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VW ID. Cross wird ab rund 28.000 Euro kosten

16.03.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 148 Kommentare

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Bilder: VW

Ab Herbst 2026 will VW den ID. Cross auf den europäischen Markt bringen. Das kleine Elektroauto im SUV-Format wird laut den Wolfsburgern ab einem Einstiegspreis von rund 28.000 Euro zu haben sein. Der Fünfsitzer richte sich Kunden, die „erstklassige, alltagstaugliche und bezahlbare Elektromobilität“ nutzen möchten, wirbt der Hersteller. Aktuelle Bilder des ID. Cross in Camouflage-Folierung geben einen neuen Ausblick.

Das Exterieur des 4,15 Meter langen ID. Cross ist geprägt von der neuen Volkswagen-Designsprache „Pure Positive“, die sich laut dem Unternehmen durch klare Linien, ausgewogene Proportionen und eine wertige Anmutung auszeichnet. „Dabei wirkt der ID. Cross bewusst zurückhaltend und zugleich souverän“, so die Designer.

Auch das Interieur vermittele Ruhe und Klarheit, Materialien und Verarbeitung orientierten sich an höheren Fahrzeugklassen. „Fünf Sitzplätze, eine effiziente Raumausnutzung und intuitiv bedienbare Funktionen und Tasten sowie großformatige Displays runden den hochwertigen Gesamteindruck ab“, heißt es weiter.

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Antriebsseitig bietet der ID. Cross die Leistungsstufen 85 kW/116 PS, 99 kW/135 PS und 155 kW/211 PS, kombiniert mit zwei Batteriegrößen von 37 und 52 kWh (Netto-Speicherkapazität). Das kleinere Akkupack kommt mit Lithium-Eisenphosphat-Chemie (LFP). Damit decke das Modell unterschiedliche Nutzungsprofile ab – vom überwiegenden Stadtbetrieb bis hin zu regelmäßigen Überlandfahrten, wirbt der Hersteller. Serienmäßig ist DC-Schnellladen mit bis zu 90 kW möglich, bei der größeren Batterie mit bis zu 105 kW.

Moderne Assistenzsysteme unterstützen beim Fahren und sollen zu einem hohen Komfortniveau beitragen. Der Gepäckraum fasst 475 Liter. „Mit seiner Kombination aus kompakten Abmessungen, modernen Technologien und Assistenzsystemen, hoher Verarbeitungsqualität, viel Platz und einem Einstiegspreis von rund 28.000 Euro bietet der neue ID. Cross ein attraktives Preis‑Leistungs‑Verhältnis“, so VW.

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Via: VW
Tags: Design, Preise, VW ID. CrossUnternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. MrBlueEyes meint

    17.03.2026 um 16:31

    37 KWh halte ich tatsächlich für zu wenig… jedenfalls für Nicht-Heimlader…

    Dann doch lieber den Inster, bei dem man für das gleiche Geld auch ein erwachsenes Auto mit 49 KWh bekommt (zum Preis vom ID.Cross mit nur 37 KWh)

    jm2c

    Antworten
    • Bob meint

      17.03.2026 um 20:17

      Das elfte Gebot für BEVs: Du sollst nicht brutto- mit netto-Angaben vergleichen.

      Antworten
    • M. meint

      17.03.2026 um 23:12

      Was aber auch stimmt ( außer, dass es netto ist): es ist LFP.
      Das lässt sich etwas sorgenfreier ausnutzen. Was nicht heißt, dass man den Akku ständig auf 100% lädt und dann wochenlang stehen lässt, aber etwas robuster ist der schon.

      Antworten
  2. David meint

    17.03.2026 um 11:13

    Es freut mich, dass das Fahrzeug die Leute bewegt. Auch von diesem Modell gibt es schon eine ungetarnte Variante im Netz zu bestaunen und ich muss sagen, es sieht fantastisch aus. Das Auto wird die Herzen der Leute gewinnen, es ist gutaussehend und sparsam. Es wird die Stückzahlen in diesem Segment auf ein neues Level befördern.

    Antworten
  3. Andi EE meint

    17.03.2026 um 10:56

    Ich find den ID.Cross optisch ansprechend. Die hochgebockten Autos gefallen mir zwar nicht so, aber das VW-Design vor der ID.Reihe, sehe ich hier eindeutig mehr. Und noch etwas aufgefrischt im Detail und der schwarzen A-Säule (falls es so bleibt), sieht für mich aktuell und modern aus (unter dem moderaten Tarnkleid). Ich glaub der könnte abgesehen vom kleinen Akku beim publizierten Preis, schon gut ankommen.

    Was ich aber nicht sehe, ist ein Top-Verbrauch der hier in Aussicht gestellt wird. Klar wird der auf der Kurzstrecke dank des kleinen Akkus (wenig Gewicht), weniger als die meisten Fahrzeuge verbrauchen. Aber auf der Autobahn ist dieser Formfaktor ein kompletter Fail. Das wird jetzt sicher nicht das primäre Einsatzgebiet sein, trotzdem kann das abschrecken, wenn man mal den realen Verbrauch von diesem hohen Fahrzeug und kurz abgesägten Heck, publik wird.

    Antworten
    • hu.ms meint

      17.03.2026 um 12:02

      Gartuliere zu einem realistischen beitrag.
      Kleinwagen sind meist zweitwage (da genügt der kleine akku) oder in haushalten mit max. 2 Personen (ohne kinder im auto fährts sich entspannter und mehr ladepausen sind kein problem).
      In diesem BEV-segment kommen dieses jahr einige zu den vorhandenen hinzu, sodass sich eine große auswahl ergibt.
      Wird interessant, wer die kundenanforderungen am besten trifft und im vertriebsgebiet europa am meisten verkauft.

      Antworten
    • M. meint

      17.03.2026 um 12:19

      Ehrlich gesagt, hatte ich mir schon Sorgen um dich gemacht, aber du hast ja nochmal die Kurve gekriegt.
      Die Sache ist die: es ist schwierig, kurze Autos mit lang auslaufendem Heck zu bauen. Einfach deswegen, weil sie dann lang sind. Ok soweit?
      Jetzt kann man sich natürlich fragen: watum dann kurze Autos? Na, weil die in der Stadt einfach praktischer sind. Und falls du schon mal in einer Stadt warst: Platz ist da manchmal knapp.

      Es stimmt natürlich trotzdem, dass das auf der Autobahn weniger gut funktioniert. Aber wie du selbst rausgefunden hast, ist das gar nicht der primäre Einsatzbereich.
      Und immer dann, wenn das nicht der primäre Einsatzbereich ist, interessiert es wenig, wie das Auto da funktioniert.
      Es muss da funktionieren, wo der primäre Einsatzbereich ist. Und dort ist „viel Platz auf geringer Außenlänge“ sicher wichtiger.

      Wer vornehmlich auf die Autobahn will, kauft am besten etwas anderes. Auswahl gibt es ja… und bald noch mehr.

      Antworten
    • Lanzu meint

      17.03.2026 um 12:47

      An der Effizienz hat VW deutlich gearbeitet. VW hat hier einen neu entwickelten Motor verbaut und bereits gezeigt, dass die neuen Motoren sehr effizient sind. Daneben sind SiC-Inverter verbaut.

      Beim den Schwestern Epiq, ID.Polo hat der Konzern die Aerodynamik für die Form gut hinbekommen. Am Heck sieht man gut die Optimierungen. Das wird bei hohen Geschwindigkeiten keine Rekorde aufstellen. Da gibt Kleinwagen-SUV nicht viel mehr her.

      Antworten
  4. ID.4 statt Golf meint

    17.03.2026 um 10:09

    Die Specs sind doch alle irgendwie nahe am alten Hyundai Kona vor dem jüngsten Facelift wo dieser stark gewachsen ist. Damit wird der ID.Cross aber gar nicht verglichen. Der Kona hatte mit der kleinen Batterie wenig zufriedene Fahrer – mit der großen 64kWh Batterie und grandioser Effizienz aber richtig gute Eigenschaften. Ich habe vor 1,5 Jahre die Option gehabt einen „neuen“ als Händlerzulassung für 32k zu erhalten und war der erste Kunde der dieses Modell Probe Fahren durfte – Reichweite bis zu 500km in echt! Auch 2,6m Radstand passt überein. Daher wundert es mich, dass VW nur so wenig Akku in diesem neuen Konzept unterbringen kann. Ist die neue Einheitszelle nicht so Raumeffizient oder die Höhe deutlich reduziert? Hoffentlich sind 37 und 52 auch die in echt nutzbaren Werte. Mein ID.4 hat 82 brutto, 77 netto – aber in echt nur 68kWh nutzbar wenn man 100 auf -5% fährt. Jetzt im März komme ich knapp auf 290km Reichweite bei 90% Ladung – das reicht nicht um die Woche ohne Zwischenladen zu schaffen – und PV gibt es im Moment abends noch nicht, also nur am Wochenende. Für 24k Euronen fahre ich dann eben den (zu-) großen ID.4 als gebrauchten. Neu wird eh nur geleast.

    Antworten
  5. Peugeot 106 Electrique meint

    17.03.2026 um 09:21

    Ein in Europa produzierter Citroen e-C3 kostet in der Mäx-Ausstattung 27.300 Liste! Oder 19.900 mit dem kleinen Akku. Das sind 8.000 Euro Aufpreis dafür das VW drauf steht. Kann man machen, ist aber entweder sehr Slebstbewusst, oder man will immer noch nicht so richtig.

    Antworten
    • eBikerin meint

      17.03.2026 um 09:53

      “ Das sind 8.000 Euro Aufpreis dafür das VW drauf steht“
      Der e-C3 ist kleiner und die Version für 20K hat auch noch einen deutlich kleineren Akku und kann nicht Schnellladen. DC Laden mit ganzen 30kW kostet dann 500 Euro Aufpreis.
      Also nicht vergleichbar.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        17.03.2026 um 10:04

        Natürlich kann man das vergleichen.
        So, wie man auch Äpfel mit Birnen halt vergleichen kann.
        Man(n) kommt dann halt zu irgendwelchen Ergebnissen. Z.B.: Äpfel und Birnen unterscheiden sich….

        Ich bin auch der Meinung: Mit DEM Preis ist der ID.CROSS ein Produkt für den deutschen Markt.

        Antworten
        • eBikerin meint

          17.03.2026 um 10:13

          Er behauptet der VW hätte 8000 Euro Aufpreis gegenüber den e-C3.
          Die 20K Version hat rund 100 km weniger WLTP – kann gar kein DC Laden – wenn man 500 Euro Aufpreis bezahlt dann kann der gerade mal 1/3 so schnell laden wie der VW und dazu ist er auch noch 10 cm kürzer. Ach Höchstgeschwindigkeit ist beim e-C3 auch niedriger und das Kofferraumvolumen deutlich geringer.
          Ja stimmt – das ist ein Äpfel und Birnen Vergleich.

        • Jörg2 meint

          17.03.2026 um 12:09

          eBikern

          Danke für den Beweis, dass man(n) ungleiche Dinge gut vergleichen kann.

        • M. meint

          17.03.2026 um 13:10

          Nur macht es trotzdem keinen Sinn.
          Wenn der eC3 reicht, wird man den kaufen.
          Aber was, wenn er nicht reicht?

          30 kW am Schnelllader ist wirklich übel. Das wird ein 2013er BMW i3 auch 2026 noch zum HighTech Fahrzeug.

        • Jörg2 meint

          17.03.2026 um 14:19

          M

          Mir ging es um die Verwendung von „also nicht vergleichbar“ im Sinne von „es ist nicht gleich/gleichzusetzen“.
          Vergleichbar ist es halt immer.
          Je nach Wahl der Vergleichskriterien kommt man(n) wohl zu unterschiedlichen Ergebnissen.
          „Peugeot…“ hat seine Kriterien angesetzt.
          „eBikerin“ nimmt dann etwas andere.
          So bastelt man sich sein Wunschergebnis.
          So „obsiegt“ man(n) schräg.

        • eBikerin meint

          17.03.2026 um 15:35

          Lieber Jörg nochmal für dich zum mitschreiben:
          „Oder 19.900 mit dem kleinen Akku. Das sind 8.000 Euro Aufpreis dafür das VW drauf steht.“
          8.000 Euro soll also der Aufpreis für das VW Logo sein. Nun nochmal für dich was man ausser dem VW Logo für die 8000 Euro so bekommt:
          ca.100km mehr Reichweite
          90kW Schnellladen (kann der e-C3 Basis gar nicht)
          Größeres Auto mit größerem Kofferraum.
          Höhere Höchstgeschwindigkeit.
          „So bastelt man sich sein Wunschergebnis.
          So „obsiegt“ man(n) schräg.“
          So ein Unsinn – er behauptet die 8K Unterschied sind nur das Logo – ignoriert aber schön die oben genannten Punkte. Das ist das einzige Wunschergebnis. Oder eben schlicht Unsinn was er erzählt.

        • Jörg2 meint

          17.03.2026 um 15:52

          eBikerin

          Bitte nochmal lesen, was ich geschrieben habe. Danke!

        • Jörg2 meint

          17.03.2026 um 17:13

          eBikerin

          Nochmal im Reinen:
          Was ist an meiner Kritik Deiner Verwendung der Floskel „Also nicht vergleichbar“ für Dich unverständlich?
          Man(n) kann ALLES vergleichen.
          Auch Äpfel mit Birnen.
          In Abhängigkeit der Kriterien kommen halt unterschiedliche Ergebnis raus.
          Z.B.:
          Äpfel eher runder, Birnen halt nicht so -> ungleich
          Äpfel = Obst, Birnen = Obst -> also gleich

          Putzig wird es dann immer, wenn der Floskelnutzer aber sowas von vergleicht.

        • M. meint

          18.03.2026 um 10:25

          Nun kommt.
          Kann man eC3 und ID.Cross nun vergleichen oder nicht?
          Wenn nicht: lasst es.
          Wenn ja: lasst uns weitere Vergleiche anstellen, z.B. ID.Cross vs. TMY.
          (da sieht der VW sehr, sehr preiswert aus)
          Der Vergleich ist verrückt? Ja. Aber nicht viel verrückter als der andere.

    • F. K. Fast meint

      17.03.2026 um 12:03

      Dann kauf dir doch den e-C3. Ich würde ihn mir nicht kaufen, weil er sehr spendable mit dem knappen Strom umgeht. Und von Stellantis kommt, die bei der Kundenzufriedenheitsumfrage von Uscale ganz hinten rangieren.

      Antworten
  6. Future meint

    17.03.2026 um 08:46

    Die Mutigen könnten sich den ID Cross ja direkt im Werk in Landaben abholen und dann mit dem 37 kWh Akku nach Deutschland fahren. Das ist dann eine ähnliche Erfahrung wie vor 10 Jahren mit dem EGolf und wäre bestimmt sehr instagramable.

    Antworten
    • NeutralMatters meint

      17.03.2026 um 09:29

      Weil jeder immer Langstrecken, bei Höchsttempo fahren muss?

      Was ist denn das für eine krude Logik, die exakt der von Petro-Hardlinern entspricht.

      Ich wunder mich schon sehr über Teile der Kommentatorenschaft.

      eMobility hat ein Ziel, die Verringerung von Resourcen, bei Energie, Material und Platz – alles um eine ökologischere Individualmobilität zu erreichen.

      37kWh netto oder präziser 80% davon, können für eine Alltagsreichweite von 200…230km reichen.

      Für viele ist das gut, ausreichend und zweckdienlich.

      Logik und Ratio scheinen nicht mehr immer anzutreffen sein.

      Antworten
      • McGybrush meint

        17.03.2026 um 09:52

        Im Alltag parkst Du als Mieter nicht unter 20% und nicht über 80%. Auch mit dem LFP NICHT.

        Daher nur für Eigenheimbesitzer, sehr überzeugte, oder wo der Alltag für die Lebzeit des Auto in einem unveränderbares Corset an Nutzungsverhalten rein passt.

        Man kann den ja so anbieten. Aber optional wären 75kWh schon minimum bei mir.

        Antworten
        • NeutralMatters meint

          17.03.2026 um 10:25

          Bei dir ja – ich bräuchte auch eher 60kWh, da auf dem Land wohnend.

          KollegInnen fahren teilweise keine 6000km im Jahr (weniger als 17km pro Tag), da jene städtisch wohnen und auch praktisch nicht mit dem Auto reisen.

          37kWh wäre da mehr als ausreichend – und das sind nicht wenige.

      • Future meint

        17.03.2026 um 11:44

        Logisch. Mir reichen meine 33 kWh seit 2017 auch vollkommen aus. Aber ich bin mir sicher, dass der kleine Akku von diesem neun VW trotzdem zu einigen lustigen Berichten führen wird. Das Reichweitenthema ist immer noch sehr beliebt bei allen Elektroautokritikern und den entsprechenden Content Creatoren.

        Antworten
    • CaptainPicard meint

      17.03.2026 um 09:34

      Ach was, damals gab es kaum Schnellladeinfrastruktur, heute ist alles gut ausgebaut und er lädt auch deutlich schneller. Man muss halt alle 200 km eine halbe Stunde laden, also ca. 7 Ladestopps oder 3,5 Stunden mehr als man für die Strecke mit dem Verbrenner brauchen würde wenn man dumm genug ist 1600 km durchzufahren.

      Antworten
  7. South meint

    16.03.2026 um 19:32

    Also natürlich tummeln sich hier ein paar VW Angestellte, die hier als AN alles schönreden müssen, aber mit nur geringstem gesunden Menschenverstand. Einen 37er Accu für ab 28T…und das Auto soll ja erst noch kommen…. da müsste die Konkurrenz quasi verboten werden, damit sowas ne Chance auf Erfolg hat…
    Und. Natürlich ist der Listenpreis ein Listenpreis, aber grob landet man mit normaler Ausstattung gut darüber. Aber hey, kann man alles mit Rabatten zukleistern… oder es gibt Projekte die erfolgreich werden sollen und es gibt Projekte die von Anfang an, das Scheitern zum Ziel hatten…

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      16.03.2026 um 20:23

      Der ID.Cross wird die Herzen erobern und du wirst dann mal wieder Abbitte leisten müssen. Mein Tipp: Lass Vorhersagen, das kannst du nicht. Du bist Team Tesla, also Team Verlierer und willst nicht begreifen, warum VW bei den BEV dominiert. Weil dir das nicht gefällt. Dabei ahnst du schon, dass ich Recht habe. Du kannst es nur nicht eingestehen.

      Antworten
    • Future meint

      16.03.2026 um 21:02

      Ich fahre seit 8 Jahren mit 33 kWh herum und das reicht vollkommen aus. Wenn das Auto so effizient wie meiner ist mit nicht mehr als 12 kWh/100 km im Jahresdurchschnitt, dann macht man auf der Urlaubsreise eben alle 2 Stunden eine Pause. Mit unter 30k ist das VW-Auto auch billig. Ich habe in 2017 noch über 45k für meine 33 kWh gezahlt. Und kleine Akkus sind ressourcenschonend. Die Familen werden so ein Auto bestmmt kaufen, weil es billig ist und von VW kommt.

      Antworten
      • South meint

        17.03.2026 um 06:59

        Es geht doch nicht darum, einem kleinen Accu die Existenzberechtigung abzureden, sondern darum, dass ein so kleiner Accu in Kombination mit der Preisklasse schon sehr fragwürdig ist. Das erinnert irgendwie an die A2 Stories. Der Kleinwagen war supergut, aber halt ein superüberpreister Flop… wurde eingestellt…
        Und wie du schon richtig schreibst. Bei dir war das vor ACHT Jahren…

        Antworten
      • ap500 meint

        17.03.2026 um 07:19

        @Future 30k für einen 30er Akku wird sich wie die letzten 10 Jahre einfach nicht verkaufen.

        Antworten
      • Paule meint

        17.03.2026 um 07:34

        Da muss der Familienvater aber alle automobilen Ansprüche abhaken.

        Er wird eher über einen großen Dacia SUV nachdenken. Kostet das selbe.

        Antworten
      • eBikerin meint

        17.03.2026 um 10:32

        „12 kWh/100 km im Jahresdurchschnitt, dann macht man auf der Urlaubsreise eben alle 2 Stunden eine Pause. “
        Das sind da alle 200km – weil du dann nicht schneller als 100km/h fahren darfst.
        Wird bei dem id.cross nicht anders sein.

        Antworten
      • Future meint

        17.03.2026 um 11:48

        Ich gebe ja auch zu, dass ich heute nur noch ein kleines Elektroauto mit mindestens 50 kWh Akku nehmen würde. Aber damals gab es noch nicht so viel Auswahl wie heute. Also mache ich weiter mal eine Pause zwischendurch.

        Antworten
  8. Paule meint

    16.03.2026 um 19:30

    IDFan meint
    16.03.2026 um 18:32
    …Seitdem versucht die unterlegene Tesla-Meute Neidkratzer übers Wochenende anzubringen….

    Ja, die Tesla Fahrer sind jetzt fürchterlich neidisch auf diesen Riesen Akku, den Wahnsinnsmotor und die Vollausstattung.

    Kann man sich nicht ausdenken.

    Antworten
    • hu.ms meint

      16.03.2026 um 20:18

      …und besonders auf die gleiche fahrzeuggrösse und klasse :-))

      Antworten
      • Paule meint

        17.03.2026 um 07:36

        Ja. Besonders darauf sind alle Teslabesitzer neidisch. Sehr neidisch!

        Antworten
  9. Böhser Neffe meint

    16.03.2026 um 18:54

    28k wären ein fairer Preis mit dem großen Akku und mit Verbrenner konkurrenzfähig, so bekommt man für das Geld 2 Sanderos die mehr können.

    Antworten
    • IDFan meint

      16.03.2026 um 19:01

      Den Preis kennst du doch noch gar nicht. Nur den Listenpreis. Geh davon aus, dass VW weiß, wie Marketing funktioniert.

      Antworten
      • Böhser Neffe meint

        16.03.2026 um 19:08

        Ab 28k heißt, dass du dafür ein nacktes Auto mit Micro-Akku bekommst, mit gescheitem Akku liegts du dann vermutlich bei 40k.

        Antworten
        • M. meint

          16.03.2026 um 19:40

          Knapp über 40k war auch meine Konfiguration eines EV2, und „voll“ war der auch nicht.
          Also, als LP durchaus denkbar für einen ID.Cross.

        • Fred Feuerstein meint

          17.03.2026 um 07:29

          Wieso konfigurierst du dir Autos die du dir ohnehin nicht kaufst…Kannste dir nicht ausdenken. Drückt sich die Nase an den Schaufenstern platt, fährt dann weiter Diesel und redet in eAuto Forum über eAutos…Manchmal, oft geht es bei dir ja ja nur um Politik.
          Aber der Kia ist gut, so wie unser EV6. Das Design ist halt gewöhnungsbedürftig.

        • Böhser Neffe meint

          17.03.2026 um 07:38

          Das ist halt locker 10 bis 15k mehr als ein vergleichbarer Verbrenner, dafür kann man lange tanken, auch zu 2€ der Liter.

    • M. meint

      16.03.2026 um 19:16

      Also, Menschen, die Sanderos wollen, kaufen die heute schon. Aber trotzdem kaufen nicht alle Menschen Sanderos!
      Die Sandero-Käufer sind nicht die Zielgruppe, sondern eher die Menschen, die Eigenschaften suchen, die Sanderos NICHT haben.
      Da wären z.B. elektrisch fahren (kann ein Sandero nicht), sehr leise (wieder 0 Punkte für den Sandero), wartungsarm (armer Sandero…), geringere Betriebskosten (kommt Benzin auf 3 Mark 10, schei***egal, es wird schon geh’n).
      Von den Onkels hab ich gerade nichts passendes.
      ;-)

      Antworten
      • Böhser Neffe meint

        17.03.2026 um 15:26

        Benziner waren schon 2008 so leise dass ich dachte der Motor sei aus, viele Menschen können Stille auch garnicht ertragen – ist also kein Pluspunkt, ich werde mir nächstes Jahr wohl tatsächlich einen neuen Sandero kaufen, Staatsanleihe läuft aus und ich zahle die Karre dann quasi aus der Portokasse.

        Antworten
        • M. meint

          17.03.2026 um 18:03

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        • M. meint

          18.03.2026 um 23:21

          Hallo? Wieso war das nicht konstruktiv? Wenn man einen Verbrenner nicht hört, kann man doch nicht einfach behaupten, die würden keine Geräusche machen. Sollte man da nicht gesundheitlichen Problemen auf den Grund gehen?
          Also echt… ;-)

    • A-P meint

      17.03.2026 um 08:31

      Ich möchte vorerst keine China‑Autos kaufen; mir fehlen noch die Erfahrungen der Händler sowie eine verlässliche Ersatzteilversorgung. Das ist alles noch zu frisch. Tesla bietet zwar Neuwagen ab rund 35.000 Euro an, aber die Fahrzeuge sind mir einfach zu groß, und Tesla hat weder einen Kompakt‑ noch einen Kleinwagen im Angebot. Deshalb fällt Tesla für mich weg.

      Genau in diesem Segment bieten Volkswagen (und natürlich auch Stellantis sowie Renault/Nissan) passende Kleinwagen an. Sie sind zwar noch relativ teuer, aber der Preisvorteil von Kleinwagen mit Verbrennungsmotor (z. B. Polo/ID.Polo, Clio/R5 E‑Tech usw.) wird immer kleiner. Schon jetzt lohnt sich ein Verbrenner kaum mehr, da sich die geringeren Unterhaltskosten eines E‑Kleinwagens bereits nach wenigen Jahren amortisieren.

      Antworten
  10. hu.ms meint

    16.03.2026 um 18:40

    Der einfachste e-ec3 mit dem 30kwh akku kostet 20.000 €.
    Und dann gibts elektroprämie in gleicher höhe wie die staatliche prämie nochmal dazu.
    Im bestfall kostet der dann 8.000 €.
    Das ist mal ein P/L für einen e-zweitwagen.

    Antworten
    • Paule meint

      16.03.2026 um 19:35

      Ist bei dir Armut ausgebrochen oder warum rechnest du mit der Elektroprämie?

      Antworten
    • Bob meint

      17.03.2026 um 09:38

      Der e-c3 mit kleinem Akku ist absolut nicht im gleichen Segment. Der kommt nach WLTP bis zu 215 km weit. Der ID.Cross mit kleinem Akku nach WLTP über 300 km. Man sollte auch keine Bruttoangaben von Akkus mit Nettoangaben vergleichen und die Effizienz berücksichtigen, die beim e-C3 eher schlecht ist.

      Der e-C3 wird trotzdem deutlich günstiger sein, aber auch das deutlich schlechtere Auto.

      Antworten
      • hu.ms meint

        17.03.2026 um 12:07

        Nun Bob,
        ich schrieb von einem zweitwagen !
        Da reichen im winter auch 150km reichweite zur arbeit, einkaufen, hobby, sport und der platz reicht auch für zweitwagen-kurzstrecken.
        Im bestfall 8.000 € für eine neues BEV ist – auch noch 12.000 – sind einfach super günstig für einen zweitwagen – auch wenn er nur 8 jahre halten sollte.

        Antworten
  11. IDFan meint

    16.03.2026 um 18:24

    Der VW schafft beachtliche 316 km WLTP mit kleinem Akku. Sehr sparsam! Steckt den Kia locker in den Sack. Jetzt bleibt nur noch der Vergleich mit dem Model 2 von Tesla, oh, wait….

    Antworten
    • hu.ms meint

      16.03.2026 um 18:31

      Es kommt doch der tesla-zweisitzer… oh, der hat ja kein lenkrad und pedalen.
      Also erst in einigen jahren in ami-land. In europa wird der noch lange nicht genehmigt.
      Aber wir sind ja beim VW ID.Cross: Aufgebockte kosten immer schon ein paar tausender mehr als normale kompakter. Könnte was mit der nachfrage der alternden gesellschaft zu tun haben…

      Antworten
    • Futureman meint

      16.03.2026 um 18:41

      Bergab mit Rückenwind, ansonsten werden es weit unter 200km sein. Also eher Niveau von vor 2020, wie immer 5-7 Jahre hinter der übrigen Markt.

      Antworten
      • IDFan meint

        16.03.2026 um 18:48

        Hilf mir nochmal kurz mit den Werten vom Model 2! Merkste selber…

        Antworten
        • Paule meint

          16.03.2026 um 19:32

          Solche popeligen Autos hat Elon einfach übersprungen. Dafür danke ich ihm bei jeder Fahrt.

          Nicht auszumalen, ich wäre auf so eine VW-Gehilfe reingefallen.

        • M. meint

          16.03.2026 um 20:18

          Er hat halt im letzten Moment gemerkt, dass er die Produktionstechnik, die auf Hochglanzpapier und in KI-Präsentationen überwältigend aussah, gar nicht beherrscht. Und damit war der Preishit keiner mehr. Hätte er mal auf seine Fachleute gehört, wäre dem Internet eine langwierige Diskussion darüber erspart geblieben.
          Und das gleiche Thema mit dem Mars. Und mit… ach, lassen wir das.
          So isser halt – erstmal muss alles raus, was im Genuss gewisser Mittel sein Hirn erobert hat, die Realität rollt die Augen, kommt dann später hinzu und fängt ihn wieder ein. ;-)

        • Andi EE meint

          17.03.2026 um 09:17

          @M.
          Fachleute wie du? 🥳🥳🥳 Du bist ein ideologisch verpeilter Patriot, auf dich zu hören, ist der direkte Weg in den ökonomischen Abstieg.

          Ich behaupte mal, Musk hat mit seinen Unternehmen Hundertmillionen mal mehr erreicht als du. Dass du dich so als Oberlehrer hinstellst, macht deine Argumentation noch alberner als sie eh schon ist.

        • Tinto meint

          17.03.2026 um 15:53

          Was hat Elon denn erreicht? Absolut nichts was der Menscheit irgendwie von Nutzen sein könnte, ganz im Gegenteil. Die Welt ist durch ihn und sein Geld schlechter geworden.

        • M. meint

          17.03.2026 um 18:07

          Mit dem genialen Elon diskutiere ich nicht, nur mit einem, von dessen Existenz der gar nichts weiß.
          Aber dass er die vorgestellte disruptive Produktionstechnik nicht in einem TM2 umgesetzt hat, was man dann mit fadenscheinigen „es braucht doch niemand mehr einen Kompaktwagen“ begründete, das willst du doch nicht ernsthaft bestreiten.

      • M. meint

        16.03.2026 um 19:49

        Ist ja nun keine Neuigkeit, dass Autos ihren WLTP-Wert in der Realität gerne mal verfehlen.
        Wieviel – das wissen wir noch nicht, und du weißt es auch nicht.

        Aber – für den Spring gibt es einen Rechner auf deren HP – dort ist der WorstCase 95 km. Und das in diesem Ei, das aufgrund der Größe eigentlich gar keine Luftwiderstand haben dürfte…
        Das wird man überbieten müssen…
        Immerhin ist das LFP, also gut nutzbar, und nicht nur 70% im Alltag.

        Antworten
  12. Paule meint

    16.03.2026 um 18:19

    Die Autos sind VW werden immer lächerlicher. Von Anfang an für die ihnen schon jegliche performance, und jetzt scheint man bei den Akkus im downsizing Modus zu sein.
    Aber okay, er wird knapp 30 physische Knöpfe mit haptischer Rückmeldung um den Fahrer herum angeordnet haben, mindestens drei Drehregler und zwei Displays und head-up. Das ist es was heutzutage zählt. Glaubt man. Und wundert sich, dass man trotz 25 verschiedene Modelle immer noch die eine Million BEVs im Jahr nicht geschafft hat. Weltweit, wohlgemerkt. Und die eigentlich von SAIC und FAW gebauten schon mitgerechnet.

    Antworten
    • MK meint

      16.03.2026 um 18:46

      Und haben Sie mal versucht, ein BEV-Fahrzeug aus dem VW-Konzern zu bestellen? 1 bis 1,5 Jahre Wartezeit sind da eher die Regel als die Ausnahme (ich habe es selber hinter mir). Es fehlt also nicht an Kunden, sondern an Akkus, die man nicht rechtzeitig bestellt hat…ich habe auch nicht den Akku bekommen, den ich bestellt hatte, sondern einen anderen, den VW dann doch noch irgendwo auftreiben konnte von einem Hersteller, mit dem man zum Bestellzeitpunkt noch gar keinen Vertrag hatte.

      Antworten
      • Haubentaucher meint

        16.03.2026 um 19:05

        Sie glauben das wirklich, oder?

        Antworten
        • Paule meint

          16.03.2026 um 19:24

          „Und haben Sie mal versucht, ein BEV-Fahrzeug aus dem VW-Konzern zu bestellen? “

          🤣 So groß ist die Not noch nicht.

        • MK meint

          16.03.2026 um 23:25

          @Haubentaucher:
          Wie erklären Sie mir sonst, warum ich einen Kaufvertrag für weit über 40.000 € unterschreibe und dann ein Jahr lang keinen Cent bezahlen muss und nachträglich sogar nochmal 2.000 € Rabatt bekomme NACHDEM ich dem vorherigen Kaufpreis schon zugestimmt hatte um einen gleichgroßen Akku mit nominell etwas geringerer Spitzenladeleistung zu akzeptieren (bei dem die WLTP-Ladedauer von 20% auf 80% aber auch identisch bleibt)?
          Glauben Sie, VW verzichtet auf das Geld, weil die mir was gutes tun wollen?

      • Future meint

        16.03.2026 um 21:15

        Ist das bei VW so wie bei Mercedes? Da konnte man lesen, dass den Kunden statt des bestellten hochwertigen Akkus von CATL einfach was billges von Farasis eingebaut wurde, ohne das überhaupt zu kommunizieren. Diese Praxis von Mercedes ist herausgekommen bei dem schlimmen Akkubrand in Südkorea. Wegen dieser Kundentäuschung musste Mercedes eine Geldstrafe von 7,6 Millionen US-Dollar zahlen (Quelle: AMS, 12.03.2026 und viele andere weltweite Portale). Wer glaubt denn jetzt noch den Werbeversprechen von so einem Hersteller.

        Antworten
        • M. meint

          16.03.2026 um 22:35

          Ich kenne keine Ausstattungsoption für einen bestimmten Akkuhersteller, insofern musst du dich täuschen.
          Interessant wäre in den Zusammenhang aber, ob Tesla auch billigere Akkus verwendet hat – gebrannt haben die Dinger ja oft genug.
          Nur, dass man es über Zurücknahme der Ladeleistung gelöst hat, also alleine auf Kosten des Kunden, und das war immerhin tatsächlich eine zugesicherte Leistung, die auch im Prospekt stand.

          Haben die Kunden aber geschluckt, das ist die Hauptsache.

        • Fred Feuerstein meint

          17.03.2026 um 08:21

          Ist das dieses Whataboutism? Ah, klar, du musst mal wieder in deiner Mission auf Tesla ablenken…Wie wär es wenn du dir einfach mal ein Elektroauto kaufst, dann brauchst auch nicht so viel Zeit in einem Elektroautonewsletter verbringen.

        • Fred Feuerstein meint

          17.03.2026 um 09:02

          Was hat Tesla mit Volkswagen zu tun, was soll der ständige Verweis? Im Volkswagenkonzern ist dagegen bekannt, dass plötzlich andere Akkus verbaut wurden und Kunden deshalb angeschrieben werden mussten, da die versprochene Ladeleistung nicht erreicht wird.

        • M. meint

          17.03.2026 um 18:09

          Ach, Fred, dir hätte auch auffallen können, dass „Future“ hier eine Fremdmarke eingeführt hat – aber natürlich ist es das nicht.
          Weil du nunmal bist, wer du bist…

        • Fred Feuerstein meint

          18.03.2026 um 07:53

          Und was machst du? Schwenkst mal wieder auf deinen Hersteller #1, der deine persönliche Zielscheibe ist. Aber so bist du nunmal…

        • M. meint

          18.03.2026 um 23:26

          Ist gar nicht mein Lieblingshersteller.
          Aber es ist doch so, dass ich auf den Kommentar zu einem Fremdhersteller mit einem anderen Fremdhersteller antwortete.
          Warum ist es ok, wenn „Future“ einen Fremdhersteller hier einbringt, aber wenn ich das mache, ist es nicht ok? Darf nur über Fremdhersteller gelästert werden, die du nicht magst?
          Für einen, der immer sagt, dass er nichts mit Tesla zu tun hat, bist auf dem Mercedes-Ohr ganz schön taub, und auf dem Tesla-Ohr ganz schön empfindlich.

    • JuergenII meint

      16.03.2026 um 22:30

      Die Marktführerschaft in China ist so eine Sache. Ja in den ersten 2 Monaten 2026 waren sie Marktführer, allerdings mit Ihren Verbrennern. Lag am Wegfall der Subventionen für EV’s.

      Ihre EV’s bekommen Sie aber nicht an den Chinesen. Da geht es kontinuierlich bergab. Bestes Beispiel der neue China Audi.
      Warten wir mal 2026 ab. Wenn Sie dann immer noch Marktführer in China sind, ziehe ich meinen Hut! Denke aber das ich den weiter tragen kann.

      Antworten
  13. R2D2 meint

    16.03.2026 um 18:17

    28 kWh hatte unser Zoe. Vor 12 Jahren schon. Respekt an VW. So geht Technik.

    Antworten
    • Paule meint

      16.03.2026 um 18:21

      Viel größer kannst du einen Wechselakku nicht machen, den man ins Wohnzimmer mit hoch nimmt und an die Dose steckt.

      Antworten
    • hu.ms meint

      16.03.2026 um 18:22

      Der kleine akku ist ja auch für zweitwagen im HH gedacht.
      Peilt nur nicht jeder sofort… :-))

      Antworten
    • IDFan meint

      16.03.2026 um 18:28

      Es gab nie eine Zoe mit 28 kWh…

      Antworten
      • R2D2 meint

        16.03.2026 um 19:20

        echt? dann stimmt meinen meine Zulassungspapiere nicht.

        Antworten
  14. R2D2 meint

    16.03.2026 um 18:08

    VW fahren zu können muss man sich leisten können. oder besoffen sein. Das gebotene Fahrzeug ist ja wirklich an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Obwohl… als wir unsere Enyaq zur Reparatur eines Fremdschadens zum goldenen VW Tempel brachten, bekam ich einen T-Roc mit TSI 140 PS. Preisschild lag am Beifahrendenensitz: 47.000 Euro. Danke.

    Das Navi funktionierte nicht mal, weil kein Abo.. früher hätte man dafür schon jemand erschossen.

    Antworten
    • hu.ms meint

      17.03.2026 um 12:12

      Komisch – bei meinen ID.3, EZ 03.11.20 funktioniert es bestens – ohne navi.
      Da habe ich wohl glück gehabt… :-))

      Antworten
      • hu.ms meint

        17.03.2026 um 12:13

        Korrigiere: nicht „ohne navi“ – sondern „ohne abo“

        Antworten
        • Fred Feuerstein meint

          18.03.2026 um 10:47

          Da war VW noch nicht so weit. Jetzt ist sogar die Sitzheizung ein Abo. Man muss fairerweise sagen: Noch kann man es auch kaufen. Ist aber der gleiche Blödsinn wie bei BMW, da wird es ähnlich gemacht. Stichwort: Pay as you Go.

  15. MrBlueEyes meint

    16.03.2026 um 17:18

    Ich finde 37 KWh als Einstieg halt echt mager und schon fast lächerlich…

    Ein Inster hat minimal 42 KWh nutzbar… und für knapp 26.000€ gibt’s 49 KWh nutzbar… und das auf 3,82m Länge…

    Also 42 bis 45 KWh als Einstieg beim ID.Polo oder Cross wären im Grunde Pflicht gewesen

    jm2c

    Antworten
    • Tinto meint

      16.03.2026 um 17:35

      Einfach die größere Batterie nehmen, kann ja nicht so schwer sein das zu konfigurieren.

      Antworten
    • F. K. Fast meint

      16.03.2026 um 17:37

      Dafür gibt es bei VW einen robusteren LFP-Akku und einen Ladeport an der schlechtest denkbaren Stelle bei einem 20cm (!) breiteren Fahrzeug (viel Spaß in der Einzelgarage).

      Antworten
      • M. meint

        16.03.2026 um 18:01

        Hinten links wäre schlimmer. Zumindest in meiner Garage.
        Und Menschen mit Carport oder Laternenstellplatz sagen jetzt: hä?
        Den perfekten Platz gibt es nicht, der hier ist meistens ok und technisch begründet.

        20 cm mehr Breite, das klingt erstmal schlimm, aber wenn davon auch etwas im Innenraum ankommt, ist es das vielleicht gar nicht.

        Individuelle Entscheidung, finde ich.

        Antworten
        • A-P meint

          17.03.2026 um 08:40

          Der Inster ist zwar ein cooler Kleinwagen, aber nachdem ich selbst darin Probe gesessen habe, ist er mir persönlich einfach zu schmal. Auf der Fahrerseite stoße ich ständig mit dem Ellbogen an die Innentür. Schade – wenn er etwa 10 cm breiter wäre, wäre er für mich perfekt.

      • Fred Feuerstein meint

        17.03.2026 um 09:04

        Ich finde den Platz für den Ladeport auch ungeeignet. Jeder der eine Garage besitzt und rückwärts an der Wand einparkt kommt da einfach nicht gut dran. Man hätte es ja auch auf die Fahrerseite bringen können. Auf der Seite steigt man ohnehin ein. Und jetzt kommt nicht mit: An der Straße ist das aber ungünstig. Spiegel ragen auch auf die Straße und trotzdem hat man auf der Fahrerseite einen…

        Antworten
        • eBikerin meint

          17.03.2026 um 13:01

          „An der Straße ist das aber ungünstig. Spiegel ragen auch auf die Straße und trotzdem hat man auf der Fahrerseite einen…“
          Tja nicht alles was hinkt ist halt auch ein Vergleich – lies doch mal hier den Bericht über die Ladebordsteine von gestern. Vielleicht merkst du dann warum ein Aussenspiegel und ein Ladeport nicht so wirklich zu vergleichen sind.

        • Fred Feuerstein meint

          17.03.2026 um 16:49

          Ich weiß es ist schwierig für Leute die bislang rechts eine Tank oder Ladeklappe haben, sich vorzustellen dass der Ladeport auf der linken Seite sein könnte. Ist egal, irgendwie kommen viele Millionen Menschen damit gut klar.

        • M. meint

          17.03.2026 um 18:11

          Ich parke rückwärts ein und komme rechts trotzdem dran. Links natürlich auch, sogar einfacher, aber da wäre es ständig im Weg.
          Also ist deine Kritik in der Pauschalität mal wieder… du weißt schon.

        • Fred Feuerstein meint

          18.03.2026 um 09:48

          „ aber da wäre es ständig im Weg“ Klar, weil man auch ständig in die Garage geht und das Auto wochenlang an der Wallbox angeschlossen ist, bevor es genutzt wird. So ist es wahrscheinlich in deiner Welt.
          Bei mir ist es so: Ich gehe in die Garage, ziehe das Ladekabel aus dem Fahrzeug und steige ein. Es wird dann erst wieder geladen, wenn der SOC bei rund 40 % steht. Aber das ist nur meine persönliche Situation und deshalb finde ich die linke Seite ist für ein Ladekabel besser geeignet als die rechte Seite…

    • hu.ms meint

      16.03.2026 um 18:12

      Der kleine akku ist ausreichend für einen zweitwagen im HH.
      Der fährt nur zur arbeit, einkaufen, hobby, sport und ist über nacht an der ganz normalen 10A steckdosen wieder geladen.

      Antworten
      • Future meint

        16.03.2026 um 21:20

        Das reicht doch auch vollkommen aus für einen Erstwagen. Wer nicht täglich auf die Fernstrecke muss, der findet heute überall genügend Ladesäulen. Als ich vor 8 Jahren mit 33 kWh in den Urlaub bin, gab es an der Autobahn ca. 40 Ladesäulen. Heute sind es auf der gleichen Strecke über 600. Ich finde es richtig , dass VW wieder kleine Akkus verbaut in kleinen Autos. Das ist nachhaltiger.

        Antworten
        • hu.ms meint

          17.03.2026 um 12:19

          …aber eben nicht gefragt beim einzigen auto im HH.
          Was vor 8 jahren war interessiert heute niemand mehr !
          Jetzt ist vielen schon der größere akku zu gering und man greift zu EV3 mit dem 81er oder ID.3 mit 79 kwh.
          Welcher BEV-kleinwagen hat die grösste wltp-reichweite ?

  16. FrankyAC meint

    16.03.2026 um 17:03

    Vorhin wurde erst der EV2 für 26.600€ mit 450Km vorgestellt…. ;)

    Antworten
    • M. meint

      16.03.2026 um 17:09

      Ja, das ist gut.
      Für den Cross fehlt diese Zahl noch, oder ich habe es überlesen.

      Antworten
      • MrBlueEyes meint

        16.03.2026 um 17:22

        Laut YT kleinster Motor mit kleinster Batterie 37 KWh Start bei ca. knapp 28.000€ …und der große Akku wird lt. YT so bei ca. 33K liegen

        Da klingen Inster und EV2 schon verlockender mit größeren Akkus

        Antworten
        • M. meint

          16.03.2026 um 18:04

          Ich meinte die Reichweite.
          Vorzugsweise real, aber für den Anfang reicht WLTP.

        • hu.ms meint

          16.03.2026 um 18:14

          Kias waren immer schon 10 günstiger als VW.
          VWs werden aber trotzdem mehr gekauft. Warum wohl ?
          Weil die käufer alle dumm sind ?

        • IDFan meint

          16.03.2026 um 18:18

          Da biegen die Tesla-Fans wieder die Balken. Der VW hat 316 km Reichweite gem. WLTP mit 37 kWh. Sehr effizient. Der EV2 hat 317 km mit 42,2 kWh. Ist also deutlich ineffizienter. Wer bitte kauft da den Kia?

        • Paule meint

          16.03.2026 um 18:23

          10 kWh Verbrauch nehme ich den Autos sogar ab. Kein normaler Mensch traut sich damit auf die Autobahn.

        • M. meint

          16.03.2026 um 19:52

          Dann wird es reichen müssen, dass sich unnormale Menschen damit auf die Autobahn trauen.
          Die wissen halt nichts von den Einschränkungen, die andere hier erleben.

    • ID.alist meint

      17.03.2026 um 08:24

      Der EV2 wird ab 26.600€ Kosten (1.500 € weniger) und bis zu 450 km Reichweite.
      Mann muss ja genau lesen.
      Der EV2 ab 26.600€ wird 317 km Reichweite haben, ein Kilometer mehr als der ID.Cross, aber mit eine größere Batterie.
      Also so wie jetzt den Vergleich KIA Ceed mit VW Golf. Die Mehrheit der Menschen scheinen bereit zu sein in Europa das bißchen mehr Geld ausgeben zu wollen.

      Antworten
      • hu.ms meint

        19.03.2026 um 12:07

        … besonders wenn das auto aus dem nicht-demokratischen china kommt.

        Antworten
  17. Mary Schmitt meint

    16.03.2026 um 16:24

    Gutes Auto. Und es gibt noch drei Alternativen auf gleicher Basis zur Auswahl. Der Markt wird 2026 in der Hand von VW bleiben.

    Antworten
    • South meint

      16.03.2026 um 16:30

      Mja, sinnbefreit, wenn du nicht einmal am Heimatmarkt erfolgreich bist… dann bist du weg vom Fenster. Gut, und ob die ID Polo Reihe ein Erfolg wird, ist ja eine andere Frage… 28T für 37kW…für ein neues Auto im Markt…

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        16.03.2026 um 16:35

        Es sind 85 kW.

        Antworten
      • hu.ms meint

        16.03.2026 um 18:17

        „nicht einmal am Heimatmarkt erfolgreich“
        Erklär doch mal, warum 30% BEV-marktanteil in europa ( in D noch mehr) nicht erfolgreich sind.

        Antworten
        • Paule meint

          16.03.2026 um 18:24

          Weil sie keinen Gewinn damit machen. Ganz einfach aber das wirst du nie im Leben verstehen.

        • Tinto meint

          16.03.2026 um 18:27

          Ist doch ein gutes Zeichen wenn die VW Hater schon soweit resigniert haben, dass denen nicht mal mehr halbwegs vernünftig klingende Argumente gegen die Marke einfallen.

        • IDFan meint

          16.03.2026 um 18:32

          Die Sache Deutsche Hersteller versus Tesla-Fanclub ist doch schon vor einem Jahr gekippt. Seitdem versucht die unterlegene Tesla-Meute Neidkratzer übers Wochenende anzubringen. In Sachthemen unter der Woche haben sie keinen Halt.

        • South meint

          16.03.2026 um 19:15

          Lernt ihr erstmal lesen, bevor ihr wieder eure Schwarz-Weiss Brille auspackt. Ich hab geschrieben, WENN du nicht einmal am Heimatmarkt erfolgreich bist, dann bist du weg vom Fenster…

        • hu.ms meint

          16.03.2026 um 20:07

          Na, ganz schön verzweifelt !
          Wozu sollte so eine aussage in einem VW-thema sonst gut sein ?

        • South meint

          17.03.2026 um 07:10

          Na dann mal ganz langsam zum nachdenken. Mary schreibt von „in der Hand von VW bleiben“, also Zukunft. Da muss man zwei Dinge beachten. Erstens. Es ist ein Minimalziel. Wenn du nicht mal vor deiner Haustüre Geschäfte machst, dann machst du das nirgendwo. Zweitens. Die Zukunft ist ganz sicher nicht so ein überteuertes Modell mit so nem winzigem Accu…
          Der Kunde schert sich nicht darum, ob hier ein paar VW Mitarbeiter einfach versuchen hier so zu tun bei VW alles supi wäre, sondern es gibt ein Realität.
          Mein nächstes wurde kein ID mehr und das hat einen Grund…

        • hu.ms meint

          17.03.2026 um 12:23

          Wie die BEV-zulassungszahlen in europa zeigen, scheinst du da eine ausnahme zu sein. Aber die bestätigen ja angeblich die regel…

  18. Gunnar meint

    16.03.2026 um 16:14

    316 km Reichweite für 28.000 € Liste. Nicht der Oberknaller. Erkenne da keine Preisreduktion beim Antriebs/Akku-Strang im Vergleich zum ID.3 Pure, welcher 388 km für 29.330 € bietet.
    Eher im Gegenteil. Preisleistungsverhältnis ist beim ID.3 Pure besser.

    Antworten
    • EdgarW meint

      16.03.2026 um 16:22

      Der Listenpreis des ID.3 Pure beträgt 33.300€.

      Was Du meinst, ist der ehemalige Standard-Rabatt. Rabatte gibt’s aber weiter, wie hoch sie für welches jeweilige Modell sein werden, wird man sehen.

      Also bitte Gleiches mit Gleichem vergleichen. Den wahren Preis gibt’s beim Händler* – am besten, wenn man online nach günstigen Händlern schaut.

      *oder beim Leasing-Anbieter

      Antworten
      • hu.ms meint

        16.03.2026 um 18:19

        Na Edgar,
        warum schreibst du vom listenpreis und gleich anschliessend vom onlinepreis ?
        Nenn doch einfach die zutreffenden preise.

        Antworten
  19. Justin Case meint

    16.03.2026 um 15:59

    37kWh und max. 90kW Ladeleistung. Wer auf der Autobahn bedächtig fährt kommt vielleicht maximal 200km weit und dann mit 25-30 Minuten Stops jeweils wieder 150km.
    Das mag für nicht-Langsteckenfahrer taugen, aber:
    Wenn BYD Blade 2.0 mehr als 10C kann, dann wären das mit gleicher Akkugröße und Verbrauch Ladestops von 5-7 Minuten und das Auto somit voll langstreckentauglich.
    Die bescheidene Akkuperformance und die chinesische Technologieführerschaft werden so immer noch zur Bedrohung für VW, obwohl VW hier optisch sicher besser den Geschmack von GenX und Boomern trifft.

    Antworten
    • M. meint

      16.03.2026 um 16:39

      Jetzt ist freilich noch zu klären, wann die BYD Kleinwagen mit der 10C Batterie kommen.
      Passieren kann das ja, aber bisher ist nur vom Luxussegment die Rede.

      Von den NoGos, die mit so einem China-Auto kommen, reden wir im Moment mal nicht, sonst artet das wieder aus… ;-)

      Antworten
    • Mary Schmitt meint

      16.03.2026 um 16:45

      Im Selbstlob und Showvorführungen erleben wir von den Chinesen seit gut fünf Jahren wahre Wunderdinge. Einige Zellen nennen sich ja sogar fünfte Generation. Nur sieht man kein einziges Fahrzeug davon in Europa und in China kann man auch nicht behaupten, dass es gerade gut läuft. Wenn aber etwas rein marketinglogisch garantiert nicht passiert, dann, dass sie ihre beste Technik zuerst in Kleinwagen einbauen.

      Antworten
  20. Besser-BEV-Wisser meint

    16.03.2026 um 15:46

    Eigentlich könnte man den als vollwertiges (Familien-)Auto nützen, wenn es einen größeren Akku 60 oder 70 KW gäbe. So das man auf 600km nach WLTP und ca. 300-400 Autobahnreichweite kommen würde.
    So bleibst es halt bei einem Zweitwagen zum Pendeln oder Einkaufen…
    Gut das es noch den Elroq gibt…

    Antworten
    • MK meint

      16.03.2026 um 16:40

      @Besser-BEV-Wisser
      Ich denke mal, dass die Leute, die häufiger solch längere Strecken fahren, sowieso keinen so kleinen Wagen haben wollen und sowieso eher mindestens beim Elroq, vielleicht auch bei ID.4/Enyaq landen…oder auch beim ID.3, da selbst der ja ein gutes Stück größer ist.

      Antworten
      • Besser-BEV-Wisser meint

        16.03.2026 um 17:01

        Schon klar, wenn es aber als Option ne 65 kWh Batterie gäbe bin ich mir sicher das der ID Cross relevante Markanteile für VW gewinnen könnte.
        Reichweitenstarke Kleinwagen sind rar.
        Kia EV2 wird mit seiner 62kWh Batterie geht da zum Beispiel rein…

        Antworten
        • MK meint

          16.03.2026 um 18:51

          @Besser-BEV-Wisser:
          Das mag sein…aber VW hat doch schon aktuell Probleme, genügend Akkus aufzutreiben und Lieferzeiten von bis zu 1,5 Jahren. Ich verstehe es also, bei einem Zukaufteil erstmal auf die Bremse zu treten und zu schauen, ob das nicht schon reicht. Nachlegen kann man ja, wenn die Vorbestellungen die Produktion nicht mehr ausreichen…erstmal hat man ja überhaupt nur 2 kleine Linien für 4 Modelle (ID.Polo, ID:Cross, Skoda Epiq und Cupra Raval) vorgesehen. Selbst bei Volllast kann man also von allen vier Modellen zusammen wahrscheinlich nicht so viele Autos bauen wie man aktuell Golf verkauft.

    • Mary Schmitt meint

      16.03.2026 um 17:04

      Wegen Leuten mit deiner Denke gibt es den i3 mit über 900 km Reichweite. Der dann halt immer viel zu viel Akku mit sich herumschleppt. 36 kWh reichen eigentlich 90% der Leute. Statistisch sowieso mit 11k Jahresfahrleistung und 18 km Pendlerstrecke.

      Antworten
      • Besser-BEV-Wisser meint

        16.03.2026 um 17:15

        Wegen Leute mit deiner Denke bleibt die E-Mobilität in der Nische…

        Antworten
        • Paule meint

          16.03.2026 um 19:34

          Er muss sich seinen spring schön reden.

        • Besser-BEV-Wisser meint

          17.03.2026 um 08:17

          Wer er? Du meinst der Mary?

  21. South meint

    16.03.2026 um 15:35

    Ein max. 52er Accu für den Preis? Wer clever ist, lässt das Cross weg und kauft sich für den Preis lieber ein Modell mit größerem Accu….

    Antworten
    • F. K. Fast meint

      16.03.2026 um 15:39

      Wer clever ist, kauft den Akku, den er für seine Strecken braucht.

      Antworten
      • South meint

        16.03.2026 um 15:49

        Yoa, 28T€ Einstieg für nen 37er Accu ?…. da muss man besoffen sein…

        Antworten
        • MK meint

          16.03.2026 um 16:44

          @ South:
          Wie F.K.Fast schon schreibt: Es kommt doch auf den eigenen Bedarf an…der ein oder andere will vielleicht die Größe und Ausstattung dieses Modells, braucht aber die Reichweite nicht.
          Ich fahre selber auch 45.000 km im Jahr, in der Regel aber nicht mehr als 130 km am Tag, bevor das Auto wieder länger steht. Bei so viel Zeit pro Jahr im Auto ist mir ein gewisser Komfort schon wichtig, den ich dann auch gerne bezahle, eine enorme Reichweite brauche ich aber nicht. Durch verschiedene Arbeitsorte ergibt es sich halt bei mir, dass für mich tatsächlich ein größerer Akku (und auf Grund anderer Gründe generell ein größeres Fahrzeug) mehr Sinn macht und mehr Komfort bietet. Aber ich habe auch Kollegen, die mit Hin- und Rückweg jeden Tag 150 km pendeln. Da sind wir dann wieder bei: Geld für Ausstattung ausgeben macht Sinn, Geld für einen großen Akku nicht. Warten wir also doch mal ab, was VW da schon wieder alles in der Serienausstattung versteckt hat…

        • South meint

          16.03.2026 um 19:23

          Also das könnt ihr euch schönreden wie ihr wollt. Für den Preis und dem Accu… da lachen ja die Hühner… und 130km… mal lädt das Auto ja nicht immer voll… unter schlechten Bedingungen wird sogar diese lächerliche Reichweite eine Herausforderung… also im Ernst, für den Mondpreis, da gibts wirklich einiges besseres auf dem Markt… sogar von VW ;-)

        • hu.ms meint

          16.03.2026 um 20:09

          Einfach mal abwarten, wieviel marktanteil im BEV-kleinwagensegment im vertriebsgebiet europa erreicht werden.
          Dann kann gelästert werden.

        • MK meint

          16.03.2026 um 23:29

          @South:
          Also ich lade das Auto immer dann voll, wenn ich weiß, dass ich die Reichweite brauche…und wenn nicht, dann halt nicht. Und wie gesagt: 130 km sind das, was ich halt brauche…der ID.Cross schafft ja doch deutlich mehr.

        • hu.ms meint

          17.03.2026 um 21:56

          Da schreibt wieder mal einer, der nicht von erst- auf zweit-wagen umdenken kann. Trarig aber wahr.

    • EdgarW meint

      16.03.2026 um 15:44

      Ich kaufe die Reichweite in Verbindung mit Nachlade-Geschwindigkeit, die ich benötige. Dafür ist Effizienz der wichtigste Faktor.

      Antworten
    • M. meint

      16.03.2026 um 15:48

      Lieber als eine bestimmte Akkukapazität würde ich Reichweite kaufen, in dem Maß, in dem ich (also nicht ich, sondern der Käufer) sie benötige.
      Und das neben anderen Eigenschaften, die ein Auto neben der Speicherung von bestimmten Mengen an Energie üblicherweise so mitbringen muss.

      Da kann man natürlich auf die Idee kommen, der Kia EV2 wäre die bessere Wahl. Aber hoffentlich hat man das auf mehr Infos als „Listenpreis“ und „Batteriekapazität“ getroffen.
      Sonst müsste man ja auf die Idee kommen, sich einfach große Mengen an LI-Akkus zu kaufen. Das wäre billiger.

      Antworten
      • MK meint

        16.03.2026 um 16:51

        @M.
        Das Problem ist doch, dass (Serien-)Ausstattungen sehr unterschiedlich sind und mit der Wahl des Akkus sich plötzlich auch die gesamte sonstige Ausstattung des Fahrzeugs verändert. Als ich letztes Jahr bei meiner Bestellung den Preissprung von Elroq 50 auf Elroq 85 gesehen habe, bin ich auch erst zusammengezuckt. Dann habe ich die zusätzlich zur „Serienausstattung“ gewordenen Merkmale (inkl. Chromzierleisten, Ambientebeleuchtung etc.) mal in das Verbrennerpendant Karoq rein konfiguriert, weil man da diese volle Flexibilität hat. Ergebnis: Den größeren Akku gabs eigentlich kostenlos. „Eigentlich“, weil ich halt eben z.B. Chromzierleisten oder Ambientebeleuchtung überhaupt nicht brauche und bei freier Wahl weggelassen hätte. Aber vieles hätte ich halt so oder so gerne gehabt und auch beim Elroq 50 reinkonfigurieren können und wollen…und dann erscheint der Akku plötzlich nicht mehr so teuer.

        Also: Warten wir doch mal ab, was in der Serienausstattung vom ID.Cross schon drin ist…ich habe spaßeshalber mal einen recht teuren EV2 konfiguriert und bin bei rund 48.000 € zzgl. Überführung, also fast 50.000 Liste rausgekommen…

        Antworten
        • Daniel S meint

          16.03.2026 um 18:29

          Kia ev 2 odereher ev3?
          Bitte Link wo man den ev2 konfigurieren kann. Danke.

        • MK meint

          16.03.2026 um 18:56

          @Daniel S:
          Links darf man hier ja leider nicht teilen. Aber wenn Sie „Kia Konfigurator“ googeln können Sie da in der Modellauswahl auch den EV2 mit einem Einstiegspreis von 26.600 € auswählen…dem fehlt dann aber eben noch vieles und der wird sehr schnell sehr viel teurer..wenn Sie da mal in die Möglichkeiten des „GT“ reinschauen, wird es wirklich abenteuerlich…

        • M. meint

          16.03.2026 um 19:00

          Die „Problematik“ einer Optionsliste ist ja bekannt, aber mir immer noch lieber als eine vermeintliche ‚Vollausstattung‘, wenn es dann dort die einen Dinge nicht gibt, auch nicht gegen Aufpreis, und ich andere nicht loswerde. Oder zur Wärmepumpe im Paket auch noch das sinnfreie starre Glasdach nehmen muss. Was ich nicht mache.
          Am Ende kommt es für mich darauf an, was mich die Ausstattung kostet, die ich haben möchte. Und da kommt (z.B.) eine Ambientebeleuchtung nicht drin vor, egal ob 1 oder 16,7 Mio Farben. Brauche ich nicht, benutze ich nicht, zahle ich nichts für extra. Keinen müden Cent. Die kann dann gerne an Bord sein, solange man sie abschalten kann.
          Und dann wird man am Ende für jedes der fraglichen Fahrzeuge einen Listenpreis und einen Endpreis haben, und dann wird ausgewertet – zusammen mit den anderen Eigenschaften, die mit der Ausstattung nichts zu tun haben.
          50k für einen EV2? Das kommt von dieser Unart der aufeinander aufbauenden Pakete. Ich habe Glück, ich würde nur P2, P3 und P5 zum 61 kWh GT (4-Sitzer) nehmen – dann bleibt das Autolein bei knapp über 40.500 Euro. Schnapper. ;-)

        • hu.ms meint

          16.03.2026 um 20:13

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