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Iveco und Hyundai zeigen Prototyp eines Wasserstoff-Transporters

21.09.2022 in Transport von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

iveco-edaily-fcev-prototype

Bild: Iveco

Iveco und Hyundai haben auf der IAA Transportation einen Prototyp des Iveco eDaily FCEV vorgestellt, außerdem einen rein batterie-elektrischen eDaily. Eine Kleinserie des Iveco-Transporters mit Hyundai-Brennstoffzelle soll bis Ende 2023 gebaut werden.

Der Prototyp solle „das Zukunftspotenzial des meistverkauften und am längsten in Produktion befindlichen großen Transporters von Iveco“ darstellen, so der italienische Nutzfahrzeughersteller. Der Iveco eDaily FCEV fährt mit einem 90-kW-Brennstoffzellensystem von Hyundai, einem Elektromotor mit 140 kW/190 PS und einem Batteriepaket von FPT, der Antriebsstrangmarke der Iveco-Gruppe. Sechs Tanks sorgen für eine kombinierte Speicherkapazität von 12 Kilogramm Wasserstoff.

Der Prototyp mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 7,2 Tonnen bietet laut den Entwicklern eine Reichweite von 350 Kilometern, eine maximale Nutzlast von drei Tonnen und eine Betankungszeit von 15 Minuten. Weitere technische Daten wurden bisher nicht veröffentlicht. Bei dem auf der IAA ausgestellten Prototypen handelt es sich um ein Fahrgestell mit einer kurzen Kabine mit Platz für drei Personen. Die sechs Tanks sind im Leiterrahmen unter der Ladefläche montiert.

Iveco plant, auf Basis dieses Prototyps bis Ende nächsten Jahres eine Kleinserie von Wasserstoff-Vans für den Test bei ausgewählten Kunden zu produzieren. Der eDaily BEV ist für kürzere Strecken gedacht, Details zu dem Fahrzeug gibt es noch nicht.

„Es ergibt keinen Sinn, ausschließlich diese oder jene Technologie zu bauen, da nur ein intelligenter Mix aus erneuerbaren Kraftstoffen, Batterie-elektrischen und Brennstoffzellen-elektrischen Antrieben alle Anwendungen von Nutzfahrzeugen adressieren wird“, heißt es.

Neben Transportern will Iveco auch Busse mit Brennstoffzellen-Systemen von Hyundai herstellen. „Nach der jüngsten Ankündigung, dass Iveco Bus seine zukünftigen wasserstoffbetriebenen Busse mit unseren Brennstoffzellen ausstatten wird, ist der wasserstoffbetriebene eDaily ein weiteres konkretes Beispiel dafür, was wir erreichen können, wenn wir zusammenarbeiten, um den Übergang zur CO2-Neutralität zu beschleunigen“, sagt Martin Zeilinger, Leiter der technischen Abteilung für Nutzfahrzeugentwicklung von Hyundai. „Die Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen hat sich als sehr erfolgreich erwiesen und wir erwarten in den kommenden Jahren weitere Ergebnisse.“

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Via: Iveco
Tags: Elektro-Transporter, Iveco Daily Electric, Iveco eDaily, Iveco eDaily FCEV, KooperationUnternehmen: Hyundai, Iveco
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge, Wasserstofffahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. David meint

    21.09.2022 um 21:38

    Ich habe da einen Verbesserungsvorschlag: die Brennzelle heizt einen Dampfkessel, der dann mit einem Gestänge wie eine Damplok einen Generator antreibt, der Strom erzeugt, der in einem Akku gespeichert wird, um einen Elektromotor eine Feder aufziehen zu lassen, die dann die Achse antreibt.

    So würde es noch komplizierter, schwerer und teurer. Einfach nur Akku-Motor geht nicht, zu simpel.

  2. volsor meint

    21.09.2022 um 09:34

    Sechs Tanks wiegen ca. 600 -750 kg + Pufferbatterie = rund 850 kg.
    Wieviel Akku bekommt man dafür? 100 , 120 , 150kw/h.?

    • Albert Deutschmann meint

      21.09.2022 um 19:42

      @volsor: Nicht übertreiben! Die Tanks vom Mirai ( 2 Stück mit knapp 5 kg H2) wiegen gerade mal 87,5 Kg. Neuerer Generationen schon weniger. Und das ist kein Gerücht. Ich habe sie schon in der Hand gehabt. 😉

      Bitte nicht meinen das alle Ingenieure dieser Welt einfach nicht rechnen können. Es gibt mehr Parameter als kWh. 😉

  3. Ernesto 2 meint

    21.09.2022 um 09:14

    350 km Reichweite bei 15 Minuten Tankzeit? Da sind BEVs schon fast genauso schnell.
    Und wenn Fahrer eine Pause machen müssen sind es auch fast immer mehr als nur 15 Minuten.
    Also das ist wieder einmal „Totes Pferd reiten“ par-excellence. Wer hat eine Wasserstofftankstelle für 1 Mio Euro auf dem Betriebshof? Wer will das 10-fache für Wasserstoff ausgeben als für kWh? Ich sage dazu eindeutig abgreifen von Steuergeldern und tot-töter-am tötesten !

    • Mäx meint

      21.09.2022 um 11:44

      Ja BEVs im PKW Format sind so schnell (bzw. ein paar, die meisten nicht).
      Schon im SUV Format wird es da sehr dünne wenn überhaupt.
      Und nun schau dir mal an was da für ein Transporter gezeigt wird…
      Verbräuche von 30kWh+ stelle ich da einfach mal in Aussicht.
      Also für 350km wären das ca. 105kWh nachzuladen oder auch eine durchschnittliche! Ladeleistung von 420kW…

    • Jakob Sperling meint

      21.09.2022 um 23:35

      Die 12 kg Wasserstoff geben etwa 240-300 kWh Energie.
      Entsprechend erscheinen mir die 350 km Reichweite sehr konservativ.
      Die 240 kWh Energie kann man nicht an vielen Orten in Europa in 15 Minuten laden.

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