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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

BMW verhandelt wohl Mindestpreis-Regelung für Mini-Elektroautos aus China

26.02.2026 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

Mini-Aceman

Bild: BMW

Die Ende 2024 aktivierten EU-Sonderzölle auf in China gebaute Elektroautos treffen auch europäische Hersteller mit Fertigung in der Volksrepublik. Dazu gehört BMWs Marke Mini, die mit der EU-Kommission laut dem Handelsblatt für zwei Modelle Mindestpreise anstelle der Zölle verhandelt.

Demnach „könnte die Europäische Kommission BMW schon bald erlauben, Elektroautos zu einem Mindestpreis aus China zu importieren“. Konkret geht es um die beiden Modelle Mini Aceman und Cooper, die in Zhangjiagang in der chinesischen Provinz Jiangsu hergestellt und von dort auch exportiert werden. Gefertigt werden sie von Spotlight Automotive, einem Joint Venture von BMW und Great Wall Motor. Bei der Einfuhr der Elektroautos in die EU fallen derzeit 20,7 Prozent Sonderzoll an, zusätzlich zum vorher schon erhobenen Basiszoll in Höhe von 10 Prozent.

Nach dem Vorbild des Cupra Tavascan aus dem Volkswagen-Konzern sollen die Sonderzölle bei den Mini-Stromern nun aber offenbar Mindestpreisen weichen. Zwei mit den Verhandlungen zwischen Kommission und Konzern vertraute Personen sagten dem Handelsblatt, dass München und Brüssel über eine Lösung mit einem Mindestimportpreis verhandeln würden. Beide Parteien befänden sich in „guten und bereits sehr weit fortgeschrittenen“ Gesprächen. Sowohl die EU als auch der Autobauer hätten Interesse an einer Lösung.

Die Europäische Kommission hat im Januar die Weichen für eine Mindestpreis-Regelung gestellt. Diese sind ein Alternativangebot für China-Hersteller zu den pauschalen Zöllen. Dafür müssen die Unternehmen sich aber nicht nur an Mindestpreise halten, sondern noch weitere Auflagen erfüllen – darunter ein festes Jahreskontingent, die Einhaltung formaler Anforderungen für alle Ausfuhren sowie weitere Selbstverpflichtungen.

Stand Mitte Februar war laut dem Portal Electrive Volkswagen mit seiner Tochter Seat und deren Marke Cupra der erste und einzige Automobilhersteller, der der EU-Kommission förmlich ein Verpflichtungsangebot vorgelegt hatte. Neben Volkswagen/Seat und BMW sind auch andere europäische Hersteller mit Werken in China von den höheren Zöllen betroffen, etwa Mercedes. Die neue Mindestpreise-Alternative gilt als Ergebnis von Verhandlungen Chinas mit der EU. Peking hat die von Brüssel als Begründung für die Strafzölle genannte übermäßige Subvention seiner E-Auto-Bauer zurückgewiesen und mit Gegenmaßnahmen gedroht.

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Via: Handelsblatt (kostenpflichtig) & Electrive
Tags: China, EUUnternehmen: BMW, MINI
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. SB meint

    26.02.2026 um 10:49

    Was wurde denn aus der Produktionsverlagerung nach Oxford? Wenn Made in China, dann muss das für mich als Verbraucher möglichst billig sein. Und das ist beim Mini nicht der Fall.

    Antworten
    • eBikerin meint

      26.02.2026 um 14:43

      „Wenn Made in China, dann muss das für mich als Verbraucher möglichst billig sein.“
      Dann schau mal was alles Made in China ist. zB das iPhone 16 Pro Max (das aller teuerste) das günstigste dagegen kommt aus Indien. Ich hoffe du hast keine Apple Produkte – denn die kommen fast alle (noch) aus China.
      Ach Nike Turnschuhe kommen entweder aus China oder aus Vietnam.
      Und dann gibt es natürlich noch jede Menge teure Waren Made in Germany/ Eu/USA die komplett in China gefertigt werden – und dann in den jeweiligen Ländern nur zusammengesetzt werden – damit sie ein „Made in Germany/EU/USA“ Schild bekommen können.
      Ich bin mir sicher, solltest du nicht super Sparsam sein, wird man auch bei dir etwas Made in China finden was alles andere als billig war.

      Antworten
      • Future meint

        26.02.2026 um 15:40

        Apple produziert die High-End-Geräte immer noch gern in China, weil es dort wohl eine extrem tiefe Lieferkette gibt, sowie hochqualifizierte Arbeitskräfte und modernste Produktionsanlagen (insb. Foxconn in Zhengzhou). Die Fertigung der Pro-Modelle erfordert höchste Präzision. Die Fabriken in China haben eine sehr hohe Ausbeute (Yield Rate), was bei den teuren Modellen entscheidend ist. Die Geschwindigkeit, mit der neue Modelle in China in die Massenproduktion gehen können, ist nach wie vor unübertroffen.

        Antworten
        • M. meint

          26.02.2026 um 15:51

          Jetzt hast du zwar viel Marketing-Bla geschrieben, aber deine Vorrednerin in keinem Punkt widerlegt.
          Ist dir das wenigstens aufgefallen?

        • Future meint

          26.02.2026 um 17:25

          Hochpreisige High-End-Geräte kommen aus China, weil China die Expertise dazu hat. Daher kann man nicht unbedingt erwarten, dass diese »billig« verkauft werden, wie @SB es oben gefordert hat. Apple ist eine gutes Beispiel dafür. Das ist doch nicht so schwer zu verstehen, @M, wenn man ganz sachlich und ohne ständige Empörung dazu recherchiert.

        • M. meint

          26.02.2026 um 17:36

          Ich kann dir hochpreisige Geräte nennen, die nicht aus China kommen, weil man das KnowHow dazu wo ganz anders als in China hat.
          Das hättest du mit einer Recherche aber selbst rausfinden können.
          Vielleicht machst du das ja noch.

      • SB meint

        26.02.2026 um 16:32

        Mag sein, aber ich versuche es zu vermeiden. Das ger mal besser mal schlechter. Es gibt sehr viele Schuhhersteller mit Produktion in der EU von günstig bis teuer.
        Leider haben wir die komplette Handyherstellung an China verloren, bei Autos ist das anders.

        Antworten

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