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Hohe Nachfrage nach E-Auto-Prämie: Fördermilliarden könnten früher ausgehen

02.09.2026 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 16 Kommentare

Kia-EV2

Bild: Kia (Symbolbild)

Die Bundesregierung gewährt seit Beginn des Jahres einen Zuschuss von bis zu 6000 Euro beim Kauf privater Elektroautos sowie bestimmter teilelektrischer Pkw. Diese Förderung stößt auf eine unerwartet hohe Nachfrage, was laut einem Bericht die Finanzierung des Förderprogramms gefährdet.

Der Autohändlerverband ZDK prognostiziert für den Bereich der privaten Neuzulassungen mehr als 370.000 Elektroautos, was einer Verdopplung gegenüber dem Vorjahr entspricht. Bei einem anhaltend hohen Abruf könnten die Auszahlungen bereits im ersten Jahr fast eine Milliarde Euro erreichen. Da die Bundesregierung insgesamt drei Milliarden Euro aus dem Klimafonds für die Förderung bis Ende 2029 reserviert hat, besteht das Risiko, dass das Budget vorzeitig erschöpft ist.

Der ZDK hebt die Prognose für den gesamten E-Auto-Markt inklusive Flotten auf rund 817.000 neue vollelektrische Pkw an. Das liegt 109.000 Fahrzeuge über der ursprünglichen Kalkulation und zudem 50 Prozent über dem Wert vom letzten Jahr. Dieser Zuwachs führt jedoch nicht zu einem allgemeinen Marktwachstum, da die Verkäufe zulasten klassischer Verbrenner gehen.

Thomas Peckruhn, Chef des ZDK, mahnte gegenüber der Welt am Sonntag die Politik zur Verlässlichkeit und warnte vor einem abrupten Ende der Förderung, wie es bereits beim Ende des „Umweltbonus“ für E-Autos 2024 der Fall war. Er forderte eine frühzeitige Information, da Anträge oft erst Monate nach dem Kauf gestellt werden können. Es dürfe kein „Windhundrennen um die letzten Förderungen“ geben.

Laut den zuständigen Behörden wurden bis Anfang August 26.875 Anträge auf die Elektroauto-Kaufprämie bewilligt und bis Ende August rund 200 Millionen Euro ausgezahlt. Viele der über 100.000 eingegangenen Anträge sind aber noch in Bearbeitung. Das Ende der Prämie werde rechtzeitig vorher verkündet, sagte ein Sprecher der Welt am Sonntag.

Um die Reichweite der Mittel zu erhöhen, prüft die Regierung die Integration von EU-Präferenzregelungen. Dies könnte dazu führen, dass beispielsweise aus China importierte Modelle nicht mehr gefördert werden. Laut dem Autoherstellerverband VDA sind aufgrund einer geplanten Evaluation der staatlichen Förderung derzeit kaum Prognosen möglich.

ZDK-Chef Peckruhn fordert, die Regierung müsse spätestens Ende 2027 Klarheit schaffen, wie es mit der Prämie weitergeht. Der auch selbst als Autohändler aktive Lobbyist beobachtet, dass die E-Autos schon jetzt neue Kundengruppen erreichen. Er sagte der Welt am Sonntag: „Die Abneigung gegen Elektroautos nimmt spürbar ab. Immer mehr Leute haben jemanden im Bekanntenkreis, der mit seinem Elektroauto zufrieden ist. Das hilft uns.“ Die neue Technik setze sich zunehmend aus eigener Kraft durch – zumal die Preisdifferenz zum Verbrenner mit neuen, kompakten Modellen sinke.

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Via: Welt am Sonntag
Tags: Förderung, ZDKAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Steffen meint

    03.09.2026 um 01:00

    Hoffentlich ist der Fördertopf möglichst bald alle, in zwei Jahren muss ich mein nächstes Leasing-Auto aussuchen und die Förderung treibt die Preise nach oben. Wenn die Phase vorbei ist, dann sinken auch die Preise wieder bzw. es gibt wieder mehr Rabatt.

    Antworten
  2. South meint

    02.09.2026 um 16:03

    Naja, Ölpreisschock trifft Subvention. Ich finde die Förderung trotzdem richtig. Genau schwache Einkommen sollen ja die Möglichkeit bekommen jetzt auf ein eAuto umzusteigen und sich nicht mehr von den Ölmultis wie ne Zitrone auspressen lassen müssen…
    Alle anderen sind, eben selbst Schuld, anstatt zu jammern können sie sich ein eAuto kaufen oder werden eben gemolken.
    Und ich würde niemals auch nur noch einen Cent an Aral, Shell, BP, Esso und Co. zahlen, weder beim Tanken noch beim Laden, denn mit normalen Geschäft und Preisbildung haben diese Mafiastrukturen bei Benzin/Diesel nix zu tun. Hier gehts brutal um Ausnutzung von Marktmacht…
    Mit tun die schwächeren Einkommen leid, alle anderen haben das selbst in der Hand…

    Antworten
  3. Die Wahrheit meint

    02.09.2026 um 14:31

    Dann muß dir Devise lauten, jetzt noch schnell einen TESLA kaufen. Zur staatlichen Förderung legt TESLA noch die eigene Förderung drauf. Trotz der hohen Nachfrage, hat TESLA die Zusatzförderung noch nicht gestrichen. Wegen der hohen Nachfrage könnte sich das aber bald ändern.

    Jetzt also doch. Blume setzt sich durch und nennt 4 Werke die wegfallen sollen. Außerdem läßt er durchblicken, daß der Jobabbau die bisher genannten Zahlen übersteigen kann oder muß.

    Was macht TESLA? Sie stellen weiter Personal ein und steigern die Produktion. Die Nachfrage nach dem weltweit meistverkauften Auto der letzten Jahre steigt stetig an und somit auch die Lieferzeiten. Schnell bestellen lohnt sich.

    Das Haldenmärchen von David ist purer FUD.
    TESLA sichert Arbeitsplätze in Deutschland.
    Das EAuto wird salonfähig. Die hohen Spritpreise zwingen Autokäufer zum Umdenken. Selbst die fragwürdige TU München Studie bremst den EAutokauf nicht aus. Die Autokäufer sehen die laufenden Kosten (Energie/Sprit, Werkstattkosten, Kfz. Steuer, THG-Quote, Förderungen). In allen Punkten hängt das EAuto due Verbrenner ab. Immer mehr EAutofahrer bestätigen dies mit eigenen Erfahrungen. Da braucht es keine teure Studien mehr, die verzweifelt den Verbrenner schön reden wollen.

    Antworten
    • MK meint

      02.09.2026 um 15:33

      @Die Wahrheit:
      Ja, ich würde als Unternehmen auch mehr Rabatte als im Vorjahr geben, wenn die Nachfrage so überragend ist…klingt logisch ;)
      PS: Nein, auch weiterhin gilt die Aussage dass es bei VW in Deutschland (abseits von eventuell Osnabrück) keine Werkschließungen geben wird. Der VW Vorstand hat ja wohl mal beim Aufsichtsrat vorgefühlt und hat damit krachenden Schiffbruch erlitten. Und ja, die Bild hat groß getitelt, dass der VW Vorstand die Werke auch gegen den Willen des Aufsichtsrats „leerlaufen“ lassen könne. Was die Bild aber „vergessen“ hat zu erwähnen: Der Aufsichtsrat kann den Vorstand mit sofortiger Wirkung entlassen und einen neuen Vorstand benennen, der den Werken entsprechende Modelle zuordnet.
      Fakt ist doch auch: Die Seat-Werke in Spanien sind durch die Klein- und wohl Ende 2027 kommenden Kleinstwagen sehr gut ausgelastet. Skoda in Tschechien ist sowieso überlastet. Am leersten ist aktuell Wolfsburg. Um das auszulasten, könnte VW sicher ohne Emden ODER Zwickau auskommen, müsste dann aber Sonderabschreibungen in Milliardenhöhe vornehmen, weil in beide Werke massiv investiert worden ist, während in Wolfsburg erstmal Milliarden investiert werden müssten, damit Wolfsburg das kann, was Emden und Zwickau schon können. Abgesehen davon sind z.B. in Zwickau durch die Ausgliederung in die VW Sachsen GmbH die Löhne viel niedriger. Zwei Linien in Wolfsburg dauerhaft stillzulegen und den Personalabbau da ohne Kündigungen nur durch Renteneintritte, Kündigungen der Mitarbeiter und Versetzungen zu erzielen, ist für VW also bedeutend billiger. Und Emden oder Hannover zu schließen, wird die niedersächsische Landesregierung, die bei jeder Entscheidung ein Veto-Recht hat, nicht zulassen. Selbst wenn der von mir genannte Stellenabbau in Wolfsburg unterm Strich für VW langfristig Kosten sparen würde und Niedersachsen-weit betrachtet den gleichen Stellenabbau bedeuten würde, geht es da halt um Politik und was über diese Politik in der Presse steht.
      PS: Alleine in Baunatal schafft VW grade 3.500 neue Stellen. Nur, weil die Meldung nicht in Ihr Weltbild passt und sie die deswegen ignorieren, verschwindet der Fakt nicht.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        02.09.2026 um 16:20

        „Ja, ich würde als Unternehmen auch mehr Rabatte als im Vorjahr geben, wenn die Nachfrage so überragend ist…klingt logisch ;)“

        Nur so als Idee (Ob das hier zutrifft? Da habe ich keine Ahnung.):

        Kostensenkungen durch technologischen Fortschritt (z.B.) können ja gern, bei Beibehaltung der Marge, bis zum Endpreis durchlaufen. Tendenziell verkauft man dann mehr Stück. Und „mehr Stück“ mal beibehaltener Marge ist kaufmännisch fein.

        Antworten
        • MK meint

          03.09.2026 um 15:38

          @Jörg 2:
          Nur hat Tesla im ersten Halbjahr 2026 z.B. weniger Fahrzeuge verkauft als im ersten Halbjahr 2023…und seitdem sind Löhne, Rohstoff- und energiepreise allesamt gestiegen, der Tesla-Gewinn hingegen um fast 70% (genaugenommen 69,5%) gefallen. Das passt irgendwie nicht so ganz zu Ihrer Vermutung…

        • MichaelEV meint

          03.09.2026 um 22:16

          Das ist toll, wie man einerseits ohne belastbare Hinweise auf eine wirtschaftliche Tragfähigkeit bei VW-BEVs alles positiv, aber bei Tesla immer alles negativ sieht…

          Die Energiekosten sind seit 2023 gefallen. Captain Obvious zeigt auf die Preise für Akkus, die seitdem deutlich gefallen sind… Bei der Produktionsumstellung sollen einige Optimierungen eingeflossen sein.
          Trotz gewinnmindernder Umstände (Hochlauf, Erweiterung, Auslauf) hat Tesla eine Bruttomarge von 6500$/Fahrzeug.
          Würde VW eine Bruttomarge kommunizieren, könnte man direkt vergleichen. Da das nicht passiert: laut KI sind ca. 3000-4000€/Fahrzeug bei VW Core abschätzbar, also ggf. nur halb so groß. Und das nur dank Verbrenner, für die BEVs steht es sehr viel schlechter.

      • EVFan meint

        02.09.2026 um 22:04

        Das von ihnen beschriebene Szenario scheint realistisch und sinnvoll. Aber das steht nicht in dem 147-seitigen Konzeptpapier für die Aufsichtsratssitzung am 4.9. Da ist eindeutig vom „Leerlaufen lassen“ der Werke Emden und Zwickau in 2031, Hannover in 2032 und Neckarsulm in 2034 die Rede. Zudem soll die Taycan-Linie Stuttgart-Zuffenhausen ab 2030 abgebaut und die Kapazität um ca. 30.000 Fahrzeuge reduziert werden.

        Wie realistisch ein Abrufen des Vorstands durch den Aufsichtsrat ist, kann ich nicht beurteilen. Es wäre nach dieser Eskalation durch den Vorstand eine weitere Zuspitzung.

        Übrigens ist ein neues Audi-Werk in den USA in Planung sowie die Partnerschaft mit einem amerikanischen Autohersteller. Dabei würde ich Investitionen in Deutschland als deutlich vorhersehbarer und planbarer ansehen.

        VW könnte auch in KI und Automatisierung investieren und damit den Lohnkostenanteil senken. Aber die Investitionen sollen in den nächsten 5 Jahre um 50 Mrd. EUR heruntergefahren werden.

        Antworten
        • MK meint

          03.09.2026 um 15:51

          @EVFan:
          Automatisierung ist ja genau das, was in der Produktion psasiert. Deswegen können z.B. emden und Zwickau nach den umfangreichen Umbauten auf BEV mehr Fahrzeuge mit weniger Personal bauen als vor dem Umbau. Das sorgt natürlich für Personalabbau. Dass eine Montagestation durch einen Roboter und nicht mehr im Schichtbetrieb von 3 Mitarbeitern betrieben wird, senkt aber nicht den Platzbedarf. Dass selbst bei gleichbleibender Auslastung aller Linien tausende Stellen abgebaut werden, war die letzten 10 Jahre so und wird auch die nächsten 10 Jahre so sein.
          Was man bei VW nie außer acht lassen darf: das Land Niedersachsen hat dort enormen Einfluss. auch darauf, wer Vorstand ist. Und in Niedersachen ist in ziemlich genau einem Jahr Landtagswahl. Glauben Sie wirklich, dass die in Existenznot geratene „Arbeiterpartei“ zulässt, dass kurz vor dieser Wahl die Schließung eines Werkes beschlossen wird? Und da das Szenario des „Leerlaufens“ jetzt nun Mal schon öffentlich diskutiert ist, kann auch da die Regierung nicht mehr behaupten, dass man das nicht habe kommen sehen. Also bleibt den Politikern jetzt gar nichts anderes mehr, als einen VW Vorstand zu finden, der neue Modelle für die Zukunft mindestens von Emden und Hannover klar benennt und Standortsicherungen unterschreibt. Selbst dann, wenn das für VW wirtschaftlich totaler Schwachsinn sein sollte.
          Das wird natürlich nicht heute oder morgen passieren…man will einerseits der „Retter“ sein Das Szenario „Werke werden geschlossen“ muss bei den Menschen also in den Köpfen erst als gegeben akzeptiert sein. Gleichzeitig muss dieser Gedanke „die SPD/wer auch immer hat das Werk in meiner Nähe gerettet“ bei der Wahl noch so beherrschend in den Medien sein, dass es spürbare Auswirkung hat. Ich rechne also damit, dass die verbindliche Entscheidung, dass es in Hannover und Emden weitergeht, ich sage mal Juni/Juli 2027 offiziell verkündet wird.
          Zwickau ist wie gesagt von Lohnkosten usw. das billigste Werk des Konzerns. Wenn ein Werk geschlossen werden sollte, sehe ich also tatsächlich am ehesten Neckarsulm auf der Kippe…wie gesagt: Kapazitätsreduzierungen mit entsprechendem Personalabbau in mehreren Werken dabei natürlich durchaus wahrscheinlich.

        • MichaelEV meint

          03.09.2026 um 19:13

          Also du redest dir ja auch alles schön.

          Unterstellt der Vorstand ist fähig genug diese Entscheidung zum Wohle VWs zu treffen, würde der Aufsichtsrat mit deinem Plan das Gegenteil erzwingen. Irgendwann dürfte man da wohl doch zur Besinnung kommen – v.a. die 2 Stimmen Niedersachsens, die sich sonst rechtfertigen dürfen, warum sie wieder besseren Wissens diesen 20% Anteil in den Sand gesetzt haben.

          Außerdem ist diese Story an der Stelle noch nicht zu Ende. Porsche/Piëch können wohl mit ihren Anteilen aufgrund pflichtwidrigen Verhalten des Aufsichtsrats eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen und die Aktionäre entscheiden lassen (wenn eine 75% Mehrheit reicht).

        • MichaelEV meint

          03.09.2026 um 22:20

          Zu dem, was unmöglich sein könne, lese ich gerade, dass der Aufsichtsrat den Sparplänen zugestimmt habe… Upppsss.

        • MK meint

          04.09.2026 um 10:16

          @Michael EV:
          Ja, Sie sollten genau lesen: Der Aufsichtsrat hat zugestimmt, Nachfolgenutzungen für andere Zwecke einzelner Werte zu prüfen, um die Produktionskapazität europaweit um „bis zu“ 500.000 Fahrzeuge pro Jahr zu senken. Alleine die vier Werke in Deutschland, über deren Schließung zuletzt immer wieder spekuliert worden ist, haben aber eine Kapazität von 900.000 bis über 1 Mio. Fahrzeugen (je nachdem welchen Quellen man glaubt). Mit dem Beschluss hat der Aufsichtsrat also klar gemacht, dass mindestens zwei der diskutierten Werke auch in Zukunft PKW bauen müssen und der VW Vorstand entsprechende Modelle zu benennen hat. Für die beiden Werke, die dann „übrig bleiben“ hat der Aufsichtsrat zugestimmt, dass die anderweitig genutzt werden können, eine Schließung aber explizit abgelehnt.

          PS: Das, was Sie zu Aktionärsentscheidungen sagen, trifft auf alle Aktiengesellschaften nach deutschem Recht zu…außer auf VW, wo das „VW-Gesetz“ andere Maßstäbe setzt: Hier kann das Land Niedersachsen trotz eines Anteils von nur 20% ein Veto-Recht gegen alles. Selbst wenn also die anderen 80% Stimmrechte ausnahmslos alle eine Entscheidung gegen das Land Niedersachsen wie von Ihnen vorgeschlagen mittragen würden, hätten am Ende trotzdem die 20% des Landes Niedersachsen die Abstimmung „gewonnen“.

    • Tesla-Fan meint

      02.09.2026 um 15:54

      Die „Halde“ ist der Wunsch vom David.

      Die Lieferfristen bei Tesla sind länger geworden und unter „kurzfristig verfügbare Fahrzeuge“ auf der Tesla Webseite findet man seit Wochen genau Null Neufahrzeuge. Ab und an kommt mal ein ausgetauschter Vorführwagen mit 3-5000km und leichtem Preisnachlass. Aber Neuwagen – Null.

      Und die Werke laufen auf Hochtouren.

      Antworten
      • David meint

        02.09.2026 um 19:37

        Kannst froh sein, dass der Tesla Verleiher pleite gegangen ist. Der hatte ja die Teslahalde aufgespürt und dokumentiert.

        Antworten
  4. David meint

    02.09.2026 um 12:29

    Der Zusammenhang ist klar. Die Summe kann man grob auf eine bestimmte Anzahl Fahrzeuge mit Förderung herunterbrechen, sagen wir (statt der 370 k vom VDA) 360.000. Wenn pro Monat 12.000 Autos gefördert werden, hält der Betrag 30 Monate. Wenn jetzt die Elektromobilität anzieht und 24.000 Autos pro Monat gefördert werden, dann reicht die Summe nur noch 15 Monate.

    Wobei man nicht vergessen darf, sämtliche gewerblichen Zulassung bekommen nicht diese Prämie und es gibt auch nicht so wenige Haushalte unter denen, die privat Neuwagen anschaffen, deren Steuerbrutto über den 80 k liegt. Denn wer das macht, ist nicht ein Durchschnittshaushalt.

    Antworten
    • Jörg2 meint

      02.09.2026 um 13:02

      F30.9

      Antworten

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