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Tesla meldet über 700.000 Model Y aus deutscher Produktion

24.03.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 119 Kommentare

Tesla-Model-Y-Performance

Bild: Tesla

Tesla hat vor vier Jahren die Produktion seiner deutschen Fabrik in Brandenburg mit Auslieferungen an Kunden offiziell begonnen. Nun meldete der Leiter des bislang einzigen europäischen Werks des US-Elektroautobauers einen neuen Meilenstein.

Andre Thierig teilte über das Online-Karrierenetzwerk LinkedIn mit, dass inzwischen über 700.000 Exemplare des Mittelklasse-SUV Model Y in der Gemeinde Grünheide nahe Berlin hergestellt wurden. Diese seien in 36 der 54 bedienten Märkte ausgeliefert worden. Der Standort habe dabei bisher fast 11.000 Jobs geschaffen sowie „hunderte“ Lehrlinge und Studenten ausgebildet. Man installiere zudem 8 Gigawattstunden (GWh) Kapazität zur Produktion von Batteriezellen.

Aktuell baut Tesla in Deutschland exklusiv das Model Y. Vor fast genau einem Jahr hatte der Elektroautopionier 500.000 produzierte Einheiten gemeldet. Die Kapazität der Fabrik liegt derzeit Unternehmensangaben zufolge bei „>375,000“. Die angekündigte Erweiterung für eine Million E-Autos pro Jahr liegt wegen der gedämpften Nachfrage nach Stromern auf Eis. Dafür treibt Tesla die Fertigung von Batteriezellen in Brandenburg voran.

Zuletzt war der Standort „Giga Berlin“ wegen Unstimmigkeiten zwischen Tesla und der IG Metall in den Nachrichten. Der Streit eskalierte im Februar, als das Unternehmen dem Gewerkschaftssekretär vorwarf, eine Betriebsratssitzung mitgeschnitten zu haben, und Anzeige erstattete. Die IG Metall zeigte ihrerseits Werksleiter Andre Thierig wegen übler Nachrede an. Später legten beide Seiten ihren Streit mit einem gerichtlichen Vergleich bei.

Bei der jüngsten Betriebsratswahl in Brandenburg hat die Gewerkschaft die Mehrheit verfehlt. Die IG Metall-Liste „Tesla Workers GFBB“ wurde zweitstärkste Kraft bei der Abstimmung im März. IG-Metall-Chefin Christiane Benner sprach von einem respektablen Ergebnis nach einem „harten und von Arbeitgeberseite schmutzig geführten Wahlkampf“.

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Via: LinkedIn
Tags: Produktion, Tesla Model YUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. David meint

    25.03.2026 um 11:27

    In der Giga Texas soll ja jetzt ein ökologisches Paradies entstehen. Ich denke, dieser Gedanke sollte übertragen werden und die Giga Brandenburg komplett umgewandelt werden. Das entspricht auch den Gedanken der Tesla Fans hier, die in die Enge getrieben gerne behaupten, Teslas Geschäftsmodell beruhe auf ganz anderen Themen als der Fahrzeugproduktion. Wenn man sich die letzten Zulassungszahlen in Europa anschaut, gibt das dieser Idee der Renaturierung Auftrieb. Das Model 3 wird ja eh schon importiert und in China läuft es nicht mehr. Was läge also näher als auch das Modell Y aus China einzuführen? Dann hätte man wenigstens dort wieder eine bessere Auslastung.

    Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      25.03.2026 um 15:45

      Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

      Antworten
    • Mary Schmitt meint

      25.03.2026 um 17:40

      Stimmt schon. Die letzten ungefragten Einlassungen des Werksleiters erinnert schon sehr an: Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen!

      Antworten
    • Silverbeard meint

      26.03.2026 um 04:43

      Warum werden Deine Kommentare immer so verzweifelt kurz vor Quartalsende? Machst Du Dir Sorgen, dass dieses Jahr Q1 die Auslieferungen viel besser sind als 2025, weil vor einem Jahr im Februar die Linie umgebaut wurde?

      Antworten
      • David meint

        26.03.2026 um 16:49

        4:43 Uhr. Wer ist denn da von Tesla um den Schlaf gebracht? Letztes Jahr hatte man ein neues Modell, das ja alles ganz ganz toll retten sollte. Dieses Jahr hat man nichts.

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          27.03.2026 um 13:52

          Von diesem „Nichts“ wurden aber immerhin die Meisten Fahrzeuge eines einzelnen Modells produziert.
          Bei BEV ist das seit 3 Jahren unbestritten
          Nimmt man die Verbrenner mit hinein gibt es unterschiedliche Aussagen je nach Quelle.
          Des meistverkaufte Modell der deutschen Althersteller ? Egal – im Rückspiegel des Model Y: Nichts

          Also manchmal hast du mit „Nichts“ tatsächlich sogar recht – nur der Kontext stimmt eben nie.

        • Silverbeard meint

          28.03.2026 um 02:20

          Ja, ich habe auch schon gehört, dass bequeme Bürozeiten reziprok zu den abrufbaren kongnitiven Fähigkeiten steht.
          Dieses Jahr hat Tesla die neuen günstigen Versionen mit Stoffsitzen herausgebracht. Knapp 37K für derartige E-Autos ist schon eine wirkliche Ansage. Da müssen für deutsche Fahrzeuge in der Basis locker 10k mehr + Ausstattung bezahlt werden.
          Ob bis zum Ende des Jahres noch die Langversion des Model Y in der EU auf dem Markt kommt, oder ob es bis 2027 dauert, wird sich noch zeigen.

  2. hu.ms meint

    25.03.2026 um 09:05

    Entfernt, da themenfern. Die Redaktion.

    Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      25.03.2026 um 11:44

      Danke

      Antworten
  3. Die Wahrheit meint

    25.03.2026 um 08:59

    >>> IG-Metall-Chefin Christiane Benner sprach von einem respektablen Ergebnis nach einem „harten und von Arbeitgeberseite schmutzig geführten Wahlkampf“. <<<

    War es nicht eine kollossale Niederlager der IGM bei der Wahl?

    Sind schmutzige, geheime, nicht genehmigte Tonaufnahmen der IGM der richtige Weg, Vertrauen bei den Mitarbeitern aufzubauen?

    Warum wird nachgetreten, wenn der Streit gütlich beendet wurde?

    Wird die IGM nach der Schlappe künftig noch aggressiver auftreten?

    Übersieht die IGM die vielen freiwilligen Benefits von Tesla für Mitarbeiter?

    Warum ist der Chef der Arbeitsagentur mit seinen kürzlich selbst gemachten, positiven Erfahrungen am Band bei Tesla sehr zufrieden?

    Wie hoch ist der finanzielle Verlust der IGM durch verlorene Mitgliedsbeiträgen durch:
    1. Arbeitsplatzabbau bei den deutschen Autobauern wegen Absatzproblemen und Verlagerung ins Ausland?
    2. Die verlorene Betriebsratswahl und keinen Einfluß auf neue Mitglieder?
    Beispielrechnung 10.000 Mitglieder mal 1% vom Bruttolohn (ganz schön happig) ergibt eine nettes Sümmchen. Das wurmt die IGM neben dem mißglückten und weiter schwindendem Machteinfluß. Nicht nur mit Firmen geht es bergab. Die IGM hat sich selbst ins Bein geschossen.

    Antworten
    • Silverbeard meint

      26.03.2026 um 04:47

      Soweit ich weiß, ist der Streit nicht beigelegt. Beide Seiten haben die Gegenseite verklagt und eine Verhandlung steht noch aus. Die Parteien hatten sich nur darauf geeinigt vor der Betriebsratswahl nicht mehr über die beiden Anzeigen (unerlaubte Aufzeichnung der Betriebsratssitzung vs. Verleumdung) zu reden.

      Antworten
  4. hu.ms meint

    25.03.2026 um 08:54

    Kapazität 375k p.a.
    2025 gebaut keine 200k.
    Sagt alles zur nachfrage.

    Antworten
    • Silverbeard meint

      26.03.2026 um 04:54

      Ende März 2025 500.000 gebaute Fahrzeuge gemeldet und jetzt 700.000 sind ziemlich genau 200.000 in 12 Monaten.
      Das die Produktion 2022 langsam hochgefahren wurde, halte ich für normal. Mal abgesehen davon, dass die meisten Mitarbeiter am Band nicht aus der Automobilindustrie gekommen sind.
      Im Februar 2025 stand die Produktion 3-4 Wochen still, weil auf das Modellupgrade umgestellt wurde.

      Antworten
      • hu.ms meint

        28.03.2026 um 12:08

        Modell-wechsel haben alle hersteller.
        Viele verkaufen danach einiges mehr !
        Tesla 2025 keine 200k !
        Die Q1 zahlen kommen nächste woche.
        Mein am MI bei 388 $ gekaufter tesla-hebel-put ist schon knapp 50% im plus.
        Wenn das so weitergeht muss ich mir einen 79kwh ID.3 NEO bestellen. :-))

        Antworten
  5. R2D2 meint

    24.03.2026 um 17:02

    Was haben Tesla und Dacia gemeinsam? unter der hand sind beide geächtet, jedoch fahren zig Mio. Leute damit rum.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      24.03.2026 um 20:28

      Sie teilen sich auch die letzten Plätze bei der Hauptuntersuchung. Allerdings ist bei Dacia die Verkaufskurve nicht eine Downhillfahrt wie bei Tesla.

      Antworten
    • Paule meint

      24.03.2026 um 21:38

      …und niemand hat jemals eine Modern Talking Platte gekauft. Rund 120 Millionen Tonträger waren es am Ende.

      Antworten
      • M. meint

        25.03.2026 um 12:40

        Ja, aber der Gesamtabsatz ändert sich kaum noch.
        Nicht meckern – es war dein Vergleich.

        Antworten
    • Future meint

      24.03.2026 um 21:47

      »Ächten« ist einer dieser besonderen deutschen Ausdrücke, bei denen jeder entweder an das Literaturseminar oder an die deutsche Geschichte denkt oder an beides. Ich denke an die gute Zukunft mit weniger Emissionen und mehr Ressourcenschutz. Da ist Tesla als Zukunftsindustrie wohl besser aufgestellt als Dacia. Aber das wird sich bei Dacia auch noch ändern (müssen). Es ist doch wie immer: Kriege verstärken die Entwicklungen. Das haben wir in der Industriegeschichte doch auch schon häufiger erlebt, beispielsweise auch beim Gründungsmythos von Wolfsburg.

      Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      24.03.2026 um 22:27

      Google mal – selektive Wahrnehmung
      Google mal – Terafab und 10.000.000 square feet
      Google mal – Cybercab rollout imminent
      Google mal – ….
      Time will teach you

      Antworten
  6. Powerwall Thorsten meint

    24.03.2026 um 16:07

    Applaus Applaus – so sind 700.000 Verbrenner weniger auf dem Planeten unterwegs.

    Ist Tesla weltweit eigentlich schon bei 9 000 000?

    Ich bin gespannt welche Dynamik sich in Europa entwickelt, sollte FSD Supervised Mitte April in Holland die Zulassung / Genehmigung erhalten.
    Da wird es sicher nicht nur viele Neukunden geben, sondern wahrscheinlich auch jede Menge Hardware 3 Fahrer, die nicht abwarten wollen, ob oder wie Elon seine Zusagen für die Kompensation der „early FSD adopter“ umsetzt.

    Da hofft wahrscheinlich eine ganze Industrie und deren Schreiberlinge auf Unfälle / Fehler – wie perfide eigentlich sich der Zukunft so in den Weg stellen zu wollen – nützen wird es natürlich nichts.

    Wer nicht mit der Zeit geht, der geht eben mit der Zeit.
    Time will tell

    Antworten
    • EVrules meint

      24.03.2026 um 18:03

      „[…] so sind 700.000 Verbrenner weniger auf dem Planeten unterwegs.“

      Woher ist diese Aussage belegbar, außer durch eigene Mutmaßung?

      In DE steigt der Fahrzeugbestand, es ist nicht belegt, dass es hier zu einer nennenswerten Reduktion oder Stagnation kommt.

      Antworten
      • Paule meint

        24.03.2026 um 21:44

        „auf dem Planeten “ vs „In DE“

        Deine Gegenargumentation verstehe ich nicht.

        Interessant ist übrigens, dass die Exportquote von GF GH kleiner ist als die der dt. Industrie.

        Antworten
        • EVrules meint

          25.03.2026 um 18:47

          Woher ist diese Aussage belegbar, außer durch eigene Mutmaßung?

      • Future meint

        24.03.2026 um 21:53

        Jedes gekaufte Elektroauto ist kein Verbrenner geworden. Das ist doch eine gute Entwicklung. Vielleicht haben in Deutschland ja auch bereits die Hamsterkäufe begonnen und die ersten lassen sich ihre Lieblingsverbrenner einschweißen für die Zeiten, wo es nur noch Elektroautos zu kaufen gibt und Tankstellen immer seltener geworden sind. Beim Toilettenpapier gab es die Hamsterkäufe vor einigen Jahren ja auch schon mal.

        Antworten
        • EVrules meint

          25.03.2026 um 18:48

          „Jedes gekaufte Elektroauto ist kein Verbrenner geworden.“

          Ja, das kann sein, das bedeutet jedoch nicht, dass es weniger Verbrenner wurden.

      • Powerwall Thorsten meint

        24.03.2026 um 22:31

        An die Argumentation welcher Partei erinnert mich das noch gleich?
        Du darfst gerne das Gegenteil belegen – oder findest du auch noch andere Haare in der Verbrennersuppe?

        Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        25.03.2026 um 07:23

        Was möchtest du denn wirklich eigentlich sagen?
        Was möchtest du für deine Nachbarschaft, für die Umwelt, für den Planeten?

        Einfach nur schwarz sehen, oder hauptsächlich, daß nur Tesla keinen Erfolg haben darf?

        Ist deiner Meinung nach nur Elon jetzt auch für die politischen Verschiebungen in unserem Land verantwortlich?

        Kaufen all diese angeblich „abgehängten Wutbürger“ Teslas?

        Aber offensichtlich lebt es sich mit Sündenböcken in diesem Land eben leichter – eigenverantwortliches Handeln – Fehlanzeige.

        Antworten
        • M. meint

          25.03.2026 um 13:39

          „Einfach nur schwarz sehen, oder hauptsächlich, daß nur Tesla keinen Erfolg haben darf?“
          Tesla als OEM darf das schon, am besten natürlich mit überzeugenden Produkten statt leeren Versprechen. Aber EM darf davon nicht profitieren.

          „Ist deiner Meinung nach nur Elon jetzt auch für die politischen Verschiebungen in unserem Land verantwortlich?“
          EM ist hierzulande (und z.B. in UK) zumindest mitverantwortlich, in den USA aber ein Hauptakteur, auch jetzt noch durch Teilhabe an Netzwerken mit Peter Thiel u.a.
          Das muss gestoppt werden, egal wie. Davo scheinst du aber noch nie etwas gehört zu haben – kaum zu fassen, und unfassbar peinlich für jemanden mit deiner (angeblichen) Bildung.

          „Kaufen all diese angeblich „abgehängten Wutbürger“ Teslas?“
          ‚Alle‘ werden dazu das Geld nicht haben (wie man an den Verkaufszahlen sieht), aber das hindert sie ja nicht, seinen Wahlempfehlungen zu folgen.
          Willst du jetzt nochmal so tun, als wüsstest du von nichts?
          Brauchst du ein paar Links? Du kannst sie haben!

        • Powerwall Thorsten meint

          25.03.2026 um 15:50

          Wie ich unten schon geschrieben habe. Ein gesellschaftspolitisches Forum ist das hier nicht, aber das ist ja das einzige, zu was du in deinem Rückzugsgefecht noch fähig bist.
          Das ist also eine technische Bankrotterklärung deines Arbeitgebers?
          Aber sei es drum, ich muss jetzt erst mal wieder meiner eigentlichen Arbeit nachgehen und versuchen Menschen zu helfen, die es wirklich verdient haben.
          Popcorn für den Rest.

        • M. meint

          28.03.2026 um 21:35

          Wieso ist das ein Rückzugsgefecht, wenn ich darauf hinweise, dass der Kauf eines Tesla ungeachtet technischer Qualitäten, die er vielleicht hat oder nicht hat, wegen der zwangläufigen Förderung eines superreichen Menschen, der (neben der anderen gefährlichen Macken) die Demokratie untergraben will, nicht angebracht ist, sofern man selbst etwas von der Idee der Demokratie hält?
          Du hast darauf keine Antwort, aber du brauchst auch keine zu geben. Dein Schweigen würde dein gleichen Zweck erfüllen wie jeder deiner Ablenkungsversuche.
          Ich schreibe es also weiterhin, und du wirst daran nichts ändern.

      • Silverbeard meint

        27.03.2026 um 19:03

        Die Quelle ist ‚gesunder Menschenverstand‘.
        1) So gut wie Niemand kauft ein Auto, mit dem er nicht fahren möchte. Warum also sollte sich ein Verbrennerfan zusätzlich ein E-Auto kaufen? Selbstverständlich entscheiden sich eine Person, die einen Neuwagen kaufen möchte, entweder für ein E-Auto ODER einen Verbrenner.
        2) Dass die Fahrzeugmenge im Bestand steigt, spricht weder für noch gegen 1). Autos werden in Deutschland 10-20 Jahre gefahren. Genauso lange dauert es also, bis sich die Verhältnisse zwischen Verbrenner und E-Auto im Bestand verschieben.
        3) Im Kommentar steht nicht, dass weniger Autos gekauft oder Verbrenner vorzeitig verschrottet wurden. Dort steht lediglich, dass jedes neu zugelassene E-Auto kein neu zugelassener Verbrenner ist. Denn ein neu zugelassenes Auto wäre es ja auf jeden Fall geworden.

        Antworten
    • Mary Schmitt meint

      24.03.2026 um 20:36

      Du wartest auf die Genehmigung eines Level 2 Systems? Damit man unter bestimmten Bedingungen die Hände vom Steuer nehmen darf? Wie bereits bei Ford, Mercedes oder BMW…

      Antworten
      • Silverbeard meint

        26.03.2026 um 04:56

        Es geht um die Zulassung in der EU. In den USA gibt es diese Software schon länger.
        Wo sich Tesla gegenüber der Konkurrenz einordnen wird, werden wir dann sehen.

        Antworten
    • M. meint

      24.03.2026 um 22:13

      Wirklich perfide ist, sich auf die Seite eines klimawandelleugnenden, homophoben, faktenverdrehenden Rechtspopulisten zu schlagen, weil es dem Wert des eigenen Aktienportfolio zuträglich ist.
      Solchen Personen ist – auch wenn es hier wahrscheinlich zu spät ist – jede nur erdenkliche Form der Finanzierung ihrer Weltherrschaftsphantasien zu entziehen.
      Und wenn du jetzt so tust, als wüsstest du nicht, was ich damit meine, weißt du entweder wirklich rein gar nichts, weil deine Recherche-Fähigkeiten nicht weiter reichen als zu einem einfachen Prompt, oder dir ist einfach alles egal. Abgesehen vom Aktienkurs natürlich.

      Antworten
      • Future meint

        25.03.2026 um 11:21

        Natürlich könnten die Autofahrer auch ein Elektroauto aus China oder Ungarn nehmen, statt aus Grünheide, wenn einem das aus politischen Gründen angemessener erscheint. Wichtig ist dabei aber in jedem Fall, dass es eben ein Elektroauto ist und kein schmutziger Verbrenner, der seit vielen Jahrzehnten ein Hauptgrund für den menschengemachten Klimawandel ist. Es gibt ja jetzt genügend Auswahl und keinen Grund mehr für die schlechteste Form der Mobilität.

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          25.03.2026 um 11:50

          @ Future
          Ich nenne das ein infantiles Rückzugsgefecht der Bürogemeinschaft , wenn einem einfach sonst nichts anderes mehr einfällt.
          Deshalb gehe ich auf diese Pseudoargumentation auch immer in keinster Weise ein.

        • M. meint

          25.03.2026 um 12:44

          Nur logisch, dass du das jetzt wieder eingrenzt, weil es deiner Argumentation scheinbar nichts nutzt, dass es auch andere Möglichkeiten gibt.
          Aber vielleicht steht’s ja in deiner Jobbeschreibung, dass du den Laden zu verteidigen hast, egal was da komme, und dann natürlich auch mit Whataboutism und (wie gestern wieder) FakeNews.

        • Future meint

          25.03.2026 um 16:32

          Mir ist es doch vollkommen egal, woher das Elektroauto kommt, denn es ist ja kein Verbrenner. Da bin ich persönlich ganz emotionslos, ob es nun aus Brandenburg, Ostfriesland oder Ungarn kommt. Aber es wundert mich, dass man hier nicht dankbar ist für jede heimische Produktion.
          Und wer sein Elektroauto als politisches Signal verstanden haben möchte, der soll das auch so machen. Grundsätzlich finde ich es ja richtig, dass sich die Leute wieder mehr für Politik interessieren. Das war viele Jahre lang ja eher nicht so der Fall. Vielleicht stellt man bald auch hier diese Schilder in der Vorgarten mit der persönlichen Wahlempfehlung. Auf den Autos gibt es manchmal schon so Aufkleberchen.

        • M. meint

          25.03.2026 um 20:58

          Du redest wieder absichtlich am Thema vorbei.
          Nicht die Produktion in GH stört mich (die ist mir relativ egal), sondern eine bestimmte Person, die davon profitiert (mehr als alle Mitarbeiter in GH zusammen).
          Und ich weiß, dass das nicht in deinen Kopf darf, weil eine Distanzierung von diesem Subjekt – mit den Konsequenzen, die sich daraus ergeben – nun mal nicht zu deiner Agenda passt.

  7. Couch Kartoffel meint

    24.03.2026 um 13:26

    Entfernt, da themenfern. Die Redaktion.

    Antworten
  8. David meint

    24.03.2026 um 13:23

    Gut, da die meisten hier 700.000 durch vier teilen können, können sie auch ermessen, wie weit weg man von 500.000 pro Jahr ist. Indessen wäre die zweitbeste Strategie, wenn die beste die Schließung wäre, auch das Model 3 lokal herzustellen. Geht aber nicht. Beide Autos haben nicht nur völlig unterschiedliche Karosserien, sondern auch ein grundverschiedenes Chassis. Da hätte der Bachelor mal bei VW Plattform-Systematik studieren sollen.

    Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      24.03.2026 um 17:15

      FUD David, warum erzählst du der Community nicht die Wahrheit – Tesla wird in Grünheide Cybercabs, Semis, Zellen (funktionierende) und später Bots bauen, das reicht dann wohl vorerst, um die Althersteller am Nasenring durch die Republik zu führen – du schreibst dir derweil die Finger blutig, alles für die Katz
      ;-)
      Screenshot nicht vergessen

      Antworten
      • EVrules meint

        24.03.2026 um 18:54

        Powerwall Thorsten – Es gibt keine serientauglichen Cybercabs, es gibt keinen EU-Semi, es gibt keinen serienreifen humanoiden Roboter … die Verkaufszahlen in der EU (neben den USA und China) sind seit einigen Jahren rückläufig.

        Es gibt nichts, was deine Fantastereien auch nur im Ansatz stützen würde.

        Troy Teslike zeigt als Analyst recht transparent und deutlich, dass es ein zunehmendes Problem bei Tesla gibt und es entspannt sich nicht, im Gegenteil.

        Ein Abgleich mit der Realität täte dir sehr gut.

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          25.03.2026 um 11:52

          Ein Investment an der Börse ist eine Wette auf die Zukunft. Du verstehst den Unterschied?

        • EVrules meint

          25.03.2026 um 13:26

          … und schnell wird aus einer Wette eine Blase.

          Du verstehst den Unterschied?

        • Powerwall Thorsten meint

          27.03.2026 um 21:22

          Ob „generational invest” or bubble
          Time will tell
          ;-)

          PS: fomo will kick in soon

      • M. meint

        24.03.2026 um 19:19

        …und das alles auf einer Linie! ;-)
        Wahrheit ist das naturgemäß erst, wenn es tatsächlich passiert.
        Und bis jetzt ist das nicht passiert, oder?

        Antworten
      • MK meint

        24.03.2026 um 19:30

        @Powerwall Thorsten:
        Es gibt da einen Spruch: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht.“ Tesla wollte bereits 2023 die 500.000 Fahrzeuge pro Jahr aus Grünheide bei jetziger Werkgröße erreichen. Geschafft hat man zuletzt offensichtlich 200.000. Das sind 60% weniger. Selbst der von Tesla hier im Artikel angegebenen Kapazität nach von „mehr als 375.000“ lag die Auslastung damit bei rund 50%.
        Da also alle Ziele der Vergangenheit zuverlässig verfehlt und bis heute nicht erreicht wurden: Was lässt Sie glauben, dass das in Zukunft plötzlich anders wird? Ich habe noch in keinem der von Ihnen genannten Bereiche auch nur einen Prototypen von Tesla gesehen, der von der Konkurrenz nicht übertroffen wird.
        Oder mal anders geffragt: Können Sie mir ein einziges Tesla-Versprechen nennen, das jemals erreicht worden ist?

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          25.03.2026 um 11:55

          @ MK
          Na dann glaub du gerne weiter an die „Wahrheiten“ von VW, die wann genau Tesla überholt haben wollten – 2021?
          Oder an die VW Batteriewerke vom Power Day, oder oder oder
          ;-)

        • hu.ms meint

          25.03.2026 um 22:26

          Und wieder mal die ablenkung auf andere hersteller durch Thorsten weil er zu den schwachen produktionszahlen in GH nichts schreiben will.

        • MK meint

          25.03.2026 um 23:05

          @Powerwall Thorsten:
          Ich habe nicht behauptet, dass andere besser sind (wobei VW zumindest in Europa bei den Verkaufszahlen Tesla sehr weit überholt hat…). Aber ich habe eine sehr konkrete Frage an Sie gestellt: Können Sie ein einziges Versprechen nennen, dass Tesla jemals auch nur annähernd gehalten hat? So wie Sie Tesla verteidigen, müsste Ihnen da ja eigentlich ja spontan mindestens ein Dutzend einfallen…

        • Powerwall Thorsten meint

          27.03.2026 um 21:31

          Wenn du behauptest es gäbe von Tesla keine bisher eingehaltenen Versprechen, dann muss ich dich ab heute leider auch in meine Bürogemeinschaftsschublade packen – sorry da gehe ich lieber in die Kneipe und diskutiere mit echten Menschen.
          Du hast deine Meinung und ich eben meine – ist doch alles fein
          Schau mal wie oft ich Hums noch antworte und gewöhne dich an den Zustand.

        • M. meint

          28.03.2026 um 21:49

          Es gibt bestimmt etwas, das eingehalten wurde… aber prozentual…. puh.
          Hier mal ein paar auf der anderen Seite
          https://www.basicthinking.de/blog/2022/07/13/diese-10-versprechen-hat-elon-musk-gebrochen/
          Die Liste ist (natürlich) nicht vollständig, schon alleine, weil sie aus 2022 ist.. …aber es gibt so viel Auswahl!
          Ach komm, hier nochmal 6:
          https://t3n.de/bildergalerie/elon-musk-versprechen/
          Vielleicht noch was etwas neueres?
          https://www.focus.de/politik/ausflug-in-die-politik-zu-ende-elon-musk-hinterlaesst-unerfuellte-versprechen-und-erwartungen_290752d9-22b3-43cc-85b1-539ab50c2d42.html

          Einen noch:
          https://www.derstandard.de/story/2000136185068/fuenf-versprechen-die-elon-musk-nicht-gehalten-hat

        • hu.ms meint

          29.03.2026 um 10:34

          @MK:
          Der Thorsten antwortet mir seit wochen nicht mehr, weil er gegen meine fakten einfach nichts mehr erwiedern kann.
          Deshalb schwenkt er sofort auf andere hersteller um, um nichts zugeben zu müssen.
          Er lebt in seiner tesla-Elon-traumwelt. Alles was klar gegen tesla spricht ignoriert er einfach und antwortet über andere hersteller sh. oben wieder.

      • Powerwall Thorsten meint

        24.03.2026 um 22:33

        Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        Antworten
        • M. meint

          25.03.2026 um 12:44

          Danke.

      • Freddy K meint

        25.03.2026 um 08:25

        Ich würde einfach erstmal abwarten bevor etwas als kommt sicher erklärt wird. Bei Elon und Tesla ist zumeist nichts sicher.
        …in two weeks….sooon….end if year…..surely next year….awesome and unbelievable…
        Alle erzählen immer viel. Egal welche. Von daher… abwarten was passiert.

        Antworten
      • hu.ms meint

        25.03.2026 um 08:58

        Produktionsbeginn: sankt-nimmerleins-tag.
        Andere bringen 800 km wltp, 800V laden, neue sofort erkennbare karosserieformen u.v.m. Produktionsbeginn: 2026 !

        Antworten
        • MK meint

          25.03.2026 um 11:41

          @hu.ms:
          Wenn Sie nur weniger als 5% bei der WLTP Reichweite runtergehen, also auf sagen wir mal 770 km WLTP-Reichweite und 800V-Ladetechnik, dann ist selbst bei deutschen, lange wirklich von Tesla vorgeführten Herstellern sogar schon 2025 Produktionsstart gewesen (Mercedes CLA): Da ist es also keine Ankündigung „kommt bestimmt bald“…diese Fahrzeuge fahren längst zu tausenden auf deutschen Straßen.

        • hu.ms meint

          29.03.2026 um 10:38

          Mit kommen bald war BMW iX3 und MB GLC gemeint.
          Den audi A6 etron gibts ja auch schon.

    • Silverbeard meint

      26.03.2026 um 05:02

      Es gibt auch Personen, die noch wissen, dass die Produktion langsam hochgefahren wurde und auch die Mitarbeiteranzahl langsam gestiegen ist. In Grünheide ist es nicht so einfach erfahrene AutomonteurInnen zu finden.
      Sicher wäre eine 100%-ige Auslastung besser, aber davon kann zur Zeit jeder Hersteller in Deutschland nur träumen.
      2025 hat Tesla weltweit so viele BEV verkauft wie der VW Konzern, die Mercedes Group und die BMW Group zusammen. Lassen wir uns von 2026 überraschen.

      Antworten
      • hu.ms meint

        29.03.2026 um 10:39

        Genau überrraschen !
        2027 werden sich tesla und die VW-group bei rd. 1,4 mio. treffen….

        Antworten
  9. Aztasu meint

    24.03.2026 um 13:10

    Die eigentlich geplante Jahresproduktion von 2 Jahren hat man nun in 5 Jahren gebaut. Was sagt man da? Glückwunsch?

    Antworten
    • David meint

      24.03.2026 um 13:38

      Das würde ich bejahen. Es sind ja der Elektromobilität kein Kunde verloren gegangen. Wer ein Elektroauto wollte, hat es bekommen. Hier bildet sich nur ab, was man vorher in den Zulassungsstatistiken gesehen hat. VW dominiert den europäischen und den deutschen Markt. Tesla schafft sich dagegen ab. Der Kunde hat gesprochen.

      Antworten
      • Silverbeard meint

        27.03.2026 um 19:21

        1) Solche Investitionen sind langfristig. Wer glaubt, ein Automobilwerk rechnet sich bereits nach 4 Jahren, hat BWL nicht verstanden.
        2) Ja, der Plan von Musk waren 500.000 Einheiten pro Jahr – irgendwann.
        Wer sagt, dass sich das Werk Grünheide in der aktuellen Ausbaustufe und mit den aktuellen Produktionszahlen nicht selbst trägt?
        Selbst wenn das Werk aktuell ohne Profit arbeiten sollte, also nur die Kosten erarbeitet, sind für Importe aus den USA oder China immer noch Transportkosten und Strafzölle fällig. Das M3 aus China wird für den gleichen Preis wie das MY aus Grünheide verkauft.
        3) Mal sehen, wie sich der Preis für das Model Y entwickelt, wenn Tesla die trocken beschichteten Akkuzellen auch in Grünheide produziert.
        4) Tesla hat 2025 so viele BEV verkauft wie der VW KONZERN, die BMW Group und die Mercedes Group zusammen. Klar kann man auf den kleinen Teil der Welt schauen, der über Durchschnitt liegt. Das ändert aber nichts daran, dass es mathematisch notwendig auch Regionen gibt, die UNTER Durchschnitt liegen.
        5) Deine Arbeitgeber sollten lieber mehr auf die chinesische Konkurrenz achten. Denn von der werden sie aufgefressen, nicht von Tesla!

        Antworten
    • Future meint

      24.03.2026 um 13:44

      Andere Hersteller träumen dagegen noch von einer nenenswerten Elektroautoherstellung in Deutschland und bauen sich sowieso weiterhin zu 80 bis 90 Prozent Verbrenner, weil doch nur damit genügend Marge ins Haus flattert. Tesla ist da schon mal viel weiter und viel sauberer.

      Antworten
      • M. meint

        24.03.2026 um 19:20

        Tesla ist kein Stück sauberer, solange man die Verschmutzungsrechte verkauft – also im Namen von Tesla weitere Verbrenner möglich macht.
        Aber das hört ja bald auf – dann stimmt’s etwas eher.

        Antworten
    • Ben meint

      25.03.2026 um 10:11

      Ist wie bei VW allein in Mosel 400k geplant aber musste man wegen fwhlender Nachfrage auf 200k/Jahr verringern.

      Antworten
  10. Future meint

    24.03.2026 um 13:03

    Trommelwirbel. 700.000 Elektroautos aus Deutschland. Tesla zeigt uns, dass eine profitabele Elektroautoproduktion auch in Deutschland funktioniert. Andere wie BMW und Volkswagen verlagern ihre Elektroautoproduktion dagegen ins billigere Ausland, um Kosten zu sparen. Tesla dagegen sorgt zusammen mit den vielen deutschen Zulieferer. für Wertschöpfung in Deutschland und exportiert aus Deutschland in über 30 Weltmärkte.

    Antworten
    • F. K. Fast meint

      24.03.2026 um 13:17

      Baut Tesla mittlerweile auch in Deutschland den 25k-Tesla, wo VW den ID.Polo und Derivate im Ausland bauen muss (wegen der Kosten)? Oder welche mit einem TMY vergleichbar teures Modell wird bei VW nicht mehr in Deutschland hergestellt, aber im Ausland, weil es dort billiger sei?

      Antworten
      • Future meint

        24.03.2026 um 13:33

        Ich kann nicht sagen, was teuer und billig ist oder was ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bedeutet. Das diskutieren hier andere.
        Aber ich kenne die aktuellen Empfehlung der Experten von EY, die dem Vorstand vom Volkswagen Konzern empfohlen haben, alle Werke in Deutschland aus Kostengründen perspektivisch zu schließen – nur Wolfsburg und Ingolstadt sollten demnach noch erhaltem bleiben. Das ist natürlich ein politisches Szenario, aber es zeigt die Tendenz. Die Berichte dazu sind überall auf den großen Portalen.

        Antworten
        • Fra p. meint

          24.03.2026 um 18:56

          Als ernst & young ihr branding mit x mio $ auf EY geändert wurde. haben sie vergessen google bild suche vorher zu überprüfen. Denn die ersten bilder waren damals von einem schwulen p**** darsteller, haben sie später korrigiert. Die kompetenz ist nicht immer gegeben.

        • Future meint

          25.03.2026 um 11:24

          Ja, bei der Namensfindung machen die Agenturen nicht immer einen guten Job. Im Automobilbereich macht man sich ja heute auch immer noch lustig über den Etron von Audi, diesem schönen französischen K…haufen.

      • M3P_2024 meint

        24.03.2026 um 13:43

        Cupra Tavascan? Kein VW? Ach komm, siehst doch sonst auch nicht so eng

        Antworten
      • eBikerin meint

        24.03.2026 um 15:00

        Ach was er auch übersieht – VW hat deutlich mehr eAutos in Deutschland produziert – aber das war wahrscheinlich nur ein Versehen von ihm.

        Antworten
        • Future meint

          24.03.2026 um 21:59

          Die Community übersieht ja immer wieder sehr gerne, dass sich VW zu 90 Prozent Verbrenner baut. Bei BMW sind es immerhin nur 80 Prozent. In Wolfsburg wurde offenbar noch kein einziges Elektroauto hergestellt. Aber das soll sich ja auch ändern. Ich freue mich aber, dass für Osnabrück endlich eine Lösung gefunden wurden und man dort den Iron Dome baut. Das wird jetzt und in Zukunft dringender gebraucht als alles andere.

    • M. meint

      24.03.2026 um 13:22

      „Trommelwirbel. 700.000 Elektroautos aus Deutschland.“
      Das sind schon noch „ein paar“ mehr.

      „Andere wie BMW und Volkswagen verlagern ihre Elektroautoproduktion dagegen ins billigere Ausland, um Kosten zu sparen.“
      Sowohl BMW als auch VW bauen Elektroautos in Deutschland, und in anderen Ländern. Und das tut Tesla auch. Du verbreitest Lügen.

      Antworten
      • Tinto meint

        24.03.2026 um 17:16

        Future schreibt doch schon in seinem Eingangssatz dass er im Grunde nichts weiß. Ich glaube dass alles weitere von ihm keine Provokation, sondern einfach grundlegende Unkenntnis ist.
        Krönender Abschluss die Erwähnung von EY, die zb. den Wirecard Skandal erst ermöglicht haben. Seriös ist anders.

        Antworten
      • Future meint

        24.03.2026 um 22:18

        Ohne Tesla wären diese 700.000 Elektroautos eben aus Ungarn gekommen, wenn Tesla sein schönes modernes Werk dort hingestellt hätte, so wie es auch BMW gemacht hat. Warum kann man in Deutschland nicht dankbar sein für diese große Investition im Land und die ganzen Arbeitsplätze und die Wertschöpfung. Jedes Jahr verliert Deutschland 100.000 bis über 120.000 Arbeitsplätze in der Industrie (Handelsblatt). Es ist doch wunderbar, wenn auch mal Arbeitsplätze im Inland geschaffen werden. Es kann doch ncht jeder in die Rente geschickt werden. Woher soll denn die Wertschöpfung kommen, wenn nur noch woanders produziert wird.

        Antworten
        • Tinto meint

          25.03.2026 um 12:17

          Dann sei doch mal ein dankbarer Future, wer hindert dich daran?

        • Future meint

          25.03.2026 um 16:37

          Eines Tages schaffst du das auch noch mit der Dankbarkeit, Tinto. Da bin ich ganz zuversichtlich. Was sollte ein Gewerkschafter ganz ohne Betriebe tun.

        • Tinto meint

          25.03.2026 um 23:55

          Du must dir keine Sorgen machen, seit es Tesla Grünheide mit seinen Tausenden unzufriedenen Mitarbeitern gibt, die sehr viel Gewerkschaftliche Unterstützung brauchen und von mir gerne bekommen, geht mir die Tätigkeit als Gewerkschafter nicht aus. Übrigens Ehrenamtlich, da ich beruflich längst im Ruhestand bin.

    • eBikerin meint

      24.03.2026 um 13:25

      „andere wie BMW…verlagern ihre Elektroautoproduktion dagegen ins billigere Ausland,“
      BMW hat die Produktion des iX3 von China nach Ungarn verlegt. Also vom billigen Ausland in die EU. Der i3 wird am Stammwerk in München produziert, genau wie der i4. i5und i7 werden in Dingolfing hergestellt und der ix1 in Regensburg.

      Antworten
      • Future meint

        24.03.2026 um 22:05

        Warum hat sich denn BMW die modernste neue Elektroautofabrik in Ungarn gebaut und nicht in Deutschland. Man kann sich das nicht schönreden. Deutschland hat ein Kostenproblem bei der Industrieproduktiin und das hat wohl auch zu tun mit den niedrigern Margen bei Elektroautos.

        Antworten
        • eBikerin meint

          25.03.2026 um 11:11

          versuchst du wieder abzulenken lieber Future ?
          Soll ich deine Aussage noch mal zitieren?
          „Andere wie BMW und Volkswagen verlagern ihre Elektroautoproduktion dagegen ins billigere Ausland, um Kosten zu sparen. “
          Wo genau hat also BMW seine Elektroautoproduktion denn ins billige Ausland verlagert? Richtig nirgends – man hat sogar die „billige“ Produktion aus China in die EU verlagert – was schon hier war bleibt hier und wird sogar erweitert.

        • Future meint

          25.03.2026 um 11:43

          Ich empfehle dir jetzt einfach einen aktuellen Bericht dazu aus dem Handelsblatt vom 17.03.2026: »Premiumhersteller verlagern Produktion nach Osteuropa – Nach VW siedeln auch BMW und Mercedes Fertigung ins Ausland um«
          Ich habe die »Produktionsverlagerung« doch nicht erfunden. Das ist ein großes aktuelles Thema auf den Presseportalen und das ist mir deshalb aufgefallen. Ich glaube, man kann sich die Situation der deutschen Althersteller nicht so schönreden, wie das hier immer gerne gemacht wird.

        • M. meint

          25.03.2026 um 12:48

          BMW hat eben erst München für den i3 umgerüstet.
          Artikel dazu gibt es hier heute (25.03.).
          Auch an anderen Standorten in Deutschland werden BEV gebaut.

          Verstecke dich nicht hinter irgendwelchen Presseartikeln, um das ignorieren zu können.

        • eBikerin meint

          25.03.2026 um 13:35

          „Ich empfehle dir jetzt einfach einen aktuellen Bericht dazu aus dem Handelsblatt vom 17.03.2026: »Premiumhersteller verlagern Produktion nach Osteuropa – Nach VW siedeln auch BMW und Mercedes Fertigung ins Ausland um«
          Ein schöner Artikel hinter der Bezahlschranke – da es aber nahezu identische Artikel gibt, gehe ich davon aus, dass da auch nur wieder steht dass der ix3 nun in Ungarn gebaut wird,richtig? Und das man vergessen hat zu sagen, dass der noch nie in Europa gebaut wurde, sondern aus China in die EU verlegt wurde, richtig?

        • Future meint

          25.03.2026 um 16:42

          @M., die Artikel aus den großen Presseportalen zitiere ich doch erst, seitdem du immer nach den Quellen für meine Meinungsbildung gefragt hast. Nun zitiere ich also extra für dich die großen Portale regelmäßig und dir passt das auch wieder nicht. Ich vermute, dass dir die Empörung bei den Themen einfach so viel Spaß macht.

    • Claus meint

      24.03.2026 um 14:04

      @Future
      Dann bring die Tesla Gehälter mal auf das Niveau von Audi, BMW & VW. Mal sehen, ob Tesla dann immer noch so viele Autos freiwillig in Deutschland baut.
      Die deutschen Hersteller bauen noch genug Modelle in Deutschland zusammen, auch Elektroautos.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        24.03.2026 um 17:30

        Schauen wir mal, welche Mitarbeiter nach 5, 10, oder 20+ Jahren auf die bessere Altersvorsorge gesetzt haben.
        Time will tell

        Antworten
        • Tinto meint

          25.03.2026 um 08:07

          Kaum ein Tesla Mitarbeiter bleibt länger als 2 Jahre im Unternehmen, also ist die Frage nach deren Altersversorgung rein hypothetisch.

        • Powerwall Thorsten meint

          27.03.2026 um 21:39

          @ Tinto – Hast Du auch Belege für deine sagen wir mal gewagten Behauptung
          Ich würde sie andernfalls @Ecomento sogar als glatte Lügen bezeichnen solange du da nichts belegen kannst.
          Wahrscheinlich wird das jetzt aber wieder als unsachlich gecancelt während Eure Behauptungen hier unwidersprochen veröffentlicht werden – so geht Meinung in Deutschland

      • Future meint

        24.03.2026 um 22:07

        VW will 50.000 Arbeitsplätze abbauen. Vielleicht hat das einfach auch damit zu tun, dass die Löhne in der Industrie einfach im internationalen Vergleich weniger wettbewerbsfähig sind.

        Antworten
        • MK meint

          25.03.2026 um 11:48

          @Future:
          Man will Stellen abbauen…dafür baut man neue Stellen auf und viele Menschen wechseln einfach nur die Produktionslinie…so wie es seit Jahrzehnten alle paar Jahre in der Autoindustrie üblich ist.
          Beispiel VW Salzgitter: Dort ist es seit Jahrzehnten vollkommen normal, dass wenn eine neue Produktionslinie für einen neuen Motor in Betrieb geht, die Mitarbeiter von einer alten dort hin wechseln, damit diese alte wiederum in der Zeit danach durch eine neue ersetzt werden kann. Interessiert hat das in den Medien keinen.
          Jetzt läuft eine Verbrennungsmotorenlinie aus und die GmbH , die für die Komponentenherstellung in Salzgitter zuständig ist, baut Stellen ab, weil nicht mehr so viele Verbrennungsmotoren benötigt werden. Direkt nebenan gibt es dieses Mal halt keine neue Verbrennungsmotoren-Montage, sondern eine Akkumontage, die einer anderen GmbH zugeordnet ist. Da diese andere GmbH ebenfalls dem VW-Konzern gehört, behalten die Mitarbeiter alle Rechte und Vorteile der vorherigen Betriebszugehörigkeit, arbeiten auf dem gleichen Werkgelände genauso als Montagemitarbeiter wie vorher, sind aber auf dem Papier „Opfer“ eines Stellenabbaus geworden, da die GmbH, für die sie zuvor gearbeitet haben, schrittweise abgewickelt wird.

          Von daher: „Stellenabbau“ oder „Arbeitsplatzabbau“ bedeutet oftmals nicht, dass der Konzern danach weniger Mitarbeiter hat und auch nicht, dass die betroffenen Mitarbeiter sich nach einem neuen Job umschauen müssen. Viele wissen glaube ich selber nicht, dass sie Teil dieser 50.000 Mitarbeiter sind.

        • Future meint

          25.03.2026 um 16:44

          Also sind die 120.000 Industriearbeitsplätze gar nicht weg, die im letzten Jahr in Deutschland laut Berechnungen vom Handelsblatt abgebaut wurden?

        • MK meint

          25.03.2026 um 22:59

          @Future:
          Teils/teils:
          Wenn ein Softwareentwickler bei VW arbeitet, ist er ein Industriemitarbeiter. Wenn VW jetzt auf die Idee kommen würde, die Software von einer eigenen (zu 100% in VW Besitz befindlichen) GmbH entwickeln zu lassen, bei der in den gleichen Büros die gleichen Leute das gleiche tun wie zuvor bei VW (denken wir uns einfach mal ganz spontan ein Kunstwort aus und nennen diese GmbH z.B. Cariad), sind es plötzlich Mitarbeiter der Dienstleistungsbranche.
          Machen BMW, Mercedes, Continental, Bosch und Co die Logistik selber, ist der Staplerfahrer „Industriemitarbeiter“. Schreiben diese Konzerne das aus und der Staplerfahrer liegt in Verantwortung Rhenus, Schnellecke, Imperial oder ähnlichen, ist es ein Dienstleistungsmitarbeiter.
          Gleiches gilt für Kantinen, Gebäudereinigung, Instandhaltung usw. in den Werken, aber auch Ingenieurdienstleister, die Entwicklungsbateilungen in Industriebetrieben ersetzen

          Aber natürlich gibt es auch einen Abbau in der Industrie. Aus zwei Gründen:
          – Automatisierung: Im VW Werk Wolfsburg schrumpft die Mitarbeiterzahl z.B. schon seit den 1980ern, während die Produktionsmengen seitdem deutlich gestiegen sind. Heutzutage werden die meisten Schrauben halt eher von Robotern von Kuka und Co und nicht mehr von Menschen angezogen.
          – Digitalisierung: Auch wenn es oft suggeriert wird, ist auch innerhalb der Industrie die Automobilbranche nur der kleinste Teil. Andere wichtige Teile sind z.B. auch Druckereien und alles ws dazu gehört (Herstellung von Papier, Farben, Druckplatten, Maschinen usw.)..Branchen die einfach durch die Digitalisierung verschwinden. Aber halten Sie es für einen Verlust, dass nicht mehr 40 Millionen Haushalte jeden Monat eine Papierrechnung für Telefon/Internet und z.B. Strom bekommen? Aeine das sind z.B. rund 1 Milliarde Briefumschläge, die pro Jahr in Deutschland nicht mehr produziert werden. Vor ich glaube rund einem Jahr hat Rewe plötzlich beschlossen, eben diesen 40 Millionen Haushalten keine Werbeprospekte mehr zu senden. Locker 10 Millionen Haushalte bekamen zusätzlich das Prospekt von Rewe Center…schwupps, wieder 2,5 Milliarden Prospekte pro Jahr, die größtenteils ungelesen im Müll gelandet sind, weniger pro Jahr herzustellen. Wie viele Industrie-Jobs wohl dadurch verloren gegangen sind? Und wie viele neue wohl im Dienstleistungsbereich entstanden sind, um die dafür entstandene App aktuell zu halten, einen Kundenservice sicherzustellen usw.? Und sehen Sie es als Verlust, weniger Altpapier pro Woche in den Briefkasten gestopft zu bekommen?

        • Tinto meint

          26.03.2026 um 00:00

          Jedenfalls nicht die 50.000 von VW, um die es doch ging. Aber anstatt auf die Argumente von MK einzugehen, lenkst du mal wieder ab. So durchschaubar :-)

      • Andi EE meint

        25.03.2026 um 08:12

        Ich denke in Deutschland ist die ideologische Verblendung so gross, dass es zwingend crashen muss, damit man in der Bevölkerung zur Vernunft kommt.

        Man kann die fünf Handgriffe am Fließband nicht so belohnen, wenn es andere international nicht auch tun. Mir ist das nicht klar, wie man so einen Umstand (Basics) einfach nicht begreifen kann. Es kann ja auch nicht mit einer höheren Produktivität gerechtfertigt werden, dort ist man auch zurückgefallen. Es ist völlig klar, dass dieser Gewerkschaftsschwachsinn in Deutschland weltfremd ist. Das ging nur auf, weil im Ausland (speziell in China) die Löhne dramatisch tiefer sind und für VW die Marge erwirtschaftet haben.

        Antworten
        • Future meint

          25.03.2026 um 11:33

          Ich habe den Eindruck, dass hier einige kommentieren, die der Branche sehr nahe stehen. Da ist die Autoindustrie dann ein emotional sehr besetztes Thema. Das muss man immer berücksichtigen, wenn einige sich die guten alten Zeiten zurückwünschen. Wenn man es mehr unemotional betrachtet, dann ist die Autoindustrie in einer Situation, die man aus anderen Industrien doch auch kennt, die es so heute in Deutschland immer weniger gibt: Schiffbau, Bergbau, Unterhaltungselektronik usw. Vor 100 Jahrem arbeiteten 1 Mio. Menschen in der deutschen Textilindustrie. Das ist also auch in der Autoindustrie jetzt ein ganz normaler Wandel, der auch zu erwarten war.

        • Tinto meint

          25.03.2026 um 12:45

          Ich habe den Eindruck, dass hier einige kommentieren ( Future), die von der Branche überhaupt keine Ahnung haben. Niemand wünscht sich die „guten alten Zeiten“ zurück, wir wären sicherlich nicht hier wenn wir nicht den Automobilen Wandel längst persönlich für uns ungesetzt hätten. Umso unverständlicher von ihm, hier ständig Verdrehungen der Tatsachen, Falschmeldungen und Negativprognosenzu posten die entweder so beabsichtig sind um zu provozieren, oder auf Unkenntnis beruhen. Und das immer wieder Gebetsmühlenartig aufs neue, obwohl sich M, MK und andere hier tatsächlich Mühe geben und seine Thesen beständig widerlegen.
          In einem Verbrenner Forum wäre Future sicherlich besser aufgehoben, laut seiner Aussage geht es ihm um Meinungsbildung und die Mission, Verbrenner von der Strasse zu holen. Hier ist er komplett deplaziert.

        • Future meint

          25.03.2026 um 16:51

          Nun Tinto, natürlich ist es immer schwer, andere Meinungen auszuhalten. Aber so geht das Spiel in der Demokratie. Natürlich habe ich keine Ahnung von der Branche. Wozu auch? Leider muss man sich mit dieser Branche aber beschäftigen, weil sie ein Hauptverursacher des Klimawandels ist. Jede zitierte Meldung versehe ich übrigens seit vielen Monaten mit einer Quellenangabe, damit auch du sie besser nachvollziehen kannst.

        • Tinto meint

          25.03.2026 um 23:42

          Future, ich muss dich tatsächlich mal loben, du zeigst Einsicht. Jetzt musst du nur noch Besserung geloben, dann lassen wir dich auch wieder mitspielen.
          Deal?

    • EVrules meint

      24.03.2026 um 14:39

      Uh, das Thema mit der Profitabilität ist heikel, da glänzt Tesla nicht wirklich.

      Auch stimmt die Aussage bzgl. Zulieferern anderer Hersteller überhaupt nicht.

      Antworten
      • Paule meint

        24.03.2026 um 21:48

        Das ist falsch. Tesla hat mehr Vermögen als Verbindlichkeiten erwirtschaftet. Schau dur mal an, wie das bei VW aussieht. Da hat Tesla alles richtig gemacht.

        Antworten
        • hu.ms meint

          29.03.2026 um 10:43

          Auch in der VW-konzernbilanz ist mehr Vermögen als Verbindlichkeiten ausgewiesen. Sonst müssten sie ja überschuldet zum konkursrichter.
          Sehr blamable aussage !

    • Uli meint

      24.03.2026 um 16:00

      Einfach mal informieren bevor man schreibt.
      VW – baut in D BEV – Emden, Zwickau, Bremen, Hannover, Wolfsburg
      BMW – baut in D BEV – Regensburg, München, Dingolfing
      Mercedes – baut in D BEV – Bremen, Rastatt, Sindelfingen
      Porsche, Opel, …….
      Es gibt auch ein Leben neben der Teslablase

      Antworten
      • eBikerin meint

        24.03.2026 um 17:21

        Solche Fakten interessieren aber den lieben Future nicht so sehr.

        Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        24.03.2026 um 17:23

        Das hast du schön zusammengestellt – in wie vielen Werken baut man mit wie vielen Mitarbeitern dann in Summe wie viele BEVs für Deutschland – für Europa – für den Rest der Welt?
        Und warum werden noch gleich wie viele Industriearbeitsplätze in der Autoindustrie in Deutschland abgebaut – also außer den 50.000 bis 2030 bei VW alleine.
        Erzählt doch mal – ihr dürft auch gerne die KI eurer Wahl benutzen, oder Google, oder Wikipedia, oder den großen Brockhaus oder die Bildzeitung

        Antworten
        • Uli meint

          25.03.2026 um 08:47

          Von deinem aggressiven Ton mal abgesehen – was macht Tesla in Grünheide anders, die passen auch die Mitarbeiteranzahl der Auftragslage an? Mir ist geht das gegenseitige Gehacke der Tesla- und Nichtteslafans hier im Forum echt auf den Keks. Einfach mal sachlich an Fakten halten.
          Zu deiner Frage – BMW hat gerade den I3 vorgestellt und kommuniziert, das Werk in München komplett modernisiert zu haben und zukünftig dort BEV zu bauen. Ich glaube gelesen zu haben, dass Mercedes Raststatt für BEV umgebaut und bestätigt hat. Klingt für mich jetzt nach Arbeitsplatzsicherung mitten in München bzw. Deutschland. Gerne darfst du auch eine Suchmaschine bemühen, welche OEM dies genauso tun und in Europa ihre Produktion auf BEV umrüsten. Gerade bei Renault, Stelantis, Porsche, Mercedes, BMW… dürfte man da fündig werden.

        • hu.ms meint

          29.03.2026 um 10:48

          Dabei ist aber zu beachten, dass nur die teuren modelle noch in D gebaut werden. Sie werfen trotz der hohen personal- und energiekosten noch genügend marge ab.
          Die kleinen gehen ins europäische ausland. Sh. ID.Polo + derivate und ID.up.
          Andere hersteller im A- bis C-segement werden folgen.
          Ford baut garkeine BEV in D unter 40K.

    • hu.ms meint

      25.03.2026 um 09:00

      700K in wievielen monaten macht dann welchen jahresdurchschnitt ?
      Und ganz negativ: fallende jahresproduktion in GH und auch noch weltweit.

      Antworten
    • MK meint

      25.03.2026 um 13:57

      @Future: BMW fährt grade eine Elektroautoproduktion in München hoch. VW unterhält mit Zwickau und Emden immerhin zwei reine Elektroautowerke in Deutschland (ID.3, ID.4, ID.5, ID.7, Cupra Born und Audi Q4 etron werden für ganz Europa nur dort gebaut) und baut auch u.a. in Hannover eAutos (Id.Buzz exklusiv von dort für die gesamte Welt; außerdem eCaravelle). Der CLA von Mercedes kommt aus Rastatt, EQE und EQS (jeweils die Limousinen) aus Sindelfingen, der EQC aus Bremen.
      An sich werden also wenn man das mit den Verbrennern vergleicht (z.B. ID.7 aus Deutschland, Passat nur noch aus Tschechien) eAutos überproportional häufig in Deutschland direkt gebaut.
      Bei den großen Autobaueern nennt sich sowas „Produktionsnetzwerk“: Nahezu jede Weltregion (auch die EU) hat Vorgaben, dass ein gewisser Teil der Wertschöpfung in dieser Weltregion stattfinden muss und ein Produkt dort sonst nicht verkauft werden darf. So kommen die Hersteller gar nicht drum herum, überall auf der Welt zu produzieren. Und da macht es halt mehr Sinn, statt jedes Modell in kleiner Stückzahl in jeder Region zu produzieren, Produktionen zu konsolidieren und statt z.B. auf die deutschen Löhne nochmal 25% Nachtschichzulage zu zahlen wie es in Zwickau lange der Fall war, um dort auch noch den Tavascan unterzubringen, vielleicht lieber erstmal in China auf Grund des dortigen Absatzeinbruchs weitgehend verweiste Werke auslasten.

      Und ob das Tesla-Werk Grünheide mit einer sich aus diesem Bericht ergebenden Auslastung von grade mal rund 50% profitabel ist? Weiß ich nicht, würde mich aber sehr wundern.

      Antworten
  11. Shino2 meint

    24.03.2026 um 13:03

    Das ist doch für alle eine gute Nachricht.
    So werden nach und nach die Verbrenner ersetzt.

    Antworten
    • EVrules meint

      24.03.2026 um 14:40

      Das lässt sich gemäß der KBA-Zulassungszahlen leider nicht belegen, der PKW-Bestand wächst, d.h. die BEV kommen überwiegend on-top dazu.

      Antworten
      • Paule meint

        24.03.2026 um 21:50

        …in Deutschland. Hast nicht fertig getippt.

        Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        24.03.2026 um 22:51

        Fakten statt Meinung oder unreflektierter Zahlen:

        Betrachteter Zeitraum ab 2012
        Der Nettozuwachs bei reinen BEV beträgt somit 2.029.719 Fahrzeuge. Dies entspricht etwa 31 % des gesamten Nettozuwachses des PKW-Bestands. Der BEV-Bestand ist seit 2012 somit exponentiell gestiegen (besonders stark ab ca. 2020), während der Anteil konventioneller Antriebe (Benzin/Diesel) absolut zurückgeht. Die Elektrifizierung trägt somit maßgeblich zum moderaten Wachstum des Gesamtbestands bei und verdrängt zunehmend Verbrennerfahrzeuge. 

        Antworten
        • EVrules meint

          25.03.2026 um 13:49

          Powerwall Thorsten – wenn du Fakten willst, bitteschön – einmal gemäß KBA Fahrzeugbestand-Statistik.

          Wenn mir hier jemand von der „großen Austauschwelle“ berichten will, muss es belegt werden.

          2025
          PKW 49,34 Mio. +0,58 Mio. [gem. FZ1.1]
          BEV 1,61 Mio. +0,60 Mio. [gem. FZ1.2]

          2023
          PKW 48,76 Mio. +1,04 Mio.
          BEV 1,01 Mio. +0,87 Mio.

          2020
          PKW 47,72 Mio.
          BEV 0,14 Mio.

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