• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche
Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

SUE: Vollautonomes Elektro-Shuttle „Made in Germany“

13.02.2026 in Autonomes Fahren von Thomas Langenbucher | 8 Kommentare

  • SUE-Elektro-Shuttle-2026-6
  • SUE-Elektro-Shuttle-2026-1
  • SUE-Elektro-Shuttle-2026-5
  • SUE-Elektro-Shuttle-2026-3
  • SUE-Elektro-Shuttle-2026-2
  • SUE-Elektro-Shuttle-2026-4
  • SUE-Elektro-Shuttle-2026-6
  • SUE-Elektro-Shuttle-2026-1
  • SUE-Elektro-Shuttle-2026-5
  • SUE-Elektro-Shuttle-2026-3
  • SUE-Elektro-Shuttle-2026-2
  • SUE-Elektro-Shuttle-2026-4

Bilder: UE | STUDIOS, Fotograf: Maximilián Balázs

Mit SUE stellten die UE | STUDIOS ein autonomes Fahrzeug vor, das den öffentlichen Personennahverkehr technisch, gestalterisch und gesellschaftlich neu denken soll. Das „Self-Driving Urban E-Shuttle“ ist ein vollelektrischer, autonom fahrender sogenannter People Mover, der für den realen Einsatz im ÖPNV entwickelt wurde. SUE schließe Mobilitätslücken dort, wo heutige Angebote an ihre Grenzen stoßen, und mache nachhaltige Mobilität auch jenseits der Ballungsräume attraktiv – alles „Made in Germany“, so die Entwickler.

SUE sei zudem ein deutsches Leuchtturmprojekt für technologische Souveränität. Das Fahrzeug sei vollständig in Deutschland entwickelt, designt und hergestellt worden – von der straßenzugelassenen 48-Volt-Skateboard-Plattform über die Fahrzeugsysteme bis hin zur autonomen Software. Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE), setze SUE bewusst ein Zeichen für „Made in Germany“ im internationalen Wettbewerb autonomer Mobilitätssysteme.

„Wir haben SUE von Grund auf neu entwickelt und gestaltet, um der Fortbewegung von morgen ein Gesicht zu geben“, sagt Alexander Uedelhoven, Projektleiter und Prokurist UE | STUDIOS. „Es ist unser Beitrag zu einer autonomen und nachhaltigen Mobilität, die die Bedürfnisse der Nutzer:innen sowie der Kommunen und Betreiber:innen konsequent in den Fokus rückt. Damit wird SUE zu einem Gewinn für Bürger:innen und Kommunen und somit für uns alle.“

Als Initiator, Projektleiter und Fahrzeughersteller verantworten die UE | STUDIOS die Entwicklung, das Design und die Fertigung des speziell für den autonomen Einsatz konzipierten Prototyps. In einem interdisziplinären Konsortium aus Industrie, Forschung und öffentlicher Hand – darunter DB Regio, ElringKlinger, TÜV NORD Mobilität, Fraunhofer EMFT, Hochschulen und kommunale Partner – entstand laut den Projektverantwortlichen ein Fahrzeug, das nicht als Vision, sondern als konkretes Angebot für den ÖPNV gedacht ist.

Der Mensch im Mittelpunkt

Ein zentrales Merkmal von SUE ist der „human-centric“ Designansatz. „Das Fahrzeug wurde konsequent aus Sicht der Fahrgäste von den UE | STUDIOS entwickelt: mit einem neu gedachten Innenraum-Layout, großzügigen Sichtachsen, hochwertigen und nachhaltigen Materialien sowie einem klaren Fokus auf Komfort, Orientierung, Wiedererkennbarkeit und Vertrauen“, heißt es.

„Unsere Materialien ermöglichen es, Designfreiheit, Leichtbau und Kreislauffähigkeit miteinander zu verbinden“, berichtet Jochen Hardt, Leiter Global Marketing Mobility, Covestro. „Das sind zentrale Voraussetzungen für die Mobilität der Zukunft.“ Ziel sei es, die Akzeptanz autonomer Mobilität im Alltag zu erhöhen – „nicht durch technische Inszenierung, sondern durch ein überzeugendes Nutzererlebnis“.

Technologisch ist SUE den Angaben zufolge auf den realen Betrieb vorbereitet. Das Fahrzeug ist für Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h ausgelegt. Das sogenannte SUE Smart-Chassis kann als Basis für weitere Fahrzeugkonzepte dienen.

Die 48-Volt-Architektur von SUE arbeitet im sicheren Niedervolt-Bereich. „Dies gewährleistet maximalen Berührschutz, senkt die Betriebskosten und vereinfacht die Wartung erheblich und erlaubt auch kleineren Kommunen den Betrieb und die Wartung ohne Hochvolt-Fachpersonal“, erklären die Entwickler. Das reduziere Kosten und erhöhe die Fahrzeugverfügbarkeit im laufenden Betrieb. Eine modulare Systemarchitektur sorge zudem für Wartungsfreundlichkeit und Zukunftsfähigkeit.

Mit Straßenzulassung und Ausnahmegenehmigung für den autonomen Testbetrieb befindet sich SUE bereits für Testzwecke auf der Straße. Modellregionen wie die geplante Strecke zwischen Neustadt an der Donau und Bad Gögging sollen exemplarisch zeigen, wie SUE als autonomes Bindeglied dazu beitragen könnte, neue Direktverbindungen zu ermöglichen und bestehende Verkehrsnetze sinnvoll zu ergänzen – ein Ansatz, der laut den Projektverantwortlichen auf ganz Europa übertragbar ist.

Newsletter

Via: UE | STUDIOS
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

Erlkönigfotos sollen Ausblick auf neuen A2 mit Elektroantrieb geben

Porsche setzt bei Batterie für den Cayenne Electric auf mehr Kontrolle

Auch interessant

Elektrischer Range Rover Velar: Erlkönigfotos geben Ausblick auf sportliches Design

Range-Rover-Velar

Im Dacia Jogger hält der neue Hybrid 155 Einzug

Dacia-Jogger

Tesla-Chef Musk bekräftigt Preis und Verkaufsstart für Cybercab

Tesla-Cybercap

Škoda: Erlkönigfotos geben konkreten Ausblick auf Elektro-Flaggschiff Peaq

Skoda-Peaq-Teaser

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Future meint

    13.02.2026 um 15:57

    Alle Fahrzeuge sollten vorne und hinten identisch aussehen. Das hat mir bei Cannoo auch schon so gut gefallen.

    Antworten
    • Tinto meint

      14.02.2026 um 21:29

      Nur Berti Vogts sieht von hinten aus wie vorn. Im Ernst, das kann bei Autos zu Schreckmomenten führen, Stichwort Geisterfahrer.

      Antworten
      • Future meint

        16.02.2026 um 08:43

        Bei den ersten Autos haben sich die Menschen auch erschreckt. Das Argument lasse ich nicht gelten. War Berti Vogts auch ein Auto?

        Antworten
  2. ID.alist meint

    13.02.2026 um 11:46

    50 km/h als maximale Geschwindigkeit ist in manchen großen Städte schon zu wenig, geschweige von den ländlichen Gegenden, wo die meisten strecken auf Landstraßen zwischen den Ortschaften stattfinden.

    Antworten
    • Peter meint

      13.02.2026 um 13:20

      Besonders im ländlichen Gegenden ist ein ÖPNV, der sich mit maximal 50km/h fortbewegt, sehr viel besser als einer, der erst gar nicht fährt.

      Antworten
      • gekko meint

        13.02.2026 um 20:50

        50 km/h reicht einfach nicht um auf Bundesstraßen im ländl. Bereich zu operieren. Minimum ist 80.
        Upgraden oder als reines City Fahrzeug betiteln.

        Antworten
        • Peter meint

          16.02.2026 um 08:54

          Das Minimum ist „überhaupt anbieten“. Alles andere ist zweitrangig.

    • M. meint

      13.02.2026 um 13:40

      IN den meisten Städten gilt ja ein Tempolimit, 30 oder 50.
      Dass viele schneller fahren bis es blitzt, ist bekannt, aber das kann nicht das Modell sein, nachdem man autonomes Fahren umsetzt.
      Dann müssen sich andere Autofahrer hinter dem Ding ausnahmsweise mal an die Verkehrsregeln halten. ;-)

      Antworten

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de