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Volkswagen-Chef Müller kritisiert Tesla harsch

20.10.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 95 Kommentare

VW-Chef-Mueller-kritisiert-Tesla-harsch

Bild: VW

Volkswagen-Konzernchef Matthias Müller hat auf der Veranstaltung „Menschen in Europa“ in Passau harsche Kritik am US-Elektroauto-Hersteller Tesla geübt. „Wenn ich richtig informiert bin, vernichtet Tesla pro Quartal einen dreistelligen Millionen-Betrag, schmeißt die Mitarbeiter raus, wie sie lustig sind. Also Sozialkompetenz – weiß ich nicht, wo die ist. Also da bitte ich, die Kirche im Dorf zu lassen, und nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen“, so Müller.

Der Volkswagen-Vorstand sagte weiter: „Bei allem Respekt. […] Es gibt Unternehmen, die verkaufen mit Mühe 80.000 Autos pro Jahr. Volkswagen – elf Millionen im Jahr. Dann gibt’s Unternehmen wie Volkswagen, die erwirtschaften im Jahr einen Gewinn von 13 oder 14 Milliarden Euro“.

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Tesla hat vor wenigen Wochen mit der Produktion seines dritten Großserienautos Model 3 begonnen. Für den kompakten Stromer liegen den Kaliforniern bereits über 400.00 Reservierungen vor. Vielen gilt das 2003 gegründete Unternehmen bereits als einer der führenden Automobilhersteller der Zukunft. Noch weist Tesla allerdings regelmäßig hohe Verluste aus. Firmenchef Elon Musk musste zuletzt zudem einräumen, dass die Produktion des Model 3 deutlich langsamer als geplant anläuft.

Nach dem Skandal um manipulierte Abgaswerte will auch Volkswagen künftig verstärkt auf Elektroautos setzen. Die Wolfsburger haben angekündigt, bis 2025 23 rein elektrische Modelle anzubieten. Volkswagen geht davon aus, dass in knapp sieben Jahren etwa jedes vierte neue Fahrzeug des Konzerns rein batterieelektrisch angetrieben sein könnte. Im Mittelpunkt steht dabei die neue I.D.-Familie, die 2020 mit einem kompakten, vollelektrischen Viertürer startet.

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Via: PNP
Unternehmen: Tesla, VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. UliK meint

    25.10.2017 um 08:38

    Ich habe mir mal die Mühe gemacht und mir die gesamte Diskussion angeschaut. Ausschnitte halte ich immer für bedenklich weil meist der Zusammenhang fehlt.
    https://www.youtube.com/watch?v=rCvV2_Srz2k
    Ich will das hier nicht groß kommentieren, aber wenn man sich das Panel anschaut weiß man schon wie diese ‚Diskussion‘ verlaufen wird. Die einzige kritische Teilnehmerin war die Moderatorin. Tesla scheint aber echt zum Reizwort geworden zu sein. Zumindest wird über Tesla nicht mehr gelacht.

    • Jürgen Baumann meint

      27.10.2017 um 15:14

      Alles Müller – oder was?

  2. kritGeist meint

    24.10.2017 um 11:59

    Wenn man nichts sinnvolles zu sagen hat, z.B. „Wir haben letztes J. ein Rekordumsatz bei E-Autos gemacht“, dann kommt meistens was unreflektiertes raus, wie das jetzt.
    „Dann gibt’s Unternehmen wie Volkswagen …“ – Die für Hitler Fahrzeuge gebaut haben, regelmäßig von der lokalen Regierung mit unseren Steuergeldern gerettet wurden, regelmäßig tausende von Mitarbeitern, unfähige & korrupte Manager rausschmeißen & von einem Skandal zu nächsten höpfen: Nazi-Deutschland, Ideen-Diebstahl vom Urkäfer, Ausbeutung & Folter in Argentinien, Sex-Skandale in Brasilien, Opel-Skandal, Diesel-Skandal, was noch….!?
    https://www.youtube.com/watch?v=hJexrsQaqrU&html5=1 – VW-Täuschung
    https://www.youtube.com/watch?v=7OTqsQLihE8&html5=1 – Die VW-Story
    https://www.youtube.com/watch?v=hJexrsQaqrU&html5=1 – Das Lügen-Werk
    https://www.youtube.com/watch?v=NNaQ0T9ufnQ&html5=1 – Das System VW
    https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-7-maerz-2017-100.html
    “ und nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen“ – eben nicht eine durch Steuergelder gerettet & durch Lobby korrupte Autofirma mit einem Startup, der deutlich kleiner ist, die „kleine“ Steuerhilfe viel früher schon zurück gezahlt hat & in neuen Bereichen die Entwicklung voran treibt.
    Spätestens hier, merkt man der Müller nichts aus der VW-Geschichte gelernt hat & doch nicht der Richtige für die Rettung von VW ist!
    Übrigens passend dazu: http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/macht-e-mobil-video-102.html

  3. Lewellyn meint

    23.10.2017 um 11:31

    Der Vergleich Volkswagen vs. Tesla hinsichtlich Umsatz und Gewinn/Deckungsbeitrag für 2017 würde mich wirklich mal interessieren.

    Die für diesen Vergleich irrelevanten Verbrenner mal rausgerechnet.

    • Priusfahrer meint

      24.10.2017 um 03:04

      Wenn Hr. Musk Gewinn machen will kann er auch. Siehe
      Börsenkurse von PayPal. Auch ein Unternehmen von E. Musk,
      das er alleine gegründet und aufgebaut hat. Nur bei Tesla läuft noch eine uneingeschränkte Entwicklung und Expansion (Europa, Amerika Gigafactory u. China)

      • kritGeist meint

        24.10.2017 um 12:01

        Dazu kommt, dass Musk schon mehrfach sein eigenes Geld riskiert hat, um diese Ideen voranzutreiben. Wann hat Müller seine Millionen mal für die Rettung von VW benutzt?

    • Anonym meint

      25.10.2017 um 10:55

      Also ganz ehrlich dein Vorschlag mit dem Vergleich von Umsatz und Gewinn/Deckungsbeitrag für 2017 bei dem der Verbrenner rausgerechnet wird ist doch lächerlich und an der Realität vorbei. Noch mehr mit der Brechstange kann man doch gar nicht versuchen Statistiken zu drehen um Ergebnisse zu erhalten, die nur dem eigenen Denken und Ansehen nützen.

      Der von dir vorgeschlagene Verlgeich könnte auch so lauten: Man vergleicht ein gut geführtes 4 Sterne Restaurant in der 1A Lage einer größeren Innenstadt mit einer Pommesbude an einem kleinen regionalen Bahnhof. Um die Unternehmen zu vergleichen und zu sehen wer den bessern Umsatz macht (profitabler Arbeitet) nimmt man aber nur das Produkt der Pommes. Für die Pommesbude natürlich der Verkaufsschlager, der einen Großteil des Umsatzes und damit auch des Gewinnes ausmacht. Für das Sternerestaurant, das eine viel breitere Karte und sich eigentlich auf Pasta, Steak und frische Fischgerichte spezalisiert hat, sind Pommes nur eine Beilage die eventuell mal zu einem Hauptgericht dazu geordert werden. Klar, dass das Restaurant diesen Vergleich mangels Masse und Nachfrage verlieren wird – und plötzlich ist die kleine Pommesbude durch diese Analyse und Auswahl der Kriterien das deutlich bessere, luktrativere und daher empfehlenswerte Alternative für Leute mit Hunger und Investoren die selber einen Laden aufmachen wollen.

      Ganz ehrlich nichts gegen Pommes (bin ein großer Fan) oder gegen Tesla (ebefalls ein großer Fan). Aber so wie das Restaurant auf einen ganz anderen Kundenkreis abzielt und daher auch ein deutlich anderes Sortiment auf der Karte hat, als die Pommesbude für leckeren Imbiss zwischendurch – kann man doch nicht dahingehen und die stärkste Ware des Imbiss nehmen und sagen, daran müssen sich jetzt alle anderen Essensabieter messen lassen!
      Also kann man schon. Gerade im Internet – läuft aber sehr weit an der Realität vorbei.

      Genauso ist es auch bei VW und Tesla. Tesla ist mit seinen 3 Modellen und einer Antriebsart, ein Spezialanbieter der aktuell noch einen Nieschenmarkt bedient (wohlgemerkt aktuell – was in 5-10 Jahren ist kann keiner ohne Glaskugel sagen). VW hat vom Kleinstwagen, über Kombis, SUVs, Luxuslimosienen, Transporter und Baustellenfahrzeuge so zeimlich alles abgedeckt! Das kann doch nicht einfach ignoriert werden. Und das ist auch das was Müller sagt: Telsa verkauft 80.000, VW 11.000.000.
      und wenn davon nur 5.000 E Fahrzeuge sind, so kann doch nicht die restliche Produktion von 10.995.000 Wagen einfach vergessen, ausgeblendet und hinten rübergeworfen werden!

  4. Effendie meint

    23.10.2017 um 06:52

    zu 30% Lohnerhöhung ist das Ergebnis der IGM ..
    Und das mit den Hass auf einer Firma ist echt schlimm. Was vergessen wird, die gesamte Branche hat die Richtlinien für die Abgaswerte bis zur Grenze ausgenutzt. Das war ein offenes Geheimnis. Nach meinen Kenntnissen gibt es nur zwei Konzerne die kein Verfahren am Hals haben.
    Richtig ist auch das Tesla bis jetzt nur Geld verloren hat.. Hab mich eh gewundert wie steil die Anlaufkurve von Tesla sein soll. Ist in der Praxis sehr unrealistisch, besonders wenn die Spezialisten dafür fehlen.

    • Fritz! meint

      23.10.2017 um 15:05

      „Ist in der Praxis sehr unrealistisch, besonders wenn die Spezialisten dafür fehlen.“

      Die Spezialisten dafür wurden von allen großen deutschen Automobilherstellern schon vor einiger Zeit abgeworben, sie fehlen also mitnichten. Sportlich ist diese Hochlaufkurve aber trotzdem zu nennen…

      • Effendie meint

        24.10.2017 um 07:51

        welche Spezialisten meinen Sie … die am Schreibtisch sitzen oder die die wirklich das Ding zum laufen bringen ? Programmierer, Vorrichtungsspezialisten oder Anlagenführer mit jahrelanger Erfahrung.

  5. Peter Wulf meint

    22.10.2017 um 19:13

    Herr Müller hat vergessen das VW Konzern mit VW- Werk in Wolfsburg vor über 80 Jahren von Ferdinand Porsche und Diktator und Kriegsverbrecher Hitler gegründet wurde. Für den Wagen des Volkes hatten viele Deutsche Sparverträge abgeschlssen . Das Auto haben sie nie erhalten das Geld wurde für Kübel- und Schwimmwagen für den 2. Weltkrieg verbraucht. Nach dem Krieg wurde das Werk aus Ruinen mit Staatshilfe aufgebaut. Immer wieder haben VW Kunden als Aktionäre Verluste durch Missmanagement eingefahren. Nur Familie Porsche und Pierch und die Manager wurden reich. Skandale unter HERRN HARZ etc. haben VW und Konzern begleitet. Zulieferer wurden mit üblen Verträgen geknechtet Manager und Betriebsräte genossen Luxusleben. Der Porsche- und Dieselskandal ist der bisherige Höhepunkt. Gegen VW und seine Kundentäuschungen, Betrug kann man als Geschädigter nicht klagen. Haftung müssen die Händler übernehmen. Prima Lösung für unsere Konzerne Dank Verbindung zu den Regierungen CDU/CSU und FDP. Die Kritik des Herrn Müller ist arrogant, er hätte über die Geschichte des VW Konzerns nachdenken und aus Schande Schweigen sollen. Was TESLA mit dem Privatvermögen des Herrn Musk und amerikanischen Investoren geleistet hat wäre in Deutschland nicht möglich. Ein weltweites Netz von Ladestationen,Flagstors Vertrieb, Verkauf und Werkstätten ohne Zwischenhändler und Werbung sowie Errichtung eigener Auto- und Batteriefabrik fast ohne Zulieferer und Werbung.
    Dazu verkauft TESLA Mehr Premiummodelle weltweit als BMW, Mercedes, AUDI und Porsche zusammen. Wann das erste E- Premiumfahrzeug und E- Auto mit gleichem Nutzwert Alltagstauglichkeit auf den Markt kommt ist noch fraglich. Der Pheaton war der größte Flop von VW. Porsche und BMWs mit 30 -50 km E- Reichweite sind ein Scherz. Teslas Modell 3 ist für jedermann nutzbar und kein aufgehübschter Verbrenner mit E Motor und zum 1/3 der Betriebskosten eines Verbrenners.
    ASIEN UND Frankreich sind schon weiter als unsere mit Politik verflochtene Automobilindustrie. Warten wirs ab ob Herr Müller , VW Konzern den Dieselskandal übersteht.

    • Jeru meint

      23.10.2017 um 09:17

      Stimmt, so ein Geschäftsmodell wie der Herr Musk es aufzieht wäre in Deutschland wirklich nicht möglich. Zum Glück.

      Man könnte die Geschichte nämlich auch so erzählen, dass VW in den letzten Jahrzehnten für einen extremen Wohlstand in Niedersachsen gesorgt hat. Es hängen geschätzt 250.000 Arbeitsplätze an VW wobei knapp 120.000 direkt für VW arbeiten. Das Lohngefüge sollten Sie kennen.

      Für wieviel Wohlstand unter der Belegschaft sorgt Tesla?

      Die Anti-VW bzw. „Deutsche OEM´s“ Fratze hier im Kommentarbereich ist grenzwertig und schon lange ziemlich lächerlich.

      • kritGeist meint

        24.10.2017 um 12:05

        „dass VW in den letzten Jahrzehnten für einen extremen Wohlstand in Niedersachsen gesorgt hat. Es hängen geschätzt 250.000 Arbeitsplätze an VW wobei knapp 120.000 direkt für VW arbeiten.“ – Die Arbeitsplätze haben wir geschafft, über unsere Steuergelder, durch die Mehrfach-Rettung vom Skandal – VW.
        P. Wulf hat die Geschickte kurz beschrieben, den Rest finden Sie bei meinen Links.

  6. Priusfahrer meint

    21.10.2017 um 17:41

    Herr Müller berücksichtigt nicht, dass in Europa die Wirtschaft anders läuft als in
    Amerika. In Europa stehen Unternehmern eine Menge Vorschriften, Verordnungen
    und Gesetze als Hemmnis im Weg. Die amerikanische Gesetzgebung ist flexibler und
    bremst die Wirtschaft weniger. Viele große europäische Unternehmen produzierten
    nicht umsonst in Amerika oder Mexiko.
    Soll Herr Müller ruhig schimpfen. Die Karawane der nichteuropäischen Autohersteller zieht an ihm vorbei.

    • Jennifer Schröder meint

      21.10.2017 um 19:16

      Mexiko is in Amerika

      • Priusfahrer meint

        22.10.2017 um 15:09

        Das sieht Hr. Trump aber anders

    • jacksmoke meint

      22.10.2017 um 07:04

      So ist es, wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen……..

      und wie sozial ist VW in seinen eigenen Werken in den USA ?
      genauso viel bzw. wenig wie alle anderen US Arbeitgeber !!!

      • kritGeist meint

        24.10.2017 um 12:07

        So ist es & mit den weiteren Fabriken in Argentinien & Brasilien ;-)

  7. Thrawn meint

    21.10.2017 um 15:43

    Tesla macht auch deswegen noch Verlust, weil sie richtig viel investieren. Gigafactory, Supercharger Netzwerk, Montagewerke.

    VW hatte sich das damals günstig von Zwangsarbeitern mit Nazi Kohle hinstellen lassen, ohne spätere Wiedergutmachung. Also Mal schön den Ball flach halten.

    • Jeru meint

      23.10.2017 um 09:10

      Da sieht man mal wie stark VW ist, sie produzieren die aktuelle Generation von Fahrzeugen mit Technik aus den 1930er Jahren.

      Aber im Ernst, was soll ihre Hetze? Geht es noch unsachlicher? Langsam wird es lächerlich, was haben den die Investitionen für aktuelle Technik mit der NS Zeit zu tun?

      VW investiert wie jeder andere Hersteller in Produktionsstraßen und Werkzeuge, in Summe sicher wesentlich mehr als Tesla das tut.

      Das solche Kommentare hier durch die Ecomento Kontrolle gehen ist eigentlich unfassbar.

      • Thrawn meint

        23.10.2017 um 09:56

        Ich will damit sagen, dass VW bereits groß war und viel öffentliches Geld bekam, als der Markt nach dem Krieg wieder Fahrt aufnahm. Das Bett war gemacht! VW musste sich nur reinlegen. Dank Nazikohle, Zwangsarbeiter und viel Steuergeld. Natürlich musste man über die Jahre auch investieren, aber die Initialinvestitionen, die Tesla jetzt gerade tätigt, weil sie praktisch auf der grünen Wiese beginnen, hat VW so in der Form nie gehabt. Deswegen ist das Gehetze gegen Tesla, dass nur Geld verbrannt würde, einfach nur Unsinn. Jeder, der etwas neues beginnt, nimmt erst mal Geld in die Hand. Das wissen die Investoren, die Tesla das Geld zur Verfügung stellen und langfristig denken.

        So ein langfristiges Erfolgsdenken ist unseren satten Konzernen schon lange abhanden gekommen. Es zählt nur noch kurzfristiger Gewinn. Was auch daran liegt, dass nur noch Branchenfremde Geldsäcke, wie Banken und Ölscheichs das Sagen haben.

        • Effendie meint

          23.10.2017 um 11:35

          Das war nicht Nazi Kohle sondern das Geld der Gewerkschaften. Dann dürften Sie auch keinen Mercedes und BMW fahren oder sonstige deutsche Produkte kaufen. Alle große Firmen in Deutschland haben mit dem Krieg sehr viel Geld verdient.

        • Jeru meint

          23.10.2017 um 12:17

          Ich verstehe nicht worauf Sie hinaus wollen. Das einzige was im Werk Wolfsburg noch so ist wie 1930, sind wahrscheinlich die Gebäude.

          Eine neue Generation von Fahrzeugen, Innovation bei der Fertigung oder eben jetzt der Umstieg auf die eMobilität fordert von allen eine riesige Investition. Wo ist das der Unterschied zwischen VW und Tesla?

          Ich sehe vor allem einen Unterschied, Tesla hat keinerlei Verantwortung und kann alles auf eine Karte setzen. Das kann VW oder BMW nicht, da hinter dem Erfolg der Marken eben auch viele Menschen stehen.

          Die Bewertung des Unternehmens Tesla sieht die absolute Doninanz im Bereich eFahrzeuge vor, das ist die Wette und schaut man sich die Fakten an wird nur das an der Börse bewertet.

          Ob Tesla diese Erwartung erfüllen kann, stelle ich hiermit mal in frage.
          Auch sind Elon’s Aussagen bezüglich anderer Technologien oder Hersteller für mich immer in diesem Kontext zu sehen. Tesla muss der dominante Hersteller werden oder es steht eine massive Korrektur an.

          Da unterscheiden sich die Geldsäcke übrigens nicht. Ob bei Tesla oder VW, der Gewinn steht im Vordergrund.

  8. Gabor Reiter meint

    21.10.2017 um 13:50

    Lieber Herr Müller, das können sie auch nur dem deutschen Michel und VW Fahrer erzählen. Es ist völlig egal wie viele Autos VW heute verkauft. Das was auf dem Aktienmarkt zählt, ist die Prognose in die Zukunft. Und da sieht es nicht gut aus für VW, im Gegensatz zu Tesla oder BYD oder andere Newcomer. Außerdem braucht man in Zukunft keine große Ingenieurskunst um Autos zu bauen. Die IT wird auch die Mobilität komplett übernehmen – und wenn ich sehe, wie stark und dominant Silicon Valley ist, gebe ich VW und Co. keine große Zukunft. Selbst wenn Tesla irgendwann keine Autos mehr produziert, bleiben die eine der größten Akkuhersteller (Gigafactory) der Welt und sind damit in der Wertschöpfung ganz vorne dabei.
    Nokia brachte die gleiche Ignoranz als 2007 Apple das iPhone rausbrachte. Und was war ein Jahr später? Weg vom Fenster. Das dauert heute keine 3-5 Jahre. VW hat nur das Glück, das mithilfe der Regierung alles mögliche getan wird, die E-Mobilität zu bremsen. Da der chinesische Markt aber der größte und entscheidende im Wettbewerb ist, wird man ohne die Produktion von E-Autos einfach vom Markt verschwinden. (siehe Quote in China) Vom deutschen Markt allein kann VW nicht überleben.

    • 150kW meint

      21.10.2017 um 14:18

      „Selbst wenn Tesla irgendwann keine Autos mehr produziert, bleiben die eine der größten Akkuhersteller (Gigafactory) der Welt..“
      Tesla kauft die Zellen bei Panasonic zu. Tesla ist dann nur der Besitzer der Größten Fabrik(Halle) der Welt.

      • McGybrush meint

        21.10.2017 um 19:44

        Beide sind jeweils in Höhe Ihrer Investitionssummen anteilig an der Fabrik beteiligt. Sie gehört nicht nur Tesla und auch nicht nur Panasonic. Sollte einer von beiden aussteigen wollen dann wird sein Anteil erst mal aufgekauft werden müssen und nicht einfach dem anderen überlassen.

        • 150kW meint

          24.10.2017 um 08:31

          Soweit mir bekannt, sind aber die Produktionsmittel rein Eigentum von Panasonic.
          Aber selbst wenn nicht, stellen die Maschinen bisher nur Rundzellen her. Kein anderer großer Hersteller verwendet aber Rundzellen. Man kann dann also ne Menge Zellen herstellen, die man aber am Markt nicht gut verkaufen kann, weil sie so gut wie keiner verwendet

        • 151kW meint

          25.10.2017 um 00:28

          Dir ist schon klar, das der Hersteller mit der größten Reichweite und der besten Beschleunigung eben genau diese Rundzellen benutzt? Das sie Loser-Autos mit 150 km Reichweite alle diese tollen Flachzellen benutzen? Würde mir ja irgendwie zu denken geben…

    • kritGeist meint

      24.10.2017 um 13:13

      Tesla bzw. Musk wollen sowieso nicht nur reiner Autohersteller sein, sondern Multianbieter, egal ob E-Service, die genannten Batteriepacks, Solarpanels, usw & sind auf dem guten Weg. Das was Daimler/VW erst jetzt probagieren & ab 2025 sein wollen. Aber auch in der Auto-Thematik ist Musk realistischer als die Anderen, er sagte schon vor J. : „Wir wollen die Entwicklung voranbringen & es besteht die Chance, dass in der Zukunft jemand besserer kommt & selbst die Entwicklung voran treiben wird.“
      So viel weiser Voraussicht hat man bisher hier in DE vermisst.
      http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/macht-e-mobil-video-102.html

  9. Fritz! meint

    20.10.2017 um 22:01

    Wäre nicht schlecht gewesen, wenn er sich auch mal mit seinem VW Markenchef Diess abgesprochen hätte. Der hat vor ein paar Wochen noch Tesla als größten Konkurrenten von VW bezeichnet und sicherlich nicht ganz unrecht damit gehabt. VW ist und bleibt ein Lügner- und Betrüger-Haufen. Auch wenn sie immer mal wieder gute Dinge bauen können (Karosserien können sie richtig gut, Motoren sind eher nicht ihre Stärke, …).

    Tesla ist also inzwischen unweigerlich in Phase drei angekommen.
    (Ghandi: Erst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann hast du gewonnen)

    • kritGeist meint

      24.10.2017 um 13:15

      Ja, irgendwie widersprechen sich die eingekauften Manager immer wieder. Von Diess kam wenigstens eine glaubwürdige & realistische Einschätzung, von Müller kann man das nicht behaupten.

  10. peraspera meint

    20.10.2017 um 20:47

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion.

  11. lulo meint

    20.10.2017 um 20:27

    Ich finde VW gut in der Qualität aber geizig bei neuartiger Technik. Kein Wunder das sie klagen und lästern….

    • Peter W meint

      20.10.2017 um 23:30

      Wo ist da gute Qualität? Im Plastikarmaturenbrett oder in der Betrugssoftware? Auf keinen Fall in der Abgasreinigung.

      • Fritz! meint

        21.10.2017 um 15:12

        Spaltmaße können sie nun wirklich.

        Ok, das wars denn aber auch schon…

        Nein, im Ernst, Karosseriebau ist schon eine Stärke von VW.

  12. JoSa meint

    20.10.2017 um 18:46

    „Also Sozialkompetenz – weiß ich nicht, wo die ist.“
    Ich auch nicht Hr. Matthias Müller…
    Die einen werfen unbrauchbare Leute aus der Firma.
    Die Anderen vernebeln den Kunden mit leeren Versprechungen und Lügen das Hirn und machen sie zu Mördern an den Mitmenschen. Haben sie kurz Ihr Spiegelbild gesehen ?

    „Bei allem Respekt. […] Es gibt Unternehmen, die verkaufen mit Mühe 80.000 Autos pro Jahr. Volkswagen – elf Millionen im Jahr. Dann gibt’s Unternehmen wie Volkswagen, die erwirtschaften im Jahr einen Gewinn von 13 oder 14 Milliarden Euro“. Und wenn sie Sozialkompetenz hätten, würden sie die Millionen gleich an’s Europäische Gesundheitswesen (Ohne Spendenquittung) als Wiedergutmachung überweisen.

    Ich hab schon wieder SO EIN HALS!

    • 150kW meint

      20.10.2017 um 19:30

      „..und machen sie zu Mördern an den Mitmenschen.“
      Warum so bescheiden? Wie wäre es mit einen Genozid Vergleich?

    • Fritz! meint

      20.10.2017 um 21:45

      Tesla: Elektrische Energie
      VW: Kriminelle Energie

  13. Leotronic meint

    20.10.2017 um 15:22

    Der VW Mueller hat gar nix verstanden. Deshalb kaufe ich nix mehr von VW.

  14. Kasama meint

    20.10.2017 um 15:13

    Im Zusammenhang mit eAutos würde ich vorschlagen Nachfrage zu erzeugen.
    Ihr werdet sehen wie schnell die Autoindustrie sie bedienen wird.

    • Jürgen Kohl meint

      20.10.2017 um 16:06

      Vorschlag umgesetzt. Ich fahre seit vier Jahren Nissan Leaf . Und das Model 3 ist 1.4.16 reserviert!

  15. Kasama meint

    20.10.2017 um 14:58

    Langsam hängt einem das ewige vwmiesgemache zum Halse raus.
    Es Muße doch möglich sein Tatsachen anzusprechen wie der Herr Müller es im Verhältnis VW zu Tesla beschrieben hat ohne dass gleich wieder die VW Abgasarie gesungen wird. Deslajüngern sei noch Erinnerung gerufen dass in Deutschland
    vor ca. hundert Jahren schon Elektrofahrzeuge unterwegs waren.

    • Jürgen Kohl meint

      20.10.2017 um 16:03

      Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    • EVrules meint

      20.10.2017 um 20:30

      Nur dass das Verhalten seiten VW gegenüber Leiharbeitern und Zulieferern immer gern untern Tisch fällt.
      Wenn VW sich eine reine Weste bescheinigen will, dann stehen sich am Ende leider als eitle Gockel da, um nicht wüstere Bezeichnungen zu finden.
      Eine große Frage stellt sich nach dem Interview, welches Unternehmen möchte die Welt verbessern, welches setzt eine Vision einer saubereren Zukunft um, bietet die Möglichkeiten dazu an und setzt sie konsequent um? Ich habe die Vermutung: es ist leider nicht VW.

    • kritGeist meint

      24.10.2017 um 13:42

      „Deslajüngern sei noch Erinnerung gerufen dass in Deutschland
      vor ca. hundert Jahren schon Elektrofahrzeuge unterwegs waren.“ – Nicht nur in Deutschland: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Elektroautos
      Es gab immer wieder Entwicklungen bei E-Autos z.B. DE, Frankreich, England, USA. Nur einige haben aus der Geschickte gelernt & sich weiter entwickelt, das kann man von VW (-Geschichte) nicht behaupten.
      Natürlich sollte man/frau sich mit unreflektierter Kritik zurückhalten, in welche Richtung auch immer, man sollte aber nicht die Realität verdrehen, wie das Müller bisher gemacht hat, ja auch VW.
      Aufgrund der historischen E-Entwicklung, auch in DE, sollte man die aktuellen Entwicklungen nicht verteufel, sondern glaubwürdig die Entwicklung begleiten & eigene Marken setzen!

  16. Benni meint

    20.10.2017 um 14:52

    Hetzjagd
    Verstehe nicht waeum alle über VW herziehen. Ist immernoch der größte deutsche Arbeitgeber mit den höchsten Löhnen für alle Mitarbeiter.Geschummelt hat leider nicht nur VW sondern auch Renault,Daimer, Opel ,Ford und Fiat. Über die zieht aber keiner her.
    Musk hat ne große Klappe und muss erst mal liefern! Bis ein riesiges Schuldenimperium ist da leider nicht viel vorhanden.
    Übrigens ich arbeite nicht bei VW,und fahre auch keinen, aber werde mir wohl bald nen Troc zulegen!

    • Jürgen Kohl meint

      20.10.2017 um 16:02

      Es geht nich um Schummeln, sonderm un schwere Wirtschaftskriminalität. Aber den rosarot bebrillten VW-Jüngern ist das ja egal.

    • EVrules meint

      20.10.2017 um 16:36

      Und VW verkündete im November 2016 die Streichung von 30.000 Stellen.

      http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2016-11/volkswagen-stellenabbau-deutschland-zukunftspakt

      Man kann davon ausgehen, dass der Führungskreis bei VW in seiner eigenen Welt lebt, fernab jeglicher Moral und Schuld.

      • Gunnar meint

        20.10.2017 um 19:38

        Na. Mal wieder Äpfel mit Birnen verglichen?
        Wenn VW innerhalb von 9 Jahren 30.000 Stellen von 630.000 Stellen weltweit streicht, sind das
        Erstens
        Gerade mal 0,5 Prozent pro Jahr
        Und zweitens
        Alles ohne Kündigungen.
        Da werden frei werdende Stellen einfach nicht mehr besetzt und fertig.
        Und was macht Tesla?
        Kündigt fristlos von heut auf morgen mal eben 2 Prozent der Belegschaft.

        • Fritz! meint

          20.10.2017 um 21:48

          Sie entlassen 700 Leute und stellen 2.500 neue Leute ein (Tesla jetzt). Es ist zwar nicht nett, sich von den schlechtestetn zutrennen, aber in den USA völlig üblich. VW verfährt dort übrigens genauso.

        • Gabor Reiter meint

          21.10.2017 um 13:36

          Ist absolut richtig, was Tesla macht. Sie trennen sich lediglich von den faulen und inkompetenten Mitarbeitern, die eh nur das Unternehmen bremsen. Das ist nur fair gegenüber den Mitarbeitern, die sich voll ins Zeug legen. (hire and fire) Wo ist da das Problem? Das verstehen hier einige nicht. Meistens die nicht, die sich auch in ihren Unternehmen auch nur durchlavieren. VW und andere werden die Folgen der Digitalisierung und IR 4.0 auch spüren und mind. die Hälfte der Mitarbeiter entlassen müssen. Warten wir mal die nächsten 5-10 Jahre ab…

      • 150kW meint

        20.10.2017 um 19:39

        Der Stellenabbau von VW kommt allerdings ohne Kündigungen aus.

        • Fritz! meint

          21.10.2017 um 15:14

          Wenn die so weiter machen, nicht mehr lange (leider).

    • Florian Axt meint

      21.10.2017 um 19:31

      …erstmal liefern? Seit zehn Jahren sind Teslas auf den Strassen und so gut das hunderttausende Schlange stehen um auch eins zu haben. Alles verwirrte? Ich glaube eher dass die gesamte Branche die Hosen voll hat sonst würde nicht solche Töne angeschlagen werden.

    • Peter Wulf meint

      22.10.2017 um 19:23

      Was heißt Schuldenimperium?
      Der erste Hersteller der die komplette Infrastruktur weltweit für seine E- Autos bereitstellt, ebenso Flagstores ,Werkstädten und alles ohne Werbung.
      Dazu noch eine wieder verwendbare Rakete mit Nutzlasten ins All schickt.
      Ferner ein neues Personentransportsystem erfunden hat wobei eine Pilotstrecke gebaut und erst Modellprototypen getestet wurden. TU München hat bei dem weltweiten Wettbewerb 2 x gewonnen.
      So erfolgreich war noch kein andere Unternehmer mit eigenem Risiko.
      Deutsche Konzerne verlangen Unterstützung vom Staat und bescheißen die Bürger.

    • kritGeist meint

      24.10.2017 um 13:31

      „Musk hat ne große Klappe und muss erst mal liefern! Bis ein riesiges Schuldenimperium ist da leider nicht viel vorhanden.“ – Doch Gigafactories, Ladestationen, Batteriespeicher, E-Autos, E-Trucks, Solarpanels, Space X, …
      Vielleicht hilft seine (ungefärbte) Biografie, um zu verstehen was er bisher geleistet hat, nach erfolgreichen Paypal-Aufbau & -Verkauf. Er hat mehrer Wirtschaftszweige umgekrämpelt & dafür seine ganze Existenz mehrfach riskiert. Was hat Müller bisher geschafft: viele Ausreden & entspannt sitzen im Vorstand-Stuhl über Connections (laut seiner Biografie). Natürlich hat Musk eine große Klappe, große Versprechen & seine Umgang mit Personal ist durchaus kritikwürdig, aber wenigtens bringt er die Welt voran, mit allem was er hat, alleine dafür verdient er Respekt & nicht solches leere Geschwätz von Müller.

  17. Thomas R. meint

    20.10.2017 um 14:03

    *hust* Clean Diesel *hust*

  18. Mike meint

    20.10.2017 um 14:02

    Ich muss zugeben die Zahlen die Herr Müller nennt sind beeindruckend, und erstaunlich,….. gerade im Hinblick auf den gigantischen VW Betrug.
    Trotzdem Herr Müller ihr quasi ausgestreckter Zeigefinger gegenüber Tesla ist vollkommen fehl am Platz.
    Es ist einem VW Chef der diese Firma gerade versucht aus dem Sumpf von kriminellen Machenschaften zu ziehen nicht würdig so ein Bild in die Welt abzugeben!
    Ich als Deutscher bzw. Europäer wünsche mir natürlich weiterhin eine starke Automobilindustrie, die jetzt endlich in die Pötte kommt , und bezahlbare Nullemission Fahrzeuge anbietet, ……aber bitte nicht mit dieser Arroganz!

  19. Ducktales meint

    20.10.2017 um 13:52

    wirklich unfassbar.
    Ein Konzern, der sog. Externe über die interne 100% Tochter Personalvermittlung nur Zeitverträge gibt und diese auslaufen lässt, wenn es die wirtschaftlich nicht so gut läuft, redet von Sozialkompetenz.
    Ein Konzern der historische Erblasten hatte und hat (1933-1945, Brasilien) etc. erlaubt sich von Sozialkompetenz zu sprechen?

    und dann sehe man sich die vertraute Runde, an in der vom Leder gezogen wird… unter
    http://www.br.de/nachrichten/niederbayern/inhalt/vw-chef-mueller-in-passau-verbrennungsmotor-unverzichtbar-100.html

    und ist fast sprachlos. aber eben nur fast.

    Das ist ein guter Moment zum Fremdschämen.

  20. wosch meint

    20.10.2017 um 13:40

    Die soziale Kompetenz bei Tesla ist, wie auch die bei Apple und den meisten amerikanischen Unternehmen, schlicht nicht vorhanden.
    VW zahlt mit die höchsten Löhne für Ihre Arbeiter, gelten überall in der Welt als guter Arbeitgeber und geben sich Mühe auch in Kriesen sozialverträglich zu handeln.
    Der Dieselskandal ist das Werk einiger weniger Leute, die fast allesamt inzwischen den Konzern verlassen haben.
    Die 10.000de von Mitarbeitern, die im VW-Konzern arbeiten haben NICHT schuld an den Betrügereien, sie leisten hervorragende Arbeit und hätten es verdient, dass man ihre Arbeit auch würdigt.
    Tesla hat nur das E-Auto in die Presse gebracht und gezeigt, dass es einen Markt dafür gibt. Das wars. Mehr positives hat Tesla nicht geleistet und wird es auch nicht mehr. Die Liste an negativen Dingen hingegen reisst nicht ab. Das würde von den verblendeten hier aber niemand zugeben.

    Teilweise entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

    • Ducktales meint

      20.10.2017 um 14:00

      ich trau mich gar nicht zu raten, wer ihr Arbeitgeber ist….

    • Starkstrompilot meint

      20.10.2017 um 16:23

      Ich hätte auch Angst, wenn ich bei VW arbeiten würde.

    • EVrules meint

      20.10.2017 um 20:35

      Powerwall/Power Packs, Supercharger, (teil-)autonomes Fahren, Solarziegel, … ich glaube, es ist doch einwenig mehr, als nur das vollelektrische Fahren!

    • Fritz! meint

      20.10.2017 um 21:52

      „Der Dieselskandal ist das Werk einiger weniger Leute, die fast allesamt inzwischen den Konzern verlassen haben.“

      Das halte ich aber nun wirklich für einen großen Witz. Wenn Sie sich die Historie der aktuellen Führungsschicht bei VW ansehen, so waren sie alle schon in leitnden Positionen auf dem Höhepunkt und wahrscheinlich auf zur Entstehungszeit des Diesel-Skandals. Nur Winterkorn ist weg…

    • Gabor Reiter meint

      21.10.2017 um 14:09

      Soziale Kompetenz ist, wenn ich mich von inkompetenten und faulen Mitarbeitern trenne, um die anderen zu schützen. In jedem Unternehmen gibt es einen nicht zu unterschätzenden Anteil an Mitarbeitern, die sich nur durchlavieren und auf die gerne verzichtet werden kann.
      Diese verbalen Angriffe auf Tesla ist die pure Verzweiflung – da muss man kein Psychologe sein. Wenn VW und auch andere keine Bedenken hätten, würden die Tesla nie erwähnen. Je mehr negatives ich über Tesla in deutschen Medien lese, desto MEHR investiere ich in dieses Unternehmen.

    • kritGeist meint

      24.10.2017 um 13:52

      „Die 10.000de von Mitarbeitern, die im VW-Konzern arbeiten haben NICHT schuld an den Betrügereien, sie leisten hervorragende Arbeit und hätten es verdient, dass man ihre Arbeit auch würdigt.“ – Eben, sie wurden aber über J.zehnte, v.a. durch die hausgemachten Skandale mitbestraft & entlassen: http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/macht-e-mobil-video-102.html
      Und wenn Müller nur unreflektierte Sprüche klopft, anstatt große Schritte zu leisten & VW voran zu bringen, dann werden noch weitere Tausende entlassen, er selber wird sich dann aber gemütlich Platz auf eine Yacht machen, während die MAs um Existenz kämpfen werden!
      „Tesla hat nur das E-Auto in die Presse gebracht und gezeigt, dass es einen Markt dafür gibt.“ – Nein, eben nicht, er hat zusammen mit hervorragenden Leuten echte E-Autos auf die Straße gebracht, anstatt nur Durchhalte-Parolen in Zeitungen & Prototypen auf Automessen.

    • wosch meint

      05.11.2017 um 02:32

      Also, ich arbeite, leider, nicht bei VW und nicht einmal in der Branche. Im Gegenteil.
      Die Firma, für die ich arbeite, stellt Eletromotoren her.
      Ich bin auch ein totaler Eltroautofan. Mein Nächstes Auto wird hoffentlich auch eins.
      Aktuell fahre ich tatsächlich einen 15 Jahre alten Diesel und ich bin absolut für Fahrverbote und würde mir sehr, sehr gerne ein Eletroauto kaufen.
      Am Geld allein würde es nicht einmal mangeln, da ich bei vielen Herstellern zur Zeit massig prämien kassieren könnte, aber keins der aktuellen Elektroautos interessiert mich wirklich udn ich fahre mien Autos eben 15 Jahre.
      Tesla mag ich nicht, weil sie typisch amerikanisch sind. Viel versprechen, wenig halten. Schlechte Qualität, hausbackende Technik, irreführende Werbung. Für mich haben die nichts vorzuweisen, aber viel zu erzählen. Natürlich stört mich der Dieselskandal, natürlich finde ich das unmöglich, baer letztendlich ist das ein, über Jahrzehnte gewachsene, Konstrukt mit der Politik und sicher ein Zeichen, dass sich was ändern muss. Aber sicher nicht, dass man eine Ultrakapitlistische amerikanische Firma unterstützt, die 100te von Familien in Probleme schickt und noch nichts nachgewiesen hat. Ich möchte die Elektrorevolution, lieber heute als morgen, nur Tesla brauche ich dafür sicher nicht.

  21. Starkstrompilot meint

    20.10.2017 um 13:28

    So, wer hat denn jetzt Äpfel mit Birnen verglichen und die Kirche nicht im Dorf gelassen, Herr Müller?

  22. Uwe zanzinger meint

    20.10.2017 um 13:27

    Ohne Tesla würde heute noch keiner über Elektroautos nachdenken ! VW und die anderen ,würden so lange Öl verbrennen, bis keins mehr da ist, oder keiner mehr lebt.
    Danke Elon Musk !!!!

    • 151kW meint

      25.10.2017 um 00:44

      Und wir würden den Audi R8 etron von 2011 für ein Wunderwerk der Technik halten. 1 Million Euro teuer, man gerade 2 Sitzplätze und langsamer als ein Tesla für 140.000,– Euro. So stellt und stellte sich der VW-Konzern Vorsprung durch Technik vor…

  23. frax meint

    20.10.2017 um 13:06

    Und es gibt Firmen die über 20 Mrd. Dollar zahlen müssen, weil sie gelogen und betrogen haben.

  24. Moco meint

    20.10.2017 um 13:01

    Da hat Herr Müller wohl vergessen das die Sozialkompetenz von VW in den USA auch nicht besser ist. So ist z.B. das Werk in Chattanooga, Tennesse das einzige VW-Werk weltweit ohne Betriebsrat.
    http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/vw-werk-chattanooga-der-schwere-stand-der-us-gewerkschaften/14861422.html

    In Argentinien zur Zeit der Militärdiktaur war es auch nicht weit her mit der Sozialkompetenz von VW. Sehenswerte Doku: https://youtu.be/DLzSjuJUipU

  25. McGybrush meint

    20.10.2017 um 12:53

    In Zahlen gesehen hat er blöderweise Recht.

    Langfristig hat Tesla einfach nur eine extrem hohe Wette bei ich dabei bin. Entweder Tesla gewinnt oder wird übernommen. In beiden Fällen gewinnt aber das eAuto als Industrieprodukt.

    • Düsentrieb meint

      20.10.2017 um 13:08

      Ich zumindest würde keinen VW mehr kaufen, dann lieber ein Pferd…

      • chef meint

        20.10.2017 um 13:10

        1+

        • Alex meint

          20.10.2017 um 17:34

          1+

    • kritGeist meint

      24.10.2017 um 13:55

      „Entweder Tesla gewinnt oder wird übernommen. In beiden Fällen gewinnt aber das eAuto als Industrieprodukt.“ – auch das hat schon Musk selber vor J. erkannt, deswegen alles riskiert um es zu schaffen & ist nur auf dem Papier noch nicht erfolgreich. Die erneuten Risiko-Investitionen von vielen Seiten geben ihm aber bisher Recht.

  26. Ernesto 2 meint

    20.10.2017 um 12:44

    Es wäre wohl besser gewesen wenn er geschwiegen hätte. VW wird 2020 (also in 4 Jahren) seinen ersten tauglichen rein elektrischen Wagen auf den Markt bringen, der
    E-Golf ist ein umgestrickter Benziner. Da hat Tesla dann die ersten 2 Millionen ausgeliefert. vw wird nicht 1 euro günstiger anbieten und technisch veraltet sein, darauf wette ich heute schon mal. VW? Nein, Danke !

    • Gunnar meint

      20.10.2017 um 14:57

      Sie drehen sich die Welt auch so hin, wie sie Ihnen gefällt oder?
      2020 ist nicht in 4, sondern weniger als 3 Jahren. Produktionsstart ist sogar schon 2019.
      Woher nehmen Sie die Sicherheit, dass:
      – Tesla bis dahin 2 Mio Fahrzeuge ausgeliefert hat?
      – VW nicht 1 € günstiger anbieten wird
      – VW technisch veraltet sein wird?

      Selbst wenn Tesla dann schon 5 Mio ausgeliefert hat, na und? Es kann ja nicht nur einen Hersteller geben, das wäre ja traurig.
      Tesla muss jetzt erstmal beweisen, dass Sie die Massenproduktion wirklich hinbekommen. Es ging ja leider nicht so optimal los. Da ist noch Luft nach oben.

      • kritGeist meint

        24.10.2017 um 14:02

        „2020 ist nicht in 4, sondern weniger als 3 Jahren. Produktionsstart ist sogar schon 2019.“ – Er meinte vielleicht, nach bisheriger Erfahrung, könnte VW tatsächlich erst in 4 J. ausliefern, also keine kleinen Stückzahlen, wie das bisher bei Tesla, Hyundai, Opel der Fall, sondern echte Massenware. Auch ich bezweifle, dass VW günstiger sein wird als Tesla, jedenfalls nicht nach eigenen bisherigen Erfahrungen, man bezahlt auch hier den Namen mit.
        Natürlich wird es auch andere Hersteller geben, sogar bisherige Staubsauger-Hersteller ;-) Die Frage ist, wer wird den Markt dominieren, nur Zukunftsversprechen & Ausreden reichen da nicht…

  27. Peter W meint

    20.10.2017 um 12:36

    14 Milliarden Gewinn auf Kosten der Gesundheit der Bürger ist also sozial, Leute entlassen die nichs taugen ist asozial?
    Wann werden diese Betrüger eigentlich zur Rechenschaft gezogen?

    • Düsentrieb meint

      20.10.2017 um 12:50

      Ohne jetzt die Details zu kennen ist die bekannte amerikanische hire & fire Mentalität natürlich nicht lobenswert. Aber bei dem Vergleich steht VW deutlich ungleich schlechter da

  28. M3 meint

    20.10.2017 um 12:34

    Am schlimmsten in dem Video ist dieses dreckige Lachen von Chef-Lobbyist Wissmann im Hintergrund…

    • Fritz! meint

      20.10.2017 um 21:55

      Das wird ihm bei spätestens dann vergehen, wenn er Mitte 2018 die Verkaufszahlen vom Model 3 liest. Wäre ich gerne bei, wie er die sich schönredet…

  29. M3 meint

    20.10.2017 um 12:30

    Ok, dann werde ich wohl mal meine Vorbestellung für das Model 3 umgehend stornieren und mein nächstes Auto trotz der Betrügerei und Belügerei bei VW kaufen. Das Argument von 13 Mrd Gewinn hat mich voll überzeugt. :-) Ich kaufe doch gerne bei einer Made im Speck um sie noch fetter zu machen, statt bei einer innovativen Firma, die sämtliches Geld reinestiert um noch bessere Autos zu bauen. VW ist vom Gewinn überzeugt, Tesla vom Produkt und einer sauberen Zukunft.

    • kritGeist meint

      24.10.2017 um 14:03

      Hahhahh, herrlich :-)

  30. Steve meint

    20.10.2017 um 12:28

    Behörden hintergehen, Kunden betrügen, sich um Schadensersatz herumdrücken. Und dann die große Klappe gegen den Wettbewerber haben.

    Wie wäre es denn mal mit liefern? Versprochene Grenzwerte einhalten? Attraktive Produkte zu marktfähigen Preisen?

    Müller ist ein Maulheld und macht sich mit seiner Großgoschigkeit lächerlich!

  31. Rüdiger Schäfer meint

    20.10.2017 um 12:27

    Herr Müller, das ist einfach nur peinlich.

  32. runlvl meint

    20.10.2017 um 12:23

    Jaja, die haben halt einfach nur Angst und blasen jeden Furz bei Tesla zur Riesenschlagzeile auf. Schon irgendwie armselig wenn man sich nicht durch eigene Leistungen und Produkte profilieren kann und stattdessen auf Andere hinhacken muss…

  33. Düsentrieb meint

    20.10.2017 um 12:22

    Das soll doch wohl ein Witz sein.

    Wer betrügt und damit hunderttausende Menschen umbringt klagt ein Amerikanische Firma wegen ihrer Sozialkompetenz an.

    Das glaube ich jetzt nicht.

    Wer im Glaspalast sitzt sollte bekanntermaßen nicht mit Steinen werfen.

    Zumal es ohne Tesla gar keine Pläne für Elektroautos bei VW für die ferne Zukunft gäbe. Schließlich ist ja nicht erst seit 20 Jahren klar wie giftig Abgase sind…

    • Der Wartende meint

      20.10.2017 um 13:59

      … jetzt hat er schon 100000de umgebracht… gehts noch ne Nummer größer?

      Und Herr Musk, der seinen Angestellten jeden organisierten Arbeitnehmerschutz verwehrt, ist ein Engel.

      Alle genannten Zahlen sind richtig, auch wenn Ihnen das nicht passt.

      • Was da los meint

        20.10.2017 um 14:22

        Neueste Untersuchungen sprechen von 400.000 Toten pro Jahr durch schlechte Luft. VW bildet sich etwas darauf ein, die meisten dieser dafür verantwortlichen Autos zu verkaufen.
        VW feuert genau so Mitarbeiter wie Tesla. Das wird nur verdeckt über Leiharbeit gemacht und juckt niemanden. Siehe Mercedes, die machen das genau so.
        Wie kann sich Müller eigentlich über Ankündigungsweltmeister lustig machen?

        • Marco meint

          22.10.2017 um 03:46

          An schlechter Luft sind auch Container- und Kreuzfahrtschiffe, Kraftwerke, Industrieanlagen, Heizungsanlagen, etc… verantwortlich, wohl auch in deutlich größerem Umfang als der Personenindivisualverkehr. Wieviel von den 400000 sind jetzt also auf die Abgase von VW-Autos zurück zu führen?

      • raleG meint

        20.10.2017 um 16:12

        naja, zumindest bekommen die Grohmann-Tesla Mitarbeiter jetzt 30% mehr Lohn. Das war wohl vorher, als man VW, BMW und Daimler als Kunde hatte, nicht drin.
        30% plus – ja da könnte man Musk schon als Engel bezeichnen.

        • Gunnar meint

          20.10.2017 um 19:46

          Boah. Da kann ich mich aufregen wenn ich sowas lese. Als ob Tesla hier freiwillig mehr Gehalt zahlt, oder was?

          Die Belegschaft hat den Firmenwechsel als passende Gelegenheit genutzt, um endlich mal klare Forderungen aufzustellen.
          Tesla hatte gar keine andere Wahl, als nachzubessern.

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