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CATL-Gründer fordert stärkere Zusammenarbeit zur Lösung des Klimawandels

02.04.2024 in News & Trends von Thomas Langenbucher | 20 Kommentare

CATL_Dr_Robin_Zeng

Bild: CATL

Das chinesische Unternehmen CATL gilt als größter Hersteller von Batteriezellen für Elektroautos. Der Gründer und CEO Robin Zeng fordert die stärkere Zusammenarbeit zur Lösung des Klimawandels.

Zeng ruft zu mehr offener Innovation zwischen Unternehmen und Ländern auf, um die Herausforderung des Klimawandels zu lösen. CATL sei bereit, seine Technologie und seine Null-CO2-Praktiken allen zur Verfügung zu stellen, die sich für einen schnelleren Übergang zu grüner Energie, elektrischem Transport und einer Kreislaufwirtschaft einsetzen – einschließlich Wettbewerbern.

„Jetzt müssen wir mehr denn je zusammenarbeiten, wenn wir die größten Probleme der Menschheit, wie den Klimawandel, lösen wollen“, so Zeng. Ständiger technologischer Fortschritt sei der Schlüssel zur Nachhaltigkeit. Der CATL-Chef hob die Investitionen hervor, die sein Unternehmen in Forschung und Entwicklung getätigt habe, um seine Position als weltweit führendes Unternehmen für Batterietechnologie zu behaupten.

CATL beschäftigt eigenen Angaben nach heute weltweit mehr als 20.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und hat im letzten Jahr 2,59 Milliarden US-Dollar für Forschung und Entwicklung ausgegeben. Die weltweit fast 30.000 erteilten und angemeldeten Patente deckten eine Fülle „bahnbrechender Technologien“ ab.

Die vier Fabriken von CATL seien bereits CO2-frei, und alle drei vom Weltwirtschaftsforum anerkannten Anlagen in der Batterieindustrie seien CATL-Anlagen, so Zeng. Das Unternehmen habe sich außerdem verpflichtet, bis 2025 in seinem Kerngeschäft klimaneutral zu sein und bis 2035 eine klimaneutrale Lieferkette zu gewährleisten. Auch beim Recycling habe man große Fortschritte gemacht und 2023 über 100.000 Tonnen Batterieabfälle recycelt.

„Ich stelle mir unsere Nachhaltigkeitsbemühungen wie einen einzelnen Baum vor, aber wir haben den Ehrgeiz, einen Wald zu schaffen“, so Zeng. „Wir sind bereit, mit Unternehmen, Regierungen, Investoren und allen, die an einer Beschleunigung der Klimaschutzmaßnahmen interessiert sind, zusammenzuarbeiten. Gemeinsam wollen wir die Null-CO2-Praxis von Fabriken auf Gemeinden, Städte und mehr ausweiten.“

„Wir haben gesehen, dass Länder und Unternehmen ihre Netto-Null-Verpflichtungen zu einem Zeitpunkt zurückschrauben, an dem wir sie beschleunigen müssen“, so Zeng weiter. „Wir müssen uns wie nie zuvor zusammentun, um unsere dringlichsten Herausforderungen zu bewältigen, und ich glaube, dass offene Innovation der Schlüssel ist, um die grüne Energiewende voranzutreiben.“

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Via: CATL
Tags: Batterie, Emissionen, Kooperation, NachhaltigkeitUnternehmen: CATL
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jeff Healey meint

    03.04.2024 um 10:06

    „Der Gründer und CEO Robin Zeng fordert die stärkere Zusammenarbeit zur Lösung des Klimawandels.“

    Herr Zeng‘s Anliegen ist ehrenhaft, richtig und wichtig.
    Auch wenn ich es bedaure, dass europäische Unternehmen (selbst verschuldet) nicht annähernd in einer solchen Position wie CATL sind, ist es ein großes Zeichen des Zusammenhalts unter den Menschen, das Herr Zeng jetzt setzt.
    Es geht letzten Endes um den Erhalt unseres kleinen, blauen Habitats inmitten der Weite unserer Galaxie. Es geht nur gemeinsam. Vielen Dank, Herr Zeng, für dieses Zeichen.

  2. Gunnar meint

    02.04.2024 um 22:03

    Also wenn der Akku aus einer CO2-freien Produktionsanlage kommt, hat das E-Auto defacto keinen CO2 Rucksack mehr. Mit anderen Worten. Ein Elektroauto mit CATL Akku hat ab dem ersten Meter einen deutlich geringeren CO2 Ausstoß als ein Verbrenner. Und die anderen werden nachziehen.

  3. Releit meint

    02.04.2024 um 20:08

    Wow, wirklich tolle Aussagen vom CATL-Gründer Robin Zeng.
    Ein echter Hoffnungsschimmer in diesen Zeiten wo so viele negative Meinungen verbreitet sind und werden.
    Wenn wir Menschen positiv zusammenarbeiten ist alles noch möglich.
    Nicht nur Robin Hood war toll.

    • Mark Gondor meint

      06.04.2024 um 01:42

      Den CATL Gründer interessiert an erster Stelle die Profitabilität seines Unternehmens… d.h. erst einmal genauer hinschauen, mit eigenen Augen sehen ob die Worte mit den Taten einhergehen… Sonst wird man evtl. hinter die Fichte geführt.

  4. gradz meint

    02.04.2024 um 13:46

    Der Klimawandel ist unaufhaltsam und immer vorhanden.
    Ich fände es gut weniger, kleinere und langlebiger Eautos zubauen.
    Und Pendel zur Arbeit mit 1 Person pro 2t PKW sollte massiv eingeschränkt werden.

    • Steffen meint

      02.04.2024 um 15:26

      Cool, dann könnten sich viele Leute auf Mindestlohnbasis zu Pendelmitfahrpersonen ausbilden lassen, damit immer ein zweiter Mensch im Auto sitzt um zur Arbeit zu dürfen.

    • Futureman meint

      02.04.2024 um 16:08

      Wie soll da dann der 100kWh Speicher reinpassen? Und Anhänger ziehen geht dann auch nicht. Wie soll das E-Auto denn jetzt sein? Bitte Mal irgendwann festlegen. Sonst glaubt noch jemand, die Meinung wird von der Wandel-FDP vorgeschrieben.

    • Ben meint

      02.04.2024 um 18:09

      Ich denke eher der Gebrauch von Fahrzeugen mit hohen Energiekonsum im täglichen Betrieb sollte eingeschränkt werden, dein Verbrennder(was ja täglich wechselt zwischen GTI,TDI, GTD) verbraucht 60kWh/100km mein 2t BEV verbraucht 17kWh/100km.
      Das wäre der richtige Ansatz.

    • Gunnar meint

      02.04.2024 um 22:17

      „Der Klimawandel ist unaufhaltsam und immer vorhanden.“
      Du erzählst mal wieder eine Grütze, das ist nicht zum Aushalten.
      Der Menschengemachte Klimawandel ist definitiv nicht unaufhaltsam. Wir müssen da massiv gegensteuern in allen Bereichen: Mobilität, Konsum, Urlaub, Heizen, Ernährung, Produktion usw.
      Ich für meinen Teil fliege seit 5 Jahren nicht, mache keine Kreufahrten, esse kein Fleisch, vegan bin ich leider noch nicht, bin seit drei Jahren voll elektrisch unterwegs, heize mit Wärmepumpe, hab eine PV-Anlage und erreiche Autarkiegrade von deutlich über 70%.
      Meine PV-Anlage hat mittlerweile 40t CO2 eingespart innerhalb der letzten knapp 4 Jahre. Damit lassen sich circa 4 BEVs herstellen. Natürlich gibt es auch bei mir Verbesserungspotenziale. Aber so wie du einfach zu behaupten, dass sich der Klimawandel nicht aufhalten lässt, ist eine faule Ausrede mit dem Ziel, sich ja nicht ändern zu müssen.

      • Peter meint

        02.04.2024 um 23:26

        Wenn jetzt einer sagt mein süßer Elon soll nicht mehr soviel Fliegen, raste ich aus.

        Powerwall Peter

      • gradz meint

        03.04.2024 um 08:08

        @Gunnar beschäftige dich mal mit „Gletscherbäumen“ anstatt mit dem bisschen CO2 und kaufe nicht so viele Autos damit die Umwelt nicht Belastet wird.
        Vor 1700 Jahren wuchsen auf 3000m in den Alpen Bäume wo heute Eis ist.
        Wie kann das sein?

        • Gunnar meint

          03.04.2024 um 11:31

          Beschäftige dich mal mit Kausalität und Korrelation und bekomme klar, dass der menschengemachte CO2-Ausstoß keineswegs nur ein bisschen ist oder unbedeutend ist, so wie du es suggerierst, sondern das Klima aus dem Gleichgewicht bringt. Bildliches Beispiel: Eine Waage mit jeweils 1000 Kilogramm pro Seite kommt aus dem Gleichgewicht, wenn auf einer Seite nur 100 Gramm hinzugefügt werden.
          Und um deine Frage zu beantworten: Die Gletscher kamen und gingen schon immer. Völlig normal. Der entscheidende Punkt ist: Die Geschwindigkeit der jetzigen Änderung ist viel viel höher. Sie ist eindeutig zu hoch.

        • Yoshi meint

          03.04.2024 um 15:22

          Wenn man dann aber liest, dass vor allem die USA die Produktion von Öl und Gas bis Ende der Dekade vervielfachen werden, letztes Jahr 20 neue Öl- und Gasfelder erschlossen wurden, aus denen nun min. 8mrd barrel gefördert werden, dann stellt man sich die Frage ob es einen großen Unterschied macht, wenn auf der anderen Seite der Waage bestimmte Regionen in 20-30 Jahren auf max. 50% Bev umgestellt haben.
          Quelle ist ein lesenswerter Artikel im Guardian.

        • Gunnar meint

          04.04.2024 um 08:20

          Yoshi, ich meine die natürliche CO2-Waage, welche durch den zusätzlichen Menschengemachten CO2-Ausstoß aus dem Gleichgewicht gerät.

  5. Futureman meint

    02.04.2024 um 13:36

    Wieder platzt eine Blase der E-Auto-Gegner. Batterien werden doch nicht mit dreckigen Kohlestrom produziert sondern sind von Anfang an CO2 neutral.
    So langsam nähern wir uns 100km nötiger Fahrstrecke, damit der CO2 Rucksack vom E-Auto weg ist.
    Bin gespannt, welche neue Blase jetzt gefunden wird.

  6. Dirk meint

    02.04.2024 um 13:15

    Und alle Klmaschutzmassnahmen-Bremser so: „aber die Chinesen…!“

    Sämtliche Dachflächen, insbesondere die Industriedächer, gehören eigentlich mit PV belegt…allerdings gibt es da oft statische Probleme…leider.

    • Daniel S meint

      02.04.2024 um 15:28

      Statische Probleme?
      Geneigtes Dach: Ziegeldach ab 35kg/m2, PV-Dach ab 15kg/m2
      Flachdach: ca 15kg/m2 Mehrgewicht für PV. Das ist selten ein Problem. Meist sind das nur Ausreden.

      • Mäx meint

        03.04.2024 um 08:40

        Wenn das Dach alt ist und nachträglich aus Effizienzgründen gedämmt wurde, gehts mit der Statik ganz schnell nach unten.
        So siehts es hier bei 4 von 6 Hallen aus.
        Welche Industriehallen haben schon ein Ziegeldach?!

  7. banquo meint

    02.04.2024 um 12:15

    Richtig! Es gibt ein riesiges Potential im mobilen Bereich und zur Speicherung aus regenerativen Energiequellen im immobilen Bereich und es muss schnell umgesetzt werden. Und CATL kann Na-Ionen.

    • Futureman meint

      02.04.2024 um 16:10

      Und vor allem kann CATL Masse. Dagegen wirkt Northvolt wie ein Anfänger (sind sie allerdings auch)

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