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Tesla soll wieder neues, kleineres und günstigeres Elektroauto entwickeln

09.04.2026 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 61 Kommentare

Bild: Tesla (Symbolbild)

Tesla arbeitet laut der Nachrichtenagentur Reuters an einem ganz neuen, kleinen Elektroauto. Bei dem Modell soll es sich um ein SUV als in Zukunft günstigstes Angebot der US-Marke handeln. Ein neues Einstiegsmodell war schon einmal geplant, wurde dann aber abgesagt. Nun will Tesla aber offenbar erneut ein Elektroauto unterhalb der aktuellen Mittelklassewagen Model 3 und Model Y realisieren.

Das Unternehmen habe in den letzten Wochen Kontakt zu Zulieferern aufgenommen, um Einzelheiten des Plans für das kompaktere SUV zu besprechen, schreibt Reuters unter Berufung auf Insider. Dabei soll es sich um ein neues Fahrzeug handeln und nicht um eine Variante von Teslas aktuellen Baureihen. Bei den Gesprächen soll es um den Fertigungsprozess und die Spezifikationen für verschiedene Komponenten gegangen sein.

Drei der Informanten gaben an, dass das geplante SUV in China produziert werden soll. Einer sagte, Tesla strebe zudem eine Ausweitung der Produktion auf die USA und Europa an. Das Elektroauto werde eine Länge von 4,28 Metern haben, so zwei der Insider. Das ist deutlich kürzer als Teslas Bestseller Model Y, das etwa 4,8 Meter lang ist. Die mittelgroße Limousine Model 3 ist unwesentlich kürzer.

Zuvor hatte CEO Elon Musk ein eigentlich als sicher geltendes neues Elektroauto unterhalb von Model 3 und Model Y ab 25.000 Dollar vor Steuern verworfen. Zwischenzeitlich wurde sogar vermutet, dass gleich zwei neue Baureihen kommen sollen – jeweils eine aus und für China sowie Europa. Für das China-Modell wurde von Tesla bereits ein Teaser gezeigt (Artikelbild). Doch Musk entschied sich dem Vernehmen nach, den Fokus auf das autonome Fahren und humanoide Roboter zu verstärken. Daraus ging unter anderem ein derzeit in den USA auf die Straßen kommendes zweisitziges Robotaxi hervor. Letzterer Stromer namens Cybercab könnte Medien zufolge auch mit Lenkrad und Pedalen verkauft werden.

Offen ist laut dem Bericht, ob die jüngste Initiative zur Entwicklung eines kleineren SUV einen strategischen Kurswechsel zurück zu von Menschen gesteuerten Elektroautos für den Massenmarkt signalisiert. Denn das neue Modell könnte auch eher mit Teslas Vision von vollständig autonomen Fahrzeugen im Einklang stehen. Ein Mitarbeiter sagte Reuters, dass das Unternehmen grundsätzlich darauf abziele, Modelle zu bauen, die fahrerlos seien, aber auch eine Option für das Fahren durch einen Menschen böten.

Die Möglichkeit, ein bestimmtes Modell wahlweise mit oder ohne Fahrsteuerung durch Menschen an Bord zu bauen, könnte den Absatz steigern und dazu beitragen, dass Tesla seine Autofabriken nahezu voll auslasten kann, so der Mitarbeiter. Der Konzern reagierte auf Anfragen von Reuters nach einer Stellungnahme zu den Plänen für ein neues Fahrzeug nicht. Insidern zufolge befindet es sich im frühen Stadium der Entwicklung, die finale Entscheidung zur Umsetzung soll noch ausstehen.

Zwei der Insider gaben an, dass Tesla das neue Elektroauto zu einem deutlich niedrigeren Preis anbieten wolle als den aktuellen Einstieg in die Marke. Das Model 3 kostet hierzulande seit dem Start einer abgespeckten Version ab 36.990 Euro. Für das ganz neue E-Auto soll Tesla planen, Kosten unter anderem durch den Einsatz einer kleineren Batterie und damit weniger Reichweite einzusparen. Es soll zudem nur einen E-Motor statt wie bei den bisherigen Baureihen bis zu zwei E-Maschinen geben. Das neue E-Auto soll zudem deutlich leichter werden.

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Via: Reuters
Unternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Die Wahrheit meint

    11.04.2026 um 18:00

    @EBikerin

    … aus hatten unter bestimmten Voraussetzungen … wurde dann vielleicht ein Level … irgendwann. Muß ja dann auch erst validiert werden. Gut, geht beim KBA schneller. Die winken ja auch Betrugssoftware durch und haben beim Dieselskandal mit beiden Augen samt Hühnerauge zugedrückt.

    Wenn Tesla das update mit der Zulassung ausrollt, dann fährt in den Niederlanden TESLA als erstes Serienfahrzeug komplett auf allen Straßen (nicht nur auf ausgewählten Autobahnen, bei allen Wetterbedingungen, nicht auf 95 km/h begrenzt und vor allem muß kein Auto vorausfahren ( den Quatsch auch noch Level 3 nennen -:))) )

    Bisher kommt kein Mitbewerber an TESLA ran. Das gibt sogar XPENG und Nvidia offen zu, die VW und Mercedes beliefern sollen, weil beide es selbst nicht auf die Reihe bekommen. Traurig bis peinlich.

    Das ist die ungeschminkte Wahrheit. -:)

    Antworten
    • 42pi meint

      14.04.2026 um 20:34

      Wenn man keine Ahnung hat…
      Waymo und Baidu haben seit Jahren tausende autonome Taxis im Einsatz, sind also Tesla um 10x next year voraus.

      Antworten
  2. David meint

    11.04.2026 um 11:57

    Hier wird ja versucht, um den Fakt herumzukommen, dass dieses Auto ein Lenkrad hat und somit ganz sicher kein Level 4 haben wird. Da die ganze Meldung erfunden ist, mag das keine Rolle spielen. Tatsächlich korrespondiert es aber sehr gut mit aktuellen Ereignissen.

    Tesla hat Level 2 in den Niederlanden genehmigt bekommen. Und damit man das besser einordnen kann, gibt es sogar eine offizielle Pressemitteilung von Tesla selber. Es handelt sich um ein Level 2 System, bei dem man in bestimmten Situationen die Hände vom Lenkrad nehmen darf, also keinesfalls überall, und damit sich der Tesla Kunde etwas darunter vorstellen kann, nennen sie explizit und ausführlich die Systeme von Ford und BMW, die das schon länger anbieten. Anschließend wird gesagt: „Und jetzt hat Tesla eine Genehmigung für sein Assistenzsystem.“.

    Damit ist kein Raum mehr für die üblichen Interpretationen der Fanblase a la Tesla ist einzigartig und sie sind die ersten. Vor allen Dingen ist damit auch kein Raum mehr für die Interpretation, dass mittelfristig Level 4 eingeführt werden könnte. Man hat jetzt 18 Monate angemeldete Testfahrten dafür gebraucht, dieses rudimentäre System zugelassen zu bekommen und für Level 4 haben sie nirgends auf der Welt irgendwelche Testfahrten angemeldet. Durch das Procedere ist aber klar, ohne solche Testfahrten wird es keine Genehmigung geben.

    Antworten
    • Fred Feuerstein meint

      13.04.2026 um 11:39

      Beeindruckend wie du dich an dem FSD abarbeitest. Vielleicht bringt Volkswagen ja bald etwas ähnliches, die neue Version vom Travelassistant die nur neue Fahrzeuge bekommen, kann ja immerhin schon mal Ampeln erkennen, das ist für VW vollkommen neu.

      Antworten
  3. Paule meint

    10.04.2026 um 08:00

    Immerhin läuft die Meldung nun seit 24 Stunden im Newsticker deutscher Nachrichtensender. Es scheint sehr wichtig zu sein, die Bürger darüber zu informieren.
    Kann mich nicht erinnern mal eine solche Newsticker-Meldung von einer anderen Automarke gelesen zu haben, dass sie ein neues Auto entwickeln, noch dazu ohne passende Info des Unternehmens selbst.

    Antworten
    • Future meint

      10.04.2026 um 11:23

      Ja, die Portale sind voll davon in ganz Europa. Daran erkennen wir, dass alle wohl seit Jahren auf den kleinen Tesla warten. Vermutlich hat sich das Board jetzt doch damit durchgesetzt bei Elon, denn diskutiert wurde lange. Ich vermute, es liegt daran, dass es jetzt Fortschritte bei Entwicklung und Produktion gibt, die auch beim Kleinwagen noch genügend Marge bringt.

      Antworten
      • Tinto meint

        10.04.2026 um 14:26

        Die Resonanz ist relativ gering, hauptsächlich Meldungen in den EV Medien laut google, aber von großer Berichterstattung über alle Online Medien kann kann überhaupt keine Rede sein. Das Thema ist kaum noch von Bedeutung. Wäre ja schön wenn ein kleiner Tesla kommen würde, aber inzwischen hat sich die BEV Welt weitergedreht, es gibt Alternativen genug und deshalb wartet wohl niemand mehr auf so ein Auto speziell von Tesla.

        Antworten
        • Paule meint

          10.04.2026 um 21:25

          Mindestens 30 Stunden ohne Unterbrechung als Mitteilung im WELT Lauftext. Glaube, deine Einschätzung passt nicht so recht, zumal sehr viele bei Reuter kaufen und publizieren.

        • Hans-Georg Michna meint

          11.04.2026 um 11:47

          Doch, ich

    • David meint

      10.04.2026 um 11:37

      Es ist ja nicht erstaunlich, dass die Nachrichten vom Tesla immer interessant sind. Es gibt halt kein Unternehmen von der Größe, wo Börsenkurs und Substanz so weit entfernt sind. Da ist dann jede Nachricht interessant und das hast du erst neulich im Zusammenhang mit Grünheide beklagt. Selbstverständlich sind die meisten Nachrichten von Tesla schlechte Nachrichten und die anderen sind erfunden, so wie diese hier.

      Es gibt übrigens auch schlechte Nachrichten, die nicht berichtet werden. Denn eigentlich müsste ja heute nach Wunsch der Fans mit einem Paukenschlag verkündet werden, dass man in den Niederlanden mit jedem Tesla Level 4 fahren darf. Nur ist ja nur Level 2 beantragt worden, und die Funktionen sind absolut läppisch, jedem durchschnittlichen Assistenzsystem eines deutschen Fahrzeugs unterlegen.

      Vor allen Dingen scheint man aber die Genehmigung nicht bekommen zu haben.

      Antworten
      • David meint

        10.04.2026 um 12:57

        Also das mit dem Level 4 habe ich mir jetzt gerade ausgedacht.

        Es ist Level 2 „FSD supervised“, wie in USA, bei der niederländischen RDW für die Niederlande in der Genehmigungsphase.

        Antworten
        • David meint

          11.04.2026 um 12:03

          Falsch, falscher David. Indessen ist klar gesagt worden, das Level 2 System in Europa unterscheidet sich deutlich von der Version aus den USA. Richtig ist aber, dass damit Teslas Level 4 Träume ausgeträumt sind. Denn man brauchte 18 Monate angemeldete Testfahrten, um dieses läppische System zugelassen zu bekommen. Und für Level 4 hat man nirgends auf der Welt Testfahrten angemeldet. Schon gar nicht in Europa. Waymo, VW und etliche andere, diese Woche ist Pony.ai dazu gekommen, haben dort aber Level 4 Testfahrten laufen.

      • Die Wahrheit meint

        10.04.2026 um 13:54

        15 Uhr MEZ !!!

        Level 3 von Mercedes und BMW waren läppisch. Das ist nicht meine Meinung, sondern der enttäuschten Kunden von Mercedes, die das nicht kauften.

        Mercedes und BMW gehen auf Level 2 zurück. Mercedes will es Level 2++ nennen. Witzig, da es diese + oder ++ Einteilung nicht gibt und nur ein Marketinggag ist. Darüberhinaus ist es weder derzeit käuflich, getestet noch zugelassen und erst recht nicht selbst entwickelt.

        Bei Tesla sieht das anders aus. FSD supervised ist bewährt (siehe USA und europaweite Demofahrten), käuflich zu erwerben und hausintern entwickelt. Das bietet viele Vorteile, die der Kunde sofort spürt.

        Damit David nicht wieder über seine Leseschwäche berichtet, habe ich mich kurz gefasst und nein, das ist nicht meine Lebensgeschichte.

        Antworten
        • eBikerin meint

          10.04.2026 um 15:03

          Tesla hat auch nur Level 2 – also was supervised ist Level2.
          BMW und Mercedes hatten unter bestimmten Vorrausetzungen eben auch schon Level 3 – etwas was Tesla nicht hat. Hoffe den Unterschied muss man nicht erklären.
          So viel mal wieder zum Thema: „Die Wahrheit“.

        • Jörg2 meint

          10.04.2026 um 17:39

          eBikerin

          Könntest Du bitte kurz das wohl nicht mehr käufliche „erste L3 in einem Serienfahrzeug weltweit“ von Mercedes vorstellen? Das Ganze vielleicht anhand der üblichen Einsatzszenarien einer S-Klasse? Danke!

        • M. meint

          10.04.2026 um 21:17

          Immerhin hat es Einsatzszenarien.
          Oder hatte. Verfolge das nicht wirklich.

        • EVrules meint

          11.04.2026 um 11:01

          „FSD supervised“ – allein der Ausdruck lässt den direkten Ausspruch lebendig werden „Erkenne den Fehler“.

          Im Übrigen sagt selbst das niederländische Verkehrsamt RDW: FSD Supervised can take over many driving tasks but the vehicles are NOT autonomous or self-driving. (Quelle Electrek).

          Im Klartext, wir sprechen von einem SAE Lvl 2 System, immer noch, nach wie vor und auf absehbare Zeit.

          Ganz einfacher Aspekt: Wer ist haftbar im Unfall – Fahrer oder Firma?

          So einfach ist es.

        • David meint

          11.04.2026 um 12:06

          Thorsten, auch du redest „die Wahrheit“ nicht herbei. Es gibt Fakten und Tesla gibt in der Pressemeldung zu, dass sie nicht die ersten sind, die so ein Assistenzsystem auf den Markt bringen. Sie nennen sogar Ford und BMW.

    • M. meint

      10.04.2026 um 21:20

      Aha? Hab nichts gesehen.
      Seltsame Sender schaust du, vermutlich nur wegen dieser Meldung..

      Antworten
  4. Matthias meint

    10.04.2026 um 05:41

    428cm Länge, das war bzw. ist VW-Golf-Klasse, oder wie auch immer die Hochdach-Variante heißt. Nach Einstellung von Model S und X (5-Meter-Klasse) braucht Tesla dringender denn je reale Kompaktwagen für die Massenmärkte in Europa und Asien. Und einen Pickup-Truck der in den USA Ford F-150 und Konsorten auch preislich angreifen kann. Akkus natürlich mit weit über 400 Volt sowie V2X, Karosse mit Türgriffen die greifbar bleiben, und Fenstern mit Rahmen, ohne Pseudo-Cabrio-Firlefanz und Fensterheberaktionen bei Öffnen und Schließen der Türen. Keep it simple, Elon.

    Antworten
    • David meint

      10.04.2026 um 11:38

      Der Preis ist ja mit $37,500 auch schon angegeben worden. Damit kann man keinen Blumentopf gewinnen.

      Antworten
  5. Thomas Claus meint

    09.04.2026 um 22:50

    Für mich einer der größten Fehler von Tesla nicht schon jetzt 1 oder 2 kleinere Modelle im Angebot zu haben. Für EM ist diese Denkweise wohl zu altmodisch.

    Antworten
    • Anti-Brumm meint

      10.04.2026 um 11:11

      Weil sie an dieselben Probleme stoßen wie alle anderen Hersteller: Je kleiner das Auto, desto geringer (oder nichtexistent) die Marge. Ein „Model 2“ wird preislich weniger Abstand zum Model 3 haben als sich viele wünschen.

      Antworten
      • Future meint

        10.04.2026 um 11:26

        Teure Kleinwagen gab es schon immer – beispielsweise die Minis vom BMW. Bei einigen Käufern spielt der Preis allerdings nicht die Hauptrolle. Die kompakten Außenmaße sind dann viel wichtiger, wenn man in der engen europäischen oder asiatischen Stadt lebt und parken muss.

        Antworten
  6. hu.ms meint

    09.04.2026 um 18:27

    Die wievielte ankündigung eines kompakters ist das jetzt ? Die dritte, vierte oder doch die fünfte.
    Es wurden anfragen bei zuliferern gestellt.
    Bedeutet für mich: es gibt konkrete pläne, es ist auch schon was einigermassen entwickelt, aber man prüft jetzt erst mal die kosxen der zulieferteile, um eine kalkulation mit ausreichender marge sicherzustellen bevor man eine endgültige entscheidung trifft.
    Wenn ein tesla-kompakter für ab 25.000 $ netto = ab rd. 28.000 € brutto-VK bei uns kommen sollte, würde ich das begrüssen.
    Denn konkurrenz belebt das geschäft und die anderen anbeiter in diesem BEV-segement / preisklasse müssen sich anstrengen.

    Antworten
    • Future meint

      10.04.2026 um 11:27

      Es ist doch überhaupt keine Ankündigung.
      Es ist nur ein Gerücht, das Reuters von einem Imformanten bekommen haben will.
      Warum das jetzt so eine Topmeldung auf allen Portalen geworden ist, verstehe ich auch nicht.

      Antworten
      • hu.ms meint

        10.04.2026 um 13:11

        o.k. korrigiere anküdigung durch spekulation

        Antworten
        • Future meint

          11.04.2026 um 16:13

          Da der Reuters-Bericht auch nach Tagen noch nicht dementiert wurde, könnte das Projekt allerdings durchaus weitergehen. Mittlerweile sind doch auch alle aus den Ferien zurück.

  7. David meint

    09.04.2026 um 18:26

    Der Witz des Jahres. Tesla ist mal wieder nach dem ersten Quartal in großen Problemen mit nur 358k Auslieferungen und einer 50er Rutsche auf der Halde. Und sie können nicht endlos auf Resterampe machen, denn sie bauen zu teuer.

    Nur was soll da der kleine Tesla ändern? Ich dachte, den haben sie mit Absicht gestoppt, weil sie ja autonom fahren? Aber vermutlich kauft das Märchen keiner mehr. Nur was soll dann das komische goldene Model 3 mit zwei Türen, das sie Robotaxi nennen?

    Sinnvoll wäre das Ganze nur, wenn es der Plattformträger einer neuen günstigeren Plattform mit zeitgemäßer E/E Architektur wäre. Dann braucht man allerdings noch ein paar Jahre. Und man muss sich irgendeine Kommunikation einfallen lassen, weil man ja alle alten Modelle auch von den Updates her aufs Abstellgleis schiebt.

    Antworten
  8. Ar Pu meint

    09.04.2026 um 17:51

    Gähn. Ich glaube es erst, wenn er wirklich auf dem Markt ist. Vorher nicht – ich habe die Gerüchte um einen kleinen Tesla satt.

    Antworten
  9. EVrules meint

    09.04.2026 um 17:44

    Tesla hat aktuell zwei Modelle das Model 3 und Y, in der Verteilung von ca. 25% zu 75%.

    Sollte ein solches Model „Compact“ kommen, wäre dies nicht gut für die Margen und Umsätze.

    Die teureren Modelle werden dann Federn lassen und kleinere PKW haben niedrigere Margen.

    Abseits davon, solange man keinen Erprobungsträger auf den Straßen sah, geschwiege denn ein Fertigungsort dafür vorgesehen wäre, ist vor 3-4 Jahren nichts serienreif zu kaufen.

    Selbst bei Prototypen/Erprobungsträgern braucht es noch min. 1,5 Jahre.

    Antworten
  10. Envision meint

    09.04.2026 um 15:34

    Kommt man sich vor wie bei Trump, werden Dinge als unmittelbare Wahrheit/Realität hingestellt die es absehbar gar nicht gibt – oft um paar Milliarden an der Börse zu machen.

    – was ist eigentlich aus dem letzten großen angekündigten Durchbruch, der Massenproduktion und dem Masseneinsatz des – unglaublich praktischen – kleinen flachen zweitürigen Robotaxi mit Flügeltüren geworden ? Sollte doch im April (jetzt aber wirklich) wieder mal groß losgehen.

    Antworten
    • Walter Wurstmüller meint

      09.04.2026 um 20:58

      Dann mach dich mal schlau und stöber im Internet.
      Und lass dich überraschen.

      Antworten
    • Paule meint

      10.04.2026 um 07:54

      An wen geht deine Frage konkret, und wem machst du den Vorwurf der Börsenmanipulation durch „Dinge als unmittelbare Wahrheit/Realität hingestellt“ ?
      Kann ja eigentlich nur an Reuters gehen.

      Antworten
    • MichaelEV meint

      10.04.2026 um 09:38

      Fällt es so schwer zwischen offiziellen Aussagen eines Unternehmens und irgendwelchen Spekulationen zu unterscheiden?

      Die Produktion startet im April. Ein Blick in den Kalender zeigt dir, dass der April noch lange nicht zu Ende ist. Und „groß losgehen“ ist ein Paradebeispiel einer blutigen Spekulation (u.a. deinerseits), die dann wiederum anderen in den Mund gelegt wird (man könnte sagen wie bei Trump).
      Die Produktion „startet“. Der Produktionsstart eines, vor allem ganz neuen Produktes, hat eine Hochlaufphase.
      Andersherum: Der so gehypte iX3 wird seit Oktober 2025 produziert, aktuell stehen für Europa YTD 2026 (bei unvollständigen Daten) knapp 4000 Stück in der Statistik (hochgerechnet knapp 1/10 der Kapazität. Houston, haben wir ein Problem?

      Antworten
  11. Steffen meint

    09.04.2026 um 15:30

    Schon wieder? Schon wieder nicht? Oder doch wieder? Die wissen echt nicht, was sie wollen. Erst heißt es, kleines Auto kommt nicht, dafür Robotaxi – heißt das nun im Umkehrschluss Robotaxi kommt nicht? :-D

    Antworten
    • Future meint

      09.04.2026 um 17:32

      Wer sind denn »die, die nicht wissen, was sie wollen«?

      Ist das der angebliche Informant, die Reuters-Redaktion oder sind es nur die Kommentatoren? Musk kann es jetzt nicht sein, denn der hat ja nichts gesagt.

      Aber es ist schon lustig, wie die Gerüchteküche auf einmal losbrodelt, wenn es um die Golfklasse geht.

      Antworten
      • Tinto meint

        09.04.2026 um 21:24

        Von losbrodeln kann keine Rede sein bei 10 oder 11 Kommentaren. Auch wenn das dein sehnlichster Wunsch ist, scheint das Thema kaum mehr jemanden zu begeistern.

        Antworten
        • Future meint

          10.04.2026 um 11:32

          Ich meine nicht diesen kleinen Blog mit den 31 Kommentatoren, sondern die großen Portale, die alle dieses Gerücht von Reuters vermelden. Gerüchteküche ist doch eigentlich nur was fürs Boulevard.

  12. Tinto meint

    09.04.2026 um 15:27

    Es ist immer noch April, wenn auch nicht mehr der 1.

    Antworten
  13. ID.alist meint

    09.04.2026 um 15:00

    So wie es aussieht reichen die FSD Versprechen nicht um den Aktienkurs wieder zu stabilisieren.
    Wird der dann in Mexico gebaut, wo das Werk nächstes Jahr schon laufen wird oder eher in Indien?
    Und wie sieht es aus mit der Produktionserweiterung in Grünheide auf 1 Million Autos??

    Antworten
    • Future meint

      09.04.2026 um 17:40

      China hat der Informant ja zunächst als Produktionsort genannt. Aber wir werden sehen, ob es sich lohnt, sowas vielleicht auch in Deutschland zu bauen. Vermutlich würden die Menschen aber gleich wieder Baumhäuser bauen, um ein neues Modell von Tesla in Deutschland zu verhindern.

      Antworten
      • hu.ms meint

        09.04.2026 um 19:45

        Tesla ist noch bei der prüfung, ob es sich überhaupt lohnt.
        Zeigen doch die anfragen bei möglichen zulieferern.
        Wenn überhaupt, dann logischerweise in china, da dort zulieferteile, löhne und energie am günstigsten.

        Antworten
    • Andi EE meint

      10.04.2026 um 09:00

      @iD.alist
      „Wird der dann in Mexico gebaut, wo das Werk nächstes Jahr schon laufen wird oder eher in Indien?“
      Zuerst kam der Entscheid in Mexiko eine Fabrik zu bauen. Dann kamen sowohl die Zölle auf Importe aus Mexico, als auch der Switch aufs Robotaxi. Mit welcher Dummheit hätte man das Werk in Mexiko immer noch bauen sollen? Diese simple Frage beantworten, dann checkst auch wie dumm deine Intention ist.

      Antworten
      • MK meint

        10.04.2026 um 13:35

        @Andi EE:
        Und die Robotaxis fallen vom Himmel und brauchen kein Werk?
        Ja, die werden wohl erstmal in den USA gebaut. Gibt es da keinen Bau neuer Werkhallen, verdrängen sie damit aber ein anderes Produkt.
        Verzichtet Tesla also auf den Bau des zusätzlichen Werkes, bedeutet das, dass (Variante 1) man nicht mit Wachstum der Gesamtproduktionszahl rechnet…auch mit Robotaxi und ggf. sogar einem zusätzlichen. kleineren Modell nicht…
        Alternativ (Variante 2) müsste man eingestehen, dass man sich in der Vergangenheit verspekuliert hat und die bestehenden Werke noch massenhaft Überkapazitäten frei haben.

        Antworten
        • Andi EE meint

          10.04.2026 um 15:51

          Das Werk ist selbstverständlich die Giga Austin (Texas), das ist der Wahnsinn wie wenig Ahnung ihr von den Dingen habt.

        • MK meint

          10.04.2026 um 21:24

          @Andi EE:
          Wo habe ich etwas anderes behauptet? Ihre Aussage ergänzt meine Aussage nur, widerspricht ihr aber nicht…im Gegenteil: Sie beweist sogar, dass Sie eigentlich das gleiche annehmen: Der Cybertruck lastet die Fabrik in Texas bei weitem nicht aus und deswegen sind dort Kapazitäten für ein weiteres Modell frei.

  14. Mäx meint

    09.04.2026 um 14:58

    Wie oft soll das noch entwickelt werden, wieder verworfen werden und dann doch wieder entwickelt werden?
    Mittlerweile sind wir bei 1x im Jahr oder?
    @Andi und Thorsten
    Wofür ist das notwendig? Robotaxi macht das doch überflüssig oder?

    Antworten
    • M. meint

      09.04.2026 um 15:20

      Man berät noch. Warte mal ab.
      Aber vermutlich sind aller guten Dinge einfach drei.
      In Wahrheit hat man sicher nie aufgehört, daran zu arbeiten, es war nur einfach zu lästig, die Timeline vor jedem EarningsCall neu zu justieren.

      Antworten
      • hu.ms meint

        09.04.2026 um 19:48

        Ich vermute, dass einige leute bei tesla einen kompakter bauen wollen – Elon aber nicht. Beim aktuellen börsenkursverlauf – minus 25% seit letzem weihnachen – scheint er jetzt zumindest mit einer reantabilitäsprüfung einverstanden zu sein um die gerüchte-/vermutungs-küche am brodeln zu halten und damit die aktionäre zu beruhigen.

        Antworten
        • Future meint

          10.04.2026 um 11:34

          Die Aktien steigen bestimmt erst wieder nach dem Krieg.
          Allerdings wissen wir auch noch nicht, was dann noch alles schönes kommt.

        • hu.ms meint

          12.04.2026 um 08:56

          … oder sie fallen weiter.
          Einfach mal höchst- und tiefstkurs des letzten jahres ansehen. Relativiert hoffnungen…
          Ich habe jedenfalls in 13 tagen knapp 100% abkassiert mit dem üblichen hebel- put auf resla. Kurs von 388 $ auf 348 $.
          Und ein schöner teil für einen möglichen neuen ID.3 NEO 79kwh in der kasse…. Danke Elon !

        • Future meint

          13.04.2026 um 14:42

          So wie hu.ms sollten sich alle in Deutschland bei Elon bedanken. Und ich meine damit nicht nur die Aktiengewinne der letzten 12 Jahre, sondern die große Autofabrik, die Elon den Deutschen in den Vorgarten hingestellt hat. Sowas hat seitdem niemand mehr gebaut in Deutschland.

    • MichaelEV meint

      09.04.2026 um 17:32

      Ist doch spannend. Ohne das Tesla offiziell wirklich was von sich gibt, ziehen sich alle mit Krümeln an Informationen Spekulationen aus der Nase (inklusive hier).

      Antworten
      • M. meint

        09.04.2026 um 18:47

        Tesla hat sicher etwas von sich gegeben (geleakt), aber man hätte besser geschwiegen. 😉

        Antworten
        • MichaelEV meint

          13.04.2026 um 09:47

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    • Future meint

      09.04.2026 um 17:36

      Es geht immer ums Geld. Um was sollte es denn sonst gehen. Das ist sicherlich auch bei der Autoentwicklung meistens so. Deshalb haben die Autobauer doch alle erst so spät angefangen mit den kleinen billigen Autos. Aber jetzt ist es wohl soweit, dass es endlich wieder überall kleiner wird, statt immer länger und breiter. Das ist doch mal eine gute Entwicklung in diesen unsicheren Zeiten.

      Antworten
    • Andi EE meint

      10.04.2026 um 09:09

      @Mäx
      Es ist ja nur ein Gerücht, ich verstehe deine Aufregung nicht. Was eine Rolle spielen könnte, dass Tesla/Musk die Nachfrage nach dem abgespeckten Model Y doch grösser als angenommen ist (Europa) und man vielleicht den PkW-Markt attraktiver als zuvor sieht. In einer Firma muss man immer flexibel sein.

      Dieser Anspruch von euch, dass eine vor 5 Jahren getätigte Aussage/Ziel immer noch gelten muss, ist naiv. Ich sehe sinnigen keinen Grund, dass man an einem ursprünglichen Ziel festhalten muss, wenn sich die Bedingungen ändern. Das kann auch mit mit dem Produktionsverfahren vom Cybercab zusammenhängen, dass das viel besser als angedacht umgesetzt werden kann. Dann mit der günstigeren Trockenbeschichtung bei der 4680 ein preislich attraktives kleineres Modell möglich ist, … vielleicht. Vielleicht ist alles nur ein Gerücht und nichts stimmt, wir können es nicht wissen. Was sicher ist, dass ihr es negativ framen werdet. 🥳

      Antworten
      • Mäx meint

        10.04.2026 um 10:40

        Okay, verstanden: Egal was Tesla macht es ist immer richtig und wichtig.

        Antworten
        • Future meint

          10.04.2026 um 11:38

          Nein, Autos sind grundsätzlich unwichtig. Automobilität ist eigentlich auch am Ende seiner Entwicklung angekommen. Tesla wird so stark in den Medien beachtet, weil Tesla eben wie kein anderes Unternehmen dafür steht, was nach der Automobilität kommen könnte.

        • Andi EE meint

          10.04.2026 um 12:10

          Das ist ein Gerücht, mehr ist es nicht. Und du konstruiert jetzt wieder eine Story mit dem Robotaxi draus. Du bist es, der wieder aus einer Mücke einen Elefanten macht, es ist ja gar nichts passiert und du forderst uns auf, eine Reaktion darauf abzugeben (siehe dein Post).

          Eine Möglichkeit habe ich gegeben wie es mit einem Kleinwagen aufgehen könnte, weil Tesla nicht so wie eure Autobauer agieren darf. Das Modell muss sich rechnen, man hat ja nicht noch Verbrenner womit man die Bilanz retten kann.

          Irgendwie checkst du das nicht, dass Tesla mit Elektro Geld verdienen muss. Das ist bei euren OEMs nur durch die Quersubvention (Verbrenner) möglich, diese vielen Modelle zu bewirtschaften. Da ist ein Flop nach dem anderen. Als reiner BEV-Hersteller wäre eine Praxis wie sie eure OEMs machen, reiner Selbstmord.

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