• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Suche
  • Über
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
    • Datenschutz

Sieht so der VW ID. Tiguan als Nachfolger des ID.4 aus?

28.08.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 20 Kommentare

VW-Tiguan

Bild: VW (Symbolbild)

Ein neues Kurzvideo des YouTube-Kanals Autogefühl zeigt wohl einen teilgetarnten Prototypen des umfassend überarbeiteten elektrischen VW-SUV ID.4. In den Medien wird das Elektroauto als künftiger ID. Tiguan bezeichnet. VW hat verkündet, dass der ID.4 grundlegend erneuert und umbenannt wird, den Namen ID. Tiguan bislang aber nicht bestätigt.

Trotz der Tarnfolie sind mehrere Änderungen gegenüber dem aktuellen ID.4 sichtbar. Die Frontpartie ist neu gestaltet, hinzu kommen eine veränderte Lichtgrafik und klassische Bügeltürgriffe. Auch das Heck unterscheidet sich deutlich vom bisherigen Modell. Aus den Aufnahmen lassen sich dagegen keine belastbaren Aussagen zu Abmessungen, Aerodynamik, Batterie, Antrieb oder Ladeleistung ableiten.

VW selbst spricht für 2026 von einem „neuen ID.4“. Bereits früher hatte die Marke angekündigt, etablierte Modellnamen künftig auch für Elektroautos zu verwenden – erstes konkretes Beispiel ist der ID. Polo. Produktkommunikationschef Stefan Voswinkel bestätigte im April zudem, dass der ID.4 im Zuge der umfassenden Modellpflege einen neuen Namen erhält, ohne dabei die konkrete Bezeichnung offiziell zu nennen.

Der in Medien verwendete Name ID. Tiguan knüpft an eine der volumenstärksten Baureihen von VW an. Die Wolfsburger bezeichnen die Baureihe seit Längerem als das meistverkaufte Modell des Konzerns. Die parallele Nutzung etablierter Namen für Verbrenner- beziehungsweise Hybridmodelle und künftig auch reine E-Autos ist Teil der neuen VW-Namensstrategie.

Zu Batteriegrößen, Zellchemie, Motorleistungen, WLTP-Reichweiten und maximaler DC-Ladeleistung des überarbeiteten ID.4 liegen bislang keine vollständigen offiziellen Seriendaten vor. VW hat lediglich angekündigt, den neuen ID.4 noch in diesem Jahr vorzustellen.

Der ID.4 gehört weiterhin zu VWs zentralen batterieelektrischen Modellen in der europäischen Mittelklasse. Das aktuelle Modell bleibt voraussichtlich im Verkauf, bis der Hersteller Preise, Ausstattungen und technische Daten der überarbeiteten Version veröffentlicht. Bereits feststeht, dass die SUV-Coupé-Variante des ID.4 namens ID.5 keinen Nachfolger erhält.

Newsletter

Via: YouTube | Autogefühl
Tags: Design, VW ID.4Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

BMW erweitert aktive Sicherheitsfunktionen mit der „Neuen Klasse“

Cupra Raval wird zum erfolgreichsten Modellstart der Marke

Auch interessant

Polestar „Formula 2030“ gibt Ausblick auf künftiges Design

Formula-2030-concept-car-

Audi A2 e-tron vorgestellt: Elektro-Kompakter startet ab 38.200 Euro

Audi-A2-e-tron–2026-7

Audi A2 e-tron: Neue Teaser kurz vor der Weltpremiere

Neuer Peugeot 308 könnte Fastback-Design erhalten

peugeot-polygon-concept

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. South meint

    28.08.2026 um 13:28

    Naja, das hatten wir auch schon so oft, es ist einfach nur ein MEB+, ein Übergangsmodell. Kein SSP mit 800V. Das Ding ist alt, wenn es rauskommt… nur weil VW nicht in die Pötte kommt. Für mich ein Nogo…

    Antworten
    • hu.ms meint

      28.08.2026 um 14:27

      Und über 30% der BEV-käufer in europa entscheiden sich für einen MEB.
      So unterschiedlich sind die menschen…

      Antworten
      • Jörg2 meint

        28.08.2026 um 15:34

        Käufer? Also der Privatmarkt?
        Das glaube ich vor dem Hintergrund, dass VW ja fast nur MEB-Fahrzeuge im BEV-Bereich hat und der wesentliche Markt für VW hier der Pkw-Flottenmarkt ist (also Leasingfirmen, Flotten…) eher nicht.
        Da wird sich wohl eher für die Kundenbindung entschieden und nicht für die technische Basis „MEB“.

        Antworten
        • hu.ms meint

          28.08.2026 um 16:04

          Ist doch völlig egal wer kauft.
          Marktanteil ist marktanteil.
          Nur weil deine lieblingsfirma bei den firmenflotten mangels schnellen service nicht reinkommt, kommst du mit diesem argument.

    • MK meint

      28.08.2026 um 15:40

      @South:
      Ja, das hatte man hier schon häufiger: Für die wenigsten BEV-Fahrer macht 800V-Technologie Sinn…

      Antworten
    • South meint

      30.08.2026 um 21:18

      Yoa, blabla, nur weil ihr am Tropf von VW hängt, aber kurzer Auszug aus einer Autozeitung. Drei Kriterien bestimmen, ob ein eAuto überproportional in kurzer Zeit an Wert verliert….
      – natürlich wer den oder nahe Listenpreis zahlt
      – wer einen kleinen Accu nimmt
      – ein eAuto mit schlechter Ladeleistung
      Natürlich kann man auch ein eAuto nutzen, wenn es einen kleinen Accu hat und nur die Basisleistung mit 400V lädt, aber weniger als 400V hat halt keiner….
      Bei Kleinwagen, die oft als Zweitwagen genutzt werden, könnte sowas noch einen überschaubaren Verlust darstellen, ab schon ab Kompaktklasse wird das eng und spätestens ab Mittelklasse wird das wehtun…
      Ihr könnt ja in 2027 noch nen ID mit 400V einkaufen… ich würde es auf alle Fälle keinem mehr raten…. ich war auch immer froh, wenn ich Tipps bekommen habe und mir nicht nur ein paar VW Fans was vom Pferd erzählen…

      Antworten
      • MK meint

        31.08.2026 um 10:54

        @South:
        Und wie kommt die Autozeitung zu diesen Aussagen? Beruht das auf der Meinung eines Redakteurs oder können die das mit Statistiken bestätigen?
        Und wenn Statistik: Bei welchen Autos welcher Baujahre wurde z.B. das Kriterium „kleiner Akku“ und „schlechte Ladeleistung“ bewertet? Ein Beispiel: Den VW eUp! gab es bis 2020 mit 130 km Reichweite (nach altem unrealistischen NEFZ-Zyklus) und 3,6 kW Ladeleistung am Typ2. 2020 wurde dann umgestellt: Plötzlich gab es 260 km WLTP-Reichweite und 7,2 kW Typ2-Ladeleistung zum gleichen Preis: Natürlich hatten die nur Wochen zuvor verkauften Fahrzeuge plötzlich einen massiven Wertverlust. Wenn man aber schon 400 km WLTP-Reichweite hat und am Typ2 sowieso mit 11 kW laden kann und auch am CCS mit mindestens 100 kW, ist nicht mehr zu erwarten, dass das gleiche Modell nur Wochen später zum gleichen Preis mit 150% besseren Kennzahlen angeboten wird.
        Worauf ich hinaus will: Noch vor 5 Jahren waren die meisten BEV nicht alltagstauglich und die technologischen Sprünge von Jahr zu Jahr gigantisch. Mittlerweile sind sie aber alltagstauglich und alleine deswegen verlangsamt sich die Entwicklung….und ob ein Auto 500 km Reichweite hat oder 1.500 ist für die allermeisten Nutzer im Alltag vollkommen irrelevant. Und wenn man an der Autobahnraststätte bei der 800 km-Fahrt einmal 30 Minuten Essenspause macht, ist es auch irrelevant, ob das Auto die vollen 30 Minuten braucht um die nächsten 400 km nachzuladen oder nur 5 Minuten…bei Ladesäulen mit Blockiergebühren ist es sogar eher lästig, muss ich dann doch die 5 Minuten beim Auto bleiben oder wieder raus gehen und nochmal umparken.

        Lange Rede, kurzer Sinn: Solche Auswertungen können nur auf die Vergangenheit gucken und BEV, die jetzt ältere Gebrauchtwagen sind, sind einfach nicht alltagstauglich. Das ist aber bei jetzt neu verkauften BEVs nicht mehr.

        PS: Es soll ja Leute geben, die ein Auto kaufen, um es zu fahren und nicht um es zu verkaufen…mich persönlich interessiert ein Wiederverkaufswert gar nicht, weil ich bisher jedes meiner Autos so lange gefahren bin, bis es schrottreif war und das habe ich mit meinem Elroq auch vor. Ob ich dann nach gut 40.000 € Kaufpreis noch 500 € oder doch 800 € dafür bekomme, ist herzlich egal.

        Antworten
      • South meint

        31.08.2026 um 14:57

        Der Artikel heisst… „Was muss ein E-Auto können für geringsten Wertverlust?“… für mehr Info musst du da die Redaktion fragen…
        Mit dem Argument, mir ist der Restwert egal, mag sein, aber es ist halt ein hoher Indikator für die Werthaltigkeit, die Nutzbarkeit eines Fahrzeuges. Bedeutet im Umkehrschluss auch grob, da hätts was besseres gegeben.
        Und nur mal als Denkanstoß. Dass mit dem, ich fahr das dann einfach und mir wurscht was der Restwert macht. Dann musst du halt auch ein technisch altes Gefährt fahren, und selbst wenn das halt dann zu dir passt… Bau nen Unfall, dann wirst du danach abgerechnet und die Realität holt dich sofort ein… aber ich bin hier nicht auf Nachhilfe…

        Antworten
        • MK meint

          31.08.2026 um 15:44

          @South:
          Ich fahre so viele Kilometer und so lange eine Neupreisrückerstattung mitversichert, dass das für mich tatsächlich weitgehendirrelevant ist.
          Mein vorheriges Auto (noch ein Verbrenner) hatte den Status „schrottreif“ und Restwert < 1.000 € mit 7 Jahren erreicht.

          Ich habe übrigens den von Ihnen genannten Artikel der Autobild gelesen. Da stehen ja schon ein paar spannende Dinge drin, die Sie in Ihrem Kommentar unterschlagen haben. Da steht eigentlich genau drin, was ich geschrieben habe. Z.B. dass Reichweite dann ein negativer Faktor ist, wenn sie nicht "alltagstauglich" ist und dass man das bei Langstreckenfahrzeugen ab 350-400 km realer Reichweite als erfüllt ansehe. Auch steht drin, dass Tesla mit 400V-System als wertstabilste Marke beschrieben wird…weil auch da betont wird, dass "Alltagstauglichkeit" mit hohen Restwerten belohnt wird…und das außerdem Premiumfahrzeuge, die am ehesten 800V und hohe Reichweiten und Ladegeschwindigkeiten haben, die mit Abstand höchsten Wertverluste haben.

  2. Elvenpath meint

    28.08.2026 um 12:42

    „Tiguan“ … ist für mich der Prototyp des albernen Kunstnamens.

    Antworten
    • Referendar meint

      28.08.2026 um 17:50

      Ich finde es lustig und VW nimmt das offensichtlich auch mit Humor, deshalb gibt es auf den hinteren Seitenscheiben des Tiguan kleine Tiger und Leguan Symbole eingraviert.

      Antworten
      • M. meint

        29.08.2026 um 12:54

        …und Käufern, die in WOB ihr Auto abholen, wird der Name auch genau damit erklärt.
        Hat mein Nachbar erzählt, der vor 2 Monaten seinen Tiguan dort selbst abgeholt hat.
        Trotzdem ist das eine seltsame Kombination. Ich warte noch auf Tiger + Esel. Oder Hornisse + Amsel. ;-)

        Antworten
        • Referendar meint

          01.09.2026 um 09:16

          Regt die Phantasie an, ist doch toll :-)
          Langweilige Zahlen als Modellbezeichnung gibt es schon genug.

  3. David meint

    28.08.2026 um 10:03

    Das ist ja nicht nur gesagt, sondern auch schon gesehen worden, dass er optisch näher an den Tiguan heranrückt. Man baut der Kundschaft eine Brücke und das ist genau die richtige Taktik für diese zweite Welle der Elektroauto Käufer. Die sind nicht mehr grundsätzlich für Elektroautos. Die sehen die Spritpreise und unsere Abhängigkeit vom Handel mit Kraftstoffen. Und sie sehen immer mehr Elektroautos, und scheinbar scheint das doch zu gehen. Wenn sie vorher ein Tiguan fuhren oder ihn erwägten, bietet man ihnen jetzt einen würdigen Nachfolger. Aber auch losgelöst davon, ist er ein bewährtes Automobil mit einer unaufgeregten, aber angenehmen Optik, Mit dem man als Taxi, Dienstwagen oder Enkeltransporter nichts falsch machen kann. Für diese early majority haben andere Hersteller kein überzeugendes Konzept.

    Antworten
  4. hu.ms meint

    28.08.2026 um 09:56

    Wie beim ID.3 NEO auch: design, innenanmutung und bedienung wieder einiges näher an den bisherigen verbrennern. Dürfte einfach ergebnis von marktforschung sein.
    Der mehrheit der potentiellen käufer gefällts, einer minderheit sicher auch nicht…

    Antworten
    • Referendar meint

      28.08.2026 um 12:03

      Der ID.3 Neo wird mit Sicherheit mein nächstes BEV, Carmaniac war im Test schon schwer begeistert. Wenn nur die Wartezeit nicht so lang wäre, da kommt VW einfach nicht in die Pötte.

      Antworten
      • Futureman meint

        28.08.2026 um 14:01

        Bei VW wird immer nur so viel verkauft, wie zur Erfüllung der CO2-Quote nötig ist. Der Reibach wird lieber mit luftverpestenen Verbrennern gemacht.
        Wer bei VW kauft, kauft immer das schlechte Umweltgewissen mit.

        Antworten
        • hu.ms meint

          28.08.2026 um 14:30

          Wer tesla kauft unterstützt einen rechten demokratie-veränderer. Ist sicher noch schlimmer.

        • David meint

          28.08.2026 um 18:41

          Du musst nur aufpassen mit deinen beiden kruden Logiken zur CO2-Quote, dass du selber nicht mal irgendwann merkst, dass sie sich widersprechen, mein lieber Zukunftsmann. Denn jetzt sagst du, sie bauen genauso viel, um die Quote zu erfüllen. Wenn aber dann mal wieder die aktuellen Zahlen kommen, stellst du dagegen fest, sie werden die Quote unmöglich bis Ende 2027 erfüllen können…

        • MichaelEV meint

          30.08.2026 um 23:20

          VW soll die Quote 2027 (ein ohnehin sehr stark aufgeweichtes Ziel, was eigentlich schon 2025 fällig gewesen wäre) nicht erfüllen können? Das ohnehin miese Abscheiden wäre so schlecht, dass es kaum in Worte zu fassen ist…
          Was du in diesem Kontext aber damit aussagen willst, ist schleierhaft…

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de