      Starke „Entwicklungsländer wie Vietnam“ sind perspektivisch um Welten besser als der feuchte Traum der Verbrenner-Fanatiker in Afrika u.ä. auf Dauer weiter Verbrenner verkaufen zu wollen.
      Und auch der Traum ist ja nur ein Märchen, für den nichts spricht (nur deine Beispiele dagegen).

      Antworten

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