• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Neuer Großauftrag für StreetScooter von Westnetz

06.07.2018 in Autoindustrie, Transport von Thomas Langenbucher | 5 Kommentare

StreetScooter-Westnetz

Bild: Deutsche Post

Die Deutsche Post hat für ihre in Eigenregie produzierten Elektro-Transporter der Marke StreetScooter große Pläne. Neben der eigenen Flotte sollen künftig auch die Fuhrparks anderer Unternehmen mit den Fahrzeugen der E-Mobilitäts-Tochter ausgestattet werden. Nun hat die Post einen weiteren Großkunden für StreetScooter gefunden.

Westnetz, eine Tochter des Energiekonzerns Innogy, will bis 2020 rund 300 Lasten-Stromer erwerben, teilten die Unternehmen am Freitag mit. Die bestellten StreetScooter sollen im Zuge einer Entwicklungspartnerschaft nach den speziellen Anforderungen des Netzbetreibers modifiziert und produziert werden. Dazu zähle etwa eine Höchstgeschwindigkeit von 120 Stundenkilometern.

Die StreetScooter werden von Westnetz für die Instandhaltung und den weiteren Ausbau des Verteilnetzes eingesetzt. Die Mitarbeiter sind dabei das ganze Jahr rund um die Uhr im Einsatz. „Im mobilen Betrieb ist das Fahrzeug Werkstatt, Lager und Büro in einem“, so Jürgen Grönner, Geschäftsführer bei Westnetz.

Westnetz sieht auch den Einsatz von Brennstoffzellen-Technik vor, um die Reichweite der Fahrzeuge von derzeit bis zu 232 Kilometer zu erhöhen. Aktuell bietet StreetScooter ausschließlich batteriebetriebene Modelle an, Brennstoffzellen-Fahrzeuge, die mit Hilfe von Wasserstoff elektrische Energie für den Elektroantrieb erzeugen, sind aber bereits in Arbeit.

StreetScooter ist seit 2014 im alleinigen Besitz der Deutschen Post. Heute sind über 6000 Lieferwagen des im Umfeld der RWTH Aachen gegründeten Startups für den Logistikkonzern im Einsatz. Langfristig sollen alle 50.000 Fahrzeuge für die Brief- und Paketzustellung elektrifiziert werden.

Seit 2017 können auch Dritte bei StreetScooter Elektro-Transporter erwerben – die Nachfrage steigt laut der Post stetig. Zuletzt hatte der britische Milchlieferant Milk & More 200 Elektrofahrzeuge bestellt. In diesem Jahr plant StreetScooter die Produktion von bis zu 20.000 Transportern.

Newsletter

Via: Reuters
Tags: Elektro-TransporterUnternehmen: DHL Group (früher Deutsche Post), StreetScooter
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

ABT Audi RS6-E: Hybrid-Bolide mit 1018 PS

Seats Elektroauto-Rennwagen CUPRA e-RACER fährt mit Rimac-Technik

Auch interessant

Neuer Fiat Qubo L jetzt auch mit Elektroantrieb

FiatQuboL-(1)

Kia stellt Hochdach- und Kurzversion des PV5 Cargo vor

Kia_PV5_Cargo_L2H2_CV_Show_Birmingham_01_LoRes

VW ID. Buzz ab Sommer mit „Technologie-Update“ und weiterer Allradversion

ID.-Buzz-Candy-Weiß-Kirschrot-Front-clean-hoch

Ford macht Elektro-Explorer zum Nutzfahrzeug, zunächst exklusiv in Großbritannien

Ford-Explorer-Van-2026-3

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. one.second meint

    06.07.2018 um 11:23

    StreetScooter denkt immer nochviel zu klein. Sie sollten eine Produktion von mindestens 100000 anstreben, um Skaleneffekte zu heben und die Lieferwagen weltweit verfügbar machen. Die Deutsche Post sollte doch Logistik und Auslieferung können. Der Ansatz möglichst billig und funktionell hat einen viel größeren Markt als das, was sie derzeit anstreben.

    • 150kW meint

      06.07.2018 um 12:25

      Du hast schon mitbekommend das das ein recht spezielles Fahrzeug ist? Das passt nicht auf alle Anforderungstypen. Die sollten erst mal sehen das sie die 20.000 abgesetzt bekommen.

    • Michael meint

      08.07.2018 um 20:39

      Preis Streetscooter ca. 38000 Euro, Fiat Ducato Diesel ca. 24000 Euro. Noch Fragen?

  2. Daniel S meint

    06.07.2018 um 11:17

    Wieder ein kleiner Auftrag welcher der verschlafenen und rückwärtsgewandten Premiumindustrie verloren geht. Sozusagen eine Abstimmung mit den Bestellungen welche zugunsten der E-Mobilität ausfällt. Gut.

    • alupo meint

      07.07.2018 um 22:05

      Ihr hättet vielleicht auch einmal die dazugehörigen KBA Zahlen von Streetscooter nennen können.
      In 2017 wurden insgesamt 3863 Streetscooter zugelassen. Das ist ein Marktanteil von 1,3%. In 2016 waren es 1669, was einem Marktanteil von 0,6% entsprach. Die Steigerung betrug 131,5%.

      Zahlen für 2018 wären interessant, habe ich aber nicht gefunden.

      Insgesamt noch keine Gefahr für die alten Traditionshersteller, aber Apple hat beim iPhone auch einmal klein angefangen.

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de