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Porsche fehlt es an Elektroauto-Fachkräften

21.12.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 13 Kommentare

Porsche-Elektroauto-Jobs

Bild: Porsche

Die teilelektrischen Plug-in-Hybrid-Modelle von Porsche erfreuen sich zunehmender Beliebtheit – vor allem die Stromer-Versionen der Limousine Panamera verkaufen sich sehr gut. Zukünftig sollen weitere Plug-in-Porsche angeboten werden, die Schwaben arbeiten zudem an ihrem ersten reinen Elektroauto – dem Mission E. Die Suche nach passendem Personal gestaltet sich dabei offenbar schwierig.

Produktionsmanager Gerd Rupp bemängelte im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters, dass sein Unternehmen Schwierigkeiten habe, genügend qualifizierte Mechantroniker, Software-Experten und Werkzeugmechaniker zu rekrutieren. „Es wird immer schwieriger, die richtigen Experten zu finden“, so Rupp.

Die Autobranche befindet sich derzeit in einem Wettkampf um die Vorherrschaft bei alternativen Antrieben wie Hybrid- und Elektroautos sowie Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Konnektivität und Autonomes Fahren. Die dafür erforderlichen Spezialisten werden auch von der Tech-Branche intensiv umworben.

Um über ausreichend Personal für das Automobil der Zukunft zu verfügen, will Porsche nun verstärkt seine eigenen Mitarbeiter zu Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet fortbilden. „Wir können uns nicht komplett auf den öffentlichen Stellenmarkt verlassen“, betonte Rupp.

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Via: Reuters
Tags: JobsUnternehmen: Porsche
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. E.T. meint

    21.12.2017 um 11:15

    Ein Tip: dann sollen die Herren in den Personalabteilungen mehr Praktikanten aus dem gewünschten Bereich einstellen, waren bisher doch überwiegend angehende Ing. der Fahrzeugtechnik oder Maschienenbau tatkräftig dabei die Fahrzeuge der Zuffenhausener mit zu konstruieren. Weitere Anstrengungen im Bereich von Sponsoring/Kooperation von/bei Schul- und Hochschulprojekten wie z.B. Shell Eco Marathon, Formula Student Electric, Robocup und viele weitere, kleinere Wettbewerbe/Projekte.

  2. M3 meint

    21.12.2017 um 10:58

    Mir kommen die Tränen!
    Kommen keine Superfachkräfte alleine auf den Gedanken bei Porsche anzukopfen? Kann man die Mitarbeiter nicht mehr wie gewohnt aussortieren?
    Klingt ja wie beim Mutterkonzern VW. Dort kann man wohl die Kobaltlieferanten auch nicht mehr in Knebelverträge zwingen, wie bislang gewohnt.

    Jetzt verstehe ich die Aussage, dass E-Mobilität einfach noch nicht „ausgereift“ ist…

    • atamani meint

      21.12.2017 um 17:56

      Dabei bräuchte Porsche doch nur hier im Forum schauen…soviel geballte Kompetenz und Weissen können die Ahnungslosen dort doch super gebrauchen…

  3. Jeru meint

    21.12.2017 um 10:38

    Ich werfe mal ganz schnippisch folgendes in die Runde, andere machen das hier ja auch aber ohne es zu Kennzeichnen.

    Fachkräfte beschäftigen sich lösungsneutral mit einer Thematik und gucken sich gerne Zahlen und eben auch das Gesamtsystem an. Beim Thema eMobilität eigentlich auch hier in der Community eine Gruppe von Menschen, die nicht gern gesehen ist.

    Hier zählt vor allem der Glaube und die Meinung!

    Frohen vorletzten Arbeitstag allen.

    • 151kW meint

      24.12.2017 um 23:37

      Das Prinzip einer Fachkraft nun wirklich nicht verstanden, oder? Eine Fachkraft, die sich ein Gesamtsystem anschaut, ist keine Fachkraft, daß widerspricht ihrer ureigenen Natur. Sie kümmert sich um einen FACH-Bereich, um mehr nicht! Sonst wäre sie keine Fachkraft.

  4. Ducktales meint

    21.12.2017 um 10:05

    Was war noch die jüngste Aussage? Für uns spielt Tesla keine Rolle, genauso wenig wie BMW. .. Und in dem Zusammenhang dass PORSCHE am Verbrenner Konzept (inkl. Hybrid) festhält und so gut wie keine reine BEV entwickelt….
    Klar, ohne Fachleute machen diese Aussagen Sinn, erklärungsmäßig gesehen.
    Einfach mal bei VW anfragen, oder bei AUDI … vielleicht leihen die selbsternannten künftigen Weltmarktführer Experten aus ….
    > Ironie off <

  5. Ducktales meint

    21.12.2017 um 10:02

    Was war noch die jüngste Aussage? Für uns spielt Tesla keine Rolle, genauso wenig wie BMW. .. Und in dem Zusammenhang dass PORSCHE am Verbrenner Konzept (inkl. Hybrid) und so gut wie keine reine BEV entwickelt….
    Klar, ohne Fachleute machen diese Aussagen Sinn, erklärungsmäßig gesehen.
    Einfach mal bei VW anfragen, oder bei AUDI … vielleicht leihen die selbsternannten künftigen Weltmarktführer Experten aus ….
    > Ironie off <

  6. UliK meint

    21.12.2017 um 09:33

    Tja, wer zu spät kommt……..
    BMW kann da auch ein Lied von singen. Warum kommt seid dem i3 wohl nichts Neues mehr?

    • 150kW meint

      21.12.2017 um 09:43

      Bei BMW sind 4 Manager gegangen. Unter anderem der Design- und der Produktmanager.

      • Pamela meint

        21.12.2017 um 09:58

        Genau ! Die hatten ihre Gründe.
        Die wollten weiter zukunftsorientiert arbeiten …

      • Jeru meint

        21.12.2017 um 10:30

        Diese Mär hält sich leider schon ewig und ich habe dazu auch schon einen Kommentar verfasst..

        In den Medien hieß es damals sinngemäß „BMW Top Manager wurden von chinesischem Automobilkonzern abgeworben“ und das ist was bei den Menschen hängen bleibt. BMW = alt und ohne Zukunft.

        Fakt ist, die Herren haben ihr eigenes Start Up gegründet und sich selbst abgeworben. Ehemals „Future Mobility Corp“ wurde nun die Marke „Byton“ entwickelt.

        http://www.byton.com/

        Bei dem Fahrzeugkonzept geht es scheinbar vor allem um Connectivity (Services) und Autonomes Fahren, hat also eher wenig mit der Kernkompetenz von BMW oder Porsche dem Fahren zu tun.

        • Pamela meint

          21.12.2017 um 12:00

          Verstehe nicht. Hat doch keiner geschrieben, dass sie abgeworben wurden ?

          Ich hab mal ein Interview mit dem ehemaligen Leiter des i3-Teams gesehen. Sinngemäß störte er sich am Stillstand.

        • 151kW meint

          24.12.2017 um 23:40

          Ja, nicht lesen oder nicht verstehen können ist durchaus eine große Gabe von jeru und 150w

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