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München stoppt seine Elektroauto-Förderung

13.07.2016 in Politik von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

Muenchen-Elektroauto-Foerderung

Bild: MichaelHofmann2703 / CC BY 2.0

Weil nun auch der Bund den Kauf eines neuen Elektroautos mit 4000 Euro bezuschusst, reduziert die Stadt München das erst vor drei Monaten eingeführte Programm – denn eine Doppelförderung hatte der Stadtrat explizit ausgeschlossen. Manche Bausteine des Münchner-Programms könnten aber beibehalten werden, etwa die Prämie von 1000 Euro, wenn ein Gewerbetreibender für sein neues Elektroauto das bisherige Verbrennerfahrzeug abschafft, oder die 500 Euro für all jene, die Ökostrom tanken.

„Ich hoffe sehr, dass wir diese Bausteine unserer Förderung weiter beibehalten können“, sagte CSU-Stadtrat Manuel Pretzl der Süddeutschen Zeitung zufolge. Auf jeden Fall weiterlaufen soll demnach auch die städtische Förderung gewerblich genutzter Pedelecs, E-Roller und Lastenfahrräder mit Elektrounterstützung. Diese werden mit maximal 500 Euro je Pedelec beziehungsweise 1000 Euro je E-Lastenfahrrad bezuschusst. Alle wichtigen Informationen zur deutschlandweiten Elektroauto-Kaufprämie („Umweltbonus“) haben wir hier für Sie zusammengestellt.

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Via: Süddeutsche Zeitung
Tags: FörderungAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Horst meint

    13.07.2016 um 18:06

    Hab meinen betrieblichen Fuhrpark fast ganz auf Elektro umgestellt. Dazu eine öffentliche/kostenlose 22 kw Ladesäule installiert. Was hab ich von meiner mit 32 Prozent gewählten LandesreGIERung erhalten? Null Euro! So laien und stümperhaft wie diese Politk-Clowns vorwärts gehen, wird das garnix in unser aller Schland… vom fachlichen betrachtet, sind Politiker selbst auf der Kirmes als Schauckelbremser eingesetzt unterqualifiziert!

    • Horst meint

      13.07.2016 um 18:06

      … 32 Prozent grün gewählten …

    • Norbert Bangert meint

      13.07.2016 um 20:38

      Hallo Horst, der Ton macht die Musik. Durch die Tatsache, dass der Beitrag in einer Beschimpfung von Politikern ausartet, hat dieser keine große Glaubwürdigkeit. Jeder kann ganz einfach behaupten, er hätte den Fuhrpark umgestellt, ohne Namen, Ross und Reiter zu nennen. Ich glaube vielmehr, der Horst sagt das nur so, um so einen Anlass zu finden, wieder mal die Politik zu beschimpfen, um so das Meinungsklima zu vergiften. Es gibt leider tausende von Horst in dieser Republik.

      • Horst meint

        13.07.2016 um 22:43

        was sollte ich nennen? Fahrzeug, Typnummer, Kennzeichen, Außenfarbe, tägliche Strecken zu den Kunden? Ich glaube Sie überschätzen sich ein wenig!

        Nicht die Horst´e vergiften das Klima, sondern die Leute die genau das Gegenteil von dem machen, für was sie gewählt wurden.

        Die Grünen schaffen es ja noch nicht mal, seit der Wahl von Kreschmann, auch nur einen einzigen Kontakt zur Industrie zu suchen. Das spricht schon Bände.

        Es soll nicht zu politisch werden… Thema ist das Länder und Kommunen blank sind.

        • Norbert Bangert meint

          14.07.2016 um 15:34

          Nein, Horst, eine Typennummer ist absolut nicht notwendig. Nennen Sie ihren Namen und die Firma, in der Sie die Flotte umgerüstet haben, das reicht. So aber verstecken Sie sich ganz bewusst in ihrer „Horst-Anonymität“, um aus ihr heraus Behauptungen aufzustellen, und diese wiederum als Anlass zu nehmen, gegen Politiker zu pöbeln. Das alles ist leicht, und mit ein paar Zeilen ist die Diskussion vergiftet. Aber selber Gesicht zu zeigen, das trauen Sie sich offenbar nicht und verstecken sich selbst in ihrer Antwort zuvor immer noch hinter „Horst“. Schwaches Bild, Horst.

        • Horst meint

          16.07.2016 um 08:06

          Was genau haben Sie jetzt eigentlich zum Thread Thema beigetragen?

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