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VW-Betriebsratschef: Elektroauto-Ziele „nicht unrealistisch“

19.10.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

VW-Elektroauto

Bild: VW

Bernd Osterloh, der Betriebsratschef des VW-Konzerns, plädiert dafür, die Elektroautos des Konzerns zunächst alle in einem Werk zu bauen. So könnten Kapazitäten optimal genutzt werden. „Ein solcher Schritt wäre anfangs sinnvoll. Allein schon, um etwa die Risiken zu minimieren, die bei Neuanläufen entstehen“, sagte Osterloh im Vorfeld der Planungsrunde des Konzerns im Oktober und November in Wolfsburg. Ihm gehe es „um Wirtschaftlichkeit, nicht darum, einen Standort überproportional zu versorgen. Wir haben Menschen an Bord, die müssen wir beschäftigen“, sagte er der Nachrichtenagentur DPA zufolge.

Die Elektroauto-Ziele des VW-Konzerns hält Osterloh für „nicht unrealistisch“, sie stehen und fallen allerdings mit der Infrastruktur, gibt er zu Bedenken und kritisierte, dass es noch immer keinen Netzausbauplan in Deutschland gebe. Für den nordamerikanischen Markt sei es „sinnvoll“, ab 2020 Elektroautos direkt in den USA und Mexiko zu produzieren.

Um für die vorgesehene Menge an Elektroautos genügend Akkus zu haben, brauche Volkswagen bis 2025 eine Batteriekapazität von mehr als 150 Gigawattstunden pro Jahr. Deshalb baut VW im Werk Salzgitter eine erste Pilotfertigung für Batteriezellen auf, um diese Basiskomponente von Elektroautos künftig womöglich selbst herstellen zu können.

Osterloh begrüßt dies. „Wir wollen, da der Wertschöpfungsanteil der Batterie am Auto bei 40 Prozent liegt, eine Fertigung in Deutschland haben.“ Gleichzeitig forderte er, auch an anderen Antrieben festzuhalten: „Auch moderne Diesel werden noch lange eine wichtige Rolle spielen. Und auch die Umweltfreundlichkeit von Erdgasantrieben wird leider viel zu wenig gesehen.“

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Via: Automobilwoche & Finanzen.net
Tags: ProduktionUnternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Priusfahrer meint

    20.10.2017 um 09:27

    Hallo Tesla-Fan!
    Habe mir den Link angeschaut. Sehr betrübliche Aussichten. Besonders interessant ist der Berichtsteil die erzeugbaren Maximal-Mengen für Kobalt und Lithium.

    „VW benötigten 80.000 bis 130.000 Tonnen Kobalt“…
    …Weltweit wurden im vergangenen Jahr gerade einmal 123.000 Tonnen Kobalt produziert.
    Das betrifft ja dann wohl die gesamte Batterie-Industrie.
    Ich werde dann auf den Toyota Mirai warten.

  2. Alex meint

    19.10.2017 um 09:21

    Herr Osterloh, anstatt Jahre lang über die Infrastruktur zu heulen, hätten sie, und ihre Partner schon längst eine selber hochziehen können.
    Das Kapital, know how und Werke in ganz Europa verteilt habt ihr ja so oder so.

    Ach ich vergaß, das würde ja dann nicht der Steuerzahler zahlen, sonder der VW Konzern, der Milliarden Umsätze und Gewinne macht…

    Na dann doch lieber jammern, und am Ende die Steuerzahler zur Kasse bitten.

    • Tesla-Fan meint

      19.10.2017 um 17:56

      VW braucht keine Infrastruktur für seine Elektroautos, weil die keine Akkus haben werden!

      http://www.deraktionaer.de/aktie/volkswagen-holt-sich-kobalt-klatsche—diese-aktien-profitieren–340630.htm

      Wer baut, nochmal, eine riesengroße Batteriefabrik in Nevada? Ich habs vergessen.

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