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Tesla: Elektroautos haben (noch) Priorität vor Solarprodukten

23.07.2018 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 15 Kommentare

Tesla-Solar

Bilder: Tesla

Tesla steht seit Monaten wegen der ehrgeizigen – und von Problemen geplagten – Markteinführung seines ersten Elektroautos für den Massenmarkt im Rampenlicht. Dem Produktionshochlauf des Model 3 und der Fertigung der Premium-Stromer Model S und X wird bis auf weiteres alles andere untergeordnet – auch die für Teslas langfristige Pläne wichtige Energiesparte.

Neben langstreckentauglichen E-Pkw zum erschwinglichen Preis will Tesla künftig verstärkt Solarprodukte verkaufen – etwa Solar-Dachziegel oder Energiespeicher, die selbst erzeugten Ökostrom für das Elektroauto-Laden lagern. Bisher wurden allerdings deutlich weniger der Powerwall getauften Heimakkus verkauft als ursprünglich geplant. Auch die Solarziegel finden sich aktuell nur auf einigen wenigen Häusern in den USA.

Dass derzeit die Produktion von Elektroautos und die weltweite Vertriebsexpansion Vorrang haben, bedeutet nicht, dass Solarprodukte bei Tesla auslaufen werden. „Niemand soll denken, dass wir von Solar auf Abstand gehen. Im Gegenteil“, betonte Technikchef J.B. Straubel im Gespräch mit der US-Zeitung USA Today. „Es ist wie mit dem Model 3. Die Leute kommen in Massen und warten auf das Produkt. Wir steigern daher nun aggressiv unsere Kapazität.“

Tesla-Solar-Dachziegel
Haus mit Solardachziegeln und Elektroauto von Tesla

Im Augenblick kann Tesla den zahlreichen Vorbestellungen für die in seiner „Gigafactory“ in der Wüste Nevadas produzierten Powerwall-Speichern nur langsam nachkommen. Auch die Nachfrage nach den Solardächern übersteigt die Verfügbarkeit. Details dazu, wie viele Vorbestellungen für Energie- und Solarprodukte vorliegen und in welchem Umfang die Fertigung ausgebaut werden soll, wollte Straubel nicht preisgeben. Powerwall-Käufern stellte er für Ende des Jahres deutlich reduzierte Wartezeiten in Aussicht. Wer sein Dach mit Solarziegeln bestücken will, müsse sich dagegen in vielen Fällen noch bis nächstes Jahr gedulden.

2016 erwarb Tesla die Solar- und Ökostromfirma SolarCity und führte das Unternehmen mit seinem zuvor gegründeten Geschäftsbereich Tesla Energy zusammen. Die Übernahme sorgte zwischenzeitlich für Unruhe und Kritik an Tesla-Chef Elon Musk, da er und Familienmitglieder an beiden Unternehmen beteiligt sind. Seit der Verschmelzung mit Tesla hat SolarCity seine führende Position bei der Installation von Solaranlagen in Privathaushalten eingebüßt. Die Kalifornier sind dennoch zuversichtlich, langfristig auch bei Solarprodukten zu den führenden Anbietern zu gehören.

„Wir konzentrieren uns intensiv auf das Kundenerlebnis, nicht auf einen höheren Marktanteil“, so Straubel. Teslas Technikchef unterstrich: „Wir haben das große Ganze im Auge.“ Der E-Mobilitäts-Pionier erwarte, dass das Wachstum im Bereich Solarprodukte „gewaltig“ ausfallen wird.

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Via: USA Today
Tags: Batterie, Solar, Tesla PowerwallUnternehmen: SolarCity, Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. ulli0501 meint

    23.07.2018 um 10:47

    Hallo zusammen,
    die Priorisierung zeigt sich auch in den Auslieferungszahlen für das Q2:

    Model S und X – ca. 22.000 Fahrzeuge
    Modell 3 – ca. 18000 Fahrzeuge

    sicherlich immernoch kein Meilenstein, aber jedes Quartal läuft es besser und ich bin sicher spätestens wenn konstant 20.000 M3 jeden Monat aus der Produktion laufen wird eine Stabilisierung auch bei Energiespeichern eintreten. Immer Stück für Stück und nicht alles auf Einmal :).

    Was das Thema aufkaufen durch einen Techkonzern betrifft – das Schwert schwebt jederzeit über uns. Ich sehe aber die jetzige Entwicklung für Tesla schon sehr positiv, weil Sie es langsam aus eigener Kraft schaffen und wenn dann noch Ende des Jahres das „profitable“ greifbar ist wird hoffentlich aus dem 2020 vieler Konzerne doch schon ein 2019 an neuen E-Fahrzeugen.

    • Fabian meint

      23.07.2018 um 12:58

      Hallo ulli0501, der Begriff „M3“ ist schon fest an den „BMW M3“ vergeben und würde aus dem Kontext gerissen jeden verwirren..

      • Fritz! meint

        23.07.2018 um 14:18

        Na, ich glaube, mit jedem weiteren Tesla Model 3 wird die Bedeutung von „M3 gehört zu BMW“ immer geringer. Die normative Kraft des Faktischen sozusagen.

        • RaleG meint

          24.07.2018 um 13:21

          @Fritz: +1, so isses. :)

  2. Mente meint

    23.07.2018 um 10:43

    Hört endlich auf mit Tesla. Die Firma wird nie Geld verdienen. Ihre Produkte hören sich zwar gut an, sind aber das Geld, das sie kosten nicht wert. Trotzdem machen sie keinen Gewinn.
    Jetzt bittet Tesla Lieferanten um Rückerstattungen, um Profit zu machen.
    Hört auf eure Zeit mit diesen Verlierern zu verschwenden.

    • alex meint

      23.07.2018 um 11:18

      Na da hat ihnen aber einer gehört die laune vermiest, zu viel kohle auf TSLA gesetzt und verzockt?

      Tesla wäre nicht so erfolgreich wie sie sind, wären ihre Produkte so schlecht.
      Einige kann man sicher blenden und überzeugen, aber 100.000 tausende von kunden welt weit, sprechen eine andere sprache!

      Tesla macht wovon andere nur Träumen, und ja, sie halten oft ihre Zeitvorgaben nicht, und trotzdem kommt am ende ein überzeugendes Produkt auf den markt!

      Go Tesla go

      • Mente meint

        23.07.2018 um 12:30

        Nein ich habe kein Geld mit Tesla verzockt.

        Erfolgreich ist, wenn man Geld verdient und es nicht zum Fenster hinauswirft. Die Chinesen bauen die Batteriefabrik in Deutschland. Tesla kriegt nicht mal das Werk in Amerika fertig.

        «Tesla macht wovon andere nur Träumen» Träumen ist die Spezialität von Tesla, aber ausser Subventionen verbrauchen, die anderswo besser eingesetzt wären, sehe ich nichts bei der Firma.

        Bei uns sind die Autos dieser Marke sind bei uns auch von der Strasse verschwunden. Vor drei Jahren sah ich jeden Tag noch fünf oder mehr, heute keinen. Das Licht verblasst und die Schatten werden immer länger.

        • Frank W. aus D. meint

          23.07.2018 um 15:13

          Ich glaube da hat ein neuer Troll ecomento entdeckt.
          Da ist es die Mühe nicht Wert, die einzelnen Punkte mit Argumenten zu widerlegen.

        • McGybrush meint

          23.07.2018 um 22:31

          Und die einzigen die nicht dran glauben, können noch nie ein PS starkes Elektroauto gefahren sein. Ich muss den zweiflern dies einfach mal so unterstellen. Bitte einmal in einem einsteigen. 100km fahren und neu bewerten.

    • Ralf Schoch meint

      23.07.2018 um 12:27

      Echt jetzt?

      Gerade haben Deutsche und Amerikanische Ingenieure unabhängig voneinander bestätigt, dass die Qualität gut ist und die Marge wesentlich besser als erwartet.
      Quelle:
      https://ecomento.de/2018/07/18/us-experte-munro-tesla-model-3-profitabel-produzierbar/
      https://electrek.co/2018/07/16/tesla-model-3-teardown-profitability/
      http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/tesla-model-3-ingenieure-finden-unbequeme-wahrheit-im-auto-a-1210541.html

      Komischerweise hat bei Rückfrage keiner der Lieferanten bestätigt, dass Tesla eine solche Anfrage bei Ihnen gemacht hat.
      Quelle:
      https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/bericht-tesla-bittet-lieferanten-um-rueckerstattungen-um-profit-zu-machen/22831688.html?ticket=ST-7102466-PVFZJfeAvg3rebvd2BH4-ap2

    • RaleG meint

      24.07.2018 um 13:35

      Ach nö, bitte keinen Troll hier auf ecomento.

      Das Gewinn-Argument finde ich immer das Beste. – Wenn ein BMW Fahrer sich darüber freut, dass BMW dicke Gewinne macht, sollte er mal seinen Verstand überprüfen. Denn entweder hat er zu viel gezahlt oder er hat für den Preis ein minderwertiges Produkt erhalten – oder Beides ;)

      • teslatom meint

        25.07.2018 um 19:49

        1+
        Genau das dachte ich auch beim Lesen des Kommentars, die anderen Mente Punkte belegen dies schön.????

  3. Miro meint

    23.07.2018 um 09:50

    Schade, dass es Tesla an Geld mangelt. Hätten Sie jetzt schon z.b. So viel Geld rumliegen wie Apple, dann wären in 2-3 Jahren alle wichtigen Gigafactories aufgebaut und die Nachfrage weltweit gesättigt. So ist das echt ein dickes Nadelöhr. Schade, aber besser als Pleite zu sein!

    • lo meint

      23.07.2018 um 10:28

      Google, Apple, Geely, Alibaba (und wie sie alle heißen) stehen allzeit bereit Tesla aufzukaufen.

      • Leotronik meint

        23.07.2018 um 11:01

        Ich auch.

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