• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Merkel will europäische Batteriezellfertigung

09.05.2018 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

Merkel-Elektroauto-Batteriezellen-Allianz

Bild: BMW

Angela Merkel hat sich für eine europäische Fertigung von Elektroauto-Batteriezellen ausgesprochen. Die Chancen für ein solches Projekt stehen laut der Bundeskanzlerin immer besser. „Ich erkenne ein gewisses Umdenken bei den Automobilherstellern“, sagte die CDU-Politikerin am Dienstag bei einer Veranstaltung in Berlin.

Batterien werden bei der Produktion von Elektroautos in Zukunft einen erheblichen Teil der Wertschöpfung ausmachen, so Merkel bei der Verabschiedung von Henning Kagermann als Präsident der Acatech-Akademie der Technikwissenschaften. Kagermann ist auch Vorsitzender der Nationalen Plattform Elektromobilität, ein Beratergremium der Bundesregierung.

Merkel warb dafür, in Europa bei der Batteriezellfertigung „etwas hinzubekommen“. Dazu sei aber der Wille der Wirtschaft nötig. Volkswagen, Daimler, BMW & Co beziehen die Zellen für ihre Elektroauto-Akkus bislang aus Asien und konzentrieren sich auf die Konfektionierung von Batteriepaketen. Der Markt wird daher derzeit von Unternehmen wie LG und Samsung aus Südkorea, Panasonic aus Japan oder CATL aus China dominiert.

Bei Volkswagen könnte Merkels Anliegen auf offene Ohren stoßen: Ein Unternehmenssprecher erklärte vor kurzem, dass in Bezug auf Batteriezellen „alle Optionen“ auf dem Tisch liegen würden. Konzernchef Herbert Diess sagte später auf der Hauptversammlung von Volkswagen: „Wir müssen im Industrieverbund mit vereinten Kräften über den Aufbau einer Fertigung von Batteriezellen in Europa nochmals verstärkt diskutieren“. Sein Vorgänger Matthias Müller hatte einer Zellfertigung keine Priorität eingeräumt.

Elektroautos verkaufen sich in Deutschland trotz anziehender Zulassungszahlen bislang nur schleppend. Merkel glaubt dennoch: „Wir sind auf einem guten Pfad.“ Die E-Mobilität könne sich schnell dynamisch entwickeln, sagte die Kanzlerin.

Newsletter

Via: Handelsblatt & Automobilwoche
Tags: Batterie, Europa, ProduktionAntrieb: Elektroauto

Continental-Chef: „Elektrisch heißt nicht automatisch sauber“

EnBW will Elektroauto-Ladeinfrastruktur vorantreiben

Auch interessant

BYD-Vizechefin kritisiert geplante EU-„Local-Content“-Quote

BYD-ATTO-3-EVO

Studie: Innovationen beim Batterierecycling nehmen zu

VW-ID-Space-Vizzion-Batterie-2

Prognose: 2030 nur knapp 6 Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen

VW-ID3-laedt

Analyse: Europas E-Auto-Markt floriert, Verbrenner fallen auf globales historisches Tief

Volvo-EX60-Ladeanschluss

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Horst E. meint

    10.05.2018 um 06:38

    Ich könnte echt heulen über diese Miesmach-Berichte. Warum läuft der Absatz der E-Autos nur schleppend?
    Weil es faktisch nur eine handvoll E-Modelle zu kaufen gibt.
    – Oberklasse: Tesla Model S
    – Mittelklasse: Hyundai IONIQ, E-Golf, Nissan Leaf, Ford Focus Electric, KIA Soul EV
    – Kleinwagen: Renault ZOE, Smart, VW UP, BMW i3, Citroen Berlingo, C-Zero
    – Nischen: Twizzy, OPEL Ampera (nicht erhältlich)
    Vielfalt sieht anders aus und 2020 ist noch weit entfernt, ab da gibt es dann 2 Handvoll Modelle auf dem Markt.

    Aber ich ahne es schon, die Lieferzeiten – die aktuell je nach Hersteller bei 6-12 Monaten liegen, werden nicht sinken.
    Wie genau sollen bei diesem Zustand die Statistiken verbessert werden?

  2. Leonardo meint

    09.05.2018 um 13:57

    !!!!!Wir schaffen das!!!!!
    Merkel hat es ja auch geschafft, daß durch diese absolut sinnlose Abwrackprämie über viele Jahre hinweg keine 1000,- € Autos für Fahranfänger mehr auf dem Markt waren weil sehr viele gute Auto einfach in die Presse kamen.

  3. Priusfahrer meint

    09.05.2018 um 12:28

    Allein der gute Wille erreicht schon lange nichts mehr. Als Kanzlerin sollte sie
    auf die Industrie mehr Druck ausüben. Sonst sehen sich die Vorstände
    überhaupt nicht genötigt auch nur einen Finger zu rühren. Gute
    Aktien-Dividenden und Boni-Zahlungen wurzeln laut Vorständen nur auf
    gute Diesel-Umsätze. Alles andere geht beim einen Ohr hinein und beim
    anderen wieder raus.

  4. Peter W meint

    09.05.2018 um 12:15

    Die Bundesregierung weiß nicht, wo sie mit den zu erwartenden 60 Milliarden Euro Steuermehreinnahmen hin soll. Da muss man der Industrie unbedingt ein paar Subventionen aufschwatzen, auch wenn die gar nichts investieren wollen.

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de