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Elektro-Limousine VW ID.7: Erster Ausblick auf sportliche GTX-Version

11.05.2023 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 45 Kommentare

VW-ID.7-GTX

Bilder: VW

Vor drei Wochen hat VW den neuen ID.7 als Elektroauto-Limousine für die gehobene Mittelklasse vorgestellt. Im Spätsommer folgt mit der Weltpremiere des ID.7 GTX die dynamischste Variante der Baureihe. Auf sie gibt VW nun einen ersten Ausblick.

Ausgestattet mit der neuesten Antriebs-Generation der Elektroautos der ID.-Familie, einem Allradantrieb bestehend aus zwei Motoren sowie zahlreichen sportiven Designelementen werde die Langstrecken-Limousine zum hochwertigen Sportler, so die Wolfsburger. Das neue GTX-Modell soll zur IAA Mobility in München (05.-10. September 2023) vorgestellt werden.

https://www.youtube.com/watch?v=E9BIAD62wp4

Im Innenraum finden sich unter anderem rote GTX-Kontrastnähte auf Sitzen, Instrumententafel und Türen, die die Sportlichkeit des Modells optisch unterstreichen sollen. Das Exterieur-Design ist durch glänzend schwarze Elemente geprägt. Zusammen mit der serienmäßigen schwarzen Dachlackierung und den abgedunkelten Scheiben sollen sie beim ID.7 GTX für einen „kraftvollen und zugleich eigenständigen Auftritt“ sorgen.

Die intelligente Steuerung des Dualmotor-Allradantriebs des ID.7 GTX übernimmt – wie bei den bisherigen GTX-Modellen ID.4 und ID.5 – der Fahrdynamikmanager. Eine von VW entwickelte Software zielt dabei darauf ab, das Optimum aus Effizienz, Dynamik und Fahrstabilität zu erreichen.

VW-ID.7-2023-1
So sieht der VW ID.7 regulär aus

„Aber nicht nur der Antrieb, sondern auch sämtliche Brems-, Lenk- und Fahrwerkregelsysteme werden durch den Fahrdynamikmanager abhängig vom gewählten Fahrprofil gesteuert“, erklären die Entwickler. „Fahrwerk und Lenkung der Limousine wurden auf Basis des Modularen E-Antriebsbaukastens (MEB) grundlegend weiterentwickelt und ermöglichen dank Fahrprofilauswahl eine große Bandbreite zwischen Komfort und Sportlichkeit. Der ID.7 GTX unterstreicht damit seinen Anspruch als Topmodell der ID. Familie.“

Seit zwei Jahren gehört die neue Produktmarke GTX mit ihren vollelektrischen „Performance-Modellen“ zum Portfolio von VW. Die dynamischen Fahrzeuge vereinten Elektromobilität, Nachhaltigkeit und intelligente Sportlichkeit, wirbt der Anbieter. „Das dynamische Design unterstreicht zusätzlich den besonderen Charakter und den Wiedererkennungswert der hochwertigen GTX-Modelle.“

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Via: VW
Tags: VW ID.7 (früher ID. Vizzion/Aero), VW ID.7 GTXUnternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Powerwall Thorsten meint

    12.05.2023 um 15:10

    Also wenn man sich die Kommentare hier so durchliest, dann kommt irgendwie die Frage auf:
    Bin ich hier in einem Forum (für erwachsene Menschen) , die sich für das Thema Elektromobilität interessieren, oder bin ich hier im Kindergarten?

  2. sworksm5 meint

    12.05.2023 um 08:04

    Wann kommt der, 2025? Beim Kunden dann 2027? Mit Fahrleistungen und Reichweite schlechter als ein Model 3 LR AWD. Hat der endlich nen Frunk? Kann er dann OTA, oder wird das wieder abgeblasen sobald man ihn hat?

    • M. meint

      12.05.2023 um 11:48

      Klar, die werden noch 2 Jahre brauchen, den zu bauen, und DANN nochmal 2 Jahre für den Versand vom Werk zum Kunden. Das hast du richtig eingeschätzt, bravo.
      Frunk… es gibt Menschen, die sich dafür interessieren, und die anderen. Für die letzteren ist der hier. Wer den Fetisch hat, muss was anderes nehmen.
      OTA, nein, davon hat man bei VW wirklich, wirklich, wirklich noch nie gehört. Wird auch nie kommen.

      Zufrieden?

      Vergleich mit einem Model 3…. wirklich lustig. Der kann hier drin parken.

  3. eCar meint

    11.05.2023 um 21:07

    Also mal Butter bei die Fische, was kann dieser GTX mehr als der normale ID.7?
    Im Text lese ich nur was von Ziernähten usw….

    • brainDotExe meint

      11.05.2023 um 21:13

      Allrad und dementsprechend besser Fahrleistungen würde ich mal sagen.

    • Matti13 meint

      11.05.2023 um 21:44

      Soll diese GTX Variante 286PS haben oder verwechsele ich da was? Jedenfalls wäre das meines Erachtens für ein wirklich dynamisches Modell viel zu wenig, siehe Tesla, Kia, Hyundai Ionic N usw.
      Da muss mehr kommen und das Design ist tatsächlich schon etwas hausbacken.

      • M. meint

        12.05.2023 um 13:17

        Ne, die mit 210 kW wird die Standardvariante sein, schätze ich. Da der neue Motor sparsamer ist als der alte, macht der alte eigentlich nur noch Sinn, falls der neue deutlich teurer in der Fertigung ist – für ein billigeres (nicht: günstigeres) Einstiegsmodell. Ich hoffe, VW verzichtet darauf.
        Für den GTX plant man wohl die Version mit dem zusätzlichen Frontmotor, der zwar (aktuell) nur +40 kW bietet, aber über das gestiegene Drehmoment schon nochmal bessere Beschleunigungswerte. -1 Sek., würde ich jetzt mal schätzen.

        Ich bräuchte das nicht, mir würden die 210 kW wohl genügen, um mit (bis zu) 130 km/h über die BAB zu rollen. ;-)

    • Steffen meint

      11.05.2023 um 23:59

      Hat dann natürlich deutlich mehr PS und schnelleren Antritt…

  4. Tin meint

    11.05.2023 um 17:41

    Der wird gegen Tesla,BYD usw sehr schwer tun…Sieht auch irgendwie spießig aus .

    • brainDotExe meint

      11.05.2023 um 18:39

      Geschmäcker sind unterschiedlich.
      Es gibt genug Leute, denen z.B. das biedere Design von Tesla nicht gefällt.

      • GrußausSachsen meint

        11.05.2023 um 21:00

        Mir gefallen die biederen Designs der Stammmarke des Konzerns auch nicht. Zu kastig für mich.
        Deutlich gefälliger sind für mich einige Seat und Seat/Cupra Modelle. Z. B. Born vs. ID.3
        Aber gut, für jeden Geschmack gibts was und wer kantig mag ist bei den imho biederen ID x gut aufgehoben.

        • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

          12.05.2023 um 08:35

          Soll kastig = kantig sein? Dann ist die Aussage von Born und ID.3 aber ein Widerspruch. Der Born ist quasi ein ID.3 nur etwas sportlicher und kantiger. Mir persönlich gefällt der Born aber auch optisch besser.

      • Kuffel meint

        11.05.2023 um 21:57

        Strenggenommen kann man bei Tesla überhaupt nicht von einem Design sprechen, weder im positiven noch im negativen Sinne. Es ist einfach nur “ das große Nichts “
        Viel Volumen, wenig Inhalt.

        • eCar meint

          12.05.2023 um 07:22

          Strenggenommen kann man bei Volkswagen überhaupt nicht von einem Design sprechen, weder im positiven noch im negativen Sinne. Es ist einfach nur “ das große Nichts “
          Viel Volumen, wenig Inhalt.

        • GrußausSachsen meint

          12.05.2023 um 09:22

          Strenggenommen kann man bei Kuffels Ergüssen überhaupt nicht von einem Beitrag sprechen, weder im positiven noch im negativen Sinne. Es ist einfach nur “ das große Nichts “
          Viel Volumen, wenig Inhalt.

        • Kuffel meint

          12.05.2023 um 11:10

          dito :-)

    • M. meint

      12.05.2023 um 13:19

      Der ist auch eher auf die typische VW-Kundschaft ausgelegt, die das so haben will.
      Für China soll es doch eine Sub-Marke geben, die die Modelle für den chin. Markt noch mal anpasst.

  5. CJuser meint

    11.05.2023 um 13:25

    War nicht eigentlich die Rede davon, die Bezeichnung GTX wieder einzumotten?

    • ID.alist meint

      11.05.2023 um 13:43

      Es ist wohl die Meinung von Autobild.de, zumindest bezüglich des ID.4 Facelift. VW scheint, vorerst, anderer Meinung zu sein.

      • CJuser meint

        11.05.2023 um 14:23

        Die Aussage kommt aus einem Interview mit Schäfer im Dezember 2022:
        „Schäfer also hinted that the GTX badge used for all-wheeldrive performance versions of the ID cars would not be used by the brand in the long term, and GTI and R would again emerge as the dominant performance badges in the range.“
        Die Umstellung ist also eher langfristig angesetzt. Vielleicht erst ab Einführung der MEB+ Modelle?!

      • CJuser meint

        11.05.2023 um 14:24

        Quelle (vergessen):
        https://www.autocar.co.uk/car-news/new-cars/volkswagen-golf-and-hot-gti-return-electric-power

    • Steffen meint

      12.05.2023 um 00:07

      Mir wäre GTX lieber, GTI erinnert mich viel zu sehr an stinkende Verbrenner, sowas würde ich nicht so gerne fahren.

      • Ökoman meint

        12.05.2023 um 07:54

        Und für was würde das „I“ überhaupt stehen? Injection?? Müsste man sich wohl eine neue Bedeutung für ausdenken…

        • Werner Mauss meint

          12.05.2023 um 10:27

          Das steht für die Beruhigungsspritze die du brauchst, wenn du den Preis für das Gebotene hörst.

      • CJuser meint

        12.05.2023 um 09:05

        Auf das Design und die Akzente bezogen, wäre mir GTI lieber. Rein von der Bezeichnung, hätte ich aber GTE favorisiert. Wirklich interessant wird jedoch, zukünftige R-Modelle stark genug davon zu differenzieren.
        Beim ID.4 und ID.5 ist der GTX aktuell eh kaum mehr als eine Ausstattungsvariante und da ist R-Line nachvollziehbarer. Die Mehrleistung, für die man auch noch einen Akkuladestand von über 80% benötigt, ist totaler Schwachsinn. Eine solche Differenzierung ist höchstens bei 20% nachvollziehbar.

  6. MAik Müller meint

    11.05.2023 um 12:27

    Naja der sieht plump aus und ist auf die miese MEB Technik angewiesen.
    Wir erinnern uns diese Woche wurde der gesamt Vorstand der Softwareabteilung entlassen!
    Mit ersten KAUFBAREN besseren Ergebnissen ist also FRÜHESTENS 2026-2028 zu rechnen.

    • Egon Meier meint

      11.05.2023 um 17:15

      Durch beständiges Wiederholen werden unsinnige Thesen nicht zur Wahrheit .. kann man schön beim Tumpeltier sehen.

      Was ist an MEB mies?? MEB ist eine sehr gute, leistungsfähige, flexible Plattform … das kriegen andere nicht hin ..
      oder ??? Wer denn bitte?

      • Jürgen V meint

        11.05.2023 um 17:22

        Der Müller MAik lebt nun mal in seiner Anti VW/MEB – bubble. Die könnten bauen was sie, oder besser er will, es wäre immer noch mies. Da kann man nichts machen. Am besten einfach ignorieren.

      • T Pietsch meint

        11.05.2023 um 18:57

        Also einen Mittelklasse PKW mit lausigen 347 KG Zuladung der ein reiner 4 Sitzer ist ! Dazu genau keinen ! Anhänger ziehen darf und immer noch im Beta Stadium ist. Ja da haben sie recht so weit runter kommt sonst keiner.

        • brainDotExe meint

          11.05.2023 um 19:30

          Von welchem Mittelklasse PKW auf MEB Basis redest du?
          In der Mittelklasse gibt’s doch aktuell bei VW nur den ID.4/5 und der hat immer über 500kg Zuladung und ist ein 5 Sitzer.

        • T. Pietsch meint

          11.05.2023 um 19:55

          Ach guck dann ist der id3 ein Kleinwagen ? Das wusste ich nicht. Gut ich hätte kompakt klasse schreiben sollen. Tja da ist das so. Der wird doch von VW für seinen Passat großen Innenraum beworben. Nur ist er weder für die Personennzahl noch das Gewicht zugelassen. Betrifft die 77 kWh Version. Ich kann also wählen, ich nehme alle mit in diesem Fall zu fünft habe dann aber den kleineren Akku, oder ich nehme den großen Akku und einer fährt mit dem Rad hinterher. Einen Anhänger dürfen beide nicht ziehen.

        • brainDotExe meint

          11.05.2023 um 20:37

          @T. Pietsch richtig, der ID.3 gehört der Kompaktklasse an.
          Die Klassen sind in Deutschland genau definiert und richten sich größtenteils nach den Außenmaßen, nicht Platz im Innenraum.

        • Sandro meint

          11.05.2023 um 20:54

          Das Problem, welches TPietsch anspricht ist aber kein generelles MEB Manko, sondern betrifft nur eine einzige Variante des ID.3. Bei allen anderen Marken und Modellen die auf dem MEB aufbauen besteht dieses Problem nicht, deshalb ist seine Argumentation Unsinn, der MEB wäre eine schlechte Plattform.

        • MAik Müller meint

          12.05.2023 um 07:26

          @T. Pietsch ich hätte da einen Varinat GTD zum halben Preis.
          Der kann 5 Personen mit Gepäck und Anhänger und Dachbox und fährt locker 800km weit.0-100 ist für mich unwichtig aber mit 7s für die Emobilitsen ausreishend schnell.

        • T. Pietsch meint

          12.05.2023 um 07:50

          @ Sandro
          Der Cupra Born teilt das gleiche Schicksal. Deshalb ist seine Argumentation Unsinn das nur ein Modell betroffen ist. MEB erlaubt keinen kompakten 5 Sitzer mit 77 KWh und Anhängelast. Eine Zoe darf 411 Kg Zuladen ist ein 5 Sitzer und darf einen 750 KG Anhänger ziehen.

        • MAik Müller meint

          12.05.2023 um 09:56

          @T. Pietsch in eine Zoe passen keine 5 Personen mit Gepäck :)
          Die Zoe ist ein sauteuerer Stadtwagen. PUNKT.

        • Sandro meint

          12.05.2023 um 10:25

          @T.Pietsch
          Der Born ist ein ID.3, und 5 Sitzer gibts, halt nur nicht mit der 77kWh Batterie. Wo ist also dein generelles Problem? Hat deine Zoe einen 77kWh Akku?
          Nein, natürlich nicht, gibts nicht mal als Option. Ist es deshalb eine schlechte Plattform? Wenn ich so argumentiere wie du, dann ja!

      • MAik Müller meint

        12.05.2023 um 07:23

        @Egon Meier der komplette Vorstand der Software wurde beim HERSTELLER entlassen! Das dürfte wohl neu genug sein.

    • M. meint

      11.05.2023 um 17:47

      Andere konnten schon was kaufen.
      Also scheinbar kaufbar.

      Seltsam.

    • brainDotExe meint

      11.05.2023 um 19:10

      Was hat die Softwareabteilung mit der Plattform zu tun?
      Antriebstechnik, Akku, Fahrwerk und Chassis, also die Teile die ein Auto ausmachen, kommen nicht von der Softwareabteilung.

      • MAik Müller meint

        12.05.2023 um 07:29

        @brainDotExe sprichst du von der Trommelbremse oder dem hohem Akku der bald aus dem Programm fliegt?
        In Summe ist der MEB NIX das sagt sogar der Hersteller selber und behält sich seine Markennamen Golf Polo und Passat für den SSP-Baukasten vor.
        Alles kein Problem die 2% Emöhrchen in Deutschland sind halt technisch nicht besonders gut. Erst ab 10% dürfte es deutlich besseres geben.

        • brainDotExe meint

          12.05.2023 um 10:08

          Nochmal, was hat das mit der Softwareabteilung zu tun?

    • Steffen meint

      12.05.2023 um 00:14

      Die Software des ID.7 sah aber in Vorabtests schon ziemlich brauchbar und flüssig aus. Kein Vergleich zu der meines 2 Jahre alten Superbs. Ich glaub‘ nicht, dass die so schlecht ist…

      • MAik Müller meint

        12.05.2023 um 07:30

        @Steffen dann stellt VW heute den alten Softwarevorstand wieder ein?
        Da bin ich aber sehr gespannt daruf.

      • GrußausSachsen meint

        12.05.2023 um 09:26

        Aha. Deshalb wird bei Cariad jetzt ein noch besserer Carguy an Bord geholt, damit die Software noch schneller noch weißer, äh – besser wird. Sieht gut aus der Herr Bosch, so in den Vortests. Nur : was ist seine Expertise in Software? Wird schon, wird schon….

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