• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Tesla meldet 70.000 Supercharger-Schnelllader weltweit, 10.000 Neuinstallationen in 8 Monaten

01.07.2025 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 66 Kommentare

Tesla-Supercharger-V4

Bild: Tesla

Tesla hat Ende Juni den 70.000. „Supercharger“-Schnelllader eröffnet. Den jüngsten Meilenstein für sein unternehmenseigenes Stromtanktstellennetz meldete der US-Elektroautobauer, nachdem eine neue Station mit 12 Ladeplätzen in Burleson, Texas, in Betrieb genommen wurde. Die Anzahl der Säulen ist damit in den letzten acht Monaten deutlich gewachsen.

Mitte Oktober letzten Jahres hatte Tesla verkündet, mittlerweile über 60.000 seiner „Supercharger“-Schnelllader zu bieten. Das Supercharger-Netz ist laut dem Konzern die größte Schnellladeinfrastruktur weltweit und das umfangreichste öffentliche Schnellladesystem in Europa.

Die jüngsten Zahlen für Europa sind schon über ein Jahr alt. Im Mai 2024 hieß es, dass es zu diesem Zeitpunkt in 30 europäischen Ländern mehr als 14.000 Supercharger an über 1.100 Standorten gebe. In Deutschland stünden mehr als 3.600 Supercharger an über 200 Standorten zur Verfügung. Über 99 Prozent des Netzes seien mittlerweile für Nicht-Tesla-Fahrzeuge zugänglich und in naher Zukunft würden weitere Supercharger hinzukommen.

Go anywhere. 70,000 Supercharger posts across 53 countries, and counting! https://t.co/R8rkM6ESZj pic.twitter.com/piOqmBAch8

— Tesla Charging (@TeslaCharging) June 27, 2025

Seit 2023 errichtet Tesla die ersten Supercharger der vierten Generation. Die „V4“-Geräte (Artikelbild) zeichnen sich durch ein neues, höheres Design ohne Aussparung in der Mitte mit schwarzer statt roter Akzentfarbe und ein längeres, erstmals außen angebrachtes Ladekabel aus. Die Ladeleistung beträgt theoretisch bis zu 350 kW. Die vorherige Generation kommt auf maximal 250 kW, was derzeit die höchste von den in Deutschland erhältlichen Tesla-Elektroautos unterstützte Ladeleistung ist. Der nur in Amerika verkaufte Cybertruck kann mit über 300 kW am schnellsten laden.

Im März dieses Jahres hieß es, dass alle 250 unternehmenseigenen Schnelllade-Standorte von Tesla in Deutschland über „Supercharger“ der beiden neuesten Technikgenerationen V3 und V4 verfügen. Dadurch können die Batterien von Elektroautos des US-Herstellers und anderer Marken hierzulande überall mit bis zu 250 kW aufgeladen werden.

Tesla baut sein Ladenetz seit 2012 auf, seit 2014 auch in Deutschland. Anfangs war es nur für eigene Kunden zugänglich, mittlerweile können an fast allen Superchargern auch Elektroautos anderer Hersteller andocken.

Newsletter

Via: Tesla
Tags: Ladestationen, Schnellladen, Tesla SuperchargerAntrieb: Elektroauto

Mercedes: Hohe Nachfrage nach neuem Elektro-CLA sorgt für Drei-Schicht-Produktion

Electra senkt Schnelllade-Preis in Deutschland auf 0,49 €/kWh

Auch interessant

TST startet kooperatives E-Lkw-Ladenetz „Dragonize“

Mercedes-eActros-laedt

Ionity-Chef kritisiert Bürokratie und Debatte um Elektromobilität

IONITY-station-in-the-evening

BDEW-Elektromobilitätsmonitor: Ladepunkte wurden 2025 noch sehr wenig genutzt

Opel-Corsa-e-Ladeanschluss

BDEW: Öffentliche Ladesäulen 2025 im Schnitt nur zu 12 Prozent gleichzeitig belegt

VW-Passat-GTE-Ladeanschluss

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Powerwall Thorsten meint

    01.07.2025 um 21:10

    Zurück zum Thema Supercharger:

    Highlights:
    • Faster charging: Supports 400V-1000V vehicle architectures, including 30% faster charging for Cybertruck. S3XY vehicles get 250kW charge rates they already experience on V3 Cabinet — charging up to 200 miles in 15 minutes.
    • Faster deployments: V4 Cabinet powers 8 posts, 2x the stalls per cabinet. Lower footprint and complexity = more sites coming online faster.
    • Next-generation hardware: Cutting-edge power electronics designed to be the most reliable on the planet, with 3x power density enabling higher throughput with lower costs.

    To be clear, V4 Supercharger stalls have already been out for a while, but this V4 cabinet paired with the V4 stall is what enables 500kW charging (1.2MW for Semi).

    • Marc meint

      01.07.2025 um 21:48

      Richtig, das ist das, was man machen muss. Alles rausrupfen, wegschmeißen und neu kaufen auf 1000 V Technik. Passiert halt nur gerade noch nicht so richtig.

      • MichaelEV meint

        02.07.2025 um 09:05

        Welche unsinnigen Annahmen liegen einem solchen Post zu Grunde?
        -Glaubt ihr, dass die Ladeinfrastruktur fertig dimensioniert ist, kein weiterer Ausbau stattfindet muss? -> Nein, es ist noch viel weiterer Ausbau notwendig! Und nur der wird auf 1000V umgestellt.
        -Glaubt ihr, dass die 400V Fahrzeuge, die zum Großteil den Bestand ausmachen, plötzlich verschwinden werden? Nein, es kommen noch Millionen dazu und die Fahrzeuge haben einen langen Lifecycle. Der Bedarf noch 400V Ladeinfrastruktur nimmt nicht ab, sondern weiter stark zu!

        • hu.ms meint

          02.07.2025 um 09:16

          Richtig – besonders die kleineren segmente A-C werden wg. der preissensibilität weiterhin bei 400 V bleiben. Deren akkus liegen meist bei max. 60 kwh, da sind 20 min. für 40 kwh nachladen zumutbar.

        • MichaelEV meint

          02.07.2025 um 12:15

          Danke…

          Und mit durchschnittlich 120 kW Ladeleistung wird man ein sehr ungern gesehener Gast an 400 kW Ladesäulen sein…

    • Aztasu meint

      01.07.2025 um 21:59

      Lol alles Geschwafel. Seit 9 Monaten die Ankündigung der Ladeschränke. V4 alleine bringen nichts und dienen nur dazu Steuergelder abzugreifen. Noch immer steht nicht einer der neuen Ladeschränke. Bis Flächendeckend da was passiert ist vergehen Jahre. Tesla ist völlig veralteter Schrott und wird es auch bleiben.

      • Powerwall Thorsten meint

        02.07.2025 um 00:22

        Wir wissen ja, aus welcher Ecke immer die Meinung ohne viel Ahnung kommt.
        Morgen darfst du dich dann mit deinen Alter Egos an den Quartalszahlen abarbeiten – enjoy
        ;-)

        • Marc meint

          02.07.2025 um 07:42

          Wenn es für dich in Ordnung ist, würde ich dabei gerne auch mitmachen. Das wird ein Scheibenschießen!

        • Aztasu meint

          02.07.2025 um 15:11

          -13,5% im Vergleich zu Q2 2024 und -17,5% im Vergleich zi Q2 2023 lol

  2. hu.ms meint

    01.07.2025 um 15:59

    Wei das hier das aktuellste tesla-thema ist:
    Hatte ja bei kauf des tesla-hebel-put bei 325$ aktienkurs sofort hier geschriben.
    Aktueller kurs 295 $.
    Also rd. 9% gefallen und mein hebel-put um rd. 70% gestiegen.
    Es kommen aber noch mind. 280 $ wenn die absatzzahlen Q2 bekannt werden.

    • Fred Feuerstein meint

      01.07.2025 um 16:11

      Und was haben die Ladesäulen mit dem Aktienkurs von Tesla und deinen diesbezüglichen Wertpapieraktivitäten zu tun? Kann hier bitte mal die Moderation eingreifen? Ich denke das Thema ist in einem Wertpapierforum besser aufgehoben.

      • Powerwall Thorsten meint

        01.07.2025 um 21:09

        Er braucht das, weil er ist doch aufgrund seines nachziehendem stop loss längst rausgeflogen.
        Das kann er natürlich hier nicht zugeben.
        Er würde ja sein Gesicht vollends verlieren.

        • hu.ms meint

          02.07.2025 um 06:16

          Na Thorsten,
          bei welchem kurs bin ich denn deiner meinung nach rausgeflogen ?

        • hu.ms meint

          02.07.2025 um 07:12

          … falls du es nicht gelesen hast: ich bin nach den verlust (ausgestoppt) anlässlich robocab am 25.06. 17h erneut eingestiegen. Sh. tesla-thema dieses tages.

        • hu.ms meint

          02.07.2025 um 07:51

          … die Q2 absatzzahlen kommen evtl. schon am FR. Dann wirds erst interessant mit dem börsenkurs. :-))

      • Marc meint

        01.07.2025 um 21:52

        Hahaha, wie ich auf ntv lese kümmert sich Musk jetzt persönlich. Fährt er jetzt bei Flinten-Uschi mit seinen Ladenhütern in Brüssel vor?

        Absatz und Manager brechen weg
        Elon Musk überwacht Europa-Verkäufe jetzt persönlich

  3. eCar meint

    01.07.2025 um 11:21

    Das beste, das weitverbreiteste und das zuverlässigte Ladenetz ever!

    • Aztasu meint

      01.07.2025 um 14:44

      Lol, nein. Das dürfte eines in China sein

      • eCar meint

        02.07.2025 um 09:56

        Du kannst es nicht wissen, da du kein BEV fährst.

        • Fred Feuerstein meint

          02.07.2025 um 12:27

          Er fährt halt noch mit dem Fahrrad.

  4. David meint

    01.07.2025 um 11:21

    Tesla gräbt sein eigenes Grab mit seinem Museumsladenetz immer tiefer. Man muss auch sagen, so einige der Standorte sind so dermaßen schlecht geplant, dass da quasi zu jeder Zeit nichts los ist. Aber vor allem wird man die Hardware mit Trafo in einigen Jahren komplett wegschmeißen müssen. Und endlich auf den Standard gehen, den alle anderen haben. Genauso wird es übrigens auch mit Radar und Lidar und natürlich auch mit der elektronischen Fahrzeugarchitektur eines Tages werden. Man wird einen Schlussstrich ziehen müssen und alle bisherigen Fahrzeuge abkoppeln vom Fortschritt.

    • Sebastian meint

      01.07.2025 um 14:04

      Von Stuttgart bis zum Gardasee über 40 Standorte, je nach dem wie du fährt, egal ob München-Brenner oder Fernpass. 40 Standorte! und das mit teils 20 bis über 40 Säulen.

      Kannst ja deine tollen Ionity mit 2 bis 4 Säulchen nehmen, wenn dort gerade nicht der Elektrotrucker alles blockiert *gg

    • Fred Feuerstein meint

      01.07.2025 um 15:08

      Also wir hatten die Diskussion schon mehrfach und du zeigst erneut dass du keine Ahnung davon hast und auch nicht in der Lage bist dir neues Wissen anzueignen.
      Tesla muss keine Trafos ersetzen, die sie übrigens in den meisten Fällen besitzen. Sie müssen die Power Cabinets tauschen, die Stalls sind ohnehin schon im normalen Zyklus. Und die Power Cabinets werden sie erst tauschen, wenn es einen echten Bedarf für 800 V Fahrzeuge gibt. Derzeit ist das noch eine echte Nische, wird sich in Zukunft aber ändern.

      • Aztasu meint

        01.07.2025 um 22:00

        Keine Ahnung hast nur du nicht. Ist halt typisch Ahnungsloser Tesla-Fanboy.

      • Fred Feuerstein meint

        01.07.2025 um 22:29

        Dann erzähl uns doch mal etwas von der Technik und der Anbindung der Ladestationen, ich bin wirklich gespannt. Du hast jetzt die Chance ganz groß rauszukommen.

        • Marc meint

          02.07.2025 um 07:41

          „Tauschen“. Entsorgen müssen sie die Museumstechnik und das weißt du auch!

        • Fred Feuerstein meint

          02.07.2025 um 08:09

          Was müssen sie denn entsorgen? Erzähl mal mehr.

  5. Aztasu meint

    01.07.2025 um 09:50

    Das veralteste Ladenetz der Welt ist keine Bereicherung für die E-Mobilität, im Gegenteil, damit hält man die Branche nun sogar massiv auf

    • Fred Feuerstein meint

      01.07.2025 um 09:55

      Erzählt ein Theoretiker…

      • Aztasu meint

        01.07.2025 um 13:36

        Ist ein Fakt. Hat mit Theorie nichts zu tun

      • Fred Feuerstein meint

        01.07.2025 um 15:09

        Ja klar, es ist hinlänglich bekannt dass du nur die Theorie betrachtest. Und selbst das weder Hand noch Fuß…

    • volsor meint

      01.07.2025 um 10:03

      ähm … ???

    • MichaelEV meint

      01.07.2025 um 10:22

      Die Märchenerzählung geht weiter…
      Tatsächlich ist es technisch das perfekte Match für >95% der BEVs im Bestand und viele Millionen kommender Fahrzeuge (u.a. für sehr viele VWs).
      Andersherum sind andere Ladeanbieter (allen voran Ionity) auf genau diese Fahrzeuge im Volumensegment nicht ausgelegt, sondern auf die Fahrzeuge, die jetzt im Premiumsegment kommen.

      • Aztasu meint

        01.07.2025 um 13:35

        Viel Ahnung haste nicht lol. Andere setzten auf 400kW-1000kW und zwar an Durchfluss zum Fahrzeug. Wir haben jetzt Juli 2025 und es steht noch immer keine Tesla Ladesäule die 800V Fahrzeuge auch tatsächlich mit voller Geschwindigkeit laden könnte. Seit der Ankündigung der neuen Ladenschränke sind 9 Monate vergangen, und noch immer wurde nicht eine einzige aufgestellt?? Tesla kann absolut nichts blockiert aber weiter schön die Standorte mit den alten Ladern und streicht weiterhin schön Staatsgelder ein. Die gesamte Branche leidet darunter und die E-Mobilität als ganzes.

        • Mäx meint

          01.07.2025 um 14:00

          Wir gucken nochmal kurz in eu-ev rein.
          YTD 2025 alle Länder, erst auf Platz 12 ein Fahrzeug (Q6, Anteil 1,8%) welches bei Tesla langsamer lädt als bei anderen.
          Erst auf Platz 24 (Ioniq 5, 1%) und 25 (Macan, 1%) kommen die nächsten beiden Fahrzeuge.
          Also sagen wir mal 7,5% der Fahrzeuge aktuell haben 800V und laden dann bei Tesla langsamer.
          Im Bestand dürfte der Anteil noch etwas niedriger sein.
          Also man kann gerade 95% des Marktes bedienen und hat für die Zukunft einen Upgradepfad um die anderen wieder einzusammeln.

        • Sebastian meint

          01.07.2025 um 14:08

          Aztasu meint
          ……..

          und was bringen dir 1.000 kW oder in Bälde schon 3MW Ladesäulen, wenn das Gross an BEVs irgendwas zwischen 50 und ca. 200kW zieht?
          Ich war vorhin kurz beim Bäcker mit unserem Enyaq, angesteckt mit 34% kurz eine Straße weiter zum Bäcker, zurück angekommen 61%….

          Wichtig ist doch viel mehr im Alltag oder auf Reisen, das die Dinger überall stehen und nicht die schiere Leistung.

        • Fred Feuerstein meint

          01.07.2025 um 15:54

          Danke Mäx, das basiert mal auf Fakten. 👍

        • MichaelEV meint

          01.07.2025 um 17:15

          Danke Mäx

          Upgradepfad ist ja Thema in ferner Zukunft (wenn eh ausgetauscht werden muss). Wenn der Bedarf an 800V steigt braucht es einen Ausbaupfad (zusätzliche Ladesäulen kommen mit 800V, der Bestand verbleibt bei 400V).
          Denn Abseits davon, dass der BEV-Bestand aktuell überwiegend 400V ist und da noch sehr viele dazu kommen, werden diese nicht plötzlich verschwinden, sondern haben einen langen Lifecycle.

          Und klar ist natürlich, dass kein 400V Fahrer nur einen Cent mehr dafür hinlegt, dass er an 800V laden darf ohne dadurch einen Vorteil zu haben. Sprich die günstigere Lösung hat hier den wesentlichen Wettbewerbsvorteil (im Volumensegment => hohe Stückzahl).

        • Mäx meint

          02.07.2025 um 09:29

          @Michael
          Ich hatte das so verstanden, dass ja gerade der Leistungselektronik + Dispenser Ansatz (Tesla und kommende Alpitronic) dafür gedacht ist, die Leistung im Ladepark variabel zu verteilen.
          Alle 400V Fahrzeuge können ja technisch an 800V Säulen laden.
          Klar, der Ladeparkbetreiber möchte möglichst viel Umsatz haben also 800V bevorzugen, aber selbst bei 50/50 Verteilung wäre er ja interessiert daran beide Abnehmer zu versorgen, bevor meine Säulen leer stehen.
          Und dann hat der eine Dispenser eben nur 400V anliegen.
          Da muss ich ja nicht zwei Parallelstrukturen schaffen oder?

        • MichaelEV meint

          02.07.2025 um 12:42

          „dafür gedacht ist, die Leistung im Ladepark variabel zu verteilen.“
          Exakt. So wie Tesla es schon mit V3 die ganze Zeit macht. Schlaues Konzept… 125 kW durchschnittliche Ladeleistung passt gut zu dem was in hohen Stückzahlen im Volumensegment auf den Markt kommen wird (anders als das, was aktuell verbaut wird).

          Deinen letzten Teil verstehe ich nicht…
          Für 800V Fahrzeuge gibt es Lösungen an 400V Ladeinfrastruktur zu laden, dieser Teil des Marktes bleibt überwiegend offen. Natürlich ist die Ladeleistung begrenzt, aber ist das ein Problem? Es werden weiterhin DC-Ladesäulen anderer Hersteller mit 150kW oder gar 50kW (leistungsgeteilt /2) installiert. Argumentiert man da auch, dass man diese Ladesäulen in Kürze abreißen müsste? Im Gegenteil fordern hier viele genau diese Ladesäulen, weil besser zum Bedarf z.B. an Supermärkten passend.
          Die V3 SuCs leisten max. 200/250kW, im Durchschnitt steht jedem Ladepunkt 87,5 kW zur Verfügung (350kW / 4). Das wird noch lange reichen um viele Bedarfe (inkl. dem von 800V-Fahrzeugen) abzudecken.
          Und immer daran gedacht, Ladeanbieter verkaufen keine Ladeplätze, sondern Ladestrom in der Einheit kWh (irgendwie nehmen einige das Gegenteil an). Wenn die Auslastung bei 350 kW pro Cabinet klebt ist der Idealzustand erreicht, auch wenn die Hälfte der Ladesäulen leer steht. Zusätzlich lassen sich die V3 SuCs für die Nachfragepeaks noch mit Speichern aufrüsten.

          Und mit kosteneffizienteren 400V Ladesäulen können die 800V-Anbieter den Leerstand bei sich nicht vermeiden, denn der Kostenführer kann jeden Versuch immer kontern. Schlimmer noch, mit den bisherigen Ladesäulen können sie einem großen Teil des Marktes kein Angebot machen, weil die Ladeinfrastruktur auf Fahrzeuge mit hohen Ladeleistung ausgelegt ist. Die Fahrzeuge mit niedrigen Ladeleistung passen nicht zum Konzept und sind schädlich fürs Geschäft (außer man könnte EXAKT steuern, dass diese Fahrzeuge nur den Leerstand auffüllen, das ist aber illusorisch).

        • Mäx meint

          02.07.2025 um 13:41

          Ich hatte das jetzt nicht auf Supermärkte usw. bezogen sondern auf Durchgangsverkehr.
          Also ich hab einen neuen Ladepark.
          Da stelle ich dann aber doch nicht paar 1.000V Dispenser und paar zusätzliche 400V Dispenser?
          Ich setze überall 1.000V Dispenser und wenn ein 400V Fahrzeug laden will kann er das ja. Bevor Leerstand an der Säule herrscht nehme ich doch lieber ein 400V Fahrzeug als gar keins.
          Die restlichen Säulen werden davon ja auch nicht belastet.
          Einzig zur Hauptreisezeit könnte man sich überlegen, den Preis für „Langsamlader“ an 1.000V Dispensern zu erhöhen.
          Aber glaube das vermiest einem eher das Geschäft, als dass es wirklich hilft.
          Vielleicht reden wir aber auch aneinander vorbei^^

        • MichaelEV meint

          03.07.2025 um 00:07

          „Ich hatte das jetzt nicht auf Supermärkte usw. bezogen sondern auf Durchgangsverkehr.“
          Tesla baut aber kaum bis gar nicht exklusiv für Durchgangsverkehr, die Standorte haben in aller Regel einen Doppelnutzen.

          „Bevor Leerstand an der Säule herrscht nehme ich doch lieber ein 400V Fahrzeug als gar keins.“
          Das wird sich aber kaum so fein steuern lassen. Also werden zu langsame 400V Fahrzeuge leistungsfähige HPCs auch dann belegen, wenn leistungsfähige Fahrzeuge die HPCs benötigen (= auch ein Schaden für den Ladeanbieter). Das Problem lässt sich durch Leistungsteilung beseitigen, mit einem HYC 400 rudimentär und noch wenig zufriedenstellend, mit HYC 1000 aber weitestgehend.

          Generell hat 400V-Ladeinfrastruktur bisher aber einen Kostenvorteil. Und wer nicht über dem Limit von 400V laden kann oder will, wird diesen Kostenvorteil annehmen und hat kein Interesse daran, ob es jetzt 400 oder 800V sind.
          Auch mit leistungsfähigeren Fahrzeugen wird man nicht wollen in 5-10 Minuten laden zu MÜSSEN. Wer 30 Minuten Pause auf der Reise macht, will auch 30 Minuten laden wollen.

          Vielleicht reden wir auch am Zeithorizont aneinander vorbei. Langfristig wird das Pendel zu 800V fallen. Aber in Zeiträumen, in denen aktuelle Ladeinfrastruktur sowie am Ende des Lifecycles ist und getauscht wird.

    • Future meint

      01.07.2025 um 10:30

      Aztasu fährt ja kein Elektroauto. Das merkt man immer wieder an den Kommentaren. Es setzt alles daran, Elektromobilität so lange wie möglich aufzuhalten, damit weiter Verbrenner verkauft werden. Nach seiner Auffassung findet Elektomobilität irgendwann in der Zukunft statt. Aber so wie Aztasu denken viele Verbrennerlobbyisten im Land. Die Verbrennerparty soll halt so lange wie möglich bis zur Rente weitergehen. Es ist eine Wette auf den Untergang.

      • Aztasu meint

        01.07.2025 um 13:35

        Viel Ahnung haste nicht lol. Andere setzten auf 400kW-1000kW und zwar an Durchfluss zum Fahrzeug. Wir haben jetzt Juli 2025 und es steht noch immer keine Tesla Ladesäule die 800V Fahrzeuge auch tatsächlich mit voller Geschwindigkeit laden könnte. Seit der Ankündigung der neuen Ladenschränke sind 9 Monate vergangen, und noch immer wurde nicht eine einzige aufgestellt?? Tesla kann absolut nichts blockiert aber weiter schön die Standorte mit den alten Ladern und streicht weiterhin schön Staatsgelder ein. Die gesamte Branche leidet darunter und die E-Mobilität als ganzes.

        • Fred Feuerstein meint

          01.07.2025 um 15:56

          Mäx hat oben dazu schon etwas geschrieben, das ist treffend. Wo ich dir hingegen zustimme, dass die 800 V in Zukunft an Relevanz gewinnen werden. Derzeit und auch noch 2026 ist das noch nicht der Fall, da die breite Masse aus Fahrzeugen mit einem 400 V Netz besteht.

    • eCar meint

      01.07.2025 um 10:33

      Nun, wer keine Ahnung hat, sollte sich vorher informieren und die ideologische Brille absetzen.
      Tatsache ist, dass die SUCs überall vorhanden sind, immer funktionieren, angenehme Preise bieten und für ca. 95% aller BEVs schnell genug sind.

      • Fred Feuerstein meint

        01.07.2025 um 15:59

        Ja, das stimmt. Mit unseren Fahrzeugen laden wir unter anderem auch bei Tesla. Lediglich der EV6, da funktioniert das wegen des 800 V Netzes nicht vernünftig. Die Ladeleistung liegt da bei max. 90 kW…

    • Futureman meint

      01.07.2025 um 11:32

      Wer anfängt hat logischerweise auch die ältesten Standorte. Dank ständiger Aktualisierung aber immer wie die Autos auf neuem Stand. Und bei der Verfügbarkeit und preislich unschlagbar. Dabei geht der Ausbau weiterhin schneller als bei jedem anderen Unternehmen.

    • Aztasu meint

      01.07.2025 um 13:32

      Lol wie sich hier die fanboys und Ahnungslosen tummeln. Es ist schlicht ein Fakt. Tesla hält mit der lächerlichsten Ladetechnik die Branche auf. Aber von Tesla erwartet man ja nichts anderes, die Firma ist nur noch peinlich

      • Fred Feuerstein meint

        01.07.2025 um 15:11

        Tesla hat so lächerliche Ladetechnik, dass selbst der Marktführer bei einzelnen Ladesäulen Alpitronic das Design mit einzelnen Stalls und vorgelagerten Powercabinet übernommen hat.

        • Aztasu meint

          01.07.2025 um 22:02

          Klaaar looool. Du weißt schon das die Entwicklung länger dauert als ein paar Monate

        • Fred Feuerstein meint

          01.07.2025 um 22:30

          Mehr kommt nicht? Wundert mich nicht. Substanzlos wie eh und je…

    • Halber Akku meint

      01.07.2025 um 15:58

      An einem meiner Arbeitsorte habe ich die Wahl zwischen einer versifften, Abends unbeleuchteten EnBw 50kw Säule, größtes Highlight in der Nähe ist ein ebenso versiffter Baumarkt und einem Supercharger Ladepark mit 20 Säulen inkl. Drogeriemarkt, Supermarkt, Schnellrestaurant und Espressobar gleich daneben. Rate mal, wo ich mich lieber aufhalte, wenn ich dort mal nachladen muss…

      • Aztasu meint

        01.07.2025 um 22:03

        Das liegt an deinem Standort. Tesla ist eigentlich immer das versiffteste was man finden kann. Die Kabel liegen auf dem Boden, es gibt keine Überdachung die Säulen sind runtergerockt

        • gnal meint

          03.07.2025 um 14:10

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

  6. Fred Feuerstein meint

    01.07.2025 um 09:24

    Das beste daran ist, dass die Preise für das Supercharging erneut gesenkt worden sind. Ab 0,29 € / kWh sind mehr als fair.

    • McGybrush meint

      01.07.2025 um 09:54

      Scheint sehr Regional um z.B. München so günstig zu sein. Um Hamburg bis Berlin sind viele deutlich teuerer als das was man annehmen könnte wenn man die Euphorie um die Preise so hört.

      Immer noch günstig aber weit weg von einer 2 vorne oder gar 16Cent die es an einem irgendwo geben soll. Eher immer 42-48Cent Hamburg bis Berlin. Paar Ausnahmen halt.

      • Fred Feuerstein meint

        01.07.2025 um 10:06

        Ja, das ist regional, aber mehr als 0,45 € / kWh wird eigentlich nirgends im Peak bezahlt. Hier in Düsseldorf sind es 0,27 € / kWh und 0,42 € / kWh. In den Niederlanden sind es 0,23 € / kWh und 0,34 € / kWh…Wüsste jetzt nicht welcher Anbieter bessere Preise anbietet. Das ist vielfach billiger als AC Laden an öffentlichen Standorten.

    • Mäx meint

      01.07.2025 um 09:56

      Bei den nächsten beiden Parks von mir aus sind es
      0,45/0,46€/kWh und Peak 0,58€/kWh
      bzw. 0,33/0,34€/kWh und Peak 0,42/0,43€/kWh
      Wobei Peak von 8-22 Uhr ist, also eigentlich da wo man meistens unterwegs ist.
      Für 10€ pro Monat ein faires Angebot, aber kein Preisschlager.
      Wenn man ohnehin Tesla fährt super.

      • E.Korsar meint

        01.07.2025 um 10:16

        Wie man allerdings sieht, die dynamischen Preise sind intransparent – selbst mit App.

        • MichaelEV meint

          01.07.2025 um 10:27

          Und? So funktioniert Marktwirtschaft und das ist weithin aus anderen Bereichen bekannt.

          Und was ist die Alternative? Sind Maximalpreise über 24h was ihr wollt, nur damit es „transparent“ ist!?

        • Future meint

          01.07.2025 um 10:32

          Dynamische Preise sind sehr gut. Das machen die alten Tankstellen ja auch so. Als Kunde hat man damit mehr Möglichkeiten.

        • E.Korsar meint

          01.07.2025 um 11:22

          @MichaelEV
          Der Punkt sind nicht die dynamischen Preise an sich. Der Punkt ist die Intransparenz der Preise.
          Das sieht man doch ganz klar an den Kommentaren mit unterschiedlichen Preisspannen. (Ich sehe übrigens in der Regel Preise zwischen 0,38 € und 0,51 € pro kWh.)

        • Fred Feuerstein meint

          01.07.2025 um 11:29

          Also ich sehe da keine Intransparenz, im Display können die klar abgelesen werden. Was mich hingegen bei anderen Ladeanbietern stört: An einer Ladesäule gibt es je nach Ladekartenanbietern höchst unterschiedliche Preise und das gehört eingedämmt.

        • MichaelEV meint

          01.07.2025 um 11:41

          Und wo ist das Problem!?
          Wenn ich z.B. Bahn fahren will, kann man für die selbe Strecke 20€ oder 100€ bezahlen. Ist es ein Problem das es die Preise für 20€ gibt, wäre es besser wenn es für alle 100€ kostet, die Bahn dann halt statt 20€ pro Sitzplatz dafür mit leeren Plätzen fährt!? Weitergedacht bleibt es bei dem Maximum von 100€ dann nicht, dieser Preis steigt zwangsläufig auch, wenn man den Leerstand nicht gefüllt bekommt.
          Es wird für alle teurer, keiner gewinnt dadurch. Genau so läuft es beim Netzentgelt und deswegen werden wir mit so hohen Netzentgelten beglückt. Dieser Misserfolg soll nicht, weil es so toll schlecht läuft, auf andere Bereiche übertragen werden.

  7. Future meint

    01.07.2025 um 08:47

    Wieder eine gute Nachricht für die Elektromobilität und das Klima. Tesla macht einfach, während woanders bei den Verbrennerproduzenten und anderen Giftherstellern nur geredet wird, wie sich der Wechsel zur besseren Luft weiter verzögern lässt.

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de