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Tesla öffnet „Supercharger“-Netz in weiteren europäischen Ländern für Fremdmarken

19.05.2022 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 37 Kommentare

Tesla-Model-Y-Supercharger

Bild: Tesla

Tesla öffnet sein „Supercharger“-Schnellladenetz seit Ende 2021 für Elektroautos anderer Marken. Auf den Testbetrieb an ersten Standorten in den Niederlanden folgte Anfang dieses Jahres die Freigabe weiterer Supercharger für Fremdmarken in Norwegen und in Frankreich. Nun wird mit dem Projekt in zusätzliche europäische Länder expandiert.

Elektroautos, die nicht von Tesla stammen, können jetzt auch an ersten Superchargern in Österreich, Belgien, Spanien, Schweden und Großbritannien mit der Tesla-App laden. Das teilte der US-Hersteller über seinen Twitter-Account „Tesla Charging“ mit, der über Neuigkeiten rund um das unternehmenseigene Schnellladenetz und weitere Ladethemen informiert.

Mit der neuesten Phase des Pilotprojekts zur Öffnung der Supercharger-Infrastruktur sind 80 neue Standorte hinzugekommen. In ganz Europa gebe es jetzt mehr als 200 geöffnete Supercharger-Stationen mit mehr als 2900 nutzbaren Ladesäulen, erklärte das Unternehmen gegenüber Teslamag.de. Damit betreibe Tesla gemessen an der zweiten Zahl das größte öffentliche Netz für schnelles Elektroauto-Laden in Europa.

In Deutschland können nach wie vor nur Tesla-Fahrzeuge an Superchargern Strom ziehen. Hierzulande gibt es mittlerweile gut 120 Standorte. Wann in Deutschland die Öffnung beginnen soll, ist nicht bekannt. Tesla-Chef Elon Musk hat aber erklärt, dass eine weltweite Freigabe des Supercharger-Netzes für Fremdmarken geplant ist. Damit die Stationen nicht überlastet werden, sollen in den nächsten drei Jahren verstärkt neue Supercharger installiert werden.

Will man mit einem Elektroauto einer anderen Marke die rot-weißen Ladesäulen nutzen, muss die Tesla-App für Smartphones heruntergeladen und ein Konto bei dem Unternehmen eröffnet werden. Anschließend lassen sich Standorte suchen, die auch andere Elektroautos mit dem europäischen Schnellladestandard CCS akzeptieren. Nach dem Hinzufügen einer Zahlungsmethode kann das Fahrzeug angeschlossen und der Ladevorgang über die App gestartet sowie auch wieder beendet werden.

Die Supercharger-Preise für fremde Elektroautos sind höher als die für das Laden von Teslas. Auch die Kunden des Unternehmens kommen mittlerweile je nach Land nicht mehr besonders günstig weg. Zu Beginn waren Supercharger noch für alle Tesla-Fahrer kostenlos. Später wurde dann zunächst auf jährliche Freikontingente umgestellt, seit einiger Zeit müssen alle Neukunden für die Supercharger-Nutzung zahlen. In Deutschland ist die Gebühr zuletzt deutlich gestiegen: Seit Mai liegen die Preise zwischen 56 und 58 Cent pro Kilowattstunde (kWh) Strom. Damit sind Supercharger nicht mehr günstiger als die Säulen der EnBW, die in Deutschland das größte Schnellladenetz für Elektroautos aller Marken bietet.

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Via: Twitter | TeslaCharging & Teslamag.de
Tags: Ladestationen, Schnellladen, Tesla SuperchargerUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Peter Wulf meint

    20.05.2022 um 19:22

    was sollen diese teilweise hämische Diskussionen über Tesla Charger weltweitz und dier kostenlosen Destinationcharger von Tesla.
    Tesla war der einzige E Autohersteller weltweit der vor dem Verkauf seiner Autos auf seine Kosten die Supercarger weltweit und europaweit im westlichen Teil seid min 2014 errichtet hat.
    Aus kostenersparnis nicht auf den „staatlichen Autobahn- RASTSTÄTTEN 2 SONDER AUF Autohöfen direkt daneben. Ferner hat Tesla kostenlos Hotels Einkaufcentern Restaurants in Europa Wallboxen zur Verfügung gestellt an denen man Kostenlos als Teslakunde oder auch Gast mit anderen E Autos mit 11kwh/h ,teilweise werden normale Stromtarife für Fremde ,laden kann.
    Ich nutze seid März 2016 diese Möglichkeiten und wurde selbst in 5 Sterne Hotels iun Italien nicht abgelehnt obwohl ich dort nicht übernachtet habe.
    Die Ladesäulern der Deutschen Energiekonzerne und für die deutsche Automobillindustrie subventionmieren wir als Steuerzahler ,damit unsere deutschen hersteller ihre E Autos verkaufen können.
    Leidfer gibt es in den neuen Bundesländern in vielen Touristenorten an der Ostsee oft ein zu schwaches Stromnetz in den Hotels zur Einrichtung von kostenlosen DC ladern für Gäste.
    In Süddeutschland besonders in Bayern werden an öffentlichen Ladesäulen der Gemeinde noch hohe Parkgebühren zusätzlich zu Strompreis kassiert.
    Ich (76 J) habe in 6 Jahren und ca. 70TKM nie Probleme mit Meinem RUMSTROMER Tesla S70D mit TeslaLadesäulen und in Hotels in BNELUX FR IT Östereich Schweiz etc. gehabt
    Tankstellen und Ladesäulen kosten bei Errichtung viel Geld ist ist nicht alles billig wie im Internet wo viele kostenlos surfen.

    • Soeri # CH meint

      25.05.2022 um 06:05

      Also für mich ist es ganz klar! Telsa hat mit voller Absicht die ganzen Ladestationen gebaut um später dann viel Geld zuverdienen. Siehe der Strompreis der ständig steigt! Als Regierung , Städte und Gemeinden, hätte ich Tesla diese ganzen Flächen nicht verkauft. Nun fehlen Sie den Deutschen Anbietern.
      Naja gut fahre ich keinen Tesla.

  2. Powerwall Thorsten meint

    19.05.2022 um 22:22

    Was für ein Kindergarten ist denn das denn hier heute wieder?
    „Meiner ist größer“ ! „ Meiner ist aber schneller!!! “

    Schauen wir uns doch einfach in aller Ruhe an, was in den kommenden Ferienperioden geschehen wird.

    Time will tell

    PS: für David gibt es leider nur wieder ein 😉
    für seine Nachahmer nicht einmal das

  3. Dunkel-O meint

    19.05.2022 um 21:01

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    • Tesla-Fan meint

      19.05.2022 um 22:08

      Erwartest du wirklich ein ernsthafte Diskussion im Kommentarbereich eines Newsletters?

      Weisst, manche verprügeln ihre Kinder – dann sollen sie doch besser hier kommentieren um zu entspannen.
      Ich lese oft nur die Überschriften und weiss genau, wer sich mit wem beschimpfen wird. Und dann gieße ich etwas Öl ins Feuer – das macht Spaß! Und alleine die Wahl eines guten Nicknames triggert den Einen oder Anderen zu unflätigen Beschimpfungen. (Meiner ist so einer😀)

  4. Freddy K meint

    19.05.2022 um 17:39

    Selbst im europäischen Ausland wüsste ich nicht für was ich die bräuchte. Vielleicht im Osten Europas. Polen, Russland….
    Aber sonst? Alles mit EnBW und ionity machbar ohne Probleme.
    Und dann noch mehr ausgeben um am SuC zu laden?
    Nöö, kann m.E. für Teslas bleiben…..

  5. Daniel meint

    19.05.2022 um 09:53

    Vor ein paar Jahren wäre das noch interessant gewesen. Mittlerweile gibt es so viele andere Anbieter, das man die SuC nicht mehr braucht. Hinzu kommen die Preise, so braucht kein Tesla-Fahrer Angst haben, dass andere Autos, die SuC blockieren. Eher müssen die anderen Angst haben, dass die ganzen Teslas die anderen Säulen blockieren.

    • EdgarW meint

      19.05.2022 um 10:23

      Kommt schon noch mächtig drauf an, in welchem Land man sich befindet (bzw in/durch welches man fährt).

    • MichaelEV meint

      19.05.2022 um 13:35

      Das ist doch ein Widerspruch in sich:
      „Mittlerweile gibt es so viele andere Anbieter, das man die SuC nicht mehr braucht.“
      und
      “ Eher müssen die anderen Angst haben, dass die ganzen Teslas die anderen Säulen blockieren.“

      Und der Post bezieht sich mit Sicherheit nur auf Deutschland. Wie von EdgarW gesagt, in anderen Ländern wird das nicht so aussehen.

  6. Matze meint

    19.05.2022 um 08:21

    Als deutscher nicht Tesla Fahrer sind das gute Nachrichten imho.
    In DE selbst braucht man die Tesla Säulen nicht wirklich zusätzlich (klar, falls es kommt ist es weitere Redundanz und positiv), im Ausland kann man es mal nutzen, wenn man mal im Urlaub dort ist und es gut gelegen ist.

    Preis ist da eh dann egal, wie bei anderen HPC im Urlaub auch.

    • Randy meint

      19.05.2022 um 08:44

      In den USA laden clevere Tesla Fahrer inzwischen mittels Adapter an den VW Ladesäulen ( Elektrify America) und sparen dabei noch 50% der Kosten! Crazy :-)

      • MichaelEV meint

        19.05.2022 um 12:37

        Ja, echt crraaazzzy. Schauen wir uns mal die Fakten an:
        Es geht hier erst mal um eine Personen mit einem Ladevorgang und die Geschichte wird fröhlich wiederholt.
        Die Ersparnis gibt es nur, wenn man eine Grundgebühr bezahlt.
        Und wenn man sich z.B. Kalifornien anschaut: Tesla hat nicht einen Preis, sondern Peak und Off-Peak (0,58 und 0,29 $/kWh). Kalifornien hat Versorgungsprobleme, um die sich Electrify America anscheinend einen Dreck schert. Und so verkauft Electrify America Strom für 0,31 $/kWh, der am Spot Markt zum Teil bis zu einem 1 $/kWh kostet. Ja, das ist schon echt verrückt und mal sowas von überhaupt nicht nachhaltig.

        • Herbs meint

          19.05.2022 um 12:50

          Wenn der Strompreis am Spotmarkt teilweise 1$ / kWh kostet, macht nicht Tesla bei 0,29-0,58$ auch Verluste?

          Oder übersehe ich etwas, das das EA verhalten “verrückt” macht, nicht aber das anderer Anbieter.

          Was wäre übrigens dein Vorschlag? Voll dynamische Preise, so dass der Strom nie günstiger abgegeben wird, als eingekauft. Erinnert sehr an die Tanke von nebenan, und als Elektroautofahrer habe ich davon genug.

        • MichaelEV meint

          19.05.2022 um 13:10

          Die Ausschläge über 0,58 $/kWh sind weit geringer als die über 0,31 $/kWh und diese Unterscheidung Peak/Off-Peak sorgt dafür, dass sich Nachfrage verschiebt und trägt so zur Versorgungssicherheit bei.
          Aber stimmt, auch das ist noch nicht die finale Lösung. Eine stark dynamische Nachfrage und ein zukünftig noch viel dynamischeres Angebot brauchen voll dynamische Preise. Macht es günstiger für den Kunden und ist ein sehr wirksamer Schlüssel im Kampf gegen den Klimawandel.

        • Randy meint

          19.05.2022 um 15:30

          Von diesem Adapter wurden inzwischen 39000 Stück verkauft, es gab Lieferprobleme.
          Nur weil “ Einer“ davon auf Twitter seine Erfahrungen geteilt hat, bedeutet das ja nicht dass er der Einzige ist :-)

        • MichaelEV meint

          19.05.2022 um 19:42

          Wo ist die Zahl her und auf welches Land bezieht sie sich?

        • MichaelEV meint

          19.05.2022 um 21:21

          @Herbs
          Meine Antwort an sie ist irgendwie verschwunden.
          Die Überschreitungen über 0,58 $/kWh sind natürlich sehr viel geringer als bei 0,31 $/kWh und diese Unterscheidung Peak/Off-Peak hat natürlich eine Lenkungswirkung, die die Versorgung unterstützt.
          Aber eine dynamische Nachfrage und ein immer dynamischeres Angebot bedingen zukünftig zwingend einer dynamischen Bepreisung. Davon profitiert der Kunde finanziell und es ist ein sehr wirksamer Schlüssel im Kampf gegen den Klimawandel.

      • Freddy K meint

        19.05.2022 um 17:41

        Plus das sie schneller laden können, da die proprietären SuC überfüllt sind und man dann nur wenig Ladeleistung abbekommt.. Da werden mich viel mehr den Adapter kaufen…
        Verdient ja Tesla gut dran für 310$ das Stück.

        • MichaelEV meint

          19.05.2022 um 20:08

          Sie generalisieren, aber es geht hier nur um V2-Supercharger. Und Tesla hat wohl ca. 2x so viele V3-Supercharger wie Electrify America an DC-Ladeinfrastruktur hat. Dazu kommen nochmal fast so viele V2-Supercharger.
          Aber sie haben Recht, der Markt in den USA wird hauptsächlich von Tesla bespielt, da kann es schon mal eng werden. Der Rest läuft so schlecht, dass auch Electrify America das eigene Produkt verscherbeln muss.

          Wird doch ein super Geschäft. Die 310 $ das Stück werden viele nicht an Ersparnis wieder rein bringen.

        • Tesla-Fan meint

          20.05.2022 um 15:23

          <>
          Das wäre wirklich toll, wenn der Supercharger ständig überfüllt wäre. Dann hätte Tesla endgültig gewonnen.

        • Tesla-Fan meint

          20.05.2022 um 15:24

          http://www.electrek.co/2022/05/19/tesla-building-new-worlds-largest-supercharger-station-mojave-desert

  7. David meint

    19.05.2022 um 08:16

    Noch vor einem Jahr hab ich mich kaputt gelacht, dass Tesla das einzige Alleinstellungsmerkmal wegschenkt, weil der Prophet viel Geld für seine neuen Hobbys braucht.

    Jetzt muss man sagen, es ist eigentlich egal, wann würde eigentlich jemals ein normaler Reisender am Tesla Lader halt machen? Die lahmen Krücken und wenn es für die Gemeinde schon unverschämte 0,58 € kostet, was soll es denn für Fremdlader kosten? Das Netz der HPC-Lader ist so dicht, es ist erstaunlich, wie viele Aral Pulse und EnBW-Lader alleine im letzten Jahr aufgebaut wurden. Und VW hat mit Elli so faire Ladetarife am Start, dass auch viele Tesla Fahrer dort Kunde geworden sind.

    Kann sein, dass das im Ausland zur Urlaubszeit ein Rettungsanker sein kann. Nur ist ja die Fernreise mit dem Elektroauto eher die Ausnahme als die Regel. Auch wir fahren maximal bis zum Gardasee, wo vor Ort eine Wallbox vorhanden ist. Bisher reichte dahin Ionity-only. Demnächst freue ich mich sogar auf den ersten Porsche-Ladepark am Brenner.

    • Ben meint

      19.05.2022 um 09:14

      Ach ja typisch FUDavid

    • Tom meint

      19.05.2022 um 09:32

      Völlige Zustimmung! Ich weiß selbst ganicht wie ich in den letzten 2 Jahren ohne Supercharger so viele Kilometer quer durch Deutschland fahren konnte. Warscheinlich wird es so kommen das es Preislich sowieso uninteressant wird…

    • Kokopelli meint

      19.05.2022 um 10:19

      Alles nur eine Momentaufnahme…Es ist alles in Bewegung. Sollten die Strompreise eines Tages wieder sinken und die Auslastung der in der Anschaffung sehr teuren Ladestationen hoch genug sein, dann werden auch die Ladekosten für den Elektroautofahrer an den Stationen preiswerter.
      Momentan ist Elli auf Kundenfang, aber auch da wird es mit großer Sicherheit Preisanpassungen geben, so wie es in der Vergangenheit bei allen neuen Ladekartenanbieter (Maingau, ENBW, EWE Go, etc.) der Fall war.

      • Allstar meint

        19.05.2022 um 12:20

        Strompreise werden langfristig noch mehr steigen, keinesfalls sinken.

      • MichaelEV meint

        19.05.2022 um 12:55

        Exakt, nur eine Momentaufnahme.

        EnBW wird z.B. aktuell wegen der Kostenstruktur am Strommarkt einen Wettbewerbsvorteil haben. Dieser wird sich absehbar in einen Wettbewerbsnachteil verändern.

        Bei Ionity geht man auf Kundenfang, indem man nur die variablen Kosten bepreist und sich den Deckungsbeitrag durch die Grundgebühr abfischt. Kann man als Betreiber machen, für den Kunden wird das aber alles andere als eine positive Erfahrung sein (verstehen sie heute nur noch nicht).

        Tesla bepreist aktuell so, ich glaub vor kurzem hatte ich den Wortlaut „leistungsorientiert und ambitioniert“ gehört, weil sie es können, da die Konkurrenz keine Konkurrenz ist. Davon finanziert man sich den intensiven Ausbau. Und wenn die Zeit gekommen ist, wird man die Bepreisung wieder neu justieren. Sobald man dann gar die Bepreisung auf die variablen Kosten (mit Abo-Modellen oder einer echten variablen Bepreisung) ausrichten würde, fangen die Konkurrenten richtig an zu bluten.

        • Randy meint

          19.05.2022 um 15:53

          “ Die Bepreisung wieder neu justieren“
          Warum sprichst du nicht aus was alle ausser dir schon wissen: Die Preise an den SuC werden weiter steigen!

        • MichaelEV meint

          19.05.2022 um 19:49

          Was du alles weist. Gibt es da auch eine Argumentationsgrundlage für (natürlich nicht!)?
          Tesla hat die Kostenführerschaft bei Ladeinfrastruktur und gleichzeitig die ausbauende Qualitätsführerschaft, um diese Preise verlangen zu können. Statt vor Schadenfreude zu platzen sollte man sich eher mal überlegen, was das für die Zukunft der restlichen Ladeinfrastruktur bedeutet.

        • Kokopelli meint

          19.05.2022 um 19:50

          Die Kosten werden an allen Ladestationen steigen, das was in den letzten 2 Jahren bei allen Anbietern passiert ist. Da ist Tesla keine Ausnahme. Strom ist teuer, die Stationen ebenfalls. Solange die Auslastung noch gering ist, bleiben die Preise hoch oder werden noch steigen. Egal ob Ionity, ENBW, Maingau oder Tesla…

    • Tesla-Fan meint

      19.05.2022 um 15:27

      „Demnächst freue ich mich sogar auf den ersten Porsche-Ladepark am Brenner.“

      Ach David, und am Besten oben auf dem Pass und dann mit 350kW auf 100% laden, super Idee 🙃

      • Freddy K meint

        19.05.2022 um 17:44

        Oben auf dem Pass sind auch andere zu finden. Tesla, ionity…..
        Alles ne Super Idee…. richtig.
        Denn man muss gar nicht auf 100% laden. Stell dir vor. Solltest mal machen dann dauerts auch nicht so lange….

        • Tesla-Fan meint

          19.05.2022 um 18:03

          Aber dann geht es schneller bergab! Das ist wichtig für einen Porschefahrer.

          Freddy K, bist du eigentlich eine Sockenpuppe von David?
          David versucht immer irgendwas anzuzünden und du das Feuer weiter anzupusten. Netter Versuch.

        • Freddy K meint

          19.05.2022 um 19:30

          Eher bist du die Sockenpuppe von Mauss. Euch findet man sehr rege bei jedem VW Thema….
          Aber nur um zu maulern.
          Auf TM und TFF machts nicht mehr so Spass, gelle…..
          Seis drum.
          Ob die SuC öffnen oder nicht ist inzwischen mehr als uninteressant geworden….
          Die Mio BEV-Fahrer Europas kommen auch so klar. Haben ja bisher auch keine SuC gebraucht. Ausser den paar Teslafahrern. Sollten sich doch freuen wenns zu bleibt. Vor nicht allzu langer Zeit war noch grosser Ärgernis der TFans angesagt wegen Öffnung… Jetzt plötzlich andersrum. Wahrscheinlich hoffen dir das der Preis für die dann runter geht…..
          Eher geht er noch rauf …

        • Kokopelli meint

          19.05.2022 um 19:54

          Du weißt schon, dass das meist verkaufte Fahrzeug in Europa von den kleinen unbedeutenden Hersteller Tesla kommt?
          Die Aussage, die paar Teslafahrer können nur von einem VW Fanboy kommen.

        • Tesla-Fan meint

          19.05.2022 um 20:46

          Bin gespannt was Mauss dazu sagt.

          VW ist ganz einfach. – Tesla ist Mega, BMW ist gut, Mercedes ist langweilig, Opel ist tot. Japaner, Franzosen etc. uninteressant.

          Bleibt also nur VAG übrig.
          (außerdem hatte ich lange vor meinem Ruhestand mal mit denen zu tun – überwiegend arrogante Selbstdarsteller, die ohne ihre Lieferanten und externen Entwickler-Büros völlig hilflos wären, war vor 35 Jahren so und ist heute vermutlich nicht anders)

        • Randy meint

          20.05.2022 um 09:46

          “ Bleibt also nur VAG übrig“
          VAG gibt es schon seit 1992 nicht mehr, du solltest mal aus deiner Höhle ans Licht treten..

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