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Euro NCAP: Drei chinesische Elektroautos holen 5 Sterne, Cupra Raval nur 4 Sterne

02.09.2026 in Neues zu Modellen, Sicherheit von Thomas Langenbucher | 108 Kommentare

Cupra-Raval-Euro-NCAP

Bild: Euro NCAP

Euro NCAP hat vier neue Elektroautos nach den verschärften Prüfprotokollen für 2026 bewertet. Der Aion UT, der Geely E2 und der Leapmotor B05 erreichten jeweils die Höchstwertung von fünf Sternen. Der Cupra Raval erhielt mit seiner serienmäßigen Sicherheitsausstattung vier Sterne und mit dem optionalen „Safety Pack“ fünf Sterne.

Beim Cupra Raval steigert das Safety Pack den Wert für Safe Driving (Sicheres Fahren) von 58 auf 72 Prozent und für Crash Avoidance (Unfallvermeidung) von 66 auf 77 Prozent. Crash Protection (Unfallschutz) liegt bei 91 und Post Crash Safety (Sicherheit nach einem Unfall) bei 95 Prozent. Das Modell erzielte volle Punkte beim Seitenbarrieren-Aufprall sowie beim Frontaltest über die gesamte Fahrzeugbreite und zeigte eine gute Leistung des Mittelairbags. Ein System zur Erkennung zurückgelassener Kinder fehlt, während Spurhaltefunktion, Fahrerüberwachung und automatisches Notbremssystem positiv bewertet wurden.

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Der Aion UT kommt auf 66 Prozent bei Safe Driving, 74 Prozent bei Crash Avoidance, 91 Prozent bei Crash Protection und 88 Prozent bei Post Crash Safety. Euro NCAP bemängelte die starke Abhängigkeit vom zentralen Bildschirm für wichtige Fahrfunktionen sowie das fehlende System zur Erkennung zurückgelassener Kinder. Die Erkennung von Geschwindigkeitsbegrenzungen erreichte eine Genauigkeit von 68 Prozent, während die Systeme zur Unfallvermeidung mit Ausnahme der Frontalüberwachung bei bestimmten Kreuzungsszenarien gut abschnitten.

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Der Geely E2 erreichte 79 Prozent bei Safe Driving, 72 Prozent bei Crash Avoidance, 86 Prozent bei Crash Protection und 95 Prozent bei Post Crash Safety. Physische Bedienelemente für wichtige Fahrfunktionen und das Infotainmentsystem sowie eine serienmäßige direkte Kind-Anwesenheitserkennung wurden positiv berücksichtigt. Das automatische Notbremssystem arbeitete je nach Szenario unterschiedlich gut, zudem verlor der E2 Punkte beim Schutz der Fahrerbeine in einem versetzten Frontalcrash. Bei der Prüfung mit einem zehnjährigen Kind rutschte der Sicherheitsgurt teilweise von der Schulter.

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Der Leapmotor B05 erzielte 66 Prozent bei Safe Driving, 77 Prozent bei Crash Avoidance, 92 Prozent bei Crash Protection und 89 Prozent bei Post Crash Safety. Das automatische Notbremssystem zeigte bei hohen Geschwindigkeiten und an Kreuzungen eine besonders gute Leistung, außerdem erreichte das Fahrzeug bei Seitenbarrieren- und Pfahlaufpralltests jeweils die maximale Punktzahl. Der B05 verfügt über eine Kind-Anwesenheitserkennung, jedoch nicht über ein adaptives Rückhaltesystem für unterschiedliche Körpergrößen und erkennt auch keine unsichere Sitzposition des Beifahrers mit Füßen auf dem Armaturenbrett.

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„Die Fahrzeugsicherheit chinesischer Autos hat sich seit dem ersten Test eines in China hergestellten Fahrzeugs durch Euro NCAP im Jahr 2010 dramatisch weiterentwickelt“, erklärt Programmdirektor Aled Williams. „Es gibt zwar noch einiges zu tun, doch die heutigen Ergebnisse zeigen deutlich, dass die chinesischen Autohersteller weiterhin hart daran arbeiten, den hohen Standards gerecht zu werden, die europäische Verbraucher erwarten. Es wäre wünschenswert, wenn die europäische Marke Cupra aktive Sicherheitstechnologien serienmäßig anbieten würde, doch ein Sicherheitspaket stellt einen Kompromiss dar.“

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Via: Euro NCAP
Tags: Crashtest, Euro NCAPAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Powerwall Thorsten meint

    03.09.2026 um 13:14

    Zum Thema unnötiges Gebimmel.
    Also, wenn ich mir hier die Kommentare so durchlese, scheint offensichtlich Empathie und Vorstellungsvermögen sowohl mit zunehmendem Bildungsgrad Richtung Fachhochschule als auch in Single Haushalten, ohne Frau irgendwie abhandengekommen zu sein.
    Ich konstruiere euch jetzt mal einen ganz einfachen Fall, den ihr vielleicht sogar immerhin nachvollziehen könnt:
    Eine junge Mutter oder ein junger Vater aus solventem Hause, macht den Führerschein und bekommt jetzt sogar von den Eltern / Schwiegervater ein neues Auto aus dem MEB Baukasten geschenkt.
    Man fährt bei knackigen 40° (im Schatten) zum einkaufen und Held auf dem Rückweg nur noch kurz beim Bäcker an, um ein Brot für das Vesper mitzunehmen.
    Da die Klimaanlage vorher lief, kommt man als junger unerfahrener nicht FH studierter Mensch, vielleicht nicht auf die Idee, wie schnell ein ein Innenraum eines in der Sonne geparktes Fahrzeug sich dann erhitzt.
    Solche oder ähnliche Fälle – ob nun mit Tier oder noch viel schlimmer mit Mensch im Auto – man stelle sich nur einmal vor, dass vorher schon lange, schreiende Kind ist eben eingeschlafen und man ist ja nur eben 3 Minuten beim Bäcker.
    Jetzt steht dann so ein technophober Mensch vor einem in der Reihe und fängt an die Münzen einzeln zu zählen anstatt mit der Apple Watch zu bezahlen und schon werden aus 3 Minuten mal schnell fünf oder mehr – vielleicht kann der Herr Ingenieur (FH) ja einmal vorrechnen, wie lange ein schwarzer Cupra ohne Schatten bei 40° Außentemperatur braucht, um durchaus lebensfeindliche Innenraumtemperaturen zu erreichen?

    Und schon kann so ein System Leben retten!
    Wenigstens Nachvollziehbar?
    PS:
    Es könnte ja auch sein, dass Menschen wie Hums Rooms seinen schlecht ausgestatteten iD3 einmal weiter verkauft.
    Dann könnte so ein System wenigstens dem Kind des nachfolgenden Käufers das Leben retten.
    Ganz nach Hums’ Motto:
    „ haben ist besser als brauchen“

    Antworten
    • FrankyAC meint

      04.09.2026 um 08:13

      Auf der IFA wurde jetzt eine Zahnbürste mit Kamera und durchsichtiger Spezialzahnpasta gezeigt. Kann Leben retten, wenn deshalb vielleicht eine Fahrt zum Zahnarzt weniger nötig wird.
      Konstruieren? Kann ich auch. :D

      Ernsthaft, mir geht das ständige Gebimmel bei modernen Karren auch tierisch auf den Sack!
      Startknopf *Tüdellü* Rückwärtsgang *PiepPiepPiep* Kofferraum auf/zu *Piiiiiiep* Es ist unter 4° *Bing* Tür öffnen bei eingelegtem Gang *Trööööt*… und von den zig „Assistenten“ fange ich erst gar nicht an.

      Antworten
    • hu.ms meint

      04.09.2026 um 09:25

      Hey Thorsten,
      Du wirst es nicht glauben: in meinem ID.3 Pro von 2020 funktioniert die klimaanlage auch während stundenlangen parkens und kann per app ein- und ausgeschaltet werden. Braucht halt 1,5 kwh/h.
      Soviel zu „schlecht ausgestattet“ – Alter !

      Antworten
    • M. meint

      04.09.2026 um 09:43

      Das ist ja ne schöne Geschichte. Gibt es die schon als Drehbuch, oder war’s für eine Verfilmung zu unrealistisch?
      Ehrlich… es gibt auch Menschen, die sind zu blöd, sich die Schuhe zu binden. Man kann nicht alles mit Technik lösen, manches muss man lernen. Wem bei 40°C im Schatten nicht auffällt, dass es heiß ist, ist halt nicht mehr zu helfen. Und das gilt auch auf der Sonderschule.

      (mal die ausgenommen, die das aufgrund von Behinderung nicht können – denen vertraut man aber keine Kinder an, die sie im Kleinwagen sitzen lassen)

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        06.09.2026 um 14:15

        Da sieht man mal, dass der Herr Ingenieurfh im echten Leben offensichtlich nicht so bewandert ist.
        Du weißt schon, dass es in Deutschland Menschen mit einem Gendefekt gibt, der heißt Trisomie 21, der führt zu einer deutlichen Intelligenzminderung. Aber auch solche Menschen fahren Auto und sogar haben Kinder.
        Aber es ist schön, dass du von dir glaubst, dein Leben in allen Situationen jeden Tag und immer fest im Griff zu haben und immer nur sinnvolle Entscheidungen triffst und nie etwas vergisst.
        Blöd halt wenn man beispielsweise Demenz bekommt – merkt man selber zwar als erster, will sich das aber meist nicht eingestehen und die Grenze ist da auch nicht so schwarz-weiß wie in deiner Mathematik.
        Kurz um – nur weil du dir in deiner kleinen Welt keine Situationen vorstellen kannst, in denen Gebimmel hilfreich ist, sind wahrscheinlich viele andere über das Gebimmel sehr froh.

        Antworten
  2. Justin Case meint

    03.09.2026 um 11:11

    Wie peinlich kann Aufpreispolitik sein?
    VW-Konzern: Ja.

    Antworten
  3. Powerwall Thorsten meint

    03.09.2026 um 06:48

    @ die Bürogemeinschaft:
    übrigens ganz aktuell – so geht Sicherheit:
    http://iihs.org/ratings/vehicl
    Reinlesen lohnt sich, vor allem für David, der sich über das „Gebimmel“ der Systeme aufzuregen scheint.

    Antworten
  4. David meint

    02.09.2026 um 18:54

    Der Raval ist auf Monate ausverkauft. Insider sprechen von einem Marktanlauf, wie sie ihn in 30 Jahren im Konzern noch nicht erlebt haben. Insofern könnten sie dort das Break Blending rausnehmen, den Fahrmodus Schalter in die Menüs legen, ebenso den Scheibenwischer und die Fähigkeit zu CarPlay/Android Auto canceln. Dann würde man noch mehr Geld sparen und es wäre dann ein würdiges Fahrzeug im Stile eines Model 2, könnte so auch für Tesla Fans infrage kommen. Macht man aber nicht. Kunden hat man genug. Warum? Aktuelle Technik und eine überzeugende Optik zum fairen Preis.

    Antworten
    • Future meint

      03.09.2026 um 12:35

      Das ist eines der Probleme im Konzern. Sie wollen einfach nicht genug Elektroautos verkaufen. Das ist unehrenhaft, fahrlässig und zerstört den Lebensraum. Es bleibt zu hoffen, dass es mit VWs Verbrennerverkäufen noch schneller bergab geht als geplant. Vielleicht können sie dann endlich ein paar mehr Elektroautos bauen. Zum Glück gibt es immer mehr andere Elektroautohersteller als Alternative zu VW.

      Antworten
    • Jörg2 meint

      03.09.2026 um 20:21

      „Der Raval ist auf Monate ausverkauft.“

      Da hat auch bei dieser Einführung der VWFS für das hauseigene Leasinggeschäft die ersten Lose für sich reserviert.
      Danach sieht man dann weiter, ob reale Bestellungen kommen.
      Bei jeder Einführung das gleiche Spiel: die ersten Monatsproduktionen bleiben in der eigenen Bilanz. Dummköpfe sehen das als „Verkäufe“ und „hohe Nachfrage“.

      Antworten
  5. Eichhörnchen meint

    02.09.2026 um 18:08

    Die sind so unsicher, da muss VW sogar 4 Werke schließen, upps!

    Antworten
  6. hu.ms meint

    02.09.2026 um 15:47

    Einfach nur peinlich für cupra, die beste sicherheitsausstattung nicht bei allen modellvarianten serienmässig anzubieten.
    Ist das bei den 3 anderen – technisch gleichen – ID.Polo, ID.T-cross und epic auch so ?

    Antworten
    • M. meint

      03.09.2026 um 00:53

      Bisher habe ich keine Variante gefunden, wo das noch konfiguriert werden müsste.
      Aber da der NCAP eine hatte, wird wohl noch ein Basismodell ohne kommen.
      Vermute ich.

      Antworten
  7. MK meint

    02.09.2026 um 15:35

    Heutzutage brauchen Eltern ein IT-System, um „zurückgelassene Kinder“ zu erkennen? Der Wahnsinn…wenn mir das jemand so auf der Straße erzählen würde, würde ich ihn für bescheuert erklären und ihm nicht glauben.

    Antworten
    • Future meint

      02.09.2026 um 17:09

      Jedes Jahr sterben kleine Kinder und Tiere in den Autos, weil sie vergessen werden. Die dramatischsten Fälle stehen dann in der Zeitung. Es ist alles unfassbar, weil es die Technologie, die das verhindern kann, längst gibt.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        02.09.2026 um 17:29

        Wie sind die Kinder nur vor 20 Jahren überhaupt groß geworden?
        Wer sich so einschätzt potentiell ein Kind im Auto zu vergessen, kann das System ja bestellen. Es muss nicht für die restlichen 99% der Käufer standardmäßig verbaut sein.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          02.09.2026 um 18:31

          brain

          Für die Käufer wohl sowieso nicht. Das System ist für die Kinder. Also für den Lebenserhalt von Kindern. Für genau DIE sollte es standadmäßig verbaut sein.
          Ich glaube, Du verrenst Dich mit Deinem Beschützerinstinkt.
          An anderer Stelle war Du(?) ja auch der Meinung, dass erhöhte Fahrzeugsicherheit für Dritte nicht so relevant wäre… Die besten Fahrer der Welt gleichen den Nichteinbau vorhandener Sicherheitslösungen schon aus.
          Wie ist eigentlich der Maßstab, der hier regelmäßig an Tesla angelegt wird, was „Sicherheit“ betrifft? Auch „braucht man nicht“?

        • Future meint

          02.09.2026 um 20:22

          Empathie scheint nicht deine Stärke zu sein. Das macht ja nichts. Aber auch bei dir auf den Dörfern werden Kinder regelmäßig von Treckern überfahren, obwohl Technologie das verhindern könnte. Man kann eben nicht alles planen und steuern im Leben. Vielleicht weißt du also noch gar nicht, wofür du Technologie noch alles brauchen wirst in der guten Zukunft.

        • Powerwall Thorsten meint

          02.09.2026 um 21:45

          Was lässt mich nur vermuten, dass du keine Kinder oder Hunde hast?

      • Referendar meint

        02.09.2026 um 20:04

        Gibt es für den umgekehrten Fall auch eine Technik die zb. das Vergessen von Hunden und Kindern am Autobahn Rastplatz verhindert?

        Antworten
        • Future meint

          03.09.2026 um 12:37

          Natüröich. Ich empfehle immer ein paar AirTags. Klappt super, auch bei vergessenen Koffern und Schlüsseln ;-)

      • M. meint

        03.09.2026 um 00:59

        Die Technologie heißt „Entzug des Führerscheins“.
        Vielleicht aber auch „Entzug des Rechts, Kinder mitzuführen“.
        Ich verstehe das nicht mal bei einem Hund, aber sich an seine Kinder nicht erinnern kann, sollte besser für niemanden als sich selbst verantwortlich sein.

        Antworten
      • eBikerin meint

        03.09.2026 um 08:19

        „Es ist alles unfassbar, weil es die Technologie, die das verhindern kann, längst gibt.“
        Ja nennt sich Hirn.

        Antworten
        • Future meint

          03.09.2026 um 12:41

          »Hirn« war noch nie eine Lösung für alles. Technologie schlägt selbstverständlich auch Hirn – nicht erst seit KI. Ich verstehe diese Technologiefeindlichkeit einfach nicht.

        • M. meint

          04.09.2026 um 09:45

          Bei dir ist das sicher so.
          Kein Zweifel.
          Beim ersten Stromausfall geht dann nicht nur das Licht aus…

    • M. meint

      03.09.2026 um 01:05

      „Der B05 verfügt über eine Kind-Anwesenheitserkennung“
      Na, stell dir mal vor, du hast so ein System nicht – dann weißt du vielleicht gar nicht, dass du ein Kind hast. Oder du weißt es, aber kannst dich nicht erinnern, dass du es mitgenommen hast, oder wo es ist.
      Das ist was für Leute, die geschälte Bananen kaufen. Die können sich den Öffnungsmechanismus halt nicht merken.

      Antworten
      • Future meint

        03.09.2026 um 12:44

        Woher kommt die fehlende Empathie bei den vielen Todesfällen, wo Kinder im Auto vergessen wurden? Können sich Techniker sowas nicht vorstellen oder verdrängen sie die Realitäten. Es macht doch keinen Sinn, sich über den Schuldigen lustig zu machen, wenn es doch um den Schutz des Opfers geht. Es ist manchmal unglaublich, wie naiv diese Autobranche ist. Innovation machen dann eben andere.

        Antworten
        • Referendar meint

          03.09.2026 um 18:48

          Hirnforscher machen u.a das Smartphone dafür verantwortlich wenn Kinder im Auto vergessen werden. Bestimmte Areale im Gehirn degenerieren bei häufiger Smartphone Nutzung. AirTags lösen das Problem nicht, im Gegenteil, das Hirn wird ausgelagert ..

        • M. meint

          04.09.2026 um 09:48

          Menschen, die – sorry für die Wortwahl – zu dämlich sind, ihre Kinder aus dem Auto zu holen, oder sich auch nur daran zu erinnern, dass diese im Auto sitzen, sollte man das Sorgerecht entziehen.
          Wenn das nämlich nicht im Auto schief geht, dann eben woanders, womkein Sensor ist. Aber früher oder später geht das schief.

        • Future meint

          04.09.2026 um 20:17

          Jetzt verstehe ich, warum es Opferschutz in Deutschland so schwer hat. Die Menschen denken vor allem an die Täter. Das macht mich nachdenklich und ich frage mich, was das über diese Gesellschaft aussagt.

  8. Jensen meint

    02.09.2026 um 14:02

    „Nur“ 4 Sterne bedeutet ja nicht, dass das Fahrzeug knapp am Verbreitungsverbot vorbeigeschrammt ist, sondern im Zusammenhang lediglich, dass Fahrzeuge der chinesischen Mitbewerber besser abgeschnitten haben. Nicht mehr und nicht weniger.

    Antworten
    • Jörg2 meint

      02.09.2026 um 14:47

      Das stimmt.
      Es scheint aber auch zu stimmen, dass das Erreichen einer höheren Sicherheit aufpreispflichtig ist. DAS ist zwar kein „Skandal“ aber halt bedauerlich (für Fahrer und Insassen UND für Dritte).
      Das Dazukaufbare ist ja keine Raketenwissenschaft.

      Antworten
      • MK meint

        02.09.2026 um 15:41

        @Jörg2:
        Es ist halt ein Kleinwagen…auch der Renault 5, Hyundai Inster oder der Opel Corsa kommen nicht über 4 Sterne hinaus, der Dacia Spring hat grade so einen Stern geschafft, für den Leapmotor T03 gibt es gar kein Ergebnis.
        Oder wie viele BEV-Kleinwagen kennen Sie, die serienmäßig 5 Sterne im Euro-NCAP-Test haben? Zumal nach 2026er Kriterien…

        Antworten
      • brainDotExe meint

        02.09.2026 um 16:03

        Warum sollte es bedauerlich sein Ausstattung optional zu machen, welche den meisten Käufern egal ist?

        Antworten
        • Jörg2 meint

          02.09.2026 um 16:59

          brain

          Ich dachte, dass wäre in meinem Post gut lesbar -> „… UND für Dritte“.

          Aber Du hast natürlich völlig recht: wenn jeder nur an sich denkt, ist ja auch an alle gedacht.

          Nur irgendwie „komisch“, dass beim Thema „Tesla, FSD“ höchste Sicherheitskriterien hier regelmäßg verlangt werden. Inklusive einer Umbenennung des Systems in irgendwas anderes… Da gilt ein Argument „ist den meisten Käufern egal“ dann wohl eher nicht (?).

        • brainDotExe meint

          02.09.2026 um 17:32

          Dritte interessieren beim Autokauf nicht wirklich. Das Auto muss im erster Linie dem Fahrer zusagen, manchmal haben Familienmitglieder noch Einfluss, aber dritte selten bis gar nicht.

        • Jörg2 meint

          02.09.2026 um 18:54

          brain

          Was ändert das an meiner Einschätzung, dass es bedauerlich ist, dass diese verfügbaren Sicherheitseinrichtungen aufpreispflichtig sind?

        • EVrules meint

          03.09.2026 um 07:06

          brainDotExe – „Dritte interessieren beim Autokauf nicht wirklich.“ – Bitte, was Jörg2 schrieb war und ist glasklar. Klar zahlen Dritte dein Auto nicht, aber sind „interessiert“ an der Fahrzeugsicherheit, im schlimmsten Fall

      • M. meint

        03.09.2026 um 01:07

        Allem Anschein nach haben alle aktuell bestellbaren Versionen das System serienmäßig.

        Antworten
  9. ID.alist meint

    02.09.2026 um 13:47

    Das Safety Pack kostet bei VW in Deutschland 380€ und ist nur Sonderausstattung beim Trend, ansonsten Serie.
    Ja, man kann es kritisieren, aber auch, das Auto ist falle eines Unfalls genauso oder sicherer als die anderen in dieser Liste.

    Antworten
  10. M. meint

    02.09.2026 um 13:46

    Mal eine Frage an die VW-Cracks:
    ich wollte wissen, was das „Safety Pack“ kostet, finde beim Raval aber nichts mit diesem Namen in der Aufpreisliste. Version egal.
    Am nächsten dran ist mMn das „Drive Pack“ für 690 Euro.

    Antworten
    • eBikerin meint

      02.09.2026 um 14:33

      Einfach: das Safety Pack gibt snur bei der Grundausstattung und die kannst du noch nicht konfigurieren – bei allen anderen ist das alles mit dabei.

      Antworten
    • Jörg2 meint

      02.09.2026 um 14:48

      Ich habe da auch direkt nichts gefunden nur den Hinweis, dass das in den einzelnen Ausstattungslinien unterschiedlich ist.

      Antworten
    • ID.alist meint

      03.09.2026 um 14:24

      Es gibt keinen „Safety Pack“ bei VW, aber nachdem ich mir die EuroNCAP Beschreibung gelesen habe, bin ich der Meinung es geht nur um das ACC-Paket geht. Dieses kostet nur 380€ und ist nur bei der Trend (Basisvariante) eine Option. Bei alle anderen Varianten ist es Serie.

      Antworten
  11. FrankyAC meint

    02.09.2026 um 13:31

    Die Aufpreis Politik vieler (deutscher) Hersteller war mir schon immer zuwider. „Einparkhilfe nur in Verbindung mit Multimedia Paket II; nur in Verbindung mit Motorleistung x“.

    Hier treibt man es wieder auf die Spitze. Da lobe ich mir die Hersteller, wo es 2 oder 3 Varianten gibt, die alles drin haben und Extras sich auf Farben, Felgen oder eine AHK beschränken.

    Antworten
    • M. meint

      03.09.2026 um 00:48

      Entfall Glasdach?
      Richtiges Schiebedach?
      Bessere Sitze?
      HUD?
      …
      Alles drin?
      Au weia.

      Antworten
    • M. meint

      03.09.2026 um 01:09

      Ich erinnere mich an „Wärmepumpe nur mit Festglasdach“.
      Ups, das war ja ein Chinese.
      Aber ja, ich will auch alle Optionen ohne Paketbindung haben.

      Antworten
    • ID.alist meint

      03.09.2026 um 14:26

      Lieber so wie die Japaner. Was die Austatungslinie nicht hat, gibt es auch nicht als Option.

      Antworten
      • FrankyAC meint

        04.09.2026 um 08:04

        Japp, genau so! :)

        Antworten
  12. Powerwall Thorsten meint

    02.09.2026 um 13:19

    Also vier Sterne bei einem Fahrzeug dieser Preisklasse, da sollte sich die Bürogemeinschaft und allen voran ihr FUD-Rädelsführer über den moralischen Kompass des VW Konzerns noch einmal Gedanken machen – über das Thema Sicherheit und was diese kosten sollte natürlich auch.
    Anstatt dessen wird hier aber lieber ständig über die sichersten und best getesteten Autos auf dem Planeten hergezogen.

    Antworten
    • eBikerin meint

      02.09.2026 um 14:37

      Nicht mitbekommen, dass man über den ix3 hergezogen ist? Mitbekommen: 2026 wurden die Test wieder verschärft und sind somit nicht mehr mit vorherigen vergleichbar.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        02.09.2026 um 16:02

        Du kannst ja mal beten, dass Tesla auch nur vier Sterne bekommt – viel Glück

        Antworten
        • brainDotExe meint

          02.09.2026 um 16:30

          Warum sollte jemanden beten das ein Modell was einen nicht interessiert in einer Disziplin die einen nicht interessiert irgendwie abschneidet?

        • Jörg2 meint

          02.09.2026 um 18:34

          brain

          Weil ein sichereres Auto auch mehr Sicherheit für die anderen Verkehrsteilnehmer bedeuten könnte. Der 5-Jährige, der dem Ball hinterherläuft, muss sich da für so garnichts beim Thema Auto interessieren.

        • M. meint

          03.09.2026 um 00:50

          Bis die wieder ein neues Modell bringen, wird weltweit sicher Esperanto gesprochen.

        • eBikerin meint

          03.09.2026 um 08:23

          Weil er sonst nicht irgend einen Schmarrn schreiben kann. Aber nun lieber Thorsten , dann eben so:
          Das beste Auto 2025 über alle Kategorien war der CLA – wer genau zieht denn nun über den CLA her?

    • MK meint

      02.09.2026 um 15:55

      @Powerwall Thorsten:
      Es ist immerhin so ziemlich der einzige BEV-Kleinwagen auf dem deutschen Markt, bei dem es überhaupt möglich ist, auf 5 Sterne im NCAP-Test zu kommen (gegen wenige hundert Euro Aufpreis bei der noch nicht bestellbaren Basisvariante und Serie bei allen anderen Varianten).

      Antworten
  13. Shino2 meint

    02.09.2026 um 12:01

    Beeindruckend wie die chinesischen Hersteller lernen und aufholen.

    Antworten
  14. David meint

    02.09.2026 um 11:53

    Das zeigt eigentlich nur, dass der Euro NCAP von einem wichtigen Werkzeug, um die aktive und passive Sicherheit zu erhöhen, schon lange zu einem typischen EU-Institution geworden ist, bei der alles völlig unsinnig auf die Spitze getrieben wird.

    Die aktuelle Diskussion um Leichtfahrzeuge geht ja ausschließlich um das Thema, elektrische Mobilität für alle bereitzustellen und dabei diese absurden EU-Gerade-Gurken-Regeln zu umgehen. In jedem Autotest wird heute gelobt, wenn sich das vorgeschriebene bimmeln, klingeln, nerven, leicht abstellen lässt.

    Für den Raval heißt das überhaupt nichts. Er ist ausverkauft und wäre ich der Kunde, würde ich das blöde Sicherheitspaket auch auf keinen Fall bestellen. Ich denke, VW macht das genau richtig. Man überlässt es dem Kunden, ob er bereit ist, den Preis für den letzten Stern zu zahlen. Mit wirklicher Sicherheit hat das alles gar nichts mehr zu tun.

    Antworten
    • Future meint

      02.09.2026 um 12:37

      Nun handelt es sich bei dem Raval wohl nicht um ein Fahrzeug aus der billigen Leichtfahrzeugklasse ohne Sicherheitsstandards, sondern um ein teures vollwertiges Fahrzeug, das nur 4 Sterne in der Serienausstattung erhalten hat. Das ist peinlich für diese Fahrzeugkategorie und hat wohl damit zu tun, dass der Hersteller da etwas einsparen muss.

      Antworten
      • eBikerin meint

        02.09.2026 um 12:48

        „, sondern um ein teures vollwertiges Fahrzeug“
        Listenpreis ab 26K – im bekannten Autoportal schon ab 24,1 K. Also so teuer ist der eher nicht.

        Antworten
        • Future meint

          02.09.2026 um 13:34

          Ein Kleinwagen für 24k ist für die Kleinwagenzielgruppe nicht unbedingt ein »Schnäppchen«. Ein bisschen Sicherheitsausstattung kann man dafür bestimmt erwarten.

        • eBikerin meint

          02.09.2026 um 14:38

          Das bisschen Sicherheit ist schon drin. $ oder 5 Sterne sind total egal.
          Keine Ahnung wie jung du bist – mein erstes Auto war eine Ente – die würde gegen diesen total unsicheren Wagen bei einem Unfall einen Totalschaden haben und der Raval noch nicht mal nen Kratzer!

        • MK meint

          02.09.2026 um 15:56

          @Future:
          Dann nennen Sie doch mal KLEINWAGEN mit 5 Sternen im NCAP? Der teurere Renault 5, der sich gut verkauft, hat keine 5. Der ebenfalls teurere Opel Corsa auch nicht…und bei den beiden gibt es auch gegen Aufpreis keine Systeme, um die 5 Sterne zu erreichen (zumal das „Safety Pack“ bei allen bisher bestellbaren Varianten tatsächlich Teil der Serienausstattung ist).

        • Future meint

          02.09.2026 um 17:17

          @MK: MINI Cooper Electric (unter 4 Meter lang) und BYD Dolphin (etwas über 4 Meter lang) sind doch beispielsweise Kleinwagen mit 5 schönen funkelnden Sternen. Ich bin ja gespannt, was beim neuen kleinen Smart rauskommt.

        • MK meint

          03.09.2026 um 15:58

          @Future:
          Und fällt Ihnen was auf? Der Mini Cooper E kostet mit kleinem Akku ab 30.000 €. In den bisher konfigurierbaren Raval-Varianten ab 30.000 € ist das „Safety pack“, dass den Raval auf 5 Sterne hebt auch Serie. Oder anders gesagt: Für den gleichen Preis wie der Mini Cooper erreicht der Raval auch das gleiche Euro NCAP-Ergebnis.
          Bleibt also der BYD Dolphin Surf…der es dafür (wie ich finde zu Recht…aus meiner Sicht ein mega gelungenes Auto) ja auch schon in die Top 10 der BEV Zulassungen in Deutschland geschafft hat. Wenn Sie meine Kommentare hier verfolgen, wird Ihnen aufgefallen sein, dass ich BYD hier schon mehrfach als ernsthafteste Konkurrenz für die Marktdominanz des VW-Konzerns im europäischen BEV-Markt eingeordnet habe…zumal BYD diese Marktdominanz in China schon hat.

        • MK meint

          03.09.2026 um 16:02

          @Future:
          Noch ein Nachtrag: ich habe noch mal nachgeschaut: Der BYD Dolphin Surf wurde noch 2025 getestet. Die Kriterien, die im Test des Raval zu dem Abzug eines Sterns für die Basisvariante geführt haben, gab es 2025 noch gar nicht. Wäre der Raval nach den gleichen Kriterien getestet worden wie der Dolphin Surf, hätte also auch da auch die basisvariante ohne Safety Pack die vollen 5 Sterne erhalten.

        • MK meint

          04.09.2026 um 10:26

          @Future: Und noch ein Nachtrag: Sie fordern hier ja letztlich grade, dass „Sicherheitsausstattung“ bei Autos ab einem gewissen Preis Serie sein sollte. Was sagen Sie denn dann dazu, dass Tesla für sein „FSD (supervised) Assistenzsystem, dass ja nur Software ist und Tesla keinen Cent in der „Herstellung“ für eine höhere Fahrzeugstückzahl kostet über die durchschnittliche Nutzungsdauer eines PKW in Deutschland rund 24.000 € Aufpreis vom Endkunde verlangt? (99 €/Monat, 12 Monate im Jahre, 20 Jahre Nutzungsdauer)

      • David meint

        02.09.2026 um 13:02

        Der Hersteller hat da gespart? Nein, das hat er nicht. Es gibt ja die Möglichkeit, den Wagen in einer Ausstattung zu bestellen, bei dem alle fünf Sterne versammelt sind. Es ist viel mehr so, dass man den Kunden entscheiden lässt, ob man für diesen Blödsinn Geld zahlen möchte. Das ist der Charme.

        Antworten
        • Future meint

          02.09.2026 um 14:35

          Demnach könnte man doch ein Auto mit 0 Sternen anbieten, das ohne den ganzen »Blödsinn« auskommt. Für jeden Stern könnten dann 1.000 Euro Aufpreis oder mehr verlangt werden.
          Oder man nimmt gleich einen Kei Car zum halben Preis.

        • eBikerin meint

          02.09.2026 um 14:59

          Ne kann man nicht – es sind zwar keine Sterne Pflicht weil schlicht NCAP keine Pflicht ist, aber mit den ganzen vorgeschriebenen Sicherheitsausstattungen usw wird wohl jedes neue Auto mindestens 4 Sterne erreichen.
          „Oder man nimmt gleich einen Kei Car zum halben Preis.“
          Hmm da ist dir dann die Sicherheit doch nicht wieder so wichtig, merkwürdig.

        • Future meint

          02.09.2026 um 17:19

          Mir ist »Sicherheit« persönlich überhaupt nicht wichtig. Mir geht es ausschließlich um die öffentliche Wahrnehmung der Produkte der vielen Marktteilnehmer.

        • brainDotExe meint

          02.09.2026 um 17:34

          Dann ist doch alles gut, denn der öffentlichen Wahrnehmung schadet das nicht, da relativ egal.

      • brainDotExe meint

        02.09.2026 um 13:09

        Wieso peinlich?
        Da die Euro NCAP Bewertung den allermeisten Kunden vollkommen egal ist, können die wenigen welche Wert darauf legen, auch die Ausstattung buchen um 5 Sterne zu erreichen.

        Die restlichen 99% haben einfach Spaß mit dem gelungenen Auto.

        Antworten
        • Future meint

          02.09.2026 um 14:36

          Für manche Hersteller soll Sicherheit ja Teil des Premiumprodukts sein, jedenfalls wird das so beworben. Aber Marketing ist heute vermutlich auch nicht mehr so wichtig.

        • brainDotExe meint

          02.09.2026 um 16:07

          Sicherheit hat nichts mit Premium zu tun. Außerdem gibt’s ja mehr Sicherheitspakete gegen Aufpreis.

          Die wenigen Leute, welche darauf extremen Wert legen, können es ja buchen. Genau wie größere Felgen, mehr Leistung, größeren Akku, etc. Alles Geschmackssache.

      • Referendar meint

        02.09.2026 um 16:36

        Wer nicht die Grundausstattung wählt, bekommt mit dem Raval sogar das in allen relevanten Kategorien sicherere Auto. Und das als Kleinwagen. Peinlich eher für die anderen Testkandidaten, die Klassen höher sind.

        Antworten
        • Future meint

          02.09.2026 um 17:51

          Nochmal die Frage: Warum bekommt man bei dem hochwertigen und so lange erwarteten Kleinwagen von VW in der Grundausstattung keine 5 Sterne? Meine Vermutung: Die Grundausstatttung ist nur das Lockmittel im Marketing. Verkauft wird davon kein Auto, denn »lieferbar« ist dann nur die teurere Ausstattung. Aber die verzweifelten Kunden können sich ja dann einfach was anderes schönes mit 5 Sternen aus China aussuchen: Den Mini oder den Dolphin. Die Händler sind auch gleich um die Ecke vom VW. Nice, oder.

        • Referendar meint

          03.09.2026 um 19:22

          Das hast du richtig erkannt. Wer verzweifelt ist, greift zu den China Autos, wer klar denken und rechnen kann, nimmt den Raval.

        • MainTower meint

          04.09.2026 um 00:01

          Um 380€ zu sparen, rennen die Kunden zum Mini, der 6000€ teurer ist als der Raval.
          Nee, is klar! Dein Statement beleidigt die Intelligenz der Leser hier.

    • Ben meint

      02.09.2026 um 13:25

      Oh schaut mal der von VW bezahlte Hatespeacher heult wiedermal rum weil das Fahrzeug seines Arbeitgebers VW schlechter abgeschnitten hat als die chin. Fahrzeuge und praktiziert wieder Realitätsverweigerung.
      Aber hey nicht umsont werden 4 deutsche Werke geschlossen.

      Antworten
      • Future meint

        02.09.2026 um 14:38

        Allerdings müssen wir festsetellen, dass der Raval wohl nicht aus einem deutschen Werk kommt, sondern bereits vorher abgewandert ist, wohl aus Kostengründen.

        Antworten
        • eBikerin meint

          02.09.2026 um 15:02

          Hmm mal überlegen – Cupra – hmm – eine Marke von Seat – hmmm – wo könnten die wohl gebaut werden? Emden? Wolfsburg ? hmm ah ne in Spanien wo auch die Firma beheimatet ist.
          Kannst du erklären wie ein spanisches Auto einer spanischen Firma (jaja gehören zu einem deutschen Konzern) nach Spanien „abgewandert“ ist?
          Also ehrlich – du solltest wirklich nicht mehr über David herziehen.

        • Future meint

          02.09.2026 um 17:23

          Einen Cupra gibt es doch auch aus Sachsen und das liegt wohl nicht in Spanien. Ich glaube, Herkunft spielt bei VW keine so große Rolle. Nur die Produktionskosten sind relevant. Aber bestmmt irre ich mich auch mal.

  15. Future meint

    02.09.2026 um 11:42

    Aion UT, Geely E2 und Leapmotor B05 bekommen 5 Sterne.
    Alles richtig gemacht.

    Der Cupra Raval bekommt 4 Sterne.
    Wie peinlich ist das denn? Hallo VW?

    5 Sterne gibt es nur noch gegen Aufpreis bei VW. Das ist mal ganz schlecht für die preissensible Käuferschaft in diesem Segment. Da muss sich VW nicht wundern, wenn trotz billiger Produktion woanders eingekauft wird. Aus Sicherheitsgründen.

    Antworten
    • eBikerin meint

      02.09.2026 um 12:50

      Wirklich niemand schaut beim Kauf ob das 4 oder 5 Sterne sind – ok du vielleicht aber sonst keiner! Wenn es den Leuten so arg um Sicherheit gehen würde, dann wäre das durchschnittliche Auto in D nicht über 10 Jahre alt. Keines dieser Autos würde wohl aktuell noch mehr als 1 Stern bekommen.
      Aber schön, dass du mal wieder das Haar in der Suppe gefunden hast.

      Antworten
      • Future meint

        02.09.2026 um 13:18

        Ich meine, da bleibt etwas hängen, wenn die preisbewussten Konsumenten hören, dass sie beim Mitbewerber mehr Sicherheit für weniger Geld bekommen können. Außerdem ist das für die Freunde der guten Verhandlung sicherlich ein Grund dafür, den höheren Rabatt einzufordern. Preiskriege sind doch die schönsten Kriege (für die Käufer). Das Haar in der Suppe steht in der Überschrift – da muss man doch nichts finden.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          02.09.2026 um 16:08

          Was soll da hängen bleiben? Ob das Auto jetzt 4 oder 5 Sterne hat ist den allermeisten Kunden vollkommen egal. Die meisten wissen noch nichtmals was das ist.

    • eBikerin meint

      02.09.2026 um 13:06

      Grad gesehen: der Inster hat auch nur 4 Sterne und der verkauft sich ziemlich gut – scheint dann wohl vielen eher nicht so wichtig zu sein, oder was meinst du?

      Antworten
      • Future meint

        02.09.2026 um 14:41

        Aber so ein Inster ist doch kein VW und auch noch etwas billiger.
        Hätte man da nicht von einem VW einfach mehr erwarten müssen?

        Antworten
        • eBikerin meint

          02.09.2026 um 15:04

          Ui also ist Sicherheit egal solange es kein VW bzw. etwas aus dem VW Konzern ist? Gratuliere! Wird echt immer besser.
          Übrigens ist der Inster in der Grundausstattung gerade mal 1000 Euro billiger – und ich habe nicht gesehen, dass die höhere Ausstattung auf 5 Sterne kommt.

        • Referendar meint

          03.09.2026 um 09:11

          Es geht Future doch nur darum gegen VW auszuteilen, das lebt er hier wieder einmal mit seinen 10 Kommentaren genüsslich aus. Und immer garniert mit “ Die Welt da draussen“, oder “ Deutschland, die Menschen möchten wissen“. Er gibt ja zu, dass ihn das Thema Sicherheit überhaupt nicht interessiert.
          An sachlichen Diskussionen ist er nicht interessiert.

        • Future meint

          03.09.2026 um 12:48

          Das ist der Unterschied zwischen und beiden, @Referendar:
          Du denkst nur an dich. Ich denke immer an die anderen. Vielleicht ist das auch das Problem der Industrie.

        • Referendar meint

          03.09.2026 um 19:33

          Future, du denkst nicht an die anderen, du gibst vor im Namen der Allgemeinheit zu sprechen um deinen vermeintlichen Argumenten mehr Gewicht zu verleihen. Das ist eine leicht durchschaubare Taktik von Blendern um Kompetenz vorzutäuschen.

    • brainDotExe meint

      02.09.2026 um 13:11

      So gut wie niemanden interessiert ob der jetzt 4 oder 5 Sterne hat. Die meisten interessiert der Euro NCAP generell nicht.

      Von daher weder peinlich noch schlimm.

      Antworten
      • Future meint

        02.09.2026 um 14:43

        Aion UT, Geely E2 und Leapmotor B05 sind da aber besser als VW.
        Das wird nicht jeder ausblenden können und die Verkäufer werden sicherlich auch darauf hinweisen.

        Antworten
        • eBikerin meint

          02.09.2026 um 15:05

          Der privat meistverkaufte PKW ist in Europa der Dacia Sandero – schau mal wieviel Sterne der hat – aber nicht erschrecken – nicht dass du dich nicht mehr auf die Strasse traust.

        • brainDotExe meint

          02.09.2026 um 16:09

          Ja und? Was bringt es in einer Disziplin besser zu sein, die kaum kaufrelevant ist?

        • Referendar meint

          02.09.2026 um 16:48

          Besser als VW? In der gleichen Klasse? Gewagte Bahauptung. Die drei von dir genannten Chinesen sind Kompaktklasse, der Raval ist ein Kleinwagen. Welche Kleinwagen haben ein so gutes Ergebnis im Crashtest wie der Raval? Er übertrifft, ausser in der Standardversion, sogar deine geliebten Aion UT, Geely E2 und Leapmotor B05.
          War aber klar, mal wieder der typische Äpfel-Birnen Vergleich von Future

  16. Futureman meint

    02.09.2026 um 11:41

    Bei Sicherheitssystemen nimmt der VW-Konzern also Aufpreis. Die Abgasschummelsoftware wurde dagegen gratis verbaut. Da steht im Konzern also Profit (weit) vor Sicherheit und sauberer Luft. Zum Glück gibt es ja inzwischen viele Alternativen. Zeigt sich ja auch in den sinkenden Verkaufszahlen des VW-Konzerns weltweit. Da darf man (leider) gespannt sein, welche Werke es am kommenden Freitag trifft.

    Antworten
    • eBikerin meint

      02.09.2026 um 12:52

      Der Volkswagen Konzern hat im ersten Halbjahr 2026 in Europa rund 2,04 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert, was einem Anstieg von 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht
      Wohl eher nicht Weltweit, aber mit Fakten hast du es ja eh nicht so.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        02.09.2026 um 13:22

        Vielleicht sollte Deutschland im Oktober doch lieber für das FSD Supervised von Tesla stimmen, dann hätten nicht nur die MEB Fahrer doch deutlich bessere Chancen, schwerwiegende Unfälle zu vermeiden und auf ihre immerhin vier Sterne zu vertrauen.

        Antworten
      • Future meint

        02.09.2026 um 13:24

        Genau da liegt doch das Problem. VW will weiter Verbrenner verkaufen, weil sie sich mehr Elektroautoproduktion nicht leisten können. Zum Glück gibt es viele andere Herstelwlr für die Versorgung der Bevölkerung.

        Bei den Fakten hat Futureman allerdings recht: Während Europa eine Wachstumsregion blieb, verzeichnete der Konzern weltweit aber einen enormen Rückgang der Gesamtauslieferungen um 6,3 Prozent auf 4,1 Millionen Fahrzeuge im 1. Halbjahr.

        Die paar Elektroautos spielen bei VW dabei natürlich kaum eine Rolle.

        Antworten
      • JuergenII meint

        02.09.2026 um 14:57

        Man muss die Zahlen – gerade für Deutschland – schon etwa kritisch betrachten. Der schwächelnde Bereich – um es vorsichtig auszudrücken – ist die Kernmarke Volkswagen.
        Škoda steigerte seine Zulassungen um 11,7 %, Audi legte um 7,8 % zu und Seat wuchs um 2,8 %. Demgegenüber verzeichnete die Marke Volkswagen einen Rückgang um 2,6 %, Cupra gab um 3,2 % nach und Porsche verlor 15,1 %.
        Nur von Škoda und Seat profitieren keine dt. Arbeitsplätze. Audi ist der einzige momentane Lichtblick, wobei die Stückzahlen auch nicht der Heilsbringer sind.

        Noch zählt Volkswagen in dem Halbjahr 614.801 Zulassungen, aber es sind weiter rückläufige Zahlen. Weltweit beträgt das Minus der Gruppe 3%.

        Der operative Gewinn vor Zinsen und Steuern liegt bei ca. 1.500 Euro pro Fahrzeug. Die Umsatzrendite (Operative Marge) lag bei Volkswagen in 2025 bei nicht gerade üppigen 3%. Die Markengruppe Škoda, Seat, Cupra kam im ersten Halbjahr 2026 auf eine operative Marge von 5,9 %.

        Noch geht es VW Group eigentlich nicht schlecht, aber sie brauchen dringend eine Umstrukturierung in Deutschland um wieder profitabler zu produzieren. Bei der jetzigen Politik und den dt. Anteilseignern sehe ich da einige Probleme bei der notwendigen Umsetzung.

        Antworten
        • MK meint

          02.09.2026 um 16:03

          @JuergenII:
          Und wo ist das Problem? Seat z.B. wird in voraussichtlich spätestens 10 Jahren komplett vom Markt verschwunden sein…ja und? Ob ein Mitarbeiter in Zwickau (oder von mir aus irgendwann in Wolfsburg) einen VW ID.3 oder einen Cupra Born zusammenschraubt, ist dem doch vollkommen egal…ob ein Mitarbeiter in Baunatal einen Motor für einen VW, einen Cupra, einen Skoda, einen Audi oder auch einen Ford zusammenschraubt, ändert nichts an seiner Auslastung: Skoda wächst wie Sie sagen z.B. massiv. Der Motor meines Elroq z.B. kommt aus dem VW Werk Baunatal und die Achsen mit Fahrwerk usw. auch aus deutschen VW Werken: eine aus Salzgitter, eine aus Braunschweig. Die Akkus des Skoda Epiq kommen zumindest teilweise aus dem Werk Salzgitter usw.
          Bei der Kernmarke VW schrumpft z.B. der Absatz des Verbrenner-Passats…der wird aber im Skoda-Werk in Tschechien gebaut und macht so Platz für mehr Elroqs und Enyaqs…

    • brainDotExe meint

      02.09.2026 um 13:17

      Vollkommen verständlich, mir als Kunde ist es ja auch wichtig möglichst keine unnötige Ausstattung und dadurch einen niedrigeren Preis zu haben.
      Sicherheit und sauberer Luft sind dabei ziemlich egal.

      Antworten
      • Futureman meint

        02.09.2026 um 16:37

        Sicherheit ist also nicht so wichtig? Merkwürdig, wie über andere Hersteller hergezogen wird, nur weil sie „nur“ zu 40% sicherer sind als der menschliche Durchschnitt. Haare sind halt immer nur gut, wenn sie in einer anderen Suppe schwimmen?

        Antworten
        • brainDotExe meint

          02.09.2026 um 17:38

          Keine Ahnung wo du gelesen haben willst, dass ich über andere Hersteller bezüglich der Sicherheit hergezogen habe.
          Ob ein Auto jetzt 4 oder 5 Sterne, Order überhaupt eine Platzierung hat ist mir, wie den meisten Autokäufern, vollkommen egal, unabhängig vom Hersteller.
          Da gibt es viel wichtigere Aspekte.

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