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BYD in Deutschland: „Erfolgreiches Jahr 2025, fortgesetzte Marktoffensive 2026“

13.01.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 27 Kommentare

Bild: BYD

Der chinesische Stromer-Riese BYD bewertet das Jahr 2025 in Deutschland als erfolgreich und kündigt eine fortgesetzte Marktoffensive in diesem Jahr an. Die Neuzulassungen der Marke stiegen demnach 2025 hierzulande um rund 708 Prozent von knapp 3000 im Jahr 2024 auf nun 23.360.

Die Zahl der Vertriebs- und Servicestandorte wuchs von 26 auf aktuell 150 – „Tendenz weiter deutlich steigend“. Noch nie in der Geschichte der deutschen Automobilindustrie sei in einem solchen Tempo ein derartiges, qualitativ hochwertiges Netz aufgebaut worden, heißt es. Ende des Jahres sollen es 350 Standorte sein.

Die Produktpalette von BYD umfasst inzwischen elf Modelle, darunter acht rein batterieelektrische (BEV) und drei Super-Hybrid-DM-i-Modelle (PHEV). Im abgelaufenen Jahr kamen vier neue Modelle hinzu: Atto 2, Dolphin Surf, Seal 6 DM-i und Atto 2 DM-i. Damit decke man 90 Prozent aller relevanten Marktsegmente vom A- bis zum E-Segment ab, unterstreicht BYD.

„Dieser außergewöhnliche Erfolg ist vor allem dem starken Einsatz unseres Handels und dem großen Engagement unseres gesamten Teams zu verdanken“, kommentiert Lars Bialkowski, seit Juni 2025 Country Manager von BYD Deutschland, die Zahlen. „Ein Zulassungswachstum von über 700 Prozent, der Aufbau eines bundesweiten Netzes von 150 Vertriebs- und Servicestandorten in Rekordzeit sowie eine auf elf Modelle gewachsene Produktpalette zeigen, was möglich ist, wenn alle an einem Strang ziehen. Gemeinsam haben wir BYD in kürzester Zeit als relevanten Anbieter im deutschen Markt etabliert.“

Einen besonderen Erfolg verbuchten dabei den Chinesen zufolge die Plug-in-Hybrid-Modelle, bei BYD „Super-Hybrid“ beziehungsweise „Dual Mode Intelligent“ (DM-i) genannt. Im November 2025 habe der Seal U DM-i die deutsche Zulassungsstatistik bei den Plug-in-Hybriden angeführt. Darüber hinaus erreichte der Seal 6 DM-i Touring im selben Monat Platz 4 dieser Bestenliste. 2026 sollen weitere neue DM-i-Modelle angeboten werden.

„Das enorme Interesse hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen“

Kai Schröder, Network Director bei BYD Deutschland: „Das enorme Interesse an BYD hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen. Ein Wachstum von 26 auf 150 unterzeichnete Händler- und Servicestandorte innerhalb eines Jahres stellt ein Rekord in dieser Branche und ein starkes Signal für das Vertrauen in unsere Marke dar. Dieser Meilenstein bestätigt unseren Kurs und bildet eine hervorragende Basis für den weiteren Ausbau.“

BYD verweist auch auf den Weltrekord mit dem U9 Xtreme der Edelmarke Yangwang: Der Supersportwagen erreichte im September 2025 auf der Teststrecke in Papenburg eine Geschwindigkeit von 496,22 km/h – kein Serienauto war je schneller. Und auf der Nordschleife des Nürburgrings fuhr der U9 Xtreme mit einer Rundenzeit von 6:59,157 Minuten einen neuen Rekord für elektrische Supersportler.

Höhepunkt des vergangenen Jahres war laut BYD aber die IAA Mobility 2025 in München im September, bei der man endgültig ins Rampenlicht der breiten Öffentlichkeit getreten sei. Über kaum einen anderen Hersteller sei derart ausführlich berichtet worden wie über BYD. Auch die ersten Modelle der BYD-Premiummarke Denza hätten auf der IAA Mobility große Aufmerksamkeit erhalten. Hinzu sei die Eröffnung von Europas erstem Denza-Showroom im Herzen von München gekommen.

„2026 wird für Denza ein entscheidendes Jahr“

„2026 wird für Denza ein entscheidendes Jahr. Mit zahlreichen neuen Modellen, angeführt vom Z9GT und dem Premium-Van D9, bringen wir unsere Technologie-, Design- und Komfortkompetenz konsequent auf die Straße. Und das sowohl mit rein elektrischen Modellen als auch mit Super-Hybrid-Fahrzeugen“, erklärt Klaus Hartmann, seit März 2025 Regional Commercial Director von Denza. „Unser Anspruch ist klar: Denza wird sich als neue Benchmark im Premium-Segment etablieren und eine echte Alternative für anspruchsvolle Kundinnen und Kunden in Deutschland bieten.“

Neben den neuesten Modellen habe man auch mit der Flash-Charging-Technologie für Aufsehen gesorgt, so BYD weiter. Durch das Megawatt-Laden mit bis zu 1000 kW Leistung könne Strom für 400 Kilometer in nur fünf Minuten geladen werden.

„Für 2026 hat BYD Deutschland den Fuß weiter fest auf dem Fahrpedal“, betont das Unternehmen. Zu den nächsten Schritten in Europa und Deutschland gehörten der Start Fahrzeugproduktion im neuen BYD-Werk in Ungarn im ersten Halbjahr 2026, die geplante Installation von 300 Mega Flash Chargern bis Ende 2026 vor allem bei deutschen BYD-Handelspartnern, die Fortsetzung der Modelloffensive, der Marktstart von Denza im Frühjahr, eine Neuaufstellung der Bereiche Flotte, Training, Operations, Gebrauchtwagenvermarktung und Aftersales sowie der Umzug der BYD-Deutschlandzentrale von Stuttgart nach Offenbach.

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Via: BYD
Tags: China, EuropaUnternehmen: BYD, Denza, Yangwang
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. South meint

    13.01.2026 um 16:29

    BYD ist mit weltweit 4,6m Verkäufen, davon 2,3m BEV, nun knapp halb so groß wie die alten Platzhirsche VW und Toyota. Beindruckend und das in der kurzen Zeit. Das muss man sich mal vor Augen führen. Europa ist für Erste für BYD bestenfalls ein nettes Zuckerl.
    In Europa ist das Prozentwachstum bei den geringen Stücken natürlich eine PR Nummer und es wurde auch das selbstgesteckte Ziel bei BYD verfehlt. Ein Markteinstieg ist immer schwer, aber eines zeigen die Wachstumszahlen auch, mit den Chinesen wird zu rechnen sein…

    Antworten
    • R2D2 meint

      13.01.2026 um 17:16

      Die Mary bekommt das einfach nicht auf den Schirm. Aber das gute für VW ist ja, die können dann ihre Currywurst in China verkaufen. Die warten auf so ne Wurst genauso wie auf die ganzen ID Buggs, die zwar bei uns, im senilen Europa gut gehen, aber dort nicht mal für fremdschämen taugen.

      Antworten
      • R2D2 meint

        13.01.2026 um 20:32

        Ergänzung: besonders lustig ist ja das Zahlungsziel von VW… min. 100 Tage. Selbst für Beträge unter 100 Euro. Mit solchen Firmen macht man gerne Geschäfte. Aber wenn mal winter ist, mit 5 cm Schnee oder chips fehlen die man vergessen hat zu besorgen, dann soll der dt. Staat Kurzarbeitergeld zahlen…

        Antworten
        • Future meint

          14.01.2026 um 09:10

          Wie bennt man solche Geschäftspraktiken im Business: Lieferantenkredit?
          Lustig wäre es ja, wenn die Mitarbeiter ihre Löhne auch erst nach 100 Tagen kriegen würden. Es würde wohl keine mehr hingehen zum VW.

        • Future meint

          14.01.2026 um 11:26

          Im Geschäftsbericht des VW Konzerns ist zu lesen:
          „Für die Volkswagen AG ist festgelegt, dass Lieferanten innerhalb von 30 Tagen bezahlt werden“

        • Future meint

          14.01.2026 um 16:40

          Endlich mal was konstruktives. Liest denn die Buchhaltung auch den Geschäftsbericht oder ist das Zahlungsziel einfach nur eine Art Empfehlung?

  2. Envision meint

    13.01.2026 um 14:18

    Dank EU „Mindespreiseinigung“ bald ohne 30% Zoll, dann gibts dicke Kisten in Vollaustattung zum günstigen Mindestpreis und die hiesigen Hersteller mit kaum noch Marge haben ein noch größeres Problem.
    Für Tesla wird sich dann z.B. die Frage stellen warum nicht direkt aus China den EU Markt beliefern und Berlin dichtmachen, als Grund kann man es ja auf die Gewerkschaften schieben.

    Antworten
    • MichaelEV meint

      13.01.2026 um 15:06

      Nicht immer um Tesla den Kopf zerbrechen, das Tesla-Werk wurde weit vor den Schutzzöllen gebaut…

      Vielmehr geht doch jetzt der Wunsch und Plan hiesiger Autohersteller auf. Tavascan, Smart, Mini aus China können jetzt alle wie geplant zur Deckung der CO2-Flottenziele statt lokaler Produkte zum Einsatz kommen…

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        13.01.2026 um 16:03

        „das Tesla-Werk wurde weit vor den Schutzzöllen gebaut…“

        Das ist ein Problem. Das zweite ist, es wurde vor dem Absturz von Tesla in Europa gebaut. Zwei Faktoren, die kaufmännische Expertinnen und Experten dazu bringen, an eine Schließung zu denken. Electrek verdächtigt Tesla in diesem Zusammenhang, Öl ins Feuer der Streitereien mit der IG Metall zu gießen, um einen Vorwand zu haben, das Werk zu schließen ohne sagen zu müssen: Es macht keinen Sinn mehr, weil wir hier in Europa riesige Volumen verloren haben.

        Antworten
        • MichaelEV meint

          13.01.2026 um 16:43

          Mal schauen, was von der Absturz-Story letztendlich übrig bleibt. Am Ende geht es nur darum, ob die Fabrik abzgl. Produktionsumstellungen und Hochlaufphasen ausgelastet war.
          Und außerhalb deiner Träumereien shiften hiesige Hersteller Produktion nach China und Tesla plant eine Produktionserweiterung für Grünheide.

  3. Mary Schmitt meint

    13.01.2026 um 14:15

    Tja, 50.000 Autos wollte man 2025 hier zulassen. Nicht die Hälfte hat man geschafft und selbst dafür musste man Eigenzulassungen und Sharingflotten großzügig bemühen. Aber was sollen sie auch sagen? Sie haben den Markt nicht verstanden und sehen sich und ihre Produkte zu gut. Es ist doch gut, dass es solche Unternehmen gibt, die in sich gefangen sind. Ich bin dafür, dass sie nichts ändern.

    Antworten
    • Futureman meint

      13.01.2026 um 14:22

      Ein Wachstum von über 700% in einem Jahr gegenüber 60% bei VW kann man schon Marktoffensive nennen. Klar ist es nicht schön, wenn man seine Ziele nicht erreicht, aber die waren dann doch ziemlich ambitioniert.
      Sollten sie dieses Jahr ein Wachstum von „nur“ der Hälfte (350%) schaffen, hätte sie VW in Deutschland überholt. Da kann man für VW nur hoffen, das BYD nicht das Ziel hat seine Steigerungsraten beizubehalten.

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        13.01.2026 um 15:55

        Wir alle kennen deine unfaire Art. 700% ist durch die Verbrenner entstanden, die du ja ansonsten nie berücksichtigst, sondern sogar dann nicht akzeptierst, wenn man dir erklärt. dass auch dieses Jahr 75% der Wagen bei uns Verbrenner sein werden. Fakten: Nur 11.167 neue BEV von BYD fanden hierzulande eine Zulassung. Letztes Jahr waren dagegen noch quasi alle BYD auch BEV.

        Die größte Steigerungsrate bei den BEV hatte Ford und liegt jetzt aus dem Nichts vor Tesla. Letztes Jahr hatte Tesla 7mal so viel Zulassungen wie Ford und 10% Marktanteil unter den BEV. Jetzt ist Tesla vom Marktanteil her auf ein Drittel dieses Wertes abgestürzt. Sie haben in nur einem Jahr 2/3 ihrer Marktanteile verloren. Bäm, Bäm! Ford dagegen hat 275% Steigerung bei den BEV. Logisch, so ziehen sie auch in absoluten Zahlen an Tesla vorbei.

        Antworten
        • Futureman meint

          13.01.2026 um 16:49

          Na gut, dann nehmen wir halt das Wachstum über alle Antriebsarten. Oh, dann sieht es bei dem Vergleich ja noch schlechter für VW aus. Es wird halt immer schwieriger, die Zahlen von VW schön zu rechnen. Da helfen auch keine Ausrufezeichen.
          Der hohe Anteil an Verbrennermodellen bei BYD liegt an der unüberlegten Zollpolitik der EU, die sich aber ja scheinbar erledigt hat. Damit ist der Weg frei für noch mehr günstige Elektroautos. Gerne darf sich VW an der Einfuhr ihrer chinesischen Modelle beteiligen. Es hat schonmal jemand versucht, der musste auf Anweisung von VW aber alle Fahrzeuge verschrotten. So geht der Wandel zu umweltfreundlicher Technik bei VW.

        • M. meint

          13.01.2026 um 18:16

          Kurzer Einwurf zum letzten Punkt:
          Jemand kann per Einzelabnahme ja solche Modelle einführen, aber dann muss er sie auch umrüsten und künftig für den Service sorgen – schon die Frequenzen der Zentralbedienungen passt nicht, oder die der Radio-Verstärker. Die Software passt nicht, wenn sie Optionen enthält, die es in europäischen Modellen gar nicht gibt (egal, was das im Detail ist). Falls das eine regionale Version ist, gibt es die nicht mal in Deutsch.
          Man sollte vielleicht auch im Auge haben, von wem man später den Service für das Auto erwarten wird – das ist ja nicht der Importeur.
          Der kann die Software nicht aktualisieren – soll sicher VW machen
          Der kann das Auto nicht warten – soll sicher VW machen
          Der kann keine Ersatzteile beschaffen, zumindest nicht in akzeptabler Zeit – soll sicher VW machen.
          Soll VW dann auch Garantie auf die Autos geben?
          Die Schlagzeile in der BLÖD kann ich mir schon gut vorstellen: „VW kann eigene Elektroautos nicht warten“, oder „keine Garantie auf VW-Batterien“. Das Kleingedruckte liest der Wutbürger ja nicht.
          Da hätte ich auch keinen Bock drauf.

  4. Futureman meint

    13.01.2026 um 13:46

    Erstaunlich, dass Newcomer BYD pro Monat weltweit bereits mehr E-Autos verkauft als VW im ganzen Jahr. Und mit den fallenden Zöllen und der Produktion in Europa wird es in 2026 auch mehr Steigerung im Absatz geben. Sollte sich der Zuwachs gegenüber dem letzten Jahr um die Hälfte bremsen, wären es immer noch 100.000 Fahrzeuge in diesem Jahr für Deutschland.

    Antworten
    • eBikerin meint

      13.01.2026 um 18:13

      BYD verkauft seit 2003 Autos. Wie lange ist man denn deiner Meinung nach ein Newcomer.

      Antworten
      • Futureman meint

        13.01.2026 um 20:52

        In Deutschland kennen viele den Hersteller noch nicht einmal. Solange das so ist kann man wohl von einem Newcomer reden. In diesem Jahr werden VW im Bereich E-Autos aber wohl noch andere Newcomer überholen.

        Antworten
  5. Jörg2 meint

    13.01.2026 um 13:46

    Von 3.000 auf 23.000.
    Beachtlich!

    Vor kurzer Zeit war hier noch von einigen zu lesen: kennt keiner, braucht keiner, kauft keiner….

    Antworten
    • Future meint

      13.01.2026 um 14:01

      In der Nachbarstadt steht der Name auf einem derart großen Blowup, dass der BYD-Händler unübersehbar ist. Der Mercedesstern nebenan geht dabei regelrecht unter bei der Sichtbarkeit.

      Antworten
      • Halber Akku meint

        13.01.2026 um 14:31

        In meiner Region hat war der lokale Hyundai Händler (welcher viel Ioniq 5 und E-Kona verkauft hat) erst kein Hyundai Händler mehr und ist nun komplett von der Bildfläche verschwunden. Die nächsten Hyundai Händler sind Minimum 45 Kilometer weit weg und bei Serviceterminen gibt es längere Wartezeit. Zeitgleich hat der VW/Skoda/Seat/Audi Platzhirsch (größter Autohändler bei uns) BYD mit entsprechender Promotion ins Programm genommen. Dazu hat Leapmotor beim örtlichen Opel / Citroen Händler Einzug gehalten und Verkaufsfläche für sich beansprucht. Wanderbewegungen sind schon sichtbar.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          13.01.2026 um 16:30

          Ja, BYD, Xpeng & Co tauchen immer mehr bei alt eingesessenen Mercedes-, BMW- und VW-Händlern auf.

        • South meint

          13.01.2026 um 16:45

          Ich war da letztens auch überrascht. Bei unserem BMW Händler steht daneben… Xpeng… deshalb konnte ich mir ihn letztens ja mal ansehen…

  6. ID.alist meint

    13.01.2026 um 12:55

    Kai Schröder, Network Director bei BYD Deutschland: „Das enorme Interesse an BYD hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen…..
    Deren Erwartungen??? Laut Frau Li wollte BYD 50.000 Autos neuzulassen , hat aber nicht mal die Hälfte geschafft.
    Und von dieser Hälfte waren , mit Stand November, in etwa 40% Eigenzulassungen der eigenen Händler.

    Antworten
    • Kasch meint

      13.01.2026 um 13:15

      Schon gut, falls noch nicht so viele Kleine in die EU geschippert wurden. Brüssel hat ja die Importbedingungen schon wieder geändert. Jetzt dürften die teureren Premiumfahrzeuge von BYD zu uns kommen, evtl. kpl. zollfrei.

      Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      13.01.2026 um 14:27

      Wie hoch sind die Eigenzulassungen eigentlich bei VW – erzähl doch mal?

      Antworten
      • Jörg2 meint

        13.01.2026 um 17:23

        Das kann er nicht wissen. Seine Quellen sind die Presse und seine Traumwelt.

        Antworten

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