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EnerKíte und VW starten Machbarkeitsstudie für mobile E-Tankstelle

29.03.2023 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 1 Kommentar

VW-ID4-Ladeanschluss

Bild: VW

Gemeinsam mit der Volkswagen Group Charging GmbH, dem Anbieter von Energie- und Ladelösungen aus dem Volkswagen-Konzern, entwickelt das Windenergie-Unternehmen EnerKíte eine ortsflexible und unabhängig von bestehender Infrastruktur aufstellbare E-Tankstelle, die mit Strom aus Flugwindkraft betrieben werden kann.

Das am Wolfsburger Forschungscampus „Open Hybrid LabFactory“ verortete Projekt „TechnoHyb“ widmet sich der zirkularitätsgerechten Entwicklung und Anwendung von funktionsintegrierten Bauteilen. TechnoHyb wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit 2020 bis 2024 öffentlich gefördert.

Das Projektkonsortium besteht aus dem Institut für Konstruktionstechnik (IK) der TU Braunschweig, C-CON GmbH, INVENT GmbH, Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU, FIT Umwelttechnik GmbH und Volkswagen Group Charging GmbH. Das Brandenburger Start-Up EnerKíte, welches sich mit der Entwicklung von Flugwindkraftanlagen beschäftigt, ist nun jüngstes Mitglied dieses Forschungskonsortiums und Mitglied im OHLF e.V. geworden.

EnerKíte soll innerhalb des bis Ende 2024 laufenden Teilprojekts „Autarke mobile Ladeinfrastruktur“ eine zentrale Rolle übernehmen. Diese besteht neben dem Bereitstellen von Flugwindkraftanlagen als Bestandteil einer autarken Ladeinfrastruktur mit regenerativer Stromerzeugung auch in der Effizienzoptimierung dieser Anlagen. Diese soll durch den Einsatz neuer Technologien und recyclingfähiger Materialien beim Flügel- und Anlagenbau gewährleistet werden.

„Wir freuen uns, als Partner zu diesem wegweisenden Forschungsprojekt zu stoßen. Wir versprechen uns davon weitere Impulse zur Verbesserung unserer eigenen Technologie, die so noch leistungsfähiger und durch die Berücksichtigung einer recycling- und funktionsgerechten Bauteilkonstruktion noch nachhaltiger wird“, so EnerKíte-Geschäftsführer Florian Breipohl. „Vor allem aber kann die EnerKite Technologie im Bereich einer netzunabhängigen Ladeinfrastruktur die systemischen Stärken, wie die konstante Stromerzeugung, bedarfsgerechter Betrieb, einfacher Transport und rasche Inbetriebnahme, voll zur Geltung bringen. Die dezentrale, autonome Ladeinfrastruktur für die flächendeckende Versorgung der E-Mobilität überall auf der Welt ist ein wichtiger Anwendungsfall für die Airborne Wind Energy.“

„Mit der Ausrichtung des Forschungsprojekts wird es möglich, dass wir am Beispiel der flexiblen Ladesäule Flexpole auch den Aspekt der regenerativen Energieerzeugung und deren Zwischenspeicherung in einem Kontext adressieren“, erklärt ELLI. „So kann mit diesem Projekt neben der Entwicklung autarker Ladeinfrastruktur mit Batteriespeichern für nachhaltigere Mobilitätsformen eine wertschöpfende Brücke zwischen Elektromobilität und Energiewirtschaft aufgebaut werden. Dadurch leisten wir eine wichtige Transferarbeit in den unterschiedlichen Anwendungsfeldern.“

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Via: EnerKíte
Tags: Ladestationen, Start-upUnternehmen: EnerKíte, VW
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Marc1 meint

    29.03.2023 um 22:46

    Endlich eine starke Ladelösung, aber mit alten gebrauchten Akkus/Batterien… Würde mich nicht wundern wenn da keine Lilon-Zellen drinne stecken… Die Alternative wäre auf Natrium-Ion oder Zink-Luft oder noch besser auf Sulfide (Aluminium – Schwefel) zu setzen… (Vielleicht ist VW mit seinen Partnern in 5-10 Jahren soweit)…

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