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LEVC-Chef Hofmann fordert von der Automobilindustrie eine neue Mentalität

15.07.2021 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher

Joerg-Hofmann-LEVC

Bild: LEVC

Der Chef des britischen E-Fahrzeug-Herstellers LEVC (London EV Company) Jörg Hofmann fordert von der Automobilindustrie eine neue Mentalität, um die Transformation hin zur Elektromobilität in der Post-Corona-Ära zu beschleunigen.

„Wir leben in der Zeit des stärksten Wandels in der Automobilindustrie seit ihren Anfängen vor 130 Jahren. Der globale Trend zur Nachhaltigkeit und Emissionsfreiheit steht dabei scheinbar in direktem Gegensatz zu der steigenden Nachfrage nach E-Commerce und Hauslieferdiensten, der durch die Pandemie weiter beschleunigt wurde“, sagte der vor LEVC bei Audi tätig gewesene deutsche Manager auf den „Future Tech Days“ des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) in München. Es seien nun neue Geschäftsmodelle nötig.

„Start-up-Denke, der Fokus auf technische Innovation und schnelle und flexible Zusammenarbeit mit unseren Zulieferern – das sind die Voraussetzungen dafür, dass wir als Autoindustrie das Ziel ‚Null-Emissionen‘ auch wirklich erreichen“, so Hofmann. Er forderte, den politischen Impulsen aus Abgasvorschriften, Umweltzonen, teilautonomem Fahren und dem veränderten Konsumverhalten der Kunden, die zunehmend umweltgerechte Mobilität fordern würden und E-Commerce gegenüber aufgeschlossen seien, einen neuen Gestaltungswillen der Autohersteller folgen zu lassen.

„Wir bei LEVC gehen mit gutem Beispiel voran“, erklärte Hofmann. Das Unternehmen kündigte in München seine Absicht an, seine Produktion bis 2025 CO2-neutral umzugestalten. Schon heute habe LEVC den Abfall um 40 Prozent reduziert, 90 Prozent der Verpackungen würden wiederverwertet und Regenwasser decke 60 Prozent des Wasserbedarfs der britischen Fabrik ab. Geplant sei außerdem, die Solaranlagenfläche von 3500 auf mehr als 30.000 qm fast zu verzehnfachen. Seine Zulieferer fordere LEVC auf, bis 2030 CO2-neutral zu sein.

Als Beispiele für eine „CO2-freie“ Mobilität nannte Hofmann drei Projekte seines Unternehmens: Die Zusammenarbeit mit Zulieferern und Instituten für ein drahtloses Taxi-Schnellladesystem, das derzeit in Köln getestet wird, den neuen Elektro-Verbrenner-Van VN5 und Pläne für einen elektrifizierten Camper-Van auf Basis des VN5.

LEVC produziert derzeit in England zwei E-Fahrzeuge: das „London Taxi“ TX, das auch als Shuttle-Version für Unternehmen und den öffentlichen Personennahverkehr angeboten wird, und seit 2020 den Elektrotransporter VN5. Letzterer soll demnächst in Deutschland auf den Markt kommen. LEVC ist Teil der chinesischen Geely-Gruppe zu der unter anderem auch Volvo, Lotus und Polestar gehören.

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Via: LEVC
Tags: NachhaltigkeitUnternehmen: LEVC
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

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