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Neuer BMW i3: Bilder der Serienversion vorab im Netz aufgetaucht

17.03.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 30 Kommentare

BMW-i3-getarnt-2026

Bild: BMW (Symbolbild)

Kurz vor der Vorstellung haben offenbar erste Bilder der Serienversion des neuen BWM i3 den Weg ins Netz gefunden. Eigentlich wollten die Bayern die rein batteriebetriebene Ausführung ihrer Mittelklasselimousine auf der Elektroauto-Plattform „Neue Klasse“ erst am 18. März ohne Tarnung zeigen.

Doch eigene Kanäle des Herstellers spielten laut Berichten schon vorab Bildmaterial aus, das wohl das finale Design der Elektro-Limousine ungetarnt zeigt. Die Aufnahmen enthüllen eine flachere Niere vorn, die direkt mit den schmalen Scheinwerfereinheiten verschmilzt. Das Heck orientiert sich eng an der Formsprache der 2025 als erstem Neue-Klasse-Modell gestarteten jüngsten Version des mittelgroßen SUV iX3, wirkt bei der tiefen Limousine jedoch weniger wuchtig und dynamischer.

Auch im Innenraum setzt der erstmals international in einer rein elektrischen Version angebotene kommende i3 auf die Innovationen der Neuen Klasse. Dazu gehört insbesondere das digitale Innenraumkonzept „Panoramic iDrive“ mit Displayband, Head-up-Display und neuem Betriebssystem für eine intuitive, vernetzte Nutzererfahrung.

BMW i3 is getting leaky. pic.twitter.com/f5PsniK9Y2

— Richard Seddon (@RikSed) March 16, 2026

Zuerst wird der neue i3 laut BMW in der zweiten Jahreshälfte in der Version i3 50 xDrive auf den Markt kommen. Die Leistung dieses Modells mit Allradantrieb wird mit 345 kW/469 PS und 645 Nm Drehmoment angegeben. Weitere Versionen sollen folgen, darunter eine besonders potente mit vier E-Motoren der sportlichen BMW-Submarke M. Mit der Neue Klasse als Basis soll der neue i3 zudem viel Reichweite bieten. Schnelles „Tanken“ erlaubt die hohe Ladeleistung von bis zu 400 kW.

Als eines von vier „Superbrains“ bildet das „Heart of Joy“ gemeinsam mit der intern entwickelten Software BMW Dynamic Performance Control die Antriebs- und Fahrdynamikregelung des neuen i3. Sie steuert Antrieb, Bremsen und Teilfunktionen der Lenkung ebenso wie die Rekuperation. Dabei regelt das Heart of Joy den Entwicklern zufolge zehnmal schneller als bisherige Systeme. „Das Resultat des technologischen Weitsprungs zeigt sich in einem besonders mühelosen und hochpräzisen Fahrverhalten des neuen BMW i3“, heißt es.

Der neue i3 lasse sich mit höchster Zielgenauigkeit präzise steuern, folge unmittelbar den Lenkeingaben und vermittele das Gefühl von Mühelosigkeit, wirbt BMW. Das Heart of Joy reduziere die Zahl an notwendigen Regeleingriffen, etwa des DSC-Systems. Das dadurch entstehende Kurvenverhalten sei konsistenter und reproduzierbarer, was dem Fahrer ein größeres Sicherheitsgefühl vermittele. Zudem sei der i3 auch bei der Annäherung an den Grenzbereich mühelos beherrschbar.

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Via: Focus.de
Tags: BMW i3, DesignUnternehmen: BMW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Steffen meint

    18.03.2026 um 02:16

    Ist der hässlich. Vorne geht er ja, aber hinten…total altbacken. Da gefällt mir die ID.7-Limousine um Welten besser. Aber vermutlich kommt der ja auch als Kombi?! Dann geht’s vielleicht. :-D

    Antworten
  2. CJuser meint

    17.03.2026 um 14:00

    Hoffentlich lässt man sich hier nicht soviel Zeit mit weiteren Antriebsvarianten, wie beim iX3.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      17.03.2026 um 17:30

      Aktuelle Gerüchte: Der 40 xDrive im November, M60 xDrive in März 2027, der 40 eDrive im November 2027

      Antworten
      • M. meint

        17.03.2026 um 23:04

        Den eDrive40 dann bitte zeitgleich als Touring.

        Kommt auch ein eDrive50?
        Also e4was dickerer Motor + die große Batterie.
        eDrive40 verstehe ich aktuell als mit „kleinerer“ (85 kWh) Batterie und um die 250 kW Antrieb. Analog aktueller i4 halt.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          18.03.2026 um 09:11

          Der Touring startet ca. 4 Monate vor dem 40 eDrive.
          Es sind noch weitere Motorisierungen geplant (20 und 50 eDrive) für die sind aber noch keine Zeitpläne durchgesickert .

        • M. meint

          18.03.2026 um 09:43

          Gemeint war der eDrive 40 a-l-s Touring. ;-)

  3. MK meint

    17.03.2026 um 11:40

    So langsam wird es absurd…man fängt erstmal mit 645 Nm an und will später noch eine wirklich starke Version auf den Markt bringen? Nur mal zum Vergleich: Der aktuelle Porsche 911 Carrera GTS hat 610 Nm, der „normale“ aktuelle Porsche 911 hat 450 Nm…
    Der aktuelle Verbrenner 3er von BMW steigt übrigens mit 250 Nm ein.

    Antworten
    • M. meint

      17.03.2026 um 12:08

      Willkommen auf dem Planeten Erde.
      Hier läuft das nicht erst seit gestern so.

      Es werden aber noch Versionen mit geringerer Motorleistung nachgeschoben.

      Antworten
    • Aztasu meint

      17.03.2026 um 12:49

      Das ist die Allrad-Version 50 xDrive des i3.
      Der Benziner 330i xDrive hat 400NM

      Antworten
      • M. meint

        17.03.2026 um 13:04

        Der 330d kommt auf 650 Nm, der M340d auf 700.
        Aber ein wenig übertrieben ist das eigentlich schon.

        Antworten
  4. David meint

    17.03.2026 um 10:48

    Ein Fahrzeug mit technischen Führungsanspruch, das damit den Vorsprung der deutschen Fahrzeuge dokumentiert. Elegant und edel, 900 km Reichweite. Es gibt keinen Grund mehr, nicht-elektrisch zu wählen.

    Antworten
    • Seebald Ravenkranz meint

      17.03.2026 um 11:45

      Nach der einseitigen Logik dürfte es den G50/51 überhaupt nicht mehr am Markt geben, dennoch ist BMW hier deutlich weitsichtiger, um nicht wie bspw. Porsche Gewinneinbrüche von bis zu 97% zu erleiden, die nicht unwesentlich auf einer falschen Modellpalette wie den Tycan basiert.
      Auch Mercedes musste mit einer vom Verbrenner unabhängigen BEV-Produktlinie reichlich Lehrgeld bezahlen; die EQE EQS & Co. wollte niemand so wirklich, so dass jetzt eine Rolle rückwärts auf ein Chassis aller Antriebe wie bei BMW als der bessere Weg erkannt wurde – immerhin kam diese Einsicht bei MB, wenn auch spät mit massiven Einbrüchen bei Umsatz/Rendite (siehe Geschäftsbericht 2025).

      Es gibt auch in 2026 gute Gründe, die insbesondere für den Barzahler und Privatkunden gegen einen BEV sprechen:

      1. bis zu 40% höhere Versicherung Prämien bei einem BEV vs. vergleichbaren Verbrenner, da die weitaus höheren Kosten im Schadensfall natürlich eins zu eins vom Versicherer an den Kunden weitergegeben werden.
      2. Wer nicht selbst zu Hause laden kann, da derjenige in einem Mehrfamilienhaus wohnt, zahlt an den öffentlichen Ladepunkte deutlich mehr; Preise von 60 bis zu 90 Cent pro KWh sind keine Seltenheit.
      3. Die WLPT Reichweite reduziert sich bei flotter Fahrt oberhalb der Richtgeschwindigkeit rasant. Ein hauseigenes BMW Youtube Video ergab bspw. bei einer schnellen BAB Fahrt (hier im Video von Garmisch nach München) NUR eine Reichweite von zirka 220 Kilometer; das bedeutet bei einer Strecke HH nach M drei bis viermal nachladen und das zu saftigen Preisen an den öffentlichen Ladesäulen.
      4. Wer keinen gewerblichen BEV least und diesen nach drei Jahre „einfach schlank“ an den Leasinggeber zurückgeben kann, sollte sich auf dramatische Wertverluste nach den validen Zeitwerten bei DAT-Schwacke einstellen.
      Im Klartext sind dann einige Tausend Euro weniger bei einer Inzahlungnahme/Verrechnung mit dem „Neuen“ der Alltag, wobei einige Händler sogar überhaupt keine gebrauchten BEV mehr in Zahlung nehmen, da die Standzeiten zum Weiterverkauf auf dem Händlerhof das doppelte bis vierfache gegenüber einem Benziner/Diesel betragen.
      Die Logik des Marktes beweist, was heute der neuste Stand der e-Mobilität ist, altert schnell und ist bereits in wenigen Jahren am Markt nur zu erheblichen Preisabschlägen vermittelbar

      Alles in Allem sollte trotz guter Ansätze der neusten BEV klar sein, der Cash für Innovationen kommt nur über die weitaus größere Stückzahl der verkauften Verbrenner bei den Herstellern rein.
      Siehe auch Stellantis, die nach einer total verkorksten rein auf e-Mobilität setzenden Strategie jetzt wieder vermehr auf Verbrenner setzen, sicherlich mit Schwerpunkt Nordamerika, aber ein „Weiter so“ nur in Richtung BEV wäre für Stellantis das garantierte Aus am Markt gewesen.

      Von Jaguar brauchen wir hier gar nicht mehr zu reden, die „rosa-vogue Gender- Schweinchen“ haben die treue Klientel komplett vor den Kopf gestoßen, ein Minus von über 99% bei den Neuzulassungen sagt alles !

      Antworten
      • Deity meint

        17.03.2026 um 12:40

        Da muss sich bei vielen Punkten widersprechen:

        – Porsche hat nicht nur auf Grund der Investitionen in BEV einen Gewinneinbruch. Sie bieten ja einen Großteil Ihrer Verbrenner Modelle und Cash Cows weiterhin an. Aber auch hier gibt es Einbrüche. Die Probleme sind Vielschichtig. Auch Weil Hauptabsatzmärkte wie China lieber elektrisch fahren und andere einheimische Modelle bevorzugen.

        zu:
        1.: Das ist quatsch. Versicherungsprämien sind immer noch Modellabhängig. Ein ID.3 ist mal günstiger als ein Golf und mal teurer, je nach Motorisierung. Nur ein Beispiel. Das Elektroautos pauschal teurer sind in der Versicherung stimmt einfach nicht. Gibt viele weitere Beispiele: 5er Touring ist teurer als in I5 Touring. Panamera ist eurer als ein Taycan. etc.
        2. lädt teurer als daheim, aber trotzdem günstiger als Verbrenner Kraftstoffe. Diese horrenden Stromtarife zahlt keiner der das aus eigener Tasche zahlt. Da sucht man sich einen günstigen Anbieter raus mit bis zu 50 Cent/kWh. Wie bei den Tankstellen vorher auch.
        3. Ja die Elektroautos spielen Ihre größten Vorteile in der Stadt und Überland aus. Aber auch mit meinem 2er Coupe bin ich damals auf der Autobahn bei Flotter fahrt kaum 300km weit gekommen.
        4. Das mit dem Wertverlust ist auch eine Horror Story die so einfach nicht stimmt. die Letzte Schwacke Auswertung hat gezeigt, dass das Wertstabilste Auto über alle Klassen hinweg ein Elektroauto war. Weiter BEV waren oft eher auf den vorderen Plätzen. Wie bei Punkt 1. ist dies wieder rein vom Modell abhängig und lässt sich keinesfalls pauschal auf die Antriebsart beziehen.

        Leider zeigen sich bei deinen genannten Punkten wieder, dass sich diese Stammtisch Floskeln gut halten und verbreiten lassen. So oft Sie auch widerlegt werden, kommen Sie leider doch immer wieder und machen Unentschlossenen den Weg zum BEV sehr schwer.

        Antworten
      • Mäx meint

        17.03.2026 um 13:25

        Zu 3:
        Das angesprochene Video von Carvia(?) war quasi Vollstrom. Also wo geht immer 210km/h und das waren längere Etappen.
        Das Video ist außerdem nicht von BMW.
        Carmaniac ist 860km nach Slowenien gefahren und hat 1x 15 Minuten geladen.
        Durchschnittsgeschwindigkeit ca. 100km/h.

        Antworten
        • ID.4 statt Golf meint

          17.03.2026 um 15:07

          @Mäx: Carmanic zeigt ja gut die Verbräuche in dem vorherigen Video. Bei 200km/h sind es >50 kWh Verbrauch -> also kaum 200km Reichweite. Die 800km von BMW schafft man defakto nur im LKW Windschatten, ansonsten rechte Spur 120km/h – etwas über 400km. Der iX3 ist doch total „over hyped“ und hält mal gar nicht was er so blumig verspricht. Auch der i3 wir in der Hinsicht viele enttäuschen. Bei David zählt aber nur der WLTP Wert – übrigens mit meinem ID.4 habe ich auch noch keine 570km geschafft… realistisch sind beim Pendeln zur Arbeit eher max 400km im Sommer und im Winter max.300km – nach 12t km und 1 Jahr habe ich einen angezeigten Verbrauch von 17,6 kWh /100km jetzt am Ende des Winters.

        • MrBlueEyes meint

          17.03.2026 um 17:13

          @ID.4 statt Golf :

          Ja, das nennt sich Physik… lässt sich alles vorab recht gut berechnen… einfach die KI fragen 😉

          Sprich, die Verbräuche sollten weniger überraschen… interessant für mich wären nur mal Tests mit den 20 Zoll Aerofelgen… bisher waren es immer 21 oder gar 22 Zoll… was natürlich kontraproduktiv für die Reichweite ist….

        • M. meint

          18.03.2026 um 10:43

          Schon krass, was hier rausgehauen wird. Da fährt einer mit 200 km/h – und dann braucht das Ding dafür mehr Leistung? Ein Skandal.
          Dabei hätte jeder normale (?) Mensch doch erwartet, dass das keinen Einfluss hat…
          Ich schätze, nicht mal Carmani.. hat das erwartet. Ich meine, der redet ja viel, und durcheinander, und da ist viel Unsinn dabei, aber das?

          Es gibt aber noch andere Videos. Leider habe ich nicht immer die ganzen Namen im Kopf, aber der Typ macht auch viele Reviews und ist den iX3 im normalen Verkehr auf der Autobahn, und wo erlaubt 150 km/h gefahren. Wetter 14 bis runter auf 8°C, also nicht best case. Sogar noch mit 45 Min. Stau – macht keine Strecke, kostet aber ständig Strom. Der ist nach 480 km mit 10% an die Ladestation, also realistische 500 km Autobahnreichweite ohne zu schleichen. Räder glaube ich 21 Zoll (aber nicht sicher). Und nach 20 Minuten sind wieder knapp 400 km im Akku.
          Das sind Werte, die es sonst in dieser Fahrzeuggröße nicht gibt.
          Ein i3 wird deutlich darüber liegen, 600 km Autobahn sind da bestimmt drin.
          Nein, bei 200 km/h nicht. Aber das zeigt mir mal einer mit einem Benziner.

  5. brainDotExe meint

    17.03.2026 um 10:08

    Die Front sieht gut aus, das Heck eher so mittelmäßig.
    Mal sehen ob man hier mit M Paket noch was reißen kann oder lieber auf den nächsten i4 wartet.

    Antworten
    • CJuser meint

      17.03.2026 um 10:35

      Der nächste i4 wird nur ein Zweitürer.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        17.03.2026 um 12:21

        Ja, das ist der aktuelle Stand. Freut mich, das wird wahrscheinlich mein nächster.

        Antworten
        • jpxr meint

          18.03.2026 um 10:47

          schade

          finde eine coupe form mit großer heckklappe einfach den besten kompromiss aus optischer gefälligkeit und praktikabilität – schöner als ein kombi und besser zu beladen als eine limousine mit dem kleinen deckel
          selbst audi bieten den a6 neben dem kombi als „sportback“, der zwar optisch leider einem ford mondeo zum verwechseln ähnlich sieht, aber super praktisch ist

          will bmw diese form wirklich aufgeben – nach dem überragenden erfolg des i4 in form des 4gc?

    • Deity meint

      17.03.2026 um 12:55

      Wenn ich deinen Kommentar nicht gelesen hätte, wäre ich fix davon ausgegangen, dass das Fahrzeug auf den Bildern bereits das M-Paket hat.
      Aber das Interieurbild zeigt zumindest das normale Lenkrad ohne „M“ Badge.

      vielleicht kommt ja wirklich noch eine sportlichere Designlinie. Aber dafür find ich den Diffusor und die schwarz abgesetzten Elemente an der Front eigentlich schon zu markant, als das es die Standardlinie ist.

      Antworten
  6. McGybrush meint

    17.03.2026 um 09:45

    VW I.D.7 hat angerufen, der will seine Lichtsignatur zurück.

    Von Prototypen nix mehr übrig geblieben. War polarisierend aber mal was neues.

    Jetzt sehr gefällig. Zu gefällig langweilig. Aber schick.

    Antworten
  7. EVrules meint

    17.03.2026 um 09:45

    Das Concept „Neue Klasse“ war eleganter und formtreuer zum Markenkern.

    Der neue i3 fällt leider zu sehr in die aktuelle Designlinie zurück, mit zuvielen Linien und Formen in der Front und im Heck.

    Das Interieur ist sehr exzentrisch und ungewohnt – als schön und mit dem Attribut „wohlfühlen“ würde ich es selbst nicht beschreiben.

    Technisch kann es morgen interessant werden, vorbehaltlich des Faktischen, kann der i3 durchaus sehr gute Werte zeigen.

    Antworten
  8. MrBlueEyes meint

    17.03.2026 um 09:39

    Hm… von vorne sehr schick meines Erachtens und genau das, was man aus der Studie erwarten konnte… Innenraum auch super, eben wie der iX3…

    Beim Heck bin ich mir unsicher… das hätte man sicher hübscher hinbekommen können… da wird tatsächlich der Touring wahrscheinlich besser ausschauen… aber der braucht ja leider noch etwas…
    das Heck wirkt etwas klobig und die Lichtsignatur auch nicht so recht ausgefeilt…

    Alle Anmerkungen unter dem Vorbehalt, dass der Leak auch echt ist und alles so kommt…

    Morgen gibt es dann endlich die technischen Daten, und die werden wahrscheinlich überragend und alles andere in den Schatten stellen… bleibt spannend…

    jm2c

    Antworten
    • Mäx meint

      17.03.2026 um 09:59

      Wer weiß wie viel morgen wirklich gesagt wird, laut BMW ist es ja eine „Design Premiere“.

      Antworten
      • MrBlueEyes meint

        17.03.2026 um 11:28

        Ah ok… na hoffentlich nennen sie ein paar Daten… so weit weg von der Markteinführung sind wir jetzt schließlich auch nicht mehr…

        Antworten
        • Mäx meint

          17.03.2026 um 12:01

          Bin bei dir.
          Beim iX3 war die Weltpremiere im September, also grob 6 Monate vor Auslieferung im März.
          Die Linie in München produziert ja auch schon Vorserienfahrzeuge.
          Also eigentlich spricht nichts dagegen, dass wir morgen „alles“ erfahren.
          Aber BMW sprach beim iX3 ganz klar von Weltpremiere und beim i3 von Design Premiere.
          Mal schauen morgen^^

  9. Besser-BEV-Wisser meint

    17.03.2026 um 08:57

    Sieht super aus!
    Irgendwie kommt mir da Alfa 159 in den Kopf… Egal – den fand ich auch toll.

    Antworten
    • Mäx meint

      17.03.2026 um 09:21

      Gefällt mir auch gut.
      Vorne finde ich es gelungen
      Schräg hinten sieht gut aus, schöne Proportionen.
      Problematisch ist die Ansicht von schräg vorne finde ich, da sehen die Proportionen irgendwie bisschen seltsam aus.
      Die Lichtleiste hinten gefällt mir auch nicht ganz so gut bisher, sieht irgendwie nach Hyundai i20 aus nur umgedreht. Da haben mir die Rücklichter im iX3 besser zugesagt.

      Ganz wichtig ist aber: ICH WILL ENDLICH BILDER VOM KOMBI :D

      Antworten

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