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Alle Hornbach-Baumärkte bundesweit mit Schnellladern ausgestattet

30.06.2026 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 29 Kommentare

Hornbach_Elektrifizierung_Standorte_2026

Bild: Pfalzwerke Aktiengesellschaft

Der Energieversorger Pfalzwerke und Hornbach haben nach eigenen Angaben alle 97 Hornbach-Baumärkte in Deutschland mit mindestens einer Schnellladesäule ausgestattet. Mit der Inbetriebnahme des Standorts Potsdam ist das gemeinsame Schnelllade-Projekt bundesweit abgeschlossen. Die Ausstattung reicht von Kiel bis Kempten, von Düren bis Görlitz.

An den Hornbach-Standorten betreiben die Pfalzwerke insgesamt 253 Schnellladestationen. Dazu gehören 414 HPC-Ladepunkte (High Power Charging) mit bis zu 400 kW Leistung sowie 71 Gleichstrom-Ladepunkte (DC) mit bis zu 50 kW Leistung. Rund 65 Prozent aller Märkte verfügen über eine eigene Trafostation und damit über mehrere „Ultraschnellladepunkte“.

Parallel zum Abschluss der Elektrifizierung haben Pfalzwerke und Hornbach ihre Zusammenarbeit langfristig verlängert. Die Kooperation wurde um weitere zehn Jahre ausgebaut, die Standortverträge um 15 Jahre verlängert. Die Kombination aus vollständiger Ladenetzabdeckung und langfristiger Partnerschaft wird als im Rahmen der Elektrifizierung von Handelsstandorten bisher bundesweit einmalig unterstrichen.

Die Zusammenarbeit zwischen Pfalzwerke und Hornbach besteht seit Oktober 2018. Begonnen hatte sie mit 50-kW-Säulen und entwickelte sich zu einem Ladeinfrastrukturprojekt. „Dass wir heute jeden deutschen Hornbach-Markt mit mindestens einer Schnellladestation ausstatten konnten, zeigt, was mit Vertrauen, langfristigem Denken und technischer Kompetenz möglich ist“, so Dominik Habig, Vorstandsmitglied der Pfalzwerke.

Kai Pichhardt, Leiter Immobilienmanagement und zuständig für E-Mobilität bei Hornbach, verweist auf den Nutzen für Kunden mit Elektroauto. Die Ladestationen seien beliebt, „weil das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt“. Alexander Häge, Bereichsleiter E-Mobility und Strategie und Unternehmensentwicklung bei den Pfalzwerken, betont den Fokus auf das Laden am Aufenthaltsort. Die meisten E-Auto-Fahrer wollten ihr Fahrzeug direkt dort laden, wo sie einkaufen, Erledigungen machen oder Freizeitaktivitäten nachgehen. Mit Hornbach werde die Infrastruktur dauerhaft verlässlich und kundenorientiert weiterentwickelt.

Nach dem Abschluss des bundesweiten Rollouts beginnt die nächste Phase der Zusammenarbeit. Im Fokus stehen die Modernisierung und Optimierung der bestehenden Ladeinfrastruktur. Genannt werden Leistungssteigerungen, technologische Weiterentwicklungen und eine bessere Integration in das Nutzungserlebnis vor Ort.

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Via: Pfalzwerke
Tags: Kooperation, Ladestationen, SchnellladenUnternehmen: Hornbach, Pfalzwerke
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Isso meint

    05.07.2026 um 10:04

    Leider bekommen es die Pfalzwerke seit über einem Jahr nicht hin, einen Ladetarif anzubieten. Ad-hoc kostet regulär 79ct, derzeit mit Aktion bis 31.7. an „ausgewählten Standorten“ 49ct.
    Da die Roaming-Preise meistens auch nicht interessant sind, herrscht an den Pfalzwerke-Standorten meist gähnende Leere.

    Antworten
  2. Moritz meint

    03.07.2026 um 13:12

    Das Ärgerliche an diesen ganzen Baumarkt- und Supermarkt-Ladesäulen ist doch, dass diese außerhalb der Ladenöffnungszeiten nicht erreichbar sind. Das gilt für die ganzen Hornbach-Ladeplätze ebenso wie z.B. auch Hellweg (EnBW).

    Schade um die Ladeinfrastruktur, die so über 50% der Zeit nicht genutzt werden kann!

    Antworten
    • Realist meint

      05.07.2026 um 09:55

      Das stimmt nicht ganz. Allerdings ist es in Ulm beim Bauhaus ein Labyrinth aus Schranken bis man mal am Lader ist.
      Bei Rewe hatte ich tatsächlich mal eine Station sonntags angefahren und kam nicht hin. Da müssen die Ladesäulenbetreiber dringend mit den Märkten besser kommunizieren, am besten schon bei der Planung des Ladestandorts.

      Antworten
  3. Peter Mark meint

    01.07.2026 um 21:51

    Und alle, die nicht schnelladen können, gucken nun in die Röhre. Ich habe mir letztes Jahr einen Hybrid gekauft, obwohl ich zu Hause keine Lademöglichkeit habe. Allerdings arbeite ich gegenüber einer Hornbach-Filiale. Dort konnte ich anfangs täglich mein Auto laden, bis die Ladestation plötzlich nicht mehr funktionierte. Auf Nachfrage bei den Pfalzwerken wurde mir mitgeteilt, dass die Ladestation zurückgebaut werden würde. „Dafür wird nun extra die Schränke versetzt, damit man auch außerhalb der Hornbach Öffnungszeiten laden kann“, teilte man mir mit. „Wir hoffen, dass sie ihr Fahrzeug mit einem CCS-Stecker laden können, mit freundlichen Grüßen…“. Nein kann ich nicht! Ich finde das nicht OK. Mein Fahrzeug ist vier Jahre alt und Typ 2 ist noch kein veraltetes System, wie nebenbei noch bemerkt wurde. Man hätte ja wenigstens eine Ladestation aufstellen können, die sowohl CCS, als auch Typ 2 anbietet. Woanders geht das ja schließlich auch! Aber Hauptsache, man kann in einem reinen Industriegebiet, das weit außerhalb der Stadt liegt, noch nach 20.00 Uhr sein Auto schnelladen…

    Antworten
    • MichaelEV meint

      02.07.2026 um 15:31

      Aus welchem Grund sollte ein Anbieter dir an einen 400kW HPC eine Steckdose packen, damit du mit 11kW (vielleicht, vielleicht noch nicht mal das) laden kannst!? AC schleicht sich aus guten Gründen in der Breite aus dem Lademarkt aus, nur auf kommunaler Ebene kocht es auf kleiner Flamme noch etwas weiter.
      Die eigenen Kaufentscheidungen muss jeder selber ausbaden. Hybrid war immer eine Technik der Vergangenheit. Und war auch immer nur sinnvoll mit eigener Lademöglichkeit betreibbar.

      Antworten
      • M. meint

        03.07.2026 um 12:28

        An einer SchnellLadesäule verstehe ich es noch, wenn kein AC angeboten wird, auch wenn ich denke, dass die geringe Leistung von AC parallel gehen sollte.

        Aber interpretiere ich dich richtig, dass man die Leute zum Schnellladen erziehen will? Mit allen Nebenwirkungen: Preis, Blockiergebühr, alternativ Wartezeit am Auto, höhere Degradation (sag nicht, es stimmt nicht)?
        Die Strategie ist halt Unfug. Man kann teure Geräte wie HPC aufstellen, oder billige wie AC. Ja, die AC machen weniger Durchsatz, man muss trotzdem erstmal einen Netzanschluss herstellen, aber es ist für 30x 11 kW der gleiche Netzanschluss wie für 1x 300 kW. Die 30 AC-Lader wären teurer als 1 HPC, aber man kann sie vor einem Wohngebäude besser auslasten, vor allem über Nacht.

        Man muss die Menschen mitnehmen. Man kann ihnen das nicht nach dem Motto „friss oder stirb“ aufdrängen. Das fördert nur Widerstand, und das sieht man bei der aktuellen „Sonntagsfrage“ doch ganz gut. Auch wenn die Reaktion blöd ist, aber so ist sie nun mal.

        Antworten
  4. Mustang meint

    30.06.2026 um 21:10

    Leute, 0,39 Cent mit Abo bei ENBW. Zur Not noch EWE Karte, kostenlos für 0,52 Cent. Bei 0,39 Cent Lade ich gerne auch mal schnell, statt Zuhause.

    Antworten
  5. F. K. Fast meint

    30.06.2026 um 17:31

    Wer als Einzelhändler möchte, dass Kunden gern etwas Zeit bei ihnen im Laden verbringen, baut Ladesäulen auf seine Parkplätzen. Selbst auf der Durchreise gehe ich lieber mal in den Bau- oder Gartenfachmarkt als an einer Tankstelle rumzustehen. Sehr gut!

    Antworten
    • South meint

      30.06.2026 um 20:34

      Nö, ned wirklich. Fahren wir zum Laden zu Hornbach? Bei langen Strecken mach ich doch nähe Autobahn Rast und fahr sicher nicht nen Umweg, und wenn überhaupt, dann ganz sicher, sicher nicht zu Hornbach.
      Da peilt man das nächste Restaurant oder nächste Burgerbude an oder wegs meiner nen Outletcenter oder nen schönen Strandabschnitt am Gardasee oder ich hab letztens mir ne schöne italiensche Kleinstadt ausgesucht, aber doch ganz sicher nicht nen Baumarkt.
      Und für den Alltag ist das auch nix. Wer fährt den regelmäßig zu Hornbach zum Laden? Auch hier, gerne nen Schnelllader, aber das ist schlicht „nett“ und sicher nicht mehr…
      Und warum sollte das rumstehen an ner Tankstelle, oft ja ein Rastplatz, zum Laden nicht ok sein. Es gibt nen Klo, ne Überdachung, nen Kaffee… bei vielen Rastplatzen hab ich auch früher schon ne Pause gemacht und getankt. Man ist ja früher auch nicht fünf Minuten tanken und zack weg, sondern boah, auch zu Verbrennerzeiten musste ich aufs Klo, tanken, wollte mir die Beine vertreten und hab mir nen Kaffee gegönnt…

      Antworten
      • MK meint

        01.07.2026 um 16:49

        @South:
        Wer regelmäßig zum Baumarkt zum Laden fährt? Vielleicht z.B. Handwerksbetriebe, wo Mitarbeiter ohne Lademöglichkeit die Firmenfahrzeuge mit heim nehmen und mehrfach pro Woche Großeinkäufe im Baumarkt machen?

        Antworten
      • MichaelEV meint

        01.07.2026 um 21:10

        Da freut sich jemand über eine für ihn passende Lademöglichkeiten an Baumärkten, was hast du für ein Problem damit?
        Kenne hier zwei Baumärkte in der Nähe mit Chargern (Hornbach mit Pfalzwerke, Bauhaus mit EnBW), beide paar Meter von der AB entfernt, mit Überdachung, Toiletten, Bäcker/Imbiss/Bistro/Restaurant. Wenn man die Zeit dann noch individuell nützlich verbringen kann statt an der Raststätte die Abgase weg zu atmen, was soll falsch daran sein!
        Nichts passt perfekt für alle, aber mit einem breiten diversen Angebot werden letztendlich alle glücklich.

        Antworten
      • Isso meint

        05.07.2026 um 21:21

        Deine Meinung, sehen genug Leute anders. WeNN ich zu einem guten Tarif laden kann und dabei also 15-30 Cent je kWh sparen kann, fahre ich ganz sicher auch mal 1-2km von der Autobahn runter. Oft genug gibt es in der Nähe einen Fastfoodladen, werktags hat der Baumarkt auch eine Toilette und oft eine Bäckerei oder Cafeteria. Ansonsten kann ich auch damit leben, meine eigenen Snacks in Ruhe zu Essen oder einfach mal 20 Minuten zu entspannen. Das geht dort mindestens genauso gut und schön wie an jeder Autobahnraststätte.

        Antworten
  6. mipu meint

    30.06.2026 um 14:30

    Wow, was für Preise … und bei mir im Berliner Umfeld gibt es sogar zwei Hornbach mit Schnellladesäulen mit 50 kW!!! Waaaaahnsinnn!
    Veralbern kann ich mich alleine …. 50 kW war vielleicht noch schnell, als es nur Zoes mit reiner AC-Ladung bei 22 kW gab. Unser Infrastruktur ist so rückständig, wie unsere Politik, darauf kann man sich wenigstens verlassen.

    Antworten
    • M. meint

      30.06.2026 um 16:09

      Falls die Ladesäulen nicht nebenbei von Baumarktkunden genutzt werden, ist das natürlich zu wenig. Bei unserem Baumarkt gibt es Säulen mit 300 kW (glaube ich), aber das ist Autobahnnähe, da laden tatsächlich mehr Durchreisende als Baumarktkunden.

      Antworten
    • Kasch meint

      30.06.2026 um 22:37

      Die befristeten Angebote der Pfalzwerke habe ich gerne genutzt. Mit aktuellen Ladepreisen können die grünen Teile meinetwegen gerne verrotten.

      Antworten
    • Der D meint

      01.07.2026 um 07:35

      Bitte erst mal die Fakten checken bevor man eine Aussage trifft.
      Man sollte doch froh sein, dass der Ausbau der Ladeinfrastruktur vorangeht, egal durch welchen Anbieter.

      Und bezüglich Ladesäulen beim Hornbach in und rund um Berlin:

      Hornbach Berlin-Marzahn:
      1x 300kW
      1x 150kW
      1x 22kW

      Hornbach Berlin-Neukölln:
      1x 300kW
      1x 150kW
      1x 22kW AC

      Hornbach Berlin-Mariendorf:
      5x 320kW Säulen
      1x 50kW Säule

      Hornbach Berlin-Weißensee:
      1x 150kW Säule
      1x 22kW AC Wallbox

      Hornbach Berlin-Bohnsdorf:
      4x 320kW Säulen
      1x 50kW Säule

      Hornbach Berlin-Vogelsdorf:
      4x 320kW Säulen
      1x 50kW Säule

      Hornbach Berlin-Ludwigsfelde:
      4x 320kW Säulen
      1x 50kW Säule

      Hornbach Berlin-Velten:
      3x 320kW Säulen

      Antworten
    • Peugeot 106 Electrique meint

      01.07.2026 um 09:14

      Erstmal Artikel lesen:
      „Dazu gehören 414 HPC-Ladepunkte (High Power Charging) mit bis zu 400 kW Leistung sowie 71 Gleichstrom-Ladepunkte (DC) mit bis zu 50 kW Leistung.“

      Außerdem ist man leicht 1 Stunde im Baumarkt, kommt selten mit 0% an und 50kwh dürfte die durchschnittliche Batteriekapazität aktuell sein.

      Antworten
  7. South meint

    30.06.2026 um 14:17

    An sich die richtige Richtung. Einen „echten“ Schnelllader (also 300kW aufwärts), wo man eh im Alltag parkt und das zu überschaubaren Ladepreisen. Das würde viele Kunden ein eAuto ermöglichen, welche eben keine gute Lademöglichkeit zuhause, in der Arbeit etc. hat..
    Gut, da wären natürlich Plätze wie Supermärkte, Drogeriemärkte etc. wesentlich wichtiger als Baumärkte ala Hornbach und auch die Preise (wenn die 79ct hier stimmen) sind noch weit weg von einer echten Alternative zum Verbrenner.

    Antworten
  8. Pitt Rockt meint

    30.06.2026 um 13:53

    Hornbach Baumärkte sind sowieso super aufgestellt, immer vorn dabei, wahnsinnig gute Auswahl wie Angebote auch merklich jenseits des Mainstreams. Wenn man was Spezielles braucht, z.B. außerhalb eines 16 A Sicherungsautomaten oder der klassischen Toilettenbrille, ist Hornbach erste Wahl für mich. Verbunden mit der Schnellademöglichkeit nehme ich gerne stets den Aufwand in Kauf, die 90 km aus Nordthüringen bis nach Kassel in den Markt zu fahren.

    Antworten
    • RainerLEV meint

      30.06.2026 um 14:47

      Der Michi (B.E.N.) von YouTube wohnt doch in Fulda u. könnte in Kassel vorbeischauen. Er schaffts bestimmt wieder, eine kaputte Säule zu finden. Grüße gehen raus!

      Antworten
    • M. meint

      01.07.2026 um 17:58

      90 km zum Baumarkt? Ein Weg?
      Im Leben nicht. Vorher hab ich das 23x im Internet bestellt und liefern lassen. Das ist dann auch noch ökologischer.

      Antworten
  9. M. meint

    30.06.2026 um 13:27

    Von der Pfalzwerke-HP:
    „Preise für das Ad-Hoc-Laden an Pfalzwerke Ladestationen
    AC: 58 Cent/kWh
    DC: 79 Cent/kWh“
    Nö.

    Aktuell noch: Preisaktion (bis 11.7.)
    „Nur für kurze Zeit: Ad-hoc-Laden für 0,49 €/kWh an 70 ausgewählten Pfalzwerke Standorten deutschlandweit.“
    (an anderer Stelle werden 300 Standorte genannt)

    Preise abseits ad-hoc? Keine Info.
    Das ist nicht hilfreich, Leute.

    Antworten
    • T. meint

      30.06.2026 um 13:58

      @M. Preise abseits Ad hoc?

      Das hängt ja vom jeweilig genutzten Ladestromanbieter ab. Die könnte man in so einem Artikel gar nicht alle nennen. Aber beispielsweise kannst Du mit EWE Go an Pfalzwerke DC/HPC-Säulen für 0,62€/kWh laden. Oder mit Cariqa für 0,59€/kWh.

      Antworten
      • M. meint

        30.06.2026 um 14:50

        Danke für die Info. Die zeigt aber das Problem auf: es gibt keine Transparenz. Die Pfalzwerke nennen selbst nicht mal Preise (zumindest nicht gefunden), haben die keine eigenen?
        Und… Cariqa (aha, was ist das nun wieder?) für 59 ct…. das kann man als Ausnahme mal machen, aber regulär sehe ich das nicht ein.

        Antworten
      • Kasch meint

        30.06.2026 um 22:41

        Ich lade derzeit für maximal 44Cent die kWh DC und somit nicht bei den Pfalzwerken, PUNKT !

        Antworten
    • ID.alist meint

      30.06.2026 um 14:53

      Da ich gerne zu Hornbach fahre, ist als Baumarkt günstiger als die anderen in meine Umgebung und haben den selben Schrott, habe ich mir vor einen oder 2 Monate eine der Kostenlosen Karten von Pfalzwerke geholt und jetzt kann ich ohne ad-hoc für 39-59Ct laden, je nach Uhrzeit und max. Ladeleistung des Laders.

      Antworten
      • M. meint

        30.06.2026 um 18:18

        Hab hier zwar keinen, aber trotzdem:
        zu welchen Zeiten für 39 ct?

        Antworten
      • Isso meint

        05.07.2026 um 21:22

        Leider bekommen es die Pfalzwerke seit über einem Jahr nicht hin, einen Ladetarif anzubieten. Ad-hoc kostet regulär 79ct, derzeit mit Aktion bis 31.7. an „ausgewählten Standorten“ 49ct.
        Da die Roaming-Preise meistens auch nicht interessant sind, herrscht an den Pfalzwerke-Standorten meist gähnende Leere.

        Antworten
      • RTFM meint

        05.07.2026 um 21:23

        Es gibt derzeit laut Homepage keinen Tarif der Pfalzwerke, ad-hoc kostet 0,79€

        Antworten

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