Volkswagen hat Tesla 2025 bei den Verkäufen von rein elektrischen Autos in Europa überholt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf die Marktanalytsen von Jato Dynamics.
Demnach ist der Absatz von Elektroautos der Marke VW in Europa im vergangenen Jahr gegenüber 2024 um 56 Prozent gestiegen. Das ist vor allem auf die Beliebtheit des als Limousine und Kombi erhältlichen Obere-Mittelklasse-Modells ID.7 zurückzuführen.
Die Zulassungen von E-Autos des ehemaligen Branchenkönigs Tesla gingen hingegen im gleichen Zeitraum um 27 Prozent zurück. Laut den Daten von Jato verkaufte Volkswagen im vergangenen Jahr 274.278 Vollstromer in Europa, während der Konkurrent aus den USA 236.357 Fahrzeuge absetzte.
Für den nachlassenden Absatz von Tesla gibt es mehrere Gründe. Die kleine, in die Jahre gekommene Modellpalette sieht sich in Europa zunehmender Konkurrenz sowohl durch traditionelle europäische Autohersteller als auch durch eine wachsende Zahl chinesischer Konkurrenten gegenüber. Zudem schreckt wohl das kontroverse politische Engagement von CEO Elon Musk auch in Europa viele Autokäufer ab.
Elektroautos haben Jato zufolge in Europa im Jahr 2025 einen „bedeutenden Schritt nach vorne” gemacht, wobei die Zulassungen von vollelektrischen Fahrzeugen im Vergleich zum Vorjahr um 29 Prozent gestiegen seien. Insgesamt stiegen die Kfz-Zulassungen laut den Analysen 2025 um nur 2,3 Prozent. Jato beruft sich auf Daten aus 28 europäischen Ländern, darunter auch Nicht-EU-Mitglieder wie Norwegen, die Schweiz und Großbritannien, jedoch ohne Bulgarien und Malta.
Auch weltweit ist Tesla nicht mehr der führende Hersteller von Elektroautos: Das auf Plug-in-Hybrid- und Elektrofahrzeuge spezialisierte chinesische Unternehmen BYD hat Tesla im letzten Jahr überholt. BYD lieferte 2,26 Millionen Elektroautos aus, was einen Anstieg von knapp 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Tesla hingegen brachte etwa 1,64 Millionen Fahrzeuge auf die Straße, ein Rückgang von 8,4 Prozent gegenüber 2024,

Future meint
274.278 BEV von Volkswagen und 236.357 Teslas sind gut für die Europäer, weil das eben keine Verbrenner geworden sind. Aber es sind eben noch viel zu wenige BEV. Die Städte müssen die Verbrenner endlich aussperren, damit es noch viel mehr Elektroautos gibt. Verbrenner müssen viel teurer werden durch hohe Zulassungssteuern. Es gibt so viele gute Möglichkeiten, um mehr Druck zu machen. Der Zwang aus Brüssel zur Elektrifizierung des in Deutschland so beliebten Flottengeschäfts wird sicherlich auch dazu beitragen. Das ist eine sehr gute Idee. Aber die Industrie wird sicherlich wieder dagegen lobbyieren. Wir kennen das ja.
hu.ms meint
Einfach mal auf die strasse gehen und die leute nach BEV fragen !
Ein nicht kleiner teil lehnt BEV grundsätzlich ab. Vermutlich viele blauen-wähler.
Ein anderer teil ist unzureichend bzw. rückständig informiert bei reichweite, laden und akku-lebensdauer.
Und der für mich entscheidende punkt: lademöglichkeit ohne mehrzeitaufwand (stellplatz nachts bzw. am AP) und zu HH-stromtarif 30ct/kwh.
Ach ja: die weiteren hunderttausende BEV aus der VWgroup in europa 2025 zugelassen hast du garnicht erwähnt.
Aztasu meint
Ich bin ja Freund von E-Autos aber Leute dermaßen einzuschränken ergibt keinen Sinn. Gerade „günstige“ E-Autos, wirklich günstige E-Neuwagen gibt es eigentlich gar nicht, sondern wenn nur E-Gebrauchtwagen, sind technisch einfach nicht gut genug. Die Hersteller müssen ersteinmal bessere E-Autos bauen und dann muss an dem Preis gedreht werden. Preise für Akkus und andere Komponenten sinken aber seit Jahren durch größere Fertigungskapazitäten,
gleichzeitig steigt die Energiedichte, das heißt ich brauche weniger Material pro kWh. Wo ist das Problem? Das es nun sagen wir mal bis 2030 dauert bis der Kipppunkt zur E-Mobilität eintritt? Es gibt so viele andere Stellschrauben, gerade im Bereich Heizung, Industrie, Güterverkehr (E-Trucks oder Containerschiffe mit Wasserstoff oder was auch immer wären da doch was) und Touristik, und der Immobilienwirtschaft wo man ansetzen kann. Leute zu zwingen auf teure und oder technisch schlechte Autos umzusteigen ist nicht wirklich zielführend. Warum nicht endlich mal die deutsche Bahn sanieren? Warum nicht autonome Kleinbusse oder Taxis in ländlichen Gebieten einsetzen? Alleine das würde schon mehr bringen. Denn ein Auto mit einem E-Auto zu ersetzen bzw. soll der Absatz der Automobilindustrie langfristig ja sogar steigen, es sollen also mehr Autos auf die Straße rollen als zuvor, löst eigentlich nur das innerstädtische Emissionsproblem nicht aber die Klimaerwärmung, den Ressourcenverbrauch und die weltweite soziale Gerechtigkeit. Denn wer fährt denn Auto? Ab der unteren Mittelschicht ist das in Deutschland der Fall, was ist mit den Menschen mit geringem Einkommen? Was ist mit Menschen in Ländern mit schlechter Infrastruktur für E-Autos und mit geringem Einkommen?
hu.ms meint
Es gibt doch einfach-BEV z.b. von dacia.
Wer wenig geld hat muss beim image, grösse und comfort eben abstriche machen.
Und einfach mal 70 jahre zurückschauen.
Wer hatte damals ein auto ? Nur selbständige und gutverdienner.
Es wurde noch mehr arbeits-wochenstunden abgeleistet und jeder kam zur arbeit.
Der punkt ist doch: man verbringt jetzt die zeit vor bildschirmen jeder art und hat deshalb keine zeit mehr, öffis oder fahrräder zu benutzen.
Ach ja: fahrerlose busse werden noch einige jahre dauern.
Gerry meint
Ja schade dass sich Tesla dermaßen disqualifiziert hat. Am Auto lag’s nicht. Aber die Aefde-Werbung war halt das Allerletzte. Braucht keiner.
Ja und schade dass VW 33 Milliarden Euro in den Sand gesetzt hat (durch illegale Dieselmanipulationen). Sie könnten sonst schon viel weiter sein mit der Transformation 👍.
Aztasu meint
Am Auto liegt es auch:
– Hässliches Design
– Teilweise bis heute schlechte Verarbeitung
– Schlechte Innenausstattung
– Mittelmäßige technische Daten, Inbesondere bei der Reichweite und der Ladegeschwindigkeit. Bei der Ladegeschwindigkeit befindet man sich mittlerweile sogar am unteren Ende der gesamten Branche und das obwohl man nach wie vor 40k€-60k€ für die Fahrzeuge verlangt. Das Model Y Performance geht sogar mit Optionen (und da ist nicht von FSD die Rede welches man ja mittlerweile eh nur noch im Abo bestellen kann) hoch auf 72.000€. Tesla ist völlig überteuerter Schrott.
Viele haben es immer noch nicht kapiert. Bitter das man mit Social-Media-Hype und falschen Behauptungen immer noch Kunden locken kann
RudiFaehrtTesla meint
Tja, der Unterschied zwischen Dir und den Teslafahrern ist, wir kennen uns aus und Du bist noch immer im Kindergarten.
Aztasu meint
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.
hu.ms meint
Na Rudi – wieder mal keine argumente auf konkrete punkte sondern nur pauschal bla-bla ?
Aztasu meint
Ganz sicher nicht, jeder der Tesla fährt kennt sich automatisch nicht aus, sonst würde man nämlich etwas anderes fahren. Klares Eigentor und das für jeden ersichtlich, nicht nur mit dem Kommentar sondern auch mit der Fahrzeugwahl
Fred Feuerstein meint
Das ist ok, Azta.., Ich kann dir sagen, unser Model Y RWD ist bei meinen Mitarbeitern beliebter als der id.3…Alleine schon, dass der id,3 einen Schlüssel braucht ist so 1990…Er lädt echt langsam. An die 18 Minuten von unseren Model Y RWD mit Blade Akku kommt er nicht mal ansatzweise ran. Aber bei einem Punkt ist der id.3 überlegen: Er ist billig, aber das sieht man auch im Innenraum. 98 € netto / Monat, mehr ist der aber auch nicht wert.
MAP meint
In kurz: Du hast null Ahnung. Aber viel Meinung :-)
Aztasu meint
Nein, viel Ahnung und reine Fakten. Fakten sind keine Meinungen und vice versa, da versuchen ja viele Tesla-Fanboys zu verdrehen aber an der Realität ändert das nichts
Future meint
Meinungen sind Meinungen und keine Tatsachen. Mit dieser ewigen Käuferbesch impfung wird eine Meinung auch nicht zur Tatsache. Es liegt auch nicht am Social Media Marketing, dass die 1,6 Mio. Teslas aus 2025 wieder keine VWs geworden sind.
Wo kommt das nur alles her bei Aztasu? VW könnte die 1,6 Mio. Elektroautos doch eh nicht bauen und verkaufen in aller Welt, weil VW seine Elektroautos fast nur in Europa verkauft bekommt, während Tesla die ganze Welt versorgen muss.
Wichtig ist ja, dass VW weniger Verbrenner verkauft bekommt. Dafür wird natürlich auch Tesla gebraucht. Einer muss die vielen Elektroautos ja bauen, wenn VW das nicht hinreichend macht.
hu.ms meint
Warum sollten 1,6 mio. teslas eigentlich VW-BEV geworden sein ?
Gibts ausser VW keine anderern BEV-marken, die die unterschiedlichen käuferansprüche weltweit besser treffen ?
Voll schwache aussage !
Aztasu meint
Auch hier. „Käufer-Beschimpfungen“ sind das ja eben nicht sondern ist sind faktische Darstellungen. Tesla wird von einer gewaltigen Gruppe an Social-Media-Hype Kanälen gepusht die gleichzeitig auch noch Falschbehauptungen gegenüber der Konkurrenz verbreiten. Das sieht man in JEDEM Fahrzeugforum der Welt, und eben auf YouTube, TikTok, chinesische Version von Instagram/TikTok etc.
Alleine auf den deutschen YouTube-Kanälen wird derartig viel Unsinn erzählt das es schon echt wahnhaft ist und ich denke in Deutschland ist man da noch zurückhaltend. Alleine wie viele Mitläufer jetzt „FSD“ bestellen wollen weil Musk angekündigt hat das es in den USA nur noch im Abo verfügbar sein soll. Mal abgesehen wie krass Kunden bei Tesla hingehalten werden und wie oft da sich Ausstattung und Ankündigungen ändern, kaufen da verblendete für HW3 Fahrzeuge FSD obwohl das nie kommen wird. Auch HW4 wird nicht ausreichend sein um langfristig über Jahre gut aufgestellt zu sein, denn erstens wird Hardware automatisch langsamer mit dem Alter und zweitens wird die Software Komplexer. (Und drittens dürfte reine kamerbasiertes autonomes Fahren ohnehin nur für Level 2++ ausreichen, aber das setze ich mal in Klammern, nicht weil ich denke es könnte vielleicht doch mehr, sondern weil das für einige Kunden ja vielleicht schon ausreichend sein kann obwohl Tesla mal deutlich mehr versprochen hat). Das ist ja nur ein Beispiel von vielen. Viele Tesla-Fahrer lassen sich das Fahrzeug komplett verbessern, mit neuem Fahrwerk, neuen Bremsen, Chassis Versiegelung, weil die Qualität ab Werk unterirdisch ist. Gekauft wurde das Fahrzeug aber trotzdem für viel Geld…
Darauf haben sich ja etliche Werkstätten und YouTube-Kanäle spezialisiert weil das häufig gemacht wird bzw. gemacht werden muss.
Beim alten Model 3 sind sogar Querlenker gebrochen. Probleme mit Karosserieteilen die gibt es bis heute.
Einschränkungen bei Software wie schlechte Fahrassistenten oder Bevormundung durch die Software wie wochenlange Sperren von Funktionen werden einfach hingenommen.
Schlechte Ladegeschwindigkeiten, geringe Reichweiten sind auch nicht gut (mittlerweile geht es einigermaßen aber auch nur nachdem mehrfach die Akkugrößen jedesmal um nur wenige kWh angepasst werden mussten.
Die Ausstattung kann man mittlerweile als spartanisch bezeichnen, so ziemlich alle modernen Ausstattungsfeatures fehlen einfach komplett.
Ich zähle mal nicht alles auf was da schiefläuft sonst sitzt man morgen noch hier.
Das ist einfach nicht nachvollziehbar aber die Community macht es teilweise mit und das liegt ganz klar an fehlenden Übersicht und fehlender Einsicht. Andere Marken haben diesen Luxus einer verblendeten Community in diesem Maße nicht. Oder willst du das anzweifeln?
Tinto meint
Genauso könnte man argumentieren, die 983.100 in 2025 verkauften BEV aus dem VW Konzern sind eben keine Tesla geworden. Genau dafür wird VW gebraucht, wenn Tesla das nicht hinreichend macht.
Uwe meint
„Das ist vor allem auf die Beliebtheit des als Limousine und Kombi erhältlichen Obere-Mittelklasse-Modells ID.7 zurückzuführen.“
Rund 90% des ID.7 waren Firmenfahrzeuge … die sicherlich mit deutlichen Rabatten/Verlusten verkauft wurden.
… ob das reicht, um zu überleben?
… aber Hauptsache, man hat noch ein paar Milliarden „gefunden“, damit der Vorstand noch ein paar Millionen Prämie bekommt … ich liebe eure Moral …
Mary Schmitt meint
Erklär mal VW nach 60 Jahren das Firmenkundengeschäft. Erklär mal lieber Tesla die Basics dieses Geschäfts wie Service. Denn die haben 0,7% Marktanteil und fallen und fallen und fallen. In Europa im Januar 7.800 Zulassungen. Da ist dringend Rat nötig!
Future meint
Ohne Boni wird VW das Personal eben nicht halten können.
Für die einafchen Leute in den Hallen gibt es natürlich nichts, denn es muss gespart werden.
M. meint
Diese ‚einfachen Leute in der Halle‘ verdienen so gut, dass sogar Motzkoffer wie Ben, denen wirklich gar nichts an dem Laden liegt, keine Alternative gefunden haben.
Das ist anderswo leichter.
Future meint
Vielleicht wird VW ja die Prämien fürs Volk doch noch machen. Eigentlich wurden die gestrichen. Allerdings will der Betriebsrat ja dieses Jahr auch wieder gewählt werden. Wir werden sehen.
Tinto meint
Da freuen wir uns doch umso mehr dass wenigsten die gebeutelten einfachen Tesla Arbeiter in den Hallen ihre Prämie bekommen, und nicht nur ein Paar rote Socken wie im Vorjahr ;-)
Powerwall Thorsten meint
Ja das ist doch gut, daß altdeutsche OEMs auch einmal etwas positives zu vermelden haben (siehe Mercedes Gewinne)
Applaus Applaus hierfür.
Die allerdings viel spannendere Frage ist, wieviel die altdeutschen OEMs pro BEV an Gewinn ausweisen könnten – das erfahren wir wohl aus gutem Grund lieber nicht.
But, time will tell
M. meint
Wir warten auch immer noch auf die detaillierten Auswertungen für S, X, 3, Y, CT,… ob wir die jemals bekommen?
Ich denke nicht.
Jörg2 meint
Ich glaube Power… hat nicht die Forderung aufgemacht, dass VW&Co nach Modellen aufsplitten sollen. Ich habe verstanden, er möchte nach Verbrenner und BEV unterschieden haben. DAS fällt dann bei einem Nur-BEV-Hersteller wie Tesla eher leicht.
Lataffa meint
Mich würde schon interessieren welche Modelle bei Tesla “ quersubventioniert“ werden müssen. Ob es nur S und X sind, CT?
Mary Schmitt meint
Mich würde auch interessieren, welchen fünfstelligen Betrag Tesla bei jedem CyberTruck drauflegt.
M. meint
Ist mir schon klar.
Aber von den einen eine Aufschlüsselung zu verlangen, die andere gar nicht liefern können, ist schon auch ein bisschen gaga.
Und eine andere, die man dort machen könnte – die gibts nicht.
Warum denn?
Jörg2 meint
M
Klar kann man auch bei Tesla nach Verbrenner und BEV abgrenzen. Steht halt 0 zu 100.
M. meint
Dann lass uns bei Mercedes doch Heißluftballons dazu abgrenzen.
Da steht es auch 0 zu 100.
Sind dann jetzt alle zufrieden?
Jörg2 meint
M
Mir geht es um die Umstellung von Verbrenner auf BEV. Dazu wäre es spannend, zu erfahren, wie weit und kaufmännisch erfolgreich sich die Marktteilnehmer schlagen.
Luftballon spielen da eher keine Rolle. Zumindest bei mir.
Fred Feuerstein meint
Da sieht man mal wie sinnbefreit und ideologisch hier Mister M.oralapostel unterwegs ist. Danke für die Offenbarung.
Natürlich könnte Volkswagen so etwas wie Ford tun, Machen sie aus guten Grund nicht. Der MEB ist noch nicht profitabel.
Aber macht ja nichts, jetzt wurden erstmal spontan 6 Milliarden Euro gefunden…Boni der Vorstände sind gesichert.
hu.ms meint
@ Jörg:
Flasch. Tesla verkauft seine zertifikate und ist damit genauso sauber/schmutzig wie andere hersteller !
Würde tesla sie nicht verkaufen, wären sie wirklich sauber und die käufer müssten strafe zahlen und sich folglich schneller umstellen !
hu.ms meint
@Fredi:
Wenn man bei tesla die erlöse aus dem zertifikatsverkauf weglässt – damit vergleichbar mit MEB-rentabilität – bleibt auch nicht mehr viel übrig.
Demnach wäre schon bei 1,3 mio. p.a. absatz tesla nicht mehr rentabel.
Kann schon dieses jahr so weit sein – oder eben 2027.
hu.ms meint
@Fredi: die tesla -gewinne aus anderen firmenbereichen müssen auch noch abgezogen werden- Dann wirds richtig eng !
M. meint
Jörg, mag sein, dass es dir darum geht. Aber du hast keine Autofirma. Tesla hat ein Geschäftsmodell zum Geld verdienen, damals eine Marktlücke – weiter nichts.
Die machen das nicht der Umwelt wegen, das müsste anhand der Äußerungen des Chefs (und dem Umstand, dass das mit dem Geld verdienen ja gut funktioniert hat) eigentlich klar sein.
Auf das stupide Geschreibsel deines Wurmfortsatzes gehe ich nicht weiter ein.
David meint
Das ist Unsinn. VW als Marke ist ja nur ein Baustein einer ausgeklügelten Mehrmarkenstrategie, die man zusammen betrachten muss. Der VW Konzern ist ein Gigant und seine Verkaufszahlen bei den BEV sind stark zunehmend, Tesla dagegen ist ein kleiner Hersteller und seine Verkaufszahlen bei den BEV sind stark abnehmend.
Im Rahmen der Antriebstransformation wird VW immer mehr Kunden auf BEV umstellen. Dieses Jahr kümmert man sich um das B-Segment. Dabei hat man im Rahmen einer üblichen Konkurrenzbeobachtung in erster Linie für Europa Wettbewerber wie Stellantis und Renault, für Amerika Toyota, Hyundai, Ford und GM auf dem Zettel. In China und Asien sind es Geely oder BYD.
Tesla ist für sie nicht relevant. Natürlich werden sie Stück für Stück und Markt für Markt an Tesla vorbeiziehen, das würde sich nicht einmal verhindern lassen, wenn Tesla noch Wachstum hätte. Nur nehmen wir mal an, sie würden 2027 mehr BEV als Tesla zulassen? Was wäre dann? Nichts. Viel spannender ist, was Toyota macht und ob Stellantis irgendwann die Kurve kriegt.
Die Wahrheit meint
Da hat sich schon Matthias Müller gehörig verstiegen. Wer TESLA unterschätzt oder absichtlich, besseren Wissens, kleinredet …. der hat TESLA nicht verstanden. Bester Beweis: Die Börse sieht mehr als Willi Winzling. Wo steht die Aktie von VW und wo steht die Aktie von TESLA?
Noch besser dargelegt:
Wo ist die Zukunft von VW, wenn sie überhaupt noch eine Zukunft haben?
6 Milliarden fehlten. 6 Milliarden wurden aus dem Hut gezaubert, nur damit die CEO und Manager ihre unverdienten Boni erhalten und überhaupt noch Dividenden gezahlt werden können. Die Börse sieht das! Der kleine Arbeiter auch. Dem wurde die Mai-Prämie gestrichen. Wer das eigentliche Kapital ( die Mitarbeiter) vergrault, ist lebendig tot.
Gut, VW ist für Skandale bekannt, dues ist nur ein weiterer Affront der Unternehmensführung, das zum arroganten Führungsstil trefflich passt.
Die Zukunft von TESLA sieht dagegen nicht von Skandalen geprägt aus, sondern von Innovation und gewinnbringenden Reinvestitionen. Die Börse sieht das. Der kleine Arbeiter auch. Die sind motiviert, erhalten auch ohne Gewerkschaftsschmarren und Streiks Gehaltserhöhungen und Aktienpakete als Boni. Wer der angeblich so kleine Arbeitgeber TESLA dies leisten kann, wieso ist der selbst ernannte Gigant VW dazu nicht in der Lage und wird im Weltranking immer weiter durchgereicht. TESLA hat mit dem Model Y abermals das weltweit meistverkaufte Auto nicht nur gebaut, sondern auch verkauft.
TESLA ist mehr als ein Autobauer. Sie sind Entwickler mit hoher Eigenfertigung. Daher auch die guten Margen und ein fettes Cash Polster. Hier müssen keine fiskalischen Tricks erfolgen, um noch Geld für Bonis zusammen zu kratzen. Hier bei TESLA wird die Zukunft geschrieben und die lausigen Konzernbosse der Legacy Firmen aufgerüttelt und zum Handeln gezwungen.
Reine BEV können die deutschen OEM nicht produzieren. Sie hängen am Tropf der aussterbenden Verbrenner. Der Tropf versiegt mit jedem Jahr gnadenlos und die unaufhaltsame Katastrophe schreitet fort. Das Verbrennerproblem wächst wie ein Geschwür, langsam und stetig bis zum bitteren Ende.
Die Zukunft ist softwarebasiert. Da hat der VW Konzern mit Cariad völlig versagt. Autos werden von innen nach außen gebaut. Autos werden um den Zentralrechner gebaut und gesteuert. Bei VW hingt man diesem Konzept hinterher. Bei VW geht dieses Konzept im und mit dem Verbrenner nicht auf. Bei VW ist man in der Vergangenheit stecken geblieben und das ist aus eigener Kraft nicht mehr aufzuholen. Immerhin hat der Konzernkopf das erkannt, erkennen müssen. Der Hilfeschrei ging nach Rivian und X-Peng und ein Armutszeugnis offenbaren. Neue fragwürdige Abhängigkeiten, die Zeit und Geld, richtig viel Geld verschlingen. Milliarden, die gerade für ungerechtfertigte Bonuszahlungen und Dividenden fehlen.
TESLA hat das unlösbare Problem mit „Vision only“ gelöst. Die ersten behördlichen Genehmigungen kommen noch diesen Monat. Sogar die UNECE war nicht blind knd hat die gewaltige Entwicklung und die unübersehbaren Vorteile erkannt. Die Kehrtwendung zeigt in in den Reformvorschlägen im Januar 2026, die im Sommer europaweit zur Gebehmigung anstehen. TESLA setzt seinen Siegeszug fort und hat den höchsten Cash mit 44 Milliarden in seiner Firmengeschichte.
Mercedes halbiert seinen Gewinn. FORD, Stellantis, VW und viele andere knicken unübersehbar ein. Alleine VW droht mit mehr als 30.000 zusätzlichen Entlassungen.
Exakt wie von Experten vorausgesagt. Der Kipppunkt ist da. Schlimm, noch schlimmer, da nicht mehr umkehrbar und die Firmen wandern mit ihren Produktionsstätten ins Ausland ab. Welchen Anteil die blutsaugenden Gewerkschaften daran haben, kann sich jeder selbst ausnalen. Denen geht der Popo auch auf Grundeis. Sie greifen zu illegalen Mitteln, wollen bei TESLA eindringen und greifen zu unlauteren Maßnahmen. Bedrängen uninteressierte Mitarbeiter und setzten Spione in Betriebsversammlungen ein. Erstellen verbotenes Videomaterial, werden erwischt, angezeigt und polizeilich abgeführt. Mitarbeiten sehen live die krassen Methoden und wenden sich angewiedert ab.
TESLA setzt auf autonomes Fahren. Hat VW nicht
TESLA setzt auf Optimus (Robotik). Hat VW nicht.
TESLA setzt auf eigene Akkuzellen. Hat VW nicht.
TESLA setzt auf PV Zellen. Hat VW nicht.
TESLA setzt auf Mega Packs. Hat VW nicht.
TESLA setzt auf eiges Internet im Auto. Hat VW nicht.
TESLA entwickelt eigene Chips. Hat VW nicht
TESLA baut eigene riesige Rechnenzentren.
TESLA baut eine eigene gewaltige KI.
TESLA baut sein eigenes Ökosystem.
Alles Fehlanzeige bei VW.
TESLA baut auf Zukunft, Innovation und Wachstum.
VW baut auf was auch immer, aber ganz sicher auf gefährliche Abhängigkeiten vom selbst ernannten Klassenfeind USA und China.
Wem vertraut die Börse?
Haubentaucher meint
👌👍
Lataffa meint
Laut Wirtschaftswoche gibt es nur noch die Magnificent 6, Tesla gehört nicht mehr dazu, wird im Artikel sogar als Scam bezeichnet. KGV von 400, der Neue Markt lässt grüßen. Aber diesmal ist natürlich alles ganz anders, ausser die Kommentare der Tesla Sekte, die erinnern 1:1 daran. BtW, Theranos war nur ein Vorgeschmack ;-.)
Mary Schmitt meint
Das ist Teslas Problem, dass die Sache nicht mehr lange über Wasser zu halten ist. Es ist nicht das Problem, dass es keine Du.mm.en mehr gibt. Aber es wird von immer mehr Medien immer eindringlicher gewarnt. Das ist ihr Problem. Das ist wie früher, wenn man in „Aktenzeichen XY“ oder „Vorsicht Falle!“ auftauchte. Dann war die Zeit der besten Geschäfte vorbei.
Future meint
Abwarten. Einige Analysten erwarten ja auch bei den Magnificent 6 eine große Korrektur – Stichwort KI Blase. Mal sehen, was die Märkte mit unseren Depots also so anstellen in diesem Jahr.
hu.ms meint
@ Future:
hast du keine nachziehenden stopp-loss, die dich vor starken verlusten schützen ?
Gewinne laufen lassen – verluste begrenzen ist eine der hauptregeln !
Tinto meint
Future ist nach eigenen Aussagen in ETFs investiert, und da er noch recht jung ist, kann er die Verluste aussitzen.
Steffen meint
Hmm, also durch den CEO ist Tesla in vieler Leute Augen ziemlich skandalgeprägt, haha. Ich würde sogar sagen, die letzten paar Jahre der Autohersteller, der am meisten skandalgeprägt ist.
Tim Leiser meint
TESLA züchtet eigene Einhörner für die Werkslogistik. Hat VW nicht.
TESLA betreibt eine intergalaktische Wetterkontrolle für sonnige Auslieferungen. Hat VW nicht.
TESLA komponiert Fahrgeräusche als Grammy-würdige Sinfonien. Hat VW nicht.
TESLA backt selbstheilende Straßenbeläge für seine Fahrzeuge. Hat VW nicht.
TESLA betreibt eine Zeitreise-Hotline für verpasste Ladeslots. Hat VW nicht.
Andi EE meint
Versuchst du uns was zu sagen. 🥳
Du klingst wie Dudenhöfer. 😄
MK meint
@Die Wahrheit
Entgegen Ihres Aussagekräftigen Nicks enthält Ihre hübsche Liste leider erstaunlich viele Fehler.
Gehen wir sie mal der Reihe nach durch:
– Autonomes Fahren: VW ist mit seinem ID.Buzz in der Zulassung in europa deutlich weiter als Tesla
– Robtik: Stimmt, eine Robotik-Abteilung hat VW nicht. Allerdings halte ich es für fragwürdig, ob es dafür einen Markt gibt: Gegenüber humanoiden Robotern zu Hause sind doch viele skeptisch und die Industrie ist nicht dann erfolgreich, wenn sie tausendfach einen einheitlichen Roboter nutzt, der alles kann, sondern wenn sie aus Kostengründen immer nur die Funktionen haben, die sie auch brauchen. Hier haben Firmen wie Kuka, ABB oder Siemens einen meilenweiten Vorsprung.
– Akkuzellen: Falsch. Tesla produziert in Lizenz für einen Teil seiner Fahrzeuge Panasonic-Zellen, für den Rest werden extern Zellen zugekauft. VW hat komplett eigenentwickelte Zellen, die bisher nur in Salzgitter produziert werden, deren Produktion aber schon in den nächsten Wochen in Spanien und in den nächsten Monaten in Kanada starten soll.
– PV: Falsch, Tesla vertreibt nur PV Anlagen von Hanwha. eine eigene Produktion oder Entwicklung gibt es nicht. VW verkauft ebenfalls Solaranlagen, Heimspeicher und Wallboxen über seine Tochtergesellschaft Elli
– MegaPacks: Was soll uns der Punkt sagen? Dass Tesla einen Markennamen für den Verkauf seiner Akkus in größerer Stückzahl für stationäre Speicher hat? Was hat man davon? VW verkauft ebenfalls Stromspeicher für stationäre Anlagen. Sowohl neue, in Hannover z.B. aber auch als „Second Life“
– Internet: Was meinen Sie mit „eigenem Internet“? Starlink? Da bin ich ja doch ganz froh, wenn ich meinen Anbieter nach den kostenlosen Jahren zu Beginn selber auswählen kann und deutlich billiger als mit Starlink unterwegs bin.
– Chips: Tesla hat im Sommer 2025 öffentlich verkündet, dass die neue Generation von Samsung eingekauft wird.
– KI, Rechenzentren: Natürlich könnten Sie jetzt noch diverse weitere Geschäftsmodelle aufzählen, die keinen direkten Zusammenhang zur Autoherstellung haben. Aber warum dann nur die, die sich Tesla rausgepickt hat und nicht die, die VW anbietet? So ist aus der als reine Leasing-Abwicklungsfirma „VW Bank“ gegründeten Bank längst eine vollumfängliche Bank geworden, die auch Privatkunden erfolgreich Girokonten, Hauskredite und Aktien verkauft.
– Eigenes Ökosystem: Was fehlt Ihnen denn bei VW? Man hat wie erwähnt eine höhere Fertigungstiefe als Tesla, eine Bank zur Finanzierung, mit „here we go“ einen eigenen Kartendienst, um bei der Navigation autonomer Fahrzeuge nicht auf Google angewiesen zu sein (hat Tesla nicht), einen Anteil an führenden Ladeanbietern (in Deutschland z.B. Ionity), einen eigenen Strom- und Wallbox-Anbieter für daheim ladende (Elli), einen Fahrdienst, für die, die sich fahren lassen wollen (Moia, im Gegensatz zu Tesla schon erfolgreich am Markt aktiv), eine weltweit führende Autovermietung (Europcar), außerdem bietet man den Kunden nicht nur eine Fahrzeuggröße, sondern vom Einstiegs-PKW (Seat, Skoda) über die Mittelklasse (VW) über Premium (Audi) bis Oberklasse (Porsche, Bentley, Lamborghini), vom Motorrad (Ducati) bis zu LKW und Bussen (MAN, Scania) das volle Programm.
Was man also vielleicht festhalten kann: Tesla behauptet mehr, was sie alles tun würden und stellt die Marke stark in den Vordergrund. VW tut das wohl lieber nicht, weil dann auffallen würde, welche Marktmacht dieser Konzern hat und jedes Kartellamt dagegen vorgehen würde…wussten sie, dass VW wegen der Auflagen nach dem Diesel-Skandal in den USA über verschiedenste Marken absoluter Marktführer bei öffentlichen Ladesäulen ist?
Mike meint
brutal aber stark!!!
hu.ms meint
Frage: Wenn tesla so super ist, warum kaufen dann im anspruchvollsten automarkt europa so wenige einen tesla und mehr einen VW – von den anderen VW-konzern-markten ganz zu schweigen ?
Future meint
Ein »Gigant« ist Volkswagen leider nur bei den Verbrennern.
Weniger als 1 Mio. Elektroautos ist lächerlich für einen Giganten.
hu.ms meint
Wen tesla verbrenner verkaufen würde, hätten sie auch ein mehrfaches an verkauften autos. So aber ist der markt begrenzt und ein teil der konkurrenz hat schon überholt.
Future meint
Es kann doch nicht sein, dass Elektromobilität nur durch den masisv höheren Verbrennerverkauf möglich ist. Tesla zeigt ja, dass Elektromobilität profitabel ist. Andere haben das nicht geschafft. Hinzu kommt, dass die Fossilen Industrien nach wie vor extrem lobbyieren gegen grüne Zukunftsindustrien. In Amerika haben sie bereits gewonnen und in Europa könnte das auch noch passieren – je nachdem wie die Wahlergebnisse so aussehen werden.
hu.ms meint
Ohne die verkaufserlöse aus den zertifikaten und den gewinnen aus anderen firmenbereichen ist es mit der profitabilität nicht weit her.
Und die positionen muss man korrigieren, wenn man mit reiner MEB-produktion von VW vergleicht !
Futureman meint
Und nochmal „nur“ 15 Jahre weiter und VW könnte Tesla sogar weltweit überholen. Außer es kommt anders. Denn die Zahlen vom letzten Jahr waren von VW schon vor 10 Jahren vorausgesagt. Also, wie hier so manche gerne sagen, Elon-Geschwindigkeit.
Einfach abwarten, wie es kommt und freuen, dass die E-Auto-Zulassungen insgesamt weiter stark ansteigen.
M. meint
Prognosen sind immer schwierig, wenn sie die Zukunft betreffen ;-)
VW hat sich bei den BEV langsamer entwickelt als gedacht, das stimmt. Die Gründe hierfür waren überwiegend hausgemacht.
Aber Tesla entwickelt sich inzwischen auch anders als vor Jahren gedacht. Klar: diese Richtung ist für die Fans ab-so-lut lo-gisch, weil Robo(taxi) usw.
Trotzdem ist es Fakt, dass die Schere zw. den beiden zugeht. Früher war Tesla bei den BEV-Verkäufen nicht nur Weltmarktführer, das TMY das meistverkaufte Auto des jeweiligen Jahres (nicht der Welt, das war es nie), und um Größenordnungen vor VW.
Was ist davon übrig?
BYD hat Tesla als Weltmarktführer bei BEV abgelöst.
Das TMY ist noch das meistverkaufte BEV des Jahres 2025 (gewesen), aber das meistverkaufte Auto insgesamt ist wieder ein Toyota.
Und VW hat Tesla bei den BEV noch immer nicht eingeholt, ist aber deutlich näher gerückt – von der Tendenz her wird VW Tesla in ein paar Jahren überholen – wenn bei Tesla nichts passiert, und damit meine ich nicht FSD.
Aber das haben wir schon 100x besprochen, das müssen wir nicht wieder tun, weil es ja eh nicht passiert.
hu.ms meint
Wirklich ?
Die ersten ID:3 wurden am 17.09.2020 an kunden übergeben.
Wieviele BEV waren damal schon in europa zugelassen ?
Ein paar M3, zoes und leaf.
RudiFaehrtTesla meint
Ist schon bemerkenswert wie Du den Erfolg von Tesla nieder schreiben tust.
Wir sind hier in einem BEV-Portal, das hast du doch schon irgendwie kapiert. Oder?
Also der TMY ist das meistverkaufte BEV der Welt und das schon seit einigen Jahren.
Da kannst du leugnen wie Du auch willst, es ist eben so. Unser deutschen OEMs haben im Jahre 2025 wieder mal versagt…
hu.ms meint
Das meistverkaufte modell interessiert doch garnicht.
Du holst einfach die zahlen raus, die in dein weltbild passen.
Die meistverkauften BEV eines herstellers/group sind entscheidend.
Und da ist bei BEV klar BYD vorne. Und die deutschen hersteller/groups haben in summe mehr BEV verkauft als tesla.
Tesla hat 2025 in USA, europa und china stückzahlen und makrtanteile verloren. VW hat zumindest in europa hinzugewonnen.
MrBlueEyes meint
Bis 2030 gilt das auch in Bezug auf Tesla global 👍🏻
Miro meint
Naja…dafür brauchten sie auch ne menge mehr Modelle…
M. meint
Aber deswegen haben die diese Modelle doch. ;-)
MrBlueEyes meint
Stell dir vor, genau das ist die Strategie… du bist da was ganz Großem auf der Spur… :)
MK meint
Wie M. und Mr Blue Eyes schon gesagt haben: Deswegen bietet ein Autokonzern verschiedene Modelle an. Wer wie Tesla eigentlich nur Varianten eines Modells anbietet (Model 3 und Y haben beide die gleiche Grundfläche), bleibt halt ein Nischenhersteller.
Die andere Seite der Medaille ist aber: Natürlich hat VW mehr Modelle…die Modelle, die man hat, gibt es aber nicht nur von VW. Den ID.3 von VW gibt es auch als Cupra Born, den ID.4 als Skoda Enyaq, Audi Q4 etron und sehr ähnlich mit gleichem Radstand, gleichen Motoren und Akkus etc. sogar außerhalb des VW Konzerns als Ford Explorer bzw. den ID.5 als Ford Capri. Unter welchen Marken finde ich denn die Schwestermodelle z.B. zum Model Y, die teils beim gleichen Händler zum gleichen Preis als direkte „Konkurrenz“ angeboten werden, aber nicht in die Tesla-Statistik einfließen?
Andi EE meint
Sind ja praktisch gleichauf, in der Presse ist bei Tesla immer vom Weltuntergang die Rede. 🥳 Mehr Propaganda geht echt nicht. Ich frag mich immer, sind das alles gekaufte / PR-Artikel von anderen Herstellern die die gleiche Anzahl verkaufter BEVs, einmal verteufeln und auf der anderen Seite in tausenden Artikeln schönschafeln.
Wie das in der Retrospektive dann mal betrachtet wird, bin ich gespannt. Es gab ja schon einige Branchen (marktbeherrschende Konzerne) die über Jahrzehnte Kampagnen mit viel Geld gegen offensichtliche medizinische Tatsachen, Sicherheitsfeatures, Umweltbenefits, allgemein gegen Disruption … geführt haben.
Thorsten 0711 meint
Mit einem erwarteten KGV für 2026 von teils über 120 ist Tesla im Vergleich zu Toyota (KGV ~9) oder Tech-Riesen wie Apple (KGV ~36) einfach extrem teuer bzw. sehr hoch bewertet.
Und du brauchst jetzt keinen Roman zu FSD, KI, Robotaxis und Optimus schreiben. Das wissen wir alle. Die Verkaufszahlen spiegeln den Aktienkurs nicht wider und genau darum geht es im Artikel. Die Frage ob diese Wette auf Tesla aufgehen wird werden wir in der Zukunft erfahren.
hu.ms meint
Da schliesse ich mich an.
Allerdings kaufe ich schon seit 2020 meist zu den Q-ergebnissen für ein paar tage tesla-hebelputs. Leider war ich beim letzten kursrückgang von 450 auf 400 $ nicht dabei. Dann eben ende märz.
Andi EE meint
Hey @hu.ms,
hast du gehört, dass Waymo seine Robotaxis mit Operatoren aus den Philippinen betreiben. 😄😄😄 Ehrlich, schiefer geht’s nimmer. Wenn die so autonom sind, zu was bitte muss man das in ein Billiglohnland weit entfernt, auslagern. Ist das peinlich.
M. meint
Wenn Tesla seine Operatoren auf den Philippinen hätte, würdest du den Kostenvorteil erkennen.
So natürlich nicht.
Mäx meint
Die Remote Verbindung ist doch aber nichts neues. Oder überrascht dich das?
Es wird ja nicht ferngesteuert, sondern eingegriffen wenn das Fahrzeug selber nicht mehr weiter kommt.
Das ist exakt so wie es bei Tesla aktuell auch ist. Sind die also auch nicht autonom wie du immer behauptest?
Der Operator bei Tesla im Fahrzeug ist zur Live-Überwachung des Systems, bis es sich als robust genug gezeigt hat (so wie auch bei Waymo jahrelang) alleine zu fahren.
Zusätzlich gibt es eben Remote Verbindung, falls das Fahrzeug sich in eine Situation manövriert hat, aus der es selber nicht herauskommt.
> Bei jedem Robotaxi Anbieter ist das bisher so
Die USA ist nun nur nicht glücklich darüber, dass die Remote Operator in den Philippinen sitzen, statt in den USA. Das ist der ganze Aufreger.
Das so ein Support in ein Billiglohnland ausgelagert wird, zeigt doch eher, dass es wirklich nur ein Überwachungsmechanismus ist, mit wenig Anforderung und hoher Leerlaufzeit.
Wenn der Job wichtig wäre, würde man das vermutlich „zuhause“ erledigen, mit gut geschultem Personal usw.
Andi EE meint
@hu.ms
„Wenn Tesla seine Operatoren auf den Philippinen hätte, würdest du den Kostenvorteil erkennen.“
– Klar, wenn Tesla Verbrenner verkaufen würde, wäre ich für Verbrenner.
– Wenn Tesla Kohle abbauen würde, statt Lithium raffinerieren, dann würde ich Kohle loben.
– Wenn Musk die Russen mit Starlink versorgen würde, wäre ich für Russland.
Und, und …
Weißt du wie abartig doof deine Argumentationen mittlerweile sind. Ich unterstelle dir doch auch nicht, dass du den Dieselskandal super findest, obwohl es deine Lieblinge waren, die die ganze Sch. verbockt haben.
Mary Schmitt meint
Tesla-Fan Narrative. Bei Waymo ist es der Zentrale nicht möglich, das Auto fernzusteuern. Der Operator kann dem Auto nur Hinweise zur Verkehrssituation geben, z.B. „Geradeaus ist die Straße gesperrt“ und einen „Push“, der das Auto bittet, eine andere Strategie zu wählen. Aber das Auto bleibt autonom und entscheidet, ob es was macht und was es macht. Bei Tesla fährt der Teleoperator das Auto die ganze Zeit, dem FSD ist nicht eine Minute zu trauen, das hat man bei Tesla Bearded Guy gut gesehen und so fahren die Level 2 Scams RC Controlled.
hu.ms meint
@Andi:
Das ist doch nichts neues. Wenn das auto in eine situation kommt, wo die software nicht mehr weiterweis übernimmt ein teleoperator. Wird bei allen fahrerlosen taxis so sein.
Bei tesla genauso, wenn sie schon so weit wie waymo wären und ohne tesla-MA im auto ihre taxis betreiben würden.
Und geanu das ist u.a. auch ein grund, warum es full FSD für tesla-käufer nie geben wird. Nur für tesla-eigene roco-cabs. Deshalb ja auch der gezeigte zweisitzer ohne lenkrad und pedale.
Schade nur, dass du zuwenig kohe hast um dir einen tesla zu kaufen. Denn dann würdest du auch auf dieses erneute nicht-einhalten einer ankündigung durch Elon hereinfallen.
Mary Schmitt meint
Hier ist so extrem wenig Wissen über autonomes Fahren vorhanden. Level 2 und Level 3 bedeuten, eine Rückfallebene ist erforderlich. Level 4 und Level 5 bedeuten, eine Rückfallebene ist verboten. Level 4 darf keinen Zugriff auf die Fahrfunktionen ermöglichen. Das Fahrzeug kontrolliert sich ausschließlich alleine. Sonst würde es die Zulassung verlieren. Daher können die Leute in der Zentrale nicht eingreifen.
M. meint
16% Rückstand ist nicht gleichauf.
Vor allen nicht, wenn man im Jahr davor noch (geschätzt) 60% vorne lag.
Und es hier gar nicht um den VW Konzern geht, also nicht um Audi, Seat/Cupra und Skoda.
Aber warten wir mal 2026 ab. Vielleicht ist es dann schon deutlich genug, dass statt von „gleichauf“ wieder von dem dummen, patriotisch verblendeten Volk die Rede ist, dass „wahre Effizienz und überlegene Technik“ einfach nicht zu schätzen weiß.
😉
hu.ms meint
2026 wird tesla bei BEV von BYD überholt… :-))
eBikerin meint
hat BYD doch 2025 schon ?
hu.ms meint
Hier geht aber um europa !
Andi EE meint
Das ist ja nur Europa, weltweit vorne ist euer Verein natürlich nirgends außer beim Verbrenner / in Klima- und Umweltbelastung, dort habt ihr die Krone, bravo. 😄
Weltweit seid ihr in der Elektromobilität im Vergleich zu Tesla ein Zwerg. 🥳 Um das geht’s bei euch nie, man verkleinert die Nische soweit, bis man vorne liegt. 😄
hu.ms meint
Und wieder mal falsch Andi: die meisten autos verkauft toyota !
Und wenn tesla in USA verbrenner/hybride anbieten würde, würden sie dort ein mehrfaches als jetzt verkaufen…
M. meint
Ja, weltweit dauert es bei den BEV noch, das stimmt.
Aber mach‘ doch mal ein einfaches Excel- Diagramm mit den BEV-Verkäufen dieser beiden Konzerne und lege für jeden eine Trendlinie rein.
Du kannst BYD dazunehmen oder weglassen, wie du magst.
Aber die ersten 2 Trendlinien, die kommentierst du hier vielleicht mal, wenn du dich traust.
Andi EE meint
In Klima- Umweltbelastung nicht in absoluten Verkaufszahlen 😉
M. meint
Dann müssen wir vielleicht mal noch die ganzen Rechnerfarmen für Ki einrechnen, die ganzen Raketen, tausende von Wegwerfsatelliten, die beim Absturz den Flugverkehr gefährden, und natürlich Umweltverstöße, die es bei Tesla auch gibt… aber Andi’s Welt ist dafür zu einfach.
Andi EE meint
Rechne mal M.Pünktchen, es ist deine Behauptung.
M. meint
Andi gehen mal wieder die Argumente aus, dann wird er immer persönlich. 😂
Was bekommst du rechnerisch gerade nicht auf die Reihe?
Ich helf‘ dir doch gern.
Andi EE meint
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.
M. meint
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.
Andi EE meint
Komm @M.Pünktchen, nicht löschen, stell jetzt deine Berechnung über SpaceX auf, wir wollen alle einmal herzhaft lachen.
M. meint
Berechnungen zu Space X?
Du bist wieder verwirrt.
https://www.focus.de/panorama/welt/us-bericht-enthuellt-truemmer-von-musks-spacex-rakete-rasten-auf-passagierjets-zu_db67cfa6-661b-4ab6-86e9-2f158f7b2657.html
M. meint
Du musst dich noch gedulden, der Betreiber schaltet skandalöserweise meinen Beitrag nicht frei.
Ader wie „andere“ sagen würden: der steckt noch in der Zensur.
hu.ms meint
„In Klima- Umweltbelastung nicht in absoluten Verkaufszahlen“
Und wieder mal falsch !
Durch den verkauf der emissionsrechte ist tesla genauso sauber/schmitzig wie alle anderer hersteller auch.
MK meint
@M.
Sie haben vollkommen recht: Für den VW Konzern ist es weitgehend irrelevant, ob ein Fahrzeug als VW, Skoda, Audi oder Cupra verkauft wird. Auch für viele Mitarbeiter ist es egal: Ob er im Werk Zwickau die Fahrersitze in einen ID.3 oder einen Cupra Born einsetzt oder ob er in Baunatal den APP550 für einen VW, Skoda, Audi oder Ford baut, ändert nichts. Und so lange ich beim Händler bei dem selben Verkäufer ID.4 und Skoda Enyaq bekomme, verringert das natürlich den Absatz der einzelnen Marke.
Ansonsten gilt: Bei Privatkunden ist „Vernunft“ meist kein Entscheidungskriterium: Dass ein SUV wie der ID.4 bei der Effizienz einer flachen Flunder wie des Model 3 nicht mithalten kann, ist einfach ein Naturgesetz und damit ein Mehrverbrauch, den man als Hersteller und als SUV-Kunde bewusst in Kauf nimmt. Mit „überlegener Technik“ hat das aber wie Sie schon sagen überhaupt gar nichts zu tun. Da sind sich eigentlich alle Motorenexperten wie die von Munro einig, dass der APP550 von VW die Konkurrenz von Tesla eher übertrifft.
Citystromerer meint
Hallo, kann das bitte mal präzisiert werden?
„VW überholte als …Elektroauto-Hersteller…“
„Volkswagen hat bei den Verkäufen … überholt.
VW oder Volkswagen?
Bei der europäischen Herstellung oder dem Verkauf in Europa?
Der Marke VW? Ich dachte immer, es ist der VW-Konzern mit der Marke Volkswagen.
hu.ms meint
Einfach den ganzen artikel lesen. Da steht:
„der Absatz von Elektroautos der Marke VW in Europa“
M. meint
Ich war zuerst, aber mein Beitrag wurde nicht freigeschaltet.
(Skandal!)
Citystromerer meint
Es ist also mit Marke VW die Marke Volkswagen gemeint ohne die anderen Marken im VW-Konzern?
M. meint
VW ist Volkswagen, du hast es erfasst. ;-)
Citystromerer meint
Nein habe ich nicht. Noch immer ist nach meinem Verständnis VW der Konzern, Volkswagen die Marke. Niemand konnte mir bisher ganz konkret antworten, was von beidem nun gemeint ist.
Wurden mehr Volkswagen oder wurden mehr Autos aus dem VW-Konzern produziert, oder verkauft? Ist in der Menge etzt die in Europa produzierten Volkswagen gemeint, oder die in Europa verkauften Fahrzeuge des VW-Konzern?
Nickyonline meint
Es gibt den Volkswagen Konzern, dieser heißt offiziell Volkswagen Group und dieser besteht aus aktuell 10 Marken (VW, Audi, Skoda, etc.). Kann man googeln…
Eine dieser 10 Marken ist Volkswagen. Das sind die Autos mit dem VW-Logo vorne und hinten. Um eindeutig zu sein, schreibt man deshalb auch die „Marke Volkswagen“.
D.h. in diesem Artikel steht, dass die Marke Volkswagen 274.278 ID-Modelle in Europa verkauft hat.
MK meint
VW ist immer die Abkürzung von Volkswagen, egal ob bei Marke oder Konzern.
Um klarzustellen, um was es hier in diesem Artikel geht, steht hier im zweiten Absatz ja explizit, dass es um die Marke geht und nicht um den Gesamt-Konzern.
Tim Leiser meint
@City
eigentlich ist mit VW meistens nur die Marke gemeint. Wenn man vom Konzern spricht, nennt man das Volkswagen AG.
hu.ms meint
@ Tim: Falsch !
Nickyonline hat es richtig beschrieben.
Meinst wird vereinfacht „VW“ für die marke und „VWgroup“ für den konzern verwendet.
Wenn du es anders siehst ist das dein problem.