VW arbeitet daran, ein modernes kleines Elektroauto für um die 20.000 Euro anbieten zu können. Dafür könnten die Wolfsburger auf ein reduziertes Interieur setzen.
VW: Seite 36
VW: ID.7 Pro S schafft auf Rundstrecke 794 Kilometer mit einer Batterieladung
VWs Elektro-Limousine ID.7 hat in der Version Pro S mit einer Batterieladung und in 15 Stunden und 42 Minuten reiner Fahrzeit insgesamt 794 Kilometer zurückgelegt.
VW verkauft ID.3 vorübergehend für 29.760 Euro
VW wird sein Kompakt-Elektroauto ID.3 bald für unter 30.000 Euro anbieten. Das gelingt durch eine Preissenkung und eine Kaufprämie für Vollstromer der Marke
VW ID.4 und ID.5 sollen 2026 großes Facelift erhalten
Im kommenden Frühsommer sollten die Elektroautos VW ID.4 und ID.5 ein umfangreiches Facelift erhalten. Das erfolge aber erst ein halbes Jahr später als geplant.
VW beendet Polo-Produktion in Spanien für zukünftige Elektroauto-Fertigung
VW arbeitet daran, auch erschwingliche kleine Elektroautos anbieten zu können. Dafür ist nun die Produktion des Verbrenner-Modells Polo in Europa ausgelaufen.
Habeck: „Die Ökonomie und nicht nur der Klimaschutz spricht für die E-Fahrzeuge“
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck verstärkt angesichts der schwächelnden Nachfrage nach Elektroautos seine Bemühungen im Bereich der E-Mobilität.
VW: Jetzt ist auch in Wolfsburg ein Robo-Elektroauto unterwegs
VW ist mit einem autonomen Elektrofahrzeug, dem Gen.Urban, auf den Straßen Wolfsburgs unterwegs. Das Gefährt verfügt weder über ein Lenkrad noch über Pedale.
VW könnte neue MEB-Generation abblasen
Volkswagens Elektroauto-Baukasten MEB sollte eigentlich eine neue Generation erhalten. Diese könnte aber dem Sparzwang des Konzerns zum Opfer fallen.
VW: Neuer Transporter und Caravelle erstmals auch als Stromer
Volkswagen Nutzfahrzeuge hat den komplett neu entwickelten Transporter enthüllt. Erstmals gehören auch ein Plug-in-Hybridantrieb und drei E-Antriebe zum Angebot.
Jens Spahn: „Leider haben ehemalige VW-Lenker alles auf die Elektroauto-Karte gesetzt“
Beim Volkswagen-Konzern kriselt es. Jens Spahn von der CDU gibt ehemaligen Chefs des größten Automobilherstellers Europas die Schuld an den Problemen.










