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BMW macht iX3 50 xDrive um 2000 Euro teurer

02.02.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 56 Kommentare

BMW-iX3-2026

Bild: BMW

BMW nimmt seit wenigen Monaten Bestellungen für den jüngsten iX3 auf der Elektroauto-Plattform „Neue Klasse“ an. Die Nachfrage nach der Batterie-Variante des Mittelklasse-SUV ist bereits groß. Vor diesem Hintergrund hebt der Hersteller noch vor dem offiziellen Händler-Start Anfang März den Basispreis für die bisher einzige Antriebsvariante an.

Der iX3 der Neuen Klasse soll mit drei Schlüsseltechnologien punkten: einem besonders effizienten E-Antrieb mit 800-Volt-Architektur und neuen Rundzellen für bis zu 805 Kilometer Reichweite und 400- kW-Ladeleistung, einer leistungsfähigen Elektronikplattform mit vier vernetzten Steuerrechnern zur intelligenten Steuerung zentraler Fahrzeugfunktionen sowie dem digitalen Innenraumkonzept Panoramic iDrive mit Displayband, Head-up-Display und neuem Betriebssystem für eine intuitive, vernetzte Nutzererfahrung. BMW unterstreicht auch die neue Designsprache und ein ganzheitlich nachhaltiges Fahrzeugkonzept.

Vor wenigen Tagen hat BMW vorab die ersten Exemplare an Kunden übergeben. Es wurden zudem schon erste Modellpflege-Maßnahmen eingeführt. So ist als Sonderausstattung nun das „AC-Laden Professional“ bestellbar (740 Euro), das Wechselstrom-Laden mit bis zu 22 kW statt der serienmäßigen 11 kW erlaubt. Damit einher geht auch die zusätzliche Funktion Vehicle-to-Load, mit der das E-Auto zur mobilen Powerbank wird und externe Elektrogeräte mit bis zu 3,7 kW Leistung versorgen kann. Darüber hinaus gibt es neue Lackfarben und Design-Optionen im Interieur.

Zunächst liefert BMW exklusiv die Ausführung iX3 50 xDrive aus. Geboten werden ein 345 kW (469 PS) starker Allradantrieb, mit dem es in 4,9 Sekunden von 0 auf Tempo 100 geht. Maximal sind 210 km/h möglich. Die Fahrbatterie mit einem Energiegehalt von 108,7 kWh ermöglicht eine Reichweite von bis zu 805 Kilometern nach WLTP-Norm. Schnelladen gelingt mit bis zu 400 kW, so soll sich in zehn Minuten Strom für bis zu 372 Kilometer in die Akkus ziehen lassen.

Zum Bestellstart im letzten Jahr wurden noch 68.900 Euro für den iX3 50 xDrive angerufen. Das gilt seit Kurzem nicht mehr, wie aus dem Online-Konfigurator zu entnehmen ist: Dort wird das Modell jetzt mit einem Grundpreis von 70.900 Euro gelistet, der Preis ist also um 2000 Euro gestiegen.

In Europa ist der iX3 laut Berichten für dieses Jahr schon ausverkauft, obwohl die Kunden „blind“ ohne Besichtigung oder Probefahrt bestellen mussten. Die Serienfertigung im neuen Werk Debrecen in Ungarn läuft seit Oktober 2025. BMW hat bereits erklärt, aufgrund der hohen Nachfrage eine zusätzliche Schicht einzufahren, um die iX3-Produktion schneller hochzufahren. In den USA und China ist der iX3 noch nicht bestellbar, dort sind eigene Produktionen geplant.

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Via: BMW
Tags: BMW iX3, PreiseUnternehmen: BMW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. ratta meint

    02.02.2026 um 20:14

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    Antworten
  2. Dunkel-O meint

    02.02.2026 um 18:15

    Wie sagt mein Schwiegervater immer:
    „Rabatt Rabatt lass es dir sagen, wird vorher aufgeschlagen.“

    Antworten
    • R2D2 meint

      02.02.2026 um 18:48

      Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

      Antworten
  3. M. meint

    02.02.2026 um 15:47

    Aha, BMW plant etwas Luft für die üblichen Rabattanfragen ein ;-)
    Immerhin ist 22 kW AC damit inklusive…

    Antworten
  4. Gerry meint

    02.02.2026 um 14:38

    Angebot und Nachfrage regeln den Preis.
    Ist doch nichts Neues.

    Antworten
    • Justin Case meint

      02.02.2026 um 14:47

      Hier: auch die gesetzlichen (jetzt gelockerten) CO2-Vorgaben.

      Antworten
      • eBikerin meint

        02.02.2026 um 16:23

        An den Co2 Vorgaben hat sich nichts geändert. Alles was sie jetzt nicht schaffen müssen sie dann nachholen. BMW hat übrigens die Vorgaben erfüllt.
        Die Preissteigerung ist einfach nur eine Reaktion darauf, dass die aktuelle Produktion ausverkauft ist und man erwartet, dass auch die 2te Schicht weg gehen wird trotz eines etwas höheren Preises. Oder einfach gesagt; Angebot und Nachfrage.

        Antworten
    • South meint

      02.02.2026 um 14:48

      Aber hallo, absolut korrekt. Was viele aber vergessen, momentan dominiert halt noch ein dünnes E Angebot… momentan wird nicht mehr produziert, sondern an der Preisschraube gedreht. Deshalb lohnt sich noch ein anderer Marktgrundsatz. Man muss nicht jeden Preis bezahlen … deshalb machen viele Kunden das sinnvollste, auf bessere Angebote wie Rabatte warten oder wechseln…
      Hier tummeln sich nur viele Mitarbeiter, bei denen Fragen zum Preis quasi Blasphemie bedeutet… aber man muss nicht jeden (künstlichen) Marktengpass teuer bezahlen…

      Antworten
      • M. meint

        02.02.2026 um 15:36

        Teilweise wahr, teilweise Verschwörungstheorie.

        Klar muss niemand etwas kaufen, das ihm zu teuer ist.
        Aber dass hier bestimmte Hersteller Mitarbeiter abstellen, um alles wegzubügeln – naja, vielleicht hast du da ja Insides…

        Was das Auto oben und seine Produktionszahlen angeht, bist du, was den Ablauf angeht, aber ahnungslos. Ein neues Auto, das auf einer neuen Plattform basiert, in einer komplett neuen Fabrik mit neuen Mitarbeitern zu bauen, das ist alles, aber nicht daily business. Die ersten Schichten läuft da jeweils 1 (ein) Auto durch, um die Prozesse zu testen. Die stammen ja alle aus der Simulationssoftware. Das muss man alles erstmal validieren. Dann kann man die Geschwindigkeit langsam steigern und, sobald eine Schicht läuft, eine zweite ansetzen.

        Antworten
        • South meint

          02.02.2026 um 16:14

          Siehst du, genau du bist das beste Beispiel dafür. Du arbeitest bei einem Autohersteller und allein, dass man einen Autohersteller kritisiert, da wird gleich das Superlativ der Verschwörungstheorie bemüht, was ja so Richtung irrationaler Spi n ner geht, garniert mit falschen Behauptungen.
          Bei mir steht aber gar nicht, dass Hersteller Mitarbeiter abstellen. Und mal davon abgesehen, ja, die Hersteller sind sich der Wirkung von sozialen Medien durchaus bewusst.
          Das Hochfahren einer Fertigungsstrasse dauert natürlich mehrere Monate, überhaupt keine Frage, aber die sind ja langsam vorbei. Wenn das mal läuft, dann ist es ja die Frage mit wie vielen Fertigungslinien und Stückzahlen man geplant hat und dafür braucht man Teile, die man nicht zwangläufig mal auf die schnelle bekommt. Deshalb würde ich mal sagen…. da hätte man schon besser planen können.
          Im Grunde spielt es aber keine Rolle, ob BMW nicht mehr produzieren kann oder will oder ob es dauert. Das Auto ist die Summe nicht Wert, der hohe Preis kommt aus der Knappheit.
          Und da sind wir bei des Pudels Kern. Du bist einer der hier das dann als normalen Preis verkaufen will… soweit zu den Mitarbeitern hier…

        • M. meint

          02.02.2026 um 16:40

          Achso, du meinst, die machen das in ihrer Freizeit. Jaaaa, wenn du meinst….
          Ich arbeite aber bei keinem Autohersteller, da kannst du jetzt stampfen so viel du willst.

          „Das Hochfahren einer Fertigungsstrasse dauert natürlich mehrere Monate, überhaupt keine Frage, aber die sind ja langsam vorbei.“
          Das ist keine Fertigungsstraße, das ist ein von A-Z komplett neues Werk.
          Und die fahren ja hoch. Stück für Stück und schneller als geplant.

          „Wenn das mal läuft, dann ist es ja die Frage mit wie vielen Fertigungslinien und Stückzahlen man geplant hat“
          Ne. Wenn das mal läuft, ist es für die Frage, mit was man geplant hat, längst zu spät. Und BMW hat für Vollauslastung (3 Schichten) 150.000 Autos pro Jahr geplant, was (sobald vorgestellt) 10% iX4 und 90% iX3 bedeuten soll – aber das ist sicher variabel, da es sehr viele Gleichteile und Prozesse gibt.

          „… und dafür braucht man Teile, die man nicht zwangläufig mal auf die schnelle bekommt. Deshalb würde ich mal sagen…. da hätte man schon besser planen können.“
          Das Problem ist, dass nicht dein Name da drunter steht, nicht dein Geld den Bach runter geht, wenn man sich verschätzt. Da geht’s ja nicht um Peanuts, sondern um X Milliarden. Die Fabrik verdoppeln -> 2 Mrd. Euro. Dann kommt der ganze Rattenschwanz, eigene Mitarbeiter, und natürlich die ganzen Lieferanten, die für die Produktion ebenso planen müssen – und sich das rechtlich absichern lassen. Wenn du hinterher die Teile nicht abnimmst, zahlst du trotzdem!
          Und da lohnt es sich halt, einfach mal richtig zu rechnen und nicht alleine auf den Auftragsberg am Serienstart zu schauen – der ist normal. Du musst das Werk über viele Jahre auslasten, und das mit jeder Baureihe, bei jedem Werk. Wenn du immer und überall auf riesige Stückzahlen planst, ziehst du mit sowas die Firma in den Abgrund.
          Aber im Internet ne dicke Lippe riskieren, das ist einfach. Da hat man ja nichts zu befürchten.

        • South meint

          02.02.2026 um 17:09

          Mja offsichtlicher Schmarrn. Eine Fabrik zu planen braucht Jahre, aber deshalb ist man trotzdem flexibel bei den Fertigungslinien, denn den Einzelbedarf an Modellen und deren Varianten kann man nicht so genau voraussehen und muss man auch nicht. Sonst wären die meisten Hersteller ja bei kleinsten Änderungen der Bestellungen Pleite oder müssten auf Halde produzieren… und auch am Bedarf vorbei zu wenig zu produzieren kostet Geld und vorallem Kunden …. natürlich gibt am Anfang mal einen Engpass, in engen Bandbreiten ist das sogar normal, aber man hätte trotzdem mit mehr Kapazitäten planen können, weil ja normale iX3 Varianten und auch der i3 Nachfolgen kommen wird… da war das Risiko also überschaubar…

        • M. meint

          02.02.2026 um 17:42

          Unfug.
          Diese Fabrik ist explizit auf die „neue Klasse“ ausgelegt und wird nur Modelle auf dieser Basis bauen – und das einzige bisher bestellbare Modell ist nun mal der iX3. Der iX4 kommt noch dazu, der ist aber „nur“ eine Karosserievariante des iX3, die ganze Technik darunter ist identisch.
          Wie flexibel ist das nun?
          In der Vergangenheit hat man 4er-Derivate auf einer Linie gebaut (Benziner, Diesel, Elektro), aber diese Flexibilität kostet halt auch Effizienz, weil sich Materialflüsse und Herstellungsprozesse nun mal unterscheiden. Das kannst du niemals komplett auflösen (in der Lackierung ist das noch egal).

          Was du halt auch übersiehst: du kennst die Planungen nicht. BMW wird in Kürze weitere Fabriken für die neue Klasse umrüsten – und DANN kann man etwas flexibler fertigen. Allerdings bedeutet i3 und iX3 (z.B.) auf 2x weite Teile des Karosseriebaus. Ist übrigens egal, ob du da was pressen oder gießen willst – das sind riesige Anlagen, die nicht in 2 Minuten umgerüstet sind. Zumal die nicht umgerüstet werden, solange so einigermaßen ausgelastet sind, weil Umrüstzeiten ja nicht produktiv sind… verstehst du vielleicht. Die Flexibilität ist also eher auf Teile-Ebene, also Steuergeräte, Motoren, Getriebe, Batterien (oder die Zellen).
          Der i3 wird übrigens aus München kommen, nicht aus Ungarn. Das würden die nicht mehr stemmen.

          Richtig ist: gerade Massenhersteller wie VW oder Tesla bauen auf Halde. Die haben sogen. „Highrunner“, also Konfigurationen, die oft bestellt werden. Von denen kann man mal ein paar auf Lager haben und abverkaufen. Gerade Tesla kann das gut machen – da gibt’s ja kaum Varianten. Das ist bei „Premiumherstellern, wo Millionen von Varianten möglich sind, schon nicht mehr so einfach. Die versuchen zwar inzwischen auch, das über Pakete einzudämmen, aber ganz so einfach ist das nicht, die Kundschaft ist anspruchsvoller.

        • South meint

          02.02.2026 um 20:03

          Mja, Bullshit Bingo. Die Plattform des i4 hat damit überhaupt nix zu tun, Mitarbeiter sind aktuell überhaupt kein Problem, es geht um Maschinen und Teile. Und kein Hersteller produziert gezielt auf Halde, und auch BMW hat schon auf Halde produziert. Und das Premium an der Sonderausstattungsliste hängen, schon lustig, das stimmt offensichtlich nicht, denn die Amerikaner kommen erstaunlicherweise beim BMW ohne Katalog klar und auch die Liste bei Massenherstellern ist ellenlang. Tesla ein krasse Ausnahme, aber typisch für Amerika.
          Und beim Rest. Ehrlich. Mir wurscht ob du das glaubst, aber sie haben sich halt verschätzt. Das wäre mir als Kunden keinen Preisaufschlag wert, denn eine Design Ikone wird der iX3 sicher nicht…
          Natürlich kann man einen Corsa nicht mit einem 7er BMW in der Planung vergleichen, aber ein gschissenes überteuertes Mitteklasseauto ala iX3 ist nun mal auch kein 7er….

        • M. meint

          03.02.2026 um 21:04

          Schau doch das nächste Mal vor deiner Antwort, in welchem Zusammenhang in von „der Plattform des i4“ gesprochen habe.
          Vielleicht hilft es ja. Man kann nie wissen.

          Premiumfahrzeuge kann man konfigurieren. DAs bedeutet, man bekommt die Autos so wie man es als Kunde will, und muss nicht das „friss oder stirb“ der Hersteller mitmachen.
          Und JA; Hersteller (vor allem Massenhersteller bauen bewusst auf Halde.
          Was denkst du, wieso da mal 10.000 Autos auf einem Flugplatz rumstanden – haben die das nicht gemerkt? Das ist doch albern.
          Die Sache ist eben: so einfach Fabrik kostet eben auch, selbst wenn die am Tag 0,0 Autos bauen. Klingt komisch, ist aber so.
          Zum Glück für Tesla gibt es nur 8 oder 10 Varianten, die einen Großteil des Umsatzes ausmachen. VW baut für sowas Sondermodelle wie den ID.3 „Energy“ – die machen das wegen Planbarkeit, nicht weil die dich so lieb haben und dir was schenken wollen.

          Die bei BMW wollen dir auch nichts schenken. Ich kann verstehen, dass dich das traurig macht, aber guck doch mal: die können die Dinger verkaufen – also machen die das. Und wenn die die Dinger für mehr Geld verkaufen können, machen die das auch. Mehr als die Fabrik auslasten können die halt nicht, und warum sollte man dafür im Jahr nicht (150.000 x 2.000) nicht 300 Mio. mehr Umsatz einplanen?
          Kapitalismus. Schlag mal nach.

  5. Mary Schmitt meint

    02.02.2026 um 14:33

    Der Preis war eh zu günstig für das führende Elektrofahrzeug im SUV-Bereich. Echte Kunden zucken nicht mit der Wimper über die Preiserhöhung. Sondern betteln, nächstes Jahr beliefert zu werden.

    Antworten
    • Bär (NL) meint

      02.02.2026 um 16:25

      Genau.
      Mein größtes Problem ist tatsächlich die lange Lieferzeit. Niederländische Händler erwarten zwar einige Fahrzeuge, aber die entsprechen nicht ganz meinen Konfigurationswünschen.

      Ich denke, der BMW iX3 Neue Klasse ist momentan das beste Angebot.

      Antworten
  6. South meint

    02.02.2026 um 14:00

    Hihihihi, das ist ja schon fast wieder komisch. Mann muss sich mal vor Augen führen, die 2T€ sind quasi nur 2,9% mehr. Peanuts im vergleich zu dem königlichen Preis. Die richtige Frage ist wie immer, nicht der Listenpreis, sondern der tatsächliche Preis ist entscheidend, was vermutlich der größere Effekt sein dürfte… und mei, was soll man sagen, wer jetzt kauft, der ist selber Schuld…

    Antworten
  7. Efan meint

    02.02.2026 um 13:27

    Preis Leistung ist unterirdisch schlecht – da gibt es vergleichbare BEV’S die 30-45 % günstiger sind, nur steht halt nicht BMW drauf – bin nicht der Feind meiner Geldtasche

    Antworten
    • Future meint

      02.02.2026 um 13:31

      Finde ich gut, so kauft nicht jeder Hanswurschtn einen BMW.

      Antworten
      • Efan meint

        02.02.2026 um 13:42

        hab einen I4 und einen IX (gebraucht) ich Wurschtl, Sie wahrscheinlich einen Einser Armutschgerl

        Antworten
      • South meint

        02.02.2026 um 14:25

        Efan hat aber völlig recht… die Frage ist halt, ob man BMW um jeden Preis haben will… denn momentan sind die Preise schlicht ausgschamt… und das hat nix mit Geld haben zu tun, sondern ob man sich über den Tisch ziehen lassen will…
        Ist ja schon immer lustig hier. Da denken doch glatt ein paar Mitarbeiter, die nur hoffen, dass ihr Bonus gleicht bleibt, sie könnten Kunden damit triggern, dass man halt nix wäre, wenn man nicht jeden Preis zahlt…
        Aber es ist genau anders rum. Vom Reichen kannst du’s sparen lernen… die Wissen, dass man nicht jeden Preis zahlen muss, sondern halt wechseln oder wenn es denn unbedingt ein Modell sein muss, warten.
        Wobei, ganz ehrlich. Technisch ist die neue Klasse wirklich gut, aber habe heute erst einen weißen iX3 angeschaut…. jetzt seid mal Ehrlich, eine Schönheit, auf die man lange würde… ist der iX3 sicher ned.

        Antworten
      • Future meint

        02.02.2026 um 16:31

        Es gibt ja auch nicht so viele BMWs. Das neue moderne Werk in Ungarn kann oder darf nicht alle mit Elektroautos versorgen. Wer weniger ausgeben kann, der muss sich halt einen VW holen, aber da wird das Angebot auch künstlich niedrig gehalten.

        Antworten
        • M. meint

          02.02.2026 um 16:54

          Mit Rabatten. Klar.
          Und x verschiedenen Modellen von diversen Marken.
          Krasse Strategie.

          Ihr müsst euch mal einigen: kann VW (Group) nicht mehr E-Autos verkaufen, egal was sie machen, oder wollen die nicht mehr E-Autos verkaufen?
          Die beiden Argumentationstränge dazu passen nicht gut zusammen.

        • South meint

          02.02.2026 um 17:28

          Na dann, viel Glück, die grundlos überhebliche Strategie hat ja auch bei Mercedes super geklappt… (Ironie Off)

        • Future meint

          02.02.2026 um 22:52

          Ich vermute, er will sagen, dass der »Hanswurscht« halt den Verbrenner nehmen soll wegen der besseren Marge. Die Industrie baut sich entsprechend viele davon und das Angebot bei den BEV wird dann eher knapp kalkuliert.

    • eBikerin meint

      02.02.2026 um 14:25

      „da gibt es vergleichbare BEV’S die 30-45 % günstiger sind, “
      Kannst du da auch eines benennen?

      Antworten
      • Aztasu meint

        02.02.2026 um 14:45

        Natürlich nicht…

        Antworten
        • eBikerin meint

          02.02.2026 um 14:49

          Schade, wäre doch toll gewesen, so ein SUV mit 800V Technik und über 800km WLTP für nur 38,5K Euro. Und das in der Fahrzeugklasse.

        • South meint

          02.02.2026 um 16:26

          Das kommt darauf an, du gehst von der Annahme aus, dass ein Kunde genau das sucht was ein Hersteller anbietet, aber ein Kunde vergleicht Alternativen, bedeutet… muss es ein X Drive sein? oder ein SUV? oder warum 800WLTP und 800V?
          Da bin ich das beste Beispiel. Die Kombination brauchen schlicht die meisten nicht. Im Grunde bedeutet das nur eines. Das Angebot ist momentan superdünn… und man kann durchaus seine Bedürfnisse bei anderen Herstellern und sogar anderen Fahrzeugklassen abdecken… so wie ich das gerade mache…
          Und wenn man sich einen XPeng G9 anschaut, ja, da gibt es Modelle die Ausstattungsbereinigt gar nicht so weit weg davon sind…

        • eBikerin meint

          03.02.2026 um 07:50

          „uss es ein X Drive sein? oder ein SUV? oder warum 800WLTP und 800V?“
          Wenn man schreibt „vergleichbar“ – ja dann muss es das sein.
          Ansonsten ist es wie M schreibt: alle haben 4 Räder als sind alle vergleichbar.
          „und sogar anderen Fahrzeugklassen abdecken“
          Dann ist es nicht vergleichbar. Wenn ich einen SUV wie den ix3 suche, kannst du nicht sagen „aber der CLA“ ist viel billiger und eigentlich total vergleichbar.
          Darum geht es. Es geht nicht darum wie du deine Bedürfnisse bedienen kannst, sondern eben um einen Vergleich. Und da muss es eben die selbe Fahrzeugklasse sein.

    • M. meint

      02.02.2026 um 15:48

      Was hast du verglichen, die Zahl der Räder?

      Antworten
      • eBikerin meint

        02.02.2026 um 16:08

        Oder die Anzahl der Lenkräder, wir werden es wohl nie erfahren.

        Antworten
        • M. meint

          02.02.2026 um 17:45

          Lenkräder würde ich nicht nehmen, dann muss der Preis ja auf Null fallen, sobald die weg sind.
          Obwohl… stellenweise würde das schon so passen.
          ;-)

  8. hu.ms meint

    02.02.2026 um 12:13

    Ein schelm, wer da nicht sofort an die neue förderung denkt…

    Antworten
    • mabra meint

      02.02.2026 um 13:17

      Naja. Wie viele Förderberechtigte kaufen/leasen in dem Preissegment. Wir liegen über der Grenze, würden aber persönlich nie auf die Idee kommen, soviel Geld für ein Auto auszugeben. Aber jeder Jeck ist anders.

      Antworten
      • hu.ms meint

        03.02.2026 um 08:54

        Meine einnahmen liegen auch darüber – aber durch investitionen und zinsen/abschreibung daraus ist das „zu versteuernde“ darunter.
        Nennt man „gestaltungsmöglichkeit“.

        Antworten
  9. Envision meint

    02.02.2026 um 10:35

    Der war tatsächlich recht günstig positioniert, wie damals der i4, den ich mit ordentlich Ausstattung als edrive40 für 51k inklusive Prämie blind bestellt habe, für 590km WLTP damals 2021 fast schon ein Schnapper. Dann kam auch da die Rolle bei Rabatt und Preis rückwärts wegen zu hoher Nachfrage und Kabelbaumlieferprobleme, habe ihn dann gerade noch rechtzeitig für Förderung – 14 Monate nach Bestellung erhalten und 8 Monate später mit Gewinn wieder verkauft.

    Der iX3 war bei uns im Firmenleasing etwa 200 Euro brutto teurer/Monat als ein – RWD Enyaq berechnet für 20tkm/Jahr, – der technische und Listenpreis Abstand aber eigentlich viel größer. War echt am überlegen, kann mir gut vorstellen wie viele den übers Firmenleasing da blind geordert haben.

    Antworten
    • BEV meint

      02.02.2026 um 10:50

      wobei der i4 auch mit bis zu 30% Rabatt gerkauft wird

      Antworten
  10. T. meint

    02.02.2026 um 10:32

    Die veröffentlichte Produktionskapazität von lediglich 150.000 Fahrzeugen im Jahr hat natürlich sehr schnell zu Wartezeiten geführt. Das Modell hat viele Vorschusslorbeeren erhalten, man erinnere sich an die anfänglich bis zu drei Jahre Wartezeit Tesla Model 3. Mir ist nicht klar, ob BMW schlichtweg die Courage zu einer von Anfang an höheren Produktionskapazität gefehlt hat.
    Es gibt weltweit ein Überangebot an Produktionskapazitäten, viele Auftragsfertiger würden sofort ihre Bänder anwerfen. Flaschenhals sind auch hier wieder die Zulieferer und eigene Fertigungsstandorte. Selbst wenn man mehr Karossen fertigen möchte, aus Steyr können nicht mehr Motoren geliefert werden.

    Antworten
    • M. meint

      02.02.2026 um 17:54

      Letzten Endes muss man für jedes Einzelteil diese Kapazitäten planen, auch bei Zulieferern, bis hin zur Rohstoffbeschaffung, und wenn man da Kapazitäten aufbaut, die man langfristig nicht profitabel auslasten kann, fährt die Firma in die Hölle ein.
      Wer 3 Jahre auf ein T3 warten konnte, schafft vielleicht auch 1 Jahr beim iX3.
      Ein paar werden aber vielleicht auf den i3 wechseln, falls es den früher gibt.

      Was BMW halt machen muss: die vorhandenen Kapazitäten so schnell wie möglich hochfahren. Das, was die Fabrik in Ungarn final liefern kann, reicht bestimmt – es ist ja nicht das einzige Werk, das den iX3 bauen wird, nur das Leadplant für die Baureihe. Das erste Werk. China wird folgen, und was in Mexiko oder Spartanburg (USA) – könnte ich mir zumindest gut vorstellen, ohne das jetzt recherchiert zu haben.

      Antworten
  11. Besser-BEV-Wisser meint

    02.02.2026 um 10:27

    Auch die Business-Leasingraten sind vergleichsweise hoch für den IX3. Zumindest verglichen mit dem GLC und dem Audi Q6. Gegenüber den Enyaq und ID7 sowieso, aber das ist auch ne andere Tech-Generation ohne das Premium-Label.
    Die hohe Nachfrage scheint also nicht nur Marketing zu sein…

    Spannend wird die Einpreissung des i3 werden. Wird es zu selbstbewusst, dann kann der anfängliche Erfolg der Neue Klasse ganz schnell zum Bumerang fürs Image und die Verkaufszahlen werden (siehe Luxusstrategie bei Mercedes).

    Antworten
    • BEV meint

      02.02.2026 um 10:55

      die günstigeren Varianten kommen ja noch
      wobei ich denke schon, dass die hohe Reichweite in Verbindung mit dem Preis, der noch ok ist, die Hauptgründe für die Nachfrage sind
      die Optik kann es ja nicht sein

      Antworten
  12. BEV meint

    02.02.2026 um 10:06

    sicher der Nachfrag geschuldet und man sackelt sich vielleicht auch einen Teil des Bonuses (den nicht jeder BMW Kunde erhält) ein
    wird dann interessant in welchem Maß man das Produktionsvolumen und die Varianten erhöt um das Angebot und die maximale Rendite möglichst hoch zu halten ist Verknappung immer gut

    Antworten
    • eBikerin meint

      02.02.2026 um 10:09

      “ maximale Rendite möglichst hoch zu halten ist Verknappung immer gut“
      Ist Unsinn, weil Verknappung in der Produktion zu höheren Kosten führt.

      Antworten
      • BEV meint

        02.02.2026 um 10:53

        bei überproduktion werden die Rabatte immer höher um die Fahrzeuge absetzen zu können
        idealerweise findet man genau den sweetspot, was aber nahezu unmöglich sein dürfte
        ich gehe davon aus, dass sich das nächstes, spätestens übernächstes jahr nromalisiert und die Rabatte wieder in die Höhe gehen
        das Angebot wird ja auch breiter, nicht nur beim Wettbewerb, sondern auch bei BMW selbst

        Antworten
  13. Franky meint

    02.02.2026 um 10:04

    Klar, man will die Prämie ja mitnehmen…

    Antworten
    • MrBlueEyes meint

      02.02.2026 um 10:10

      Ich denke nicht, dass bei den gesetzten Einkommensgrenzen für die Förderung der iX3 großartig in die Zielgruppe entsprechender Neuwagen fällt…

      Der iX3 war sehr fair eingepreist… dann kam der GLC, der das weitaus schlechtere BEV ist, und kostete Liste ca. 71.000… also zieht BMW jetzt meines Erachtens einfach nach… warum sollten sie die Kiste bei dem großen Interesse unter Wert verkaufen?

      Antworten
      • eBikerin meint

        02.02.2026 um 10:24

        Zudem muss man auch intern vergleichen. Der ix3 hat 469 PS und Kostet nun ab 70K – der X3M mit 398 PS fängt bei 80K an und der X3 40D fängt auch bei 70K an. Ist also eher normal eingepreist für BMW.

        Antworten
    • Gernot meint

      02.02.2026 um 10:45

      In Deutschland dürften 80-90% der iX3-Verkäufe gewerbliche Käufe sein. Die Zahl der Privatpersonen, die 70.000-80.000 Euro für ein Auto ausgeben, ist sehr gering.

      Davon abgesehen sind die Listenpreise nur noch bedingt aussagekräftig. Es gibt Hersteller, da gibt es zumindest bei bestimmten Modellen konsequent null Rabatt. Andere geben 20% und mehr. Man wird schauen müssen, wo sich das bei BMW einpendelt, wenn die erste Auftragswelle abgearbeitet ist. Die Dinge können sich schnell ändern. Ende 2021 hatte Tesla über ein Jahr Lieferzeit für ein neues Model 3. Ein Jahr später waren es 0-6 Wochen.

      Antworten
      • Andi EE meint

        02.02.2026 um 13:32

        „In Deutschland dürften 80-90% der iX3-Verkäufe gewerbliche Käufe sein. Die Zahl der Privatpersonen, die 70.000-80.000 Euro für ein Auto ausgeben, ist sehr gering.“

        So ist das, wenn es diese Anreize für Firmen nicht gäbe, ihre Gewinne so klein zu schreiben (alle Firmen), würden diese Fahrzeuge niemals mit dem Volumen verkauft. Das hat ja Diess mal in einer Talkrunde bestätigt, dass der Absatz von Premiumfahrzeugen in Deutschland 6-7x tiefer wäre, wenn es die Sache mit den Firmenwagen nicht gäbe. Die Hersteller profitieren nachgelagert davon, weil das P/L nicht relevant ist / pro Arbeiter mit teuren Fahrzeugen der Gewinn der eigenen Firma klein geschriebrn und somit auch die Steuerlast minimiert werden kann.

        Was wiederum die Modell-Orientierung dieser Autofirmen bewirkt. Sie versuchen möglichst viele Premiumautos im Markt zu platzieren (dort ihre Stärken). Aber auf der anderen Seite ist es um das P/L durch diese „Geschenke“ schlechter bestellt, weil es im Heimmarkt durch dieses Konstrukt verkümmert ist. Ich würde das als Fehlanreiz bezeichnen, die DE-Automobilindustrie nennt es überlebenswichtig.

        Antworten
        • hu.ms meint

          02.02.2026 um 18:17

          Die steuerlichen anreize für firmen gibts für alle hersteller !
          Warum kaufen die firmen nur keine teslas ?

  14. TeamV meint

    02.02.2026 um 10:01

    Die Gier ist groß…
    Die Leute sollten einfach warten, bis die Eigenzulassungen nach 3 Monaten auslaufen.
    Dann sind genügend am Markt, um die Phantasiepreise von BMW zu relativieren…

    Antworten
    • eBikerin meint

      02.02.2026 um 10:03

      Hm also der ix3 ist fürs ganze Jahr schon ausverkauft – sind das alles Eigenzulassungen?

      Antworten
      • M. meint

        02.02.2026 um 18:10

        Natürlich!
        Peinlich ist aber, dass BMW gar nicht wusste, dass die Händler tausende Autos selbst zulassen, bevor die überhaupt gebaut wurden.
        ;-)

        Antworten
        • eBikerin meint

          03.02.2026 um 07:51

          Da stecken doch die Illuminati dahinter ;-)

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