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Opel: „Die Formel E ist die Speerspitze unserer GSE-Strategie“

22.04.2026 in Autoindustrie, Motorsport von Thomas Langenbucher | Kommentieren

Opel-GSE-27FE–

Bild: Opel

Auf dem Circuit Paul Ricard im südfranzösischen Le Castellet feierte kürzlich der neue Opel GSE 27FE Weltpremiere. Mit dem Prototyp des vollelektrischen GEN4-Rennwagens präsentieren die Rüsselsheimer das nächste Kapitel ihres anstehenden Engagements in der ABB-FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft.

„Mit Opel GSE haben wir eine klare Strategie: Race. Drive. Play. Und 2026 steht ganz eindeutig im Zeichen des Rennsports“, kündigte Opel-Marketingchefin Rebecca Reinermann an. „Die Formel E ist für uns viel mehr als ein weiteres Motorsport-Programm – sie ist die Speerspitze unserer GSE-Strategie. Hier zeigen wir, wie aufregend und zugleich relevant elektrische Performance für und bei Opel ist.“

Opel GSE 27FE für die neue Ära der Formel E

„Was wir heute enthüllen, ist weit mehr als ein Prototyp“, betonte Jörg Schrott, Teamchef des Teams Opel GSE Formula E. „Der Opel GSE 27FE ist ein strategischer Technologiebeschleuniger für unsere Arbeit in der Serie und speziell für unsere GSE-Performance-Modelle.“

Der GSE 27FE ist der Rennwagen für die GEN4-Generation der Formel-E-Weltmeisterschaft, die mit der kommenden Saison beginnt. Der Prototyp verfügt über permanenten Allradantrieb, leistet über 800 PS (588 kW), erreicht eine Rekuperationsleistung von bis zu 700 kW und hebt damit elektrischen Motorsport auf ein völlig neues Niveau. „Weitere strategische Elemente wie unterschiedliche Aerodynamik-Konfigurationen versprechen noch mehr Spannung bei den Rennen“, so die Entwickler.

Entsprechend umfangreich sei auch die Vorbereitung. „Nach vielen intensiven Stunden auf dem Prüfstand integrieren wir nun den kompletten Antriebsstrang ins Auto und werden ab Anfang Mai auf der Rennstrecke sein“, erklärte Jörg Schrott. In den kommenden Monaten sollen sich Prüfstandsläufe und Testeinsätze auf der Strecke gezielt abwechseln. „Aktuell planen wir, vor dem Saisonstart rund 15 Testtage auf unterschiedlichen europäischen Rennstrecken zu absolvieren.“

In Le Castellet zeigte Opel auch, wie die Formel E und die GSE-Serienmodelle zusammenspielen: Neben dem GSE 27FE waren auch der Mokka GSE, der Prototyp des neuen Corsa GSE, der Manta GSe und der Mokka GSE Rally gemeinsam auf der Strecke. Man habe in Le Castellet gezeigt, wie alle Elemente der GSE-Story zusammenkommen, sagte Rebecca Reinermann. „Wir bauen GSE konsequent als emotional aufgeladene Performance Brand aus. Die Formel E spielt dabei eine Schlüsselrolle, weil sie Technologie, High-Tech-Innovation, Nachhaltigkeit, Fankultur und Begeisterung auf einzigartige Weise verbindet.“

„Formel E als emotionales Gesicht von GSE“

Opel hat seinen Einstieg in die Formel E als deutsches Werksteam Mitte März offiziell verkündet. Man wolle die Elektro-WM mit dem Start in die GEN4-Ära als globale Bühne für seine vollelektrischen „High-Performance-Modelle“ nutzen. Die Abkürzung GSE steht inzwischen für „Grand Sport Electric“ und damit für besonders dynamische Elektrofahrzeuge. Nach dem Mokka GSE im vergangenen Jahr kommt 2026 der neue Corsa GSE auf den Markt.

„Die Formel E ist die am schnellsten wachsende Rennserie der Welt – und genau dort gehört Opel hin“, erklärte Reinermann. „Wir wollen diese kompromisslose Performance nicht nur den Motorsport-Profis vorbehalten. Auch die Opel-Kunden sollen in den Genuss dieses sportlichen, direkten ‚OMG!-Fahrerlebnisses‘ kommen. Deshalb bauen wir mit dem Corsa GSE unsere GSE-Serienmodellpalette weiter aus.“

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Via: Opel
Tags: Formel EUnternehmen: Opel
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

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