Bosch positioniert sich als Experte für die Mobilität der Zukunft. Die Schwaben liefern Komponenten und Systeme für autonomes, vernetztes und elektrisches Fahren.
Elektroauto: Seite 1516
Toyota sieht Batterie-Elektroautos weiter skeptisch
Toyota wird als einer der letzten etablierten Autobauer auf moderne, batteriebetriebene Elektroautos setzen. Die Japaner begründen dies mit einer zu geringen Nachfrage.
Bayerns Ministerpräsident: Freistaat soll „Elektroauto-Land“ sein
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder will, dass in dem Freistaat bis 2030 der Großteil aller neu zugelassenen Pkw mit Elektroantrieb ausgerüstet ist.
VW I.D. kann ab Frühjahr/Mitte 2019 vorbestellt werden
Die neue I.D.-Familie ist der Kern von Volkswagens Elektroauto-Offensive. Das erste Modell, ein kompakter Stromer, kann ab Anfang/Mitte 2019 vorbestellt werden.
Volvo-Einkaufschefin: „Die Batterieversorgung ist sichergestellt“
Zu dem von vielen befürchteten Engpass an Materialien für Elektroauto-Batterien wird es laut Volvo-Einkaufschefin Martina Buchhauser vorerst nicht kommen.
Schweizer planen 8000 Microlino-Stromer pro Jahr
Statt in Italien wird das Schweizer Elektroauto Microlino in Deutschland produziert. Spätestens 2020 soll der Mini-Stromer in Großserie gebaut werden.
Mercedes: So sicher ist das Batterie-SUV EQC
Mercedes verspricht für sein Mitte 2019 kommendes Elektroauto-SUV EQC hohe Sicherheit. Wie diese erreicht wird, haben die Schwaben nun ausführlich dargelegt.
BMW baut Werk München für E-Mobilität um
BMW investiert umfassend in das Werk München, um die Anlagen fit für die Produktion von teil- und vollelektrischen Pkw zu machen – etwa dem Elektroauto i4.
Mazda geht Elektromobilität weiter zurückhaltend an
Mazda hat vorrangig Verbrenner-Technik sowie entgegen dem Branchentrend auch weiter Dieseltechnik im Fokus. E-Mobilität gehen die Japaner zurückhaltend an.
Volkswagen-Chefstratege über kommende Elektroautos: „Das werden supergeile Kisten“
Volkswagen bereitet eine große, langfristige Elektroauto-Offensive vor. Die kommenden Stromer sollen keine Verzichtautos, sondern „supergeile Kisten“ werden.










