Polestar stärkt sein öffentliches Ladeangebot in Europa, das laut dem schwedisch-chinesischen Elektroautobauer nun Zugang zu über 28.000 Plug&Charge‑fähigen Ladestationen bietet. Zudem wurden Tesla Supercharger vollständig in die App Polestar Charge integriert.
Die Plug&Charge-Technologie ermöglicht es dem Elektroauto, direkt mit der Ladestation zu kommunizieren. Die Zahlung wird automatisch abgewickelt – mehrere Schritte des herkömmlichen Prozesses entfallen, wodurch öffentliches Laden bequemer wird. Plug&Charge ist als kostenloser Vorteil bei der Nutzung von Polestar Charge enthalten und den Angaben nach an über 8100 kompatiblen Ladestationen in Deutschland verfügbar, darunter Ionity, Aral Pulse und Allego.
„Um ein nahtloses und komfortables Ladeerlebnis weiter zu unterstützen, gehört Polestar zu den ersten OEMs, die Tesla Supercharger vollständig in die eigene App integrieren. Fahrerinnen und Fahrer erhalten damit einfachen Zugang zu über 20.000 Superchargern an mehr als 1.500 Standorten in Europa – direkt über Polestar Charge, ohne die App wechseln zu müssen, um Verfügbarkeit zu prüfen oder einen Ladevorgang zu starten“, so das Unternehmen.
„Die Echtzeit-Verfügbarkeit der Tesla Supercharger ist zudem in der Polestar Navigation mit Google Maps im Fahrzeug für eine optimale Routenplanung sichtbar.“
„Mit Polestar Charge bieten wir unseren Kundinnen und Kunden Zugang zu einem der größten Ladenetze Europas. Durch die Erweiterung von Plug & Charge und die vollständige Integration der Tesla Supercharger verbessern wir unser nahtloses Premium‑Ladeerlebnis weiter“, sagt Olivier Loedel, Head of Product Software Management bei Polestar. „Unser starkes Ladeangebot, integriert in die Google Maps Navigation im Fahrzeug, hebt uns von vielen Wettbewerbern ab.“
Polestar Charge ermöglicht laut dem Unternehmen den Zugang zu mehr als einer Million Ladepunkten, die alle über eine App nutzbar sind, und macht es damit zu einem der größten öffentlichen Ladenetze Europas. In Verbindung mit der Optimierung für E-Autos und Polestar Charge als Zahlungsmethode in Google Maps helfe dies Fahrern, optimale Ladestopps entlang ihrer Route zu planen.
Polestar Charge ist in allen Polestar‑Märkten in Europa verfügbar und umfasst eine Mischung aus großen regionalen Anbietern wie Ionity, Recharge, Total, Fastned, Tesla Superchargers und Allego sowie lokalen Anbietern in jedem Markt. Zusätzlich können diese mit dem Polestar-Charge-Abonnement von vergünstigtem Schnellladen an mehr als 80.000 Ladepunkten von 42 Betreibern profitieren. Die Zahl der Polestar Charge Nutzenden wächst: 2025 waren es über 45.000, ein Anstieg von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Future meint
Da schreibt sich Polestar ein paar Zeilen Code und schon haben die Kunden eine weitere praktische Ladeoption. So stellt man sich das doch vor. Das Auto wird nicht älter, sondern immer moderner. Gut gecoded, Polestar.
eBikerin meint
Die haben gar nix gecoded – die haben einfach nur die Tesla Bezahlapp in ihre App übernommen. Mensch liest auch mal jemand die Artikel ?????
Jörg2 meint
Ehhh…. Wie geht das dann! Polestar macht ein Foto von der Tesla-App?
T. meint
Tesla liefert da spezielle Zahnräder für die App, die dann dort eingesetzt werden
Powerwall Thorsten meint
Die Bürogemeinschaft schreibt sich wieder die Finger wund – ich lade derweil seit über 4 Jahren ganz entspannt am Supercharger – time has told, wie die VW Fraktion aufgrund fehlender Innovationsfähigkeit gerne immer wieder schreibt.
Die Einen brauchen eben immer eine ISO – die Anderen laden einfach ganz entspannt – seit nunmehr 12 Jahren, gähn….
Futureman meint
Gerade wieder super einfach in Holland am supercharger für 0,30€/kWh geladen. Ohne irgendwelche Karten oder Abos. Kein Wunder, dass andere Hersteller unbedingt in solch einem System mitmachen wollen.
T. meint
Jaaa, aber nicht nach ISI 08154711-Standard! Das zählt dann nicht als P&C.
T. meint
Vielleicht geht jetzt dem einen oder anderen langsam mal ein Licht auf, wie die Pläne von Musk aussehen.
In Ermangelung eigener Fähigkeit wird nun auf ein System von Tesla zurückgegriffen, inklusive Software. Kein Hersteller auf dieser Welt hat – mit Ausnahme einiger rudimentärer Lounges – ein solches ladenetz vorzuweisen, inklusive plug and charge, automatischer Anmeldung der Fahrzeuge vor Ankunft, Ladezeitplanung und und.
Was wird sich hier nicht seit Jahren über Preise, lade Apps und Abos aufgeregt!
Genau dieses Erwachen wird es geben wenn die ersten Hersteller die Software von Tesla nutzen, damit ihre Fahrzeuge autonom fahren. Und es ist völlig egal, mit welchen wüsten Behauptung ist hier wieder niedergeschrieben wird – es wird so kommen, auch wenn es euch nicht passt.
Vielleicht wird man sich bei VW noch zieren und 10 Jahre später doch nachziehen, nachdem auch die fünfte gekaufte Softwarebude es nicht geschafft hat. Anderen Unternehmen ist klar, sie müssen die Software genauso einkaufen wie das Kupfer für die Spulen und das Glas für die Scheiben. Weil sie es einfach selbst nicht können.
eBikerin meint
„In Ermangelung eigener Fähigkeit wird nun auf ein System von Tesla zurückgegriffen, inklusive Software“
Plug&Charge hat aber leider nichts mit Tesla zu tun und ist auch nicht mit Tesla kompatibel. Wo genau also greift Polestar auf irgend ein System von Tesla zurück?
T. meint
Tesla ist der Erfinder von plug and charge. Ob es dir passt oder nicht.
Die hatten das schon, da hat man bei VW noch mit Flachbatterie und Glühlampe experimentiert.
eBikerin meint
Sorry du machst dich gerade ein wenig zum sog. Horst. Tesla nutzt ein ein eigenes System welches nicht mit ISA 15118 kompatibel ist.
Polestar nutzt hier gar nichts von Tesla, sondern hat die Tesla App in ihr eigenes Bezahlsystem integriert damit man am SuC einfach mit der Polestar-App und der dort hinterlegten Kreditkarte bezahlen kann.
So und nun etwas von der beliebten KI für dich:
„Die technische Normierung für Plug & Charge (ISO 15118), die das automatische Authentifizieren und Laden von Elektroautos ermöglicht, existiert seit 2014. Die Entwicklung der Technologie, die das Laden ohne Karte oder App durch einfaches Einstecken ermöglicht, begann jedoch schon früher, wobei erste Ladelösungen dieser Art bereits um 2010–2011 entwickelt wurden. “
Und weiter:
„Grundlage: Die ISO-Norm 15118 für Plug & Charge wurde 2014 veröffentlicht.
Praxisreife: Schon in den Jahren 2010 bis 2015 wurden, wie beispielsweise bei der Firma PLUG´n CHARGE in Hessen, produktreife Lösungen in der Praxis getestet.“
Tinto meint
Das eigene Ladenetz von Tesla hat nichts mit Plug & Charge zu tun. Den Golf City Stromer von 1981 konnte man schon an jeder Steckdose aufladen, ganz ohne Ladekarten.
T. meint
Ach ja die Theoretiker sind wieder am Werke.
Okay, die einen haben es geschafft, 2014 eine Norm zu tippen.
Seit wann funktioniert bei Tesla plug and charge?
Du fwindest und windest dich, Tipps dir die Finger wund, recherchierst und Googles, du fragst KIs und konstruierst Textewozu das alles?
Einfach weil du den Fakt nicht wahrhaben willst, dass es bei Tesla und seinen supercharger richtig, richtig richtig gut läuft. Vom ersten Tag an. Und nun, was für eine Katastrophe für dich, nutzen sogar fremde Firmen dieses System.
eBikerin meint
Lieber T ich mag es einfach nicht wenn jemand Unsinn erzählt. P&C ist ein genormter Standard und hat eben gar nix mit Tesla zu tun.
„Einfach weil du den Fakt nicht wahrhaben willst, dass es bei Tesla und seinen supercharger richtig, richtig richtig gut läuft.“
Siehst du, schon wieder Unsinn. Natürlich läuft es mit den SuC richtig gut – sind nur le3ider mittlerweile etwas veraltet, aber das System funktioniert gut und stabil.
Was du nicht wahrhaben willst ist das P&C eben nicht von Tesla ist.
genauso wie Apple nicht das Smartphone erfunden hat.
Vielleicht hast du auch einfach den Artikel nicht gelesen und versuchst dich nun irgendwie raus zu winden.
Mary Schmitt meint
Salatsauce macht sich mal wieder zum Napf, weil er gar nichts weiß. Plug&Charge ist ein zertifizierter Standard passend zu den hohen Sicherheitsanforderungen an die E/E Systeme.
Tesla hat eine proprietäre Lösung ohne jegliche Sicherheit. Wie die Türöffnung. Tesla halt. Daher kann ich die Steilvorlage leider nicht nutzen und sagen, dass sich zwei Verlierer der Elektromobiliät zusammentun. Denn Polestar wird Teslas Museumslösung passend zum 500 V Museumsnetz nicht übernehmen.
Tesla hat vermutlich Polestar einen kleinen Obolus bezahlt, dass sie das veraltete Ladenetz für Leute mit viel Zeit in ihrer Navi anzeigen. Mehr ist es nicht.
T. meint
Da schäumen die VW und Skoda Fahrer, dass die meisten von ihnen immer noch immer mit Karten und Apps rumfummeln müssen, während die ollen Teslas rein raus weiter, und jetzt sogar Polestar. Was werden hierfür gute Argumente und den Ring geworfen, sich gebunden und diskutiert. Schaut einfach einzusehen, wie es in der Praxis funktioniert. Jetzt müssen schon irgendwelche ISO Standards herhalten man gut da steht minus auch wenn man selbst noch gar nicht anwenden kann und mit seinem super teuren Porsche erstmal auf der Abo-App rumdrücken muss, in der Hoffnung dass der Strom fließt.
Jörg2 meint
„Plug&Charge ist ein zertifizierter Standard“
Natürlich nicht.
Ein Standard ist ein Standart.
P&C ist eine Beschreibung eines Handlungsvorganges. Es gibt Normen und Standards, die die Kompatibilität absichern sollen. Wer solche Absicherung braucht, sollte sich an diese Normen halten. Wer, wie Tesla, eigene Systeme betreibt, muss darauf nicht zurückgreifen.
Steffen meint
@T Deutsche Autounternehmen (darunter VW) hatten das Auto schon, da gab es Tesla noch gar nicht. Was soll’s?!
Steffen meint
@T Komischerweise sehe ich oft Teslas an NICHT-Tesla-Chargern. Scheinbar ist vielen nicht so wichtig, wo sie laden. Wie auch, wenn man zum Tesla-Charger viel weiter fahren müsste…ich sehe den Vorteil in einem heterogenen Ladenetz für alle, das für alle geöffnet ist. Dann kann man da laden, wo man eben muss oder will.
T. meint
Siehst du auch die vielen VWs an den SuC? Es werden immer mehr, die ihr Geld an Musk senden.
Und nun?
eBikerin meint
„P&C ist eine Beschreibung eines Handlungsvorganges.“
Bitte bitte lieber Jörg benutze eine Suchmaschine deiner Wahl und gib bitte Plug & Charge ein. Auch wenn es übersetzt Einstecken und Laden heisst ist es dennoch der Name für eine genormte Technik.
Und genau um diese Technik geht es nun mal in diesen Artikel – nicht ob du einsteckst und lädst.
Sorry aber normalerweise ist man von dir da schon besseres gewohnt.
Ist ungefähr das selbe wie Tempo. Ist umgangssprachlich das Wort für ein Papiertaschentuch – aber eben auch ein geschütztes Produkt.
Jörg2 meint
eBikern
Ja, der Apfel ISO…. ist Obst.
Das Einstecken und Laden ohne ISO ist auch Obst.
Aber Obst ist nicht zwingend nur ISO….
Lorenz Müller meint
@T.
Als Tesla Fahrer fühle ich mich ehrlich gesagt ziemlich im Regen stehen gelassen. Die Preise an den SuC sind längst nicht mehr ok. P&C kann Tesla leider nicht. Navigation zu anderen Anbietern ist zudem die Hölle, die Ionity Charger muss ich mir immer selbst auf der Route raus suchen – schließlich plant er ja ausschließlich mit SuC. Ob er vorkonditioniert oder nicht ist dann auch ein Glücksspiel. Von Fortschrittlich kann hier wirklich nicht die Rede sein.
Andi EE meint
@eBikerin
Wieso textest du jetzt wieder dagegen. Das ist doch der einzig richtige Weg, dass man einstöpseln kann und alles geschieht automatisch. Für mich ist das ein Rätsel, wie man in Europa das Rad wieder neu und schlechter erfinden musste.
95% von den Usern wollen an die Säule, einstecken und sich nicht mit diesen besch.issenen Karten beschäftigen. Übrigens ist das auch Wartezeit (apropos 800V).
eBikerin meint
„@eBikerin
Wieso textest du jetzt wieder dagegen. Das ist doch der einzig richtige Weg, dass man einstöpseln kann und alles geschieht automatisch“
Wo tue ich das denn? Kapierst du auch nicht das P&C und Tesla SuC zwei komplett verschiedene Systeme sind?
Ach übrigens muss man mit Polestar auch jetzt noch nach dem Einstecken die Polestar App auswählen und den Ladevorgang starten.
T. meint
Kann ja sein, dass du den Unterschied zwischen den Protokollen kennst. Die Fahrer kennen aber den Unterschied in der Regel nicht, für die ist die Praxis entscheidend. Also ranfahren Stecker rein Stecker raus fertig oder schauen ob was frei ist, App starten, und hoffen dass die Hütte voll ist und nicht abgebrochen ist während man Kaffee geholt hat. Das ist die Realität, und niemand interessiert sich dafür, welcher Standard dahinter steckt. Und die ersten bei denen es zuverlässig funktioniert hat war nur mal Tesla.
Das ist der Unterschied zwischen den Theoretikern und dem Praktikern.
Was nützt es, wenn das Auto das theoretisch kann, oder die Säule, und in der Praxis geht es nicht?
Tesla Fahrer haben mit P&C geladen da musstest du noch googeln was das ist. Entschuldige wenn ich dich falsch eingeschätzt habe, vielleicht könntest du zu der Zeit noch gar nicht lesen, weil zu jung.
eBikerin meint
„Tesla Fahrer haben mit P&C geladen da musstest du noch googeln was das ist.“
Tesla Fahrer haben noch NIE mit P&C geladen sondern mit Tesla SuC Protokoll.
„Entschuldige wenn ich dich falsch eingeschätzt habe, vielleicht könntest du zu der Zeit noch gar nicht lesen, weil zu jung.“
Du zeigst leider hier eine sehr unfreundliche, überhebliche Art – fast wie ein user aus der Schweiz.
Zeigt das du eben nicht so gebildet und weltmännisch bist, wie du es vor gibst. Eher wie ein Kind im Sandkasten, dem man das Schäufelchen weggenommen hat.
T. meint
Kannst du gerne schreiben, diese Jacke muss ich mir aber nicht anziehen, nur weil du es tippst. Deine wortklauberei ändert nichts an den von mir beschriebenen Tatsachen, dass Tesla bezüglich nennen wir es reinstecken Aufladen rausziehen und nicht plug and charge, meilenweit voraus ist und jetzt die ersten Anbieter selektiv nachziehen.
Jetzt kannst du wieder mit den Worten herumspielen und drehen und dich winden.
Jörg2 meint
eBikerin
Für mich, als Nutzer, beschreibt P&C meine Handlungsebene.
Das dahinter Protokolle, Normierungen liegen, klar.
Auf der Handlungsebene war aber wohl Tesla sehr früh (seit Beginn) am Start. Ob siech Tesla in seinem Ökosystem an Normen ausrichtet, ist innerhalb des Systems egal.
eBikerin meint
„Für mich, als Nutzer, beschreibt P&C meine Handlungsebene.“
Das mag natürlich so sein. Nur hier im Artikel ist es eben keine Handlungsebene sondern ein „Produkt“
T. meint
Ich würde mal interessieren was herauskommt wenn man die KI fragt, ob plug and charge ein Produkt ist.
Ich mache es nicht, habe genug eigene Intelligenz und weiß schon die Antwort.
Jörg2 meint
„Nur hier im Artikel ist es eben keine Handlungsebene sondern ein „Produkt““
So mit Gebrauchsmusterschutz? Gar Patentanmeldung?
Ich glaube: nein.
Steffen meint
Was soll Ladezeitplanung sein? Falls damit gemeint ist, wie lange bei einer längeren Route das Fahrzeug an welchem Ladeort von welchem SoC zu welchem SoC laden soll – das kann selbst VW.
T. meint
Die sind ja dank carplay und anderen Krücken nicht mehr in der Lage, eine ordentliche Verbrauchsprognose zu rechnen. Wetter, Windrichtung und Stärke, Höhenprofil, Parameter der Flotte alles Fremdworte für die navigations-krücken von VW. Geschweige denn dynamische Routen und Ladeplanung entsprechend der Belegung der Stationen. Vor allem aber doch einfach die Leute nicht mit deinen Aussagen, die glauben es zum Schluss noch und ärgert sich dann, was sie sich haben andrehen lassen.