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VW teasert vor offizieller Vorstellung Front und Heck des neuen ID.3

24.02.2023 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 93 Kommentare

VW-ID.3-zweite-Generartion-Teaser-2022-5

Bild: VW

VW unterzieht sein Kompakt-Elektroauto ID.3 frühzeitig einem Update, um das Modell attraktiver zu machen. Änderungen soll es insbesondere am Außendesign sowie an der Wertigkeit im Innenraum geben. Die Technik wird ebenfalls verbessert, jedoch zu einem späteren Zeitpunkt. Das nächste Modelljahr wird am 1. März offiziell präsentiert, im Vorfeld gibt VW noch einmal kurze Ausblicke auf die neue Optik.

Der jüngste Kurzfilm zeigt die Front des ID.3 mit Fokus auf dessen große LED-Scheinwerfer. VW verspricht einen dynamischen und attraktiven Look – beides sind eher nicht die Stärken der aktuellen Generation.

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Ein weiteres aktuelles Teaser-Video zeigt das Heck, ebenfalls mit Fokus auf die Lichter. Letztere unterscheiden sich auf den ersten Blick nicht stark von denen der aktuellen Version, wirken aber zumindest etwas schärfer designt.

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Insgesamt betreffen die Design-Änderungen für den neuen ID.3 laut VW vor allem die Front. Von dem Unternehmen zuvor veröffentlichte Teaser zeigen vorne neben neuen Lichtern auch noch zwei markante Konturen auf der Motorhaube. Durch eine neue Stoßstange wirkt die Front des aktualisierten ID.3 zudem im Ganzen länger, zugespitzter und auch sportlicher.

Umfangreichere Modifikationen gibt es im Innenraum, der soll künftig deutlich hochwertiger wirken. Der Kunststoff soll weicher sein, zudem will VW vieles vorher Aufpreispflichtiges in Serie liefern: Darunter das große Zwölf-Zoll-Display, außerdem Kunstlederausstattung an Armaturenbrett und Türverkleidungen inklusive markant sichtbarer Nähte.

Das Interieur wird laut Insidern außerdem komplett vegan. Die bisherigen Designsitze würden zum Standard. Hinzu kämen zur Basisausstattung einstige Extras wie der herausnehmbare Gepäckboden im Kofferraum und die Mittelkonsole mit Becherhaltern. Noch nicht umgesetzt wird die angekündigte Rückkehr zu Bedientasten am Lenkrad anstelle von Touchflächen. Das soll erst in einem späteren Update kommen. Später soll es zudem optimierte Antriebstechnik mit mehr Reichweite und kürzeren Ladezeiten geben.

„Das Design wird erwachsener, die Materialien im Innenraum hochwertiger“, hatte Vertriebsvorständin Imelda Labbé 2022 angekündigt. „Der neue ID.3 bestätigt unseren Anspruch an Wertigkeit, Design und Nachhaltigkeit.“

Mit den Neuerungen ergibt sich ein deutlich höherer Grundpreis: Für die Einstiegsversion ID.3 Pro Life verlangt VW jetzt 43.995 Euro – und damit knapp 6000 Euro mehr als für das bisher günstigste Modell. Dafür gibt es unter anderem die mittlere Batteriegröße (59 kWh) für 420 Kilometer Reichweite und einen 150 kW (204 PS) starken Heckantrieb.

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Via: VW
Tags: VW ID.3Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. alupo meint

    25.02.2023 um 15:00

    Das Aussehen ist doch nicht so wichtig, wichtig ist eher der cw Wert der Autoklasse da dieser direkten Einfluß auf den Verbrauch (und damit auf die Koaten und die Reichweite) hat. Wichtig ist doch in erster Linie der Verbrauch, die Reichweite bzw. Akkukapazität und der Preis.

    Gibt es das Auto inzwischen eigentlich wieder mit einer energiesparenden Wärmepumpe oder nur mit Tauchsiederheizung? Den entsprechenden Audi gibt es ja auch nur noch mit Tauchsiederheizung und das kostet Reichweite, besonders im Winter wenn aus diversen Gründen die Reuchweite temporär geringer ist. Und langfrustig kommt die Batteriedegradation hinzu.

    • Musikhattu meint

      28.02.2023 um 17:54

      Wärmepumpe beim ID.3 ab sofort wieder konfigurierbar.
      Teileversorgung hat sich verbessert.

  2. hu.ms meint

    24.02.2023 um 18:20

    Mir persönlich sind die änderungen am aussehen unwichtig.
    Mir wäre lieber gewesen, wenn VW die lenkradtasten und in restteilen die sparachsteuerung verbessert hätte sowie die rückbank auf schienen verschiebbar gemacht worden wäre.
    Das starkke verschmutzung des hecks wg. der weit hinten liegenden räder wird man vermutich nicht verhindern können.

    • Mike meint

      25.02.2023 um 09:42

      Starke Heckscheibenverschmutzung liegt IMHO an der steilen Heckscheibe. Hatte der Golf auch.

      • hu.ms meint

        25.02.2023 um 16:21

        Mein ehemaliger Yeti hatte eine senkrechte heckscheibe und die verschmutze nicht so stark weil eben der hintere überstand länger war.

        • Robert Staller meint

          25.02.2023 um 19:15

          Spritzlappen montieren :-)

  3. Futureman meint

    24.02.2023 um 12:46

    Gewagt, für den gleichen Preis gibt es (fast) sofort lieferbare Modelle mit deutlich größerem Platzangebot. Aber er wird auch Käufer finden und VW mehr Geld für den nötigen Firmenumbau beschaffen.

    • hu.ms meint

      26.02.2023 um 04:06

      Und welche kompakter sind das?

  4. ID.alist meint

    24.02.2023 um 12:10

    Das sonst keiner was dazu sagt. Ich mag diesen grün-metalik Farbe vom Video wo die Front angedeutet wird.
    Aber vielleicht ist es nur die Raumbeleuchtung.

    • Ben meint

      24.02.2023 um 14:38

      Nein du siehst richtig, mit dem Facelift wird es 3 neue farben geben, 2 grün und 1 blau.

  5. Pferd_Dampf_Explosion_E meint

    24.02.2023 um 11:53

    +6.000 Euro: Tolle Wertsteigerung, also für VW, nicht für den Kunden. Wusste gar nicht, dass Plastik sooo teuer ist.

    • Freddy K meint

      24.02.2023 um 17:45

      Tja, Kunststoff kostet Geld. So ists nunmal.

    • hu.ms meint

      26.02.2023 um 04:11

      Die einstiegsversion wird 6000 teurer. Dafür gibts alu, grösseren mitten-bildschirm und noch ein paar kleinigkeiten im materialmerhraufwand von max 1000 €. Dazu noch die tariferhöhung für die MA. Rest erhöht den VW-gewinn.

    • Kokopelli meint

      26.02.2023 um 08:46

      Der größere Bildschirm im Standard kann dem VW Konzern maximal 50 € mehr im Einkauf kosten. Die Mengen von dem kleinen Bildschirm, die nun zusätzlich zu dem größeren Bildschirm dazukommen, sorgen für einen minimalen Mehrpreis im Einkauf.
      Es ist wie du sagst Hu.ms zum größten Teil eine Gewinnsteigerungsmaßnahme, die aber auch den Mitarbeitern zu Gute kommt.

    • hu.ms meint

      26.02.2023 um 09:11

      Sonlage der ID.3 zu diesem preis bestellt wird, hat VW alles richtig gemacht. Wenn nicht mehr werden sie – wie schon einer der konkurrenten – die preise senken müssen. Listenpreise senken hat aber noch nie gemacht. Dann gibts mehr rabatt und/oder „sondermodelle“ bei denen dann mehrausstattung nur noch einen bruchteill der vorherigen preisliste kostet.

  6. Celsi meint

    24.02.2023 um 11:48

    Sieht DEUTLICH weniger langweilig aus als der aktuelle ID.3.
    Nur ist das eine Zeichnung. Nie im Leben kommt der so. Alleine schon die optisch gefällige Tiefe in der Zeichnung: in der Realität wird der 50mm höher liegen.

  7. Eichhörnchen meint

    24.02.2023 um 11:28

    Auweia:
    „Für die Einstiegsversion ID.3 Pro Life verlangt VW jetzt 43.995 Euro“
    Also nichts für die Massen, was meint Ihr ?
    Werden folgende Probleme auch behoben:
    * Wärmepumpe
    * Ladeleistung bei kaltem Wetter
    * Batterie Heizung
    * Software im Allgemeinen
    * Kapazitive Touch Bediendung
    * hoher Verbrauch durch hohes Gewicht, schlechter cwa Wert, schlechtes Thermalmanagement
    * OTA Fähigkeit

    • Flo meint

      24.02.2023 um 11:39

      Der durchschnittliche VW-Käufer weiß gar nicht dass es solche Dinge gibt…

      • Robert Staller meint

        24.02.2023 um 11:49

        Stimmt, davon weiss der VW Kunde natürlich nichts, weil diese angeblichen Probleme nur in Eichhörnchens feuchten Träumen existieren.

      • Kokopelli meint

        24.02.2023 um 11:55

        @Robert
        Man muss schon ehrlich bleiben, ein paar Dinge machen derzeit schon Probleme:
        – Ladeleistung bei kaltem Wetter
        – Batterieheizung (fällt mit dem obigen Punkt zusammen)

        Aber das kann man nicht wissen, wenn man nicht elektrisch fährt.
        Ach ja, Wärmepumpe ist derzeit nicht liefer-/bestellbar und auch nicht nachrüstbar…

        • Robert Staller meint

          24.02.2023 um 15:23

          Koko, ich fahre elektrisch. Und ja, es gibt Kritikpunkte am ID.3, die sind aber bei weitem nicht so gravierend wie es hier manche gerne hätten.

    • Kokopelli meint

      24.02.2023 um 11:52

      @Eichhörnchen
      Man muss VW zu Gute halten, dass die Software durchaus besser wird.
      Bei neuen Fahrzeugen funktioniert beispielsweise OTA und der Verbrauch ist auch im Winter in Ordnung. Durch die Form hat er zwar einen recht schlechten CWA Wert, aber das Fahrzeug ist dennoch recht effizient.
      Wenn die Ladeleistung durch eine Batteriekonditionierung, wie von VW angekündigt, nachgereicht wird, dann ist das Fahrzeug auch im Winter auf Langstrecke ohne großen Zeitverlust nutzbar.
      Aber derzeit ist das noch nicht implementiert, Versionsstand 3.2.

      • Andi EE meint

        24.02.2023 um 12:24

        „Bei neuen Fahrzeugen funktioniert beispielsweise OTA“ … manchmal, schau mal da rein.
        https://youtu.be/fCqvky1Mytg

        • hu.ms meint

          24.02.2023 um 12:57

          Und es gibt auch videos wo es einwandfrei funktioniert nat. Sind immer einzelfälle von denen nicht auf alle geschlossen werden kann.
          Das risiko steigt allerdings m.e. mit dem umfang der eingebauten zusatzausstattung.

        • Robert Staller meint

          24.02.2023 um 15:27

          Andi, YT ist reines Entertainment. Da kannst du zb. „Model 3 Fail“ eingeben, und schon hast du hundert Videos zum Thema.

        • Freddy K meint

          24.02.2023 um 18:23

          Is genauso Quatk wie ein Video von nem brennenden Tesla in ner Garage..
          Oder wo der Tesla in die Werkstatt muss weil keine Verbindung mehr.. Das sind alles Autos. Und jedes hat seine Eigenheiten und Probleme. Bei unserem id.4 läuft mit OTA. Wärmepumpen läuft auch, und SW auch. Verbrauch im Jahresmittel 18,5kWh. Das Y läuft auch, SW geht auch. Verbrauch im Jahresmittel 18kWh.
          Der Citigo ist auch gut. Nach knapp 2 Jahren und 60.000km is keine Degra feststellbar. Verbrauch 11,5kWh im JM
          Der e-tron genauso gut Verbrauch 25,5kWh im JM
          Einzig der Mercedes eVito Kastenwagen zickt etwas. Schafft zwar seine 200km RW aber überlegt sichs immer ob er die Fahrer wärmen will oder nicht.
          So richtig befehlen kann mans nicht.
          E-Autos sind noch nicht 100% perfekt. Perfekter aber wie ein Verbrennerle.

        • Tesla-Fan meint

          25.02.2023 um 18:08

          @hu.ms –
          Einem Mathematiker reicht eine Zahl / ein Element, um in einem Beweis eine Behauptung zu widerlegen. Ein gescheitertes Update reicht, zum deine These „es funktioniert“ zu widerlegen.

          Im Prinzip funktionieren Atomkraftwerke auch (außer Harrisburg, Tschernobyl, Fukushima, ….weitere hier eintragen)

        • hu.ms meint

          26.02.2023 um 09:52

          Gleiches gilt dann nautürlich auch für teslas. z.b. bei undichtigkeiten, schildererkennung, ersatzteilproblemen u.v.m.
          Und schon ist alles wieder relativiert. :-))

        • Tesla-Fan meint

          26.02.2023 um 17:46

          Bei Tesla funktionieren OTA Updates perfekt. 100% zuverlässig.

          Die Einschränkungen vom Autopiloten und der Schildererkennung stehen im Handbuch beschrieben. Betrieb außerhalb der Spezifikation (so wie es viele youtuber versuchen) ist nicht dem Hersteller anzulasten.

          VW hat jetzt bei Skoda den Autopiloten deaktiviert, weil sie den Betrieb innerhalb der Spezifikation nicht hinbekommen.

          Undichtheiten waren Qualitätsprobleme des Werkes Fremont im Anlauf. Das ist längst vorbei, wird aber gerne immer wieder aufgewärmt. Bei China-Modellen gab es dergleichen nie.

          Die Ersatzteilsituation war in den letzten Jahren bei allen Herstellern ziemlich mies.

          Zu Tesla und mir: Ich habe eine neue Frontschürze innert 2 Tagen incl. Lackierung bekommen, eine neue Frontscheibe innert 1 Woche. Einzig auf eine neue 12V Batterie musste ich mal eine Woche warten (wobei die alte noch ging und nur eine Fehlermeldung angezeigt wurde, ich solle die Batterie mal tauschen lassen)

          Mein Tesla ist übrigens kein golden Part oder Pressefahrzeug mit „VW-Spezialbehandlung“ wie dein id.3. Ich „kenne“ auch niemanden bei Tesla.

        • hu.ms meint

          26.02.2023 um 18:29

          Ist keine antwort auf meinen vorherigen beitrag.
          Es geht darum, dass du mit berufung auf mathematik schreibst, dass wenn bei einem fahrzeug etwas nicht funktioniert es ein paschaler fehler für alle fahrzeuge eines modells ist.
          Und ich habe zurückgeschrieben, dass bei jedem modell einzele fahrzeuge probleme aufweisen und damit nach deiner theorie ALLE nicht funktionieren.
          Natürlich auch die teslas….
          Man könnte auch sagen: schuss ins knie…

        • Tesla-Fan meint

          26.02.2023 um 20:20

          Es gibt kein einziges Video, wo ein Tesla beim Update gebrickt wurde. So lange wie keines auftaucht gilt meine Feststellung, das OTA bei Tesla zu 100% funktioniert. Mehr habe ich nicht behauptet.

          Der Rest ist *rtfm* und eigene Erfahrungen.

          Aber du interpretierst halt gerne irgenwas rein. Dafür kann ich nichts.

          Und wenn du direkt einen Ansprechpartner bei VW hast dann ist das schön für dich, aber keinesfalls allgemeingültig.

        • hu.ms meint

          27.02.2023 um 08:14

          Eben nicht !
          Deine aussagen lautet, dass wenn OTA bei einem oder mehreren VW-MEB nicht funktioniert es ein fehler für alle fahrzeuge dieses modells ist.
          Und genauso argumentiere ich bei einem fehler der bei einem tesla auftritt – völlig egal welcher.
          Aber du bist offenbar so tesla-verbbohrt, dass du keinen objektiven standpunkt mehr einnehmen kannst. Muss dich bemitleiden….

      • hu.ms meint

        24.02.2023 um 12:54

        „ohne grossen zeitverlust nutzbar“.
        Unterschied zum M3 SR beim 1000km test von Björn 35min.
        Macht für eine standard-schnellladung alle 250km dann 9 min.
        Softwareupdate über mobilfunknetz funktioniert bei mir seit 07.21.

        • Kokopelli meint

          24.02.2023 um 13:07

          @hu.ms
          Björn Nyland hat meines Wissens nach keinen id.3 im Winter! bei 0°C oder darunter getestet. Wenn doch, zeig mir bitte den Link.
          Und im Winter sieht das Ergebnis ganz anders aus. Beim Model 3 mit dem eigentlich kälteempfindlichen LFP Akku machen es gerade mal 10 Minuten auf den 1000 km zwischen Winter und Sommer aus.
          Und nochmal, aktuell gibt es bei VW selbst bei 3.2 keine Batterievorheizung wenn eine Ladesäule angesteuert wird und bei 0°C mit 120 km/h wird der Akku von alleine nicht warm genug für hohe Ladegeschwindigkeiten.

        • hu.ms meint

          24.02.2023 um 18:23

          @ koko:
          In meinem ID.3 schon. Der hat aber keine seriensoftware. Das zeigt aber das das kommen wird.

        • hu.ms meint

          26.02.2023 um 09:55

          @ koko:
          zum thema ladegeschwindigkeit siehe beitrag:
          StussyCB meint 24.02.2023 um 18:38 weiter unten.

        • Kokopelli meint

          27.02.2023 um 09:40

          Ja, hab ich gesehen, aber es sind keine 1000 km dabei. Das wäre vergleichbar, deshalb hab ich das nicht herangezogen.

          Aber man sieht gut, dass der id.3 im Video bei -12 °C und einer gefahrenen Strecke von 240 km (Geilo Test) beispielsweise in der Spitze mit 58 KW an der Schnellladesäule lädt. In dem anderen Video lädt er bei -9°C mit 43 kW.
          Das würde mit einer richtigen Vorkonditionierung nicht passieren.
          Fairerweise muss man sagen, dass Björn in dem Winter Range Test ja sagt, dass höhere Ladegeschwindigkeiten möglich sind, wenn man lange 120 km/h fährt und dann sind ca. 100 kW möglich, aber eine Ladekurvenvergleich ist auch das nicht, sondern nur punktuell. Aber das kann sich ja künftig mit einem anderen Softwarestand ändern. Bei den LFP Akkus in den Model 3 war die Ladegeschwindigkeit zu Beginn im Winter ja auch mies, mittlerweile ist das auch kein Problem mehr.

          Die 1000 km sind repräsentativ, da kann man gut Stärken und Schwächen erkennen. Leider wurde der id.3 nicht im Winter getestet.

        • hu.ms meint

          27.02.2023 um 15:29

          Für mich ist die zeit von 10 auf 80% entscheidend. Kurven sind mir egal.
          Meiner hat letztlich bei 6 grad plus 36 min. benötigt.
          Ich bin – im gegensazt zu den meisten deutschen entspannt unterwegs. 10 min. hin oder her auf 700 km nach Berlin sind mir einfach egal. :-)
          Andere mit anderen BEV können gerne schneller am ziel sein.

        • Kokopelli meint

          27.02.2023 um 18:08

          Ja, das mag bei deinem id.3 mit deiner speziellen Sondersoftware und Sonderbehandlung so sein., Leider ist es im Standard eben nicht so.
          Gibt aktuell ein ganz interessantes Video zum id.3 bei RobinTV mit den Erfahrungen nach 46.000 km. Finde die Bewertung sehr ausgewogen.

    • EdgarW meint

      24.02.2023 um 12:10

      @Auweia sicher noch nicht alles in der Facelift, Version, einiges erst mit MEB 2.0, siehe etwa Meldung „Volkswagen Group Technology entwickelt Gesamtantriebssystem für E-Autos“
      * Wärmepumpe: Längst auf der Liste, hoffentlich mit dem Facelift dann endlich Realität – und auch als Update für die älteren ID.s
      * Ladeleistung bei kaltem Wetter = Batterie Heizung: Dito
      * Software im Allgemeinen – das ist eine Evolution, wirklich interessant wird’s dann schließlich mit dem echten VW.OS, das dann in der Trinity-Plattform kommt. Aktuell müssen sie leider fiel fixen, was ein irrsinniger Aufwand zu sein scheint.
      * Kapazitive Touch Bediendung: Du meinst dann wieder ein Lenkrad mit echten Schaltern? Noch nich in der Version im Herbst, das haben sie auch schon verkündet. Ist vor allem ein Software-Problem. Mal wieder, leider. Soll wohl ein Jahr später kommen.
      * hoher Verbrauch durch hohes Gewicht: Der ist auch eher durch das schlechte Thermal-Management zB die bedingt unselige Aufheizung der Batterie bei jedem Kaltstart, die ja immerhin schon reduziert wurde. Schlechte Verbräcuhe hat Bjørn Nyland zB noch nie gemessen, eher Klassenschnitt bis etwas besser. Er misst allerdings immer auf Langstrecke, das ist was ganz anderes, als die super-negativen Einflüsse, die schlecht gemanagte Systeme (Batterieheizung, Wärmepumpe) bisher an den Tag gelegt haben.
      ** schlechter cwa Wert: Ja, deutliche Cw-Verbesserungen, zB Air-Curtains. Die Stirnfläche (die A-Komponente in Cw*A) können sie im Facelift nicht ändern und sie ist auch nicht größer, als bei den meisten BEV-Konkurrenten in der gleichen Klasse; viele sind sogar noch höher.
      ** schlechtes Thermalmanagement: Ja, aber erst mit dem integrierten System in MEB 2.0. Also noch nicht im ID.3 Facelift. Software-seitig wird’s da aber sicher weitere Verbesserungen geben, siehe sinnvolle bedarfsgesteuerte Batterieheizung statt wie Anfangs stumpf bei jedem Start, ebenso dann hoffentlich endlich eine effizienz-bringende Wärmepumpen-Steuerung – wobei ich nicht wiß, ob die nicht vielleicht schon verbessert worden ist. Hat jemand echte Tests gesehen?
      * OTA Fähigkeit: Das ist ne richtig schwierige Sache. VW hat immernoch eine Hardware, die auf vielen Komponenten mit eigenen Controllern beruht, die wieder eigene Firmware mitbringen *und* in verschiedenen Hardware-Versionen, wie auch (besonders durch die Chip-LKrise bedingt) von verschiedenen Herstellern kommen. Deshalb gibt es Autos, bei denen alle Updates immer problemlos nur so durchflustschen, aber auch die jenigen, bei denen es fast nie klappt. Das alles synchronisiert und ausgebügelt zu bekommen, ist fast, so hat es zumindest den Anschein, ein Ding der Unmöglichkeit. Das ist nicht unbedingt (nur) ein schlecht gemanagtes Cariad, es sind vor allem historische Altlasten, die beim MEB noch nicht gleich im ersten Anlauf ausgebügelt werden konnten – es ist immernoch ein großes Wirrwarr von vielen kleinen Komponenten mit ihren eigenen Controllern und eigener Firmware. Hoffentlich reduziert mit dem Facelift, mit MEB 2.0, so richtig ordentlich aber wohl erst mit Trinity.

      Kurz: Einfache Antworten gibt es nicht, das System MEB ist dafür noch zu komplex. Für viele wird’s reichen, für anspruchsvolere Kunden und/oder solche mit einem MEB-Fahrzeug mit relativ exotischem Komponentenmix wird es problematisch bleiben, bis VW die Hardware wirklich deutlich mehr in eigenen Händen hat – und damit dann auch die Software. Besser klappt’s bei Audi, wo es aus diesem Grund aber kein OTA gibt, zumindest nicht für die grundlegenden Fahrzeug-Systeme. Die Q4 e-trons bekommen daher große Update snur in der Werkstatt.

      • EdgarW meint

        24.02.2023 um 12:12

        Äh sorry, das war ne Antwort an @Eichhörnchen

      • Kokopelli meint

        24.02.2023 um 12:15

        Danke, das war sachlich und korrekt! 👍

      • EdgarW meint

        24.02.2023 um 12:20

        Oh, zu den Änderungen mit MEB 2.0, wollte ich eigentlich mit verlinken: „Volkswagen Group Technology entwickelt Gesamtantriebssystem für E-Autos“ https://ecomento.de/2023/02/20/volkswagen-group-technology-entwickelt-gesamtantriebssystem-fuer-e-autos/

        und: „Wärmepumpen-Steuerung – […] Hat jemand echte –> NEUERE <– Tests gesehen?". Die von Nextmove sind ja bekannt und sie waren auch sehr gut gemacht. Nur leider hab ich seitdem nirgends gesehen, dass irgendwelche Tester das sorgfältig nochmal mit aktuellen ID.s nachgemässen hätten, also ob sich schon was verbessert hat.

        • Kokopelli meint

          24.02.2023 um 13:08

          Wahrscheinlich hat man sich mit Nextmove geeinigt, keinen neuen Test durchzuführen und zu veröffentlichen. Ich hab mich auch schon gewundert, dass das nicht nochmal durchgeführt worden ist.

      • hu.ms meint

        24.02.2023 um 12:50

        Realistische argumente, denen ich mich anschliesse.
        „solche mit einem MEB-Fahrzeug mit relativ exotischem Komponentenmix wird es problematisch bleiben“ Das mit der anfälligkeit je mehr sonderausstattung kann ich nur bestätigen. Mein einfach-Life kenn viele der geschriebenen problem nicht.
        Und verbesserte akku-temperierung kommt mit einem der nächsten uodates. Ich habs schon drauf.

        • EdgarW meint

          24.02.2023 um 16:27

          @hu.ms je weniger Komponenten, desto weniger Controller und desto geringer auch die Möglichkeit, dass darunter problematische Varianten sind, das ist natürlich richtig. Letztlichgilt ja immer: Je komplexer, desto potenziell anfälliger.
          Was die verbesserte Akku-Temperierung angeht – bei Dir bereits vorhanden? In wiefern? Kein Standard-Vorheizen bei jedem Start bei unter 13°C soll ja schon ein Weilchen implementiert sein (ich weiß aber nix Genaueres, also lehn ich mich da nicht weit aus dem Fenster), aber ist bei Dir auch das Vortemperieren vor’m Schnelladen bereits vorhaden? Das wäre sehr interessant! Welche Software-Version hat dein ID?

        • hu.ms meint

          24.02.2023 um 18:15

          Ich habe einen der 200 test-ID.3 aus der fastlane direkt nach den 1.st.
          Ich kenne da jemand und durch meine voraussetzungen wie haus auf 744 m, Überweigend laden mit PV, einfachversion sowie technisches verständnis bin ich da reingekommen. Die SW-version ist für euch unteressant, da diese testversion nie auf die normale masse ausgerollt wird.
          Wenn ich auf der AB schneller als 100 kmh fahre und der ladestand 20% unterscheitet wird bei mir der akku zum schnelladen vorkonditioniert.
          Habe angeregt einfach eine schaltfäche dafür vorzusehen, VW will es aber automatisch.

        • EdgarW meint

          24.02.2023 um 18:57

          @hu.ms danke, sehr interessant! Ein bisschen schade, dass sie eine optionale Schaltfläche nicht anbieten wollen, aber wie ich das kenne, werden viele Kunden und Tester dies fordern und irgendwann gibt VW dann doch sieder nach ;-) Wie ja zB auch mit der %SOC-Anzeige. Tja, warum nicht einfach gleich …

          In Robin TVs Video von heute sagen sie übrigens, dass der nächsten Mittwoch (1.3.) vorzustellende ID.3 FL bei der ersten Presse-Präsentation (mit stehendem Fahrzeug und ohne Fotografier-Erlaubnis) Anfang Dezember 2022 bereits mit Version 3.5 ausgestattet war (ab Minute 25:44) und vieles weiteres auch wieder ausgebügelt worden ist. Was genau, wurde noch nicht gesagt.

        • hu.ms meint

          25.02.2023 um 16:25

          Vieles lässt sich über SW-updates verbessern – leider nicht alles.
          Deshalb ist ein MEB+ notwenidg, bei dem auch die hardware verbessert wird.

      • Powerwall Thorsten meint

        24.02.2023 um 14:31

        Applaus, einer der sachlichsten und besten Beiträge hier im Forum seit langer Zeit.

        • Robert Staller meint

          24.02.2023 um 15:30

          Danke! ;-)

      • StussyCB meint

        24.02.2023 um 18:38

        @Krokopelli: Suchbegriff „björn nyland id.3“ bei Youtube
        Video 1 : -6 Grad, https://www.youtube.com/watch?v=kzqxhzrdkqo
        Video 2: https://www.youtube.com/watch?v=pf2dEOWqQpg
        Video 3: -25 Grad https://www.youtube.com/watch?v=VBY1KxmqjP8

    • Musikhattu meint

      24.02.2023 um 18:04

      Der cw Wert des aktuellen ID.3 ist mit 0.267 einer der besten in der Kompaktklasse. Der cwa Wert (mit Stirnfläche) ist mit 0.619 sogar besser als vom Golf 8 !!
      Kommt darauf an was man möchte, der eine bevorzugt den kompakten ID.3 mit dem besten Wendekreis seiner Klasse, andere kaufen lieber eine Limousine (Model 3) mit noch besseren cwa Werten aber dann auch von vorne wie ein Frosch aussieht, ist alles Geschmackssache.

    • M.W. meint

      24.02.2023 um 18:16

      Naja, das gibts doch fast alles schon jetzt! Batterieheizung, Check! Updates OTA, Check! Wärmepumpe, Check (ok, derzeit mangels Teilen nicht lieferbar, nicht nur bei VW), kapazitiven Touch, Check! Thermalmanagement, na Logo! Also, hat er alles! Klar, es könnte noch besser laufen, mehr Reichweite geht immer! Cw-Wert? Ist keine windschlüpfrige Limo…Gewicht? Golf 8 TDI 1.680 kg, ID 3 Pure 1.863 kg… sooo schwer ist der jetzt auch nicht! Und Optik ist sowieso Geschmackssache..

      • hu meint

        24.02.2023 um 18:30

        Es gibt schon ein paar kritikpunkte:
        Die batterietemperierung erfolgt bei der serie zum falschen zeitpunkt bzw. bei zu hohen aussentemperaturen.
        Die kapazitiven touchflachen sind fehlbedienungsanfällig, da sehr sensibel.
        Trotz WP braucht meiner im winter (unter 8 grad plus) rd. 2 kwh mehr als im sommer.

    • gekko meint

      24.02.2023 um 21:59

      Yep, absurd lächerlicher „Einstiegspreis“ für dieses Fahrzeug in der Tat.

  8. Mike meint

    24.02.2023 um 11:17

    Ja, sieht halt aus wie ein Eidiedrei – nur, dass endlich die schwarze Wulst vor den Scheibenwischern entfällt.
    Solange die taster- und drehencoderfreie Bedienelemente im Innenraum bleiben, überzeugt mich der Wagen immer noch nicht. Vor allem, wenn der Preis total abhebt.

    • Maik Müller meint

      24.02.2023 um 11:19

      @Mike da es sowieso nur wenige Akkus gibt kann der Preis MAXIMAL hoch angesetzt werden.

  9. LMausB meint

    24.02.2023 um 11:10

    +6.000 für Optik (& minimal Technik)? Der nächste MargenBoost, falls sich denn Käufer finden.

  10. Randy meint

    24.02.2023 um 11:00

    Ist kein reines Design Update, und klar bleibt die Entwicklung nicht stehen beim ID.3, das ist doch positiv.

  11. Maik Müller meint

    24.02.2023 um 10:48

    Die ganze ID-Reihe wird wohl recht schnell von der Bildfläche verschwinden.

  12. RainerLEV meint

    24.02.2023 um 10:40

    Er ist also raus aus der Pubertät. Die Pickel im Gesicht sind weg.

  13. Ola meint

    24.02.2023 um 10:36

    Wer Leuchtstreifen innovativ findet?🤷‍♂️🙈

    • Randy meint

      24.02.2023 um 10:57

      Sieht cool aus und liegt im Trend

      • Ola meint

        24.02.2023 um 11:56

        Wieso ist das schick? Es hat 0 Funktion. Im Gegenteil, es irritiert das Auge bei Nacht. Es macht die Scheinwerfer zu einem unnötig teurem Bauteil. Es ist ein unnötiges Bauteil.

    • Kokopelli meint

      24.02.2023 um 11:23

      Na ja, innovativ nicht, aber sieht schick aus.

      • Robert Staller meint

        24.02.2023 um 11:53

        Erhöht nachweislich die Sichtbarkeit im Strassenverkehr, daher auch innovativ.

      • Kokopelli meint

        24.02.2023 um 11:57

        Also das LED Streifen am Auto innovativ wären, halte ich für ein Gerücht…Selbst das Tagfahrlicht war nicht innovativ, es sorgt aber für bessere Sichtbarkeit und erhöht damit die Sicherheit.

        • hu.ms meint

          24.02.2023 um 12:26

          Bei mir brennten die led-streifen zusammen mit dem tagfahrlicht.
          Ein lichtsteifen nahezu über die ganze front.
          Umschaltbar selbst eingebaut für 90 €. :-))

        • Robert Staller meint

          24.02.2023 um 19:37

          Dürfen aufwändige Leuchteinheiten jetzt nicht mehr innovativ sein, nur weil VW sie verbaut? Da steckt noch viel mehr Technik drin als nur die Leuchtstreifen, die in dem kurzen Einspieler erkennbar sind. Aber klar, erstma laaaaangweilig schreiben, kennt man, ist ja VW und nicht Tesla mit ihren 80er Jahre Funzeln. Die sind natürlich gaaanz toll.

        • Kokopelli meint

          25.02.2023 um 12:26

          @Robert
          Jetzt ernsthaft? Du möchtest einen Leuchtstreifen als innovativ verkaufen?
          Sorry, aber selbst als Mercedes das vor VW an seinen Kühlergrill implementiert hat, war das nicht innovativ. Bestenfalls ist es ein schönes Designelement, nicht mehr und nicht weniger.
          Hat nichts mit Tesla zu tun. Es ist nur „Licht“…

  14. Julius meint

    24.02.2023 um 10:35

    Zu wissen, dass nen weiteres Update mit Effizienzsteigerung und erhöhter Ladegeschwindigkeit schon geplant ist, macht das jetzige reine Design Update schon ziemlich unattraktiv für den hohen Preis.

    • Anti-Brumm meint

      24.02.2023 um 10:58

      Immerhin bekommt man ein Batterieupgrade, höherwertige Innenausstattung (das war einer der ersten und häufigsten Kritikpunkte) und etwas mehr Serienausstattung.

      Aber ja, der Preis ist für einen Volks-Wagen grundsätzlich zu hoch.

      Außerdem verstehe ich diesen um sich greifenden Fetisch von großen Displays nicht. Es gibt mittlerweile kein Smartphone mehr, das man bequem einhändig bedienen kann, und die Armaturenbretter mit Kino-Displays verstellen auch immer mehr die Sicht auf die Straße. Irgendwann gibts nur mehr einen Sehschlitz, und man orientiert sich nur mehr an Kamerabild und Navi …

      • hu.ms meint

        24.02.2023 um 11:05

        Im TCO-vergleich mit einem verbrenner mit gleichem innennutzraum kann er locker mithalten. Bekanntlich fallen neben dem KP noch einige weitere kosten für autofahren an.
        Und autos bzw. autofahren wird generell teurer werden. Von den preisen bzw. betriebskosten von 2020 müssen sich fast alle verabschieden.
        Ich nicht – ich lade von meiner PV und mein ID.3 hat 11/20 genau 30K nach förderung gekostet.

        • Yoyo meint

          24.02.2023 um 11:15

          Hast Du schon 8 mal geschrieben und alle wissen es jetzt.
          ;-)

        • South meint

          24.02.2023 um 11:16

          Na, also das war 2020 nur mit der Basisversion und 58kW Batterie zu schaffen. Wers mag. Die Frage ist, würdest du ihn heute für für 6T€+x noch kaufen, während ein Tesla für den Preis von 2020 zu haben ist ?
          Ich für meinen Teil verabschiede mich dann von VW…

        • Anti-Brumm meint

          24.02.2023 um 11:17

          Die Förderung macht einen massiven Unterschied bei der TCO.
          Hier in AT ist sie etwas mehr als halb so hoch wie in D, ca. 4000€ Unterschied. Mit diesem Betrag kann ich ein paar Jahre Verbrenner-Kosten decken.

        • LMausB meint

          24.02.2023 um 11:20

          Du bist einfach der Smarteste, Schnellste, … you name it! Gähn. (Weiss der Durchschnitts-Forist aber schon länger)

        • Flo meint

          24.02.2023 um 11:23

          HU.MS: Hüter des VW-Grals – nicht böse gemeint. 🎈

        • Robert Staller meint

          24.02.2023 um 11:58

          In den 6000 ist aber die höhere Ausstattung für 4000 schon drin, insofern relativiert sich der gestiegene Preis. Letztendlich bekommt man deutlich mehr fürs Geld.

        • hu.ms meint

          24.02.2023 um 12:14

          @ South:
          kommt – wie beim autokauf bei allen – ganz auf die persönlichen anfordrungen an. Wg. sportgeräten brauche ich unbedingt eine grosse heckklappe, das wisch-bedienungskonzept sag mir nicht zu (man muss zu oft von der strasse wegsehen) und der VW-händler mit gutem service (es gibt auch schwachen) ist 1700m entfernt. Vermutlich könnte es aktuell ein kona der neuen generation oder ein ähnlicher werden.Müsste ich genau vergleichen.
          Fix ist allerdings ein preislimit von 45K. Könnte auch das doppelte einfach auf den tisch legen – aber mehr ist mir ein auto einfach nicht wert.

        • hu.ms meint

          24.02.2023 um 12:19

          @Robert:
          Lege keine wert auf sonderausstattungen – warum also teuer bezahlen.
          Und alus z.b. bekomme ich woanders zum halben preis.
          Car-Hifi mache ich grundsätzlich selbst (MB quart + JL audio). Die werksverbauten lautprecher sind für mich einfach nur eine frechheit aus karton.

        • South meint

          24.02.2023 um 13:00

          … naja, ich hab über 41T für mein Auto hingeblättert. Aber es geht ja um Preis-Leistung. Ich würde aber niemals für einen Basis-ID3 mit 58KWH Batterie
          36T€+x ausgeben. Würdest du dir das gleiche Auto für diesen Mondpreis kaufen ?

        • Robert Staller meint

          24.02.2023 um 15:47

          @hu.ms
          MB Quart habe ich auch drin. Meine Frau hört viel Klassik, da wäre Burmester ideal, aber es gibt nichts zum Nachrüsten und wenn, wäre es sauteuer. Focal ist auch top, hatte ich im Golf.

        • hu.ms meint

          24.02.2023 um 17:57

          @Robert,
          da es ja bei BEV kein motorgeräusch mehr gibt, ist die qualität der lautsprecher noch viel wichtiger als bei stinkern.
          Die basics wie schalllaufzeitfaktoren wg. akustischen kurzschluss sollten ja bekannt sein.

        • hu.ms meint

          24.02.2023 um 18:05

          @ South:
          Im juli 20 war der ID.3 für 30K nach förderung mit abstand das besten BEV für meine anfordrungen an platz, lademögichkeit, reichweite, bedienung und service.. Hatte 2019 wg. der reichweite ein tesla M3 SR reserviert und bei ankündigung des ID.3 wieder storniert.
          Nochmal: ID.3 kann ich nicht sagen, Da kein BEV-kauf ansteht habe ich mich nicht mit den kanditaten, die meine anforderugen erfüllen näher beschäftigt.
          Teslas fallen jedenfalls bei meinen geschriebenen anforderungen von vorneherein raus. Geht vermutlich vielen so sonst würden mehr als 15% in D teslas kaufen.

    • hu.ms meint

      24.02.2023 um 11:02

      Aktuelle lieferfrist mind. 9 monate – aber klar: unatrraktiv.
      Für Sie vielleicht für zehntausende andere offensichtlich nicht.

      • Yoyo meint

        24.02.2023 um 11:16

        Millionen verzehren sich nach einem I.D.3
        ;-)

      • South meint

        24.02.2023 um 11:21

        … zehntausende ist für VW aber nicht genug, sofern sie nicht schrumpfen wollen. ;-)

        • hu.ms meint

          26.02.2023 um 04:25

          Um stückzaklen ging es früher bei Winterkorn. Aktuell – in der übergangsphase zu BEV – will man marktanteile halten und profitabel sein.
          Und mann will sowohl die wisch‘-generation als auch die haptik-schalter-fans als kunden. Viele sndere konzentrieren sich suf erstete und sind da innovativer unterwegs. Sn. kommender neuer Kona.

      • libertador meint

        24.02.2023 um 11:26

        Die neun Monate Lieferfrist besteht aber vor allem aus Bestellungen des bisherigen Modells, dass laut Artikel 6000€ günstiger war. Ob das neue Modell ein Erfolg wird, wird wohl erst im Laufe eines Jahres zu beantworten sein, wenn es tatsächlich einige Monate ausgeliefert wird und weiterhin viele Bestellungen eingehen.

        • hu.ms meint

          24.02.2023 um 12:23

          Genau – kann auch für VW nach hinten losgehen. Solange aber die produktion ausgelastet ist bringen sie den hohen preis am markt durch.
          Wenn die bestellungen nachlassen kommen vermutlich wie in der vergangenheit die sondermodelle mit zusatzausstattung zum halben preis.
          Wir werden sehen. Kann man ja gut an den lieferfristen ablesen.

        • Robert Staller meint

          26.02.2023 um 10:36

          Mit dem FL wird der ID.3 noch erfolgreicher am Markt als er ohnehin schon ist.
          In der Kompaktklasse gibt es einfach nichts besseres, da ist er ohne echte Konkurrenz, und für die typische VW Kundschaft sind 6000€ sowieso kein Problem.

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