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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

VDIK: E-Auto-Prämie zeigt noch keine Wirkung, Interessenten brauchen klare Informationen

19.02.2026 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 12 Kommentare

Citroen-e-C3-Aircross

Bild: Citroën

Im Januar 2026 wurden in Deutschland insgesamt 193.981 Pkw neu zugelassen, davon 122.970 mit alternativen Antrieben (reiner E-Antrieb, Hybride mit und ohne Stecker sowie Gasantrieb), wobei Internationale Marken etwa 42,2 Prozent ausmachten. Dies geht aus der Analyse der Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) durch den Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) hervor. Der Anteil der Neuzulassungen mit alternativen Antrieben am Gesamtmarkt stieg im Januar damit auf 63,4 Prozent, im Vorjahresmonat waren es noch 54,1 Prozent.

Eine Umfrage unter den VDIK-Mitgliedsunternehmen zeigt, dass die Ankündigung des E-Förderprogramms der Bundesregierung noch keine Auswirkungen auf die Auftragseingänge bei E-Autos hat. VDIK-Präsidentin Imelda Labbé: „Zwar bewerten die befragten Marken die Förderhöhe und die Einbindung von Plug-in-Hybriden als positiv, doch komplizierte Förderbedingungen und Nachweisverfahren sowie völlige Unklarheit zum Abwicklungsverfahren hemmen die Wirkung des Programms. Unsicherheit über die Strompreisentwicklung, Ladeinfrastruktur und Restwertentwicklung stellen den Hochlauf der Elektromobilität weiterhin vor zusätzliche Herausforderungen.“

Auf Kundenseite fühlen sich laut einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa) 42 Prozent schlecht über die E-Auto-Prämie informiert, jeder Dritte in Deutschland hat noch gar nichts davon gehört. „Kunden brauchen deshalb nun schnellstens Klarheit über die Bedingungen und die Antragsmöglichkeiten, damit die Förderung mittel- und langfristig ihre Wirkung entfalten kann“, so Labbé.

Elektroautos & Plug-in-Hybride

Einen Anstieg um 23,8 Prozent auf 42.692 Fahrzeuge erfuhren im Januar die Neuzulassungen von rein batterieelektrischen Pkw (BEV). Der BEV-Anteil an den gesamten Pkw-Neuzulassungen erreichte 22,0 Prozent und lag damit wieder etwas unterhalb der Vormonatswerte. Im Vergleich zum Januar 2025 ergibt sich dennoch ein Plus von rund 5,4 Prozentpunkten. Die internationalen Hersteller konnten bei den BEV-Neuzulassungen im vergangenen Monat um 32,6 Prozent auf 19.174 Fahrzeuge zulegen und machten damit rund 44,9 Prozent des BEV-Marktes aus. Das sind 3 Prozentpunkte mehr als noch im letzten Jahr.

Ein Plus verzeichneten im Januar abermals auch die Neuzulassungen von Fahrzeugen mit Plug-in-Hybridantrieb (PHEV). 21.790 PHEVs rollten neu auf die Straßen und damit 23,0 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Der Anteil an allen Pkw-Neuzulassungen lag mit 11,2 Prozent rund 2,7 Prozentpunkte über dem Marktanteil im Januar 2025, gleichzeitig aber etwa 1,1 Prozentpunkte niedriger als noch im Dezember. Der Marktanteil der Internationalen Kraftfahrzeughersteller bei den Plug-in-Hybriden lag im Januar bei 34,7 Prozent.

Zusammen kommen die Elektrofahrzeuge (BEVs, Plug-in-Hybride und Brennstoffzellenfahrzeuge) im Januar 2026 damit auf einen Marktanteil von 33,2 Prozent bei 64.484 Neuzulassungen. Das entspricht einem Anstieg um 23,5 Prozent gegenüber dem Vorjahres-Januar.

Hybrid-, Gas- und reine Verbrennerautos

Einen Rückgang um 1,8 Prozent realisierten im Januar hingegen die Hybrid-Fahrzeuge ohne Stecker. 58.206 Neuzulassungen entsprechen einem Anteil an den Pkw-Zulassungen von 30,0 Prozent (Januar 2025: 28,5 %). Der Marktanteil der Internationalen Kraftfahrzeughersteller bei den Hybriden lag im Januar bei 42,7 Prozent.

Zusätzlich rollten im Januar 280 Flüssiggas-Pkw (-67,4 %) neu auf die Straße.

Die Neuzulassungen von Verbrenner-Pkw erreichten im Januar 71.004 Einheiten, davon 43.695 Benziner (-29,9 %) und 27.309 Diesel (-17,1 %). Der Benziner-Anteil an den Pkw-Zulassungen lag bei 22,5 Prozent, Diesel erreichten einen Anteil von 14,1 Prozent.

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Via: VDIK
Tags: Förderung, VDIK, ZulassungszahlenAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Citystromerer meint

    19.02.2026 um 11:14

    Die meisten Bürger gaben wohl den Grundsatz verstanden: Keine nennenswerte Förderung, wenn man Normalverdiener ist. Rückzahlungsrisiko besteht 3 Jahre lang. Vor Mai 2026 geht es nicht los.

    Antworten
    • Micha meint

      19.02.2026 um 11:29

      Das Medianhaushaltseinkommen liegt bei unter 70k. Natürlich wird der Normalverdiener somit gefördert. Und was meinst du mit Rückzahlungsrisiko? Was soll denn passieren, wenn die Förderung einmal bewilligt wurde? Dass man die Haltedauer einhalten muss, sollte jedem klar sein und war auch bei der alten Förderung so.
      Aber klar, bevor die Bedingungen final beschlossen wurden, wird sich kaum einer drauf verlassen wollen.

      Antworten
      • Helmut Gradowski meint

        19.02.2026 um 14:32

        Hallo
        Aber da war die Haltepflicht nur
        6 Monate.. zuviel ich weiß.
        Jetzt 36 Monate,, da kann natürlich schon etwas passieren.
        Glück auf

        Antworten
      • Lanzu meint

        19.02.2026 um 14:47

        Es ist nicht klar, was bei Totalschaden des Autos oder Tod des Halters passiert. Das war wohl ein Kostenrisiko bei der alten Prämie.

        Antworten
  2. Dagobert meint

    19.02.2026 um 09:50

    Die Förderung geht komplett an der Realität vorbei:
    Wer die Förderung bekommt, kann sich in der Regel keinen Neuwagen leisten. Und wer sich einen Neuwagen leisten kann, bekommt keine Förderung. Das Instrument verfehlt damit schlicht seine Zielgruppe.

    Das zeigt vor allem, wie weit Teile der Politik von den tatsächlichen Lebensverhältnissen entfernt sind. Man beschließt Programme auf dem Papier, ohne sich anzuschauen, wer am Ende wirklich kauft.

    Und grundsätzlich bleibt: Ein privater PKW ist ein Konsumgut. Wer sich ein Auto kaufen will, soll das tun, aber bitte ohne staatliche Kaufprämien. Dafür sind Steuergelder nicht gedacht.

    Antworten
    • mabra meint

      19.02.2026 um 10:16

      Dem stimme ich zu. Selbst wir mit einem Einkommen oberhalb der Förderung denken drüber nach, ob wir bei den Preisen der aktuellen Autos unserem Wagen eine zweistellige Lebenszeit gönnen.
      Das Leasing des e-Autos läuft leider aus und die aktuellen Raten sind in einer Höhe, die zumindest wir aktuell nicht zu zahlen bereit sind.

      Antworten
      • F. K. Fast meint

        19.02.2026 um 11:28

        Es freut mich, dass Leute, die investiert (also gekauft) haben, solche Probleme nicht haben.

        Antworten
    • Thorsten 0711 meint

      19.02.2026 um 10:24

      Wir verdienen oberhalb der Fördergrenze und haben beide Leasingrückläufer (3 und 4 Jahre) gekauft.
      Nie im Leben hätte ich die 53T EUR BLP für meinen als Neuwagen hingelegt. Nicht einmal für die alte Förderung.

      Antworten
    • Futureman meint

      19.02.2026 um 10:56

      Mit der Förderung bekommen Einsteiger inzwischen E-Autos unter 10.000€. Damit werden Neuwagen in dem Verdienstspektrum überhaupt erst möglich.
      Was nach dem neusten Studienergebnissen zum Verbrauch von Plugin´s rausgekommen ist, sollten diese allerdings auf jeden von der Förderung ausgenommen werden.

      Antworten
      • Citystromerer meint

        19.02.2026 um 11:19

        Problem ist, die Förderung muss erstmal vorgestreckt werden. Wer aus finanziellen Gründen sich für Billigstauto entscheidet wird im Autohaus enttäuscht sein, etwas fahrbares neues für 10000 Euro kann er nicht mitnehmen.

        Antworten
    • Micha meint

      19.02.2026 um 11:33

      Ich denke über Leasing wird man schon einige erreichen. Dort führt die Förderung dann plötzlich zu recht bezahlbaren Leasingraten.
      Außerdem, wer alleinstehend ist und 80k im Jahr verdient, kann sich idR problemlos einen Neuwagen leisten, wenn er das denn will.

      Antworten
  3. Chris meint

    19.02.2026 um 09:47

    ich finde es ja immer noch totalen Blödsinn die PHEV’s zu fördern

    Antworten

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