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Deutsche Tesla-Fabrik laut Amt bisher ohne größere Mängel

06.06.2022 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 29 Kommentare

Tesla_Giga-Berlin2

Bild: Tesla

Tesla hat Ende März seine deutsche Fabrik nahe Berlin in der Gemeinde Grünheide offiziell eröffnet. Einige Wochen später begannen die zuständigen brandenburgischen Behörden zu prüfen, ob bei Bau und Betrieb die staatlichen Auflagen eingehalten wurden. Erste Ergebnisse liegen nun vor.

Der US-Elektroautobauer hat die Auflagen zum Schutz vor Verunreinigungen und zum Naturschutz in seinem ersten Europa-Werk nach Angaben des Brandenburger Landesumweltamts überwiegend erfüllt. Das geht laut der Deutschen Presse-Agentur aus ersten Ergebnissen einer umfassenden Prüfung durch Behörden vom 9. bis 20. Mai hervor. Bei der Prüfung des Immissionsschutzes seien keine Sachverhalte festgestellt worden, die eine Untersagung des Betriebes rechtfertigen oder notwendig machen würden, teilte das Landesumweltamt mit.

Die Behörde stellte allerdings einige kleinere Mängel fest. So hätten zum Beispiel Aufstellorte von Maschinen einige Meter im Vergleich zu den eingereichten Unterlagen aus dem Bauplan abgewichen. „Derartige Mängel können durch Aktualisierung beziehungsweise Nachführung der eingereichten Dokumente geheilt werden, sofern diese Abweichungen ohne Auswirkungen zum Beispiel auf Lärmschutzmaßnahmen oder andere relevante Vorgaben bleiben“, erklärte Sprecher Thomas Frey. Außerdem seien Betriebseinheiten als in Betrieb angezeigt worden, die noch nicht errichtet worden seien. Beide Mängel könnten ohne Einfluss auf den laufenden Betrieb abgestellt werden.

Die Auflagen zum Artenschutz seien vollständig und fachgerecht umgesetzt worden, erklärte das Landesumweltamt. Dazu zählten die Umsetzung von Populationen der Schlingnatter und der Zauneidechse, die Ausbringung von Nistkästen für Baumbrüter und ökologischer Waldumbau. Einige Ergebnisse der Prüfung von Auflagen in weiteren Bereichen lagen noch nicht vor.

Tesla produziert in seiner Fabrik in Grünheide seit dem 22. März Elektroautos für Kunden. Das Unternehmen will in einer ersten Phase rund 12.000 Mitarbeiter beschäftigen und etwa 500.000 Fahrzeuge im Jahr vom Band rollen lassen. Die Produktion wird derzeit hochgefahren. Tesla treibt zudem den Ausbau des Standorts inklusive Bau einer Batteriefabrik voran.

Die Pläne für eine Erweiterung des Geländes des Autowerks haben eine erste Hürde genommen. Tesla will laut Berichten unter anderem einen Güterbahnhof, ein Service-Center, eine Betriebs-Kita und Schulungsräume errichten. Der Hauptausschuss der Gemeinde Grünheide hat laut der Deutschen Presse-Agentur der Gemeindevertretung empfohlen, ein Verfahren für einen neuen Bebauungsplan einzuleiten. Die Abstimmung fiel mit fünf zu vier Stimmen knapp aus. Nun stehen Beratungen der Gemeindevertretung an. Wie bereits die Ansiedelung stößt auch die Erweiterung auf Widerstand bei Umweltschützern und Anwohnern.

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Via: Zeit.de
Tags: ProduktionUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Powerwall Thorsten meint

    06.06.2022 um 14:23

    „Die Behörde stellte allerdings einige kleinere Mängel fest. So hätten zum Beispiel Aufstellorte von Maschinen einige Meter im Vergleich zu den eingereichten Unterlagen aus dem Bauplan abgewichen“

    Ja, was soll ich sagen – Deutschland at its best

    • David meint

      06.06.2022 um 21:56

      Ich weiß nicht, was du sagen würdest, wenn du ein eigenes Haus bauen könntest und die geplanten Räume um ein paar Meter vom Bauplan abweichen. Schlafzimmer nur noch 4 qm, Flur dafür 16 qm größer…

      • Powerwall Thorsten meint

        06.06.2022 um 22:34

        Du scheinst nicht zu verstehen, dass es den Rest von Deutschland eigentlich einen Scheißdreck angehen sollte, wie groß jemand seinen eigenen Flur oder sein eigenes Schlafzimmer baut, solange die äußeren Maße seines Hause ins vorgesehene Baufenster passen.
        Aber Schilda und seine Bürger leben ja offensichtlich überall in diesem Land.

        • Allstar meint

          07.06.2022 um 14:14

          Bitte nicht Größenwahnsinnig werden, den Rest von Deutschland interessiert es nicht was bei Tesla intern so vorgeht. Die Frage ist doch, warum die Aufstellorte abweichen? Entweder falsch geplant, falsch ausgeführt, oder beides?! Daher also die Verzögerungen, ziemlich dilettantisch alles …

      • Ben meint

        07.06.2022 um 05:32

        Ach ja typisch FUDavid

      • hu.ms meint

        07.06.2022 um 09:22

        Habe gerade die beiträge hier gelesen und mich ernsthaft gefragt, was deren grossteil mit dem artikel oben zu tun haben.
        Und noch von mir die frage an die tesla-spezialisten wie der hochlaufplan auf die genannten 500k p.a. aussieht – insbes. in bezug auf die wasserversorgung.

  2. Powerwall Thorsten meint

    06.06.2022 um 14:20

    Was sagt FUD David eigentlich zu realen Meldungen in der internationalen Presse:

    TESLA:
    Best Places to Work for LGBTQ+
    Equality2022

    Und VW:
    Volkswagen in Brasilien
    Ermittlungsverfahren wegen
    Sklavenarbeit
    AA
    Stand: 29.05.22, 18:36 Uhr
    Volkswagen muss sich in Brasilien einem
    neuen Ermittlungsverfahren stellen. Nach
    Informationen von NDR, SWR und
    „Süddeutscher Zeitung“ werden dem
    Autobauer systematische
    Menschenrechtsverletzungen in Hunderten
    Fällen vorgeworfen.

    Erleuchte das Forum doch bitte mal mit Deiner „Weisheit“
    Egon, Randy und TeslaQ Community dürfen gerne aushelfen.
    🤭

    • David meint

      06.06.2022 um 17:28

      Tesla ist neulich endlich völlig zu Recht aus dem S&P 500 ESG gefallen. Warum? Das hat Mrs Dorn von S&P begründet: Untersuchungen gegen Tesla wegen Rassendiskriminierung, schlechter Arbeitsbedingungen und Unfälle im Zusammenhang mit den Tesla Autopilot-Fahrzeugen. Präsident Biden hat fast alles von Trump geändert. Nur dass Tesla weiterhin nicht eingeladen wird, wenn der Präsident mit der Automobilindustrie spricht, blieb.

      Und es geht nicht um die Sexismus-Vorwürfe gegen Musk und nicht um die Frauendiskriminierung in allen Musk-Firmen. Ebenso nicht um diverse Börsenaufsicht-Verfahren. Das könnte alles noch dazukommen und hat entsprechende Sprengkraft. Bisher zeigt es aber nur den fiesen Charakter des Chefs.

      Das sind die Fakten kurz und knapp. Fragen?

      • Ben meint

        06.06.2022 um 18:56

        Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

      • Tesla-Fan meint

        06.06.2022 um 22:32

        Und wo sind die Fakten?

      • Powerwall Thorsten meint

        06.06.2022 um 22:38

        @David:
        Immer wieder die gleiche Frage: Quellen ?
        – oder lebst Du wie immer in Deiner „Guten alten Zeit“ oder machst wieder einmal einen auf „Groundhog Day“

    • Randy meint

      06.06.2022 um 21:52

      @Trauerfall Thorsten
      Netter Versuch, aber in den „neuen“ Ermittlungsverfahren geht es um Vergehen aus 1970 – 1972, die anders als die späteren Verbrechen in der damaligen Militärdiktatur noch nicht durch Millionenzahlungen abgefunden wurden. Natürlich soll das lückenlos aufgeklärt und die Betroffenen oder Hinterbliebenen entschädigt werden! Bei Tesla handelt es sich aber um aktuelle Fälle, es wird auch nichts aufgeklärt sondern vertuscht und die Betroffenen mit Klagen überzogen! Tesla lebt noch in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts könnte man meinen…

      • Powerwall Thorsten meint

        06.06.2022 um 22:45

        @ Randy
        ja, dann mach Dir Deine Welt eben, wie sie Dir gefällt.
        Vielleicht solltest Du Sklavenarbeit nicht unbedingt mit “angeblichen” sexuellen Übergriffen gleichsetzen.
        Aber mit Vergangenheitsbewältigung scheinen wir es in Deutschland ja noch nie so genau genommen zu haben – Manch einer versteht das Prinzip offensichtlich bis heute nicht
        In manchen Landesteilen dieser Republik kann man das an der AFD Quote direkt ablesen.
        ;-)

    • Powerwall Thorsten meint

      06.06.2022 um 22:48

      @ David
      Konkret ist nicht so Deine Stärke, oder?

  3. David meint

    06.06.2022 um 12:11

    Habe gehört, Musk will auch in der Produktion 10.000 Heimarbeitsplätze einrichten. Demnächst startet eine neu Montagelinie, wo man die Autos wieder zerlegt, damit es endlich Ersatzteile gibt. Oh, nein, das war erfunden, denn der Kunde ist ihm völlig egal.

    • Powerwall Thorsten meint

      06.06.2022 um 14:11

      @ David:
      Wieder nur ein FUD Smiley – in diesem Forum als echtes Bild: 😉

    • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

      06.06.2022 um 14:19

      „…. der Kunde ist ihm völlig egal.“
      Naja, und Mercedes holt weltweit 1. Mio. Fahrzeuge im Rahmen eines Ruckrufes in die Werkstätten zurück. Auf eine so intensive Kundenbetreuung kann ich gerne verzichten, zumal die Automobil-Hersteller diese ziemlich häufigen Aktionen gerne als Qualtitätsmaßnahmen interpretiert haben wollen.

      • David meint

        06.06.2022 um 17:11

        Wie bei Tesla der letzte versteckte Rückruf gelaufen ist, dürfte dir nach YouTube- berichten bekannt sein…

        • Powerwall Thorsten meint

          06.06.2022 um 17:26

          @ David
          meinst Du etwa die „Rückrufe“ die als OTA vollzogen sind, ehe man dazu kommt die Kunden zu informieren?

        • Tesla-Fan meint

          06.06.2022 um 22:34

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        • Randy meint

          07.06.2022 um 19:18

          Ich hoffe durch das neue Update beim M3 können endlich die Türen bei einem Brand von innen geöffnet werden! Bisher musste man sich durch das einschlagen der Scheiben in Sicherheit bringen, wie erst wieder passiert.

    • Ben meint

      06.06.2022 um 18:57

      Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

      • Powerwall Thorsten meint

        08.06.2022 um 14:02

        @ Randy
        einfach die mechanische Entriegelung benutzen, die es an allen Türen gibt.
        Es soll ja auch Leute gegeben haben, die ihre Haustiere in der Mikrowelle trocken wollten.
        Wer zu dumm für einfachste Technik ist, der kommt eben um das Lesen einer Bedienungsanleitung nicht herum.
        Manch Einer braucht diese sogar für einen Toaster.
        Es soll ja sogar schon Menschen gegeben haben, die zu dumm waren bei einem Tesla den Scheibenwischer einzuschalten.
        Ich war als Fahranfänger auch zu dumm bei einem Mercedes die Feststellbremse zu lösen – aber habe ich deswegen Mercedes genascht? Nein, ich lese seither etwas mehr 😉

    • alupo meint

      07.06.2022 um 09:22

      Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

  4. Tesla-Fan meint

    06.06.2022 um 09:49

    Eine Kita bauen. Na wenn das die IG Metall wüsste…

    • Randy meint

      06.06.2022 um 10:46

      Die Idee einer Betriebskita kommt von der Gemeindeverwaltung unter Mitwirkung der Gewerkschaft, ist übrigens Standard bei allen Automobil Herstellern in Deutschland.

      • Tesla-Fan meint

        06.06.2022 um 11:33

        Sie sollten ihren Sarkasmus-Detektor neu kalibrieren lassen.

        • David meint

          06.06.2022 um 12:12

          Und du solltest nicht versuchen, dein Unwissen vertuschen zu wollen.

        • Tesla-Fan meint

          06.06.2022 um 15:27

          Ach!

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