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Deutsche Autoindustrie bei Forschung und Entwicklung weltweit vorn

29.12.2014 in Wirtschaft von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

Elektroauto-Forschung

Im Wettstreit mit der globalen Konkurrenz, um Autos sparsamer zu machen und Elektromobilität voranzubringen, stecken die deutschen Autobauer immer höhere Summen in Forschung und Entwicklung. Im Jahr 2013 stiegen die weltweiten Aufwendungen der deutschen Automobilindustrie für Forschung und Entwicklung (FuE) auf 29,6 Milliarden Euro – ein Zuwachs von gut 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr, so der Verband der Automobilindustrie (VDA). Die Angaben basieren auf Erhebungen des Stifterverbandes der Deutschen Wissenschaft.

Welche hohe Bedeutung der Standort Deutschland für die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Hersteller und Zulieferer hat, wird daran deutlich, dass hier mit 56 Prozent der Großteil aller automobilen FuE-Investitionen getätigt wird, während mit 5,5 Millionen Einheiten lediglich gut ein Drittel der weltweiten Pkw-Produktion (14,7 Millionen Einheiten) deutscher Konzernmarken im Inland erfolgt.

Nach Angaben der Europäischen Kommission stemmt die deutsche Automobilindustrie zudem ein Drittel der gesamten weltweiten FuE-Ausgaben der Branche – das ist die Spitzenposition.

Der VDA-Präsident betonte, dass neben der Optimierung der klassischen Verbrennungsmotoren sowie der Entwicklung alternativer Antriebe – insbesondere Elektromobilität – vor allem das Vernetzte und Automatisierte Fahren einen großen FuE-Schwerpunkt dieser Schlüsselbranche darstelle. Mit einer weiteren Steigerung der Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen sei daher auch künftig zu rechnen.

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Via: VDA
Tags: ForschungUnternehmen: Audi, BMW, Daimler, Mercedes-Benz, VW
Antrieb: Elektroauto, Modern Mobility

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Tom meint

    29.12.2014 um 12:29

    Ich frage mich: Wieviel dieser Forschungsgelder stammt aus Zuschüssen der öffentlichen Hand (also von uns allen)? Und: In welchen deutschen e-Mobilen kann man die sagenhaft hohen Aufwendungen wiederfinden?

  2. Tesla-Fan meint

    29.12.2014 um 11:03

    Schade ums Geld, den Verbrenner noch weiter zu optimieren, bei ca. 40% Wirkungsgrad ist rein physikalisch eh Ende.
    Die Kosten, das letzte Prozent zu holen, steigen expotentiell – und man sieht es auch an den überquellenden Motorräumen sogenannter „moderner“ Fahrzeuge.

    Der Vertrieb von Drehstrom-Elektromotoren mit Wirkungsgrad kleiner 90% (IE1) ist seit 2011 nicht mehr erlaubt, Bestmarke ist bei ca. 97%. (–> wikipedia)

    Viel besser wäre es, die Forschungsgelder in die Akku-Forschung zu stecken um die Energie im Akku zu speichern, aber da klinken sich -leider- gerade alle deutschen Hersteller aus… :-(

    Der (meiner Meinung nach in den nächsten Jahren realistische) Faktor 2 gegenüber der heutigen Akkutechnik reicht aus, um das vermeintliche „deutsche Autobahnproblem“ zu lösen.
    Tesla Model S mit 170kWh anstelle derzeit 85kWh – da gäbe es keinerlei Reichweiten- Höchstgeschwindigkeits- oder ECO++ – Einschränkungs-Diskussion.

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