• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Suche
  • Über
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
    • Datenschutz

VW ID. Tiguan startet 2027 als Nachfolger von ID.4 und ID.5

28.09.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 49 Kommentare

  • VW-ID.-Tiguan-Teaser-2026-2
  • VW-ID.-Tiguan-Teaser-2026-7
  • VW-ID.-Tiguan-Teaser-2026-5
  • VW-ID.-Tiguan-Teaser-2026-3
  • VW-ID.-Tiguan-Teaser-2026-8
  • VW-ID.-Tiguan-Teaser-2026-6
  • VW-ID.-Tiguan-Teaser-2026-1
  • VW-ID4-ID5-GT-2022-6
    ID.4 und ID.5 werden durch den ID. Tiguan ersetzt
  • VW-ID.-Tiguan-Teaser-2026-2
  • VW-ID.-Tiguan-Teaser-2026-7
  • VW-ID.-Tiguan-Teaser-2026-5
  • VW-ID.-Tiguan-Teaser-2026-3
  • VW-ID.-Tiguan-Teaser-2026-8
  • VW-ID.-Tiguan-Teaser-2026-6
  • VW-ID.-Tiguan-Teaser-2026-1
  • VW-ID4-ID5-GT-2022-6

Bilder: VW

VW setzt seine Namensstrategie mit dem neuen ID. Tiguan fort, der Anfang 2027 auf den Markt kommen soll. Nach ID. Polo und ID. Cross überträgt die Marke damit einen weiteren etablierten Modellnamen auf ein vollelektrisches Fahrzeug. Die Weltpremiere des ID. Tiguan ist für Anfang Oktober vorgesehen, bis dahin ist das Elektroauto noch mit Camouflage-Folierung unterwegs.

Der neue, 4618 Millimeter lange ID. Tiguan übernimmt die Rolle des Mittelklasse-SUV ID.4 und dessen SUV-Coupé-Version ID.5. Er wird parallel zum Tiguan mit Verbrennungs- und Hybridantrieben angeboten. VW beschreibt den ID. Tiguan als vollkommen neu designtes Elektro-SUV, das optisch wie ein Fahrzeug der nächsthöheren Klasse wirken soll. Der etablierte Modellname solle Kunden Orientierung bieten und stehe für ein klar definiertes Fahrzeugkonzept.

„Mehr als 8,3 Millionen produzierte Tiguan belegen die Stärke und das Vertrauen, die mit diesem Modellnamen verbunden sind“, sagt Thomas Schäfer, CEO der Marke Volkswagen. „Tiguan steht für ein vielseitiges und hochwertiges Modell und damit für True Volkswagen. Mit dem ID. Tiguan führen wir dieses Produktversprechen in die elektrische Zukunft. Denn das vollelektrische Modell orientiert sich an den Stärken des Bestsellers und bietet ein hochwertiges Design, ein großzügiges Raumangebot, intuitive Bedienung und innovative Technologien. Gemeinsam bilden beide Modelle ein starkes Angebot für die unterschiedlichen Antriebswünsche unserer Kunden.“

VW-ID4-ID5-GT-2022-6
ID.4 und ID.5 werden durch den ID. Tiguan ersetzt (Zum Vergrößern anklicken) | Bild: VW

Der Tiguan ist aktuell das weltweit meistverkaufte Modell der Marke VW und des gesamten Volkswagen-Konzerns. Im vergangenen Jahr wurden vom Tiguan und seinem Schwestermodell Tayron deutlich mehr als eine Million Exemplare ausgeliefert. Angeboten werden Benzin-, Diesel- und Plug-in-Hybridantriebe. Bei den rein elektrischen Modellen kommen ID.4 und ID.5 seit 2021 auf mehr als 950.000 ausgelieferte Exemplare und gehören damit zu den erfolgreichsten E-Modellbaureihen der Volkswagen AG.

Der ID. Tiguan nutzt laut Berichten die weiterentwickelte Plattform MEB+. Zur Markteinführung sollen mit dem Elektroauto-Baukasten drei Leistungsstufen zur Wahl stehen: Den Einstieg markiert eine 140 kW (190 PS) starke Heckantriebsversion, die mit einem 58 kWh großen LFP-Akkupack (Lithium-Eisenphosphat) gekoppelt ist, in 8,5 Sekunden auf Landstraßentempo beschleunigt und bis zu 450 Kilometer Reichweite nach WLTP-Norm schaffen soll.

Darüber rangiert nach Informationen des Portals Edison der reichweitenstärkste Hecktriebler mit 210 kW (286 PS) und 77-kWh-NMC-Batterie (Nickel-Mangan-Cobalt), der den Sprint in 6,6 Sekunden absolviert und auf bis zu 600 Kilometer kommen soll. Das Spitzenmodell soll die Allradvariante 4Motion mit 220 kW (299 PS) sein, die nach 6,3 Sekunden Tempo 100 erreicht und bis zu 560 Kilometer weit pro Ladung kommt. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei den beiden 77-kWh-Modellen bei 180 km/h, beim Basismodell bei 160 km/h.

Die maximale Gleichstrom-Ladeleistung (DC) soll beim Basismodell 105 kW und 165 kW bei den 77-kWh-Batterien betragen. Damit soll sich das kleine Akkupaket in rund 26 Minuten und das große in 29 Minuten von 10 auf 80 Prozent füllen lassen. Dafür wird auch automatische Batterievorkonditionierung eingesetzt. Preise bleiben abzuwarten, der bisherige ID.4 startet hierzulande derzeit bei 46.765 Euro.

Newsletter

Via: VW & Edison
Tags: Design, VW ID.4Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

Tesla Roadster: Präsentation wegen schlechtem Wetter auf 15. Oktober verschoben

Batterie von Chery-Stromer Tiggo 9 besteht 24-Stunden-Test im Meerwasser

Auch interessant

Jaguar Type 01 läutet neue Elektro-Ära für die Marke ein

Jaguar Type 01-2026-3

Hyundai stellt neue Tucson-Generation vor, Hybrid und Plug-in-Hybrid erhältlich

Hyundai TUCSON 2026-4

Neuer Tesla Roadster: Teaser deutet Designänderungen an

Tesla-Roadster-2017

Renault 8 Gordini kehrt als elektrisches Konzeptauto zurück

Renault-8-Gordini-Concept-2026-1

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    30.09.2026 um 12:33

    T-roc und Tguan stinker verkauft VW ja noch viele.
    Dass die ID.4/5 umbenennung 2027 erfolgt lässt darauf rückschliessen, dass ein ID.Tiguan auf SSP noch einige zeit dauern wird.

    Antworten
  2. ID.4 statt Golf meint

    30.09.2026 um 11:57

    Schade, dass er in der Länge noch wieder weiter wächst auf nun >4,6m. Jetzt nennt man ihn völlig ohne Grund Tiguan weil man vorne und hinten Lampen und Verkleidung austauscht? Von der Seite aber immernoch klar der ID.4 als hoher Kombi-Verschnitt. Ich finde immer noch, dass der ID.4 kürzer sein sollte als der Enyaq – also von Anfang an hätte es schon der Elroq sein sollen. So bei 4,4 bis 4,5m hätte er deutlich mehr erfolg gehabt – die Tiguan ist ja eigentlich auch ein eher kleiner mit 4,4m gewesen. VW will mit dem ID.4 zu weit nach oben in andere Klassen und vergisst dabei die Kunden. Ja der Abstand zum ID.7 ist dann groß, aber das ist ok – dann sollen die Leute den hochwertigen geräumigen Skoda Enjaq oder nun Peaq nehmen. Ich fahre den ID.4 (2021) und es war eher ein Zufallskauf weil günstig gebraucht verfügbar, während ich nicht an einen passenden ID.3 gekommen bin.

    Antworten
  3. croniac meint

    29.09.2026 um 07:37

    Es sind die Batterie-Packs wie beim ID.3 Neo, Cupra Born Facelift,… (58er LFP, 77er NMC).
    Die Ladewerte muss VW jetzt konservativer angeben, daher die scheinbare Verschlechterung auf dem Papier. Aber stimmt schon: Kaum Fortschritt – auch nicht wesentlich im Verbrauch. Das ist enttäuschend.

    Antworten
    • MK meint

      29.09.2026 um 10:09

      @croniac:
      Was haben Sie denn erwartet? Die von Ihnen genannten Akkus sind ja teilweise überhaupt erst 2026 eingeführt worden. Von daher war doch klar, dass der „ID.Tiguan“ nur optisch was ändert, während die Technik unter der sichtbaren Oberfläche ja sowieso alle paar Monate Upgrades erfährt und z.B. in einem im März 2026 gebauten ID.4 vollkommen anders ist als in einem heute gebauten ID.4.

      Antworten
      • hu.ms meint

        29.09.2026 um 17:40

        „im März 2026 gebauten ID.4 vollkommen anders ist als in einem heute gebauten ID.4.“
        Was ist der unterschied in dem 6 monaten ?

        Antworten
        • MK meint

          30.09.2026 um 17:13

          @hu.ms:
          Unter anderem hatte der damalige das VW-eigene Betriebssystem, der neue das Android-basierte. Im April wurden außerdem komplett neue Akkus eingeführt: Der „Pure“ wurde von NMC- auf LFP-Akku umgestellt und vom AP310 auf den Nachfolger AP350, der „Pro“ bekam 2 kWh mehr Akku (und wurde trotzdem 20 kg leichter).
          Ich glaube, in der Zusammenfassung grade für die „Pure“-Version „neuer Motor, neuer Akku auf ganz anderer Technologiebasis und neues Betriebssystem auf ganz anderer Technologiebasis und mit anderer Hardware“ kann man schon sagen, dass es sich um ein ganz anderes Auto handelt, dass nur zufälligerweise gleich aussieht und gleich heißt (und zum Glück auch das gleiche kostet)

        • hu.ms meint

          01.10.2026 um 10:43

          Also nur der pure kommt auf mehr reichweite – der 77kwh kaum.

        • MK meint

          01.10.2026 um 18:30

          @hu.ms:
          Merken Sie was? Ich rede vom neuen Betriebssystem, das u.a. Zugriff auf den kompletten „Google Play Store“ und damit z.B. das schauen von Netflix-Filmen über die Autosoftware ermöglicht und Ihre Antwort darauf ist „die Reichweite hat sich nicht verändert“? Natürlich ändert ein verbessertes Infotainment nichts an der Reichweite bzw. reduziert sie höchstens, weil ein sehr viel leistungsstärkerer, aber eben auch mehr Strom verbrauchender Rechner verbaut ist.

        • hu.ms meint

          02.10.2026 um 19:36

          Und für wieviele kaufinteressenten ist filme schauen u.a. ein entdcheidendes kaufargument ?
          3% oder doch 5%…

        • MK meint

          06.10.2026 um 16:38

          @hu.ms:
          Das war ja nur ein Beispiel. Und ja, für mich ist es nicht interessant…viele haben aber drauf gewartet. Für die meisten dürfte aber tatsächlich der LFP-Akku interessanter sein: Trotz formal gleicher Größe und gleicher Reichweite bringt der einen im Alltag deutlich weiter, weil man den ohne zusätzlichen Verschleiß befürchten zu müssen immer auf 100% laden kann im Gegensatz zum NMC-Akku

  4. Jörg2 meint

    29.09.2026 um 07:29

    Wenn aus dem Bereich „Flottengeschäft“ zurückgemeldet wurde, dass diese Specks zu Flottenpreisen für hohe Abnahmemengen sorgen, ist alles fein. Wir werden hohe Stückzahlen sehen.
    Es wäre ein Lichtblick!

    Antworten
  5. Michael meint

    28.09.2026 um 22:35

    Ich sehe auch keine große Änderung beim Design. Immer noch diese unruhige, unseriös geschwungene Seitenlinie die nur die ungeliebten IDs haben.

    Antworten
    • Ossisailor meint

      29.09.2026 um 12:54

      Wieso ungeliebte IDs? Die Verkaufszahlen sprechen dagegen.

      Antworten
    • Steffen meint

      29.09.2026 um 17:47

      Also mir gefällt die geschwungene Seitenlinie.

      Antworten
  6. MK meint

    28.09.2026 um 16:41

    Wird ja auch mal Zeit…wenn man sich die Zulassungszahlen im VW-Heimatland Deutschland von ID.4/5 anschaut und die z.B. mit Skoda Enay/Elroq vergleicht, wurde der ID.4 ja regelrecht abgestraft…und das obwohl er sogar billiger ist (Mir wird der ID.4 im Konfigurator übrigens entgegen dem Artikel „ab“ 42.915 € angeboten und auf 4.000 € „ID-Kaufprämie“ hingewiesen, die davon abgezogen würden…letztlich ist der ID.4 also unverhandelt auf der Hersteller-Website ab 38.915 € erhältlich, beim Enyaq steigt man 43.490 € erst ein).
    Grade das Frontdesign scheint auf den ersten Blick dem „neuen“ Enyaq (ab Baujahr 2025) deutlich ähnlicher als dem bisherigen ID.4 und der Innenraum wird sich wahrscheinlich recht stark am ID.3 Neo orientieren. Hoffen wir mal, dass VW den ID.Tiguan dann jetzt auch schnell auf die Straße bringt (ganz ursprünglich besagten Gerüchte glaube ich einen Marktstart im November 2026, jetzt ist von „Anfang“ 2027 die Rede…was bedeutet das? Januar? Februar? März?…immerhin Bestellstart laut VW binnen der nächsten 3,5 Wochen (dann halt wieder mit Monaten der Überbrückungszeit, wo man als Kunde kaufen muss ohne das Auto jemals real gesehen oder gar gefahren zu haben, was für mich persönlich z.B. klares Ausschlusskriterium wäre).

    Antworten
    • Ben meint

      29.09.2026 um 05:41

      Der ID. Tiguan wird ab 2030 in Boleslav produziert ob dieser noch in Emden aufgelegt wird ist unklar da das Werk ja 2030 geschlossen wird und, wie gesagt, der ID.4 Nachfolger Tiguan nach Boleslav geht.

      Antworten
      • CJuser meint

        29.09.2026 um 09:53

        Verkaufe es hier bitte nicht als offiziell beschlossene Sache, dass Emden geschlossen wird. Laut lokaler Medien läuft der ID. Tiguan in Emden vom Band.

        Antworten
      • MK meint

        29.09.2026 um 10:04

        @Ben:
        Zunächst einmal steht ja klar im Artikel, dass der ID.Tiguan ab „Anfang 2027“ an die Endkunden ausgeliefert werden soll und bereits in 2 Wochen ist. Die Produktionsumstellung wird also noch dieses Jahr und damit ganz sicher in Emden erfolgen.

        Was den Rest Ihres Kommentars angeht: Wie kommen Sie denn auf die Idee, dass der ID.Tiguan ins Skoda-Stammwerk wandert? Von den Gerüchten von Anfang September, als der VW Vorstand noch plante, vier deutsche Werke zu schließen, was der Aufsichtsrat aber klar abgelehnt hat: Der Aufsichtsrat hat beschlossen, dass die Produktionskapazität um 500.000 Fahrzeuge weltweit reduziert werden darf. Alleine die vier immer wieder zur Schließung genannten Werke in Deutschland bringen es bei der Kapazität auf mehr als 1 Mio. Fahrzeuge. Außerdem hat der Aufsichtsrat, dass 50.000 Stellen abgebaut werden sollen, davon rund 25.000 in Deutschland. Auch da: Die vier genannten Werke bringen es auf deutlich mehr Mitarbeiter. Und der Aufsichtsrat hat beschlossen, dass für Werke, die eventuell in Zukunft keine PKW mehr bauen sollten, vom Vorstand ganz klar eine andere Nutzung benannt werden muss.
        Auf der anderen Seite steht das von Ihnen genannte Werk Mlada Boleslav: Auf den ersten Blick macht es Sinn, den ID.Tiguan mit den Schwestermodellen Elroq/Enyaq zusammen zu bauen und es mag auch sein, dass man das vor wenigen Monaten noch so geplant hat. Seitdem haben sich aber hohe Spritpreise und BEV-Boom verfestigt und das Skoda-Werk montiert aktuell schon in 18 Schichten pro Woche. Anders gesagt: Würde man da ab 2030 den ID.Tiguan zusätzlich bauen wollen, müsste man spätestens jetzt langsam mal den Bau einer zusätzlichen, Milliardenteuren Fertigungslinie verkünden. Grade jetzt sehe ich aber nicht, dass VW Milliarden in ein europäisches Werk investiert, nur um im Gegenzug ein anderes europäisches Werk, in das man erst vor wenigen Jahren Milliarden investiert hat. zu schließen.

        Oder anders gesagt: Schauen Sie doch bitte, was der VW Aufsichtsrat beschlossen hat und nicht, was die Medien vor dem Beschluss spekuliert haben, was beschlossen werden könnte.

        Antworten
        • Besser-BEV-Wisser meint

          29.09.2026 um 13:50

          Wolfsburg ist nicht ausgelastet. Dort wären 800 k – 1 Mio Fahrzeuge pro Jahr möglich. Aktuell sind es 580 k.
          Wenn man also Wolfsburg auslastet und die 500 k in Europa einsparen will musst du Emden und Zwickau dicht machen.
          Gerade um Zwickau wäre es Schade. Dort hat man eigentlich Bewiesen dass man sich neu aufstellen kann, Anläufe hinbekommt und Effizienzsteigerungen realisieren kann.

        • MK meint

          30.09.2026 um 16:57

          @Besser-BEV-Wisser:
          Nochmal: Der Aufsichtsrat hat nicht beschlossen, dass man in Zukunft 500.000 Autos pro Jahr weniger produzieren will, sondern, dass man weil es eben grade in Wolfsburg aktuell massive Überkapazitäten hat, man die MAXIMALKAPAZITÄT, die die Werke bei dreischichtiger Produktion auf allen Linien theoretisch zu liefern in der Lage wären, um 500.000 Fahrzeuge reduzieren will. Wenn VW z.B, eine aktuell sowieso nicht benötigte Linie still legt, hat man schon locker die Hälfte dieses Zieles erreicht ohne, dass man es überhaupt merkt. Und das halte ich auch für wahrscheinlicher: Die Linien in Wolfsburg sind alt und sanierungsbedürftig und der eigentlich geplante Ersatzbau neuer Linien ist gestrichen. Emden und Zwickau hingegen haben moderne Linien und können locker die nächsten 20 Jahre ohne großen Invest produzieren.

      • CJuser meint

        29.09.2026 um 10:05

        Ergänzung: Die Entscheidung der Schließung hat zwar den Vorstand passiert, aber nicht den Aufsichtsrat.

        Antworten
      • stdwanze meint

        29.09.2026 um 10:52

        Warten wir mal ab ob diese Schliessungen eintreten. VW hat den hochlauf der BEV Produktion absolut verkackt, erst zu viel nun viel zu wenig. Man dachte, hey die MEB+ Käufer greifen doch nochmal zu einem ICE wenn sie sehen das man 15+ Monate warten muss. Das geht bei 2,5 Euro pro Liter halt voll nach hinten los.

        Antworten
      • Ossisailor meint

        29.09.2026 um 12:56

        In Emden wird der mindestens bis 2030 gebaut werden. Die Probefertiung ist ja bereits angelaufen, die Serienfertigung startet im November.

        Antworten
  7. cbzac meint

    28.09.2026 um 15:21

    Sensationell!
    VW stellt einen Nachfolger vor und schreibt einfach die alten technischen Daten des Vorgängers dran.
    Hallo VW, die Kapazitäten und Ladegeschwindigkeiten sind jetzt schon Schlusslicht! Warum macht man es den Chinesen einfacher als nötig?

    Antworten
    • simon meint

      28.09.2026 um 19:14

      Die technischen Daten passen doch. Man hat den Ladepeak gesenkt, aber man bekommt jetzt eine deutlich flachere Ladekurve. Der Akku ist groß genug und die Motoren sind sehr effizient.

      Antworten
    • Peter meint

      29.09.2026 um 08:47

      Ein Kia EV5 hat also bessere Zahlen als ein ID.4? Wow!
      Ein Renault Scenic steckt den ID.4 bei den Zahlen in die Tasche? Imposant!
      Peugeot 5008 hat deutlich bessere Werte als ein ID.4? Mega!
      Ein BYD Seal lässt dem ID.4 bei der Batteriewerten keine Chance? Wahnsinn!

      Antworten
    • Rob meint

      29.09.2026 um 11:49

      Blöd nur das die meisten Chinesen, bedingt durch den hohen Verbrauch, bei der Reichweite hinten dran sind.

      Antworten
  8. CJuser meint

    28.09.2026 um 14:41

    Auch wenn der bisher nicht so gut lief (kein Wunder im Vergleich zu den Konzerngeschwistern), würde ich mir trotzdem wünschen, dass es von der zweiten Generation des ID. Tiguan wieder eine Coupé-/Fließheckvariante geben würde. Vor allem im Hinblick darauf, dass es womöglich auch zukünftig keine VW Limousine unterhalb des ID.7/ID. Passat geben wird.

    Antworten
  9. Steffen meint

    28.09.2026 um 14:15

    War der mittlere Akku mit 77 kWh nicht bisher bei 175 kW Ladeleistung anstatt der nun angegebenen 165 kW? Mein ID.7 Pro mit der Batteriegröße ist mit 175 kW angegeben (real bis zu 185 kW). Das wäre ja ein Rückschritt…oder falsche Angabe hier?

    Antworten
    • simon meint

      28.09.2026 um 19:15

      Oder einfach eine flachere Ladekurve wie schon beim ID.Polo

      Antworten
    • Peter meint

      29.09.2026 um 08:51

      Es ist kein Rückschritt, sondern eine andere Homologation. Die Ladezeiten und die Ladekurve sollten real sehr ähnlich sein.
      Siehe ID.Polo: 105kW als Spitze angegeben, aber 95kW Durchschnitt (!!!) von 10 auf 80.
      Beim KIA EV3/4/5 übrigens auch: wenig Peak (135/150kW), aber dafür ist die Ladeleistung lange konstant.

      Antworten
    • MK meint

      29.09.2026 um 10:17

      @Steffen:
      Ja, meine ich auch. Allerdings liegen die Schwestermodelle Elroq/Enyaq z.B. schon seit über einem Jahr bei „nur noch“ 135 kW für den 77 kWh-Akku. Ich als Besitzer eines Fahrzeugs mit diesem Akku kann Ihnen aber sagen: Fährt man den Akku z.B. auf 10% oder 15% runter und ist er warm, hält meiner die 135 kW auch von diesem Wert bis auf rund 70% und fällt erst dann langsam auf 125-130 kW, ab 80% auf ca. 100 kW und ab 90% wird es dann zäh.
      Worauf ich hinaus will: Die Peakleistung, die zwar bei vielen höher ist, aber bei vielen auch nur unter Idealbedingungen und nur eine Minute lang erreicht wird, ist doch irrelevant. Relevant ist doch: Wie lange brauche ich, um von „fast leerem“ Akku auf „fast vollen“ Akku zu kommen? Und da ist wenn ich das richtig gesehen habe, der ID.Tiguan trotz geringerer Peakleistung schneller als der ID.4 bisher…und es klappt zuverlässiger als mit hoher Peakleistung: 250 kW Peak bringen mir ja nichts, wenn sich 2 Autos eine 300 kW-Säule teilen Da nutze ich dann doch lieber die mir „zustehenden“ 150 kW über lange Zeit konstant aus.

      Antworten
      • Steffen meint

        29.09.2026 um 17:57

        Ah, okay, wenn dann die Ladeleistung wirklich deutlich länger konstant bleibt, dann ist ja alles gut. Wäre mir sogar recht, denn manchmal habe ich halt doch noch 20 % oder sogar mehr, wenn ich unterwegs ne geeignete Ladesäule finde. Dann macht es auch Sinn mal mit 45 % noch anfangen zu laden, das erhöht immerhin die Flexibilität unterwegs.

        Antworten
        • MK meint

          30.09.2026 um 17:01

          @Steffen:
          Ich kann da für den neuen bisher nur spekulieren. Aber das ist halt meine Erfahrung mit meinem Elroq 85, wo die Peakladeleistung nach Unterschrift des Kaufvertrags plötzlich reduziert wurde (wofür ich übrigens einen zusätzlichen Rabatt bekommen habe), sich die offizielle WLTP-Ladezeit von 20% auf 80% aber sogar reduziert hat und ich eben das lange Einhalten dieser Spitzenleistung auch tatsächlich in meinem Alltag erlebe. Der VW Konzern scheint also mehr auf konstant sagen wir mal „mittelhohe“ Ladeleistungen statt kurzer, sehr hoher Peaks zu setzen.

  10. Andi_XE meint

    28.09.2026 um 13:48

    Als ID.4-Fahrer (Modelljahr 2024) bin jetzt vom ID.Tiguan nicht sonderlich begeistert und sehe derzeit keine Gründe das Fahrzeug zu wechseln.

    „VW beschreibt den ID. Tiguan als vollkommen neu designtes Elektro-SUV.“ ???
    Die Effizienz mag sich geringfügig verbessert haben.
    Batteriekapazität und Ladegeschwindigkeit aber offensichtlich nicht. Hier wird der ID.Tiguan schlechter gestellt als der ID.7.
    Und 29 min von 10 auf 80 % sind jetzt wirklich nicht mehr ein Wert mit dem man glänzen kann.
    Wie möchte VW damit, neue Kunden gewinnen. Mit der Namensänderung?

    Einzig OS 6 mit Android und der Drivingassistant 3.0 mit Ampelerkennung, wären vielleicht ein Argument.

    Ich bin enttäuscht.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      28.09.2026 um 20:49

      Woher die Annahme, dass VW damit die bisherigen ID.4 Käufer abholen will?
      Eher will man damit die bisherigen Tiguan Käufer abholen, die das Design des ID.4 doch zu befremdlich empfunden haben.

      Zum Thema ID.7, natürlich ist der besser, de ist ja auch eine Klasse höher angesiedelt.

      Antworten
    • MK meint

      29.09.2026 um 10:29

      @Andi_XE:
      Bei der Hardware hat man ja erst vor wenigen Monaten Veränderungen vorgenommen (Das Android-basierte System wird im ID.4 meines Wissens nach seit KW18 oder 19 diesen Jahres verwendet). Jetzt ist halt das Design dran.
      Ich glaube auch nicht, dass VW sich plötzlich stark steigende Verkaufszahlen davon verspricht. Aber man will halt die halten, die man bisher hatte…und dafür muss man halt immer mal wieder Anpassungen vornehmen.
      Dass von den Zahlen auf die alten Modellnamen gewechselt wird, ist ja einfach eine Marketing-Entscheidung und hat sowieso gar nichts mit der verbauten Technik zu tun. Genauso das Gelaber von „vollkommen neu designt“: Sowas denken sich doch immer und bei allen Konzernen Marketingmitarbeiter aus, die z.B. mit der Entwicklung überhaupt nichts zu tun haben.

      PS: Was fehlt Ihnen denn an Kapazität und Ladegeschwindigkeit? Ich habe einen Elroq mit 135 kW Peakleistung seit über 40.000 km und bisher war mein Auto JEDES Mal schneller mit seiner Pause fertig als ich mit meiner: „Zu Hause“, also in meinem täglichen Umfeld lade ich ausschließlich an öffentlichen 11 kW Ladern und Langstrecke fahre ich in den Urlaub…und Urlaub soll doch entspannend sein und nicht stressiger als ein Arbeitstag. Wenn Sie das anders sehen, ist der ID.Tiguan wahrscheinlich einfach nicht das richtige Auto für Sie, was ja vollkommen in Ordnung ist. Meiner Erfahrung passt es aber für die Mehrheit.

      Antworten
      • Peter meint

        30.09.2026 um 10:41

        „(Das Android-basierte System wird im ID.4 meines Wissens nach seit KW18 oder 19 diesen Jahres verwendet)“
        Verstehe ich das richtig, die verbauen das neue Infotainment bereits seit Mai ins „alte“ Blech? Das würde ich – für die Serie – doch arg bezweifeln. Der Modellwechsel ist doch üblicherweise erst nach den Werksferien, so etwa September… Vielleicht bei Prototypen (dort aber schon länger, weil die Influencer-Veranstaltung war im Dezember 2025), aber nicht in Serie.

        Antworten
        • MK meint

          30.09.2026 um 17:06

          @Peter: Selbst die Umstellung von ID.3 auf ID.3 NEO geschah mitten in der Woche mitten in der Schicht und nicht in den Werkferien (nachzulesen in diversen Presseartikeln). Und auch zum Wechsel des Betriebssystems und damit einhergehend auch anderer, leistungsstärkerer Hardware gibt es u.a. von ecomento Artikel. Das ist doch das gute an einer Logistik, die deutlich komplexer ist als bei Tesla und viel mit Sequenzbelieferung arbeitet: Dadurch, dass die Teile sowieso schon bei der Produktion beim Zulieferer der späteren Fahrzeugseriennummer zugeordnet und in der entsprechenden Reihenfolge ins VW-Werk geliefert werden, können Sie solche Umstellungen jederzeit ohne Verlangsamung oder Stopps der Produktion umsetzen.

        • MK meint

          30.09.2026 um 17:14

          @Peter:
          Nachtrag: Nahezu zeitgleich wurden, wie man ebenfalls vielfach nachlesen kann auch andere Akkus und Motoren eingeführt…z.B. gab es erstmals LFP-Akkus bei VW.

    • hu.ms meint

      29.09.2026 um 17:44

      Das bedienkonzept:
      z.b. die unseligen touch tasten am lenrad fallen endlich weg.
      Touchdisplay wird vermutlich grösser und schneller.
      Drehregler für lautstärke bzw. gebläsestufe.

      Antworten
  11. Envision meint

    28.09.2026 um 13:38

    Keine Veränderung beim Akku ? bzw. nicht mal mehr die aktuell teilweise 79kwh ?
    – hoffe wenigsten SiC-Inverter kommen und die eher bescheidene Aerodynamik wenigstens verbessert ? (wobei das eher nicht danach aussieht) Sieht auf den ersten Blick eher nach technischer Enttäuschung aus, mit neuem Design allein wirds schwer die nächsten Jahre.

    Antworten
  12. Deity meint

    28.09.2026 um 13:30

    Irgendwie kann ich mir schwer vorstellen, dass VW beim Akku einen Rückschritt macht?

    Die 77kWh Akkus haben doch bereits jetzt eine maximale Ladeleistung von 185kW.
    Außerdem werden doch jetzt bereits die etwas größeren 79kWh Akkus verbaut.

    Ich würde wenn dann ein Upgrade zur bisher verbauten Technik erwarten.

    Antworten
  13. Gunnar meint

    28.09.2026 um 13:30

    Warum kein Akku-Update? Weiterhin das schon 5 Jahre alte 77kWh-Paket. Wo bleibt der Fortschritt?

    Antworten
    • Htr35 meint

      29.09.2026 um 09:04

      Die Akkus wurden doch vor Jahren bestellt und müssen noch verbaut werden.

      Antworten
      • Gunnar meint

        29.09.2026 um 10:59

        Wenn das stimmt, wäre das peinlich. Eindeutig schlecht verhandelt von VW.

        Antworten
      • Mäx meint

        29.09.2026 um 12:25

        Auch wenn ich dir oft widerspreche teile ich deine Vermutung hier.
        Vermutlich hat man noch Volumen übrig und muss die unter die Leute bringen.
        2021 wurde gesagt, dass man bei 1 Mio. MEB Fahrzeugen liegen möchte.
        Real hat man das erst grob 2025 geschafft (streng genommen nicht mal).
        Da wurde auch gesagt dass man 2025 mehr Elektroautos absetzen werde als Tesla…das ist noch nicht eingetreten.
        Also selbst wenn man Lieferverträge hat die 50% Unterdeckung erlauben, hat man da vermutlich immer noch Verträge zu erfüllen.

        Antworten
        • hu.ms meint

          29.09.2026 um 17:47

          „Da wurde auch gesagt dass man 2025 mehr Elektroautos absetzen werde als Tesla…“
          In europa, da die ID nur dort verkauft werden.

        • Fred Feuerstein meint

          29.09.2026 um 20:49

          „In europa, da die ID nur dort verkauft werden.“ Nö, stimmt mal wieder nicht.

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de