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Continental-Chef: „Ab 2050 sind Straßen und Städte idealerweise frei von CO2-Emissionen“

29.04.2019 in Autoindustrie, Umwelt von Thomas Langenbucher | 15 Kommentare

Continental-Elektroauto

Bild: Continental

Der Vorstandsvorsitzende von Continental hat bei der Hauptversammlung des Zulieferers über die Lage der Branche und die Bedeutung der E-Mobilität gesprochen. Elmar Degenhart betonte: „Die Autoindustrie durchläuft den grundlegendsten Wandel seit ihrer Entstehung“. Der Weg sei „ein Marathon, der in vollem Gange ist“.

Degenhart sagte, dass nach 2030 wahrscheinlich die letzte Generation der Diesel- und Benzinmotoren an den Start geht. „Nach 2040 könnte der Verkauf von neuen Diesel- und Benzinmotoren stoppen. Ab 2050 sind Straßen und Städte idealerweise frei von CO2-Emissionen.“ Mit Blick auf diese Entwicklung stelle sich die Frage nach dem umweltfreundlichsten Antrieb für den jeweiligen Einsatzzweck.

„Für kleinere, leichte Fahrzeuge wird der reine Elektroantrieb wahrscheinlich die beste Wahl – vor allem in der Stadt und wenn eine Reichweite unter 300 Kilometern genügt. Dies aber nur, wenn der Strom in der Produktion und im Betrieb aus sauberen Quellen kommt“, so Degenhart. Für gewichtige Fahrzeuge, die meist häufiger und auf längeren Strecken unterwegs sind, sei die Batterie nicht die beste Lösung.

„Was dem Klima schon heute hilft: Das sind der super-saubere Diesel und der saubere Benzinmotor kombiniert mit einem Elektroantrieb“, meinte Degenhart. Er sprach sich für Sachlichkeit in der Antriebsfrage aus: „Populismus vermehrt nur die Emotionen. Er verringert nicht die Emissionen. Das geht nur über die öko-effizienten Antriebe. Sie allein sind akzeptabel und bezahlbar. Damit schützen sie jedes Klima am besten: das ökologische, das wirtschaftliche und das soziale.“

Um schneller auf Marktveränderungen reagieren zu können, stellt sich Continental derzeit neu auf. „Vor allem verteilen wir mehr Verantwortung. Führungskräfte erhalten mehr Freiräume. Sie entscheiden künftig mehr selbst. Wir sorgen für einfachere Abläufe“, erklärte Degenhart die Ziele des Unternehmensumbaus. Im künftigen, auf Fahrzeugelektronik spezialisierten Unternehmensbereich Automotive bündelt der Zulieferer einen großen Teil seiner Forschung und Entwicklung. Das soll kürzere Entwicklungszeiten und ein flexibleres und gezielteres Eingehen auf Kundenwünsche ermöglichen.

„Auf drei Technologiefeldern gestaltet Continental das Ökosystem der Mobilität in den kommenden 20 Jahren: alternative Antriebe, autonomes Fahren sowie Vernetzung und Cloud samt Datenmanagement“, so Degenhart. Er versicherte den Aktionären bei der Hauptversammlung: „Technologisch, organisatorisch und mental sind wir bereits voll auf die Mobilität von morgen eingestellt.“

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Via: Continental
Tags: Autozulieferer, Emissionen, NachhaltigkeitUnternehmen: Continental
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Strauss meint

    29.04.2019 um 18:11

    Da sind natürlich die neuen Montagebänder der Elektroautos gemeint.

  2. Strauss meint

    29.04.2019 um 18:08

    Das Tempo beim Klimawandel betr. E Mobilität hängt überhaupt nicht von der Zelltechnologie oder anders gesagt vom besser werden der Batterien ab. Laut heutigem Stand der Technik gibt es ausser für Taxifahrer fast für jeden bereits ein E Auto das seinem Fahrprofil entspricht. Also jetzt los mit den Vorbestellungen! Und nicht mehr auf den Unsinn von einseitig angehauchten Oel- Experten hören.
    Es darf in Europa auf keinen Fall passieren, dass Montagebänder wegen fehlenden Aufträgen abgeschaltet werden müssen.

  3. Pferd_Dampf_Explosion_E meint

    29.04.2019 um 18:06

    „Technologisch, organisatorisch und mental sind wir bereits voll auf die Mobilität von morgen eingestellt.“
    Das wird nicht reichen, wenn man kein Produkt hat.

  4. McGybrush meint

    29.04.2019 um 09:45

    Idealerweise sind sie schon seit 1950 frei von CO2.
    Realistisch sehe ich 2032.

    2050 ist eine pessimistische Aussage die für das überleben der bisherigen Firmen spricht.

    • McGybrush meint

      29.04.2019 um 09:47

      2032 meine ich Neuzulassungen. Wenn man den Altbestand berücksichtigt könnte 2050 dann doch tatsächlich noch stimmen. Wird aber ab 2040 schon unbedeutend klein werden.

    • Swissli meint

      29.04.2019 um 11:37

      Ich sehe den Wechsel auch eher etwas schneller kommen.
      Continental u.a. gehen von aktueller Zell-Technologie aus, bzw. deren absehbare Entwicklung (Preise x% runter in Y Zeit, Dichte etc.).
      Was wir alle nicht wissen, ob und wann es den nächsten grossen Sprung bei Zellen gibt. Sobald was konkret wird, müssen die Prognosen um Jahre vorverschoben werden. Wann der Zeitpunkt ist, ist rein spekulativ. Als Unternehmen hält sich Continental deshalb vernünftigerweise an das Absehbare.

      • nilsbär meint

        29.04.2019 um 22:12

        „Ab 2050 sind Straßen und Städte idealerweise frei von CO2-Emissionen.“
        Natürlich weiß auch Degenhart, dass das ungiftige CO2 ein globales Problem ist und kein Problem in den Straßen und Städten. Das ist die neue fiese Taktik der Öllobby: Die Umweltbilanz von Autos auf den CO2-Ausstoß zu reduzieren (wo Verbrenner nicht ganz so schlecht dastehen) und von der lokalen Emissionsfreiheit und der Lärmreduktion der E-Autos abzulenken. Auch Prof. Sinn macht das in seiner ‚Studie‘ so. Hinterhältig!

    • MiguelS NL meint

      29.04.2019 um 18:52

      Spätestens 2030, in 2025 ist die Nachfrage bei über 50 %.
      Passendes Angebot wird es nicht geben, dafür aber den Osborne Effekt. Die 70% wird kein Verbrenner mehr kaufen.

    • MiguelS NL meint

      29.04.2019 um 18:53

      Ich meine die 50% wird kein Verbrenner mehr kaufen.

  5. Moco meint

    29.04.2019 um 09:29

    „Ab 2050 sind Straßen und Städte idealerweise frei von CO2-Emissionen.“

    Die tägliche Verdummung nimmt kein Ende. Die Abgase von Verbrennerautos bestehen aus über 100 extrem giftigen Substanzen wie Stickoxide, Kohlenmonoxid, Schwefeldioxid, unverbrannte Kohlenwasserstoffe, Ruß etc. Diese Stoffe gefährden unsere Gesundheit und müssen aus unseren Straßen und Städten verschwinden.
    Kohlenstoffdioxid (CO2) dagegen ist ein wichtiger Bestandteil unserer Atemluft und für den Menschen ungefährlich.

  6. MiguelS NL meint

    29.04.2019 um 09:28

    “super-saubere Diesel” ? Ja, sogar sauberer als der Benziner.

    ‘saubere Benzinmotor“ ?
    Ja, sauber, die Auspufröhre können Sie sogar ablecken. Wenn wir nicht zu PlugIn verplfichtet wären dann wäre der Benziner noch sauberer.

    Sie werden uns Populismus vor?
    Ja, bitte mehr Sachlichkeit und Professionalität, mit ökoterrorismus lösen wir keine Probleme. Was uns für unsere Kunden treibt, ist das ökologische, wirtschaftliche und soziale.

    Sie stellen Continental neu auf?
    Ja, die intelligente Führungskompetenz unsere Manager hat gezeigt wie dynamisch wir Vorsprung aufbauen können, das wollen wir jetzt verstärken. Und weiterhin ein Vorbild sein in der Industrie, insbesondere für unsere Startups. Wir wollen zeigen wass sie mit einfache Strukturen erreichen können. Wir möchten den Weg in Zukunft zeigen.

    „Populismus vermehrt nur die Emotionen. Er verringert nicht die Emissionen. Das geht nur über die öko-effizienten Antriebe. Sie allein sind akzeptabel und bezahlbar. Damit schützen sie jedes Klima am besten: das ökologische, das wirtschaftliche und das soziale.“

  7. jomei meint

    29.04.2019 um 09:23

    Was der Populismus-Begriff in Herrn Degenharts Aussage zu suchen hat, ist mir schleierhaft. Schließlich ist P. eine politische Einstellung, die – wie man bei Trump, AfD u.dergl. hört und sieht – an den überkommenen Technologien festhält und den Klimawandel leugnet.

    • Heureka meint

      29.04.2019 um 11:53

      Ein gewisser Populismus lässt sich aber in den verschiedenen Foren – und nicht zuletzt auch hier – nicht leugnen.

  8. Peter W meint

    29.04.2019 um 09:18

    Der CO2 Ausstoß ist für Städte kein Problem. Hier geht es um den ganzen anderen Dreck der aus den Auspuffrohren kommt. Ob das BEV in 10 Jahren für große Strecken geeignet sein wird oder nicht, kann Herr Degenhart heute mit Sicherheit nicht beurteilen.
    Ja, 2050 ist zu spät, aber auch der Braunkohleausstieg 2038 ist zu spät. Eigentlich ist es heute schon für Alles zu spät, aber besser spät als nie.
    Es trifft aber glücklicher Weise in erster Linie nachfolgende Gereationen. ( Das war natürlich sarkastisch gemeint)

  9. Daniel S meint

    29.04.2019 um 08:45

    2050 ist zu spät um ein halbwegs ambitioniertes Ziel zu sein, die Umstellung des Verkehrs auf lokal schadstofffreie Antriebe umzustellen. Für die restlichen CO2 Verursacher – Bauten, Energieerzeugung, Konsum – da wäre das Ziel angebracht. Doch zur Zeit läuft diese Umstellung auch viel zu schleppend. Hoffentlich wird daraus noch die vielzitierte S-Kurve!

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