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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

BMW iX1 soll ab 2027 mit neuem Design und besserer Antriebstechnik punkten

26.02.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 17 Kommentare

BMW-iX1

Bild: BMW (Symbolbild)

BMW wird laut Auto Motor und Sport den X1 noch länger mit Verbrennertechnik anbieten. Die bereits seit 2022 auch rein elektrisch erhältliche Baureihe auf einer antriebsflexiblen Plattform soll maßgeblich von den Technologien der 2025 gestarteten Elektroauto-Plattform „Neue Klasse“ profitieren.

Dem Bericht zufolge planen die Bayern, den X1 im nächsten Jahr einem umfassenden Facelift zu unterziehen. Im Rahmen des sogenannten Life Cycle Impulse (LCI) soll neben dem Design auch das neue Panoramic Vision Cockpit eingeführt werden.

Der vollelektrische iX1 soll 2027 ein zukunftsweisendes Design, 800-Volt-Technologie, effizientere Antriebe und höhere Reichweiten durch Batterien mit 20 Prozent mehr Energiedichte bieten. Noch unklar ist, ob der iX1 komplett auf die Neue Klasse umgestellt oder zunächst nur von einigen der Innovationen profitieren wird.

Laut Auto Motor und Sport wird der aufgerüstete iX1 in mehreren Varianten angeboten, darunter der iX1 30 mit Heckantrieb und der iX1 M50 xDrive mit rund 600 PS (441 kW). Konkretes zur Technik der nächsten Generation ist aber noch nicht bekannt.

Der iX1 dürfte nicht ganz so potent wie der 2025 eingeführte aktuelle iX3 auf der Neuen Klasse daherkommen, aber wesentlich leistungsfähiger als der aktuelle Elektro-X1 auf der Mischplattform. Letzteren bietet BMW hierzulande derzeit in zwei Varianten ab 49.400 Euro an. Geboten werden je nach Ausstattung Front- oder Allradantrieb mit bis zu 230 kW (313 PS) und bis zu 516 Kilometer Reichweite nach WLTP-Norm.

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Via: Auto Motor und Sport (kostenpflichtig) & Autozeitung.de
Tags: BMW iX1, BMW X1Unternehmen: BMW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Herbert Diess meint

    26.02.2026 um 15:00

    „Noch unklar ist, ob der iX1 komplett auf die Neue Klasse umgestellt oder zunächst nur von einigen der Innovationen profitieren wird.“

    Nein das ist nicht unklar? Spätestens seit die iX1 Erlkönige mit komplett eigenständiger Karossierie rumfahren, ist eindeutig klar, dass das Auto nicht mehr auf der UKL2 Plattform steht.

    Antworten
  2. BEV meint

    26.02.2026 um 13:26

    Bringt der Artikel nicht bischen was durcheinander?
    Die Botschaft ist, dass der aktuelle X1 als Verbrenner und PHEV länger gebaut wird und noch mal eine größere Überarbeitung erlebt, parallel dazu gibts den iX1, der dann auf der „neuen Klasse“ basiert und nicht wie bisher auf der selben Plattform wie der Stinker X1
    also hat BMW erst mal das erreicht was sie wollten, Stinker weiter bauen und nicht so schnell auslaufen lassen …

    Antworten
    • BEV meint

      26.02.2026 um 13:27

      … man kann nur hoffen, dass sie nicht auf die Idee kommen die „neue Klasse“ als reine BEV wieder durch eine Mischplattform zu ersetzen

      Antworten
    • Mäx meint

      26.02.2026 um 13:57

      Das LCI wurde ja aber nicht gestern erst beschlossen, weil vorgestern die EU sich überlegt hat was an 2035 zu drehen.
      Das ist alles langfristig in der Planung.
      Es wird eher Einfluss darauf haben wie lange dieses LCI gebaut werden wird, also hinten raus ein weiteres LCI kommt oder man einfach 1-2 Jahre hinten dran hängt.

      Antworten
      • M. meint

        26.02.2026 um 14:16

        Richtig. Die Roadmap steht mit Einlauf- und Auslaufdaten eigentlich auf 10 Jahre im Voraus – auch das Auslaufdatum für den iX3 NK gibt es schon.
        Im Detail kann natürlich immer noch was geändert werden, so z.B. die aktuelle Idee, nach dem Anlauf des i3 NK den i4 auslaufen zu lassen – weil er sich voraussichtlich nicht mehr lohnen wird (weder für Kunden noch für BMW).

        Ich habe den Einblick da jetzt auch nicht, aber ich denke nicht, dass der iX1 komplett auf NK umgestellt wird – der wird bei der Bodengruppe bleiben und die HV-Technik bekommen, also die 4695er Zellen, die Motoren, usw.
        Damit geht es einen guten Schritt in die richtige Richtung, mehr Kapazität, mehr Leistung (wer’s braucht…), schnelleres Laden,… aber eben weiterhin mit einigen Kompromissen versehen wie einem Mitteltunnel. Also weiterhin nicht das Auto für 5-köpfige Familien, die gerne kuscheln, aber Beinfreiheit brauchen. ;-)
        So wird’s wohl auch beim i5 LCI kommen, der damit dann bei der Reichweite und Ladegeschwindigkeit zum Wettbewerb (z.B. Audi A6 e-tron) aufschließen wird.

        Antworten
        • Mäx meint

          26.02.2026 um 14:25

          Laut den Gerüchten wird es hochwertiger als bisher und so eine Art „Baby-iX3“.
          Die Batterien werden (meine Einschätzung) in etwa ähnlich sein zu den noch erwarteten kleineren Kapazitäten im iX3.
          Also wenn da 90kWh kommen, könnte das die größte Batterie im iX1 werden.
          Und dann evtl. nochmal eine kleinere mit 70kWh.
          > Die Zahlen sind willkürlich und können genau so gut kleiner oder größer sein, ging nur ums Prinzip ;)

        • M. meint

          26.02.2026 um 14:35

          Das wäre dann ja kein LCI, sondern ein komplett neues Auto!? Ein LCI muss schon einiges mitnehmen… weil… wie gesagt…LCI.
          Aber als Basis könnte ich mir eine Batterie in der aktuellen Größe (was mit 65 kWh) vorstellen, die mit der besseren Antriebstechnik bei der Reichweite etwas über dem aktuellen Stand liegt (also vielleicht 550 km), das Auto hat sich ja nicht schlecht verkauft. 90 kWh und damit dann um die 700 km WLTP könnte ich mir am Top End auch vorstellen. Die Batterie wird dann sicher ein Übernahmeteil aus dem iX3 – wenn sie räumlich passt.

        • brainDotExe meint

          26.02.2026 um 14:44

          Das LCI wird nur für den Verbrenner durchgeführt. Der iX1 springt direkt auf die nächste Generation und neue Platform.

        • M. meint

          26.02.2026 um 15:34

          Gute Info, Brain.
          Ich hatte das mangels Interesse an SUV nicht verfolgt. Für mich ist nur ein Facelift etwas, das auf bestehendem aufbaut.
          Alles andere ist ein neues Modell.
          Umso besser, wenn man das wie beim iX3 macht. Das Auto sollte eigentlich noch besser zu verkaufen sein, den Platz eines iX3 braucht ja kaum jemand.

    • brainDotExe meint

      26.02.2026 um 14:51

      Das war doch schon länger bekannt. Der X1 (Verbrenner) bekommt ein LCI und der iX1 springt direkt auf die nächste Generation/Platform.
      Der Verbrenner wird etwas länger gebaut als ursprünglich geplant und läuft dann aus.

      Antworten
      • BEV meint

        26.02.2026 um 17:04

        kann sein, ich verfolge das nicht, Auspuff interessiert mich schon lang nicht mehr
        es wird nur im Artikel von beiden gleichzeitg geschrieben ohne das genau zu differenzieren

        Antworten
        • brainDotExe meint

          26.02.2026 um 19:39

          Dann nicht mutmaßen ;)
          Verbrenner interessieren mich genau so viel wie BEVs, warum sollte ich da Unterschiede machen? Es sind beiden tolle Antriebsarten.

  3. CJuser meint

    26.02.2026 um 12:51

    Auch wenn im Quellartikel davon die Rede sein mag, der iX1 M50 xDrive wird wohl eher bei 400-500 PS liegen. Mit 600 PS rechnet man dagegen beim iX3 M60 xDrive. Trotzdem bin ich sehr gespannt darauf. Insgesamt rechnet man mit folgenden Varianten: 30, 40, 40 xDrive, M50 xDrive. Der 20 wird bisher nur beim chinesischen iX1 L genannt. Wichtiger ist aber vor allem eine höhere Akkukapazität. Die aktuellen ca. 65 kWh sind bei einem solchem Modell eher eine Basisgröße.

    Antworten
    • Mäx meint

      26.02.2026 um 13:54

      Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass man einfach den iX3 50xDrive Antriebsstrang für den iX1 M50 nimmt, das wären 469Ps.
      So hat man dann mehr Gleichteile usw.
      Von der Leistung auf jeden Fall genug.

      Antworten
      • M. meint

        26.02.2026 um 14:48

        Sehe ich auch so. 469 PS in einem X1, das hatte man noch nicht. Aktuell ist bei 221 kW / 300 PS im M35i Ende der Fahnenstange. Mit geringerem Gewicht als im iX3 (kleinere Batterie und „weniger Auto“) könnte der dynamisch nochmal in einer anderen Liga spielen. Da könnte man eigentlich auch ein M-Performance Label drankleben.

        Antworten
      • CJuser meint

        26.02.2026 um 15:04

        Absolut. 469 PS sind absolut ausreichend für ein solches Auto mit sportlicher Auslegung. Mercedes-AMG bringt den GLA EQ zwar voraussichtlich sogar mit 550 PS, allerdings handelt es sich hier auch theoretisch um den Gegner für einen richtigen iX1 M (bisher nicht vorgesehen).

        Antworten
  4. Aztasu meint

    26.02.2026 um 12:43

    BMW iX1 und Mercedes GLA wären Ende 2026/Anfang 2027 die erste Kompaktautos von westlichen Herstellern mit 800V, richtig? Mega gut. iX1 und GLA werden die Kompaktklasse richtig durchschütteln.

    Der BYD Atto3 EVO hat 800V jetzt bekommen, aber Ladezeiten betragen trotzdem 24-25 Minuten, das schafft Volkswagen ja sogar ohne 800V…

    Ich finde das deutsche Premiumhersteller mit den neusten 800V Fahrzeugen die besten Gesamtpakete in der E-Mobilität liefern. Chinesische Hersteller liefern aber die beste Preis-Leistung und das mit großem Abstand.

    Antworten

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