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VW und KUKA forschen an Elektroauto-Laderobotern

14.07.2017 in Aufladen & Tanken, Innovation von Thomas Langenbucher | 8 Kommentare

VW-Laderoboter-KUka

Bilder: VW

Volkswagen und der Automatisierungsspezialist KUKA wollen gemeinsam autonom fahrende Automobile und Service-Roboter entwickeln. „Wir arbeiten intensiv an der Gestaltung der Mobilität von morgen. Dabei geht es nicht nur um innovative Fahrzeugkonzepte, sondern auch um völlig neue Anforderungen im Bereich Service“, erklärte VW-Konzernchef Matthias Müller.

Ziel der Forschungskooperation sei unter anderem die Entwicklung von roboterbasierten Innovationen rund um das elektrisch angetriebene und selbstfahrende Auto. „Roboter werden den Menschen zukünftig bei vielen alltäglichen Aufgaben unterstützen. Und auch autonomes Fahren wird aus diesem Alltag nicht wegzudenken sein. Gemeinsam arbeiten wir an Konzepten, um diese Zukunft zu gestalten“, sagte KUKA-Vorstand Till Reuter.

VW-Kuka-ELektroauto-Lade-Roboter

Die neue Kooperation knüpft an ein bereits bestehendes gemeinsames Forschungsprojekt an, das sich mit Mensch-Roboter-Kollaboration befasst. Das Projekt e-smart Connect beinhaltet eine Lösung für das Laden von Elektrofahrzeugen. Dabei verbindet ein Roboter in einer speziell entwickelten Anwendung das Fahrzeug eigenständig mit einer Ladestation. Der Fahrer muss seinen Stromer dabei auf einem gekennzeichneten Parkplatz abstellen, das Montieren des Ladekabels erledigt der Roboter für ihn.

In der neuen strategischen Partnerschaft sollen neben den technologischen Grundlagen auch weitere Konzepte für innovative Anwendungen entwickelt werden. „Autonome Fahrzeuge werden dazu beitragen, die Mobilität sicherer, einfacher und komfortabler zu gestalten. Dazu gehören auch innovative Serviceleistungen rund um das Automobil“, so VW-Entwicklungschef Eichhorn.

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Via: VW
Tags: Forschung, Ladestationen, RoboterUnternehmen: Kuka, VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Werner meint

    15.07.2017 um 19:57

    Was hat der schummel Papst da zu suchen?

  2. Ralf Schoch meint

    15.07.2017 um 18:13

    Das ganze würde Ja sogar Sinn machen, wenn mein Auto selbst fahren könnte. Bei mir in der Nähe hat es keine Möglichkeit zum laden. Dann könnte ich Mein Auto zum tanken Weg schicken und am nächsten Morgen würde es voll aufladen vor der Haustür warten.

    Dummerweise ist wohl wieder mal Tesla mit dem autonom fahrenden Auto schneller…

    • Skodafahrer meint

      29.07.2017 um 11:10

      Um ein autonom fahrendes Auto nutzen zu können bracht man zu erst die Gesetze, die es erlauben.

      Sicherlich ist es schneller die Autos mit Roboter aufzuladen, da man schnell eine halbe Minute pro Ladevorgang damit spart.
      Heute färt man mit dem Verbrenner zur Autobahntankstelle, betankt sein Auto und bezahlt dann.
      Dann wird der PKW zum Parkplatz gefahren, zur Raststätte gegangen, gegessen und auf die Toilette, zuletzt wird wieder abgefahren.

      In Zukunft könnte man den Wagen am Roboterlader abstellen, während man zur Raststätte geht würde der Roboter den Stecker an das E-Auto koppeln, das Auto würde sich beim Provider authentifizieren und der Ladervorgang würde starten.
      Gleichzeitig würde man zur Rastätte gehen.
      Dann würde man eine Ladeinfo auf sein Mobilpfone gesendet mit dem voraussichtlichen Ladeende.
      Ingesamt könnte man bis zu 5 Minuten gegenüber der Nutzung der Autobahntankstelle mit dem Verbrenner sparen und über 20Minuten gegenüber einem Supercharger ausserhalb der Autobahn.

  3. 151kW meint

    15.07.2017 um 11:11

    Das erinnert doch stark an Nokia, die, als das iPhone auf den Markt kam, sich immer noch hauptsächlich darum gekümmert haben, den Kopfhörer-Stecker von 3,5 mm auf 2,5 mm zu bringen. Das Smartphone hielten sie für eine sehr schnell wieder verschwindende Modeerscheinung…

    Wenn das die Probleme von VW sind, dann haben die wirklich welche!

  4. TeslaTom meint

    15.07.2017 um 00:00

    Vlt liege ich falsch, aber ich denke, VW hat bald andere Probleme als Laderoboter…
    vlt sollte VW auch die Autos dazu haben, btw, induktiv scheint mir erheblich billiger und einfacher zu sein…

  5. Jensen meint

    14.07.2017 um 21:57

    Seit nun gut einem Jahr E-Auto und 30.000 gefahrenen Kilometern fällt mir gerade auf, dass mir eigentlich nur noch eine Roboterfachkraft zu meinem Glück fehlt, die mir das Ladekabel „montiert“, wie es so schön im Artikel steht. Es fällt mir schwer, dieser Nachricht ernsthaft zu begegnen… Jedenfalls ist es schön zu wissen zu welchen Forschungszwecken die Aktionärsgelder verforscht werden.
    Vielleicht sehe ich das ja auch falsch und es ist in Zukunft sogar ausschließlich möglich, Elektrautos mit der Stromquelle zu verbinden, weil die Fahrzeuge mit „Kraftwerksspannung“ geladen werden und das jeweilige Kabel den Durchmeser eines männlichen Oberschenkels und das Gewicht eines Superschwergewichtsboxers hat………. .

  6. Respekt meint

    14.07.2017 um 16:53

    Hat Tesla nicht bereits vor 2 Jahren ein Video über einen Automatischen Ladearm hochgeladen?
    Ja haben Sie.
    Aber vw braucht dafür natürlich einen weiteren Spezialisten, weil sie es mit allem automatischen wahrscheinlich nicht so haben…

  7. H2O3 meint

    14.07.2017 um 11:46

    Schön, dass man leichtsinnig KUKA an die Chinesen verscherbelt hat!!

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