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VW stellt ID.3 Neo als umfangreiches Facelift vor

15.04.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 120 Kommentare

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Bilder: VW

Der Nachfolger des Kompakt-Elektroautos ID.3 feiert mit einem neuen Namen seine Weltpremiere. Kennzeichen des Facelifts ID.3 Neo außen: eine neu gestaltete Frontpartie auf Basis der Volkswagen-Designsprache „Pure Positive“ und ein neues Lichtdesign. Kennzeichen innen: eine neu konzipierte Cockpit-Landschaft mit selbsterklärenden Bedienelementen, eingebettet in Interieur-Materialien auf dem Level der nächsthöheren Klasse.

Darüber hinaus ermöglicht der neue effiziente Antrieb des ID.3 Neo – in Verbindung mit der größten von drei verfügbaren Batterien – Reichweiten von bis zu 630 Kilometern nach WLTP-Norm. Der Vorverkauf des elektrischen Kompaktmodells startet in Deutschland am 16. April 2026. Preise werden noch nicht genannt.

„Die neue Fahrzeuggeneration haben wir unter dem Leitmotiv ‚True Volkswagen‘ entwickelt und dabei konsequent die Vorteile für unsere Kundinnen und Kunden in den Mittelpunkt unseres Handelns gestellt: Modelle wie der ID.3 Neo überzeugen neben der hohen Reichweite durch ein souveränes, zeitloses Design, das lange Freude bereitet, eine hohe Wertigkeit für ein spürbar erstklassiges Fahrerlebnis sowie technische Perfektion, auf die man sich jederzeit verlassen kann. Ergänzt wird dies durch eine besonders intuitive Bedienung, die den Alltag einfacher und komfortabler macht“, so Martin Sander, Vorstand für Vertrieb, Marketing und After Sales.

Neben serienmäßigen Assistenzsystemen wie Lane Assist, Front Assist und der Abbiegebremsfunktion bekommt das elektrische Kompaktmodell mit der aktuellsten Softwaregeneration eine Reihe neuer Funktionen. Dazu gehören zum Beispiel der weiterentwickelte Connected Travel Assist mit Ampelerkennung (optional) sowie das sogenannte One-Pedal-Driving, bei dem das E-Auto bis zum Stillstand rekuperiert. Darüber hinaus ist es wie bei allen neuen ID. Modellen nun möglich, über die Funktion Vehicle-to-Load externe Geräte – von Elektrogrill bis E-Bike – mit einer Leistung von bis zu 3,6 kW direkt über die Hochvoltbatterie mit Strom zu versorgen.

Im Rahmen der Volkswagen-Designsprache „Pure Positive“ sind Dach, Heckspoiler und Heckklappe nun wie bei klassischen Kompaktmodellen der Marke in Wagenfarbe lackiert, wodurch der ID.3 Neo länger, flacher und dynamischer wirkt. „Sobald sich die Türen des ID.3 Neo öffnen, wird deutlich, dass eine völlig neue Wertigkeit und Klarheit das neue Modell prägen“, wirbt der Hersteller. „Das erkennt man an den hochwertigen Materialien mit einer angenehmen Haptik, einer klaren horizontalen Auslegung der Linien und Flächen, neuen ergonomischen und selbsterklärenden Bedienelementen, griffigen Tasten und intuitiven Reglern für zentrale Funktionen.“

VW-ID.3-Neo-2026-10
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: VW

Ebenfalls vollständig neu konzipiert wurde das Multifunktionslenkrad mit seinem oben und unten abgeflachten Kranz und seinen klar gegliederten Tastenfeldern. Das neue Infotainmentsystem („Innovision“) mit dem 26,0 cm (10,25 Zoll) großen „Digital Cockpit“ und einem 32,8 cm (12,9 Zoll) großen zentralen Display soll mit flüssigen Grafiken und einer einfachen Bedienbarkeit punkten.

Der Antrieb des ID.3 Neo ist eine Neuentwicklung. Er bietet ein erhöhtes Drehmoment und im Vergleich zu den bisherigen Motoren einen niedrigeren Verbrauch. Damit sind Reichweiten von offiziell bis zu 630 Kilometern möglich. Zum Start wird es das neue Modell in drei Ausstattungslinien („Trend“, „Life“ und „Style“) und drei Leistungsstufen sowie mit ebenfalls drei verschiedenen Batteriegrößen geben.

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Die angeboten E-Maschinen entwickeln eine Leistung von 125 kW (170 PS), 140 kW (190 PS) und 170 kW (231 PS). Die 125-kW-Version ist an eine Batterie mit einem Energiegehalt von 50 kWh (netto) gekoppelt. Es ist die serienmäßige Konfiguration des ID.3 Neo Trend. Der ID.3 Neo Life und ID.3 Neo Style können optional zudem mit einer 58-kWh-Batterie (netto) und 140 kW sowie einer 79-kWh-Batterie (netto) mit 170 kW konfiguriert werden. Die Batterien mit einem Energiegehalt von 50 und 58 kWh können an Gleichstrom-Schnellladesäulen (DC) mit bis zu 105 kW auf einem laut VW konstant hohen Niveau Strom aufnehmen, die Version mit 79 kWh mit bis zu 183 kW.

Mit den neuen ID.-Modellen kommt auch das neue Infotainment-System „Innovision“ in die Fahrzeuge. In den In-Car-Shop des neuen Infotainmentsystems, über das sich Funktionen und Services digital, flexibel und fahrzeugbezogen freischalten oder erweitern lassen, ist zusätzlich ein neuer App-Store integriert. Wie bei einem Smartphone sind hier beliebte Apps unter anderem aus den Bereichen Audio, Video Streaming, Parking, Charging und Gaming zum Download verfügbar.

Optional zur Verfügung stehen Ausstattungen wie ein Augmented-Reality-Head-up-Display, ein großes Panoramadach, die 360-Grad-Rundumsicht „Area View“, eine Massage- und Memory-Funktion für die Vordersitze, ein Premium-Soundsystem von Harman Kardon, die Memory-Funktion für den Parkassistent „Park Assist Pro“ und eine abnehmbare Vorrichtung zur Befestigung eines Fahrradträgers für Anhängerkupplungen (bis zu 75 kg Stützlast).

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Via: VW
Tags: Design, VW ID.3Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Gernot meint

    16.04.2026 um 15:22

    So ganz viel Geld wollte man wohl nicht in die Hand nehmen. An den Blechteilen ändert sich nichts. Noch nicht mal eine neue Heckklappe mit neuer Leuchtengeometrie war drin. Weil das Blechkleid von 2019 ist und VW dieses „alte“ Auto noch eine Weile verkaufen will, wäre durchaus ein größeres Facelift angemessen gewesen.

    Durch diese metallene Leiste an der Front unter den Scheinwerfern werden die Frontscheinwerfer flacher und das nimmt dem Auto die bisherige Glubschaugenoptik. Das ist im Rahmen dessen, was es wohl als Budgetvorgabe gab, eine geschickte Lösung.

    Der Innenraum erscheint drastisch verbessert. Der bisher an das kleine Fahrerdisplay rechts angedengelte, klobige Wahlhebel war ein absolutes Designverbrechen und die bisherigen Standardsitze im ID.3 hatten das schlimmste Sitzdesign, dass mir erinnerlich ist. Ich hoffe, die sind auch verbessert. Die Sitze oben im Bild sollen ja wahrscheinlich die aufpreispflichtigen Sportsitze sein? Auch das „Armaturenbrett“ sieht besser aus. Das Hauptdisplay ist größer und hat schmalere Ränder. Das sieht hochwertiger aus und weil es unten nicht mehr Trapezförmig zuläuft, hängt es optisch solider am Armaturenbrett.

    Ob das dann reicht, um den ID.3 für weitere 3-4 Jahre zu verkaufen wird man sehen und auch vom Preis abhängen. Seat hat ja auch den schon bisher sehr beliebten Cupra Born nachgeschärft. Da der Born ohnehin teurer als der ID.3 ist, dürfte es VW auch nicht sehr schmerzen, wenn VW weiter ID.3-Verkäufe an das Cupra-Derivat verliert. Gleiches gilt für die Konstellation Cupra Tavascan vs. ID.4/5, wo der Tavascan auch teurer ist als der VW und sogar teurer als der Audi.

    Antworten
  2. David meint

    16.04.2026 um 10:47

    Da es sich hier um eine Modellpflege mit gutem Budget handelt, die entsprechend deutlich sichtbar tiefer in das Auto geht, hatte man die Gelegenheit, Wünsche zu erfüllen, die beim ID.3 offen blieben. Wenn jetzt die üblichen Anhängerkupplungs-Querulanten und Dachlast-Querulanten unter ihren Steinen hervorkriechen, spielt das keine Rolle. Das sind keine echten Kunden. Denn beim ID.3 handelt es sich um ein Erfolgsmodell. Es steht selbst unter den vielen erfolgreichen MEB Fahrzeugen ziemlich oben. Bevor man Kritikpunkte verbessert hat, hat man sich genau angeschaut, was davon Einfluss auf Erstkäufer hat. Das nicht!

    Antworten
    • M. meint

      16.04.2026 um 13:01

      Und unter welchem Stein bist du nun hervorgekrochen?
      Natürlich sind die „AHK-Querrulanten“ keine echten Kunden, der ID.3 ist ja kein brauchbares Fahrzeug. Da ist es ausgeschlossen, Kunde zu werden.

      Ich wünsche VW trotzdem Glück mit dem ID.3, wegen der Wirtschaft.

      Antworten
      • Future meint

        16.04.2026 um 15:21

        Vielleicht meint er damit, dass die Käufer vom ID3 keine Kupplung für diesen Anhänger brauchen, weil es dafür ja Personal gibt: Gärtner, Lieferanten, Handwerker und andere Dienstleister. Die sind dann zuständig für alles, was mit dem Anhänger transportiert werden muss. Im ID3 macht man sich doch nicht schmutzig.

        Antworten
        • hu.ms meint

          16.04.2026 um 16:51

          … oder einfach das ganze zeug auf nachbars Amarok laden und wegbringen lassen.

      • David meint

        16.04.2026 um 18:04

        Du verwechselt VW mit Tesla. Tesla hat nur ein Modell. Für dass es zwar eine Hängerkupplung gibt, aber um die zu nutzen, muss man sich halb unter das nasse Auto legen. Und gute Augen und starke Arme haben.

        VW hat sehr viele elektrische Modelle mit Anhängerkupplung. Preislich unterhalb des ID.3 Neo und oberhalb. Man kann ja nicht sagen, dass es für den ID.3 im Vergleich mit anderen Elektrofahrzeugen des Kompaktsegments bisher schlecht gelaufen ist. Die Wahrnehmung, dass es viele Kunden gab, die ausschließlich deshalb keinen ID.3 bestellt haben, weil es keine Hängerkupplung gab, gab es nur in Kommentarbereichen.

        Antworten
    • MK meint

      16.04.2026 um 14:58

      @David:
      Wobei ich im Vergleich immer noch beim Cupra Born wäre…alleine schon die Beschränkung der kostenlosen Garantie auf 2 Jahre, wenn ein anderes Fahrzeug mit der gleichen Technik zum gleichen Preis 5 Jahre hat, ist ein Thema.
      Sonst muss ich auch sagen: Sieht nach einem grundsoliden, schicken, alltagstauglichen Auto aus…genau das, was ich von einem VW-Kompaktwagen erwarte. Die Beschränkung auf 2 Fensterhebel beim Vorgänger war einfach peinlich.

      Antworten
      • David meint

        16.04.2026 um 18:08

        Spricht ja auch nichts gegen. Wenn der Kaufmann einen bunten Blumenstrauß von Wahlmöglichkeiten anbietet, darf er sich nicht beschweren, wenn der Kunde diese Wahlmöglichkeiten nutzt. Übrigens hat unser ID.Buzz auch fünf Jahre Garantie. Es geht also sogar mit VW Logo. Ich kann aber nicht sagen, dass eine längere Garantiezeit für mich ein Auswahlkriterium gewesen ist.

        Antworten
    • BEV meint

      16.04.2026 um 16:21

      ich fand den ID.3 (abgesehen von technischen Problemen) nie schlecht, als Hausfrauenauto .. die braucht keine Anhängerkupplung, Isofix ist vorhanden, der Kinderwagen passt auch gut in den Kofferraum und das Auto nutzt den Raum recht effizient, da es kein SUV ist
      für mich wärs nichts

      Antworten
  3. Bernhard meint

    16.04.2026 um 10:02

    Das Thema Dachlast und AHK ist nicht von der Hand zu weisen. Ich bin Skifahrer und habe einen Garten. Keinen Anhänger und kein Wohnmobil. Aber wenn man seine Ski nicht ins Auto werfen kann, weil es zu kurz ist und weil man die Gartenabfälle nicht los wird, weil das Auto keine richtige AHK, ist das eben ein KO-Kriterium. Einen Anhänger kann ich problemlos mal von den Nachbarn ausleihen, aber das passende Auto dazu? Never.
    Und die vergleichbare Konkurrenz außerhalb des VW-Konzerns in dieser Preisklasse und Grössenklasse bietet das ganz selbstverständlich an. Und die Chinesische Konkurrenz sowieso wesentlich preiswerter mit Vollaustattung. Und die kapieren so langsam auch, daß der konservative Deutsche seine Servicestation um die Ecke haben will. Leapmotor und MG haben steigende Verkaufszahlen, weil sie es kapiert haben. Und wenn BYD mal so langsam in die puschen kommt bei der Einrichtung von einem ernsthaften Servicenetz, dann wird es eng.
    Wir schweigende Mehrheit brauchen keine Glaspaläste in der Citylage von Großstätten. Uns genügt die kleine Werkstatt um die Ecke mit kompeteten Mechanikern.

    Antworten
    • F. K. Fast meint

      16.04.2026 um 12:36

      Ski wirst du bald eh nicht mehr fahren können, wenn der Klimawandel voranschreitet. Und deine Gartenabfälle soltlest du besser wegen Bodenverbesserung und Artenvielfalt auf deinem Grundstück belassen.

      Antworten
    • hu.ms meint

      16.04.2026 um 16:16

      In meinen ID.3 passen 190cm skater bei 2/3 umgelegter rückbank. Die ist im winter dauerhaft umgelegt. Und gegen verkratzen der türverkleidung hinten rechts gibts ski-säcke.

      Antworten
  4. Shino2 meint

    16.04.2026 um 09:42

    Innenraum ganz ansehnlich.
    Außen immer noch ein Fehltritt. Ladeleistung, naja. Alles noch ausbaufähig.

    Antworten
  5. EVrules meint

    16.04.2026 um 03:33

    Gemäß einiger Reviews ist der 50kWh und 58kWh Akku baugleich, d.h. die geringere Kapazität ist software-limitiert.

    Es gibt physikalisch entsprechend nur zwei Akku-Optionen, die 58kWh (bzw. softwarelimitiert) und 79kWh.

    Schön ist, dass die WLTP-Reichweite auf 630km steigt, d.h. im Winter wird zwar weniger verfügbar sein (wie überall), im Sommer aber mehr, bei vernünftiger Fahrweise.

    Beim Interieur ist sehr viel, sehr richtig gemacht worden, im Bezug zu Linien und Materialien.. VW tut gut an Andreas Mindt!

    Einzig ein helleres Interieur, wie beim ID.Polo vorgestellt, könnte die Wahrnehmung verbessern.

    Antworten
    • F. K. Fast meint

      16.04.2026 um 12:39

      > Gemäß einiger Reviews ist der 50kWh und 58kWh Akku baugleich, d.h.
      > die geringere Kapazität ist software-limitiert.

      Das spricht dann klar für den 50kWh-Akku. Den kann man dann immer sorglos auf 100% SoC aufladen ohne dass er so stark degradiert wenn man das beim 58kWh-Akku machen würde.

      Antworten
      • M. meint

        16.04.2026 um 13:07

        Ist LFP.
        Das befreit natürlich nicht von jeglicher Sorgfaltspflicht, aber entspannt das schon.
        Aber du musst wissen, an welchem Ende die 8 kWh ausgespart werden, das ist die ungefährliche Seite. Idealerweise liegt das 50 kWh-Fenster in der Mitte (also 4 oben und 4 unten, zusätzlich zum üblichen Netto-Rahmen), aber das muss man erstmal rausfinden.
        Und dann ist diese Batterie an die 125 kW-Version des Motors gekoppelt. Aber für ein Brot- und Butter- Auto sollte das eigentlich auch reichen.

        Antworten
        • Fred Feuerstein meint

          16.04.2026 um 16:10

          „Idealerweise liegt das 50 kWh-Fenster in der Mitte (also 4 oben und 4 unten, zusätzlich zum üblichen Netto-Rahmen), aber das muss man erstmal rausfinden.“
          Daran sieht man dass du keine Ahnung von der Akkuchemie LFP und dem Spaannungsverlauf hast. Danke für die offensichtliche Bestätigung.

  6. Jean Luc meint

    15.04.2026 um 20:11

    Sehr schönes Update, aber noch immer keine AHK – und das bei einem EV im Jahr 2026!

    Schade, benötige sie zwar nicht jeden Tag oder Woche, aber hin und wieder um mal damit zum Betriebshof oder in den Baumarkt zu fahren oder Fahrräder hinten drauf zu transportieren.

    Ansonsten würde das Facelift mit dem Wegfall von glänzendem Kunststoff, einem Rollo am Panoramadach und belüfteter Ladeschalle etc gut passen

    Antworten
    • M. meint

      16.04.2026 um 13:08

      Bist du etwa auch so ein AHK-Querulant wie ich, der gar kein echter Kunde ist?
      Wenn das David rausfindet!

      Antworten
  7. FrankyAC meint

    15.04.2026 um 19:51

    Gefällt mir optisch jedenfalls um Welten besser als die anderen IDs.
    Nur VWs Innenräume werden wohl immer diese depressive graue Stimmung verbreiten. ;)

    Antworten
  8. South meint

    15.04.2026 um 18:37

    Mja, hu.ms, im Endeffekt triffst du den Nagel auf den Kopf. Dein ID.3 ist nun fünf Jahre alt und damals Ende 2020 gab es noch keine anderen E Auto, er war also technisch führend, deshalb ist er auch so Wertstabil in der Baujahrreihe.
    Und der Gleichen Logik unterliegt der ID.3 Neo. der ist aber nahezu unverändert fünf Jahre später, weit weg von technisch unter den Besten, neues Modell oder ähnlichem, sogar ne AHK ist ein ferner Wunsch und 400V Technik. Deshalb war dein ID.3 das Geld Wert und der ID.3 Neo nicht.
    Und nö, das hatten wir schon oft. Man muss weder sklavisch bei der Klasse oder nem Hersteller oder gar nem Modell bleiben. Man gibt viel Geld für ein Auto aus. In 2020 war ich auch noch Kompromissbereit, da gabs fast nix, aber heute hat man die Wahl… und bei ID.3 Neo, allgemein die ID, die habe ich mir noch nicht einmal mehr angeschaut…

    Antworten
    • hu.ms meint

      16.04.2026 um 12:34

      Und was sind dann die alternativen im kompakter-segment ?
      Habe mir einen 79kwh/170kw in blau konfiguriert und kurz mit dem händler gesprochen:
      35K nach förderung ist sein angebot. 30K für den 58kwh/140kw.

      Antworten
      • M. meint

        16.04.2026 um 13:11

        30k für den mit 58 kWh?
        Eigentlich nicht schlecht, wenn die Basis stimmt.
        Sag deinem Händler mal einen Gruß von einem AHK-Querulanten, dass VW ein Detail übersehen hat. Er soll da doch mal nachhaken.

        Antworten
        • hu.ms meint

          16.04.2026 um 16:26

          Wenn mir der ID.polo oder epiq reicht, kann er mir den im herbst mit 54er akku für 30k minus (bei mir 4k) förderung machen. Alle immer mit metallic, alu, technikpaket und WP. Bei den WR als zugabe wollte er sich noch nicht festlegen. War nett, wie bei dem telefongespräch im hintergrund immer seine PC- und taschenrechner-tastatur zu hören war.
          Jetzr wied er mich alle 2 wochen ansprechen wg. einer bestellung.
          Ist praktisch mein nachbar in der strasse. Die kinder gingen in die selbe grundschulklasse. Die preise also nich unbedingt für jedem möglich…

  9. hu.ms meint

    15.04.2026 um 18:00

    Äußerlich:
    wurden leider die etwas gewagteren elemente aus der Diess-ära jetzt weggelassen, die den ID.3 ganz gut von den anderen „gelutschten“ VWs unterschieden haben, Ist wohl dem massengeschmack geschuldet.
    Innen:
    wurden alle punkte die seit jahren beanstandet werden beseitigt. Für mich entscheidend: endlich slider weg. Das größere fahrer-display und die haptische tastenreihe sind auch nicht zu verachten.
    Ich gehe mal davon aus, dass der drehregler auf der mittenkonsole für die lautstärke ist.
    Technik:
    20 kw stärkerer motor, drehmoment +50, akku +2kwh. Wichtig sind die verbesserte effizienz des motors, des wandlers und der akku-klimatisierung einschl. WP. Macht insges. einfach mehr reichweite.

    Antworten
  10. Bus meint

    15.04.2026 um 17:22

    Ist bekannt, ob der neo nun endlich die Wärmepumpe serienmäßig hat? Ich finde das einen großen Nachteil der VW-Fahrzeuge auf dem Gebrauchtmarkt. Sehr viele Gebrauchtfahrzeuge haben keine Wärmepumpe womit das Fahrzeug im Winter doch eher unbrauchbar ist. Gegenüber anderen Herstellern schränkt das die Auswahl dann doch ziemlich stark ein.

    Antworten
    • Peter meint

      16.04.2026 um 13:28

      Die Wärmepumpe wird m.E. oft überdramatisiert. Wenn man sich die Wirkungsgrade bei den verschiedenen Temperaturen mal so ansieht, rechnet die sich auch finanziell kaum. Sie bringt am meisten Reichweite in der Stadt, weil man dort sehr viel Zeit für Wegstrecken benötigt, aber genau dort (in der Stadt) braucht man eher wenig Reichweite, weil man üblicherweise in der Stadt viele Standzeiten (Parken) zwischen den eher kurzen Wegstrecken hat. Man hätte also in der Stadt genug Optionen um ohne Zeitverlust nachzuladen.

      Antworten
    • ID.4 statt Golf meint

      16.04.2026 um 15:41

      @Bus: Ich habe meinen ID.4 genau deswegen genommen weil er keine Wärmepumpe hat. Die Wartung der CO2 Anlage ist sehr kostspielig – da sparst du gar nichts. Im Winter ist beim ID.4 Pro halt max 300km Reichweite – im Sommer schafft er dann auch 400 und ich kann die Woche 5x 60km von 80 bis 10% theoretisch ohne Zwischenladen fahren. Natürlich habe ich eine Wallbox und fahre im Winter lieber zwischen 80 und 40% und lade dann jeden zweiten Tag auf. Meine Erste Wartung hat mich bei VW über 700€ gekostet inklusive Bremsflüssigkeit und Innenraumfilter… bei der nächsten Wartung werde ich da als Kunde anders dran gehen und hoffentlich ein deutlich besseres Angebot vorfinden(sprich nicht abgezockt werden). Ach ja, Matrix verstellen lassen wird einem auch in Rechnung gestellt – auch wenn man das nicht bestellt hat.

      Antworten
  11. hu.ms meint

    15.04.2026 um 17:10

    Von aussen gefällt mir mein stonewashed-blue besser.
    Innen hat sich einiges zum positiven getan.
    Und der neue effiziente 170kw-motor mit besseren drehmoment und insbes. die neuen verlustarmeren wandler bringen auch technische vorteile.
    Nur der preisunterschied zwischen dem kleinsten und den größten akku ist zu hoch.
    Andererseits 29 kwh x 250 € (fertig konfiguriert und verkablet mit klimatisierung und rahmen)
    sind einfach 7.250 €.
    Den grossen akku + motor wird trotzdem nicht ab 38k geben, weil man irgendwelche pakete mit kaufen muss.

    Antworten
  12. F. K. Fast meint

    15.04.2026 um 15:19

    Ich finde, VW hat endlich den ID.3 zu dem gemacht, was er von Anfang an hätte sein sollen.
    Positiv:
    – Lenkrad mit vernünftigen Tasten
    – Fensterheber mit vernünftigen Tasten
    – Klimabedienung zwar nicht mit Drehreglern, aber vernünftigen Tasten
    – Mittelarmlehne
    – Ladeport immer noch hinten
    – LFP-Akku
    – effizienter
    – kein schwarzes Dach/Heck
    – kein Hochglanzbilligplastik mehr am Türgriff
    – alte Namensgebung der Linien

    Nett:
    – Golf 1 Tachooptik

    Weniger nett:
    – Technik immer einbauen und sie gegen Extragebühr freischalten

    Haben die Sitze jetzt wie beim Cupra Born in jeder Ausstattungslinie keine getrennt einstellbare Kopfstütze mehr? Sitzheizung ist immer noch nur über Touch einstellbar?

    So kann ich ihn endlich in Erwägung ziehen.

    Antworten
    • Steffen meint

      15.04.2026 um 16:09

      Das fehlende schwarze Dach macht das Auto jetzt irgendwie ziemlich langweilig und fade. Halt wieder ein echter VW. ;-)

      Antworten
      • hu.ms meint

        15.04.2026 um 17:39

        sehe ich auch so. das plastikteil auf der hinteren fronthaube mag ich auch.
        „alle-gleich-autos“ mag die masse – ich mags aussen anders.

        Antworten
        • Fred Feuerstein meint

          16.04.2026 um 16:20

          „hinteren fronthaube“ Lustig…Nur du kommst auf solche seltsamen Bezeichnungen.

      • Gerry meint

        15.04.2026 um 19:25

        …das Fahrzeug für die Frau ab 50 hat man früher beim Golf immer gesagt 😉👍.

        Antworten
      • Mike meint

        15.04.2026 um 19:45

        Ich denke, du kannst sicher dein schwarzes Dach bekommen, wenn du die schwarze Lackierung nimmst. Ich käme nie auf den Gedanken, eine schwarze Lackierung zu nehmen, und hoffe mal für die lebensfrohen potentiellen Kunden, dass man schicke, richtige Farben (weit weg von Grautönen) ohne horrenden Aufpreis zur Verfügung hat.

        Antworten
        • hu.ms meint

          16.04.2026 um 16:30

          Der ID.3 NEO ist konfigurierbar…

      • hu.ms meint

        16.04.2026 um 12:36

        Es gibt ja auch noch folierer. Für ein paar grüne ist das schnell passiert. Sogar in carbon-optik.

        Antworten
    • Envision meint

      15.04.2026 um 20:12

      Für mich leider auch etwas langweilig, weiß nicht ob das ausgeht, im Restaurant erwartet man heute auch alleine optisch mehr als vor 20 Jahren beim Essen.

      Der turnt mich leider nicht an, eher beliebige Verbrenneroptik – bin auf den A2 gespannt.

      Antworten
    • Daniel meint

      16.04.2026 um 09:33

      Mittelarmlehne finde ich eine Katastrophe. Eine Armlehne gehört an den Sitz, damit jeder, egal wie der Sitz eingestellt ist, etwas davon hat. Diese festen Dinger sind Mist. Kleiner Menschen haben den Sitz etwas weiter vorne und die „Armlehne“ ist hinter dem Sitz. Was soll ich mit so einem Mist?
      Das schwarze Dach und Heck fand ich recht schön, hatte Pep.
      Das Hochglanzschwarz hat mich nicht gestört.
      Vier Fensterheberschalter waren schon immer ein Muss. Lächerlich, dass jetzt andere Marken den Schwachsinn mit der Umschaltung übernehmen.
      Die Mittelkonsole finde ich nicht gut gelöst. Die flache Ablage fürs Handy braucht nur viel Platz und das Handy fliegt evtl. durch die Gegend oder rutscht herum. Der Drehregler für Temperatur oder Lautstärke nimmt da nur sinnlos Platz weg, der gehört dahin, wo er seit Jahrzehnten immer war.
      Dass der ID.3 immer noch keine Anhänge- und Dachlast bekommen hat, zeigt, dass VW das Auto mit Gewalt schlecht machen will, warum auch immer. Das ist einfach peinlich.
      Die Sitze finde ich auch nicht gut. Über die fehlende Armlehne habe ich mich schon ausgelassen, dazu kommen noch nicht einstellbare Kopfstützen sondern diese festen Dinger für vom Bürostuhl verformten Rücken mit Handy-Genick. Wer zu klein oder zu groß ist, hat halt Pech gehabt.

      Antworten
      • F. K. Fast meint

        16.04.2026 um 12:44

        > Eine Armlehne gehört an den Sitz, damit jeder, egal wie der Sitz
        > eingestellt ist, etwas davon hat.

        Dazu müsste sie am Sitz verstellbar sein. Aber lieber eine solide zwischen Fahrer und Beifahrer (wie bei 90% aller Hersteller) als so ein windiges Teil am Sitz.

        > Kleiner Menschen haben den Sitz etwas weiter vorne und die „Armlehne“
        > ist hinter dem Sitz.

        Nach deinem Vorschlag wäre es besser, wenn sie sie neben statt unter dem Ellbogen hätten?

        > Die flache Ablage fürs Handy braucht nur viel Platz und das Handy
        > fliegt evtl. durch die Gegend oder rutscht herum. Der Drehregler für
        > Temperatur oder Lautstärke nimmt da nur sinnlos Platz weg, der
        > gehört dahin, wo er seit Jahrzehnten immer war.

        Zustimmung.

        Antworten
  13. simon meint

    15.04.2026 um 14:10

    Was hat den VW schon wieder geritten da keine AHK zu verbauen? Schmeißt doch endlich mal die meisten Projektmanager und Controller raus. Einen Golf bauen und dann keine AHK anzubieten, die lernen es einfach nie bei dem Konzern und das nach mehreren Facelifts.

    Antworten
    • eBikerin meint

      15.04.2026 um 14:27

      Wie viele Leute brachen denn wirklich eine AHK an so einem Auto? Ich höre das Gemotze immer nur hier?

      Antworten
      • M. meint

        15.04.2026 um 14:50

        Vielleicht unterschätzt man das, weil Leute auf der Straße ja nicht motzend wegen einer fehlenden AHK rumlaufen, umd Menschen, die das Auto brauchen, den Bedarf ganz offensichtlich nicht haben.
        Die anderen sieht man nicht. Oder die sitzen in anderen Autos.

        Antworten
        • eBikerin meint

          15.04.2026 um 15:00

          Naja ich habe Augen im Kopf – wenn auch schlechte – aber wie oft sehe ich Autos mit Hänger? Selbst als ich noch auf dem Land gewohnt habe war das die absolute Ausnahme. Und es ist ja nicht so , als ob es keine Alternativen gäbe. aber ernsthaft nen Polo oder nen Golf mit nem Hänger hinten dran hab ich wirklich schon ewig nicht mehr gesehen. Ist mittlerweile seltener als einen Eisvogel – denn sehe ich hier mit Glück ein mal im Jahr.

        • Mäx meint

          15.04.2026 um 15:10

          Naja gut aber was sollen die Leute das eine oder die zweimal im Jahr machen? Sich das Auto vom Nachbarn leihen, was ist wenn der gerade im Urlaub ist? Bla bla bla.
          Das kann man ewig rational oder irrational weiter machen.
          Ich hab in meinem Bekanntenkreis die überwiegende Mehrheit, die kein Auto ohne Anhängerkupplung als Alleinfahrzeug kaufen würden.
          Als Zweitfahrzeug, wenn das Erstfahrzeug eins hat, okay, aber sonst nö.

          Aber wie unten gesagt: Der Nachrüstmarkt hat sich da stark entwickelt.
          1.500kg gibts beim ID.3
          1.800kg oder so beim ID.4 oder Enyaq zum Nachrüsten (Serie 1.200kg am Anfang)
          Damit lässt sich dann echt was anfangen.

        • M. meint

          15.04.2026 um 15:16

          Wie oft?
          Ich brauche mein Auto auch meistens OHNE Hänger, aber denkst du, ich will mir extra ein Auto mit AHK leihen, wenn ich spontan doch mal für 20 Minuten den Hänger brauche? Ich hab den in 2 Minuten dran, wenn ich will.
          Und wenn das nur 1x im Jahr wäre – was geht’s dich an?
          Lass das doch das Problem derer sein, die eine AHK wollen! Du brauchst sie doch nicht zu bezahlen…

        • South meint

          15.04.2026 um 15:23

          Naja, eBikerin, das ist jetzt schon ein Schmarrn, man kann ja nachkucken, wieviele Golf mit oder ohne AHK auf den Plattformen angeboten werden…. der Anteil ist bei um die 50% und selbst wenn es nur ein Drittel wäre, dass ist ein echtes Manko mit vielen Käufern. Natürlich lassen viele sich einige ihre AHK nachrüsten, aber auch das kann man bei vielen ID.3 aufgrund des Gewichtes nicht einfach mal selber machen lassen…

        • Jörg2 meint

          15.04.2026 um 15:43

          eBikerin

          Jetzt, um Ostern, also um die freien Tage, habe ich im ländlichen Raum, bei den Baumärkten und Baumschulen jedwede Autoklasse mit Anhänger gesehen. Vom Tabbi bis zur V-Klasse.

          Auch der eine oder andere Golf-/Polo-Fahrer nimmt gern mal ein…zwei Räder auf der AHK mit. Da braucht es nicht das Anhänger-Argument.

        • MichaelEV meint

          15.04.2026 um 15:58

          Das Argument ins Extreme getrieben sollte es im Berufsverkehr fast nur Einsitzer geben (mehr Sitzen zu dem Zeitpunkt meistens nicht drin).
          Anekdotische Evidenz: Gerade ist ein Model Y mit Anhänger an mir vorbei gefahren.

        • hu.ms meint

          15.04.2026 um 16:59

          Ist das gleiche thema wie mit der reichweite.
          Die meisten fahren nur 4 x jährlich mehr als 300km an einem tag.
          Es reicht also der 58er akku.
          Ähnlich oft wird die kupplung benötigt.

      • F. K. Fast meint

        15.04.2026 um 15:11

        Ich habe noch nie eine gebrauch und sehe auch nur eine bei einem von vielen Nachbarn. Dessen Klaufix-Anhänger steht aber praktisch immer ungenutzt rum.

        Antworten
        • Daniel meint

          16.04.2026 um 09:37

          Fast immer, heißt eben auch, dass er ihn manchmal benutzt. Soll ich mir deshalb ein zweites Auto kaufen? Nein, da kauft man sich gleich ein anderes.

      • Steffen meint

        15.04.2026 um 16:11

        In meiner Ein- und Mehrfamiliensiedlung hat eigentlich jeder einen Garten und auch viele einen Anhänger um den Grünschnitt wegzubringen. Für die alle ist ein ID.3 halt nichts obwohl es sonst schon passen würde von der Größe her und den sonstigen Anforderungen an ein Auto.

        Antworten
        • hu.ms meint

          15.04.2026 um 18:03

          Komisch – bei mir haben wir für dinge wie gartenschnitt-anhänger, motorsäge, mulcher u.a. für 7 häuser einen „maschinenring“. Ihr seid euch wohl in der siedlung nicht besonders „grün“.

        • Thorsten 0711 meint

          15.04.2026 um 19:47

          Und hier im Wohnkomplex der Baugenossenschaft mit 116 Wohneinheiten in mehreren Gebäuden hat so gut wie niemand eine AHK. Hier hat aber auch niemand, außer meiner Frau und mir, ein BEV.

          Ich halte es aber auch für einen Fehler keine richtige AHK anzubieten. Wer ein Kompaktauto mit AHK will kauft keinen ID.4 oder 7 wegen der Anhängerkupplung. Der geht zu einem Hersteller, der seine Anforderungen erfüllen will und kann.

        • hu.ms meint

          16.04.2026 um 12:39

          „Wer ein Kompaktauto mit AHK will kauft keinen ID.4 oder 7 wegen der Anhängerkupplung. Der geht zu einem Hersteller, der seine Anforderungen erfüllen will und kann.“
          Volle zustimmung !

      • ChriBri meint

        15.04.2026 um 16:49

        Ich habe meist an meinen Fahrzeugen auch eine, denke aber, dass das Thema überbewertet wird. Würden deshalb tausende Kunden VW weglaufen, hätte man sich seitens VW wahrscheinlich für eine andere Lösung entschieden, es geht ja zumindest die Lösung mit Fahrradgepäckträger, und das reicht den meisten.

        Antworten
        • M. meint

          15.04.2026 um 17:58

          Würden?
          Sind die doch. Oder kommt dieser Salto rückwärts hier, weil der ID.3 so ein krasser Verkaufsschlager ist?
          Der ID.Polo soll übrigens eine AHK gekommen.
          Ergibt das für dich Sinn?

      • FrankyAC meint

        15.04.2026 um 19:54

        Als Bikerin müsstest Du das doch kennen. ;)
        Wir jedenfalls brauchen die AHK auch nur einmal im Jahr, wenn die Mopeds hintendrauf stehen und wir irgendwohin zum Kurvensurfen fahren. Der Hänger für 3 Maschinen wird geliehen.

        Antworten
        • hu.ms meint

          16.04.2026 um 16:34

          Dann kannst du ja das zugfahrzeug auch ausleihen…

      • Ameise64 meint

        16.04.2026 um 08:26

        Ich habe seit Ewigkeiten immer eine AHK und noch nie einen Hänger gezogen, aber für den Fahrradträger ist das unerlässlich. Ich bin zu alt um die aufs Dach zu basteln.

        Antworten
    • CaptainPicard meint

      15.04.2026 um 14:44

      Das Ding soll jetzt noch drei Jahre durchhalten bis der ID Golf kommt, eine richtige AHK hätte vermutlich deutlich größere Änderungen an der Karosserie erfordert, das wäre zu viel Aufwand für die kurze Zeit gewesen.

      Antworten
      • M. meint

        15.04.2026 um 15:19

        Ne, Nachrüster bekommen das hin.
        Mit Segen vom TÜV, aber ohne Segen von VW.
        Wäre egal, wenn man von VW einen anderen Umgang mit Garantie oder Kulanz gewohnt wäre. Aber so ist es halt nicht.

        Antworten
        • Simon meint

          15.04.2026 um 18:17

          Die Garantie ist das Problem mit dem Thema VW bietet keine Anhängerkupplung an. Ich kenne das vom Projektmanagement das da dann eine Folie kommt mit nur 5% brauchen das, bedeutet das wird gestrichen. Man könnte es sich aber auch bezahlen lassen. Was keiner bedenkt das wenn ich mir einen Konkurrenten mit AHK kaufe, dann welchseln vielleicht die Bekannten auch die Marke oder das Zweitauto kommt auch nicht mehr von VW.

        • M. meint

          16.04.2026 um 14:34

          Das ist eher BWL/Controlling als Projektmanagement.
          Wenn diese 5% mehr Geld einspielen als die Sache kostet, dann kommt sie. Normalerweise.
          Hier schielte man (damals) eher darauf, den Kunden einen teureren ID.4 unterzuschieben. Das bringt mehr. Falls die Kunden die Kröte schlucken.

          Scheinbar haben sie das nicht oft genug getan. Deswegen bekommt der ID.Polo jetzt eine AHK (sagt „David“), obwohl niiieeemaaand die braucht.
          Jaja. Niemand. Trotzdem soll die kommen. Komisch.

    • Fra p. meint

      15.04.2026 um 20:43

      Es ist nur ein facelift und kein neues auto. Um eine AHK zu integrieren müsste mach die basis neu konstruieren um mit den belastungen klar zu kommen. VW hat ein fahrzeug portfolio wer eine AHK benötig wird halt ein anderes auto selektieren können.

      Antworten
      • M. meint

        16.04.2026 um 13:22

        Ja, man kann ein anderes Fahrzeug „selektieren“.
        Ich lasse mir allerdings von VW nicht vorschreiben, dass ich einen klobigen, teueren und größeren SUV zu wählen hätte, nur weil man dort nicht fähig ist, eine AHK an den ID.3 zu bauen.
        Der Markt funktioniert so: du als Anbieter machst mit deinem Produkt ein Angebot. Andere Anbieter machen das auch. Der Kunde sucht sich das passende Angebot aus.
        Ich arbeite nicht bei/für VW, ich schulde denen nichts.
        Ich kann woanders kaufen, wenn mir das Angebot besser gefällt, und fertig.

        Diese ganze Diskusssion über AHK mit Leuten, die keine brauchen, ist komplett überflüssig. Ich diskutiere ja auch mit niemandem, ob ich FSD brauche, oder Allradantrieb, oder Kameraaußenspiegel. Ich habe dazu eine Meinung, aber wenn andere das brauchen, sollen sie es kaufen.

        Antworten
  14. South meint

    15.04.2026 um 13:33

    Auch, wenn er schon deutlich alte Fehler ausgemerzt hat, jetzt schaut euch einfach mal einen Verbrenner Golf innen an, der hat nen sauber integrierten Bildschirm, einigermaßen gute Materialien (naja zumindest im Vergleich) und dann den ID.3 Neo. Und technisch ist er einfach mit den Daten veraltet. Im Grunde gibt das fast gleiche Auto nunmerhr schon über fünf Jahre. Nur nen alten 400V Lader kaufen, weil VW SSP nicht auf die Reihe kriegt? Mich haben die Preise bei den ID zum Schluss nicht einmal mehr interessiert….
    Man kann ja nicht in einem innovativen neuen Markt wie den E Autos ein Produkt knappe 10 Jahre unverändert verkaufen.

    Antworten
    • eBikerin meint

      15.04.2026 um 14:28

      Macht eine andere Firma aber sehr erfolgreich

      Antworten
    • Micha meint

      15.04.2026 um 14:43

      In der Klasse hat auch die Konkurrenz keine 800V. Selbst Kia/Hyundai, die schon lange eine 800 V-Plattform haben, setzen ihre neuen Kompaktmodelle und darunter auf 400 V auf. Beim ID.7 kann man diese Kritik mittlerweile anbringen, wobei auch der in seiner Preisklasse immer noch konkurrenzfähig ist.

      Antworten
      • South meint

        15.04.2026 um 15:18

        … man muss nicht unbedingt immer die gleiche Klasse kaufen.. ich würde lieber nen Gebrauchten eine Klasse darüber empfehlen… z.B. ein Ioniq 5… und in den Klassen darüber ist aufgrund des Wertverlustes ein 400V Kauf ein teurer Spass.
        Ein 400V System, gar noch mit kleinem Accu, dass sind Fahrzeuge, die deutlich überdurchschnittlich an Wert verlieren werden…
        Zudem ist ein Sprung in die 800V Technik sicher, selbst wenn heute viele Modelle noch langsam laden, das wird sich in sehr kurzer Zeit ändern, und dann hat man an der falschen Stelle gespart… oder man wartet halt gerne an nem Lader länger, obwohls nicht sein müsste ;-)

        Antworten
        • Steffen meint

          15.04.2026 um 16:18

          Vielleicht wird einfach auch grandios überschätzt wie oft man Fernstrecke macht und wie schnell da geladen werden muss. Ob mein ID.7 nun mit 190 kW oder 300 kW lädt ist mir bei meinen 2-4 Langstreckenfahrten im Jahr nicht so wichtig. Ob ich 20 Minuten warte oder 30 ebenso nicht. Die bisherige Erfahrung war auch, dass die Ladesäule meist nicht mehr als 150 kW konnte, weil meistens ein anderes Auto mit dran hing. Ich konnte also nicht mal das ausschöpfen, was technisch aktuell das Auto schon kann.

        • Micha meint

          15.04.2026 um 16:40

          Neuwagen mit Gebrauchten zu vergleichen sind aber Äpfel und Birnen. Fakt ist, der ID.3 hat im Vergleich mit allen Konkurrenten in dieser Preisklasse mit dem Facelift ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

        • hu.ms meint

          15.04.2026 um 17:01

          „an wert verlieren“
          Mein ID.3 steht jetzt nach 5,5 jahren noch mit der hälfte von dem in den protalen das ich 2020 bezahlt habe. Ist mindestens so gut wie ein stinker.

        • South meint

          15.04.2026 um 18:32

          Mja, hu.ms, im Endeffekt triffst du den Nagel auf den Kopf. Dein ID.3 ist nun fünf Jahre alt und damals Ende 2020 gab es noch keine anderen E Auto, er war also technisch führend, deshalb ist er auch so Wertstabil in der Baujahrreihe.
          Und der Gleichen Logik unterliegt der ID.3 Neo. der ist aber nahezu unverändert fünf Jahre später, weit weg von technisch unter den Besten, neues Modell oder ähnlichem, sogar ne AHK ist ein ferner Wunsch und 400V Technik. Deshalb war dein ID.3 das Geld Wert und der ID.3 Neo nicht.
          Und nö, das hatten wir schon oft. Man muss weder sklavisch bei der Klasse oder nem Hersteller oder gar nem Modell bleiben. Man gibt viel Geld für ein Auto aus. In 2020 war ich auch noch Kompromissbereit, da gabs fast nix, aber heute hat man die Wahl… und bei ID.3 Neo, allgemein die ID, die habe ich mir noch nicht einmal mehr angeschaut…

        • hu.ms meint

          16.04.2026 um 12:41

          South:
          welcher kompakter hat 800V-technik ?
          Und komm jetzt nicht mit einer klasse drüber. Wer ein auto mit max. 4,30m haben will geht nicht drüber. Und gleiches gilt für gebrauchte in 3 oder 5 jahren.

    • Franz Bauer meint

      16.04.2026 um 10:35

      Immer dieses 400V Gejammer. Aus meiner Sicht ist das vollkommen überschätzt weil es meistens nichts Bringt. 400V wird erst relevant wenn ich Ladeleistungen oberhalb 250kW erreichen will, und das auch länger als nur für 5%. 800V Technik sorgt eben nicht für höhere Ladeleistungen per se, sondern tauscht nur Spannung gegen Stromstärke. Die Ladeleistung wird durch den Innenwiderstand der Zelle bestimmt und damit die C-Rate.
      Hyundai hat meiner Meinung einen Riesen Fehler gemacht, da außer im Premiumsegment 800V das Auto nur unnötig verteuern. Vor allem wenn dennoch nur 260KW dabei herum kommen wie beim Ioniq 5.
      Welchen Sinn hätte denn bitte 800V bei dem Auto? Und nein, die Ohmschen Verluste sind ehh so gering dass der oft beschriebene Vorteil dadurch kaum messbar wäre.

      Antworten
  15. ChriBri meint

    15.04.2026 um 13:27

    Als ehemaliger 1st Mover des ID3 58 kWh mit 90T km Laufleistung nach drei Jahren muß ich sagen, dass sich tatsächlich viel getan hat. Ich fand die Grundkonzeption immer gut, die Machart war jedoch gerade in den Anfängen bedenklich. Wenn der jetzt gut konditioniert wird, ist das ein prima Fahrzeug in der Klasse um die 4,30 m

    Antworten
  16. ID.4 statt Golf meint

    15.04.2026 um 13:14

    Das Lenkrad sieht zwar auf den Bildern etwas komisch aus, aber die Tasten sollten so definitiv besser sein. Hoffentlich wurde die lästige Swipe Funktion entfernt oder lässt sich per Menü ein oder ausschalten. ACC Abstand ist immer noch in der Mitte, da gehört für mich besser die Cancel Taste hin und ACC in die Ecke. Abstand stellt man einmal auf niedrigste – dann ist es in der Stadt zu viel Abstand, auf der Landstraße zu wenig und auf der Autobahn viel viel viel zu weit… halt typisch VW. Ob die +/- Tasten weiterhin zwei Druckpunkte haben, mit etwas gewöhnung funktioniert das brauchbar, beim alten hat ständig das Swipen dazwischen gefunkt. Für mich ist das so kein Grund umzusteigen und dafür dann die neuen „EU“ Bimmel Vorschriften ins Auto zu bekommen. Nachrüsten wird man das neue Lenkrad, vermute ich mal, auch nicht können. Die äußeren Tasten sind nicht mehr belegt – für alle Wurstfinger die da beim Fahren immer Fehlbedienungen hatten – ist bei mir nicht vorgekommen. Beim Cupra Born waren die weiter außen und daher dort verständlich häufiger das Problem. Lautstärke links unten ist gut, track vor/zurück wieder horizontal statt verdreht vertikal auch ganz klar besser.

    Antworten
    • hu.ms meint

      15.04.2026 um 17:03

      Keine zwei drukpunkte mehr und auch kein swipen.
      Wurde oft als schwierig bedienbar beanstandet und ist jetzt weg.

      Antworten
      • ID.4 statt Golf meint

        16.04.2026 um 08:47

        Danke hums, d.h. das die +/- Taste wieder 10er Schritte gerundet machen wie etwa beim Golf 7 und die Set/Res Taste wieder die 1er Schritte übernehmen? Das System fand ich sehr komfortabel… wobei mir manchmal auch 5er Schritte lieber gewesen wären. Die Druckpunkte würden an sich gut funktionieren… ohne das swipen.

        Antworten
      • Daniel meint

        16.04.2026 um 09:43

        Um wieviel wird dann pro Druck die Geschwindigkeit geändert?
        1km/h ist in der Regel zu wenig, 10km/h ist oft sinnvoll kann aber je nach Lage zu viel sein. Ich fand das bisherige Konzept super, blind wischen und die Geschwindigkeit war um 10 verstellt, 1 mal sanft drücken und um 1 verstellt.
        Ich verstehe nicht, was für Grobmotoriker da immer unterwegs sind. Ich hatte mit den touch Tasten nie Probleme.

        Antworten
        • hu.ms meint

          16.04.2026 um 12:44

          Du gehörst bei diesen bedienungselementen einfach zu einer minderheit.
          Deshalb wurde es für die mehrheit geändert.
          Hartes schicksal… :-)

  17. eBikerin meint

    15.04.2026 um 13:02

    Kann mir jemand den Sinn erklären ein Auto dieser Grlße sowohl mit einem 50 kWh als auch mit einem 58 kWh Akku anzubieten? Für mich ergibt das irgendwie keinen Sinn. Einmal 58kWh und einmal 79 kWh verstehe ich – aber warum zwei mit Akkus die so nahe bei einander liegen?
    Über die Ladeleistung sag ich erst was wenn ich mal ne Ladekurve gesehen habe.

    Antworten
    • ID.4 statt Golf meint

      15.04.2026 um 13:24

      50kWh ist LFP und für den günstigen Einstieg. Die NMC Batterie vom PRO mit 58 hat man ja schon in Produktion – da kann man die auch für guten Aufpreis weiter anbieten. Früher gab es 11kW Laden erst ab dem Pro – ansonsten nur 1 phasig max 7kW. Wie weit man VW aber die netto Werte abkaufen kann? Mein ID.4 soll 77 haben, es passen aber nach Car Scanner nur 68kWh rein, dann ist er 100% voll. (4,5 Jahre und 75k km) Ich bin gespannt was die ersten Messungen mit Car Scanner dann ergeben – ich vermute <45 nutzbar.

      Antworten
      • Micha meint

        15.04.2026 um 14:39

        58 kWH ist jetzt auch LFP.

        Antworten
        • ID.4 statt Golf meint

          15.04.2026 um 14:58

          @Micha: Danke für die Korrektur, scheint tatsächlich eine 58kWh LFP Batterie zu sein. Das hätte ich so nicht erwartet nach dem kleinen Akku beim ID.Polo/Cupra Raval. Wenn VW das vom Gewicht hinbekommt dann trotzdem noch 5 Sitzplätze und über 400kg Zuladung zu erreichen?

      • F. K. Fast meint

        15.04.2026 um 15:21

        Gab es jemals 1-phasig bei VW? Ich kenne nur 2-phasig und das hat uns bisher im e-Golf immer dicke gereicht (PV-Anlage bringt im Idealfall eh nur ~5-6kW runter, meist weniger).

        Antworten
        • Steffen meint

          15.04.2026 um 16:21

          Die (früheren?) PHEVs halt, da ging nicht mehr als ca. 3,5 kW

    • ChriBri meint

      15.04.2026 um 13:29

      reine Preispositionierung, der 50er reicht vllt einigen, der Produktionsmehraufwand der Integration ist überschaubar, die Käufer nimmt man dann auch noch gerne mit, warum nicht?

      Antworten
    • M3P_2024 meint

      15.04.2026 um 13:56

      Das gleiche kann man sich fragen bei der Leistung mit 125 und 140kW, wer braucht die Diversifikation ausser der Hersteller damit man sagen kann: „Wir bieten für alle was an“?

      Sieht gut auf der Preisliste an wenn man sagen kann der startet bei… und dann aber jeder sicherheitshalber doch die stärkere Version nimmt.

      Antworten
    • ID.alist meint

      15.04.2026 um 14:12

      Beide (50/58kWh) haben mehr Reichweite (+30/40 km) als die aktuellen Pure und Pro Varianten.

      Antworten
      • eBikerin meint

        15.04.2026 um 14:29

        Korrekt – aber ich würde trotzdem eben nur einen anbieten – darum ging es.

        Antworten
    • hu.ms meint

      15.04.2026 um 17:04

      Für einen zweitwagen reichen 50 kwh. Und man will vermutlich mit ab 29.990 € werben.

      Antworten
  18. McGybrush meint

    15.04.2026 um 12:48

    Heckklappe in Wagenfarbe. Endlich sieht er wie ein normaler PKW aus und nich wie ein „ich möchte was anderes sein“.

    Und die grausame Klima/Volume Slider touch Bar wurde endlich beerdigt.

    Jetzt ist es ein normales Auto geworden. Im sehr guten Sinne.

    Antworten
  19. brainDotExe meint

    15.04.2026 um 12:35

    Sehr schön, eine im Vergleich zum Vor-Facelift rundherum schöne Optik und ein deutlich verbessertes Cockpit. Das wird ein Verkaufsschlager.

    Antworten
  20. Fred Feuerstein meint

    15.04.2026 um 12:32

    Ok, von aussen sieht das Auto so aus wie vorher.
    Von innen jedoch sehr viel besser als beispielsweise unser id.3…Softwaremäßig müsste das jetzt auf Android OS basieren.
    Bin gespannt wie das mittlerweile 7 Jahre alte Auto im Markt ankommt.

    Antworten
    • hu.ms meint

      15.04.2026 um 18:06

      Fredi,
      info für dich: die ersten ID.3 „first“ für kunden wurden am 17.09.20 zugelassen.
      Mein „Pro“ am 03.11.20.
      Und jetzt nochmal rechnen – ist doch garnicht so schwierig….

      Antworten
    • Fred Feuerstein meint

      16.04.2026 um 14:43

      Es geht um den Entwicklungsstand des Modells (Grundkonzeption) und da ist 2019 als Jahr schon ausserordentlich wohlwollend. Das sind eher 8 Jahre.…Dass du das nicht verstehst wundert mich nicht.

      Antworten
  21. M. meint

    15.04.2026 um 12:26

    Das sieht gefälliger aus als bisher, und die technischen Daten sind besser, das Infotainment, Bedienung, die Kombinationsmöglichkeiten bei Batterie und Antrieb…
    …aber mit dem letzten Satz dieses Artikels versaut man es dann doch wieder.

    Sehr schade, VW. Sehr schade.

    Antworten
    • eBikerin meint

      15.04.2026 um 13:20

      Meinst du das mit der AHK? Lese ich immer wieder, verstehe ich aber nicht. Das ist ja kein Auto um nem Wohnwagen zu ziehen. Mein Vater brauchte auch unbedingt ne AHK an seinem Auto – ich glaube der hat die in den 8 Jahren seit er das neue Auto hat, noch nie benutzt. Ich weiss ja wie praktisch ein Hänger ist wenn man Bauschutt wegbringen will, oder Gartenabfälle oder so – aber wie viele Menschen machen dann das dann wirklich selber?

      Antworten
      • M. meint

        15.04.2026 um 13:28

        Klassische anektotische Evidenz.
        Ich hab das umgekehrte Beispiel: einen Opel Corsa mit Anhänger, Gartenerde holen, als ich das das letzte mal gemacht habe. Nicht beim Baumarkt, sondern wo mit dem Radlader „verladen“ wird.
        Und jetzt?

        Das Argument „braucht keiner“ höre ich hier laufend, das interessiert aber die Leute, die eine AHK wollen, nicht.
        ID.3 hat keine? Na, dann eben nicht.

        Antworten
        • Mäx meint

          15.04.2026 um 14:07

          Einfach nachrüsten; 1.500kg Anhängelast und 75kg Stützlast gibt es dann, abnehmbar.
          Auch für die anderen MEB Modelle gibt es teils sehr viel höhere Anhängelast im Zubehör.
          So kann auch ein Gebrauchter ohne AHK in Frage kommen.

        • eBikerin meint

          15.04.2026 um 14:33

          Braucht keiner hab ich nicht gesagt – braucht kaum einer ist wohl richtig. Und mit dem Radlader bekommst du das nur auf dem Land – und da ist wiederum der Markt für einen Id.3 sehr gering. Woher ich das weiss? Ich bin ein Landkind. Fakt ist einfach: Anhänger für den Baumarkt interessiert so gut wie niemanden – das ist genau wie wenn du den Pferdeanhänger als Beispiel nehmen würdest.

        • M. meint

          15.04.2026 um 14:57

          Mäx: das Angebot zeigt den Bedarf. Was es nicht zeigt, sind die Diskussionen, zu denen es bei Garantie- oder Kulanzfragen kommen kann, wenn von VW „nicht genehmigte“ Umbauten vorgenommen werden. Gerade bei VW.
          Darauf habe ich keinen Bock, erst recht nicht bei einem NEUWAGEN. Da bastele ich doch nicht am Tag 1 dran rum, damit ich ihn benutzen kann.
          Bei einer 10 Jahre alten Kiste ist das ein anderes Thema.
          Aber hier fällt das aus. VW will nicht, VW hat’s scheinbar nicht nötig. Ich dachte, die wären aus ihrer Selbstverliebtheit mal aufgewacht, aber nee…
          Soll mir egal sein. Dann wird’s eben kein VW.

        • South meint

          15.04.2026 um 15:03

          … mobile auf die schnelle..

      • South meint

        15.04.2026 um 15:01

        Da liegst du weit daneben. Von 7.843 Golf ab 2025 haben 3.946 eine AHK, mehr als die Hälfte. Also M. hat da wirklich recht, eine fehlende brauchbare AHK am ID.3 ist wirklich schwach. Und, die allermeisten brauchen eine AHK ja nicht dafür, einen Wohnanhänger durch die Gegend zu fahren, sondern eben für den Alltag, von Gartenabfälle, Bauschutt bis Möbel.

        Antworten
        • hu.ms meint

          15.04.2026 um 18:07

          …3 mal jährlich.

        • Karsten meint

          16.04.2026 um 08:42

          Das halte ich nicht für repräsentativ für normale Bestellungen. Diese Fahrzeuge mit AHK sind zu 99% ehemalige Mieter/Werkswagen.

        • M. meint

          16.04.2026 um 13:28

          Karsten, bitte die Quelle für diese Behauptung.
          Ergibt auch keinen Sinn.
          Alle Golf für den Eigenbedarf und alle Mietfahrzeuge mit AHK ausrüsten, und den ID.3 nie? Warum?
          Bei Mietfahrzeugen stimmt das jedenfalls nicht.

        • South meint

          16.04.2026 um 15:09

          Was eine rumlaberei, es spielt keine Rolle ob es 20 oder 30 oder 40 oder 50% mit AHK sind oder ob man es dreimal oder dreissig mal im Jahr braucht oder ob ein Kunde das nur haben will. Es ist ein Armutszeugnis für nen Massenhersteller, der immerhin ein Volumenmodell verkaufen will, sowas zu verseppeln…. für mich ist das ein KO Kriterium… denn die Konkurrenz kann’s…

    • A-P meint

      15.04.2026 um 13:55

      Es wirkt so, als wäre die ursprüngliche Grundkonstruktion unter Herrn Diess so ungünstig gewählt worden, dass sich eine Umrüstung vom Fahrradträger-Halter auf eine echte Anhängerkupplung für die Nachfolger wirtschaftlich nicht mehr lohnt. Wer also Wert auf eine vollwertige AHK und ein hochwertiges Interieur legt, muss konsequenterweise zum ID.Tiguan oder zum ID.Polo greifen.

      Antworten
      • Quallest meint

        15.04.2026 um 14:17

        Dachlast gibt es auch noch keine. Für eine Allerweltsauto leider nicht brauchbar.

        Antworten
        • eBikerin meint

          15.04.2026 um 14:48

          Ich habe seit 36 Jahren einen Führerschein und hatte fast immer ein Auto – nen Dachträger hatte ich nie. Hatte ich also nie ein Allerweltsauto? Ok eines war ein Cabrio.

        • M. meint

          15.04.2026 um 15:00

          eBikerin, akzepiere, dass die Erfüllung deiner Ansprüche nicht gleichbedeutend mit denen aller anderen Menschen auf der ganzen Welt ist.
          Das ist ja kaum noch auszuhalten!

        • A-P meint

          15.04.2026 um 15:03

          Die Dachträger sind für mich „überflüssig“, ich habe so etwas noch nie gebraucht. Außerdem ist es sehr unpraktisch, alles ganz hoch auf das Dach zu hieven. Deshalb vermisse ich die fehlende Dachlast nicht.

        • eBikerin meint

          15.04.2026 um 15:08

          „ gleichbedeutend mit denen aller anderen Menschen auf der ganzen Welt ist“
          Allen enderen Menschen auf der ganzen Welt? findest du das jetzt selbst nicht ein wenig übertrieben ?

        • eBikerin meint

          15.04.2026 um 15:15

          Ach M. Ein Freund von mir hat nen alten Geräteträger den er für die Gartenarbeit etc. verwendet – oder nur um damit nem Ausflug zu machen.
          Willst du nun sagen dass alle anderen Menschen dieser Welt unbedingt einen Geräteträger wollen (wenn du überhaupt weisst was das ist)? Oder ob dies eher etwas für eine sehr sehr kleine Anzahl an Menschen ist?
          Tja das must du wohl aushalten!

        • F. K. Fast meint

          15.04.2026 um 15:24

          Das Auto ist doch eh schon hoch. Warum willst du es mit Dachaufbau noch näher an die nach vorn offene Halbkugel heranbringen? Das verbietet sich bei BEV doch irgendwie von selbst.

        • M. meint

          15.04.2026 um 15:52

          Nein, es ging um „alle Welt“, was du mal eben von deinen Ansprüchen abgeleitet hast.
          Ich muss gar nichts aushalten. Das ist eher VW, weil das Geld in deren Kasse schon mal nicht geht. Ich spare mir einfach, noch eine Minute länger über dieses Auto nachzudenken. Ich habe kein Interesse an einem Zweitwagen.

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