Aston Martin hat seine Pläne für ein erstes Elektroauto verschoben. Einen Vollstromer wird es von dem britischen Sportwagenbauer frühestens 2026 geben. Bei der Technik arbeitet man mit dem US-amerikanischen E-Auto-Start-up Lucid zusammen. Aston-Martin-Kreativdirektor Marek Reichman sprach mit Carbuzz über den aktuellen Stand.
„Was die Zukunft der Elektrifizierung angeht, müssen wir uns natürlich mit der Elektrifizierung befassen. Das ist etwas, womit sich alle Unternehmen beschäftigen werden. Einige sind bereits dabei“, so Reichman. „Wir haben beschlossen, dass das erste Produkt, das einige dieser Kriterien erfüllt, der Plug-in-Hybrid Valhalla ist.“
Aston Martin entwickele auch rein mit Batterie betriebene Autos, aber die lägen noch „weiter in der Zukunft“. Zur 2023 verkündeten Zusammenarbeit mit Lucid sagte Reichman, dass man mit den Besten der Welt bei der Herstellung von Elektromotoren und Batterien kooperiere, genau wie man es etwa bei Bremsen mit Brembo mache.
„Es besteht eine Beziehung, aber es handelt sich nicht nur um eine Lieferkette. Wir haben eine gemeinsame Eigentümerstruktur zwischen unserem und ihrem Unternehmen“, erklärte der Manager. Der Hauptinvestor von Lucid ist der saudi-arabische Staatsfonds Public Investment Fund (PIF), der bei Aston Martin der zweitgrößte Geldgeber ist.
„Mehr Emotionen beim Fahren“
Bei seinem Elektroauto könnte sich Aston Martin an Hyundai orientieren und eine Funktion der sportlichen „N“-Fahrzeuge der koreanischen Marke kopieren: simulierte Geräusche und Gangwechsel. „Wenn es der Fahrleistung unserer Autos zugute kommt und somit authentisch und real ist und wir ein System verwenden können, das dem Fahrer mehr Emotionen beim Fahren vermittelt, dann ja“, antwortete Reichman auf die Frage nach der Integration von Geräuschen und simulierten Gangwechseln wie bei den Hyundai-Stromern Ioniq 5 N und Ioniq 6 N.
„Aber wenn es sich um etwas rein Künstliches handelt, dann nein“, betonte der Manager. „Denn ein Aston Martin ist echt, er ist authentisch. Es gibt nur wenige Unternehmen in der Welt der Formel 1, die Straßenfahrzeuge verkaufen.“ Dadurch habe Aston Martin einen großen Vorteil. „Stellen Sie sich das Wissen vor, die Daten, die wir sammeln, und wie wir sie nutzen können, um ein Straßenauto spannender zu machen. Ob es nun um Getriebe geht oder um eine Möglichkeit, Drehmomentverteilung zu nutzen, um Engagement zu erzeugen – wir sind voll und ganz auf ein spannendes Fahrerlebnis ausgerichtet.“
Aston Martin könnte auch schwingende Karosseriestrukturen zukünftiger Hochleistungs-Elektroautos nutzen, um das Fahrgefühl eines Sportwagens mit V12-Motor zu simulieren. Das sagte Firmenchef Adrian Hallmark Anfang des Jahres. Auf den Markt kommen wird das erste E-Auto der Marke laut dem CEO „in diesem Jahrzehnt“.

Future meint
Solche »Innovationen« zeigen, wie tief diese alte Autoindustrie gesunken ist. Jetzt simuliert sie sich nur noch selbst. All das sind Zeichen für das Ende des Luxussportwagenbaus. Da ist wohl nichts mehr zu erwarten.
brainDotExe meint
Die „alte Autoindustrie“ liefert das was die Kunden haben wollen und das ist dann auch wieder schlecht?
Im Gegenteil, durch solche Goodies werden die Kunde bei Laune gehalten und man kann auch im Elektrozeitalter noch emotionale Autos anbieten.
(Luxus-)Sportwagen sind wichtig für die Branche, Stichwort Halo Effekt.
Sebastian meint
future ist der Enkel von Robert Habeck. Seiner Zeit deutlich voraus, von uns kleinen brains einfach nicht greifbar, uns fehlt es einfach an grundsätzlich allem die großen Dinge zu erkennen. Mich wundert eigentlich nur, das solche Leute immer noch die dt. Sprache sprechen. Das passt irgendwie nicht zusammen. Das ist so ähnlich, als wenn ein Deutscher einem Geschäftspartner in Taiwan sagt, er würde ihn um 18 Uhr german Zeit anrufen…. *ggg
Dieseldieter meint
Mein Gott einfach mal AMS mit dem Test des Ioniq 5 N schauen. Die Tester waren begeistert. Fiat macht es bei Abarth Elektro nicht anders.
Früher war es bei Dieseldieters Audi oder VW Passat nicht anders. Fake Endrohr und Soundgenerator, um Sauger Sound zu simulieren anstatt knatternder Diesel.
Sebastian meint
Elektro Horst ist für solche Dinge einfach nicht kompatibel. Der Stecker passt nicht…
Jörg2 meint
Was wurde sich das Maul über solche Spielereien wie das Tesla-Pfurzkissen zerrissen.
Hier ist es nun „der richtige Weg. Man bietet Kunden mehr Optionen an…“ etc.
brainDotExe meint
Mit dem Unterschied dass das hier authentisch ist und einen Mehrwert bietet. Dagegen ist das Furzkissen kindische Spielerei.
Jörg2 meint
brain
Danke für den Lacher!
M. meint
Sorry, aber wo ist ein Furzkissen etwas anderes als eine kindische Spielerei?
Jörg2 meint
Völlig kindisch! Maximal die Mitfahrenden störend.
Verbrennergeräusche beim BEV sind dann eher eine Zumutung für unbeteiligte Dritte. Aber auch hierfür braucht es wohl ein recht kindlich-egoistisches Gemüt.
Hier kann sich langatmig über das BEV-Gebimmel bei niedrigen Geschwindigkeiten empört werden. Jemand verstieg sich dazu, dies beim Handwerkertransporter störender als das Dieselgetacker beim Verbrenner zu bewerten.
Aber nun ist DIESES lässliche Geräusch plötzlich eine willkommene Zusatzoption…
Lächerlich!
Kindisch!
Egoistisch!
M. meint
Für manche Menschen ist das (vertraute) Verbrennungsgeräusch beim BEV ein Grund weniger, kein BEV zu fahren. Man mag das für kindisch halten, aber ich finde Sylvesterfeuerwerk kindlich (oder Feuerwerk allgemein), schlechte Musik, die über die Grenzen eines Volksfestes hinaustönt, das Geknatter von Harleys, das Gepiepe von BEV übrigens auch. Aber was Sylvester, Volksfestmusik und Harleys angeht, gibt es dazu offensichtlich noch andere Meinungen.
Man könnte das simulierte Verbrennungsgeräusch bei BEV als dieses Warngeräusch einsetzen, aber dir ist das synthetische Gepiepe sicher lieber, und das ist gar nicht kindisch. Dabei wäre das für die Sehbehinderten viel einfacher zu identifizieren, aber darum geht es vermutlich nicht.
Man kann natürlich versuchen, das (Verbrennungsgeräusch) eines Aston Martin BEV per Gesetz in eine viel wohlfälligere Pieperei zu verwandeln, aber das kauft niemand, und dann darf man sich eben weiterhin mit echten Verbrennungsmotorgeräuschen bei einem Aston Martin rumschlagen – falls man mal einen sieht – und hört.
Ist dir damit geholfen?
Schön.
Aber gerne nochmal: ich brauche weder einen Aston Martin noch das Geräusch. Ich versetze mich nur ab und zu in die Wünsche anderer, das hilft manchmal, um sich selbst nicht als den Nabel der Welt zu sehen.
M. meint
Ach ja, vergessen:
Ich denke, ich kann dich beruhigen: das Nageln eines Dieseltransporters wird sicher keine Firma jemals synthetisieren – ich glaube, das löst nicht die gleichen Emotionen aus, wie es ein V8 eben (bei manchen) tut.
Jörg2 meint
M
Bitte lies im Par 1, Satz 2, StVO nochmal nach, was, als Ergebnis eines demokratischen Willensbildungsprozesses, als Gesetz gilt.
Nur, weil Kundschaft etwas möchte, Hersteller das gern verkaufen möchten, sollten wir als Gesellschaft das nicht toll finden, durchwinken, hinnehmen.
brainDotExe meint
Jörg
Ich sehe nicht, wie durch künstliche Fahrgeräusche (im Innenraum) der Par 1, Satz 2 der StVO verletzt wird.
Warum sollten wir als Gesellschaft etwas nicht toll finden was Spaß macht und so gut wie keinen stört oder gar schädigt?
Fred Feuerstein meint
Also solange das im Innenraum stattfindet und nicht übermäßig nach außen dringt ist mir das egal. Wenn Sound mit Lautsprechern nach außen emittiert wird, wie das bei vielen Fahrzeugen die leistungsstärker sind und eigentlich nur einen kleinen 4 Zylindermotor besitzen, finde ich das ähnlich wie Jörg ein No-Go…
Jörg2 meint
brain
„Spaß“
In der StVO ist kein Spaßverbot enthalten. (Sowenig wie ein Spaßgebot.)
Satz 2, Par 1 macht darauf aufmerksam, dass der Spaß beidseitig sein sollte.
Ich vermute, die Zusatzgeräusche-Dumpfbacken befragen ihre Umwelt nicht, ob die auch „Spaß“ an deren Spaß haben.
Dann hoffen wir mal, dass die Zuschaltung von Innenzusatzgeräuschen automatisch die Scheibenabsenkung blockiert.
M. meint
Jörg2 meint
30.08.2025 um 22:39
M
Bitte lies im Par 1, Satz 2, StVO nochmal nach, was, als Ergebnis eines demokratischen Willensbildungsprozesses, als Gesetz gilt.
Nur, weil Kundschaft etwas möchte, Hersteller das gern verkaufen möchten, sollten wir als Gesellschaft das nicht toll finden, durchwinken, hinnehmen.
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Jörg, das ist lächerlich.
Ich und du, wir beide, die BEV-Freunde – wir sind nicht „die Gesellschaft“. Schau dir an, was die Gesellschaft an Autos kauft. Schau dir an, was die Gesellschaft wählt. Überlege mal, ob du eine Gesetzesvorlage, die so etwas verbietet, auch nur den Hauch einer Chance hätte.
Das ist ein kompletter Nebenkriegsschauplatz, der zu nichts weiter führt, als mehr Menschen gegen „diese linksgrüne Verbotskultur“ aufzubringen.
Sei froh, wenn die Menschen elektrisch fahren, versuche sie zu überzeugen, aber überziehe sie nicht mit Verbotswünschen, die du nicht umsetzen kannst. Schau dir das Debakel um das Tempolimit an, oder das mit den Wärmepumpen. Zwei wünschenswerte, weitaus wichtigere Dinge als die Idee, dass Autos statt brummen besser piepsen sollten, aber einfach nicht zu machen.
Was du hier forderst, ist einfach weltfremd. du schadest der ganzen Idee damit mehr, als du ihr nutzt.
Jörg2 meint
M
Lies einfach nochmal, was ich geschrieben habe.
Ich schreibe über meine Meinung, wie sinnhaft ich das finde, das ähnlicher Blödsinn als Blödsinn erkannt wird, hier aber „Zusatznutzen“ erkannt wird und darüber, dass das „Spaß“-Argument außen vor lässt, dass es nur dann Spaß ist, wenn jeder, unfreiwillig Beteiligte das auch so sieht und das wir uns eine StVO ohne Spaß aber mit maximal möglicher Rücksicht gegeben haben.
Nichts von Gesetzesvorlage, nichts von Verbot…. erwachsenes, rücksichtsvolles Verhalten, messen mit gleicher Latte… ja. DAS dind keine Nebenkriegsschauplätze. DAS gehört zum Kern guten, sozialen Zusammenlebens.
Baumschmuser meint
M., Jörg ist einfach nur ein etwas gewiefterer Troll als ich. Warum steigst du immer auf den ein? Die Sache mit den Sackkarrenrädern hast du so gemacht wenigen Wochen auch begriffen.
Tinto meint
Sophistische Maximalthesen und rhetorische Dominanzgesten.
Nichts anderes sind die Kommentare eines Jörg2, das hat doch inzwischen hoffentlich jeder erkannt.
Future meint
@M., mit dem lauten deutschen Silvesterabend ist es wie mit dem rheinländischen Karneval. Es gibt Orte in Europa, da kennt man sowas nicht. Da lohnt sich dann der Kurzurlaub.
M. meint
Die Sache mit den Sackkarrenrädern hielt ich tatsächlich für eine Wissenslücke. Die gibt es hier sehr oft. Inzwischen sehe ich das auch – ist aber kindisch.
An Jörg nervt, dass der hier einen riesigen Hype daraus macht, dass bei 0,01% der BEV aus dem Lautsprecher Verbrennungsgeräusche kommen. Das Gebimmel der ganzen anderen stört ihn nicht, und zum Wahn des Tesla-Chefs, der (wenn ihm genug Menschen zuhören) in D das Thema BEV, jedes andere Umweltthema und wahrscheinlich sogar die EU komplett b-e-e-r-d-i-g-e-n würde, ist nichts zu lesen. Das ist schon echt erstaunlich, mit welchen Scheuklappen her manche unterwegs sind.
Jörg2 meint
Schon spannend, was aus meiner Meinungsäußerung ICH finde solche Zusatzsounds überflüssig, so wird.
Oftmals wird mit dem Totschlagargument dem Gegenüber „Whataboutismus!“ entgegengeschleudert. Hier wird lässig ein solcher „Zusatznutzen“ mit rechtlich festgelegten Soundeffekten langsam fahrender BEV vermengt.
Der Verweis auf den Wunsch der StVO, so rücksichtsvoll wie möglich miteinander umzugehen, wird als Spaßvermeidung, Verbotspolitik etc. diskriminiert.
Und wenn dann alles nichts mehr nützt, dann wird der Bote angegriffen.
@Tino
Lies bitte nochmal vertiefend nach, was die Dinge bedeuten, mit denen Du um Dich wirfst.
@M
Woher Deine Erkenntnis, dass ich den Pflichtsound der BEV nicht nervig finde? Und warum sollte ich erneut, mich wiederholend, irgendetwas zu politischen Einstellungen irgendwelcher CEO verbreiten? In einem Forum über E-Mobilität? Gibt es bei Dir zu den unterstellten „Verboten“ nun auch (hatten wir das nicht schon einmal?) eine Art „Meinungsäußerungspflicht“? Wie in Diktaturen? Dem Anführer (wem oder was auch immer) ist zu huldigen, hier bei Dir dann halt jemand zwingend zu schmähen. Und wer dies nicht laufend tut, ist verdächtig in irgendwelchen konstruierten Ideologiegräben zu sitzen?
Vielleicht ist „spannend“ nicht der richtige Begriff. „Unterkomplex“ trifft es vielleicht besser.
Elvenpath meint
Warum nicht gleich simulierte Hufgeräusche und simuliertes Wiehern?
Baumschmuser meint
Weil es um Autos geht, nicht um Pferde. Obwohl – Pferde können deutlich weniger als Verbrenner – wie Bevs. Passt eigentlich doch.
Future meint
Verbrenner bewegen sich mit hochexplosivem Treibstoff. Pferde und Elektroautos sind dagegen sicher. Der Verbrenner hat also verloren und ist auch noch ineffizient.
Baumschmuser meint
Effizienz kümmert den Kunden nicht. Wenn ein Auto 100 kWh/100 km verbraucht, dabei aber nur 5€ auf 100 km kostet, würde es in Massen gekauft.
Dafür dass Verbrenner so hoch explosiv sind, explodieren relativ selten welche. Wer Angst um sein Leben hat, kann ja zu Hause bleiben.
brainDotExe meint
Ein Pferd kann dich abwerfen oder sogar überrennen. Ich würde mich niemals auf ein Pferd setzen, da es unberechenbar ist, es ist kein Vertrauen vorhanden.
Eine Maschine ist hingegen berechenbar, der kann man vertrauen.
Michael meint
Dem Klima würde es reichen wenn diejenigen Elektroauto fahren, die nur von A nach B kommen wollen. Den Auspuffenthusiasten kann man den 12 Zylinder Sound ruhig gönnen. Aber ein künstlicher Sound, das geht gar nicht. Da kann ich gleich zuhause am Simulator sitzen.
M. meint
Ja, die Leute wie du und ich, die das nicht brauchen, nehmen das einfach nicht.
Die AM-Kunden müssen auch nicht unbedingt alle elektrisch fahren – so viele Autos im Jahr sind das ja nicht, die Benzin schlucken.
Aber vielleicht wollen die Kunden ja elektrisch fahren, nur halt mit Sound. Keine Ahnung! Aber wenn es so ist, dann gibt es ihnen.
Im Hyundai 5N bzw. 6N hat es Testern schon mal viel Spaß gemacht. Und die simulieren einen 4-Zylinder…
Porsche wollte das auch nicht machen, weil sie selbst sagen, dass es technisch unsinnig ist, aber mit der Resonanz auf Hyundai überlegen sie, das doch zu bringen.
Elvenpath meint
„Den Auspuffenthusiasten kann man den 12 Zylinder Sound ruhig gönnen.“
Nur, so lange sie damit keine anderen Menschen belästigen.
Jörg2 meint
Ja!
Es kann eigentlich nicht so scher sein (so meine wohl laienhafte Vorstellung), eine Smartphone-App zu basteln, die, auf der Grundlage ausgelesener OPD-Daten, einen Sound ausgibt, der dann wiederrum über die Smartphoneanbindung an das Auto über dessen Soundanlage ausgegeben wird. Oder besser: auf Kopfhörer des Fahrers.
Eine Art Pfurzkissen2.0
brainDotExe meint
Und du glaubst darüber bekommt man eine authentische Lösung hin?
Ich glaube nicht. Vor allem werden Kopfhörer oft als nervig/störend empfunden.
Wenn man den Fahrsound schon nicht außen abspielen darf, sollte der wenigstens im Innenraum authentisch umgesetzt werden.
Ziel sollte sein, dass man als Fahrer keinen Unterschied zum Verbrenner merkt.
Jörg2 meint
brain
Wie? Es geht Dir um den Sound, den unbeteiligte Dritte hören müssen? Um die Belästigung? Ungefragt? Oftmals mehr als unerwünscht?
Um die Poserei? „Ich habe zwar ein kleines Selbst aber höre mal, was mein Auto kann…“
Aus der Ecke argumentierst Du?
Kopfhörer sind wohl eh eher für den Fahrer unzweckmäßig, wenn nicht sogar verboten.
Wieso wäre „Sound nur innen“ nur untealistisch jmsetzbar (für das Hörerlebnis des Fahrers)? Wie machen die das bei z.B. entsprechenden Kinofilmszenen für die Kinobesucher?
Kommt bei solchen Simulationen eigentlich auch noch ein Sitzgerüttel dazu? Vielleicht für die Großstadt-Möchtegern-Trailfahrer? So eine Art „Feldweg-Simulation“…. Oder „Oh! Verschaltet!“ für die Möchtegern-Rennfahrer….
Wer soetwas extra ordert, bestätigt meine Vorstellung, dass die Menscheit eigentlich noch immer auf den Bäumen hockt und im brain nicht grundlegend etwas passiert ist.
Baumschmuser meint
Warum denn ein kleines Selbst? Steht doch nicht im Zusammenhang damit, was einem Spaß macht. Die Nachbarskinder belästigen .ich auch ungefragt mit ihrem Lärm. Wenn Stadtfest ist werde ich auch ungefragt damit belästigt. Hauptsächlich macht es mir Spaß, Ökofaschisten den Tag zu vermiesen. Da hab ich immer direkt ein Lächeln im Gesicht.
brainDotExe meint
Jörg
Hast du nicht gelesen was ich geschrieben habe?
Ich zitiere es gerne nochmal:
„Wenn man den Fahrsound schon nicht außen abspielen darf“
Wo ist also von unbeteiligten Dritten die Rede?
Btw. dann sollte auch dieses peinliche AVAS verboten werden, außer sie lassen es wie einen Verbrenner klingen.
Das unrealistisch umsetzbar bezieht sich auf deinen vorgeschlagene Lösung per Smartphone. Da fehlen Daten, zum Beispiel aus welchem Lautsprecher soll welcher Sound kommen. Außerdem würde das vom Navi und Assistenten übertönt werden.
Eine halbwegs authentische Lösung sollte über das Onboard System unter Einbeziehung aller relevanten Daten des Fahrzeuges geschehen, am besten über separate Lautsprecher und Subwoofer.
Was ist so schwer daran zu verstehen dass es Leute gibt die Spaß an Autos haben.
Oder hat man so ein kleines selbst, dass man anderen nichts gönnst?
Mein Nachbar hört oft gerne Laute Musik im Garten, teils bis spät in die Nacht. Stört mich, ich gönne es ihm aber.
Jörg2 meint
brain
Deine Wohnsituation interessiert mich nicht.
Solange Musik über umfängliche Autosoundanlagen außerhalb des Autos zu hören sind, sich Autofenster öffnen lassen.,., gehe ich davon aus, dass auch gebastelte Fahrgeräusche die unbeteiligte Umwelt erreichen können. Und so, wie einige Mitbürger der Meinung sind, der Welt nachhaltig mitteilen zu müssen, welchen Musikgeschmack sie haben, gehe ich davon aus, dass auch nachgemachter Verbrennersound stolz vorgeführt werden muss. So wie halt auch der originale Dumpfbacken-Abgasanlagensound.
Pfurzkissen ist nur dämlich („Sendungsdauer“ 3 Sekunden).
Zusatzkrach ist übergriffig („Sendungsdauer“ ?)
brainDotExe meint
Jörg
Dann bist du aber in einer kleinen Minderheit.
So gut wie niemand empfindet Musik und Fahrzeuggeräusche aus dem Innenraum eines Autos wirklich störend, auch nicht wenn die Fenster runter sind.
Maximal ärgerlich, aber als sozialer Mensch ist man ja so eingestellt, dass man darüber hinweg sieht und anderen ihren Spaß lässt, genau so wie andere auch mir meinen Spaß lassen.
Wenn man natürlich so egoistisch ist und anderen nichts gönnt, ja dann kann man sich bestimmt darüber aufregen. Aber so bin ich halt nicht.
Jörg2 meint
brain
Ich vermute, ich gehöre zur Mehrheit.
Anders ist mir nicht erklärlich, wie es zu Par 1, Satz 2, StVO kommen konnte.
Du fragst bei Deinen Grenzüberschreitungen („Spaß“) jeweils nach, ob die Nichtreaktion Deiner Umgebung Zustimmung oder zähneknirschende Hinnahme ist?
brainDotExe meint
Jörg
Da durch künstlichen Fahrsound niemand geschädigt, gefährdet oder belästigt wird, sehe ich keinen Verletzung der StVO.
Baumschmuser meint
Jörg, dann nehme ich an die „Dieselsubvention“ dann genauso durch demokratische Willensbildung entstanden und wird von dir daher herzlich begrüßt.
Wolfgang Göpfert meint
Man kann es auch so sehen: Wenn mit solchen „Features“ ein paar Petrol-Heads oder Nostalgiker oder „Konservative“ auf ein E-Auto umsteigen, sollen die es doch ruhig machen und der Sache ist gedient. Abschaltbar ist es ja auch. Nach dem Sinn muss man hier wie ausgeführt von den Vorpostern doch gar nicht fragen.
Sebastian meint
Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.
Duesendaniel meint
Wenn es denn wirklich Menschen gibt, die viel Geld dafür ausgeben, um die Vorteile eines E-Autos wieder zunichte zu machen, dann bitte nur im Fahrzeug-Innenraum. Solange sie mir damit nicht auf den Senkel gehen, habe ich damit auch kein Problem.
Aztasu meint
Richtiger Weg. Man bietet Kunden einfach mehr Optionen an, in diesem Preisbereich ein Muss. Auch sind Kunden aus dieser Fahrzeugklasse ein audiovisuelles Erlebnis gewöhnt. Es geht um Emotionen. Ein Sportwagen bzw. ein Grand Tourer der hässlich ist würde wirklich kaum jemand kaufen, das mechanische Gefühl einer Schaltung, bzw. auch ein Begrenzer, sowie Fahr-Sounds gehören für viele dazu
Yoyo meint
Du hast recht.
Ich möchte auch das Pferdegetrappel wieder hören, das gehört für mich absolut dazu.
E.Korsar meint
Das lässt sich recht einfach umsetzen. Wurde in der Dokumentation „Die Ritter der Kokosnuss“ anschaulich demonstriert. Die Reitszenen des Films sehe ich vor meinem geistigen Auge, wenn ich sowas von Aztasu lese.
Baumschmuser meint
Pferdegetrappel? Es geht doch hier um Autos. Mot dem elektrischen Aston Martin müssen die Kunden ja bereits Einschränkungen bei Handling, Emotionen, Reichweite und Tankdauer hinnehmen. Zum Pferd wünscht sich erst Recht keiner zurück.
Mike meint
@Aztasu: Zustimmung. Ich brauche zwar weder das eine oder andere, aber ich kann mir vorstellen, dass Leute, die Aston Martin kaufen, andere Wünsche als ich haben. Ich bin mir sicher, dass diese Features auch abschaltbar sind, falls es mal ganz ruhig nach Hause gehen soll.
Daniel S meint
Ich möchte einnAuto das beim Befehl „Hü“ losfährt. :))
M. meint
Ist bestimmt machbar.
LOL meint
das hat so das Neveau von einem 10 Euro Spielzeugauto aus China … einfach lächerlich
Andi EE meint
Das ist für mich ein Synonym für unsere Zeit, wo der Journalismus diesen Unsinn nicht widerlegt, weil der Status Quo nicht mehr hinterfragt werden darf. Die Gesellschaft ist so ängstlich und überfordert, speziell in Europa, dass jeder kleine Funken das Fass zum Überlaufen bringen kann … aber weil wir der Bevölkerung nichts mehr zumuten können.
Die Wärmepumpe ist für mich so ein Beispiel, wie der Journalismus die Wissenschaft verleugnet. Es ist unfassbar wieviel Nonsens in unserer Presse steht, einfach weil es entweder ökonomischen Interessen dient (geschaltete Werbung der Verbrennerindustrie) oder weil der Mob vermeintlich keinen Widerspruch mehr duldet / sich überfordert fühlt.
Dieses Beispiel hier, Gangwechsel das ist ein ganz klarer Nachteil, dass der Antrieb unterbrochen wird. Wieso um alles in der Welt kann man das nicht nennen. Und auch die Geräusche, es ist Lärm innen und noch schlimmer, aussen weil dann andere betroffen sind, denen das nichts nützt. Geräusche sind für die meisten Beteiligten eine Belästigung, das nennt sich Lärm.
Vermutlich hat das alles nur damit zu tun, dass man hier dem Alten nachweint (dem ökonomischen Erfolg) und in China dem Fortschritt positiv entgegensieht. In China ist man mit dem Neuen erfolgreich, in Europa nur mit dem Alten.
David meint
Ich glaube, wenn man von irgendetwas mehr als genug hat, dann sind das verschiedene Meinungen zu jedem Thema. Ich muss mich nur wundern, dass du als Fan eines Klimaleugners offenbar ernsthaft glaubst, in der Mitte der Gesellschaft zu stehen.
Andreas V. meint
Fan von wem? Wurde irgendeine Person erwähnt?
Future meint
Die Mitte der Gesellschaft, die Daviid meint, gibt es doch längst nicht mehr. Auch damit wird nur ein Früher idealisiert. Autos, die viel Krach machen, stehen auch für diese Vergangenheit.
brainDotExe meint
Komisch, die „Vergangenheit“ verkauft sich weiterhin sehr gut, also ist es nicht die Vergangenheit, sondern Gegenwart und wenn simulierte Fahrsounds kommen, auch die Zukunft.
E.Korsar meint
Ich bin recht zuversichtlich, dass sich recht wenige Leute ein BEV mit Wrumm, Röhhhr, Blubber oder Nääänstucknääään kaufen werden.
Till meint
…wenn ich da in große Teile der männlichen Bevölkerungsschicht in meinem erweitertem Umfeld schaue, gebe ich Dir absolut Recht. Allerdings aus einem anderen traurigem Grund.
Dort will man kein BEV mit künstlichem Sound. Dort will man das Original. Mindestens sechs Zylinder und Klappenauspuff. Gerne auch Handschalter.
Menschengemachte Klimakatastrophe? Fake News.
Co² Bepreisung? Linksgrüner Ökofaschismus.
M. meint
Naja. Ich meine, das geht am Thema auch vorbei.
Der Klimawandel ist wissenschaftlicher Konsens, da können Kleingeister noch so oft substanzlos „FakeNews“ rufen – dem Klima ist das egal. Das ist weder Religion noch Politik, sondern einfach Physik, und die Physik verhandelt nicht. Die stellt fest, und so ist es dann. Das kann man messen – und hat man getan. Die Ergebnisse sind bekannt, und deswegen hat CO2 einen Preis.
Wenn man bei Aston Martin über Dinge wie simulierte Gangwechsel nachdenkt, wird das seinen Grund haben. Und bevor das für einen AM-Kunden akzeptabel ist, wird man das bei AM auch gar nicht machen.
Mit CO2-Bepreisung hat das aber nichts zu tun. Wer sich einen Aston Martin für 200.000 Euro leisten kann, kann sich auch Sprit für 5 Euro den Liter leisten. Da wird man dort nicht weiter darüber nachdenken, weil das im Grundrauschen der Unterhaltskosten untergeht. Ob das 100 oder 300 Euro sind, interessiert dort nicht wirklich.
An den Geldbeutel geht es den Kleingeistern, die es für ihr Gott-gebenes Recht halten, mit maximaler Drehzahl nicht nur über Autobahnen, sondern durch Tunnel oder Innenstädte zu brettern, weil sie halt so geil sind.
Und denen stellt sich die Frage, ob das noch geht, wenn Sprit erstmal teuer wird, oder ob sie brav im Straßenverkehr mitschwimmen müssen wie alle anderen, um die Hälfte beim Sprit zu sparen. Und davor haben manche Angst.
Aber nicht die Aston Martin Fahrer. Die stehen da drüber, glaub mir.
M. meint
Obwohl du in der Sache recht hast, geht dein Beitrag am Thema komplett vorbei.
Natürlich ergibt ein simulierter Gangwechsel bei einem BEV keinen Sinn, das ist völlig unstrittig. Auch ein simulierter Motorsound ist überflüssig.
Auf der nüchternen Ebene eines Fortbewegungsmittels.
Aber darum geht es in einem Aston Martin nicht, und ging es noch nie.
Niemand BRAUCHT einen Aston Martin. Den WILL man. Und den wollen viel mehr Menschen, als einen haben, weil die Dinger unverschämt teuer sind.
Und den Menschen, die sich einen leisten, wissen auch, dass der praktische Wert für die Fortbewegung nicht größer ist als bei einem Golf. Mein Bruder hatte mal einen Vantage, und nebenbei einen Jaguar E-Type aus 1973, teure Uhren sammelt er auch, und keine kann deutlich mehr als Zeit und Datum anzeigen, jede Smartwatch kann für 1/100 des Preises 1000x mehr. Aber das ist einfach nicht von Interesse. Für den banalen digitalen Kram hat man ein Samsung S25, oder ein iPhone 16 irgendwas, und damit ist das gegessen. Notwendiger Gebrauchsgegenstand, aber ansonsten unwichtig.
Ganz im Gegensatz zum Aston Martin Vantage, und einer Breitling Navitimer 1 B01 oder einer Omega Speedmaster Professional.
Ihr lebt nicht in der gleichen Welt. Euch interessieren nicht die gleichen Dinge.
Ich weiß nicht, ob du das jemals kapieren wirst.
brainDotExe meint
Besser hätte man es nicht schreiben können, danke!
Andi EE meint
Beschallen darfst du dich selbstverständlich selber und dein BEV darf auch ruckeln wenn du es möchtest. Aber wenn du damit andere schädigst, dann ist es nicht egal …
Angenommen wir stellen jetzt alles auf BEV um:
– sollte es dann noch erlaubt sein, andere mit einem Lärmteppich zu belästigen?
– beim Verbrenner ging es ja nicht anders, aber bei BEV sollte sich das auf das Innenleben beschränken.
– Es ist wirklich schön, wenn in einer Stadt / Dorf die Verbrenner verboten sind. Das ist viel angenehmer, wenn der Lärm weg ist. Ist nie ein Thema in der Presse, leider.
– mir ist es egal, wenn das BEV von dem Aston durch zusätzliche Antriebsunterbrechungen, ineffizienter beschleunigt.
Etwas seltsam find ich den Umgang in der Presse damit und das entsteht wiederum aus dieser technikfeindlichkeit hier in Europa. Die Verbrennrtechnologie ist in vielen Bereichen einfach nicht gut, schon gar nicht fürs Klima und die Umwelt. Wieso macht sich eigentlich in Europa niemand über dieses lachhafte Verherrlichen von dieser altbackenen, problembeladenen Technologie lustig? Das find ich wirklich seltsam, Thema ist nur, wieso das BEV wenige Reichweite hat. Die Verbrennrtechnologie ist doch 90% der Aspekte schlecht bis sehr schlecht. Hier wird etwas nachgehangen, was wirklich nichts für die Zukunft taugt.
M. meint
„Angenommen wir stellen jetzt alles auf BEV um:“
Wir stellen „jetzt“ aber nicht alles auf BEV um.
Beweis 1: Zulassungsanteil von BEV
Beweis 2: Anteil von BEV im Bestand
Beweis 3: Ausstiegsregeln, de facto ohne „Verbrennerverbot“.
Ob das wünschenswert ist oder nicht, spielt bei Fakten erstmal keine Rolle.
Das ist kein Wunschprogramm, das ist die Realität.
Von daher kannst du dir den Rest deiner Ausführungen an sich schon sparen!
Duesendaniel meint
Kann man auch mit ‚Dicke Hose‘ zusammenfassen, das Gegenteil von Understatement. Es gibt auch schöne Dinge die man unaufdringlich genießen kann, ohne ständig damit zu prahlen.
M. meint
Dann mach du das so.
Es steht dir auch frei, anderen zu unterstellen, dass sie das nur wegen „dicke Hose“ machen.
Aber ändern wird das nichts. Es ist denen auch egal, was du ihnen unterstellst.
Versteh‘ mich nicht falsch: ich brauche keinen V8 (erst recht nicht im Alltag), ich sehe mich nicht nach einem Aston Martin. Ein Aston Martin ist ein Punkt auf einer sehr, sehr langen Liste von Dingen, die mir egal sind (wie Uhren für 30.000 Euro).
Nur muss man sich der Realität stellen, dass es Menschen gibt, denen das nicht egal ist. Und diese Menschen dürfen in einer Demokratie mitentscheiden, wohin die Reise geht.
Und solange das so ist, wird man mit Extrempositionen keine Wahlen gewinnen können, weil das zu vielen Kleingeistern nicht gefällt.
Muss dir nicht gefallen, muss mir nicht gefallen. Trotzdem ist es so.
Entweder wachen genug Leute auf, damit das demokratisch geht, oder eben nicht.
Und, mal ganz im Ernst:
Wenn der Mehrheit der Menschen egal ist, dass wir den Planeten für eben diese Menschen unbewohnbar machen, ist es doch genau das, was die Mehrheit verdient, oder? Der Rest steht halt unter „mitgegangen, mitgefangen“, das war’s dann.
Der Erde ist das egal. Die fängt dann in 50.000 oder 500.000 Jahren eben mit der nächsten Spezies nochmal von vorne an, und die haben dann weniger Öl. Und das müssten sie ohne danach zu suchen auch erstmal finden ;-)
Baumschmuser meint
Wenn der Gangwechsel den Antrieb unterbricht, das dem Fahrer aber Spaß macht, dann ist es für diesen Fahrer eben kein Nachteil. Ausserdem tut es weder dir noch sonstwem weh. Ihr geht mit eurer Verbots- und Regulierungswut unter.
Ich zb freue mich, wenn ich einen dicken V8 oder eine geile Rennmaschine höre. Du freust dich nicht. Warum solltest du Vorrang vor mir haben?
Tim meint
Es gibt halt Grenzen: Jeder darf fast alles was einem beglückt, aber wenn dadurch anderen Schaden zugefügt wird gibt es halt Regeln fürs Zusammenleben!
Übermäßiger und dazu unnötiger Lärm gefährdet die Gesundheit aller…
In ausgewählten Räumen (zb Rennstrecke) und bei vereinzelten Events könnte man ja trotzdem das Vergnügen haben.
Baumschmuser meint
Die Regeln gibt es zum Glück.
Eine davon nennt sich StVO, wenn sich Aston Martin daran hält müsste es ja für dich OK sein, oder?
brainDotExe meint
Mein Nachbar hört gerne laute Musik in seinem Garten, im Sommer auch mal tief bis in die Nacht.
Dieser übermäßiger und dazu unnötiger Lärm, stört mich auch beim Schlafen.
Aber ist gönne meinem Nachbar seinen Spaß, weil bei mir kein „Schaden“ dadurch entsteht.
Genau so wenig, wie bei meinem Nachbarn, wenn ich den V8 anschmeiße.
Geben und Nehmen!