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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Elektromobilität wird sichtbar, auch im gewerblichen Bereich

26.05.2014 in Autoindustrie, Lifestyle, Transport von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

Elektroauto-Deutschland

„Jetzt gilt es: In den kommenden zwei Jahren muss sich die Elektromobilität auf dem Markt beweisen“, schreibt der Berliner Tagesspiegel über den Wandel in der Mobilität. Elektroautos sind auf dem besten Weg, eine „ersthafte Alternative“ zum Verbrenner zu werden – was allerdings nicht von heute auf morgen geschehen kann.

Immerhin, so die Zeitung, habe sich seit der Autokrise der Jahre 2008 und 2009 einiges getan – beste Beispiele seien die Neuvorstellungen von Stromern aus deutscher Produktion, wie etwa der e-Golf und die BMW i-Modelle. „Wer die Entwicklungszyklen und Prozesse dieser Industrietanker kennt, der weiß, dass sich hier langfristig aus der Evolution heraus eine Revolution abzeichnet“, analysiert der Tagesspiegel die aktuelle Situation, in der sich die Hersteller befinden.

Aber nicht nur im Individualverkehr, auch im gewerblichen Einsatz ist Elektromobilität immer präsenter: „Im Rahmen der Schaufensterprojekte erproben Wirtschaft und Politik neue, elektrifizierte Logistikketten, etwa die Belieferung des KaDeWe durch E-LKWs. Oder Smart Grid, die intelligente Einbindung von Elektroautos in unsere Energieversorgung.“ Im Folgenden stellt der Tagesspiegel vier konkrete Projekte im Kurzportrait vor:

  • Das Projekt DisLog, das Warenhäuser und Ladengeschäfte mit rein elektrischen Fahrzeugen beliefert
  • Das Projekt ElektroAES, das untersucht, wie sauber die Antriebe von Müllentsorgungsfahrzeugen werden können
  • Elektrische Flotten im Carsharing, mitsamt einer sinnvollen Integration ins gesamte Mobilitätsangebot sowie einer Einbindung ins Smart-Grid
  • Das Projekt KV-E-Chain, mit rein elektrischen LKW, die bis zu 40 Tonnen Nutzlast transportieren können

Mehr über die spannenden Zukunftsprojekte erfahren Sie beim Tagesspiegel

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Via: Tagesspiegel
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge, Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Elektroautor meint

    26.05.2014 um 12:14

    Weil ich gerade das Bild vom BMW Active E sehe. Mich hat da ein anderes Bild zuletzt sehr beschäftigt.

    Ein sehr krasses Beispiel, wo ich mich frage – wie ernst meinen es die Firmen mit der Elektromobilität. In dem Fall erinnert nicht nur mich BMW jedenfalls an den EV1 von GM.

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=467780746690331&set=a.430931873708552.1073741829.430917470376659&type=1&theater

    • Redaktion meint

      26.05.2014 um 14:16

      Artikel haben wir für morgen im Programm :-)

      Erst am Wochenende wieder in München den ActiveE gefahren und daran gedacht, dass da ein richtig cooles Elektroauto existiert, das bald keiner mehr fahren kann/darf…

      Der ActiveE wäre ein potentieller „Verkaufsschlager“: Das Fahrverhalten ist super und dank Rekuperation verliert man in der Stadt kaum Strom/Reichweite…

      VG
      ecomento.de

      • Elektroautor meint

        26.05.2014 um 18:49

        Da bin ich schon auf deinen Bericht gespannt. … Ich wollt auch schon einen Bericht drüber bringen, aber bis jetzt ist sich nur Facebook ausgegangen. ;-)

        Scheinbar ist das ja ziemliche Praxis, dass dann Prototypen wieder eingestampft werden – egal ob elektrisch oder nicht. In dem Fall liegt die Assoziation zum EV1 so nahe, dass es nicht zu übersehen ist. Meiner Meinung nach sehr ungeschickt von BMW…

        Man könnte mit ausgemusterten Prototypen so viel machen:
        • vollständig recyclen
        • zu einem wohltätigen Zweck versteigern
        • im Firmenfuhrpark weiter verwenden
        • an Gemeinden stiften
        • an techn. Einrichtungen oder Universitäten geben…

        …etc., etc… aber – es passt eben in unsere dekadente Wegwerfgesellschaft. Da werden ja auch lieber hunderte Tonnen Tomaten vergraben, um den Preis hoch zu halten – anstelle günstiger zu verkaufen…

        Echt schade drum.

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