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VW ID.4: Erlkönigfotos geben Ausblick auf angepasstes Design

19.01.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 59 Kommentare

VW-ID4 blau

Bild: VW (Symbolbild)

VW arbeitet an einem größeren Update für sein elektrisches Mittelklasse-SUV ID.4. Das Facelift bringt neue, verbesserte Technik, vor allem aber auch ein aktualisiertes Design. Die Baureihe wird sich künftig wie alle Vollstromer bei der Optik weniger von den herkömmlich angetriebenen Modellen unterscheiden.

Erste Erlkönigfotos zeigen einen Crossover, dessen teilweise noch getarnte Frontpartie zum Entwurf für das kommende kleine Elektro-SUV ID. Cross zu passen scheint. Das Heck wirkt im Vergleich zum aktuellen, 2020 eingeführten ID.4 kaum verändert. Unter dem Strich dürfte das E-Auto aber mit der Überarbeitung künftig wie eine Batterie-Variante des als Verbrenner und Plug-in-Hybrid angebotenen Tiguan wirken. Bisher weist der ID.4 die eigenständige Designsprache von VWs Elektroauto-Familie ID. auf.

Es handelt sich laut dem Portal Carscoops nicht um eine komplette Neugestaltung, da man bei einer Modellpflege nur begrenzt Änderungen vornehmen könne. Im Innenraum seien die größten Veränderungen im Alltag zu spüren: Physische Tasten und Schalter sollen eine wichtige Rolle spielen und ein neues Armaturenbrett, bessere Materialien sowie eine überarbeitete Benutzeroberfläche geboten werden. Einen ersten Eindruck von dieser Ausrichtung sollen die offiziellen Fotos des neuen ID. Polo-Innenraums geben.

Der ID.4 bekommt einen neuen Namen, eine neue Optik und verbesserte Technik. https://t.co/drYr278Deh

— InsideEVs.de Deutschland (@insideevsde) January 17, 2026

Auch die Software erhält dem Bericht zufolge ein Upgrade mit einem verbesserten, Künstliche-Intelligenz-gestützten Sprachassistenten, und das derzeit unterdimensionierte digitale Kombiinstrument wird größer. Unter der Karosserie befindet sich die überarbeitete MEB+-Plattform, die mit LFP-Batterien (Lithium-Eisenphosphat) für mehr Effizienz und potenziell mehr Reichweite ausgestattet sein soll. Die Antriebsstränge sollen „eher leichte“ Aktualisierungen als dramatische Veränderungen erfahren.

Der überarbeitete ID.4 wird Ende 2026 erwartet. 2028 soll dann eine komplett neue Version des erfolgreichen elektrischen SUV mit 800- statt 400-Volt-Architektur auf den Markt kommen. Spätestens dieses Modell dürfte den Namen ID. Tiguan tragen, da VW neben der Designsprache auch die Namensgebung seiner klassischen Baureihen und E-Autos angleicht.

Die bisherige SUV-Coupé-Variante des ID.4 namens ID.5 wird laut Berichten nicht überarbeitet und mit dem anstehenden Facelift der Mittelklasse-Baureihe eingestellt.

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Via: Carscoops
Tags: Design, VW ID.4Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Futureman meint

    19.01.2026 um 14:26

    Laut vielen Kommentaren wird VW damit völlig untergehen. Denn bei anderem Unternehmen wird gesagt, dass bei nicht dauernd neuen Modellen geht der Verkauf stark zurück, egal ob man mit dem Modell weltweit seit Jahren Marktführer ist.
    Und jetzt „versucht“ VW mit einigen wenigen Änderungen ein betagtes Modell in die Zukunft zu bringen? Da schaffen anderen Hersteller mehr Änderungen und Optimierungen mit einem einfachen OTA-Update. Da zeigt, das bei VW noch viele an der Vergangenheit festhalten und lange Modellzyklen brauchen. Nur blöd, wenn rechts und links viele andere Hersteller vorbei ziehen.

    Antworten
    • hu.ms meint

      19.01.2026 um 17:55

      1. Die änderungen bei ID.3 + 4 sind nicht per update möglich.
      Oder wie willst du touch- gegen haptischen schalter austauschen oder die türpappe mit stoff beziehen.
      2. Welche hersteller ziehen vorbei ?
      BYD in china. Der andere hesteller mit den OTA-updates verliert überall marktanteile und verkauft schon das 2. jahr hintereinander weniger BEV. VW verkauft immer mehr.

      Antworten
      • Die Wahrheit meint

        20.01.2026 um 10:28

        Abwarten. Bei einem Tsubami zieht sich das Wasser auch erst zurück.

        VW ist in seinem engen altertümlichen Korsett gefangen.

        TESLA ist jung, dynamisch, krativ, innovativ und betritt ständig erfolgreich Neuland. Was stören da wenige Prozent Rückgang. Tesla denkt weltweit, wo andere immer weiter aus den wichtigsten Automärkten gedrängt werden und brutal abstürzen.

        Tesla entwickelt extrem viel selbst.
        VW kauft überwiegend dazu und macht sich extrem abhänging und wenig flexibel bei steigenden Risiken.

        Für Tesla sieht es für 2026 sehr gut aus. FSD nimmt ein wichtiges Etappenziel. Mercedes zieht seine stark kastrierten Level 3 Drive Pilot zurück. Die Kunden wollten solch eine marketing Krücke nicht kaufen. Alle schielen nach Tesla, weil der „Vision only“ Ansatz und Erfolg unübersehbar ist. Inzwischen auch von der deutschen Presse bejubelt (Autobild).

        Sogar starke Mitbewerber, wie der CEO von X-Peng sehen, bewerten und akzeptieren den Vorsprung von Tesla. Dies geschieht nüchtern, faktenbasiert, respektvoll, anerkennend und spornt ohne Polemik zur Nachahmung an.

        Die Zukunft ist chipbasiert. Wer das Chip Design beherrscht, selbst entwickelt, selbst baut, für die darauf zugeschnittene Software, hat erhebliche Vorteile am Markt. Deswegen hat Tesla das Dojo Projekt pausiert und alle Kräfte auf den neuen HW5/AI5 Chip gebündelt. Der Durchbruch ist geglückt, Dojo wird wieder reaktiviert und alles läuft auf Hochtouren nach Plan.

        Antworten
        • Die Wahrheit meint

          20.01.2026 um 10:28

          Tsunami -:)

        • Pse meint

          20.01.2026 um 11:40

          Also die Tesla Tsunami möchte ich mal sehen :D. Bis jetzt nur leere Versprechungen gemacht und aus Automotive raus. Gibts wahrscheinlich bei humanoidem Robotern weniger Konkurrenz in China als bei Autos. CT is am Ende und wird wahrscheinlich nur auf dem Mars erfolgreich. Man sieht halt durch den Nebel nicht mit vision only.

        • hu.ms meint

          20.01.2026 um 12:15

          … und tesla verliert in alle 3 grossen märkten 2025 marktanteile.
          Das wird dieses und nächstes jahr auch für tesla in china massiv zurückgehen.
          Jeder der beim staat arbeitet oder von diesem über aufträge oder genehmigungen abhängig ist, wird schon bald nur noch chinesische fabrikate fahren. Einfach abwarten – wird so kommen.

  2. Tt07 meint

    19.01.2026 um 13:14

    Gähn…mal wieder Design aus der Abteilung „biedere Hausmannskost“.

    Antworten
    • hu.ms meint

      19.01.2026 um 18:14

      Geanu, das design und geänderte bedienelemente, das hohe absatzzahlen verspricht.
      Wenn natürlcih ein CEO mit politik-absichten dazukommt hilft alles nicht.

      Antworten
      • MichaelEV meint

        19.01.2026 um 19:07

        Also ist ein CEO mit Politik-Absichten der Grund, dass VW nicht mehr ID.4 in der Welt losbekommt und sehr, sehr (beliebig viele sehr ergänzen) weit hinter dem meistverkauften BEV der Welt zurückliegt?

        Antworten
        • hu.ms meint

          20.01.2026 um 08:20

          Lächerliche antwort – du weisst genau dass Elon gemeint ist.

        • MichaelEV meint

          20.01.2026 um 08:32

          Also verkauft sich der ID.4 unabhängig vom CEO aufgrund des Produktes schlecht und das meistverkaufte BEV könnte eigentlich noch sehr viel mehr verkauft werden?

        • hu.ms meint

          20.01.2026 um 12:17

          Beide verkaufen sich aufgrund des produktes.
          Nur die teslas aufgrund des CEO noch schlechter.

        • MichaelEV meint

          20.01.2026 um 16:44

          Schlechter? ID.4/5 haben sich wohl 163k x verkauft. Ca. ein Sechstel vom Model Y

        • hu.ms meint

          20.01.2026 um 20:31

          Die VW-BEV-verkäufe steigen – die von tesla gehen das 2. jahr zurück.
          Vielleicht treffen sie sich in ein paar jahren….
          Irgendwie hast du ein verständnisproblem.

  3. David meint

    19.01.2026 um 12:45

    Verbesserungen auf hohem Niveau. Wir reden ja immerhin vom Marktführer und von einem der beliebtesten Fahrzeuge. Auf Basis der überlegenen Plattform MEB. Das war sicher der beste Schachzug, selbst in der frühen Phase der Elektromobilität konsequent auf günstige Produktion und eine universelle Plattform zu setzen.

    Antworten
    • hu.ms meint

      19.01.2026 um 14:15

      Die Überlegenheit z.b. gegenüber Stellantis ist bald dahin. Deren neue grosse akkus sind bereits in den ersten modellen tu haben.

      Antworten
      • Pse meint

        20.01.2026 um 11:42

        Und MEB plus wird weniger Kapazität und wird langsamer geladen oder? Also jetzt was neues mit dem was seit Jahr 2020 verfügbar ist zu vergleichen ist doch nonsense. Trotzdem verkauft es sich gut.

        Antworten
  4. EdgarW meint

    19.01.2026 um 12:11

    @ecomento, ihr habt mindestens eine sehr wichtige Änderung übersehen.

    Was sicher kommt: der Motor der kleineren Varianten wird, wie bei allen MEB-Fahreugen bei der Umstellung auf MEB+, vom alten APP310 auf den neuen APP350 umgestellt. Dieser ist, wie der APP550, bei Motorisierungen oberhalb 200 kW bereits Serie, sehr viel effizienter als der alte (und schwächere) Vorgänger und komt im Verbund mit einem neuen Inverter. Beim APP350 ist der Inverter jedoch noch nicht mit SiC-Halbleitern realisiert, beim APP290 (MEB+-Frontantriebsvariante) soll das ja der Fall sein. Der neue Inverter im ID.4 kommt also im Huckepack mit dem neuen Motor, APP350. Gerne mal nach „wiener motoren symposium app350“ im Web suchen.

    Mir völlig schleierhaft, warum Ecomento über APP350 noch icht berichtet hat, APP290 wurde immerhin im Artikel zum ID.Polo am 11.9.25 erwähnt.

    Was vor fast 3 Jahren mal für „die E-Antriebssysteme der Zukunft“ vorgestellt wurde, war obendrein einen Ersatz für das ineffiziente und teure, aus diskreten Schläuchen Ventilen etc aufgebaute Heizungs-/Lüftungssystem in Form einer integrierten Lösung entwickelt wurde. Im Prinzip ähnlich Teslas „Octovalve“. Zu VWs Lösung hat man zwischenzeitlich zwar nichts mehr gehört, bei erfolgreicher Entwicklung müsste es nun aber in allen MEB+-Fahrzeugen, auch den kleinen Fronttrieblern (dort gab’s ja noch keinen „Blick in die EIngeweide“), Einzug finden. Euer Artikel damals zum Thema:
    https://ecomento.de/2023/02/20/volkswagen-group-technology-entwickelt-gesamtantriebssystem-fuer-e-autos/

    Letzteres sollte dann auch die bisherigen Effizienzschwächen der Wärmepumpe beheben helfen. Hoffe ich jedenfalls. Und, neben den geringeren Fertigungskostenn, eine bessere Wartbarkeit ergeben. Drücken wir die Daumen.

    Antworten
  5. CaptainPicard meint

    19.01.2026 um 10:30

    Dass 2028 der Nachfolger kommt halte ich für unwahrscheinlich und die Info für veraltet. Das war vielleicht früher mal der Plan aber seit der SSP verschoben wurde rechne ich nicht vor 2030 mit dem Nachfolger. Und es wäre ja auch komisch dem ID.4 jetzt in der zweiten Jahreshälfte 2026 (also wird es eh Ende des Jahres bis die ausgeliefert werden) so ein massives Update zu spendieren, wenn man zwei Jahre später schon den Nachfolger veröffentlicht.

    Antworten
  6. Besser-BEV-Wisser meint

    19.01.2026 um 10:15

    Aufgrund der Touchtasten am Lenkrad beim ID4 haben uns für einen Enyaq entschieden. Der hat richtige Tasten.
    Daher glaube ich das ein Innenraumupdate nach ID.Polo Vorbild einen große Verbesserung bringt. Und auch die Verkaufszahlen pusht.

    Antworten
    • Ben meint

      19.01.2026 um 10:30

      Bei den neuen VW Lenkrädern kann man halt nicht mehr die Lautstärke schnell mit einer Swipe Bewegung verstellen und auch die Geschwindigkeit kann man nicht mehr mit einem Swipe um 10km/h verstellen oder man muss die Taste gedrückt lassen.
      Bessere Lösung wäre ein Scrollrad wie bei den Teslas gewesen.

      Antworten
      • ID.4 statt Golf meint

        19.01.2026 um 11:01

        @Ben: Als ID.4 (Mj 2022)Fahrer kann ich dazu nur sagen, dass für mich die Swipe Funktion die an sich guten Touch Tasten „kaputt“ macht. Das Swipen führt ständig zu Fehlbedienungen die ich optisch überprüfen muss. Das hatte ich vorher im Golf 7 so nicht. Gerade die +-10 Schritte sind ja richtig gut – auch wenn es manchmal gerne auch nur 5er Schritte sein dürften. An die Doppelfunktion mit dem differenzierten Klickpunkt gewöhnt man sich schnell. Blöd ist die ACC Taste in der Mitte die unbeabsichtigt aktiviert sowie das Sound rechts/links für laut/leise ist und hoch-runter für vor/zurück – das ist einfach Dumm. Ich begrüße daher ausdrücklich, dass es wieder haptische Tasten werden – das Layout würde ich aber trotzdem anders wählen als die VW Designer.
        @Besser-Wisser: Im Skoda bringen die haptischen Knöpfe aber den Nachteil das der Tempomat auf einen extra Hebel wandert statt einfach mit dem Daumen zu fahren. Das war für mich ein KO gegen Skoda – ich würde daher eher den Ford Explorer statt dem Elroq nehmen.

        Antworten
        • M3P_2024 meint

          19.01.2026 um 14:08

          Ohje, never ein Ford Explorer gegen einen Elroq oder Enyaq, da würd ich selbst den ID.4 vorziehen. Ford ha ja nur die Nachteile vom MEB übernommen und mit extraportion Klavierlack und noch Billigstplastik noch schlimmer gemacht.

          Ein separater Tempomathebel find ich nach wie vor die angenehmste Variante, zumindest wenn sie so intuituv ist wie bei meiner 2013er A-Klasse.

      • hu.ms meint

        19.01.2026 um 17:58

        Ist dir schon mal der drehregler auf der mittelkonsole des ID.Polo aufgefallen ?
        Der kommt auch ins ID.3 + 4 facelift.

        Antworten
  7. CJuser meint

    19.01.2026 um 10:13

    Ich bin ja mal gespannt, was man beim „GTX“ macht. Die Bezeichnung soll ja wieder entfallen. „GTI“ passt nicht zu einem Modell mit Allrad. Ich würde mir nur wünschen, wenn man zukünftig auch bei den ID.-Modellen eine „R-Line“-Ausstattung anbietet.

    Antworten
    • ID.alist meint

      19.01.2026 um 10:59

      Ich glaube nicht, dass es einen ID.4 GTI geben wird. Könnte sein, dass bei den schwereren Fahrzeugen alles beim GTX bleibt.

      Antworten
      • CJuser meint

        19.01.2026 um 14:18

        Möglich. Alternativ könnte man diese Variante auch ausschließlich mit R-Line anbieten. Ähnlich wie Skoda es bspw. beim Karoq mit 190 PS TSI macht. Der ID. Tiguan auf SSP-Basis wird dafür sicherlich eine sportliche R-Variante erhalten.

        Antworten
        • ID.alist meint

          19.01.2026 um 15:01

          R-Line ist nicht R. R-Line wäre ähnlich wie Skodas sportline, und so wie ich es gehört habe, wird es beim ID.Polo eine Trend und eine Style Variante, von daher spreche nichts gegen eien R-Line Variante.

        • CJuser meint

          20.01.2026 um 10:14

          Bitte nochmal lesen. Ich habe hier nicht R-Line und R in einen Topf geworfen! Den Skoda Karoq 2.0 TSI 4×4 gibt es ausschließlich mit Sportline-Paket. Und ja, beim ID. Polo wird es leider kein R-Line Paket geben.

    • hu.ms meint

      19.01.2026 um 18:00

      „GTI“ kommt nicht in verbindung mit den modellbezeichnungen mit ziffer.

      Antworten
      • CJuser meint

        20.01.2026 um 10:15

        Glaubst du etwa, der ID.3 wird zum ID. Golf? Der ID.3 GTX wird mit der 2. PA nämlich zum GTI.

        Antworten
        • hu.ms meint

          20.01.2026 um 12:19

          Wir weden sehen….. :-))

  8. brainDotExe meint

    19.01.2026 um 10:11

    Sieht schonmal gut aus, das Außendesign ist deutlich ansprechender als vorher. Sieht wieder aus wie ein typischer VW, sehr gut, das gefällt.

    Antworten
    • hu.ms meint

      19.01.2026 um 18:18

      …der mehrheit.
      Unter Diess hat man sich vor 6 jahren zu weit vom massengeschmack entfernt:
      Aussendesign, bedienelemente, innenanmutung – wird alles weitgehend korrigiert.

      Antworten
  9. Envision meint

    19.01.2026 um 09:51

    Schade, fand die (aussen)Opik schon modern und ansprechend, mich hat eher die Technik gestört, jetzt gibt wohl die bessere Technik, dafür im altbackenden Verbrennerdesign.

    Antworten
  10. South meint

    19.01.2026 um 09:41

    Ist ja schon mal gut, dass die VW’ler die größten Designsünden angehen, aber mittlerweile ist es auch die Technik. Modelle die nicht 800V laden können werden definitiv schneller veralten und an Wert verlieren. Ich würde mir ganz sicher keinen Neuwagen auf den alten Plattformen kaufen, nur weil VW mit SSP nicht in die Puschen kommt…. und man muss sich bewusst sein, dass bei E Autos der Luftwiderstand eine große Rolle spielt. Wer’s nicht unbedingt braucht, ein SUV ist die schlechtere Wahl, vom Preis und vom Verbrauch her…

    Antworten
    • ID.alist meint

      19.01.2026 um 09:52

      Irgendwie scheint die mehrheit der Käufer Weltweit nicht deiner Meinung zu sein. Meist verkauftes EV is ein 400V SUV.
      Ansonsten, fällt mir schwer einen 800V SUV zu finden der vergleichbar zum ID.4 wäre. Und ja, wenn man mit dem Kofferaum klar kommt, ist ein CLA besser, aber es ist komplett was anderes.

      Antworten
      • ChriBri meint

        19.01.2026 um 13:18

        Das sehe ich auch so… auch wenn ich mit dem Ioniq6 ein 800V System fahre, kann der nächste auch gerne ein – gut eingestelltes – 400V System sein. Ich meine, dass jeder sehr genau auf sein Fahrprofil schauen und dann bewerten sollte, ob 800V tatsächlich der alles entscheidende Punkt sind

        Antworten
    • Andi EE meint

      19.01.2026 um 10:00

      Fährt aber schon nicht jeder 400km am Tag und hat zudem keine Möglichkeit an einer Wallbox zu laden.

      Antworten
    • CaptainPicard meint

      19.01.2026 um 10:26

      Bei Bjorn’s 1.000 km Test hat der ID.7 mit 400 Volt-Technik den Ioniq 6 mit 800 Volt geschlagen, in der Praxis ist das jetzt nicht so entscheidend.

      Antworten
      • ID.alist meint

        19.01.2026 um 11:01

        Nicht bei den Auto-Quartett fanatiker.

        Antworten
    • Ben meint

      19.01.2026 um 10:33

      Neuste Folge nextmove anschauen bitte.
      Aussage von Steffan Müller, sinngemäß, die MEB haben in Sachen Ladezeit so gut aufgeholt da lohnt sich 800V erst bei Strecken ab 1000km und selbst da spart man vieleicht 10min.

      Antworten
      • Anonym meint

        19.01.2026 um 14:40

        Ja siehe neuer ID.Polo mit 23min. Das wird der ID.4 Facelift (hoffentlich) auch mindestens haben.
        Neue normalpreisige NMC Akkus können mit 400V auch in knapp über 20min und LFP geht mit 400V auch gut in 20min.

        Antworten
        • hu.ms meint

          19.01.2026 um 18:22

          Und wieviele km kommt man dann nach 23 min. laden ?
          Entscheidend ist doch, wieviele zeit durchscnittlich die nächsten 100 km laden benötigen.

        • Andi EE meint

          20.01.2026 um 08:51

          Nicht durchschnittlich, die ersten 100km sind viel wichtiger als die nächsten 100km. Du lädst doch nicht immer 80%, das ist so lachhaft, diese bescheuerte Annahme.

          Eine flache Ladekurve ist dumm, das ist nur einem Fall wirklich gut … dem auf 80%. Bei 50% ist es ein völliger Schwachsinn, man verschenkt viel zu viel Zeit ja für z.B. 150km Distanz.

        • hu.ms meint

          20.01.2026 um 12:22

          Na Andi,
          schon kapiert, dass man kurzes schnelladen eigentlich nur auf langstrecken braucht ?
          Wer lädt denn auf 800km entfernung alle 100 km ?
          Das wird ja immer schlimmer mit deinen antworten..

    • Pse meint

      19.01.2026 um 10:48

      Muss nicht unbedingt 800V sein, 700V oder sogar 600V wird reichen, niemand erwartet 950V :-).
      Mal schauen was kommt, da technisch ist es kein Problem, SIC Inverter haben 1200V, und da die bei APP350 (was definitiv ein Antrieb für 400V ist) drinnen sind, macht es kein sinn sich auf 400V einzuschränken.
      Da man bereits mit MEB 400V ausreizt (ID7, 91kWh brutto) wäre es logisch über 400V zu laufen.
      Im Übrigen die 96 Zellen im MEB+ entry (3×32 Einheitszellen bei ID.Polo) liegen bei NCM bei 355V, beim laden sind es 393V, also schon da sind die ziemlich dran an 400V. Mit der 4ten spalte (wie auf IAA gezeigt) werden es statt 52kWh fast 70kWh, aber mit Spannung liegt man bei 475V, beim laden sogar 525V. 2P kann man nicht machen, da mit 276V wird mann definitiv kein Ladekönig. Bei 2P musste man dann 192 Zellen mit eine Kapazität von 104kWh haben um bei 400V zu bleiben, dies wird aber die Spitzenladeleistung bei 500A ziemlich einschränken.
      Oder man benutzt andere Zellgrösse und die Berechnung sieht dan ganz anders aus. Auf der IAA optisch waren es die Selben Zellen.

      Antworten
    • South meint

      19.01.2026 um 13:53

      Mein nächstes Auto wird 800V haben, ganz einfach, weil es geht. Ich stehe doch nicht an nem Lader rum, wenn es technisch nicht sein muss, nur damit VW vorne drauf steht. Und 10 Minuten mehr sind eine Menge. Denn, die ersten 10 Minuten macht man immer Pause, auch zu Verbrennerzeiten, man steht quasi genau die letzten Minuten sinnlos rum.
      Und der nächste Denkfehler. Es wird durchaus Kunden geben die schwerpunktmäßig Schnellladen, weil sie eben keinen Zugang zu einem Schnarchlader haben. Da reden wir nicht von ein paar Minuten im Jahr.
      Das wird also aber Kompaktklasse definitiv Standard werden und ein Auto was das nicht kann, wird weniger Wert sein… zumal es heute schon Autos gibt, die das können, also kein wird vielleicht evtl. kommen… der ID.4 ist da technisch zu alt…

      Antworten
      • hu.ms meint

        19.01.2026 um 14:12

        Schwepunktmässige schnellader sind sehr wenige wie die 19.1% BEV-quote zeigt. Das sind zu 90% AC-WB lader – ganz entspannt – ohne umwege – für 30ct/kwh – über nacht…. :-))

        Antworten
      • Andi EE meint

        19.01.2026 um 14:28

        @South
        „Und der nächste Denkfehler. Es wird durchaus Kunden geben die schwerpunktmäßig Schnellladen, weil sie eben keinen Zugang zu einem Schnarchlader haben.“
        Das ist dein Denkfehler, mit das Beste an der Elektromobilität ist doch, dass die Mehrheit Zuhause oder am Arbeitsplatz super günstig laden kann / könnte. Dieses Aufblasen von 800V-Wivhtigkeit ist nicht der Rede wert. Es wäre 10x gescheiter, wenn man den Firmen die Ladeinfrastruktur subventionieren würde. Toller Nebeneffekt, man entlastet das Netz, dann kann am Tag günstig mit anteilig viel Sonnenstrom, geladen werden.

        In der Summe ist es viel wichtiger, dass der Preis der Elektromobilität runterkommt. Ladegeschwindigkeit losgelöst vom Verbrauch immer wälzen, bringt nichts. Es ist auch weltfremd, wenn man nicht endlich diesen Autobahnverbrauch thematisiert. Der macht viel mehr aus, als die Ladegeschwindigkeit selber.

        Antworten
      • South meint

        19.01.2026 um 14:45

        Ob es jetzt die Hälfte oder ein Drittel des Marktes ist… aber die können eben nicht zuhause oder in der Arbeit laden. Da reden wir von knapp 15-20 Millionen Fahrzeugen. Und die auch noch Schwerpunktsmäßig in Ballungszentren rumstehen. Die sind doch froh, wenn sie überhaupt einen freien Stellplatz kriegen und da noch nen AC Lader dazu? Und die Rattern normalerweise auch keine Kilometer runter.
        Die meisten bei uns mit dem Profil fahren da unter 7Tkm. Wenn der 10ct mehr zahlt. Da reden wir von nem guten 10€ im Monat! Da geht es also um Zeit, um Praktikabilität und weniger ums Geld….
        Und dann gibts auch noch die, die tatsächlich oft lange Strecken fahren und eben auch die, die komfortortientiert sind, wie ich eben auch.
        Da reden wir auf alle Fälle von einem sehr großen Teil des Marktes. Die Leute die hier immer schreiben, haben meist eine AC Lademöglichkeit oder arbeiten in der Branche. Aber wenn der Markt elektrisch werden soll, dann ist das, was die ID bieten, zu wenig… und da können KIA und die Chinesen heute schon mehr…

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        • MichaelEV meint

          19.01.2026 um 15:02

          Das sind schon sehr abwegige Verallgemeinerungen…

          In Ballungsräumen wird man selbstverständlich nicht allgemein Ladeleistungen jenseits der 200/250kW brauchen, um den Alltag abzudecken.
          Deine ins Spiel gebrachten 7t km p.a. sind ca. durchschnittlich 135km/Woche. Bezogen auf den WLTP City aktueller BEVs reicht das für mehrere Wochen. Man kann viel eher verallgemeinern, dass die meisten in dieser Zeit sowieso mehrfach irgendwo parken, wo sie nebenbei laden können.

        • hu.ms meint

          19.01.2026 um 18:26

          „Da reden wir von knapp 15-20 Millionen Fahrzeugen.“
          Das bezweifle ich stark. Jedes auto, das über nacht nicht auf der öffentlichen starssse steht, kann dort wo es steht über nacht gelanden werden.
          Such dir eine garage mit lademöglichkeit.

      • MichaelEV meint

        19.01.2026 um 14:47

        Jeder darf sich selber aussuchen, was er haben will. Also greif du gerne unter allen Umständen zu einem 800V-Fahrzeug. Andere werden Mehrkosten für Features wie 800V im Rahmen der Entscheidung dem Nutzen gegenüber stellen und sich häufig konträr entscheiden.

        Mir würde eine 10 Min. Pause häufig reichen, hab sie aber dank Mitfahrern (insbesondere mit Kind) nach nie annähernd erlebt. Und wenn die Pause 30-40 Min. dauert, kehrt sich ein angeblicher Vorteil der 10 Min. Ladezeit in einen Nachteil um und Ladevorgang und Pause trennen sich voneinander. (= 10 Min. mehr Zeitverlust)
        Und auch ohne Zugang zu einem Schnarchlader will man beim Alltagsladen nicht 10 Min. neben dem Auto stehen, sondern Ladevorgänge nebenbei erledigen (z.B. beim Einkauf).

        Aktuell ist von 800V im Volumensegment wenig zu sehen. Auch Kia/Hyundai, die 800V bereits zum Teil, ohne wirklich Vorteile in der Gesamtbetrachtung, einsetzen, sind bei z.B. EV3/4 wieder bei 400V.

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      • ChriBri meint

        19.01.2026 um 16:23

        Ich hatte es oben schon kommentiert. Ich persönlich fahre jetzt seit rund 70.000 km ein 800 V System. Ist eine gute Sache. Mein nächster braucht trotzdem nicht zwingend 800 V zu haben, wenn der „Favorit“, wer ansonsten alles richtig macht, nur 400 V hat und die 400 V einigermaßen gut abgestimmt sind. Muss jeder für sich und sein sehr persönliches Farbprofil bewerten. Dass Allheilmittel und einziger Weg zum Glück sind die 800 V nicht, …wenn man monatlich 4000 km+ kloppt, wahrscheinlich dann schon.

        Antworten
        • gekko meint

          19.01.2026 um 22:52

          Die dt. Hersteller und ihre 50er Jahre Kühlschrank Türgriffe.
          So lächerlich wie die riesigen Lüfterdüsen. Letztere sind endlich etwas kleiner und weniger prominent platziert.

          Tesla’s störanfällige versenkbare Griffe sind natürlich kein Vorbild aber etwas flacher dürfte es schon sein. Sogar die des uralten E36 waren aerodynamisch vorteilhafter. /off-topic

      • hu.ms meint

        19.01.2026 um 18:29

        Es kommt ganz einfach darauf an, wie oft man langstrecken fährt.
        Bei 4 mal jährlich mehr als 300km an einem tag kann man die 10 min. längere ladezeit locker aufbringen. Bei 50 p.a. mal nervt es ganz sicher.
        Aber jetzt kommt ja der super-akku aus Finnland. 400 AB-km in 10 min. nachgeladen… :-)) ?

        Antworten
  11. hu.ms meint

    19.01.2026 um 09:32

    Aussen- desing ist das eine – viel wichtiger ist, dass die touch-tasten ( lenkrad, unter infotainment) wieder haptisch werden und noch ein paar kleinigkeiten wie die fensterheber-schalter oder das anzeige-display hinter dem lenkrad zurück ins amaturenbrett.
    Da hat man unter Diess einfach übers ziel hinausgeschossen, was den geschmack / die anforderungen der käufermehrheit betrifft !
    Wo es bei der bedienung hingeht sollte schon beim ID.Polo zu sehen sein.

    Antworten
    • Simon meint

      19.01.2026 um 09:36

      Der Innenraum kommt 100% auch im ID.Tiguan.

      Antworten

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