Bei Leonberg in der Nähe von Stuttgart steht eine neue Porsche Charging Lounge zur Verfügung. Wie die fünf schon bestehenden markenexklusiven Schnellladestationen des Sportwagenherstellers bietet sie eine hohe Ladeleistung mit bis zu 400 kW, ein „entspanntes Ambiente“ sowie die zentrale Abwicklung der Ladekosten über den Porsche Charging Service.
Der neue Standort befindet sich unweit des Autobahndreiecks Leonberg, das die Autobahnen A8 und A81 verbindet. Damit liegt er für Urlauber und Geschäftsreisende in allen vier Himmelsrichtungen verkehrsgünstig. Die Großstädte Stuttgart und Pforzheim sind rund 15 beziehungsweise 25 Kilometer entfernt.
Die Schnellladestation in Leonberg ist der sechste exklusive Standort. Die anderen Charging Lounges liegen in Bingen am Rhein, Estenfeld bei Würzburg, Koblach (Österreich), Ingolstadt sowie Hamburg. Rund um die Uhr können dort Elektroauto-Modelle von Porsche mit Strom versorgt werden. Auf dem Gelände in Leonberg stehen sechs DC-Schnellladesäulen mit bis zu 400 kW Ladeleistung zur Verfügung. Ein Taycan der aktuellen Generation lässt sich beispielsweise in 18 Minuten von 10 auf 80 Prozent Ladezustand bringen. Der neue Macan benötigt für diesen Ladevorgang 21 Minuten.
„Im Außenbereich unterstreichen Sitznischen mit eingelassenen Lautsprechern den Komfortanspruch“, wirbt Porsche. „Für einen angenehmen Aufenthalt im Innenbereich sorgen bequeme Lounge-Sessel, eine gut sortierte Auswahl an Erfrischungsgetränken und Snacks, ein Kaffeeautomat, ein Wasserspender sowie ein modern ausgestatteter Sanitärraum. Zudem steht ein leistungsfähiges WLAN zur Verfügung. Besonderheit ist der Blick ins Grüne.“
Modulares Konzept in Leonberg & Hamburg
In Zusammenarbeit mit dem Studio F.A. Porsche hat Porsche für die exklusiven Schnellladestationen ein modulares Konzept entwickelt, das bereits am Standort Hamburg umgesetzt wurde und auch in Leonberg Anwendung findet. Dieser Ansatz kombiniert die einheitliche Designsprache aller Porsche Charging Lounges mit einer an die jeweilige Grundstücksform angepassten Gestaltung. Flexible Erweiterungen sind möglich.
Das Fundament besteht aus Beton. Bei den Modulen wird weitestgehend auf diesen Werkstoff verzichtet: Sie werden größtenteils aus Stahl, Edelstahl, Holz und Stein mit einem in Baden-Württemberg ansässigen Partner von Porsche mit Strom aus erneuerbaren Energien gefertigt. Beheizt und klimatisiert wird die Porsche Charging Lounge mittels einer Wärmepumpe. Einen Teil des benötigten Stroms liefert die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Das digitale Gebäudemanagement optimiert den Angaben nach den Stromverbrauch und dimmt beispielsweise die Beleuchtung automatisch herunter, wenn keine Gäste vor Ort sind.
Die Porsche Charging Lounges werden im Porsche Communication Management (PCM) und in der App My Porsche angezeigt. Um Zugang zu den Ladestationen sowie in den Lounge-Bereich zu erhalten, ist eine Porsche ID erforderlich. Ist das Nummernschild mit der Porsche ID verknüpft, öffnet sich die Schranke mit Hilfe der Kennzeichen-Erkennung automatisch. Alternativ erhält der Kunde über Porsches Charging Card oder einen QR-Code aus der My-Porsche-App Zugang zum Standort sowie in die Lounge. Die Abrechnung nach einem Ladestopp erfolgt zentral über den Porsche Charging Service. Auf Wunsch ist die Zahlung auch ad hoc möglich.
Porsche Charging Service
Der Porsche Charging Service ermöglicht den Zugriff auf weltweite Ladepunkte verschiedener Anbieter. Aktuell sind in Europa laut dem Unternehmen mehr als 900.000 Ladepunkte in über 25 Ländern eingebunden, darunter knapp 75.000 Ladepunkte mit mehr als 150 kW DC-Ladeleistung. Dazu gehören auch die aktuell über 740 Schnellladeparks des Ionity-Netzwerks in Europa mit rund 4.900 Ladepunkten.
Aral pulse, wie Ionity ein „Preferred Partner“ von Porsche, hat seine Standort-Zahl ebenfalls ausgebaut. Der Mineralölkonzern bringt aktuell mehr als 3.000 Schnellladepunkte in das deutschlandweite Netzwerk ein. Kunden des Porsche Charging Service Plus können dort zu vergünstigten Konditionen laden: Statt des üblichen Tarifs von 0,69 Euro/kWh zahlen sie 0,39 Euro/kWh bei Aral pulse.








Steven B. meint
Bewegt man seinen Blick nach Japan, dann wird man sehen, dass dort der Service am Kunden enorm ist und auch dementsprechend bezahlt wird. Hier fonden meist ältere Personen noch eine Anstellung die weniger körperlich anstregend ist. Von daher muss sich auch Deutschland Gedanken machen, wass sie mit den vielen Alten Arbeitnehmern machen möchten und zusätzlich mehr Service am Kunden bringen wollen. Wir haben in Zukunft einfach ein Problem mit älter werden der Gesellschaft, zugleich haben wir haben auch zunehmende Altersarmut. Konzepte egal ob diese von Porsche, Tesla, Audi, Mercedes oder eben NIO kommen, müssen den Service am Kunden wieder in den Mittelpunkt stellen und im ein Erlebnis bieten, für welches man auch gerne bezahlt. Wenn ich jemanden (von Altersarmut betroffene Person) mit einer in Anspruchnahme eines Service unterstütze, dann tue ich das gerne. Ich gabe so auch einen gewissen Teil zurück und die Wertschöpfung bleibt ohnehin im eigenen Land.
Monica meint
Einen Service wie in Japan möchte hier in D niemand… die sind hier schon gestresst, wenn jemand guten Tag sagt.
Matthias meint
Diese Lounge ist übrigens direkt an der A8-Ausfahrt Leonberg West im Gewerbegebiet Längenbühl ca. 500m Fahrt, während die Supercharger-Standorte in der Stadt seit 2016 über Leonberg-Ost und ca. 1500m angefahren werden.
Monica meint
Ich finde das extrem nachhaltig, das jeder Hersteller jetzt seine eigenen Ladeparks macht, schön gelegen, ausschweidender Platzbedarf, hohe Architektur, schöne Sessel und Siebträgekaffee inkl. 24/7 Personal vor Ort die alle Annehmlichkeiten von den Lippen ablasen. Das Leben ist schön.
Future meint
Wie wäre es mal mit einem entspannten Urlaub in einem der Leading Hotels of the World? Einige haben sogar Ladestationen und man kann auch kostenlos einen Tesla leihen. Da ist es noch viel schöner als in einer Ladelounge von Porsche. Wie wär‘s?
Andi EE meint
Ja, das ist Werbung und hat mit dem Laden nicht viel zu tun.
Die Details sind zum Teil wirklich schön gelöst. Und z.B. bei der Fensterfront nimmt man auch die teuerste Konstruktion, wo der Rahmen im Boden versenkt wird. Es sieht schick aus, keine Frage, aber das ist schnell 2-3x so teuer, weil die ganzen Abdichtungen dieser Konstruktion viel teurer sind. Aber ja, es muss den Werbeeffekt haben und der ist hier wahrscheinlich schon gegeben.
Bezüglich Laden sind solche Tempel total ineffizient und das hat wirklich nichts mit Neid zu tun was der @Airbrush hier textet. Das rechnet sich bezüglich Besucher und deren Konsum pro Tag, niemals. Aber durch den übergeordneten Effekt, dass man durch Exklusivität mehr User zur Marke zieht oder den Verkauf teurerer Modelle pushen kann, rechnet es sich hinterher vielleicht.
Monica meint
Bei Audi waren die lounges mal mit gebogenem Holz…. das ist richtig klasse, vorallem im Stabverleim.
und doch, solche Tempel bringen dennoch Geld. Musst mal schauen wie bei Emil Frey die Werkstatt Garagen von Aston Martin aussehen und gegenüber die von Emil Frey Volkswagen…
Future meint
Ich hab eine Audi Lounge hier in der Nähe eines großen Einkaufszentrums. Da sieht es sehr trostlos aus. Die ist auf keinen Fall gute PR für Audi. Das macht Porsche schon besser.
IDFan meint
Tesla hat kein exklusives Ladenetz, Porsche hat eins.
Future meint
Aber die Akkus laufen doch beim Porsche aus …
Donald meint
Sechs Knoten in nem Strick machen noch kein Netzt. Weißt Du selbst, hast ja Tesla-App auf dem Handy für Bruders Auto.
Donald meint
„David meint
05.05.2025 um 10:24
Sehr schön, Porsche hat zwar kein Ladenetz,…“
Ja, was denn nu? Stimm dich doch mal mit dir selbst besser ab
Future meint
Der Bruder mit dem Tesla ist doch der von Dav id?
Donald meint
Richtig. Beide Acs selbe Tastatur.
Donald meint
Selbe Person.
Donald meint
„D a vi d meint
05.05.2025 um 10:24
Sehr schön, Porsche hat zwar kein Ladenetz,…“
Ja, was denn nu? Stimm dich doch mal mit dir selbst besser ab
Airbrush meint
Porsche hat in Singapur das größte herstellereigene Ladenetz.
Donald meint
Sag ich doch, D av id hat keine Ahnung.
Till meint
…da Porsche ja sein Mindset zurück zum Verbrenner gesetzt hat, werden die Ladesäulen alsbald gegen Ulimate Zapfsäulen ausgetauscht. Mehr als die sechs Charging Lounges benötigt es dann auch nicht, da die Autos dann nur noch Nachfrage in homöopathischen Dosen erfahren werden. „Die Kunden wollen das so!“ …meint Blume. Die eine Kundengruppe ist in zehn Jahren aus Altersgründen nicht mehr dabei, und die andere (Möchtegern/Gebrauchtwagen-) Kundengruppe der TIPICO Klientel hat nicht das nötige Kleingeld.
Schade wenn der Name Porsche dann irgendwann chinesische Autos schmückt, wie heute schon bsp. Lotus, Volvo, Smart, etc. .
bs meint
Welche Marketingtyp versucht mit solchem Greenwashing Kunden zu überzeugen: „mit einem in Baden-Württemberg ansässigen Partner von Porsche mit Strom aus erneuerbaren Energien gefertigt“
Es fehlt noch den Hinweis das die Mitarbeiter nur ungebleichtes Klopapier aus recycledem Papier, ursprünglich aus biodiversem Wald, benutzen.
Die Werbung von Autohersteller ist die ultimativen Form der Dummheitsvermutung bei deren Kunden. Das schlimme ist, diese Marketingmenschen sind selber nicht dumm und haben schon längst nachgewiesen, dass es funktioniert. Dies übertrifft die Bedeutung der Pisastudien über der Zustand unseres BIldungssystems.
Aztasu meint
Lol außer haltlose Anschuldigungen kommt da vor die gar nichts. Völlig unnötig und lächerlich.
Lotti meint
Er hat recht, von dir kommt nichts. 🧏♀️
Aztasu meint
Er hat überhaupt nicht recht und jeder weiß das. Aber als Tesla Fanboy ist man halt mal gerne verwirrt
eBikerin meint
“ „mit einem in Baden-Württemberg ansässigen Partner von Porsche mit Strom aus erneuerbaren Energien gefertigt“
Sorry aber dieses Bla Bla machen doch alle Firmen – ja auch der beliebte Anbieter wirbt damit auf seiner Webseite. Ich weiss ehrlich nicht warum man sich da aufregen muss.
Geht noch viel schlimmer: ich habe Werbung für klimaneutrales veganes Wasser gesehen. Aha ….
Donald meint
Verstehst Du nicht. In normales Wasser haben ja Fische reingepinkelt, also nicht mehr vegan. Man muss dir aber auch alles erklären.
Future meint
Jede neue Porsche Lounge bekommt einen eigenen PR-Bericht mit ansprechend fotografierter Homestory. Jetzt sind schon 5 Lounges in 2 Jahren entstanden. Das ist das Porsche-Tempo. Wieviele werden es wohl erst in weiteren 2 Jahren sein? Wird China auch berücksichtigt? Wir werden uns weiter über jede PR-Meldung freuen.
Aztasu meint
Alleine in Deutschland gibt es 5 Lounges. In Österreich mindestens 1, wie sieht es in der Schweiz aus? Also 6 in 21 Monaten (Erste Eröffnung Ende Juli 2023).
Aztasu meint
Da man ja ohnehin nur so geschätzte maximal 18 Stück aufstellen wird ist man dann nach 63 Monaten fertig das ist etwas mehr als 5 Jahre. Finde ich okay. Dank CCS-Standard kann ja an jeder anderen 800V Ladestation geladen werden, an vielen auch mit Plug&Charge. Die Lounges sind ja nur ein extra für die Kunden.
Wo bleiben eigentlich V4 + die neuen Ladeschränke? Wenn das so weitergeht hat Tesla als einziger (!) große Ladenetzbetreiber bis 2026 keine 800V fähigen Ladestationen. Peinlicher wird es nicht mehr.
Future meint
Sehr schön. Dann freuen wir uns mal über die nächsten 12 Pressemeldungen zu den Porsche Lounges. Bitte immer einen guten Fotografen mitnehmen oder einfach die Fotos vom letzten Mal nehmen, falls gespart werden muss.
Aztasu meint
Porsche hat einen exklusiven Kreis an Kunden denen man ein exklusive Lounge anbietet. Alles richtig gemacht von Porsche.
bs meint
Welche Marketingtyp versucht mit solchem Greenwashing Kunden zu überzeugen: „mit einem in Baden-Württemberg ansässigen Partner von Porsche mit Strom aus erneuerbaren Energien gefertigt“
Es fehlt noch den Hinweis das die Mitarbeiter nur ungebleichtes Klopapier aus recycledem Papier, ursprünglich aus biodiversem Wald, benutzen.
Die Werbung von Autohersteller ist die ultimativen Form der Dummheitsvermutung bei deren Kunden. Das schlimme ist, diese Marketingmenschen sind selber nicht dumm und haben schon längst nachgewiesen, dass es funktioniert. Dies übertrifft die Bedeutung der Pisastudien über der Zustand unseres BIldungssystems.
Ulf Poschardt fühlt sich nur bestätigt mit seinem Buch Shitbürgertum. Recht hat er.
Aztasu meint
Auch hier nur Anschuldigungen ohne Substanz
Monica meint
Biodiversen Wald 🤣🤣👍
Gunnar meint
Sucht mal nach „Gerd Bremer ad hoc“.
Da findet ihr eine sehr gute deutschlandweite Kartenübersicht über sehr viele AdHoc-Lademöglichkeiten unter 50ct.
eBikerin meint
Toll und was hat das hier zu suchen? Mit einem Porsche Charging Plus lädst du da für 39 cent. Das ist übrigens 3 Jahre kostenlos dabei, wenn du nen Porsche kaufst.
Und sogar der teuer gewordene Aral Tarif kostet auch nur 39 cent.
Ach und mit der grundgebührfreien Karte kostet es auch unter 50 cent.
Lotti meint
Wow,
Stell dir vor, bei Tesla bekommst du ein schnelleres Auto, das unbegrenzt kostenlos an Superchargern laden darf.
eBikerin meint
Hier geht es um Porsche.
Aztasu meint
Bei Tesla bekommst du Schrott, Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur sind völlig ranzig und veraltet. Die ersten Fahrzeuge werden nur noch mit 800V Ladeunterstützung ausgeliefert. Im Grund können ALLE anderen Ladestationen 800V, außer die von Tesla. Wer heute noch mit Tesla argumentiert muss völlig verblendet sein. Lachhaft und ziemlich peinlich.
Aztasu meint
*Die ersten Fahrzeuge die nur noch 800V in der Ladeinfrastruktur unterstützen werden nun ausgeliefert
Future meint
Die wenigen ID3 4 5 6 7 verkaufen sich im wichtigsten Weltmarkt China so schlecht, weil die Autos dort als Oldtimer gelten. In Europa kann man den ahnungslosen Fans von VW aber offensichtlich alles andrehen. In China klappt das eben nicht mehr, denn dort kann man den ganzen VW Schrott nur mit hohen Rabatten verticken. Jetzt klebt VW sogar schon auf chinesische Elektroautos das VW Logo drauf. Wie tief ist diese stolze Marke nur gesunken? Kein Wunder, dass man in Wolfsburg so am Verbrennergeschäft hängt. Die Stimmung muss dramatisch sein, wenn. it jedem verkauften Elektroauto der Gewinn weniger wird.
brainDotExe meint
China hat halt den Patriotismus entdeckt und steht auf Low Tech und Spielereien.
Konnte ja keiner damit rechnen, dass die Ansprüche dort so schnell so gering wurden.
Fred Feuerstein meint
Hm, seltsam, dass sich dann der i4 in China so schlecht verkauft. Der zeichnet sich durch Low Tech aus. Mehrere Schnellladevorgänge in der Woche sorgen für die niedrigste Ladeleistung in der Klasse. Selbst Volkswagen kann das besser.
M. meint
Ist halt ein ziemlich altes Auto.
Oder nur eine temporäre Möglichkeit, teuer erkauft, ans Auto gebunden, beim Verkauf futsch.
Marketing halt.
David meint
Sehr schön, Porsche hat zwar kein Ladenetz, dafür geht indessen zum kleinen Preis (39c) neben den Lounges Ionity und Aral. Aber die Zahl der Lounges wächst und es macht Spaß, dort einzukehren. Die „gated community“ sorgt für ein ungestörtes Ladeerlebnis.
Airbrush meint
Das ist eben die typische Deutsche Neidkultur. Sich über Dinge aufzuregen die niemandem weh tun, einen selbst nicht betrifft, und niemals betreffen wird. Man lenkt damit nur vom eigenen belanglosen Leben ab.
Andi EE meint
Niemandem weh tun 😄, … also Porsche tun die Dinger sicher weh. Die sind so rentabel wie die Batteriesparte von Porsche (Varta). Ich glaube da muss 500 Jahre geladen werden, bis sich so ein Tempel rechnet. 🥳 Nein so eine absurd, teure Konstruktion, das ist so aufwändig gemacht. Seid mir nicht böse, aber das ist ökonomischer Schwachsinn. Da muss jeder zweite Kunde einen Snack-Automaten leerräumen, damit das aufgehen kann.
brainDotExe meint
Prestigeprojekte müssen sich nicht rechnen. Die sind hauptsächlich fürs Image.
eBikerin meint
Sorry Andi – du hast das mit dem Marketing schlicht nicht verstanden
Airbrush meint
AndiEE, nicht darüber aufregen, sondern das als Anreiz sehen mehr zu leisten um dir auch einen Porsche kaufen zu können.
Sich darüber lustig zu machen befriedigt nur kurze Zeit.
Matthias meint
Es ist für Porschefahrer vermutlich goldwert, platinwert oder sogar porschewert, beim markenexklusiven Laden und Loungen unter sich zu bleiben und keinem AndiEE begegnen zu müssen.
Andi EE meint
@brain
Zustimmung 👍
@eBikerin
Dann erklär dich, wie das durch dieses Marketing wieder reinkommt. Ich würde das generell nicht in Abrede stellen und Porsche hat es auch nötig / vielleicht der einzige Weg, wie man diese Aufpreise noch rechtfertigen kann. So wie es @brain sagt, übers Image den Wert der Fahrzeuge erhöhen.
@Airbrush
Aufregen? Das bestimmt nicht, allenfalls amüsiert mich die geringe Effizienz mit der man hier investiert. Wenn man es jetzt vom Laden her anschauen würde, verzehnfacht sich hier der Preis des Stroms mindestens. Diese Kosten landen am Schluss wieder im Aufpreis der Fahrzeuge / weniger ist in der Grundausstattung. Und ich kauf mir sicher nie einen Porsche, ich möchte ja möglichst viel Gegenwert für mein Geld, nein nie im Traum würde ich so ein Fahrzeug kaufen.
Matthias meint
Die Porsche Lounges Leonberg und WÜ-Estenfeld sind meilenweit von Ionity oder Aral entfernt, an verschiedenen Ausfahrten. In Bingen dagegen gegenüber von Ionity.