Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) kritisiert in einem aktuellen Positionspapier, dass das Laden von Elektroautos an öffentlichen Ladesäulen deutlich teurer ist als das Stromzapfen zu Hause über eine private Wallbox. Dabei bemängeln die Verbraucherschützer vor allem die hohe Preisgestaltung sowie fehlende Preistransparenz und problematische Abomodelle, die Nutzer an bestimmte Anbieter binden.
„Können E-Autofahrer:innen günstig laden, zum Beispiel zu Hause, liegen die Betriebskosten zum Teil deutlich unter denen von Benzin- oder Dieselfahrzeugen“, so der vzbv in dem Papier (PDF). „Die Preise an öffentlichen Ladesäulen sind dagegen deutlich höher und stellen für Personen, die in größerem Umfang öffentliche Ladesäulen nutzen müssen, zunehmend ein Problem dar.“
Durchschnittlich kostet die Kilowattstunde (kWh) an Wechselstrom-Ladesäulen (AC) laut dem vzbv 54 Cent, bei Schnellladern mit Gleichstrom (DC) 64 Cent. Im Vergleich dazu kann die Kilowattstunde an privaten Wallboxen unter 30 Cent liegen.
Besonders für E-Autofahrer ohne eigene Wallbox, zum Beispiel in Mehrfamilienhäusern, sei das Laden an öffentlichen Säulen oft so teuer, dass sich die Kosten gegenüber Benzin- oder Dieselfahrzeugen kaum noch lohnen. Diese Kostenstruktur könnte die Kaufanreize für Elektroautos mindern, so der vzbv. Neben den hohen Preisen kritisiert der Verband auch die mangelnde Transparenz, die potenzielle Käufer abschrecken könne.
Um die Situation zu verbessern, fordert der vzbv von der EU-Kommission eine genauere Regelung der Alternative Fuels Infrastructure Regulation (AFIR). Die Weitergabe von Zusatzkosten, wie Gebühren für Zahlungskarten, soll auf tatsächlich anfallende Kosten begrenzt werden. Zudem soll die Preistransparenz erhöht werden: Ad-Hoc-Preise für das Laden sollen zentral erfasst und öffentlich zugänglich gemacht werden, außerdem sollen Abo-Tarife der Anbieter zentral bereitgestellt werden.
Eine regionale Monopolisierung von Ladesäulenbetreibern will der vzbv etwa durch überlappende Ladenetzwerke verhindern. Zusätzlich schlägt der Verband vor, das bereits für Lkw-Ladenetze genutzte Durchleitungsmodell auch für Elektro-Pkw zu prüfen. Dieses Modell ermöglicht es Kunden, ihren eigenen Stromanbieter an jeder Ladesäule zu nutzen, während der Betreiber der Säule ein Nutzungsentgelt erhält.
Der vzbv betont, dass eine Senkung der Ladepreise an öffentlichen Säulen ein entscheidender Schritt sei, um die Elektromobilität in Deutschland weiter voranzubringen.

Donald meint
Einfach Tesla Model S / X kaufen – zack, ist das Thema „hohe Preise an öffentlichen Ladesäulen“ erledigt.
„Model S
Erhältlich mit unbegrenzter, kostenloser Supercharger-Nutzung und Premium-Konnektivität3“
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Stelle mir vor, es gäbe einen 600 PS-Verbrenner, mit lebenslang gratis Tankkarte. Bedingung: bei jedem Tankvorgang 20 min Werbefilmchen…..die Leute würden ausflippen.
Also, warum über hohe Ladekosten jammern?
Marc meint
Diese sinnfreie Debatte schreckt nur Neulinge davon ab, in die Elektromobilität zu kommen. Denn man tut so als ob das Laden unterwegs ein Dschungel sei. Ist es nicht. Hol dir die Ionity-Karte mit 59,88€ Jahresgebühr und die App und plane damit deine wenigen Fernreisen. Wie man den Preis kriegt, steht „in dem verrückten Internetz“. Hast du einen Dienstwagen oder Neuwagen, kriegst du über diese Schiene entweder alles gratis oder ähnlich verbilligt. So einfach ist das.
Donald meint
Nein. Deine Hasssspredigen schrecken jeden ab, sich überhaupt noch mit dem Thema zu beschäftigen.
Und zu wissen, sich bei Kauf eines VW auf Ebene von Personen wie Dir zu begeben – widerlicher Gedanke.
Dabei ist unerheblich, welchen aktuellen Tagesnick du gewählt hast.
Effendie meint
Das würde funktionieren wenn an der Ladesäule ein Preisschild wäre und mit Debit-Karte zahlen könntest. Aber genau das fehlt. Die ganzen Apps etc ist einfach nur Müll. Michael Schmidt braucht Unterstützung.
Ben meint
Der Michi hat doch Unterstützug, seine Petition wurde exakt genau von seien Abonnenten unterschrieben, die restlichen 99% der BEV Fahrer haben anscheinen kein Problem mit der Situation, selbst den Tobias Wagner hab ich noch nicht meckern hören
Effendie meint
Weil Tobias Wagner wahrscheinlich das ganzen Ladekarten mit den verschiedenen Tarifen akzeptiert und das nicht selbst bezahlen muss.
Noch einmal, der Großteil schreckt es ab. Den Wurm muss dem Fisch schmecken , nicht dem Angler.
Elvenpath meint
Warum sollte das funktionieren? Es wird dadurch doch nicht günstiger.
Effendie meint
Ich kenne viele , die würden auf E-Auto umsteigen. Aber das ganze App und Ladekarten…, schreckt Sie ab. Darum alleine die Antwort „ warum sollte das funktionieren „ keine gute Antwort , sondern lächerlich machen.
Weil 99% der E-Autofahrer sich nicht melden heißt nicht das sie damit kein Problem haben. Auch so eine Antwort die das hier wieder lächerlich macht.
Donald meint
Wir fahren nur Tesla. Für „Notsituationen“ Ladenetz-Karte, geht nahezu überall.
Verstehe das Thema überhaupt nicht.
Klar, man muss schon die richtigen Kaufentscheidungen treffen.
Gerhard Reimer meint
Immer diese Eingriffe in die marktwirtschaftlichen Prnizipien.
Last den Markt doch machen, das wird sich schon regeln.
Jörg/ meint
Der freie Markt „regelt“ hin zum Monopol.
Eher wenig wünschenswert.
Dieseldieter meint
Dafür wäre ich auch. Dazu gehört aber auch, sich nicht laufend neue Fantasiepreise für Sprit auszudenken und eine bestimmte Antriebsart nur zu einem Viertel zu besteuern (Dienstwagen).
Dann setzt sich die bessere Technologie automatisch durch👍🏻
Duesendaniel meint
Als erstes mal weg mit dem Dieselprivileg, natürlich auch für unsere Landwirte. Dann Kerosin besteuern, genau so wie andere Kraftstoffe und natürlich nach CO2-Ausstoß.
Dann echten Wettbewerb schaffen an den Ladesäulen, z.B. mit dem Durchleitungsmodell von Lichtblick. Weg mit den Kartellen, freier Markt für alle Anbieter. Schäden durch Lärm- und Luftverschmutzung umlegen nach dem Verursacherprinzip.
Dann können wir das gerne dem Markt überlassen.
Dieseldieter meint
Da weder ich noch meine Frau Diesel fahren, bin ich hier für Anpassungen offen. Was meinst du denn genau mit Dieselprivileg, etwas weniger hohe Fantasiesteuer als auf Benzin, oder?
Also, Fantasiesteuern weg, 0,25%-Regelung für elektrische Firmenwagen weg, Kfz-Steuer Befreiung für Elektroautos weg, Sonderabschreibungen für Firmen weg. Ist das der freie Wettbewerb, der die Bevs endlich nach vorne bringt? Die werden, hierzulande wie in China, mit Subventionen künstlich am Leben gehalten. China erkennt gerade, dass man viel besser Plugins verkaufen kann (50% NEVs ungleich 50% BEVs) und das werden die paar Länder in der EU auch noch einsehen. Der Rest ist ja gar nicht erst auf den Hype aufgesprungen.
Mäx meint
Welche Fantasiesteuer?
Ich gehe davon aus, dass du CO2 Abgabe meinst.
Grundsätzlich ist es völlig richtig, eine CO2 Abgabe auf Brennstoffe zu haben. Das wäre nur falsch, wenn du in gleichem Umfang deines Verbrauchs, das CO2 wieder aus der Luft ziehst.
Wir sind ja gerade bei festgeschriebenen 55€/Tonne.
Studien geben an, dass alles unter 100$/Tonne unseriös ist um verursachergerecht zu sein.
200$/Tonne ist da eher die richtige Größe.
Dass das ökonomisch natürlich schwierig ist adhoc durchzusetzen keine Frage.
Wenn du aber von Subventionen sprichst, ist das eben auch eine.
Bisher bezahlen wir also eigentlich ca. 30/35ct den Liter Benzin/Diesel zu wenig.
Der Diesel müsste eben bei gleicher Besteuerung auch teurer sein.
KFZ Steuer für ein 2,2t BEV wären übrigens 62€/Jahr.
Für einen Diesel bezahlst gerne 150€/Jahr.
Das macht den Kohl echt nicht fett.
Dieseldieter meint
Hm, eigentlich macht eine Antwort keine Sinn – du hast ja bereits festgestellt, dass ich ostdeutscher sein muss und Habeck an allem die Schuld gebe, dann backst du dir deine Antwort lieber selbst.
Nur so viel: man hat schon alle möglichen Prognosen gelesen. Die Antarktis sei 2013 eisfrei usw…. Aktuell dürfte es kein Land schaffen, sein eigenes Wirtschaftswachstums für 3 Jahre in voraus halbwegs genau Vorherzusagen.
Was 2027 eine Tonne CO2 kosten muss, damit die Schäden des in Europa ausgestoßene CO2 weltweit kompensiert werden können, das können wir genau ausrechnen.
Das ist im allerbesten Fall eine Schätzung, viel eher ein Lenkungsinstrument. Zu viel CO2? Preis hoch, bis sich Firmen und Verbraucher so verhalten wie gewünscht. Solche Erziehungsmaßnahmen übers Geld kommen nun Mal nicht gut an.
Aber gut, lassen wir die Co2-Abgabe wie sie ist. Dafür fallen sämtliche oben aufgeführten Bev-Boni weg. Alleine der Wegfall des Dienstwagenvorteils würde die Elektromobilität, zumindest in Deutschland, ein gut alle mal begraben.
Mäx meint
Nur mal so, ich hab dich nicht als Ostdeutschen bezeichnet, und auch nicht dich perse als Blauwähler oder braun oder oder bezeichnet.
Was ich dir unterstellt habe ist Habeck die Schuld an vielem zu geben und das, weil du grüne Politik als den Schuldigen für vieles ausgemacht hast.
Soweit ist es also nicht her, von Grüne Politik auf Habeck zu kommen.
Richtig, die genaue Höhe ist schwierig vorherzusagen, das Schwankungsintervall ist groß (von 100-800$ ist alles dabei).
Was aber sicher ist, es sollte etwas kosten.
Und dann bringt es nichts alles in Frage zu stellen.
Bezüglich Wetter und Klima:
Stell dir eine Rutsche vor auf der du oben einen Eimer Wasser auskippst.
Der Wetterbericht versucht vorherzusagen, wie viel Wasser jeder Quadratzentimeter der Rutsche abbekommt.
Oben noch einfach, weiter unten sehr schwierig.
Klimamodelle berechnen das sehr viel gröber.
Du kannst über die Modelle sehr gut relativ genau berechnen, wie viel von dem oben ausgekippten Wasser unten ankommt, wie viel verdunstet usw.
Daher ist es falsch anzunehmen, nur weil Wetterberichte das nur auf 3 Tage genau können, man alle Klimamodelle in die Tonne treten kann.
Dein Beispiel ist ebenfalls so etwas.
Vermutlich stehen in der Studie mehrere Ergebnisse drin und du hast dir das passende Ergebnis rausgepickt?
Wie viele Modelle gibt es, denn die getroffen haben?
Wie viele Modelle gab es die sogar zu konservativ gerechnet haben und die Erwärmung ist schneller als gedacht?
Dazu gibt es übrigens Meta Studien und da kommt ziemlich oft raus, dass die im Grunde die Erwärmung der Erde sehr gut bestimmen können.
Wenn du dann wieder kleiner wirst und versuchst Europa oder Deutschland vorherzusagen wird es ungenauer
> Vergleich oben Rutsche Wasser
Ne, wir können die CO2 Abgabe eben nicht lassen wie sie ist.
Sie müsste 2/3/4x betragen, sonst übervorteilst du eine Lösung des Marktes.
Ich bin da anderer Ansicht. Behindern ja, aber BEV werden nicht mehr verschwinden.
ESG ist zum Beispiel ein Thema, welches die Elektrifizierung der Firmenflotten ganz ohne Benefits grundsätzlich vorantreiben wird.
Dieseldieter meint
Hast du dir denn Mal überlegt, dass der Großteil der Wähler akzeptiert dass sich das Klima ändert, und sich aktiv dafür entscheidet, das zu akzeptieren statt finanzielle Einbußen hinzunehmen?
Dann ist das Wählerwille und meiner Sicht nach in einer Demokratie hinzunehmen, auch wenn es anderen schadet. Die Verfügbarkeit von Tabak und Alkohol schadet auch, ebenso Tempo 50 statt 30 in der Stadt, ebenso ein nicht maximal striktes Waffengesetz, ebenso generell ein Wirtschaftssystem das bei endlichen Ressourcen auf Wachstum ausgelegt ist. Die Politik der großen Koalition ist durch den Wähler legitimiert und kann durch Gerichte korrigiert werden. Da muss man niemanden angreifen oder 90% der Wähler unterstellen, es fehle an politischer Bildung. Dass jemandem die aktuelle Politik nicht gefällt, das gab es schon immer.
Mäx meint
Ja klar, man kann auch einfach akzeptieren, dass es scheiße wird und nichts dran ändern wollen.
In wie weit hat das der Menschheit jemals weitergeholfen?
Probe ich hier den Aufstand?
Ich äußere eine Meinung, die auf Fakten basiert.
> Studien belegen, dass sich das Klima schneller ändert als jemals zuvor
> Studien belegen, man sollte mehr für den Klimaschutz tun
> Studien belegen, dass ein CO2 Preis sinnvoll ist
Dir fällt aber nichts besseres ein als mich als Kultist und Ideologe darzustellen.
Dabei bist du es, der die wissenschaftlichen Erkenntnisse ohne Begründung(!) in Frage stellt.
Nochmal:
1+1 = 2; wenn du einfach behauptest = 3, alle Lügen, sind verschworen und Duo-Ideologen-Kultisten, die was anderes behaupten und der Wissenschaft die das beweist kann man nicht trauen…Wie will man dagegen argumentieren können?
Fun Fakt übrigens, für alle die meinen es wäre nur so warm weil Sommer ist:
Der Juni war mal wieder 1,5°C (Norden) bis 3,5°C (Süden) zu warm gegenüber vor 30 Jahren.
Aber ist halt einfach Wetter gelle.
Daniel meint
Marktwirtschaft setzt Wettbewerb voraus. Der muss auch funktionieren. Wenn nicht muss der Staat eingreifen und den Firmen erklären wie das geht ;).
Duesendaniel meint
Genau so.
MichaelEV meint
Wenn die Anbieter am Markt überwiegend kein Gewinn erzielen, was soll es dann für einen Wettbewerb geben?
Duesendaniel meint
Wer sagt denn, dass ‚die Anbieter am Markt überwiegend keinen Gewinn erzielen‘?
MichaelEV meint
Zeig mir die Anbieter, die damit Gewinn erzielen!
Dieseldieter meint
„Marktwirtschaft“
Wir wollen nicht mehr dass die Leute Verbrenner fahren, deshalb machen wir das jetzt teurer. Wegen Umwelt und so!!!
Ja sag doch wegen Umweltschäden. Wie hoch die sind? Welcher Anteil darauf auf deutsche Autos entfällt? Egal, lass uns das in der Tagesschau erzählen, wer sagt das passt ihm nicht ist halt ein N a z i. Hat doch bisher immer gut geklappt
Was, die kaufen immer noch Verbrenner?
Dann verbieten wir die halt!
Ach ne, dann gibt’s mecker. Hier diese e fuels, die kann doch keiner bezahlen und die wird’s doch nie geben, lass uns die doch erlauben. Dann kann ja auch keiner meckern.
Diese Marktwirtschaft?😂
Mäx meint
Alles dreht sich um die Frage, ob du akzeptierst, dass CO2 einen Schaden für die Umwelt anrichtet und den Klimawandel begünstigt.
Da gibt es unzählige Studien dazu, die das belegen usw.
Wenn du das nicht akzeptieren willst, musst du jetzt nicht mehr weiter lesen, denn dann hat jegliche Diskussion überhaupt keinen Mehrwert, da du dich einfach den Fakten widersetzt.
Vereinfacht: Bei dir ergibt eben 1+1 nicht 2 sondern 3, weil du meinst das erscheint dir irgendwie richtiger und wer weiß ob die unzähligen Mathematiker die das bewiesen haben nicht irgendwie unter einer Decke stecken.
Studien belegen, dass jede Tonne CO2, die wir aus der Erde entnehmen und zusätzlich in die Atmosphäre bringen mindestens 200$ Schaden verursacht.
Das geht sogar rauf bis auf 300$ oder 400$ pro Tonne.
Und aus dem Grund hat man entschieden, Neuwagen, welche fossil betrieben werden zu verbieten, damit man eben kein zusätzliches CO2 in die Atmosphäre pumpt.
Unter dieser Maßgabe kann der Markt entscheiden, ob er es schafft, die eFuels günstig genug zu machen, damit der Markt dies als valides Ausweichprodukt anerkennt.
Wenn der freie Markt das nicht schafft, Pech gehabt.
E.Korsar meint
Das hat dasselbe Niveau wie die Ablehnung für Abwasser oder Müllabfuhr zu bezahlen. (Zur Erklärung: sehr, sehr niedriges Niveau.)
Die Diffamierung der Tagesschau und die peinliche Opferumkehr, die man eben von Rechtspopulisten gewohnt ist, tuen ihr Übriges für den schlechten Eindruck. Wenn es watschelt wie eine Ente, schwimmt wie eine Ente und aussieht wie eine Ente, dann nennt man es Ente. Wobei ein Mensch den freien Willen nutzen kann, sich gegen entenhaftes Verhalten zu entscheiden.
Dieseldieter meint
Nur ist die Einstellung zum Klima kein klassisch linkes oder rechtes Thema.
Die rechte Ecke bietet sich halt an, um Diskussionen einfach aus dem Weg zu gehen.
Letzten Endes ist es mit relativ egal, für was mich ein ideologiegetriebener Mensch hält, solange er nicht versucht mir in die Tasche zu greifen.
Mäx meint
Das ist einfach falsch.
Vor allem aus der rechten Ecke kommt eben die Ablehnung von wissenschaftlichen Fakten.
Warum? Keine Ahnung, kann man aber immer wieder feststellen.
Durch die Kategorisierung geht man ja keiner Diskussion aus dem Weg.
Du könntest ja Ausländer scheiße finden und trotzdem den Klimawandel akzeptieren.
Die Kombi kommt aber irgendwie sehr selten vor.
Wer ist ideologiegetrieben?
Der der die sehr umfangreich vorhandene Wissenschaft zu einem Thema akzeptiert, oder jener, der die Wissenschaft grundsätzlich erstmal in Frage stellt, weil ihm das ohne Expertise komisch vorkommt und das für eine Verschwörung um eine Umverteilung zu rechtfertigen hält?
Stell KI die Frage doch mal…bin gespannt was bei rauskommt.
Aber nicht enttäuscht sein okay?
Tobias Rupp meint
Wird auch Zeit, dass der Michael Schmidt (B.E.N.) endlich etwas Unterstützung erhält.
Vielleicht bewegt sich nun endlich was.
Ben meint
Er hat doch Unterstützung, seine Petition hat die gleiche Anzahl Unterstützer wie er Abonennten und die Restlichen 99% der BEV Fahrer sin anscheinend ok mit der Situation.