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Berliner Premium-Chauffeurdienst RocVin flottet zehn Jaguar I-Pace ein

07.11.2018 in Service, Transport von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

Jaguar-I-Pace-RocVin-Berlin

Nach München bringt jetzt auch in Berlin eine Flotte elektrischer Jaguar I-Pace Fahrgäste an ihr Ziel. Der Premium-Chauffeurdienst RocVin, Tochter von Deutschlands größtem privaten Limousinendienst SafeDriver, hat dazu diese Woche zehn der britischen Elektroautos in Empfang genommen.

RocVin hat für den neuen Stromer-Fuhrpark eine seiner Tiefgaragen umgebaut und mit 16 Ladepunkten ausgestattet. Geladen wird laut dem Anbieter 100 Prozent Ökostrom. Jaguar hat den I-Pace in diesem Sommer zu Preisen ab 77.850 Euro eingeführt. Der 294 kW (400 PS) starke, vollelektrische SUV-Crossover fährt nach der neuen WLTP-Norm 480 Kilometer mit einer Akkuladung.

„Dieses neue Mobilitätskonzept fühlt sich wesentlich leiser und angenehmer an als jede andere Zeitenwende zuvor. Wir sind fest davon überzeugt, dass unser I-Pace viele Menschen von der Elektromobilität überzeugen wird“, so Jaguar-Land-Rover-Chef Ralf Speth anlässlich der Fahrzeugübergabe.

Speth sprach in seiner Rede vor Journalisten von der Leuchtturmfunktion des Jaguar I-Pace und dessen Rolle als Katalysator für einen grundlegenden Wandel der Mobilität. Damit die Mobilitätsrevolution auf breite Akzeptanz stieße, dürften E-Autos nicht für Wohlhabende erschwinglich bleiben und es müssten klare Vorgaben für eine Ladenetz-Infrastruktur festgesetzt werden. „Hier in Berlin möchte ich umso mehr betonen, dass alle gefragt sind – Regierungen, Städte, Forschung und die Industrie über viele Segmente hinweg. Kein Hersteller kann den Mobilitätswandel alleine bewerkstelligen“, so Speth.

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Tags: Elektro-Taxi, Jaguar I-PACEUnternehmen: Jaguar, Rocvin
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. berndamsee meint

    08.11.2018 um 19:04

    eTaxis sind ja in Europa nichts Neues. Seit ca. 5 Jahren liefert die chinesische Firma BYD ihren e6 als Taxi in verschiedenen europäischen Ländern aus. Darunter sind Holland, Belgien und auch GB.

    In D ist das Fahrzeug – ein Kombi, ähnlich einem Passat mit einer Reichweite von 300 km und einer Ladedauer von 2 Stunden – als gewerbliches Flottenfahrzeug zu haben. Es unterliegt aber nicht der Förderung, was eigentlich überhaupt nicht zu verstehen ist!

    Für mich nur wieder ein Zeichen, dass die Verbrenner-Lobby in D alles unternimmt, um eAutos nicht hochkommen zu lassen.

    Aber zumindest machen die iPace Werbung für eMobilität.
    Viele kleine Steinchen kommen derzeit ins Rollen und es entwickelt sich zu einer Lawine …

    Es bleibt spannend!
    LG Bernd

  2. BR meint

    07.11.2018 um 16:15

    Gibt es, analog zu den täglichen Bloomberg Zahlen für die Model 3 Produktion von Tesla, auch regelmäßige Zahlen über die Produktion des I-Pace?

  3. Peter W meint

    07.11.2018 um 16:05

    Man darf gespannt sein, wann der große E-Autoboom einsetzt. Bald macht es KLICK im Kopf vieler Verbraucher, und wer dann liefern kann hat das Rennen gewonnen.

    • H2O3 meint

      08.11.2018 um 16:58

      Ich befürchte es macht schneller „klick“ als geliefert werden kann :(
      Geht ja schon los mit den Wartezeiten!

  4. Jürgen W. meint

    07.11.2018 um 14:23

    Ich kann nur jedem raten, wenn er mal ein Taxi benötigt, konsequent nach einem Elektroauto zu fragen. Einfach ein Traum. In München habe ich mir das schon angesehen. Super Sache.

    • Daniel S meint

      07.11.2018 um 15:53

      1+

    • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

      08.11.2018 um 14:17

      Ich habe täglich Träumzustände, wenn ich mit meiner ZOE rumfahre.

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