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VWs neues 20.000-Euro-Elektroauto wird laut Bericht ID. Up heißen

31.08.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 38 Kommentare

Volkswagen-Studie-ID.-EVERY1-

Bild: VW

VW bereitet die Serienversion des 2025 vorgestellten Elektro-Kleinstwagens ID. Every1 (Artikelbild) vor. Als Modellname wurde inzwischen laut dem Portal motor.es „ID. Up“ bestätigt. Volkswagen selbst spricht mit Blick auf das kommende Modell bislang weiter nur von der Serienversion des ID. Every1.

Gesichert ist die technische Rolle des kleinen Elektroautos. Es soll als erstes Konzernmodell eine Ausführung der neuen Software-Defined-Vehicle-Architektur (SDV) aus dem Gemeinschaftsunternehmen Rivian and Volkswagen Group Technologies, kurz RV Tech, erhalten. Das Joint Venture mit dem US-Elektroauto-Startup entwickelt eine zonale Elektronikarchitektur und die zugehörige Software. Damit sollen Fahrzeugfunktionen stärker über zentrale Rechner gesteuert und nach dem Kauf einfacher per Over-the-Air-Updates aktualisiert oder erweitert werden können.

Die Entwicklung hat inzwischen die Erprobungsphase erreicht. Volkswagen teilte im März mit, dass RV Tech mehrmonatige Wintertests mit Referenzfahrzeugen von VW, Audi und der wiederbelebten US-Geländewagen-Marke Scout abgeschlossen habe. Ansonsten setzt VW bei dem neuen Strom-Kleinstwagen auf seinen bewährten modularen E-Antriebsbaukasten mit Frontantrieb.

Die im letzten Jahr gezeigte Studie ist 3,88 Meter lang und verfügt über einen 70 kW/95 PS starken Elektromotor. VW nannte für das Konzept mindestens 250 Kilometer Reichweite und eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Diese Werte beziehen sich ausdrücklich auf die Studie. Vollständige technische Daten der Serienversion hat der Hersteller bislang nicht veröffentlicht. Es werden wie bei anderen E-Autos der Marke mehrere Versionen mit unterschiedlicher Leistung und Reichweite erwartet.

VW positioniert das neue Modell als elektrischen Einstieg in seine Produktpalette und hat für die Serienversion einen Preis von rund 20.000 Euro angekündigt. Damit liegt das Fahrzeug unterhalb des ab 24.995 Euro bestellbaren neuen ID. Polo. Die Wiederaufnahme eines weiteren früheren Modellnamens würde zur künftigen Namensstrategie der Marke passen: VW hat mit dem Kleinwagen ID. Polo begonnen, etablierte Modellbezeichnungen mit dem E-Auto-Kürzel ID. auf seine Elektroautos zu übertragen.

Für die Serienversion des ID. Every1 ist ein Rückgriff auf den up! naheliegend. Dieser ursprünglich als reiner Verbrenner entwickelte Kleinstwagen wurde 2023 einschließlich seiner batterieelektrischen Variante e-up! eingestellt. Zwischenzeitlich war von ID.1 als Name für VWs neues Einsteiger-Elektroauto die Rede, das gilt inzwischen aber als unwahrscheinlich.

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Via: motor.es
Tags: Marketing, VW ID.1Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Anonym meint

    01.09.2026 um 14:15

    Boah für 25K vielleicht 27K gibt es zukünftig einen Leapmotor B03 mit 400km WLTP Reichweite und mit viel mehr Features. Zwei Nummern größer und mit Vollausstattung.

    Antworten
    • MK meint

      01.09.2026 um 16:05

      @Anonym:
      Und für den Preis eines VW Polo bekommen Sie auch einen deutlich größeren, mindestens vergleichbar ausgestatteten Dacia Duster…und trotzdem verkauft sich der Polo in den meisten Ländern Westeuropas besser. merken Sie was?

      Antworten
  2. FrankyAC meint

    01.09.2026 um 07:44

    Meinen die das ernst, oder habe ich was falsch verstanden? 20K€ für 95PS und 250 Km?! :D

    Antworten
    • MK meint

      01.09.2026 um 11:43

      @Franky AC:
      Naja, ein Polo als kleinster Verbrenner von VW kostet mit 95 PS mindestens 24.000 €…und hat dann nur halb so viel Drehmoment und darauf kommt es ja eigentlich an. Außerdem ist das dann natürlich noch ein Schaltwagen ohne Ausstattung…

      Antworten
  3. Werner Mauss meint

    01.09.2026 um 00:20

    Läuft für VW, schon wieder ein 20k Auto, diesmal aber vielleicht wirklich. Werksschließungen werden das Auto sicher noch weiter verbilligten, da bin ich mir sicher.. Warum nicht einfach eine Rolle Blech und vier Räder für 5 K anbieten,, der Rest kostet halt Aufpreis.

    Antworten
    • hu.ms meint

      01.09.2026 um 10:06

      Die werksschliessungen sind in D – weil löhne, energie und bürokratie zu teuer.
      Der ID-up wird in Portugal gebaut.

      Antworten
  4. MK meint

    31.08.2026 um 10:58

    Ich glaube, relevant für interessierte ist weniger, wie genau das Fahrzeug heißt oder welche Software unter der Oberfläche werkelt. Relevant ist doch: Wann kommt das Fahrzeug endlich auf den Markt?

    Antworten
    • Futureman meint

      31.08.2026 um 11:39

      Keine Angst, sobald der auf den Markt kommt, sind die Verantwortlichen „überrascht“ von der Nachfrage und es werden nur so viel verkauft, wie es zur Erfüllung der CO2-Quoten braucht. Alles darüber bedienen dann Leapmotor, MG, BYD und Co, damit sich später alle wundern, warum die Asiaten so viel mehr E-Autos verkaufen.

      Antworten
      • MK meint

        31.08.2026 um 16:24

        @Futureman:
        Ja, man sieht es ja leider grade wieder beim Raval: Wie viel mehr Kunden wohl noch bestellt hätten, wenn die Lieferzeiten nicht jetzt schon so elendig lang wären?

        Antworten
      • M. meint

        31.08.2026 um 17:25

        Ich würde an der Stelle einen gewissen anderen Hersteller anführen, der vor ein paar Jahren ein Modell unterhalb dem aktuellen Modell plante und dann feststellte, dass sich das gar nicht lohnt.
        Was meinst du – hat der wieder mal Unsinn geredet? Wäre er heute von der Nachfrage überrascht?
        Oder haben die es einfach nicht kostendeckend auf die Reihe bekommen, allen „Innovationen“ zum Trotz?

        Antworten
      • David meint

        31.08.2026 um 18:40

        Tja, hier bist du in der Zwickmühle. Jetzt behauptest du, VW wird die Quote übererfüllen, tritt bewusst auf die Bremse, um das nicht zu tun. Kommen dann aber wieder die Estimates, abgerechnet wird zwar Ende 2027, aber es gibt zwischendurch Hochrechnungen, wo die einzelnen Hersteller stehen, dann kannst du dich nicht zurückhalten und erklärst, warum VW die Quote untererfüllen wird. Aber das ist jetzt mehreren aufgefallen…

        Antworten
    • CaptainPicard meint

      31.08.2026 um 12:14

      Ende 2027.

      Antworten
    • David meint

      31.08.2026 um 14:49

      Gut, aber das ist doch lange bekannt. Der Release Termin ist die IAA Mobility 2027 in München.

      Antworten
  5. South meint

    31.08.2026 um 10:44

    Der VW Up hat sich damals ja sehr gut verkauft, bevor er von VW vom Markt genommen wurde, deshalb könnte der VW ID Every1 (was ein komischer Name ;-) ) da gut reinkommen. In der Klasse gehts halt primär um den Preis… Accugröße bzw. Ladeleistung sind hier jetzt nicht so wichtig….

    Antworten
  6. David meint

    31.08.2026 um 10:34

    Nachvollziehbar, die Nomenklatur. Der up hat ja einen ausgezeichneten Ruf und besonders der e-up, dessen Geräusch- und Federungskomfort für die Klasse führend waren. Spannend ist aber der Schritt, hiermit den bewährten Baukasten mit der Zonenarchitektur zu verheiraten. Wir sind ja nicht im Labor, sondern in der Großserie. Umgeben auch von Herstellern, die seit 2013 dieselbe gruselige Melange aus Zentralkomponenten und dislozierten Steuergeräten verbauen. Bei denen wäre es eine Disruption, weil eine zeitgemäße E/E Architektur extrem teurer würde – mehr als man sich aktuell leisten kann – und zur Folge hätte, dass man alle bisher vernetzten Fahrzeuge abkoppeln und von der Entwicklung abschneiden müsste.

    Antworten
    • Ben meint

      31.08.2026 um 13:15

      Haste eigendlich jemanden schonmal logisch erklären können warum dein AG VW ab 2030 4 deutsche Werke schließen wird aber Grünheide weiterhin zusätzlich 1500 MA sucht ?

      Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        31.08.2026 um 15:27

        Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        Antworten
      • M. meint

        31.08.2026 um 15:57

        Zähl mal kurz, wie viele Werke VW in Deutschland schließen kann, bis man nur noch eins hat.
        Oder mach das für Europa, für Südamerika, für China,…
        Vielleicht fällt dir dann was auf. Aber sicher bin ich mir nicht…

        Antworten
      • MK meint

        01.09.2026 um 10:27

        @Ben:
        Nur weil man eine Falschbehauptung ständig wiederholt, wird sie nicht wahr…

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          04.09.2026 um 19:52

          @MK
          Was mach denn VW Deiner Meinung nach mit den 4 Werken ?

  7. Futureman meint

    31.08.2026 um 10:13

    Also knapp 10 Jahre später hat man den gleichen Software (Erprobungs-) Stand wie Tesla. VW war schon immer „schnell“ darin, neue Trends und Techniken umzusetzen. Immerhin haben sie dann oft trotzdem zahlreiche Fahrzeuge verkauft. Allerdings gehen die Entwicklungen immer schneller und VW kommt kaum noch hinterher.

    Antworten
    • MainTower meint

      31.08.2026 um 12:34

      Du willst damit sagen, VW hat jetzt einen Kleinstwagen mit aktuellster ( Tesla) Technik?! Etwas, was Tesla selbst nie geschafft hat und auch nie schaffen wird, auch nicht 2 klassen höher als Tesla M2
      Stark von dir das endlich anzuerkennen.

      Antworten
    • David meint

      31.08.2026 um 14:45

      Bei dir schreibe ich solche Statements einfach deiner Unwissenheit zu. Das ist ja das traurige, dass mit Menschen deines Zuschnitts ernsthaft wagen, bei solchen Themen mitzureden

      Tesla hat keine einheitliche Architektur, sondern einen Gemischtwarenladen aus zentralen Komponenten und Steuergeräten in der Peripherie. Das bedeutet, sie sind weit weg von einem zentralen Ansatz. Hätten sie den, wäre der unterlegene Ansatz. Üerlegen ist der zonale Ansatz, wenn man in auch räumlich lebt.

      Das ist bei RV-Tech der Fall. Eine Entwicklung, die es bei Rechenkapazitäten außerhalb des Autos schon lange gibt. Man ist resilienter und bleibt hochverfügbar, wenn man die Leistung verteilt, Bei einem Auto ist das erst recht erforderlich. Denn man muss immer den Ausnahmefall im Blick haben und z.B. alle Zonencontroller an den Fahrzeugecken werden durch ihre „Kollegen vertreten“, falls erforderlich.

      Antworten
      • Futureman meint

        31.08.2026 um 15:51

        Also das Ziel ist, möglichst viele Kabel (sprich Material) und viele verschiedene Komponenten von unterschiedlichsten Herstellern zu mischen? Dazu eine fremd eingekaufte Software, die sich nur in der Werkstatt (teuer) aktualisieren lässt? Denn von VW selbst kommt kaum etwas aus dem eigenen Konzern. Fast alles wird zugekauft und dabei wir auf die 5te Cent-Stelle der Preis gedrückt. Da ist es klar, das kaum was anständiges rauskommen kann.
        Evtl. wäre es für VW besser, es so wie Stellantis zu machen und einfach ein komplett fertiges Auto zu nehmen und ihr eigenes Logo drauf kleben. So machen sie es in China ja inzwischen auch schon.

        Antworten
        • David meint

          31.08.2026 um 18:11

          Wie gesagt, die Fragen zeigen, dass du es nicht wahrhaben willst: Dein Lieblingshersteller ist auch da abgehängt! Aber ich beantworte die Frage trotzdem gerne, dann eben für die anderen:

          Rivian hatte bei der R2-Vorstellung modellhaft gezeigt, wieviel Kabel durch eine räumlich gemeinte Zonenarchitektur eingespart wird: 3,7 km plus 60% der Steckverbinder und 70% der Hochvoltkabel. Dabei ist nicht nur die Gewichtsersparnis und Kostenersparnis interessant, sondern die doppelt gehärtete Resilienz.

          Das meint nicht nur den Fakt, dass sich die Komponenten vertreten können, sondern zum Beispiel Steckverbinder sind Fehlerquellen im Sinne eines angewandten Six Sigma. Anders gesagt: für einen Steckverbinder, der gar nicht da ist, muss man die Ausfallwahrscheinlichkeit nicht berechnen und im Blick haben.

    • M. meint

      31.08.2026 um 17:27

      Vermutlich hast du es nicht gemerkt, aber Tesla hat der Größe gar nichts, worauf man Software installieren könnte.
      Alle Überlegungen sind ab der Erkenntnis doch hinfällig.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        04.09.2026 um 20:00

        Frage an den Herrn Ingenieur (FH)
        Wie groß ist das Cybercab noch gleich?
        Wieviel wird es wohl in der Produktion kosten?
        Wie schnell dauert es künftig wohl eines davon zu bauen?
        Wie viel Meter Kabel darin verbaut werden wird sicherlich noch ans Licht kommen.
        Der Motor des Cybercab kommt wohl ganz ohne sogenannte „seltenen Erden“ aus – und wohl völlig ohne hydraulische Bremsleitungen.
        Was sagt dein Gegenüber FUD David denn dazu eigentlich?
        Ich hätte so gern einen Screenshot von seinem /deinem Kommentar.
        Wie sieht es mit dem Treffen in der Redaktion eigentlich aus – man hört von deiner/eurer Seite diesbezüglich gar nichts?

        Antworten
  8. F. K. Fast meint

    31.08.2026 um 09:55

    Wichtiger als der Name wird mir sein:
    – wann das Modell ausgeliefert werden soll,
    – ob die Bedienbarkeit mit Tasten und Drehreglern gegeben ist (Rivian scheint grosser Fan von Touchdingens zu sein),
    – ob es essentielle Dinge wie Sitzheizung gegen geringen Aufpreis auch im Basismodell geben wird, oder ob man zum 5000 EUR teureren Modell greien muss, um Dinge zu bekommen, die woanders serienmässig sind,
    – ob es längere Garantien (also länger als 2 Jahre + 3 Jahre gegen hohen Aufpreis) geben wird.

    Antworten
    • EdgarW meint

      31.08.2026 um 12:11

      – Ende nächsten Jahres (2027) war bisher die Ansage
      – ja, such gerne nach Bildern des Armaturenbretts suchen, die Rivian-Software wird dafür natürlich angepasst – wie auch für weitere Dinge, die im VW-Konzern üblich sind
      – wird wie im ID. Polo und ID.3 Neo sein, Sitz- und Lenkradheizung bereits verbaut, aber deaktiviert, kann man anschließend online aktivieren oder bei Bestellung mitbestellen als Winterpaket, beim ID. Polo ist das inkl. 2-Zonen-Climatronic (Serie: eine Zone) für dort 545 Euro. Nur Lenk- und Sitzheizung online aktivieren (ohne 2-Zonen-Klima) dürfte günstiger sein.
      – wie bisher, schätze ich. die Batterie hat natürlich mindestens 8 Jahre oder 160.000km Garantie. 2 Jahre auf alles, Beim ID Polo kosten 3 Jahre zusätzlich bis 50.000km 690 Euro, beim ID.3 Neo sind’s 920 Euro, beim ID. Up dann also weniger als beim ID. Polo, sicherlich unter 600€. Muss man halt mit in den Kaufpreis mit einberechnen. Ich hab sie in 13 Jahren (Octavia 2009 neu gekauft und auf 5 Jahre verlängert, Ioniq 2018 neu gekauft und auf 8 Jahre verlängert) einmal beansprucht, für einen defekten Innenraumlüfter damals im Octavia – wobei ich nicht mehr sicher bin, ob das inner- oder außerhalb der Regelgarantie war. Ich würde aber auch immer die Garantieverlängerung mit kaufen, wie ich’s ja auch 2mal gemacht hab.

      Antworten
    • CaptainPicard meint

      31.08.2026 um 12:18

      Welche Relevanz sollen die Vorlieben eines amerikanischen Herstellers von Geländewagen und Pickup-Trucks haben wenn es über die Bedienkonzepte eines Kleinstwagens eines komplett anderen Herstellers auf einem anderen Kontinent geht?

      Die Studie zeigt doch wie das Bedienkonzept aufgebaut sein wird, nämlich ziemlich exakt genauso wie beim ID Polo. Wäre ja auch absurd wenn sie jetzt für jedes Modell was anderes machen würden, diese Elemente müssen doch millionenfach eingesetzt werden damit man von den Skaleneffekten profitiert. Jetzt hat VW jahrelang ein neues Interior entwickelt, jetzt werden sie das auch in jedes neue Modell und in jeden Facelift reinstecken.

      Antworten
    • eBikerin meint

      31.08.2026 um 12:54

      – ob es essentielle Dinge wie Sitzheizung als ob eine Sitzheizung in einem günstigen Kleinstwagen essentiell wäre.
      oder ob man zum 5000 EUR teureren Modell greien muss, um Dinge zu bekommen, die woanders serienmässig sind,
      Welches 20K eAuto hat denn eine Sitzheizung serienmässig. Beim Inster muss man zur Variante Trend greifen – kostet dann aber auch 26.650 Euro. Beim Leapmotor t03 ist es auch nicht serienmässig – hab auch sonst keine gefunden. Genau wie beim Twingo.

      Antworten
      • F. K. Fast meint

        31.08.2026 um 16:44

        Gerade Sitzheizung ist in einem Kleinstwagen, der vor allem günstig im Kauf und Unterhalt sein soll, relevant, weil man sich da die oft erheblich teurere Wärmepumpe sparen kann. Selbst wenn man sie selbst nicht als wichtig einstuft, würde ich mir wünschen, die Entscheidung dem Kunden zu überlassen – auch im Basismodell.

        Antworten
        • eBikerin meint

          01.09.2026 um 07:49

          Fehlt nur noch die Antwort in welchen 20K Auto nun die Sitzheizung Serienmäßig ist, wie du ja behauptest.

    • M. meint

      31.08.2026 um 17:30

      Was Rivian an der Stelle macht, ist doch völlig egal. Rivian baut SW zusammen, wo es gefragt wird, ein Auto in der Größe haben die nicht, und werden sie wohl auch nie haben. Wohin die Reise bei VW bei Tasten & Co. angeht, kann man doch am ID.Polo erkennen.
      Dass man die Sitzheizung gegen Aufpreis bekommen sollte, das unterstütze ich aber.

      Antworten
    • David meint

      31.08.2026 um 18:17

      Es gibt im VW keine Rivian Software. Ganz einfach gesprochen, gibt es eine Betriebsschicht und die besteht zu 80 % aus Open Source und zu 20% aus RV-Tech know-how. Die dient dazu, dass die Hardware miteinander arbeiten kann. Wie ein BIOS, nur permanent. Darauf sitzt ein Betriebssystem mit UI und das ist von VW. Das bedeutet, die gesamte Bedienbarkeit ist ausschließlich ein VW Thema.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        04.09.2026 um 20:04

        Ach David, verstrickt dich doch bitte nicht wieder in falsche Aussagen , wie du es damals bei Cariad auch ständig getan hast.
        Das geht am Ende nie gut aus für dich.
        Du solltest doch mittlerweile dazu gelernt haben, oder?

        Antworten
  9. CaptainPicard meint

    31.08.2026 um 09:28

    Mir persönlich hätte ID Lupo besser gefallen, der Lupo galt ja als relativ hochwertiges Auto für das Segment.

    Antworten
  10. Mäx meint

    31.08.2026 um 09:22

    Im Prinzip ist das alles nichts neues und war so fast identisch bereits im OG e-Up vorhanden.
    Unterschied dürfte nur sein, dass der Deckungsbeitrag besser ist (also nicht mehr stark negativ).

    Antworten

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